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Neue Filme Juli 2018  



 
12.07. 2018 bis 18.07.2018
 
 
Auf der Suche nach Ingmar Bergman
Die Farbe des Horizonts (Adrift) 
Eye on Juliet
Foxtrot 
Guitar Driver
Lomo - The Language Of Many Others
Los Versos del Olvido – Im Labyrinth der Erinnerung
Love Cecil
Nico 1988
Ryuichi Sakamoto: Coda 
Skyscraper
Super Troopers 2 
Symphony of Now
Zama


Juli 05.07. | 12.07. | 19.07. | 26.07.   Filme a-z 2018



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  Auf der Suche nach Ingmar Bergman
 
  Genre Dokumentarfilm
Land/Jahr D 2018
Regie Margarethe von Trotta
Darsteller/innen  
Drehbuch Margarethe von Trotta
Min. 99
FSK  
Verleih Weltkino Filmverleih
   
Inhalt    
Ingmar Bergmans „Das siebente Siegel“ war der Film, der Margarethe von Trotta für das Kino begeisterte und den Wunsch in ihr weckte, selbst Regisseurin zu werden. Jahre später schließt sich der Kreis, als Bergman ausgerechnet von Trottas „Die bleierne Zeit“ als einen der Filme benennt, die ihn am meisten geprägt haben. Anlässlich des 100. Geburtstags des schwedischen Regisseurs folgt von Trotta seinen Spuren und offenbart durch ihren sehr persönlichen Blick auf sein Leben völlig überraschende Seiten der genialen Filmikone.
 
Links
 
 
Presse
 
 
Kritiken
   
 
Preise
 


  Die Farbe des Horizonts (Adrift)
 
  Genre Drama
Land/Jahr USA 2018
Regie Baltasar Kormákur (Der Eid/2016)
Darsteller/innen Shailene Woodley, Sam Claflin, Jeffrey Thomas
Drehbuch Aaron Kandell, Jordan Kandell
Min. 97
FSK  
Verleih Tobis
   
Inhalt    
Die lebenslustige Tami (Shailene Woodley) möchte am liebsten die ganze Welt erkunden. Kaum hat die junge Kalifornierin ihren Abschluss in der Tasche, lässt sie sich frei von allen Regeln von einem Traumziel zum nächsten treiben. Als sie ihr Weg schließlich nach Tahiti führt, lernt sie den erfahrenen Segler Richard (Sam Claflin) kennen. Bis über beide Ohren verliebt entschließen sich Tami und Richard gemeinsam in See zu stechen und sich in das Abenteuer ihres Lebens zu stürzen. Doch mitten auf dem Pazifik, 2000 Seemeilen vom nächsten Festland entfernt, geraten sie plötzlich in einen gewaltigen Hurrikan. Als Tami aus ihrer Ohnmacht erwacht, ist ihr Boot nur noch ein Wrack und Richard schwer verletzt. Ohne eine Möglichkeit, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen, beginnt für Tami ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann sie sich und ihre große Liebe retten?
 
Links
https://trailers.apple.com/trailers/independent/adrift/
 
Presse
 
 
Kritiken
Carsten Baumgardt filmstarts
Owen Gleiberman variety
 
Preise
 


  Eye on Juliet
 
  Genre Thriller
Land/Jahr CA/F/MAROKKO 2017
Regie Kim Nguyen (Two Lovers and a Bear/2016)
Darsteller/innen Joe Cole, Lina El Arabi, Faycal Zeglat
Drehbuch  
Min. 90
FSK 12
Verleih MFA+
Festival Toronto Film Festival
   
Inhalt    
Gordon, dessen Leben sich um Robotik-Messen und schnelle Tinder-Dates dreht, arbeitet in einer Hightech-Sicherheitsfirma in Detroit. Mit ferngesteuerten, spinnenartigen Drohnen überwacht er eine Ölpipeline auf einem anderen Kontinent. Dort lebt die junge Ayusha, die mit einem älteren Mann verheiratet werden soll. Erst zufällig, dann immer öfter beobachtet Gordon die junge Frau auf seinem Kontrollmonitor. Als er mithilfe der Sprachübersetzungs-software der Drohne ersten Kontakt zu ihr knüpft, ist dies aufregend und faszinierend. Doch Ayusha verbirgt ein Geheimnis, und Gordon muss alle Mittel der modernen Technik nutzen, um sie am anderen Ende der Welt zu retten. Und um festzustellen, dass man Liebe an unerwarteten Plätzen und in überraschenden Momenten finden kann.
 
Links
https://de-de.facebook.com/eyeonjuliet/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
 
Presse
 
 
Kritiken
Guy Lodge variety
 
Preise
74. Filmfestspielen Venedig: FEDEORA Award Best Film


 
  Foxtrot
 
  Genre Drama
Land/Jahr ISR/CH/D/F 2017
Regie Samuel Maoz (Lebanon/2009)
Darsteller/innen Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonaton Shiray
Drehbuch Samuel Maoz
Min. 108
FSK  
Verleih Filmwelt / NFP
Festival Sundance Filmfestival
   
Inhalt    
Der Film erzählt die tragische Geschichte von Vater und Sohn. Während der Vater in seiner Wohnung in Tel Aviv ist, dient sein Sohn, ein Soldat, weit entfernt in einem abgelegenen Außenposten in einer Wüste aus nebligem Schlamm. Sechs Stunden Trauma. Dann ein dramatischer Schritt - das scheint zu der Zeit logisch und offensichtlich - und der Vater bringt den Tod seines Sohnes.
 
 

Ich habe mich dazu entschieden, meine Geschichte als klassische griechische Tragödie aufzubauen, in der der Held sich seine eigene Strafe auferlegt und sich allen widersetzt, die ihm helfen wollen. Offensichtlich ist er sich nicht im Klaren, welche Folgen seine Taten haben werden. Andererseits tut er etwas, das richtig und logisch erscheint. Und dies ist der Unterschied zwischen einem beliebigen Zufall und einem Zufall, der wie ein Plan des Schicksals erscheint. Chaos ist unvermeidlich. Die Strafe entspricht der Sünde in exakter Form. In diesem Prozess steckt etwas Klassisches und Zirkuläres. Und außerdem eine Ironie, die schon immer mit dem Schicksal assoziiert wurde. Für mich schien die Struktur einer griechischen Tragödie in drei Sequenzen als ideale Plattform, um meine Idee zu verwirklichen.
Ich wollte eine Geschichte erzählen, die relevant für diese verdrehte Realität sein würde, in der ich – und wir – leben. Eine Geschichte mit einem wichtigen Statement – lokal und universal. Eine Geschichte über zwei Generationen – die zweite Generation von Holocaust-Überlebenden und die dritte Generation – und beide erlebten Traumata während ihres Armeediensts. Teile dieser endlos traumatischen Situation wurden uns aufgezwungen und teils hätte dies vermieden werden können. Ein Drama über eine Familie, die auseinanderbricht und sich wiedervereint.
Ein Konflikt zwischen Liebe und Schuld; Liebe, die extremen emotionalen Schmerz bewältigen muss. Und wie auch schon in meinem vorherigen Film, LEBANON, wollte ich weiter nachforschen, in einer intensiven Weise, die Kritik und Mitgefühl vereint. Der Film hat eine Einstellung, in der man auf dem Bildschirm eines Laptops eine Traueranzeige erkennt und gleich daneben steht eine Schale mit Orangen. Diese Aufnahme ist die Geschichte meines Landes in vier Worten – Orangen und tote Soldaten.  Samuel Maoz

 
Links
https://sonyclassics.com/foxtrot/
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
"The Architecture of Grief and Dread in ‘Foxtrot" By Manohla Dargis  The New York Times
 
Kritiken
Xan Brooks guardian
Bianka Piringer spielfilm.de
Debra Kamin variety
 
Preise
Athens International Film Festival: Best Director - Awards of the Israeli Film Academy: Best Film, Best Director, Best Actor, Best Cinematography, Best Editing, Best Art Direction, Best Music, Best Sound - National Board of Review: Best Foreign Language Film - Palm Springs International Film Festival: Directors to Watch - Venedig Film Festival: Best Film, Grand Jury Prize - Zagreb Film Festival : Best Film


  Guitar Driver
 
  Genre Dokumentarfilm
Land/Jahr A 2018
Regie Walter Größbauer
Darsteller/innen  
Drehbuch Walter Größbauer
Min. 84
FSK  
Verleih Fortuna Media
   
Inhalt    
Auf die Frage wie er zur Musik gekommen sei, sagt Karl Ritter:"Es war umgekehrt. Die Musik ist zu mir gekommen und das geschah, als ich so 3 bis 4 Jahre alt war." Den österreichischen „Extremgitarristen“ Karl Ritter hat der notierte Klang nie gereizt. „Spielen, nicht Üben“ ist sein Credo. Schon als Kind berührte er erstmals Stahlsaiten. Unter dem Pseudonym Leopold Karasek spielte er in Kurt Ostbahns „Chefpartie“. Es folgten weitgespannte Ausflüge in grobe und in sanfte Landschaften, per Resonator-, E- und Westerngitarre. Zurzeit führt ihn seine Reise durch eine Welt phantastischer Sounds, die seineGitarren – nahezu – von selbst erzeugen: Schwingungen, Vibrationen, Rückkoppelungen, bizarre Gebilde vom Feinsten. Der Film folgt Karl Ritters Spuren, im Alltag und bei seinen Auftritten im Laufe eines Jahres. Einblicke in Karls Privatleben, seine Geschichte, seine Lebensweisheit verschmelzen zu einem Musikfilm, in dem Zuhören und Zusehen eine Wechselbeziehung eingehen, bestimmt von beeindruckenden akustischen Passagen und bildgewaltigen Montagen, die Karl und seine Heimat in allen Jahreszeiten beleuchten.
 
Links
https://vimeo.com/Trailer
 
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Kritiken
   
 
Preise
 


  Lomo - The Language Of Many Others
 
  Genre Drama
Land/Jahr D 2017
Regie Julia Langhof
Darsteller/innen Jonas Dassler, Lucie Hollmann, Eva Nürnberg, Karl Alexander Seidel, Marie-Lou Sellem
Drehbuch Thomas Gerhold, Julia Langhof
Min. 101
FSK 12
Verleih farbfilm verleih
Festival  
   
Inhalt    
Unsere Eltern haben uns immer gesagt, dass wir einzigartig sind. Sie haben gelogen. Familie Schalckwyck lebt in einem wohlhabenden Bezirk Berlins, Mutter Krista und Vater Michael wollen ihren Kindern Karl und Anna alle Möglichkeiten bieten. Die Zwillinge stehen kurz vor dem Abitur. Während die ambitionierte Anna schon ziemlich genau weiß, wie ihr Leben verlaufen soll, widmet Karl lieber seine ganze Aufmerksamkeit seinem Blog „The language of many others“. Dort postet er unter anderem auch persönliche Aufnahmen seiner eigenen Familie, was Karls Verhältnis zu seinem Vater vor eine Zerreißprobe stellt. Als Karl sich in seine neue Mitschülerin Doro verliebt, glaubt er endlich zu wissen, was er will. Auch Doro findet Gefallen an ihrem eigensinnigen und rebellischen Mitschüler, lässt ihn jedoch nach einer kurzen Affäre wieder fallen. Für Karl ist jetzt klar: Nichts ist wahrhaftig, alles ist Willkür. Desillusioniert beginnt er ein gefährliches Spiel. Er veröffentlicht ein intimes Video von sich und Doro, und lässt mehr und mehr seine Follower die Macht über sein Leben übernehmen – am Ende sogar über Leben und Tod...
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
https://de-de.facebook.com/LOMOderFilm/
 
Presse
 
 
Kritiken
Sonja Hartl kino-zeit
Jessica Kiang variety
 
Preise
Filmfestival München: Young German Cinema Award - Bayerische Filmpreis: bester männlicher Nachwuchsdarsteller Jonas Dassler


  Los Versos del Olvido – Im Labyrinth der Erinnerung
 
  Genre Drama
Land/Jahr F/D/NL/CHILE 2017
Regie Alireza Khatami
Darsteller/innen Juan Margallo, Tomás del Estal, Amparo Noguera, Manuel Morón, Itziar Aizpuru
Drehbuch Alireza Khatami
Min. 92
FSK  
Verleih sabcat media
Festival

74. Internationale Filmfestspiele Venedig

   
Inhalt    
Ein abgelegener Friedhof in Chile, der Rückzugsort eines alten Mannes. Als Wärter verbringt er seine Tage damit, sich um seine geliebten Pflanzen zu kümmern – oder denjenigen, die auf der Suche nach Vermissten sind, die Körper der kürzlich verstorbenen in den Kühlkammern seines Leichenschauhauses zu zeigen. Sein Gedächtnis ist tadellos, nur Namen kann er sich nicht merken. Doch seine Routine wird jäh unterbrochen: Nach niedergeschlagenen Protesten versucht die Miliz, ihre Opfer bei ihm zu verstecken. Als er den leblosen Körper einer namenlosen jungen Frau findet, beginnt für den Wärter eine magische Reise. Gemeinsam mit einem kauzigen Bestatter, der die Geschichten der Toten sammelt, einer alten Frau auf der Suche nach ihrer lange vermissten Tochter und dem Fahrer eines Leichenwagens, der von seiner Vergangenheit heimgesucht wird, begibt er sich auf eine Odyssee durch die skurrilen Wege von Bürokratie und menschlichem Tun, um der Unbekannten ein würdiges Begräbnis zu verschaffen.
 
Links
https://www.facebook.com/OblivionVerses/
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
   
 
Preise
74. Internationale Filmfestspiele Venedig: Bestes Drehbuch, Interfilm-Preis, FIPRESCI-Preis - Human Rights Film Festival Genf: Grand Prix – Bester Film - Beijing International Film Festival: Publikumspreis »Forward Future


  Love Cevil
 
  Genre Dokumentationsfilm
Land/Jahr USA 2017
Regie Lisa Immordino Vreeland (Peggy Guggenheim/2015)
Darsteller/innen  
Drehbuch Lisa Immordino Vreeland
Min. 99
FSK  
Verleih Studiocanal
Festival  
   
Inhalt    
Faszinierender Dandy und Jahrhundertfotograf: Cecil Beaton (1904 – 1980) ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, der seiner Zeit weit voraus war. Ob als Fotograf für die VOGUE oder den britischen Hof, Kostümdesigner oder Innenarchitekt: Beaton war ein absolutes Multitalent und faszinierte diesseits und jenseits des Atlantiks die oberen Zehntausend. Er kleidete Audrey Hepburn ein, porträtierte Marilyn Monroe, Greta Garbo gehörte mit zu seinem engsten Umfeld … Sein künstlerisches Schaffen prägte Generationen und inspiriert noch heute.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
Peter Bradshaw guardian
 
Preise
Hamptons International Film Festival: Audience Award


  Nico 1988
 
  Genre Drama Biopic Musik
Land/Jahr IT/BEL 2017
Regie Susanna Nicchiarelli
Darsteller/innen Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca, Sandor Funtek
Drehbuch Susanna Nicchiarelli
Min. 93
FSK  
Verleih Film Kino Text
Festival 74. Film Festival Venedig
   
Inhalt    
NICO, 1988 ist ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin der Gruppe „The Velvet Underground“. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
Owen Gleiberman variety
 
Preise
David di Donatello Award: Best Screenplay, Best Sound, Best Make-Up, Best Hair Design/Styling - Les Arcs European Film Festival: Grand Prize of the Jury - Titanic International Film Festival: Best Actress - Venice Film Festival: Venice Horizons Award Best Film


  Ryuichi Sakamoto: Coda
 
  Genre Dokumentarfilm
Land/Jahr JP/USA 2017
Regie Stephen Nomura Schible
Darsteller/innen  
Drehbuch Stephen Nomura Schible
Min. 102
FSK  
Verleih Salzgeber
Festival 74th Venice Film Festival
   
Inhalt    
Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Seine sagenhafte Karriere umspannt über vier Jahrzehnte. In den späten 70ern erfindet er mit seiner Band Yellow Magic Orchestra den japanischen Techno-Pop, veröffentlicht als Solo-Künstler erste Alben zwischen elektronischer, klassischer und Weltmusik und wird als Shooting Star gefeiert. In den 80er und 90er Jahren komponiert er legendäre Soundtracks für „Merry Christmas, Mr. Lawrence“, „Himmel über der Wüste“ und „Little Buddha“. Für die Filmmusik zu „Der letzte Kaiser“ wird er 1987 mit dem Oscar ausgezeichnet. Bis heute gibt Sakamoto seiner Musik über Kollaborationen mit anderen wegweisenden Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern immer wieder neue Impulse. Seit der Atomkatastrophe von Fukushima engagiert er sich zudem stark als Umweltaktivist und gilt als einer der Wortführer der Anti-Atomkraft-Bewegung in Japan. 2014 erkrankte er an Krebs.
 
Links
http://ryuichisakamoto-coda.com/
https://www.youtube.com/Trailer
 
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Preise
 


  Skyscraper
 
  Genre Thriller Action
Land/Jahr USA 2018
Regie Rawson Marshall Thurber  (Central Intelligence/2016)
Darsteller/innen Dwayne Johnson, Neve Campbell, Pablo Schreiber, Byron Mann, Hannah Quinlivan,
Drehbuch Rawson Marshall Thurber
Min.  
FSK  
Verleih Universal Pictures International Germany
Festival  
   
Inhalt    
Einst war Kriegsveteran Will Ford (Dwayne Johnson) Geiselnahme-Experte beim FBI, heute verantwortet er die Sicherheit von Wolkenkratzern. Als er in China einen Auftrag annimmt, steht dort plötzlich das höchste und sicherste Gebäude der Welt in Flammen, wofür er verantwortlich gemacht werden soll. Doch damit nicht genug – oberhalb der Feuerlinie sitzt Wills Familie in der Falle...
 
Links
https://www.skyscrapermovie.com/
https://www.facebook.com/skyscraper.de
https://www.youtube.com/Trailer d.
 
Presse
 
 
Kritiken
   
 
Preise
 


  Super Troopers 2
 
  Genre Komödie
Land/Jahr USA 2018
Regie

Jay Chandrasekhar

Darsteller/innen Emmanuelle Chriqui, Rob Lowe, Lynda Carter
Drehbuch Jay Chandrasekhar
Min. 99
FSK  
Verleih 20th Fox
Festival  
   
Inhalt    
Als zwischen den USA und Kanada ein internationaler Grenzstreit entsteht, werden die Super Troopers - Mac, Thorny, Foster, Rabbit und Farva - eingesetzt, um in dem umstrittenen Gebiet eine neue Highway Patrol Station zu errichten.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
 
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Kritiken
   
 
Preise
 


  Symphony of Now
 
  Genre  
Land/Jahr D 2018
Regie

Johannes Schaff

Darsteller/innen  
Drehbuch Johannes Schaff
Min. 65
FSK  
Verleih NFP
Festival  
   
Inhalt    
Der Film ist angelehnt an den legendären 1927 veröffentlichten Film BERLIN – DIE SINFONIE DER GROSSSTADT von Walter Ruttmann. Der Klassiker diente als konzeptionelles Vorbild für die ungewöhnliche Komposition. Anders als Ruttmann, der am Tag drehte und die Arbeitswelt mit ihren übermächtig dargestellten Maschinen in den Mittelpunkt stellte, erforschte Schaff vor allem die Nacht und begegnete Menschen beim Arbeiten, beim kulinarischen Genuss, bei Kunst und Kultur und beim Feiern in den Clubs in völliger Selbstvergessenheit.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
   
 
Preise
 


  Zama
 
  Genre Drama
Land/Jahr ARG/BRAS/SP/F/NL/MEX/PORT/USA 2017
Regie

Lucrecia Martel (La mujer sin cabeza/2008)

Darsteller/innen Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
Drehbuch Lucrecia Martel
Min. 115
FSK  
Verleih NFP
Festival 74th Venice Film Festival
   
Inhalt    
Don Diego de Zama, ein in Südamerika geborener Offizier der Spanischen Krone, sitzt in einem Provinzort an der Küste fest. Sehnlichst erwartet er einen Brief des Königs, der ihm eine Versetzung nach Buenos Aires mitteilen soll, wo er ein neues Leben beginnen möchte. Nichts soll seine gewünschte Versetzung gefährden, was Zama dazu zwingt, jede Anweisung untertänigst zu befolgen, die ihm von den zuständigen Gouverneuren zugetragen wird. Doch während die Gouverneure kommen und gehen, bleibt der ersehnte Brief des Königs aus. Nach Jahren des vergeblichen Wartens beschließt Zama, sich einer Gruppe von Soldaten anzuschließen, die einen gefährlichen Banditen jagen.
 
Links
https://www.youtube.comTrailer
 
 
Presse
"A Cinematic Marvel, ‘Zama’ Brilliantly Tackles Colonialism in the New World" By Manohla Dargis  The New York Times
 
Kritiken
Peter Bradshaw guardian
Maria Wiesner kino-zeit
Michael Meyns programmkino
 
Preise
Havana Film Festival: Best Film - International Cinephile Society Award - Rotterdam International Film Festival: KNF Award - Seville European Film Festival: Best Art Director, Best Cinematography, Best Sound


Juli 05.07. | 12.07. | 19.07. | 26.07.   Filme a-z 2018


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