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Seit dem 2. 11. sind die Kinos wieder geschlossen
Berlinale Spotlight: 50 Jahre Forum in New York
   
 
The Exploding Girl (2009)  
 


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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes.
Den aktuellen Stand der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 für die Bereiche Veranstaltungen, Museen, Kinos, Messen und Clubs finden Sie immer unter: www.berlin.de/corona

Wichtiger Hinweis Ab 02. November gelten berlinweit umfangreiche Beschränkungen: Zahlreiche Gastronomiebetriebe, Freizeiteinrichtungen und kulturelle Institutionen, wie Kinos müssen geschlossen bleiben. Zudem gelten verschärfte Kontaktbeschränkungen. Die für den November 2020 geltenden Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten weiter bis mindestens 20. Dezember.
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/


  KINO ON DEMAND ist eine VoD Plattform in Deutschland auf der 16.000 Nutzer regelmäßig gute Filme finden. Und das Beste ist: Die Nutzer erhalten regelmäßig Kinogutscheine, die in über 700 Kinos in ganz Deutschland eingelöst werden können. Das ist die beste Verbindung von Kino und Streaming. Ein regulärer Filmabruf für 48 Stunden kostet 4,99 Euro (manche Filme sind auf 3,99 Euro reduziert). Gleich bei Deinem ersten Filmabruf erhältst Du einen 5 Euro-Kinogutschein für Dein Lieblingskino. Und ab dann immer bei jedem fünften Filmabruf. Das Lieblingskino-Paket kostet 24,95 Euro und beinhaltet einen Gutschein, die Möglichkeit fünf Filme zu streamen sowie eine Spende an dein Lieblingskino.
     
https://www.kino-on-demand.com/


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  Filme a-z 2020  



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News Berlinale Spotlight: 50 Jahre Forum in New York
     
Die Berlinale ist seit vielen Jahren mit speziell kuratierten Programmen weltweit präsent. Das Berlinale Spotlight erweitert den Festivalzeitraum und macht die Aktivitäten des Festivals über das Jahr sichtbar. Im Dezember geht die Reise nach New York, wo das German Film Office, eine Initiative von German Films und dem Goethe-Institut New York, und das Arsenal – Institut für Film und Videokunst eine Auswahl aus dem diesjährigen Jubiläumsprogramm des Berlinale Forums präsentieren. Unter dem Titel „Comes the Revolution:
The Berlinale Forum at 50“ hat das Berlinale Forum gemeinsam mit dem Museum of Modern Art (MoMA) sechs Programme zusammengestellt, die vom 14. bis zum 20. Dezember digital auf der Website des Goethe-Instituts unter https://www.goethe.de/prj/gfo/de/index.html zu sehen sein werden.

Das Berlinale Forum verschreibt sich einem Kino, das in Form und Inhalt neue, radikale Wege geht. Im Februar 2020 feierte es seinen 50. Geburtstag, indem es den ersten Festivaljahrgang 1971 wiederaufführte. Nach dem Auftakt während der 70. Berlinale machte das Jubiläumsprogramm Station in Hongkong, Lissabon und Brüssel. Im Januar 2021 wird es im Rahmen einer Kooperation mit dem Festival „Janela Internacional de Cinema“ ins brasilianische Recife reisen. Unmittelbar bevor steht eine Station in New York: Sechs Filmprogramme sind vom 14. bis zum 20. Dezember digital zugänglich; eine Online-Paneldiskussion mit Josh Siegel, Filmkurator am MoMA, dem Regisseur Rosa von Praunheim und Cristina Nord, der Leiterin des Berlinale Forums, findet am 18. Dezember statt.

Gezeigt werden Arbeiten aus den Jahren 1969 bis 1971 von Regisseur*innen wie Chris Marker, Med Hondo, Sarah Maldoror, Rosa von Praunheim und Helke Sander. Sie erforschen die tektonischen Verschiebungen der späten 60er Jahre – auf den Straßen wie an den Universitäten, in Fabriken und Schlafzimmern. Künstlerische Experimentierfreude trifft dabei auf politische Militanz, Agitprop auf avantgardistische Formsprachen. Die Filmschaffenden versuchen sich an kollektiven Produktionsprozessen, und die Sujets reichen von der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung über die zweite Frauenbewegung und antikoloniale Kämpfe bis hin zu neuen Organisationsformen von Arbeit.

Diese Filme ein halbes Jahrhundert später anzuschauen, bedeutet zu fragen, was sie erreicht haben und wo sie in die Irre gegangen sind. Ihre Dringlichkeit haben sie nicht verloren. Die Black-Lives-Matter-Proteste dieses Frühjahrs zum Beispiel haben gezeigt, wie wenig überwunden die Missstände der späten 60iger Jahre sind. „Comes the Revolution: The Berlinale Forum at 50“ liefert so en passant auch Inspirationen und Strategien für die Auseinandersetzungen der Gegenwart.
     
    https://www.berlinale.de/de/home.html



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News Seit dem 2. 11. sind die Kinos wieder geschlossen
     
Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft warnt vor den dramatischen Folgen.
„Ein zweiter flächendeckender Lockdown, ob light oder strong, bestraft pauschal all diejenigen, die in den letzten Monaten bereits Verantwortung übernommen haben,“ so Christine Berg vom Hauptverband der Filmtheater. Christian Bräuer von der AG Kino sagt zur Schließung der Kinos: „Was uns traurig macht: Dass man sich nicht durchgerungen hat, bei der Kultur eine differenzierte Sichtweise zu finden. Filme, die zum Zeitpunkt der Schließung noch laufen, werden abgewürgt. Und für die Wiedereröffnung brauchen die Kinos und Verleiher einen Planungsvorlauf.“

Unterdessen fühlt es sich an, als wenn die Filmindustrie darauf hin arbeitet, Streaming als neue Normalität zu etablieren. So schauen alle gebannt auf den Starttermin des neuen Bond. Der Schaden für die Kinos wäre groß, wenn ein Film dieser Größenordnung zu Netflix, Amazon oder wen auch immer abwandern würde. Viermal wurde sein Start von Metro Goldwyn Mayer inzwischen verschoben.
„Der erneute vierwöchige Teil-Lockdown, von dem auch die Kinos betroffen sind, wird weitere Häuser die Existenz kosten. Wir werden dieses Kinojahr mit Verlusten von ca. einer Milliarde Euro (inklusive Concessions) abschließen. Das ist nicht zu verkraften“, sagt Christine Berg, Vorstand HDF KINO.
     





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