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Berlinaleliebling: Herr Bachmann und seine Klasse 

"Ich habe mich schon oft gefragt, wie mir das passiert ist, Lehrer zu werden. Ich glaube die Schüler der Georg Büchner Gesamtschule in Stadtallendorf haben mir unmissverständlich gezeigt, was für einen Lehrer sie haben wollen: einen der ihnen Äpfel und Müsli und Döner zu essen gibt, einen der mit ihnen Fußball spielt, Musik macht und malt und Geschichten erfindet und schreibt, einen der mit ihnen liest, wie die Welt so aussieht und was es zu entdecken gibt, einen den sie fragen können, was immer sie wollen, aber vor allem einen, der sie nicht abwertet mit Noten, Defiziten... Sie wollen einen Lehrer, der auch gerne in die Schule kommt, mit dem sie lachen und singen und schreien können, einen der ihnen auch mal sagt, wo es lang geht, wenn die Fäuste geflogen sind und wenn Schwule oder Behinderte beschimpft werden. Im Kern ist es also eine ganz normale Beziehung zwischen Kindern oder Jugendlichen und einem Erwachsenen im Spiegel von: ich trau dir das zu, das machst du besser nicht, hier geht es auf keinen Fall lang, aber ich vertraue dir, ich weiß du hast es drauf, ich find dich gut."



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16.09. bis 22.09.
 
Atomkraft Forever 
Dune
Garagenvolk 
Geschlechterkrise 
Herr Bachmann und seine Klasse 
Hinter den Schlagzeilen 
Je suis Karl 
Madison - ungebremste Girlpower
Mein Name ist Klitoris 
Paolo Conte – Via con me
Saw: Spiral   (Spiral: From th Book of Saw)



   
50 JAHRE FILMKUNST 66
     
Ab dem 30.09.2021 startet im filmkunst 66 eine außergewöhnliche Filmreihe: Zwei Wochen lang werden täglich wechselnde Filmklassiker zu sehen sein, die in den vergangenen fünf Jahrzehnten im filmkunst 66 für Furore gesorgt haben. Es ist eine Art Retrospektive der großen Kinoerfolge der Programmkino- und Arthaus-Ära.   Den Anfang macht Dani Levys Spielfilmdebüt DU MICH AUCH aus dem Jahr 1986. Es wird ein Wiedersehen mit so herausragenden Filmen geben wie Stephen Frears’ MEIN WUNDERBARER WASCHSALON mit dem jungen Daniel Day-Lewis,  mit David Lynchs Meisterwerk BLUE VELVET, Hal Ashbys großer Liebesgeschichte HAROLD AND MAUDE oder Frank Ripplohs Sensationserfolg TAXI ZUM KLO. Als krönender Abschluss läuft dann am 13.10.2021THE BIG LEBOWSKI von den Coen-Brüdern aus dem Jahr 1998.

Die Bleibtreustraße war bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts ein beliebter Kinostandort. Los ging es im Jahr 1951 mit den Bleibtreu-Lichtspielen, später dann umbenannt in Capri. Am 1. Oktober 1971 übernahmen Franz und Rosemarie Stadler das Kino in der Bleibtreustraße. Es war die Geburtsstunde eines der ersten und erfolgreichsten Programmkinos Deutschland: dem filmkunst 66. Im Laufe der Jahre machte sich das filmkunst 66 auch über die Grenzen Berlins hinaus mit seinenzahlreichen, liebevoll kuratierten Festivals einen Namen. Neben erfolgreichen Western-, Zeichentrick- und Fantasy-Festivals erlangte das filmkunst 66 seine Beliebtheit auch durch sein ausgewähltes, hochwertiges Programm. Das Kino wird seit Jahren regelmäßig mit Kinoprogrammpreisen ausgezeichnet. Im Laufe der vielen Jahre haben sich natürlich auch viele deutsche und internationale Stars die Ehre gegeben, darunter Dennis Hopper, Jack Nicholson, Liv Ullmann, Pedro Almodovar, Jack Palance, Wim Wenders, Vanessa Redgrave, Russ Meyer, Klaus Löwitsch, Michael Ballhaus, Vadim Glowna, Rosa von Praunheim, Marianne Sägebrecht, Manfred Krug, Rainer Werner Fassbinder u.v.a.. Seit 2011 leiten die Berliner Filmproduzentinnen Tanja und Regina Ziegler das Kino mit viel Herzblut und persönlichem Engagement.
     
     
    https://filmkunst66.de



   
11. KURDISCHE FILMFESTIVAL
     
Vom 14. bis 20. Oktober wird Berlin wieder Treffpunkt für kurdische Filmemacher*innen sowie Film- und Kulturinteressierte aus aller Welt. Das breitgefächerte Programm des 11. Kurdischen Filmfestivals Berlin konzentriert sich dieses Jahr auf Filme südkurdischer Filmemacher*innen und schafft Raum für interkulturelle Begegnungen sowie Einblicke in die Vielfalt der kurdischen Kultur. Durch Paneldiskussionen und Filmvorführungen werden Themen um die Lebensrealitäten der Kurd*innen in allen Teilen Kurdistans sowie in der Diaspora behandelt. Die neue künstlerische Leiterin des Festivals, Filmemacherin Kani Marouf, freut sich auf den diesjährigen Fokus:  

„Die Kurdische Filmindustrie ist in Bashur (Südkurdistan) zuhause. Geboten wird das, was in anderen Teilen Kurdistans von repressiven Regimen zensiert und sabotiert wird. Bashur hat durch Internationale Filmfestivals, wie das Duhok International Filmfestival, Besucher*innen und Filmemacher*innen aus aller Welt angezogen und einen Filmmarkt für kurdische Filmemacher*innen und Produktionen geschaffen. Bashur ist Möglichkeitsraum kurdischer und internationaler Filmemacher*innen und eben dieser Möglichkeitsraum gibt kurdischem Kino aktuell eine völlig neue, geradezu unbekannte Stabilität.“   Nachdem letztes Jahr pandemiebedingt eine VOD-Plattformeingerichtet wurde, wird diese nun zum festen Bestandteil des Festivals und ermöglicht somit erneut die Eröffnung des Festivals für ein weltweites Publikum.   Die Eröffnung findet am 14. Oktober 2021 im Babylon statt.
     
     
    https://kurdisches-filmfestival.de/




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