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Frühling in Paris   (Seize Printemps)

Paris, Montmartre, Frühling. Suzanne ist 16 Jahre alt und ihre Altersgenossen langweilen sie zutiefst. Auf ihrem Weg zur Schule kommt sie jeden Tag an einem Theater vorbei. Dort begegnet sie dem 35-jährigen Schauspieler Raphaël, beide sind immer mehr fasziniert voneinander. Sie schweben durch das Viertel, tanzen verliebt durch die Straßen. Doch dann bekommt Suzanne Angst, dass sie etwas im Leben verpasst – das ganz normale Leben eines Mädchens in ihrem Alter. Die erste Regiearbeit der erst 20-jährigen Suzanne Lindon, die auch das Drehbuch verfasste und neben Arnaud Valois (120 BPM) die weibliche Hauptrolle übernahm, ist mehr als nur eine kleine Sensation. FRÜHLING IN PARIS (Originaltitel SEIZE PRINTEMPS) war unter der offiziellen Auswahl der 56 Filme, die im Programm der Filmfestspiele von Cannes 2020 gezeigt worden wären, und wurde als einer von 50 Filmen für das Internationale Filmfestival Toronto 2020 ausgewählt.

Regie: Suzanne Lindon Mit: Suzanne Lindon, Arnaud Valois, Frédéric Pierrot, Florence Viala Originaltitel: SEIZE PRINTEMPS Land: Frankreich Jahr: 2020 Genre: Romantik Laufzeit: 74 Min.




Herr Bachmann zu Besuch in Berlin
© Alexander Janetzko / Berlinale 2021
 
Die Wohlfühl Berlinale ist zu Ende
     
Ach wäre die Berlinale doch immer im Sommer und warum sollte die Berlinale eigendlich wieder zurück an den Potsdamer Platz, denkt sich wohl der eine oder die andere. Am Ende gibt es noch ein paar Preise bevor das Festival für dieses Jahr beendet wird. Der Dokumentarfilm "Miguel's War" von Eliane Raheb erhält den diesjährigen Teddy Award für den besten Langfilm. Der Kompass-Perspektive-Preis für den besten Film aus dem Programm des Berlinale Summer Special in der Sektion Perspektive Deutsches Kino geht an Yana Ugrekhelidze für ihren Dokumentarfilm: Instructions for Survival. Am Sonntagabend geht die Berlinale mit der Verleihung der letzten beiden Preise zu Ende. Den Goldenen Bären für die umstrittene Satire "Bad Luck Banging or Loony Porn" bekam im Frühjahr der rumänische Regisseur Radu Jude. Maren Eggert gewann den den Silbernen Bären für die beste Hauptrolle in Maria Schraders Komödie "Ich bin dein Mensch" .

Neu ist, dass in diesem Jahr zum traditionellen Panorama Publikums-Preis einmalig der Berlinale Publikums-Preis Wettbewerb 2021 hinzukommt. Damit will die Berlinale bei diesem coronabedingt zweigeteilten Festival den Besucher*innen noch mehr Beteiligung ermöglichen.   Aus den 15 Filmen des Wettbewerbs konnten die Kinogänger*innen den Gewinnerfilm des Berlinale Publikums-Preises Wettbewerb 2021 küren. 8.498 Stimmzettel wurden ausgezählt.   Bereits seit 1999 wird über den Panorama Publikums-Preis abgestimmt. In diesem Jahr präsentierte das Panorama 16 Langfilme, aus denen die Zuschauer*innen ihre Favoriten wählen konnten. Um den Gewinnerfilm des Panorama Publikums-Preises zu bestimmen, wurden rund 5.658 Stimmkarten ausgezählt.   Beide Preise, der Berlinale Publikums-Preis Wettbewerb 2021 und der Panorama Publikums-Preis, werden von den Internationalen Filmfestspielen Berlin gemeinsam mit radioeins und dem rbb Fernsehen vergeben.

Der Berlinale Publikums-Preis Wettbewerb 2021 geht an:   Herr Bachmann und seine Klasse (Deutschland) von Maria Speth   In einer deutschen Stadt mit einer langen Geschichte von Ausgrenzung wie auch Integration von Fremden hilft ein charismatischer Lehrer 12- bis 14-jährigen Schüler*innen aus verschiedenen Ländern, sich zu Hause zu fühlen und Weltbürger zu werden.

Den zweiten und dritten Platz des Publikums-Preises Wettbewerb 2021 belegen:   Ich bin dein Mensch (Deutschland) von Maria Schrader   Ghasideyeh gave sefid (Ballad of a White Cow) (Iran / Frankreich) von Behtash Sanaeeha, Maryam Moghaddam     Der Panorama Publikums-Preis 2021 geht an:   A Última Floresta (The Last Forest) (Brasilien) von Luiz Bolognesi
     
     
    https://www.berlinale.de/de/home.html



der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen    Januar  April  Juli
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17.06. bis 23.06.
 
Aznavour by Charles (Le regard de Charles)
Buddy Games
Chaos Walking
Das Wunder von Fatima - Moment der Hoffnung
Frühling in Paris   (Seize Printemps)
Malasaña 32 - Haus des Bösen
Mein Freund Poly
Mortal Kombat
Still Stehen
The Unholy
They want me dead
Wonder Woman 1984
Zustand und Gelände



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Das Museum für Film und Fernsehen öffnet am 1.6.2021
     
Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen freut sich sehr, die Besucher*innen wieder im Museum willkommen zu heißen. Ab Dienstag, dem 1. Juni laden wir herzlich ein zu einem Besuch der ständigen Ausstellung zur deutschen Film- und Fernsehgeschichte sowie der aktuellen Sonderausstellungen »Du musst Caligari werden!« und »Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum«. Beide Ausstellungen konnten dem Publikum aufgrund der pandemiebedingten Schließungen nur für einen kurzen Zeitraum präsentiert werden. Wir freuen uns umso mehr, die Sonderschauen nun mit einer verlängerten Laufzeit bis zum 9. August 2021 zeigen zu können. Tickets erhalten Sie im Online-Shop oder vor Ort im Museum. Für den Besuch des Museums für Film und Fernsehen ist die Vorlage eines negativen Corona- Tests erforderlich beziehungsweise ein Impf- oder Genesungsnachweis.

Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2 10785 Berlin
     
     
    http://www.deutsche-kinemathek.de/




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fsk-Dokumentarfilmreihe
     
Das Berliner fsk-Kino hat für das kommende halbe Jahr sorgfältig eine Filmreihe zusammengestellt, die mit fesselnden Bildern und einzigartigen Geschichten besticht. Ab Mitte Juli werden monatlich unter dem Titel Dok-Termin ein bis zwei Dokumentarfilme im fsk und in einem weiteren Mitglied der Indiekino-Gruppe, zu Beginn im Sputnik-Kino in Kreuzberg gezeigt.   Den Auftakt macht Le Chant du Rossignol (dt. Der Gesang der Nachtigall) der belgischen Dardenne-Brüder aus dem Jahr 1978, der Berlin noch niemals zuvor zu sehen war. Vor den Vorführungen wird Marcus Seibert (Freier Drehbuchautor, Schriftsteller und Übersetzer, verschiedene Film- und Buchprojekte, Theaterstücke, Mitherausgeber der Filmzeitschrift „Revolver“) eine Einführung in das Werk geben.

LE CHANT DU ROSSIGNOL Aufführungen: 11. Juli, 18 Uhr im fsk-Kino 12. Juli im Sputnik-Kino Frankreich 1978, 60 min, OmU Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne  

    In ihrem Werk ließen die beiden Filmregisseure Zeitzeugen zu Wort kommen, die während der Zeit des Nationalsozialismus im belgischen Widerstand aktiv waren. Das Resultat ist ein Zeugnis der Schicksale dieser Menschen, die sich gegen den deutschen Faschismus und für ihre Freiheit einsetzten und dafür ihr Leben riskierten: sieben Gesichter, sieben Geschichten vom Widerstand.   Zur Reihe Dok-Termin: Auf diesen geschichtsträchtigen Film folgen weitere Dokumentationen, deren atmosphärische Bilder die Kraft des Kinos entfalten.

Mit dabei sind Preisträger-Filme wie Out of Place (D, 2019, 87 min.) der First-Steps-Gewinnerin Friederike Güssefeld, der von Heimat, Fremde und Familie erzählt. Andere Produktionen, wie die performative Beobachtung Walden (CH, 2018, 106 min.) und Nichts Neues (D, 2021, 81 min.) vermitteln einen tiefen Einblick in wirtschaftliches und gesellschaftspolitisches Zeitgeschehen und lenken den Zuschauerblick bewusst auf die Details. Mein Vietnam (D, 2021, 70 Min.) hingegen zeichnet sich durch eine sehr persönliche Auseinandersetzung aus.   Insgesamt wird Dok-Termin 2x12 Produktionen umfassen. Bei vielen Aufführungen sind anschließend Publikumsgespräche oder begleitende Aktionen geplant.   DokTermin wird realisiert mit Unterstützung aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
     
     
    https://fsk-kino.peripherfilm.de/
  actorfactory ist für Menschen da, für die Individualität und Intensität der Arbeit im Vordergrund stehen. Die Arbeit verlangt Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, es gibt keine Jahrgänge, keine Prüfungen.
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