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  BLADE RUNNER 2049
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Fast 35 Jahre ist es her, als Ridley Scott mit BLADE RUNNER 1982 Filmgeschichte schrieb: Der heutige Kultfilm war seiner Zeit damals weit voraus, hat vor allem in visueller und musikalischer Hinsicht Maßstäbe gesetzt und zahlreiche spätere Sci-Fi-Regisseure inspiriert. So sagt Denis Villeneuve, Regisseur des BLADE RUNNER Sequels: „Ich habe mich schon immer für Science-Fiction Filme interessiert, die eine starke visuelle Handschrift tragen und uns in einzigartige Parallelwelten entführen. BLADE RUNNER ist hier bei weitem eines der besten Werke aller Zeiten. Ridley Scott war so genial, Science-Fiction und Film Noir miteinander zu vermischen, um diese einmalige Entdeckungsreise menschlicher Existenz zu erschaffen. Der

Das Sequel spielt einige Jahrzehnte nach dem Original von 1982, Harrison Ford übernimmt seine legendäre Rolle als Rick Deckard. Für das Drehbuch zeichnen Hampton Fancher und Michael Green verantwortlich, welches der ursprünglichen Geschichte von Fancher und David Peoples folgt, die auf dem Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick basiert. Zum Cast zählen Ryan Gosling, Harrison Ford, Robin Wright, Ana de Armas, Sylvia Hoeks, Carla Juri, Mackenzie Davis, Barkhad Abdi und Dave Bautista, David Dastmalchian sowie Hiam Abbass.     http://bladerunnermovie.com/




  Sommer Berlinale [20.07. bis 23.11.]
Vom 20. bis 23. Juli 2017 haben Kinobegeisterte die Möglichkeit, Publikumslieblinge und Gewinnerfilme aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation noch einmal zu sehen: unter freiem Himmel und vor deutschem Kinostart.

Donnerstag, 20. Juli, 21:30 Uhr On Body and Soul, Regie: Ildikó Enyedi, Ungarn 2017, 116 Min., Ungarisch mit dt. UT, Wettbewerb (Gewinner des Goldenen Bären). In Anwesenheit der RegisseurinIldikó Enyedi,vorgestellt von Anke Leweke und Knut Elstermann.

Freitag, 21. Juli, 21:30 Uhr God’s Own Country, Regie: Francis Lee, Großbritannien 2017, 104 Min., Englisch mit dt. UT, Panorama. Präsentiert von Michael Stütz (Programm-Manager Sektion Panorama).

22. Juli, 21:30 Uhr Casting, Regie: Nicolas Wackerbarth, Deutschland 2017, 91 Min., Deutsch, Forum. In Anwesenheit des Regisseurs Nicolas Wackerbarth, präsentiert von Christoph Terhechte (Sektionsleiter Forum).

Sonntag, 23. Juli, 21:30 Uhr Weirdos, Regie: Bruce McDonald, Kanada 2016, 84 Min., Englische OV, Generation. Präsentiert von Maryanne Redpath (Sektionsleiterin Generation).  
   
 
     
  TERMINE im JULI: Anime Berlin: "100 Jahre Anime" * The BERLIN SHORT FILM FESTIVAL* Magical History Tour � Stadtsinfonien * Stummfilm um Mitternacht * 23. J�disches Filmfestival Berlin & Brandenburg * Berlin � Filme der Stadt * Mongay * Hommage an Valeska Gert * Down Under Berlin pr�sentiert �The Face of Birth� * IndoGerman Filmweek * Creative Visions � Hong Kong Cinema 1997�2017 * Prachtige Films: Matterhorn * Open Screening � Plattform f�r Filmemacher/innen & Filmfans * Shorts Attack im Juli: Abenteuer Stadt * Wassermusik X * -   
     
 
     
     
Neue Filme  
Neue Filme in Berlin: 20.07.2017 bis 26.07.2017
 
Das Sams - Der Film [WA]
Das Unerwartete Glück der Familie Payan (Le Petit Locataire)
Die Geschichte der Liebe (The History of Love)
Einmal bitte Alles
Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten (Valerian and the City of a Thousand Planets)




 
Film der Woche: Einmal bitte Alles
Meiner Meinung nach hat sich das Erwachsen werden auf „Ende zwanzig“ verlagert. In Coming-of-Age-Filmen geht es ums Erwachsen werden mit sechzehn. In unserem Coming-of-Age-Age geht es um das Erwachsen werden Ende zwanzig. Mit sechzehn hat man einen Freifahrtsschein und wird als Teenager behandelt. Aber mit Ende zwanzig hat man den nicht mehr. Man ist auf sich allein gestellt und der Rechtfertigungsdruck ist viel größer. Man fragt sich, ob die eigenen Träume irgendwann ein Ablaufdatum besitzen und versucht sie zu realisieren, bevor es peinlich wird. Deswegen ist es ein Coming-of-Age- Age oder Coming-of-Age-Late-Film. Als wir den Film geschrieben haben, waren wir 27.
Wir haben uns so orientierungslos gefühlt, als würden wir ein zweites Coming-of-Age mit sechzehn erleben. Ich habe mich damals der Hauptdarstellerin mit ihren Zielen und Träumen sehr nah gefühlt. Wie unter einer Glasdecke: oben spielen alle und man selbst will auch so gerne! Isi sagt ja auch in dem Film, dass sie gerne die Chance hätte zu zeigen, was sie kann. Genauso habe ich mich auch gefühlt. Ich wollte einfach gerne zeigen, welche Filme ich machen will. Und diese Chance habe ich bekommen und bin sehr dankbar dafür. Danke Helena Hufnagel
 
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