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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
   


     

Die Bären sind vergeben worden. Es ist der Höhepunkt der Berlinale. 18 Filme hatten die Chance neun Bären zu gewinnen. Der begehrte Hauptpreis ist der Goldene Bär für den Besten Film. Die Silbernen Bären werden in Kategorien Beste Regie, Beste Darstellerin oder Bestes Drehbuch vergeben. Vorsitzender der Jury war der niederländische Regisseur Paul Verhoeven.

Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale für den besten Film geht an "Testről és lélekről" (On Body and Soul) der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi. Der Große Preis der Jury für den zweitbesten Langfilm des Wettbewerbs geht an Felicité. Silberner Bär für die Beste Regie geht an Aki Kaurismäki. Beste Darstellerin ist die Koreanerin Kim Minhee und bester  Darsteller ist Georg Friedrich.

Seinen Ruf als größtes Publikumsfestival hat es wieder bestätigt: insgesamt wurden 334.471 Eintrittskarten verkauft. Mit über 7.000 Besucher*innen war auch das Programm von Berlinale Open House - mit den Berlinale Lounge Nights und zahlreichen Veranstaltungen - in der Audi Berlinale Lounge wieder ein Publikumsmagnet.

Auch die Aktivitäten der Berlinale für Geflüchtete sind wieder auf regen Zuspruch gestoßen: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin riefen in diesem Jahr zu Spenden für traumatisierte Kinder und Jugendliche im Zentrum ÜBERLEBEN auf. Mit dem Ergebnis von 17.574 Euro (Stand: 20.02.2017) kann das Zentrum seinen jungen Patientinnen und Patienten nun weitere sozialtherapeutische Unterstützung und Freizeitangebote ermöglichen.

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 15. bis 25. Februar 2018 statt.
 
67. Internationale Filmfestspiele Berlin  
  67. Berlinale  
  Im Wettbewerb
  Berlinale Blog
  Bärengewinner


 
Die MMEANSMOVIE Top 10 des Jahres 2016

Filme bekommen Preise, verkaufen sich gut an der Kinokasse, unterhalten, regen zum nachdenken an, werden in den Nachrichten erwähnt, sind Stadtgepräch, werden lobend im Kulturteil deiner Zeitung besprochen, muss man gesehen haben, hat man verpasst, hast nur du gesehen, waren sehr entäuschend, fanden nur deine Freunde gut, werden gehackt, oder verboten fand nur MMEANSMOVIE gut...

ganz subjektiv - die Top 10 des Jahres 2016
     



 
1
Paterson
2
Toni Erdmann
3
Wiener Dog
   
4
I, Daniel Blake
5
Vor der Morgenröte
6
Das Unbekannte Mädchen (La Fille inconnue)
7
The Assassin (Nie yin niang | 刺客聶隱娘)
8
The Big Short
9
Der Schamane und die Schlange
10
Spotlight
   

"Liebe wird getragen und beschützt von der Fähigkeit, sich gegenseitig zu akzeptieren, statt zu versuchen, den anderen nach den eigenen Vorstellungen zu formen." Vielen Dank Jim Jarmusch für diesen Film, am Ende eines Jahres, in dem das Wort postfaktisch zum Wort des Jahres gewählt wurde. Anke Westphal nannte in der Berliner Zeitung Jim Jarmusch  Regiearbeit den perfekten Film.
"Humor hat immer mit Verzweiflung zu tun" sagte Maren Ade im Interview. Eine perfekte Komödie hat immer auch eine Spur Schmerz. Ob Toni Erdmann, wie es zu lesen war, einmal als Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Kinos betrachtet werden wird, sei dahingestellt. Ein besonderer Film ist er allemal.
"Ich wollte ihr eine andere Perspektive aufs Leben bieten", sagt Solondz beim Interview in Berlin. Er präsentierte mit Wiener Dog einen wunderbaren Episodenfilm über die Erwartungen im Leben.
"Klassenkämpfer des Kinos" wird Ken Loach genannt. Vielleicht wäre er der letzte seines Faches, wenn es nicht die Brüder Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne geben würde, die wunderbares Europäisches Kino zeigen.
Einen leisen Coup hat die Regisseurin Maria Schrader mit ihrem Film Vor der Morgenröte da gelandet schreibt Claudia Lenssen im Tagesspiegel. „Die Lücke, die Auslassung ist elementarer Bestandteil der Geschichte“, sagt Schrader im Interview.
Für Patrick Wellinski von der Berliner Zeitung war The Assassin der beste Film des Jahres. Ein Kämpferin die sich letztendlich der Gewalt verweigert. Das gehört in die Top 10.
Wer die Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 einfach nicht versteht, schaue sich Adam McKa´s The Big Short an. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch, das der Finanzjournalist Michael Lewis 2010 veröffentlichte. Am Ende des Films wurde man dann auch noch gut unterhalten. Was will man mehr.
"Psychedelischer Trip ins Kolonialzeitalter" schrieb Andreas Busche über Der Schamane und die Schlange in der Zeit. Treffender kann man diesen faszinierenden Film nicht beschreiben.
Es gibt wunderbare Journalistenthriller.  Spotlight von Regisseur Tom McCarthy gehört dazu. Bis vor kurzen war Enthüllungsjournalist noch ein erstrebenswerter Beruf. Aufgerieben zwischen dem Begriff der Lügenpresse und Repressionen in immer mehr Ländern,  wird sich das in Zukunft wohl ändern. as/2016

 


 "In 80 Tagen um die Welt" in Berlin

Für die Neuverfilmung des Jules Verne Klassikers AROUND THE WORLD IN 80 DAYS fällt am Freitag, den 14. März in Thailand die erste Klappe. Nach ca. drei Wochen wird das Team um Produzent Bill Badalato (About Schmidt) und Hal Liebermann (Terminator 3: Rise of the Machine) dann nach Babelsberg kommen und die Dreharbeiten im Studio beginnen. Geplant sind bis Ende Juni 2003 weitere Drehs an Original-Locations in Berlin..WEITERLESEN



 Der Tod des Tivoli

Fragt man die alten Leute auf der Straße, können sich alle an das Tivoli erinnern und jeder weiß auch um die Bedeutung der unansehnlichen Ruine, die seit 1995 in der Berliner Straße 27, Berlin Pankow, vor sich hingammelt..."  WEITERLESEN



 Interview mit Christian Petzold

Ich glaube das wir ein ungeheuer starkes Fernsehen haben
und aus dem Grund ein schwaches Kino.
Christian Petzold

MMM Christian Petzold Interview



 


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