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    MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
Neue Filme Mai 2019  



 
23.05. 2019 bis 30.05.2019
 
 
Aladdin
All my Loving 
Blown Away - Music, Miles and Magic
Der Stein zum Leben
Die Mission der Lifeline
Die rote Linie – Vom Widerstand im Hambacher Forst
Peter Pfister – der Pferdemann
Edie - Für Träume ist es nie zu spät 
John Wick: Kapitel 3 (John Wick: Chapter 3)
Jonathan
Lord of the Toys
Sunset over Hollywood 
The Devil er know
The wild Boys


Mai 02.05. | 09.05. | 16.05. | 23.05. | 30.05.    Filme a-z 2019



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  Aladdin
     
 
Genre:
Familie Fantasy
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:

Guy Ritchie (King Arthur: Legend of the Sword/2017)

Darsteller/innen:
Will Smith, Mena Massoud, Naomi Scott und Marwan Kenzari
Drehbuch:
John August
 
Min.: 128
Fsk: 6
Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
Festival:  
     
 
Inhalt    
Seit Generationen verzaubern die Abenteuer von Aladdin, der Wunderlampe und der schönen Prinzessin Jasmine die Menschen. Regisseur Guy Ritchie katapultiert die Geschichte jetzt mit seiner Verfilmung ins 21. Jahrhundert.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Will Smith tischt uns ein Märchen auf"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Dschinn-derassabumm!"  Von Andreas Borcholte  Spiegel
"Plötzlich Prinz"  Von Jörg Wunder  Tagesspiegel
"This Is Not What You Wished For"  By A.O. Scott  The New York Times
"Die globale Wunderlampe"  Von Fabian Goldmann  Zeit
   
Kritiken
Alexandra Seitz epd film
Marius Nobach filmdienst
Björn Becher filmstarts
Steve Rose guardian
Bianka Piringer kino-zeit
Phillip Schwellenbach movieworlds
Andreas Köhnemann spielfilm.de
Peter Debruge variety
Antje Wessels wessels-filmkritik
   
Preise
 
   
   


 
 
  All my Loving
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Edward Berger (Jack/2013)
Darsteller/innen:
Lars Eidinger, Nele Mueller-Stöfen, Hans Löw
Drehbuch:
Nele Mueller-Stöfen & Edward Berger
 
Min.: 116
Fsk: 12
Verleih: Port-au-Prince
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama
     
 
Inhalt    
Der Film handelt von drei Geschwistern, die alle an einem Punkt angelangt sind, an dem sie schleunigst etwas verändern muss. Zwischen Chaos, Fehlern und Unsicherheiten suchen sie nach einem Weg, auf dem vielleicht ihr Glück liegt.
Stefan ist Pilot, hat eine große Wohnung, ein schnelles Auto und viele Geliebte. Als er sein Gehör verliert und nicht mehr arbeiten kann, klammert er sich an sein altes Leben: Also zieht sich Stefan die Pilotenuniform an und reißt in Hotelbars Frauen auf. Julia und ihr Mann Christian verbringen ein langes Wochenende in Turin. Als das Paar einen verletzten Straßenhund findet, kümmert sich Julia nur noch um seine Genesung. Bei einem Abendessen mit Freunden kommt es zum Eklat. Tobias schmeißt den Haushalt und versorgt die drei Kinder, während Maren für den Unterhalt der Familie sorgt. Das wurmt ihn, so dass die Kinder immer wieder als Ausrede für sein stagnierendes Studium herhalten. Dann erkrankt sein Vater, und Tobias stellt fest, dass das Leben für seine Eltern so nicht weitergehen kann.
 
Links
http://www.allmyloving-film.de/
https://www.facebook.com/allmylovingfilm/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Überall Risse im Leben"  Von Elissa von Hof  Berliner Morgenpost
"Jeder hadert für sich allein"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Hollywood hat angerufen, aber..."  Von Oliver Kaever  Spiegel
"Morgen Barcelona"  Von Christian Schröder  Tagesspiegel
   
Kritiken
Matthias Pfeiffer artechock
Patrick Seyboth epd film
Esther Buss filmdienst
Oliver Armknecht film-rezensionen.de
Björn Becher filmstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Arno Raffeiner kunst+film
Christian Horn programmkino
Christine Deggau rbbkultur
Andreas Köhnemann spielfilm.de
Antje Wessels wessels-filmkritik
Bert Rebhandl zitty
   
Preise
 
   
: Was ins seinem Film Jack aus dem Jahre 2013 schon zu beobachten war, lässt sich auch in dem aktuellen Film von Edward Berger wieder entdecken. Ein Gespür für die Darstellung von Beziehungen und ihren sich daraus entwickelnden Konflikten. Auch wenn das Drehbuch an einigen Ecken seine Schwächen hat, so ist es doch dem Ensemble der versammelten Schauspieler/innen zu verdanken, dass der Film sehenswert ist.
     
   


© Jens Harant / Port au Prince Pictures
 

Ein Mann erkennt die Leere in seinem Leben und kann sich trotzdem nicht davon lösen. Eine Frau kann ohne ihren Hund nicht leben. Ihr Bruder will nicht mehr Hausmann sein... Drei Geschwister sind alle an einem Punkt angelangt, an dem sie schleunigst etwas verändern müssen, bevor der Rest ihres Lebens beginnt. Doch zwischen all dem Chaos, den Fehlern, den Unsicherheiten suchen sie nach einem Weg, auf dem vielleicht ihr Glück liegt. So geht es doch jedem von uns. Wir zweifeln. Wir müssen uns entscheiden. Wir wissen nicht wofür. Womöglich schrecken wir vor dem Ungewissen zurück und wählen lieber Sicherheit, doch jede Entscheidung zeigt uns einen Weg auf, jeder Neuanfang kann uns ein erfüllteres Leben schenken. Und am Ende können wir vielleicht auf etwas blicken, das uns glücklich macht.
Aber wer weiß das schon so genau. ALL MY LOVING ist kein lauter Film, kein radikales Drama, keine Geschichte, die uns schockiert, sondern ein Film über Menschen aus der bürgerlichen Mitte, der Leichtes in der Melancholie sucht und seine Radikalität im Alltag wiederfindet. Es ist ein Film, der unsere Figuren mit leisen Tönen begleitet, bis sie am Ende den ersten Schritt in eine neue Zukunft wagen. ALL MY LOVING ist eine Geschichte über die kleinen Veränderungen im Leben.
Ich bin mit dem amerikanischen Independent-Kino aufgewachsen. Ang Lee, Todd Haynes, Todd Solondz, Lisa Cholodenko. Filme wie DER EISSTURM, HAPPINESS und THE KIDS ARE ALRIGHT. Oder auch SOMEWHERE, der stark von seiner Atmosphäre und den Bildern lebt. Noah Baumbach macht einen Film nach dem anderen über unser Leben. Oder Woody Allen. Und Nanni Moretti in Europa. Die „comédie humaine", die sich an einem Abbild unserer Zeit und Generation versucht. Einen solchen Film möchte ich hier machen.   Edward Berger

 


 
  Blown Away - Music, Miles and Magic
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Micha Schulze
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Micha Schulze
 
Min.: 119
Fsk:  
Verleih: Jackhead
Festival:  
     
 
Inhalt    
erzählt die abenteuerliche Geschichte einer 4-jährigen Reise der beiden Freunde Ben und Hannes rund um die Welt. Ohne segeln zu können, reisen sie mit einem kleinen 40 Jahre alten Segelboot von Australien über Südostasien, Indien, Afrika und Südamerika bis nach Nordamerika. Mit einem alten Schulbus fahren sie durch die USA bis nach Kanada und schließlich mit dem Boot zurück über den Atlantik nach Europa. Wie in einem Tagebuch halten sie ihre Erlebnisse auf Video fest. Ihr Antrieb als gelernte Tontechniker und Musiker ist: möglichst viele Musiker aus verschiedenen Ländern aufzunehmen und dann eine Platte zu machen. Sie treffen, meist zufällig, viele außergewöhnliche Künstler und kreieren das neue Genre der „Expedition Music“. Dabei wirken an jedem Stück MusikerInnen aus unterschiedlichen Ländern mit. Insgesamt nehmen die beiden mit über 200 MusikerInnen 130 Stücke auf und bringen zwei Platten als „Sailing Conductors“ heraus. Die Musik öffnet Hannes und Ben die Türen zu den Herzen der Menschen und viele Vorurteile und Verständigungsschwierigkeiten verfliegen einfach, wenn sie gemeinsam Musik machen.
 
Links
https://www.facebook.com/blown.away.movie/
https://blownaway-movie.de/
   
Presse
 
   
Kritiken
Stefan Volk filmdienst
Bianka Piringer kino-zeit
Dieter Oßwald programmkino
Falk Straub spielfilm.de
Andreas Döhler zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Der Stein zum Leben
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Katinka Zeuner (Die vorletzte Freiheit/2018)
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Katinka Zeuner
 
Min.: 79
Fsk:  
Verleih: RealFictionFilme
Festival:  
     
 
Inhalt    
Ein Zirkuswagen und ein Frachtcontainer dienen dem Steinmetz Michael Spengler als Werkstatt. Hier empfängt er Menschen in Trauer. Gemeinsam gestalten sie Grabsteine, die von den Toten erzählen. Die Eltern Neustadt haben ihren 2-jährigen Sohn verloren. Im Dialog mit Michael finden sie Worte, die ihren Gefühlen Ausdruck verleihen. Aus Worten werden Material und Form. Der rauschende Atem des Kindes soll sich in einem fragilen Kalkstein widerspiegeln. Hardburg Stolle ist keine Frau der vielen Worte. Unter Michaels Anleitung schwingt sie beherzt den Hammer, um einen Findling zu spalten und spürt eine Kraft, die lange vergraben war. Familie Jacob ringt um die Essenz aus dem langen Leben des Großvaters. Der Naturverbundene, Lebemann, Patriarch. Wie sieht ein Objekt aus, dass ihn im Kern trifft? Michael hilft ihnen über die Grenzen ihrer Vorstellungskraft hinaus. Sensibel begegnet er dem Material und den Menschen und begleitet jede Familie auf eigene Art auf dem oft monatelangen Weg. Schritt für Schritt, Entscheidung für Entscheidung. Der Film erzählt von diesem mühevollen und intimen Prozess und zeigt wie die Arbeit am Stein den Tod im wahrsten Sinne des Wortes be-greifbarer macht. Die Steine nehmen Form an. Und in den Angehörigen reift ein neues Verhältnis zu ihren Toten - und zum Leben.
 
Links
https://www.facebook.com/dersteinzumleben
https://www.dersteinzumleben-film.de/
   
Presse
 
   
Kritiken
Simon Hauck filmdienst
Simon Hauck kino-zeit
Björn Schneider programmkino
Falk Straub spielfilm.de
   
Preise
 
   
   


 
  Die Mission der Lifeline
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Markus Weinberg
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Markus Weinberg
 
Min.: 118
Fsk:  
Verleih: barnsteiner
Festival:  
     
 
Inhalt    
Die sechste Mission des Rettungsschiffes LIFELINE hat Geschichte geschrieben: über mehrere Tage verweigerten Europäische Staaten die Einfahrt, während die Situation an Bord sich zuspitzte. 234 Gerettete konnten nach langen Verhandlungen sicher an Land gebracht werden. Doch wer sind die Menschen, die die Crew der LIFELINE rettete und sicher an Land brachte? Der Film widmet sich aus Sicht von Betroffenen den Fluchtursachen, der Fluchtgeschichte und der Situation nach der Anlandung.
 
Links
https://vimeo.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Ralf Schenk filmdienst
Falk Straub kino-zeit
Björn Schneider programmkino
Falk Straub spielfilm.de
   
Preise
 
   
   


 
  Die rote Linie – Vom Widerstand im Hambacher Forst
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Karin de Miguel Wessendorf
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Karin de Miguel Wessendorf
 
Min.: 115
Fsk:  
Verleih: mindjazz pictures
Festival:  
     
 
Inhalt    
Der Kampf um den Hambacher Forst, das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und der wachsende öffentliche Widerstand – DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst zeigt eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte: Clumsy, der junge Waldbesetzer, Antje Grothus, Anwohnerin aus Buir und Mitglied einer Bürgerinitiative, Lars, ein Familienvater, der in einem Geisterort ausharrt und der Umsiedlung trotzt. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf diese und weitere Protagonisten in ihrem anfangs einzelnen Aufbegehren bis hin zum später bundesweit bekannten gemeinsamen Protest gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Gerade die Auseinandersetzungen im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend eine öffentliche Diskussion zum Ausstieg aus der Kohle ist.
 
Links
https://www.facebook.com/FilmDieRoteLinie/
   
Presse
 
   
Kritiken
Manfred Riepe epd film
Julia Teichmann filmdienst
Simon Hauck kino-zeit
Günter H. Jekubzik programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Andreas Döhler zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Peter Pfister – der Pferdemann
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Monika Agler
Darsteller/innen:

 

Drehbuch:
Monika Agler
 
Min.:  
Fsk:  
Verleih: der filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Ein Filmteam hat Peter Pfister über vier Jahre zu den unterschiedlichsten Stätten seines Wirkens begleitet. Dabei ist ihm eine eindrückliche Dokumentation über das Wesen und Wirken dieses außergewöhnlichen Horseman gelungen. Angereichert mit gesammelten Filmmaterialien aus über zwei Jahrzehnten und Fotodokumentationen bis zurück in seine Kindheit, will dieser Film den Zuschauer mitnehmen in die faszinierende Welt von Peter Pfister und den Pferden.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
   
   
Preise
 
   
   


 
  Edie - Für Träume ist es nie zu spät
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
UK 2018
Regie:
Simon Hunter  (Mutant Chronicles/2009)
Darsteller/innen:

Sheila Hancock, Kevin Guthrie, Paul Brannigan, Amy Manson, Wendy Morgan

Drehbuch:
Elizabeth O'Halloran
 
Min.: 102
Fsk:  
Verleih: Weltkino Filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Im Alter von dreiundachtzig Jahren macht sich eine Frau (Sheila Hancock) auf den Weg, um etwas von der Magie, die sie als junges Mädchen hatte, einzufangen, indem sie den Mount Suilven in Schottland bestieg. Die Geschichte erzählt von Triumph über Widrigkeiten, während Edie das Abenteuer eines Lebens beginnt.
 
Links
https://www.ediefilm.co.uk/
https://de-de.facebook.com/ediefilm/
https://www.instagram.com/ediefilm/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
"Wenn der Berg ruft"  Von Katharina Granzin  taz
   
Kritiken
Britta Schmeis epd film
Michael Ranze filmdienst
Lea Gronenberg filmlöwin
Thomas Lassonczyk filmstarts
Simran Hans guardian
Falk Straub kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Falk Straub spielfilm.de
José García textezumfilm
Sascha Rettig zitty
   
Preise
Berkshire International Film Festival: Jury Award - Cleveland International Film Festival: International Narrative Competition -
   
   



 
  John Wick: Kapitel 3 (John Wick: Chapter 3)
     
 
Genre:
Action Thriller
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Chad Stahelski (John Wick: Kapitel 2/2017)
Darsteller/innen:

Keanu Reeves, Halle Berry, Laurence Fishburne, Mark Dacascos, Asia Kate Dillon, Lance Reddick, Anjelica Houston

Drehbuch:
Derek Kolstad
 
Min.: 132
Fsk: 18
Verleih: Concorde Filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
John (Keanu Reeves) ist ein weiteres Mal gezwungen aus seinem Ruhestand zurückzukehren: Nachdem er ein Mitglied der geheimnisvollen Assassinen-Gilde tötete, wurde Wick zum „Excommunicado“ erklärt und ein Kopfgeld von 14 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt. Nun gerät er weltweit ins Visier der skrupellosesten Auftragskiller, die jeden seiner Schritte verfolgen.
 
Links
https://www.youtube.com/trailer engl.
https://www.youtube.com/trailer d.
   
Presse
"Knochenkegeln als Tanztheater"   Von Maria Wiesner  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Der Schmerzensmann des Actionkinos"  Von Anke Sterneborg  Zeit
   
Kritiken
Sascha Westphal epd film
Doris Kuhn filmdienst
Carsten Baumgardt filmstarts
Daniel Moersener kino-zeit
Florian Hoffmann movieworlds
Björn Schneider spielfilm.de
Andrew Barker variety
Antje Wessels wessels-filmkritik
Martin Schwarz zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Jonathan
     
 
Genre:
Sci Fi Drama
Land/Jahr:
USA 2019
Regie:
Bill Oliver
Darsteller/innen:

Ansel Elgort, Patricia Clarkson, Suki Waterhouse

Drehbuch:
Gregory Davis, Peter Nickowitz
 
Min.: 100
Fsk: 12
Verleih: Kinostar
Festival:  
     
 
Inhalt    
Jonathan und John sind Zwillinge. Die Besonderheit ist, dass sie sich einen Körper teilen und in Schichten leben. Jonathan von 7 bis 19 Uhr und John von 19 bis 7 Uhr. Ihr geregeltes Leben gerät in Wanken, als sich ihre beiden Welten anfangen ineinander zu verwickeln.
 
Links
https://www.youtube.com/trailer engl.
   
Presse
 
   
Kritiken
Esther Buss filmdienst
Oliver Armknecht film-rezensionen.de
Antje Wessels filmstarts
Lars Dolkemeyer kino-zeit
Christopher Diekhaus programmkino
Ines Ingerle ray filmmagazin
Dennis Harvey variety
   
Preise
Trieste Science+Fiction Festival: Best First Feature Film
   
   


 
  Lord of the Toys
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
USA 2019
Regie:
Pablo Ben Yakov
Darsteller/innen:

Ansel Elgort, Patricia Clarkson, Suki Waterhouse

Drehbuch:
Pablo Ben Yakov & André Krummel
 
Min.: 95
Fsk:  
Verleih: Glotzen Off
Festival: DOK Leipzig 2018
     
 
Inhalt    
Max „Adlersson“ Herzberg aus Dresden, 20 Jahre alt, hat entschieden sein Leben nicht mit Arbeit zu verbringen. Seitdem referiert er über Messer und alle möglichen anderen Produkte, öffnet Gangsta-Rap-Fanboxen, erzählt von sich selbst, besäuft sich in aller Öffentlichkeit, pöbelt und grölt herum, erniedrigt Schwächere, reißt derbe Witze und testet jede Grenze aus, die er sieht – Max ist YouTuber und lebt davon. Die meisten seiner Freunde haben eigene Kanäle auf YouTube und Instagram, einige sogar recht erfolgreich. Max und seine Clique sind zweifelhafte Vorbilder, aber sicherlich Prominente ihrer Generation mit mehr als 300.000 aktiven Fans.

Ist Max ein gewaltverherrlichender Influencer mit rechten Tendenzen oder ein gewöhnlicher Heranwachsender auf der Suche nach Halt und Identität, in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Privatleben und Öffentlichkeit zunehmend verschwinden? Womöglich ist er beides, wahrscheinlich ohne sich dessen allzu bewusst zu sein. LORD OF THE TOYS begleitet Max und seine Clique einen Sommer lang und hinterlässt ein dystopisches Bild der ersten Generation junger Erwachsener, die ein Leben ohne Internet, YouTube und Instagram nicht kennen. Der Film portraitiert sie und untersucht die Welt, in der ihre Lebensmodelle gedeihen: den Westen im Allgemeinen und den deutschen Osten im Speziellen.
 
Links
https://www.lordofthetoys.com/
https://www.youtube.com/Trailer
https://www.instagram.com/lordofthetoys_derfilm/
https://www.facebook.com/Lordofthetoys.DerFilm
   
Presse
"Ein Dokumentarfilm als Plattform für rechte Parolen?"  Interview mit Gesa Ufer  deutschlandfunk kultur
"Dass wir das verschweigen, verhindert ja nicht, dass das real ist" Interview von Alexander Mayer für MDR KULTUR
"Dieser Film über rechte YouTuber ist nichts fürs Fernsehen"  Von Christian Meier   Welt
"Verschwende deine Jugend"  Von Josa Mania-Schlegel  Zeit
   
Kritiken
Jens Balkenborg epd film
Ralf Schenk filmdienst
   
Preise
 
   
   


 
  Sunset over Hollywood
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Uli Gaulke  (Century of Women/2018)
Darsteller/innen:

 

Drehbuch:
Uli Gaulke
 
Min.: 97  Farbe engl. OF m. dt. UT
Fsk:  
Verleih: Piffl Medien
Festival:  
     
 
Inhalt    
Da ist zum Beispiel die älteste noch aktive Schauspielerin der Welt, Connie Sawyer, die mit ihren 105 Jahren noch immer zu Castings in Hollywood geht und an der Seite von Stars wie Frank Sinatra, Susan Hayward und Dean Martin in mehr als 70 Filmen mitspielte. Oder Daniel Selznick, der Sohn des berühmten Hollywood Produzenten David O. Selznick, der George Lucas die Chance gab "American Graffiti" zu drehen und ihm damit zum Durchbruch und zu einer beispiellosen Karriere verhalf. Es sind diese stillen, fast vergessenen Hollywoodhelden, von denen der Film erzählt und aus deren Perspektive die amerikanische Filmgeschichte noch einmal persönlich erlebbar wird. Doch sie wären keine Filmschaffenden, wenn sie nur von Erinnerungen leben würden. Im hauseigenen Filmstudio haben sie die Möglichkeit, Drehbücher zu schreiben und Filme zu produzieren. Und als plötzlich die Idee im Raum steht, über eine Forstsetzung des Filmklassikers "Casablanca" nachzudenken, da nimmt ungeahnte Kreativität ihren Lauf und das eigene Leben und ihre sprudelnden Filmideen beginnen sich auf wundervolle Weise zu durchdringen.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Mein Leben mit Elvis"  Von Doris Kuhn  Süddeutsche Zeitung
"Stars im Altersheim" Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"So sieht sie aus, die Grundrente von Hollywood"  Von Elmar Krekeler  Welt
   
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Simon Hauck filmdienst
Anke Sterneborg rbbkultur
Frank Arnold zitty
   
Preise
 
   
   


 
  The Devil we know
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Stephanie Soechtig  (Under the Gun/2016)
Darsteller/innen:

 

Drehbuch:
Stephanie Soechtig
 
Min.: 95
Fsk:  
Verleih: lupusFilmverleih
Festival: Sundance Film Festival
     
 
Inhalt    
1945 beginnt der Chemiekonzern DuPont mit der Herstellung von Teflon. Die revolutionäre Erfindung verändert seitdem immer mehr Haushalte auf der ganzen Welt. Der Verbundstoff ist praktisch und findet in zahlreichen Produkten Anwendung, allerdings hat man die Bevölkerung über die Schattenseiten der Chemikalie nicht aufgeklärt. Heute lassen sich deren Rückstände nämlich im Blut jedes Menschen aus den Industrienationen nachweisen.
Eine Gruppe engagierter Bürger aus Parkersburg und ihr Anwalt Robert Bilott klagen das einflussreiche Unternehmen DuPont an, das wissentlich über Jahrzehnte eine giftige Chemikalie unsachgemäß in die Natur geleitet hat. Das gefährliche C8 (PFOA) hat den Weg in die Trinkwasserversorgung gefunden, was den Fall zu einem der größten Umweltskandale der Gegenwart macht.
 
Links
https://thedevilweknow.com/
https://de-de.facebook.com/thedevilweknow/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
 
   
Kritiken
Björn Schneider spielfilm.de
Dennis Harvey variety
   
Preise
Boulder International Film Festival: Call to Action Award - Philadelphia Film Festival: Special Jury Award - Vancouver International Film Festival: Impact Award
   
   


 
  The wild Boys (Les garçons sauvages)
     
 
Genre:
Fantasy Drama
Land/Jahr:
F 2017
Regie:
Bertrand Mandico
Darsteller/innen:

Pauline Lorillard, Vimala Pons, Diane Rouxel

Drehbuch:
Bertrand Mandico
 
Min.: 110  OmdU
Fsk: 16
Verleih: Drop-Out Cinema
Festival:  
     
 
Inhalt    
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts begehen fünf Jungs aus gutem Hause, die dem Okkulten huldigen, ein scheußliches Verbrechen. Daraufhin werden sie einem alten Kapitän anvertraut, der ihnen auf seinem Kahn mit harter Hand wieder Zucht und Ordnung beibringen soll. Von der Schikane zermürbt und mit den Kräften am Ende proben sie den Aufstand – und stranden auf einer Insel voller bizarrer Gewächse, von der eine mysteriöse Kraft ausgeht. Nach einiger Zeit beginnt ihr Zauber, sie zu verändern…
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Anne Küper critic.de
André Becker dasmanifest
Sascha Westphal epd film
Ulrich Kriest filmdienst
Oliver Armknecht film-rezensionen.de
Katrin Doerksen kino-zeit
Oliver Heilwagen kunst+film
Björn Schneider spielfilm.de
Ralph Umard zitty
   
Preise
Festival International du Film Indépendant de Bordeaux: Grand Prize of the Jury - International Cinephile Society Award: Best Production Design - Vilnius International Film Festival: Best Director, New Europe - New Names Competition
   
   


Mai 02.05. | 09.05. | 16.05. | 23.05. | 30.05.    Filme a-z 2019


 
 
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