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Neue Filme der Woche  
Neue Filme Mai 2024 
 
16.05. bis 22.05.
 
Auf trockenen Gräsern (About Dry Grasses)
Baader
Das Zimmer der Wunder  (La Chambre des Merveilles)
Der Kolibri (Il Colibri)
Die Q ist ein Tier
IF
Joana Mallwitz - Momentum
Nightwatch: Demons are forever
Tarot - Todliche Prophezeiung
What happens later


pfeil links vormonat Mai pfeil rechts nächster monat 02.05. | 09.05. | 16.05. | 23.05. | 30.05. 2024



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   blauer strich als zeichen für filmtitel Auf trockenen Gräsern (Kuru Otlar Üstüne/About Dry Grasses)
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: TR/F
Regie: Nuri Bilge Ceylan (Ahlat'in Yolculugu/2019)
Besetzung: Deniz Celiloğlu, Merve Dizdar, Musab Ekici, Ece Bağci
Drehbuch: Akın Aksu, Ebru Ceylan, Nuri Bilge Ceylan
Min.: 197
Fsk: 12
Verleih: eksystent distribution / Sibille Lehnert Filmdispo
Festival: Festival De Cannes  -  Wettbewerb
   
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Inhalt    
   
Ein junger Kunstlehrer aus Istanbul leistet seit vier Jahren seinen Pflichtdienst in einem abgelegenen Dorf in Anatolien. Er verrichtet seine Arbeit gewissenhaft, wartet aber, trotz einer Affäre mit seiner Kollegin, nur darauf, die Trostlosigkeit der türkischen Peripherie so schnell wie möglich wieder verlassen zu können. Nach einer Reihe von Ereignissen schwindet aber Hoffnung immer mehr – und der Lehrer offenbart Züge, die ihn als völlig anderen Menschen ausweisen.  
   
Rezensionen
 
"Was mache ich hier?"  Eine Rezension von Anke Leweke  Zeit
"Die Sympathie wechselt die Seiten"  von Barbara Schweizerhof   taz
"Vom Leben normal frustriert"  Christin Odoj   nd
"Lehrer am Ende der Welt" Von Bert Rebhandl  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Ein behutsamer Film, der nicht nach dem Richtigen oder Falschen schreit"  von Patrick Holzapfel   Neue Zürcher Zeitung
"Nuri Bilge Ceylan’s absorbing drama of a teacher-pupil crisis"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Ein vielschichtiger, reicher Film, der zu den besten in Ceylans ohnehin brillantem Werk zählt"  von Michael Meyns
"Trotz der epischen Länge alles andere als trocken!" Von Michael Meyns filmstarts
"...langen, ruhigen Einstellungen, mit ausgeprägtem Gespür für Landschaften und ausführlichen Dialogszenen"  Patrick Seyboth
"Aus der Schrägen in die Frontale"  von Philipp Stadelmaier  filmdienst
"Störgefühle und Verdachtsmomente"  von Manon Cavagna  critic.de
"Meister der Totale"  von Daniela Sannwald   ray
"Nuri Bilge Ceylan Paints the Minutiae of Misanthropy on a Vast, Ravishing Canvas"  By Guy Lodge  variety
"Mäandern ohne geschlossene Form"  Von Bela Akunin,  kunst+film
"Die Summe der kleinen Empfindungen"  von Teresa Vena  kino:zeit
"Zwischen Stadt und Land, Moderne und Tradition"  von Anke Sterneborg, radio3
"Is a Departure for Nuri Bilge Ceylan"  By Justin Chang  The New Yorker
"Eine mit epischem Atem erzählte und mit philosophischen Fragen gespickte Erkundung der türkischen Provinz"  Falk Straub
"The fate of the film will rest on whether audiences find this exasperating, intriguing, or even brilliantly post-modern"  Lee Marshall  screendaily
     
   
Preise
 
Cannes Film Festival: Best Actress Merve Dizdar - Chicago International Film Festival: Best Supporting Performance - Lumiere Award - Turkish Film Critics Association: Best Film, Best Director, Best Actor, Best Actress, Best Supporting Actress, Best Cinematography, Best Art Direction, Best Editing, Best Screenplay
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Baader (WA)
         
   
Genre: Drama Biopic
Land/Jahr: D 2002
Regie: Christopher Roth
Besetzung: Frank Giering, Laura Tonke, Vadim Glowna, Jana Pallaske
Drehbuch: Moritz von Uslar, Christopher Roth
Min.: 109
Fsk: 12
Verleih: Rapid Eye Movies HE GmbH / RFF Real Fiction Filmverleih
Festival:  
   
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Inhalt    
   
1967 ist der 24-jährige Münchener Andreas Baader noch ein unpolitischer Provokateur und Autonarr. Wegen Fahrens ohne Führerschein und überhöhter Geschwindigkeit in einer öffentlichen Grünanlage sitzt er eine dreimonatige Gefängnisstrafe ab. Doch bald schon bemerkt der Macho, dass er mit seinen flotten Politsprüchen die Frauen beeindrucken kann, und schlägt den radikalen Weg ein. Zusammen mit der ihm hörigen Gudrun Ensslin legt er in Frankfurter Kaufhäusern Feuer.  
   
Rezensionen
 
"Eine starke und treffende gesellschaftliche Betrachtung"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Cord, Lippenstift und Tod"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Die Geschichte, der historische Kontext, die Anekdoten und auch die Dialoge sind größtenteils bekannt"  von Ulrich Kriest 
     
   
Preise
 
Berlinale: Silberner Bär/Preis der Jury in der Kategorie Neue Perspektiven der Filmkunst
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Das Zimmer der Wunder (La Chambre des Merveilles)
         
   
Genre: Drama
Land/Jahr: F 2023
Regie: Lisa Azuelos
Besetzung: Alexandra Lamy, Muriel Robin, Hugo Questel, Xavier Lacaille
Drehbuch: Lisa Azuelos  literarische Vorlage: Julien Sandrel
Min.: 99
Fsk: 12
Verleih: SquareOne Entertainment GmbH / 24 Bilder Film
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Thelmas Leben verändert sich schlagartig als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte" in sein Tagebuch geschrieben und genau diese Teenager-Träume verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen.  
   
Rezensionen
 
"Zwischen Komik und Tragik"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Haarscharf am Kitsch vorbeigeskatet" Von Gaby Sikorski filmstarts
"Mit Walen schwimmen"  von Reinhard Kleber  filmdienst
"Symbolsatte Bilder und surreale Effekte"  von Dietmar Kanthak   epd film
"Eine Geschichte, die zwar rührt, aber nie wirklich weh tut"  von Carsten Beyer, radio3
"Eine gut gespielte Literaturverfilmung, die ihre realitätsnahen
und ihre magischen Momente stimmig zusammenführt"   von Andreas Köhnemann   spielfilm.de
"Ein gelungenes Melodram mit einer guten Portion Humor, einer positiven Grundstimmung –
und mit einer tollen Hauptdarstellerin"  von Gaby Sikorski  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Kolibri (Il Colibri)
         
   
Genre: Drama
Land/Jahr: IT/F 2023
Regie: Francesca Archibugi
Besetzung: Fehd Benchemsi, Abdelhadi Taleb, Rabii Benjhaile
Drehbuch: Francesca Archibugi literarische Vorlage: Sandro Veronesi
Min.: 126
Fsk: 12
Verleih: MFA+ FilmDistribution GmbH / Die FilmAgentinnen
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Der Film erzählt die Chronik einer Liebe. In ihrem Zentrum steht Marco Carrera, genannt „der Kolibri“. Als Jugendlicher verliebt er sich während eines Urlaubs am Meer in Luisa Lattes. Ihre Liebe wird unerfüllt bleiben, aber Marco sein Leben lang begleiten. Seine Geschichte ist geprägt von Verlust und tragischen Zufällen, aber auch von der absoluten Liebe zu einer Frau, die immer ein Traum bleiben wird, und zu seiner Tochter und Enkelin. Auf raffinierte Weise schildert der Film Marcos Schicksal, verwebt gekonnt Erinnerungen, pendelt fließend zwischen den Zeitebenen, von den frühen 1970er-Jahren bis in die Gegenwart.  
   
Rezensionen
 
"Eine Perlenkette der Extreme"  von Jens Balkenborg  kino:zeit
"Francesca Archibugis Film handelt davon, wie verwüstlich das Glück ist"   von Gerhard Midding   epd film
"Leben heißt sich bemühen"  von Katharina Zeckau  filmdienst
"Vielschichtige, epische Familienchronik, deren rätselhafte Symbolik und poetische Bildsprache fasziniert"  von Björn Schneider
"Vielschichtiges Drama, dessen rätselhafte Symbolik und poetische Bildsprache fasziniert"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Die Kunst, im Leben zu bestehen"  von Bianka Piringer film-rezensionen.de/
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die Q ist ein Tier
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2023
Regie: Tobias Schönenberg
Besetzung: Anna Pfingsten, Martin T. Haberger, Annaleen Frage, Martin König
Drehbuch: Hilal Sezgin
Min.: 81
Fsk:  
Verleih: Drop-Out Cinema
Festival:  
   
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Inhalt    
   
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion werden dem Schlachthof-Betreiber Werner Haas Schlachtabfälle in seinen Vorgarten gekippt. Wutschnaubend erstattet er Anzeige gegen Unbekannt und löst damit eine Polizeiuntersuchung aus, bei der verschiedene Dorfbewohner:innen und Tierwohl-Aktivist:innen ins Visier geraten. Die Polizei ermittelt, während eine engagierte Volontärin der Lokalzeitung auf Ungereimtheiten bei der Erweiterung des Schlachtbetriebs stößt.  
   
Rezensionen
 
"Mix aus Satire, Kammerspiel, Drama und Lokal-Krimi"   von Björn Schneider  programmkino
"Vielstimmiges Plädoyer für Tierrechte"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Thesenfilm im Spielfilmformat"  von Ulrich Sonnenschein   epd film
     
   
Preise
 
Award of Excellence – Nature Without Borders Int. Film Festival - Domingo Award – Fauna Tepoztlán Animal Festival - Finalist – International Animal Future Film Festival - Best Feature Film – Toronto Beaches Film Festival - Best Feature Film – Berlin Indie Film Festival - Best Feature Film – Kiez Berlin Film Festival - Social Impact Award – A Show For A Change Film Festival - Audience Award – Intern. Environmental Film Festival of Patagonia (Argentinien)[25] Prix du film long mordant – Silence, ça touille - Sunrise Trophy – Better World Filmfestival - Best Animal Feature Film – Festival Internacional de Cine Animal y Ambienta
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel IF
         
   
Genre: Fantasy Komödie
Land/Jahr: USA 2024
Regie: John Krasinski
Besetzung: Ryan Reynolds, Cailey Fleming, John Krasinski, Phoebe Waller-Bridge
Drehbuch: John Krasinski
Min.: 104
Fsk:  
Verleih: Paramount Pictures Germany
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
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Inhalt    
   
Der Film erzählt die magische Geschichte eines jungen Mädchens, das sich auf eine einmalige Reise begibt und dabei seine Vorstellungskraft wiederentdeckt. Mit der Hilfe eines Nachbarn taucht sie ein in die unglaubliche Welt der imaginären Freunde  
   
Rezensionen
 
"Mut zur Fantasie"  Von Anna Wollner  Berliner Morgenpost
"Überbordend-nostalgischer Fantasy-Film"  von Jörg Gerle  filmdienst
"Eine einfühlsame, originelle und charmant besetzte Geschichte" von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Traurig ist heute extralieb zu dir" Von Dietmar Dath   Frankfurter Allgemeine Zeitung
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Joana Mallwitz - Momentum
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2024
Regie: Günter Atteln
Besetzung:  
Drehbuch: Günter Atteln
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: déjà-vu film
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Joana Mallwitz ist Dirigentin. Ein Beruf, der von vielen noch immer als Männerdomäne bezeichnet wird. Früh als Ausnahmetalent entdeckt, war sie die jüngste Generalmusikdirektorin Europas, bevor sie im August 2023 Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin wurde. Der Film begleitet sie zwei Jahre auf ihrem Weg dorthin. Mallwitz erwarten in dieser Zeit gleich mehrere Debüts in München, Paris, Salzburg und Amsterdam. Während die entscheidende Phase ihrer internationalen Karriere beginnt, müssen sie und ihr Mann sich nach der Geburt ihres ersten Kindes neu organisieren.  
   
Rezensionen
 
"Informative, ebenso feinsinnig wie besonnen realisierte Doku"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Euphorisch-elektrisierende Ovationen"  von Kirsten Liese  filmdienst
"Powerfrau mit Taktstock"  Von Pamela Jahn,  kunst+film
"Versunken im Hier und Jetzt"  von Peter Gutting  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Nightwatch: Demons are forever
         
   
Genre: Thriller Horror
Land/Jahr: DK 2023
Regie: Ole Bornedal
Besetzung: Fanny Leander Bornedal, Nikolaj Coster-Waldau, Kim Bodnia, Ulf Pilgaard
Drehbuch: Ole Bornedal
Min.: 110
Fsk: 16
Verleih: Capelight Pictures OHG / Central Film Verleih
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Nicht ohne Grund hat sich Medizinstudentin Emma (Fanny Leander Bornedal) um die Stelle als Nachtwächterin im forensischen Institut Kopenhagen bemüht. Endlich ist sie an dem Ort, an dem einst ihre Eltern (Nikolaj Coster-Waldau und Sofie Gråbøl) nur knapp dem Serientäter Wörmer (Ulf Pilgaard) entkamen. Von ihrem neuen Job erhofft sie sich, den traumatischen Ereignissen auf die Spur zu kommen, die tiefe Narben in ihrer Familie hinterlassen haben. Als Emmas Nachforschungen ergeben, dass der tot geglaubte Mörder lebt, klammert sich die junge Frau obsessiv an den Gedanken, den Psychopathen endlich zur Rede stellen zu können. Sie ahnt jedoch nicht, welche Verkettung grausamer Ereignisse sie in Gang setzt ...  
   
Rezensionen
 
"Die dänische Antwort auf "Halloween" (2018) und "Scream" (2022)" Von Christoph Petersen filmstarts
"Es gibt Dinge, die Menschen einfach nur in Horrorfilmen tun ..."  von  Anke Sterneborg   epd film
"Eine Reflexion über Traumata"  von Karsten Munt  filmdienst
"Neuauflage aus anderer Perspektive"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Stilistisch bisweilen arg überhöhten Mord- und Gewaltszenen"  von Antje Wessels
"Viel Altes, etwas Neues"  von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Tarot - Todliche Prophezeiung
         
   
Genre: Horror
Land/Jahr: USA 2024
Regie: Spenser Cohen und Anna Halberg
Besetzung: Harriet Slater, Adain Bradley, Avantika, Wolfgang Novogratz
Drehbuch: Spenser Cohen und Anna Halberg
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival: Internationales Filmfestival Locarno
   
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Inhalt    
   
In dem Film sagt sich eine Gruppe von Studenten ihre Zukunft voraus. Doch die Karten, die die Freunde dafür verwenden, sind verflucht und das vom Tarot offenbarte Schicksal ist tödlich. Beim Lesen von Tarotkarten gibt es eine unantastbare Regel: Benutze niemals die Karten von jemand anderem. Als eine Gruppe von Freunden genau mit diesem Gebot leichtsinnig bricht und sich mithilfe von verfluchten Karten ihre Zukunft vorhersagt, entfesseln sie unbewusst eine unaussprechliche böse Macht, die im Tarot eingesperrt war. Nun ereilt eine Person nach der anderen das Schicksal, das die Karten prophezeit haben, und das Rennen, um der tödlichen Zukunft zu entkommen, beginnt.  
   
Rezensionen
 
"Kalkulierter, halbgarer Teenager-Horror, der plump und einfallslos inszeniert ist"  von Björn Schneider  spielfilm.de
 
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel What happens later
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: USA 2024
Regie: Meg Ryan
Besetzung: Meg Ryan, David Duchovny
Drehbuch: Steven Dietz, Meg Ryan
Min.: 105
Fsk: 12
Verleih: Universal Pictures International Germany
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Zwei Ex-Liebhaber, Bill (David Duchovny) und Willa (Meg Ryan), werden über Nacht auf einem Regionalflughafen eingeschneit. Willa, eine magische Denkerin, und Bill, ein Katastrophendenker, sind auf unbestimmte Zeit verspätet und fühlen sich genauso voneinander angezogen und genervt wie Jahrzehnte zuvor. Doch als sie das Rätsel ihrer gemeinsamen Vergangenheit lüften und ihr Leben mit den Träumen vergleichen, die sie einst geteilt haben, beginnen sie sich zu fragen, ob ihr Wiedersehen bloßer Zufall oder etwas Verzauberteres ist.  
   
Rezensionen
 
"Verhaltener Charme und Melancholie"  von ianka Piringer  spielfilm.de
"Es stecken viele charmante Ideen in diesem Film"  von Patrick Heidmann   epd film
"Meg Ryan and David Duchovny’s Welcome Return to Rom-Coms" by Courtney Howard variety
"Die Vergangenheit hat ihre Narben hinterlassen"  von Michael Kienzl  filmdienst
"Die RomCom-Queen in der Twilight Zone" Von Jochen Werner filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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pfeil links vormonat Mai pfeil rechts nächster monat 02.05. | 09.05. | 16.05. | 23.05. | 30.05. 2024



 
   
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