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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
Neue Filme Febrauar 2017  



 
16.02. 2017 bis 22.02.2017
 
 
Elle
Empörung (Indignation)
Enklave 
Fences 
John Wick: Kapitel 2 (John Wick: Chapter Two)
Mein Leben als Zucchini (Ma vie de courgette)
Schatz, nimm du sie ! 
T2 Trainspotting
 


Februar
Filme a-z 2017 02.02. | 09.02. | 16.02. | 23.02.



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Elle
 
Land/Jahr: F/BEL/D 2016 Drama Thriller
Regie: Paul Verhoeven (Steekspel/2012)
Darsteller: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Christian Berkel, Charles Berling
Drehbuch: David Birke  Buchvorlage: Philippe Djians
131 Min. FSK 16       Festival de Cannes - Wettbewerb
     
   
Inhalt    
Michèle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann …
 
 

Michèle is a woman who doesn’t fall. Never. She is many and varied: cynical, generous, endearing, cold, commendable, independent, dependent, perspicacious. She is anything but sentimental; she is pummeled by events, but she doesn’t crack. Verhoeven held firm on that, without trying to whittle away at our fundamental position. You could rely on him for that. That’s the point of the character— her strength, originality and modernity. She never behaves like a victim, even when she has every reason to do so: victim first of her mass murderer father and then of her rapist. Guilt, submitting to events—so many notions that it is hard to rid from female characters. Even if they are strong women, they always have that hanging over them in the movies: the temptation to veer toward emotion, which turns out to be phony—a slightly gooey sentimentalism. 
Paul Verhoeven has the formidable precision of an entomologist. His attention to the tiniest detail is almost mindblowing. You feel very free around him, you can come up with thousands of ideas. The shoot was like doing 300 mph down the freeway. I was in almost every shot for the twelve weeks of shooting. At no point was there a let-up in the pressure and tension.
I reveled in the infernal rhythm of one shot after another. It was never-ending, and this almost hallucinatory precision kept you constantly on your toes. It’s like an intoxicating liquor. Paul swept the whole crew along behind him. They would have done anything for him. Paul is never tired; nothing ever stops him. He could leave us absolutely drained at the end of the day, while he kept working for five more hours.    Isabelle Huppert

 
Links
https://www.youtube.com/ Trailer
https://www.facebook.com/ElleFilm/
http://elle.mfa-film.de/
https://www.facebook.com/ElleDerFilm/
 
Presse
"Eine für sich statt für alle"  Von Bert Rebhandl  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Abgrundtief gelassen"  Von Tobias Kniebe  Süddeutsche Zeitung
"Lob der kompplizierten Frau"  Von Toba Ashraf  taz
"Isabelle Huppert Subverts the Role of Rape Victim"  By A.O.Scott The New York Times
"Niemand in Hollywood traute sich, hier mitzuspielen"  Von Harald Peters  Welt
"Eine Frau wie ein Rasiermesser"  Von Christoph Schröder  Zeit
"Ach, Rache!"  Interview von Katja Nicodemus  Zeit
 
Kritiken
Christian Witte cereality
Michael Kienzl critic.de
Sascha Westphal epd film
Christoph Petersen filmstarts
Xan Brooks guardian
Magdalena Miedl kino-zeit
Bianka Piringer kritiken.de
Ingrid Beerbaum kunst+film
Katja Nicodemus ndr
Michael Meyns programmkino
Thomas Vorwerk satt
Lisa Nesselson screendaily
Guy Lodge variety
 
Preise
Alliance of Women Film Journalists Award - Black Film Critics Circle Award - Boston Online Film Critics Association Award - roadcast Film Critics Association Award - Florida Film Critics Circle Award - Gotham Independent Film Award - International Cinephile Society Award - Lisbon & Estoril Film Festival: Audience Award - Los Angeles Film Critics Association Award - National Board of Review - New York Film Critics Circle Award - Phoenix Film Critics Society Award - San Francisco Film Critics Circle Award - Vancouver Film Critics Circle Award  - Women Film Critics Circle Award
 


Empörung (Indignation)
 
Land/Jahr: USA 2015 Drama
Regie: James Schamus
Darsteller: Logan Lerman, Sarah Gadon, Tracy Letts, Linda Emond
Drehbuch: James Schamus     Buchvorlage: Philip Roth
110 Min. FSK       Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama
     
     
Inhalt    
Marcus Messner (Logan Lerman) ist jung und fleißig: Er bekommt die Möglichkeit, an einem College zu studieren, kann sich den Sorgen seiner Eltern entziehen und muss nun vor allem nicht dem koscheren Metzgergewerbe seines Vaters nachgehen. In Winesburg, Ohio, will er unbedingt der Beste sein… Aber nicht nur verstört ihn die verführerische Olivia (Sarah Gadon) zutiefst, auch die Konfrontation mit dem erzkonservativen Dekan Caudwell (Tracy Ledds), mit dem er sich höchst philosophische, aber gleichzeitig gnadenlose Rededuelle liefert, lässt ihn wider Willen zum Rebellen werden.
 
Links
http://indignationfilm.com/
https://trailers.apple.com/trailers/independent/indignation/
https://www.facebook.com/indignationfilm/
 
Presse
"Indignation’ Offers a Precisely Rendered, and Repressive, 1950s America"  By Stephen Holden  The New York Times
 
Kritiken
Gerhard Midding epd film
Christoph Petersen filmstarts
Nigel M Smith guardian
Sonja Hartl kino-zeit
Bianka Piringer kritiken.de
Christian Horn programmkino
Andreas Köhnemann spielfilm.de
Peter Debruge variety
Martin Schwarz zitty
 
Preise
 
 


Enklave
 
Land/Jahr: SRB/D 2015 Drama
Regie: Goran Radovanovic (Con Fidel, pase lo que pase /2012)
Darsteller: Milena Jaksic, Filip Subaric, Nenad Stanojkovic, Milan Sekulic
Drehbuch: Goran Radovanovic
92 Min. FSK 12
     
     
Inhalt    
Der Film erzählt die Geschichte des 10-jährigen Nenad (Filip Subarić), der 2004, fünf Jahre nach Ende des Krieges, in einer kleinen serbischen Enklave zusammen mit seinem Vater und seinem kranken Großvater lebt. Jeden Tag wird Nenad von einem Militärfahrzeug der internationalen Friedenstruppe KFOR in die Schule gebracht, in der er der einzige Schüler ist. Sein großer Wunsch, mit anderen Kindern zu spielen, scheint unerreichbar. Immer wieder sieht er durch die Schlitze des gepanzerten Fahrzeugs zwei gleichaltrige albanische Jungen und den 13-jährigen Hirtenjungen Bashkim – der seinen Vater im Krieg verlor und der die Serben hasst.
 
Links
http://www.enklavafilm.com/eng/
 
 
Presse
http://www.enklavafilm.com/eng/
 
Kritiken
Ulrich Sonnenschein epd film
Verena Schmöller kino-zeit
Dörthe Gromes kunst+film
Björn Schneider programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Alissa Simon variety
Katharina Dockhorn zitty
 
Preise
International Film Festival of India: Special Mention - International Independent Film Awards: Platinum Winner - Moscow International Film Festival: Audience Award - Kinderfilmfestival Schlingel: FIPRESCI-Preis - Biberacher Filmfestspiele: Bester Spielfilm
 


Fences
 
Land/Jahr: USA 2016 Drama
Regie: Denzel Washington (The Great Debaters/2007)
Darsteller: Denzel Washington, Viola Davis, Mykelti Williamson, Russell Hornsby
Drehbuch: August Wilson  Buchvorlage: August Wilson
138 Min. FSK 6
     
   
Inhalt    
Nachdem der junge Afroamerikaner Troy seine Baseballkarriere aufgrund rassistisch motivierter Ausgrenzungen beenden muss, versucht er als Müllmann seine Familie über Wasser zu halten. In Zeiten der jungen Bürgerrechtsbewegung im Amerika der 1950er Jahre kämpft er immer wieder gegen Diskriminierung und die Herausforderungen des Lebens.
Der zweifache Oscar®-Preisträger Denzel Washington inszenierte FENCES nach einem Drehbuch von August Wilson, basierend auf dessen gleichnamigem Theaterstück, das 1987 uraufgeführt und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Denzel Washington und Viola Davis spielten die Hauptrollen auch schon bei der Broadway-Wiederaufführung von „Fences“ im Jahr 2010. Weitere Rollen in der Filmadaption spielen Jovan Adepo, Stephen McKinley Henderson, Russell Hornsby, Mykelti Williamson und Saniyya Sidney. Produziert wurde FENCES von Scott Rudin, Denzel Washington und Todd Black.
 
 

„Fences“ handelt von zerbrochenen Träumen und von der Energie, die nicht genutzt werden konnte. Schon Langston Hughes hat in seinem Gedicht „Dreams Deferred“ gefragt: „Was passiert mit einem aufgeschobenen Traum?“ Was passiert, wenn du in irgendwas richtig gut warst und es trotzdem nicht geschafft hast? Wohin geht diese Energie, wenn man sie nicht so ausleben konnte, wie man es sich erträumt hat? Troy hätte ein Baseball-Profi wie Willie Stargell werden können, ein großartiger Schläger für die Pittsburgh Pirates. Aber die neuen Regeln, die schwarze Spieler in der Major League zuließen, kamen für Troy zu spät. Nun ist er verbittert und legt seinem Sohn Steine in den Weg. Aber nicht weil er ihm den sportlichen Erfolg nicht gönnt. Er will das Beste für Cory und möchte ihn vor Enttäuschungen, wie er sie selbst erlebt hat, bewahren. Rose sagt: „Cory hat die Chance, mit einem Football-Stipendium das College zu besuchen.“ Doch Troy will, dass Cory sich einen Job sucht. Er sieht nicht die Möglichkeiten, die sich seinem Sohn auf Umwegen bieten. Er schaut nicht in die Zukunft. Rose sagt: „Die Welt verändert sich, aber du erkennst das nicht.“ Troy steckt in der Zeit fest und hat Probleme mit einer Welt, die sich verändert. Er ist einfach nur frustriert, weil er seine Chance verpasst hat.

Ich hätte mir nicht vorstellen können, den Film zu drehen, wenn ich die Rolle nicht vorher auf der Bühne gespielt hätte. Nur dort konnte ich herausfinden, wer Troy ist. Wenn man einen Film dreht, hat man kaum Zeit, um bestimmte Dinge auszuprobieren. Ich kannte also die Figur. Und ich wusste, dass wir einen Film drehen, der beim Publikum ankommen wird. Einerseits ist das natürlich beruhigend, andererseits erhöht das den Druck: „Vermassele es bloß nicht!“ In vielen Fällen musste ich aber einfach nur eine Kamera vor die Schauspieler stellen und sie machen lassen, was sie eh schon lang und oft auf der Bühne gemacht haben.    Denzel Washington

 
Links
http://www.fencesmovie.com/
http://trailers.apple.com/trailers/paramount/fences/
https://www.facebook.com/FencesMovie/
http://www.fences-film.de/
FENCES | Trailer #1 | DE
 
Presse
"Ein vom Leben enttäuschter Haustyrann"  Von Peter E. Müller  Berliner Morgenpost
"Szenen zwischen Zäunen"  Von Verena Lueken  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Beneath the Bombast, ‘Fences’ Has an Aching Poetry"  Ba A.O. Scott  The New York Times
"Im Gefängnis der eigenen Enttäuschung"  Von Marietta Steinhart  Zeit
 
Kritiken
Till Kadritzke critic.de
Barbara Schweizerhof epd film
Christoph Petersen filmstarts
Catherine Shoard guardian
Sonja Hartl kino-zeit
Peter Osteried kritiken.de
Michael Meyns programmkino
Owen Gleiberman variety
Lars Penning zitty
 
Preise
Golden Globe: beste Nebendarstellerin Viola Davis
 


John Wick: Kapitel 2 (John Wick: Chapter Two)
 
Land/Jahr: USA 2016 Action
Regie: Chad Stahelski (John Wick/2014)
Darsteller: Keanu Reeves, Bridget Moynahan, Laurence Fishburne, Ruby Rose, Peter Stormare, Common
Drehbuch: : Derek Kolstad
123 Min. FSK 18
     
   
Inhalt    
John (Keanu Reeves) ist ein weiteres Mal gezwungen aus seinem Ruhestand zurückzukehren: Ein ehemaliger Kollege wurde damit beauftragt, die Kontrolle über eine mysteriöse, international agierende Organisation von Auftragskillern zu erlangen. Ein alter Blutschwur verpflichtet John ihm dabei zu helfen. Er reist nach Rom, wo er gegen einige der tödlichsten Killer der Welt antreten muss ...
 
Links
http://www.johnwick.movie/
https://www.facebook.com/johnwick.film/
https://www.youtube.com/ Trailer D
 
Presse
"Ein Profi-Killer wird gejagt"  Von Peter E. Müller  Berliner Morgenpost
 
Kritiken
Sascha Westphal epd film
Doris Kuhn filmdienst
Andreas Staben filmstarts
Falk Straub kino-zeit
Peter Osteried kritiken.de
Carsten Moll spielfilm.de
Peter Debruge variety
Martin Schwarz zitty
 
Preise
 
 


Mein Leben als Zucchini (Ma vie de courgette)
 
Land/Jahr: CH/F 2016 Animation Familie
Regie: Claude Barras
Darsteller: Felicity Jones, Liam Neeson, Sigourney Weaver, Lewis MacDougall, Geraldine Chaplin
Drehbuch: Céline Sciamma Buchvorlage: Gilles Paris
66 Min. FSK ohne Altersbeschränkung  Quinzaine Des Realisateurs
     
   
Inhalt    
Zucchini – so lautet der Spitzname eines kleinen, neunjährigen Jungen, der nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter mit einem neuen Leben konfrontiert wird. Der fürsorgliche Polizist Raymond bringt ihn ins Heim zu Madame Papineau, wo er fortan mit anderen Kindern aufwächst und seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, denn auch der freche Simon, die besorgte Béatrice, die schüchterne Alice, der etwas zerzauste Jujube und der verträumte Ahmed haben bereits viel erlebt. Aber sie raufen sich zusammen und geben einander Halt auf dem Weg, ihr Leben in ruhigere Bahnen zu lenken. Eines Tages stößt die mutige Camille zu ihnen, und Zucchini ist zum ersten Mal im Leben ein bisschen verliebt: Camille ist einfach wunderbar! Doch ihre Tante plant, die kleine Gruppe auseinander zu reißen und Camille zu sich zu holen. Können Zucchini und seine Freunde dies verhindern?
 
Links
https://www.youtube.com/ Trailer D
https://www.youtube.com/ Trailer F
 
 
Presse
 
 
Kritiken
Katrin Hoffmann epd film
Stefan Stiletto filmdienst
Katharina Granzin filmstarts
Melanie Hoffmann kino-zeit
Bianka Piringer spielfilm.de
Peter Debruge variety
Lars Penning zitty
 
Preise
Annecy International Animated Film Festival: Audience Award, Best Feature - Melbourne International Film Festival: Most Popular Feature Film - Namur International Festival of French-Speaking Film: Best Cinematography-San Sebastián International Film Festival: Audience AwardBest European Film- Zürich Film Festival: Best Children's Film
 


Schatz, nimm du sie ! 
 
Land/Jahr: D 2016 Komödie
Regie: Sven Unterwaldt (Antonio, ihm schmeckt's nicht! /2016)
Darsteller: Carolin Kebekus, Maxim Mehmet, Arina Prokofyeva
Drehbuch: Jens-Frederik Otto
90 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Toni (Carolin Kebekus) und Marc (Maxim Mehmet) wollen sich scheiden lassen, denn die große Leidenschaft scheint erloschen. Eine einvernehmliche Trennung soll es werden, schließlich ist man erwachsen und versteht sich noch gut. Doch das mit dem Neuanfang ist gar nicht so leicht: Jeder der beiden hat gerade die Chance auf einen Job im Ausland. Wer kümmert sich also um die Kinder Emma (Arina Prokofyeva) und Tobias (Arsseni Bultmann)?
Die Eltern schmieden einen Pakt: Emma und Tobias sollen entscheiden, bei wem sie wohnen wollen! Mit den abenteuerlichsten Tricks versuchen Toni und Marc nun, ihre Kinder in einem Sorgerechtsstreit der ganz besonderen Art davon zu überzeugen, dass sie beim anderen besser aufgehoben sind.
 
Links
https://www.facebook.com/schatznimmdusie/
 
Presse
 
 
Kritiken
Birgit Roschy epd film
Christian Horn filmstarts
Falk Straub kino-zeit
Bianka Piringer kritiken.de
Marinka Schulz zitty
 
Preise
 
 


T2 Trainspotting
 
Land/Jahr: UK 2016 Drama
Regie: Danny Boyle (Steve Jobs/2015)
Darsteller: Ewan McGregor, Robert Carlyle, Jonny Lee Miller
Drehbuch: John Hodge
117 Min. FSK 16    Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb Außer Konkurrenz
     
   
Inhalt    
Zuerst war da eine Gelegenheit…dann passierte ein Verrat. 20 Jahre sind inzwischen vergangen. Vieles hat sich geändert, vieles ist auch völlig gleich geblieben. Mark Renton kehrt zurück an den einzigen Ort, den er jemals sein Zuhause nennen konnte. Und sie warten auf ihn: Spud, Sick Boy, und Begbie. Aber auch andere gute, alte Freunde warten bereits: Leid, Verlust, Freude, Rache, Hass, Freundschaft, Liebe, Sehnsucht, Angst, Reue, Diamorphin, Selbstzerstörung und Lebensgefahr, alle stehen Schlange, um ihn zu begrüßen, bereit zum Tanz.
 
Links
https://www.facebook.com/T2TrainspottingFilm
https://www.youtube.com/ Trailer
http://www.t2trainspotting.de/site/
 
Presse
"Erfolg ist schrecklich, weil er lähmt"  Interview Von Thomas Abeltshauser  Berliner Morgenpost
"Warum "Trainspotting" einen zweiten Teil braucht"  Interview von Anna Wollner  Deutschlandradio Kultur
"Alternde Männer sind keine D-Züge mehr" Von Jörg Thomann  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Der Zug ist abgefahren"  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Alte Helden"  Von Hannah Pilarczyk  Spiegel
"Was passiert, wenn aus Junkies alte Säcke werden? "  Von David Steinitz  Süddeutsche Zeitung
"Die Rückkehr der wurstigen Helden"  Von Christian Schröder  Tagesspiegel
"Dann doch lieber die dreckigste Toilette der Welt"  Von Jan Küveler  Welt
"Die Junkies der Herzen"  Von Wenke Husmann  Zeit
 
Kritiken
Nino Klingler critic.de
Jasmin Drescher filmrezension.de
Carsten Baumgardt filmstarts
Peter Bradshaw guardian
Joachim Kurz kino-zeit
Anke Sterneborg kulturradio rbb
Carsten Moll spielfilm.de
Guy Lodge variety
 
Preise
 
 



 
 
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