Home |  Neue Filme rotes viereck   | Berlinale  | Kino Adressen | Freiluftkinos
 
    MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - rotes viereck Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
 
   
Neue Filme August 2023  




bild neue filme  
31.08. bis 06.09.2023
 
Der Sommer, als ich fliegen lernte (Leto kada sam naucila da letim)
Die Toten Vögel sind oben
Doggy Style (Strays)
Luise 
Motherland 
Passages 
Sophia, der Tod & ich 
The Equalizer 3 - The final Chapter 
The Zen Diary


pfeil links vormonat August pfeil rechts nächster monat 03.08. | 10.08. | 17.08. | 24.07. | 31.07. 2023



Werbung 




 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Der Sommer, als ich fliegen lernte (Leto kada sam naucila da letim)
         
  filmplakat  
Genre: Komödie Drama
Land/Jahr: SERB/BULG/KROA/SLOW 2022
Regie: Radivoje Andrić
Darsteller/innen: Klara Hrvanović, Olga Odanović, Snježana Sinovčić, Žarko Laušević
Drehbuch: Ljubica Luković nach dem Kinderbuch von Jasminka Petrović
Min.: 87
Fsk: 12
Verleih: Der Filmverleih
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Sofija hat sich ihre Ferien anders vorgestellt. Anstatt mit ihrer besten Freundin und ihrem heimlichen Schwarm zu campen, muss sie die Ferien mit ihrer strengen Oma bei ihrer schrulligen Tante in Kroatien verbringen. Sofija sehnt sich nach ihrem ersten Kuss, fühlt sich unverstanden und fürchtet einen Sommer voller Langeweile. Das ändert sich jedoch, als sie auf die Fährte eines lang gehüteten Familiengeheimnisses stößt und einen Teil ihrer Familie kennenlernt, von dem sie nicht einmal wusste, dass es ihn gibt.  
   
Kritiken
 
"Sofijas sensationeller Sommer"  von Stefanie Borowsky   kino:zeit
"Lustig und kindgerecht"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de
"Ein liebevoll-überdrehter Sommerfilm über ein Mädchen in der Selbstfindungsphase"  von Jens Balkenborg   epd film
"Eine etwas überdrehte Sommergeschichte"  von Rochus Wolff  filmdienst
 
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Die Toten Vögel sind oben
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2022
Regie: Sönje Storm
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Sönje Storm
Min.: 83
Fsk:  
Verleih: Real Fiction
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer
  roter unterschstrich als zeichen für link https://die-toten-voegel-sind-oben.de/
   
Termine : Don. 31.08. 20:00  Berlin Premiere mit Gast  fsl Kino Segitzdamm 2 – 10969 Berlin – Tel 030 6142464 – roter unterschstrich als zeichen für link www.fsk-kino.de
       
 
   
Inhalt    
   
350 ausgestopfte Vögel. 3000 Schmetterlinge, Pilze, Käfer. Die Sammlung ist dokumentarisch, obsessiv und poetisch. Die Vielzahl an Objekten, Schmetterlingskästen, Fotografien über Stunden, wahrscheinlich sogar Monate, mit der Hand koloriert. Wer nimmt sich so viel Zeit, was war in diesem Kopf los? Regisseurin Sönje Storm öffnet in ihrem Film den Nachlass des Bauern Jürgen Friedrich Mahrt (1882-1940), der ihr Urgroßvater war. Im Ersten Weltkrieg wurde er für die Luftaufklärung zum Fotografen ausgebildet und an der Westfront eingesetzt. Ab 1919 beobachtet und dokumentiert er die Veränderungen in seiner Heimat: die menschlichen Eingriffe in die Naturlandschaften, den Rückgang der Arten. Er sammelt die Tiere seiner Zeit und eröffnet 1928 in seinem Bauernhaus ein privates Naturkundemuseum. Mahrt beobachtet die fortschreitende Zerstörung fragiler Ökosysteme wie der Moore, dabei dokumentiert er Ursachen unserer Klimaprobleme : Bilder aus der Frühzeit des Anthropozäns.  
   
Kritiken
 
"Die Faszination der Fachleute steckt an und vermittelt die Bedeutung dieses Erbes für die Gegenwart"  Maxi Braun epd film
"Schatzfund auf dem Dachboden"  von Christian Neffe  kino:zeit
"Der dramaturgisch geschickt aufgebaute Film ist spannend bis zum Schluss"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Auf den Spuren eines Naturkundlers und Fotografen"  von Jaschar Marktanner  film-rezensionen.de
"Infos über die Kunst der Gegenwart"  von Lukas Foerster  filmdienst
"Ein erhellender, informativer Film über einen beachtenswerten Menschen,
souverän und filmisch detailliert umgesetzt" von Björn Schneider  programmkino
     
   
Preise
 
Goldene Taube im Deutschen Wettbewerb beim DOKLeizig 2022 Nominiert für den Preis der deutschen Filmkritik 2022 Preis der ökumenischen Jury beim Achtung Berlin Filmfestival 2023
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  Doggy Style (Strays)
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: USA 2023
Regie: Josh Greenbaum
Darsteller/innen: Will Ferrell, Sofia Vergara, Jamie Foxx
Drehbuch: Dan Perrault
Min.: 93
Fsk: 16
Verleih: Universal Pictures International Germany
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/trailer d.
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Eines Tages wird Reggie, ein naiver, aber gnadenlos optimistischer Border Terrier, von seinem hinterhältigen Besitzer Doug ausgesetzt. Zunächst ist sich Reggie sicher, dass sein geliebtes Herrchen ihn niemals absichtlich im Stich lassen würde. Doch dann trifft der verlassene Vierbeiner auf den ungehobelten Boston Terrier Bug. Der freiheitsliebende Streuner ist überzeugt, dass Hundebesitzer allesamt Schwachköpfe sind. Allmählich erkennt Reggie, dass er in einer toxischen Beziehung zu Doug gefangen war – und beginnt ihn als den herzlosen Widerling zu sehen, der er ist.  
   
Kritiken
 
"Ein Hund sieht rot"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Ein unabhängiges Leben bleibt eine Utopie"  von Michael Kienzl  filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Luise
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: D/F 2022
Regie: Matthias Luthardt
Darsteller/innen: Luise Aschenbrenner, Christa Théret, Leonard Kunz, Aleksandar Jovanovic
Drehbuch: Sebastian Bleyl     Literarische Vorlage: D.H. Lawrence
Min.: 100
Fsk: 16
Verleih: Salzgeber
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale Special
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer d.
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Erster Weltkrieg. Im deutschen Elsass lebt Luise, eine 24-jährige Bäuerin, allein auf einem abgelegenen Bauernhof. Als sich Hélène, eine junge Französin, und Hermann, ein deutscher Deserteur, in ihrem Haus verstecken, gerät ihr Leben aus den Fugen. Hélènes Anwesenheit erweckt in Luise Gefühle, die sie bisher nicht kannte. Während sich die beiden Frauen näherkommen und ihre Liebe füreinander entdecken, fühlt sich Hermann zunehmend ausgeschlossen und im Stich gelassen. Er drängt immer stärker zwischen die beiden und versucht Luise davon zu überzeugen, dass sie gegen den Willen Gottes handelt. Als der Krieg endlich zu Ende ist, steht Hermanns Plan, Luise zu heiraten, nichts mehr im Weg. Doch Luise sieht ihre Zukunft anderswo...  
   
Kritiken
 
"Aus England in den Elsass verlegt"  Von Eric Mandel,  kunst+film
"Dicht inszeniertes Kammerspiel."  von Falk Straub  spielfilm.de
"Kammerspielartiges Drama"  von Esther Buss  filmdienst
"Zwei Frauen und ein Mann"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Vibrierende Unberechenbarkeit"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de/ 
"Doch so recht wollen die spannenden, ambitionierten Einzelteile sich
nicht zu einem überzeugenden Ganzen fügen"  von Michael Meyns   programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Motherland
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: S/UKR/NOR 2023
Regie: Alexander Mihalkovich, Hanna Badziaka
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Alexander Mihalkovich, Hanna Badziaka
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: déjà-vu film
Festival:  
   
Links:  
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Svetlana hat ihren Sohn verloren, der tot aufgefunden wurde, als er in der Armee war. Während sie versucht, Licht auf die Kultur der Gewalt und des Missbrauchs im belarussischen Militär zu werfen, muss eine Gruppe junger Freunde aus dem Techno-Underground bald selbst eingezogen werden. Sie gehen in Unterhemden und runden Sonnenbrillen auf Rave-Partys, aber schon bald könnte die Party vorbei sein – zumindest bis es nach der jüngsten „Wiederwahl“ des Diktatorpräsidenten und Putin-Sympathisanten Aleksandr Lukaschenko zu großen Protesten auf den Straßen kommt. Ein Hoffnungsschimmer und ein Versprechen auf Veränderung, das die Brutalität der autoritären Gesellschaft nur noch mit voller Wucht zum Vorschein bringt.  
   
Kritiken
 
"Ene bedrückende Bestandsaufnahme von melancholischer Schwere."  von Manfred Riepe  epd film
"Die Bilder des Films sind sparsam"  von Esther Buss  filmdienst
"Zwischen Aufbegehren und Resignation"  von Peter Gutting  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Passages
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: F 2023
Regie: Ira Sachs
Darsteller/innen: Franz Rogowski Ben Whishaw Adèle Exarchopoulos William Nadylam
Drehbuch: Ira Sachs, Mauricio Zacharias
Min.: 91
Fsk: 16
Verleih: MUBI/Studiocanal
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Nachdem er seinen neuesten Film abgedreht hat, beginnt der impulsive Filmemacher Tomas (Franz Rogowski) eine heiße Liebesaffäre mit der jungen Lehrerin Agathe (Adèle Exarchopoulos). Für Tomas ist die Beziehung zu einer Frau eine aufregende neue Erfahrung, die er trotz seiner Ehe mit Martin (Ben Whishaw) unbedingt machen will. Als Martin wiederum eine eigene Affäre beginnt, richtet der eifersüchtige Tomas seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Mann.  
   
Kritiken
 
"Ein Leben aus Übergangsmomenten"  von Von Esther Buss Tagesspiegel
"Franz Rogowski als Systemsprenger in Paris"  Von Jan Künemund  Tagesspiegel
"Ich liebe dich, ich lieb’ nur mich"  von Arabella Wintermayer  taz
"Genauigkeit funktioniert besser"  von Patrick Heidmann  taz
"Der Mann, der sich abwandte"  von Anna Gyapjas  nd
"Tagebuch eines Verführers"   Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Ira Sachs excels with thorny love triangle drama"  by Benjamin Lee  The Guardian
"Fluide Passagen"  von Teresa Vena  kino:zeit
"Eine Spur emotionaler Verwüstung"  von Michael Kienzl  filmdienst
"…, dass Ihr mich liebt" von Andreas Köhnemann  sissy
"When the Saints Go Marching In"  Axel Timo Purr  artechock
"Rasante Montage eines Zerfalls"  von Samuel Bereuther critic.de
"… Amour fou mit Q"  von Dieter Oßwald   ray
"Ein Amerikaner in Paris"  Von Stephanie Grimm  kunst+film
"Vertrautheit und Verführung" Von Kamil Moll filmstarts
"Ob »Passages« von Ira Sachs ein Film über die Liebe ist oder einer über Egoismus, ein Film über den Egoismus in der Liebe oder die Liebe eines Egoisten, lässt sich nicht entscheiden"  von Alexandra Seitz   epd film
"Mit drei hervorragenden Schauspielern inszeniert der amerikanische Regisseur Ira Sachs eine Dreiecksbeziehung in Paris, eine Amour Fou, ein herausragendes Beziehungsdrama"  von Michael Meyns  programmkino
"Intensives Gefühlskino, dass vor expliziten Szenen ebenso wenig zurückschreckt
wie davor, sich emotional nackig zu machen"  von    Falk Straub  spielfilm.de
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel Sophia, der Tod & ich
         
  filmplakat  
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2023
Regie: Charly Hübner ( Wildes Herz/2016)
Darsteller/innen: Dimitrij Schaad, Anna Maria Mühe, Marc Hosemann, Johanna Gastdorf
Drehbuch: Lena May Graf  Basierend auf dem Roman von Thees Uhlmann.
Min.: 90
Fsk: 12
Verleih: DCM Film Distribution
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Nach einer unruhigen Nacht klingelt es bei Reiner an der Tür. Davor steht Morten de Sarg, der eigentlich sein Tod ist. Zu seiner Verwunderung gelingt es ihm nicht, Reiner sterben zu lassen, stattdessen klingelt es erneut. Sophia ist mit ihren Ex- Freund zum Geburtstag seiner Mutter Lore verabredet. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, die sie schliesslich zu Reiners sieben Jahre alten Sohn Johnny führt, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat. – Das alles unter der strengen Aufsicht von Gott und Erzengel Michaela. ​  
   
Kritiken
 
"Wenn das Sterben nicht klappt, wird’s lustig!" Von Christoph Petersen filmstarts
"Existenzielles Geplauder auf der Türschwelle zwischen Dies- und Jenseits"  Anke Sterneborg   epd film
"Der Film ist skurril, ausgesprochen witzig und zugleich auch tiefsinnig"  von Peter Osteried  programmkino
"Kühne Offenheit fürs Schrullige"  von Ulrich Kriest  filmdienst
"Märchenhaft, komisch, nachdenklich"   von Anke Sterneborg, rbbKultur
"Tragikomik mit surrealen Elementen"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Der Tod im Anarcho-Urlaub"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel The Equalizer 3 - The final Chapter
         
  filmplakat  
Genre: Action
Land/Jahr: USA 2023
Regie: Antoine Fuqua
Darsteller/innen: Denzel Washington, Dakota Fanning, David Denman
Drehbuch: Richard Wenk basierend auf der TV Serie von Michael Sloan + Richard Lindheim
Min.: 110
Fsk: 16
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Seit er sein Leben als Auftragskiller der Regierung aufgegeben hat, fiel es Robert McCall (DENZEL WASHINGTON) nicht leicht, sich mit all den furchtbaren Dingen, die er in der Vergangenheit getan hat, zu arrangieren. Doch es gelang ihm, etwas Trost darin zu finden, denen, die unterdrückt werden, Gerechtigkeit zu verschaffen. Inzwischen fühlt er sich überraschend wohl in seinem neuen Zuhause im Süden Italiens. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass seine neuen Freunde dort von den örtlichen Gangsterbossen kontrolliert werden. Als es zu Todesfällen kommt, weiß McCall, was er zu tun hat: Er muss zum Beschützer seiner Freunde werden und es mit der Mafia aufnehmen.  
   
Kritiken
 
"Radikaler und blutiger"  von Karsten Munt  filmdienst
"Allein gegen die Mafia"  von Florian Koch  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



 
  blauer strich als zeichen für filmtitel The Zen Diary (土を喰らう十二ヵ月 )
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: JP 2022
Regie: Yuji Nakae
Darsteller/innen: Kenji Sawada, Takako Matsu, Kenji Sawada
Drehbuch: Yuji Nakae nach der Erzählung "Tsuchi wo Kurau Hibi – 12 Monate von der Erde essen" von Mizukami Tsutomu
Min.: 111
Fsk:  
Verleih: Film Kino Text/Filmagentinnen
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
   
   
       
 
   
Inhalt    
   
Tsutomu lebt allein in den Bergen, schreibt Essays und Erzählungen und kocht mit selbst angebautem Gemüse und Pilzen, die er in den Bergen sammelt. Seine Routine wird zu seiner großen Freude gestört, wenn Machiko, seine Lektorin, ihn gelegentlich besucht. Sie liebt es zu essen, und er liebt es, für sie zu kochen. Tsutomu scheint mit seinem ruhigen zurückgezogenen Leben zufrieden zu sein. Andererseits hat er die Asche seiner Frau noch immer nicht losgelassen, obwohl sie schon vor 13 Jahren gestorben ist ...  
   
Kritiken
 
"Kargheit und Genuss"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Abschied und Aufbruch"  von Ulrich Kriest  filmdienst
"Innere Ruhe"   von Johannes Witt  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

 mmeansmovie logo dreieck als zeichen für top, nach oben, Seitenanfang



pfeil links vormonat August pfeil rechts nächster monat 03.08. | 10.08. | 17.08. | 24.07. | 31.07. 2023



 
   
Home
Neue Filme
Berlinale
Kinos Berlin
unabhängiges Filmmagazin aus Berlin
Aktuelle Filme, Kino und Termine für Berlin
Über Uns  | Schutz der Privatsphäre  | Nutzungsbedingungen | Impressum
© MMEANSMOVIE 2001 - 2023         Filmmagazin Berlin