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Neue Filme Oktober 2020  



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05.11. bis 11.11.
 
 
Das Haus der guten Geister
Die letzte Stadt
Doch das Böse gibt es nicht (Sheytan vojud nadarad | شیطان وجود ندارد)
Malasaña 32 - Haus des Bösen
Matthias & Maxime 
Resistance 
The Secrets we keep - Schatten der Vergangenheit
Tonsüchtig
Yes, God, Yes - Böse Mädchen beichten nicht


November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020



     
  Das Haus der guten Geister
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2019
Regie: Marcus Richardt und Lillian Rose
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Marcus Richardt und Lillian Rose
Min.: 103
Fsk:  
Verleih: mindjazz pictures
Festival:  
 
Inhalt    
Die Staatsoper Stuttgart zählt zu den führenden Opernhäusern weltweit. Bereits sieben Mal erhielt sie die von internationalen Kritiker*innen verliehene Auszeichnung Opernhaus des Jahres – sie erfuhr die Ehrung damit so oft, wie kein anderes Opernhaus der Welt. Dieser Erfolg verdankt sich sicher auch der einzigartigen Arbeitsweise der Oper Stuttgart, welche die komplexe Kunstform des Musiktheaters als integratives Gemeinschaftswerk behandelt und einsetzt: Inszenierungen entfalten sich hier in einem offenen Dialog auf Augenhöhe zwischen Macher*innen, Darsteller*innen, den unterschiedlichen Gewerken im Haus und dem Publikum.
Der Film begleitet das charismatische Führungsteam der Oper Stuttgart rund um Intendanten und Regisseur Jossi Wieler bei der Entstehung der Operninszenierung „Pique Dame“ von Tschaikowski. Von den ersten Proben an wird die enge Kollaboration mit Chefdramaturg und Co-Regisseur Sergio Morabito, Generalmusikdirektor Sylvain Cambreling, der legendären Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Viebrock und den anderen ‚guten Geistern’ des Stuttgarter Hauses verfolgt, die in unaufgeregtem, leisen Stil das Mammutprojekt Oper stemmen. Beleuchtet wird aber nicht nur das traditionsreiche Handwerk an sich: unübersehbar ist auch der Wille zur Ergründung nachhaltig zukunftsweisender Arbeitsprozesse. Dies geht in Stuttgart mit einem Bewusstsein um die gesellschaftspolitische Verantwortung der Kulturinstitution einher: kein abgeschlossen elitärer ‚Opern-Elfenbeinturm’, sondern ein offenes Haus, das gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, für die Freiheit der Kunst kämpft und sich im stetigen Dialog mit der Außenwelt befindet.
 
 
Links
https://vimeo.com/trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
         
         
   
Preise
Gilde-Filmpreis Gold, Deutscher Film - Deutscher Filmpreis 1989 Filmband in Gold, Darstellerische Nachwuchsleistung Filmband in Silber - Bayerischer Filmpreis: Beste Nachwuchsdarstellerin, Bester Nachwuchsdarsteller - Valladolid International Film Festival: Best Actress
 



     
  Die letzte Stadt
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2019
Regie: Heinz Emigholz
Darsteller/innen: John Erdman, Jonathan Perel, Young Sun Han, Dorothy Ko, Susanne Sachsse, Laurean Wagner
Drehbuch: Heinz Emigholz
Min.: 105
Fsk: 18
Verleih: Filmgalerie 451
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale 2020 Encounters
 
Inhalt    
Ein Archäologe und ein Waffendesigner, die sich in einem früheren Leben als Filmemacher und als Psychoanalytiker gekannt haben, treffen sich in einer Ausgrabungsstätte in der Negev-Wüste und beginnen ein Gespräch über Liebe und Krieg, das sie in der israelischen Stadt Be’er Sheva fortsetzen. Dann beginnt der Film mit wechselnden Darstellern in wechselnden Rollen einen Reigen, der durch die Städte Athen, Berlin, Hongkong und São Paulo führt. Es treten auf: ein alter Künstler, der auf sein jüngeres Selbst trifft, eine Mutter, die mit ihren beiden erwachsenen Söhnen zusammenlebt – einem Priester und einem Polizisten, eine Chinesin und eine Japanerin, eine Kuratorin und ein Kosmologe. Die Dialoge der Protagonisten handeln von obsolet gewordenen gesellschaftlichen Tabus, Generationenkonflikten, Kriegsschuld und Kosmologien. Die Architekturen der fünf Städte dienen als dritter Partner im Dialog der Protagonisten und komplettieren ihre philosophischen und metaphysischen Reisen.  
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Michael Meyns programmkino      
         
   
Preise
 
 



     
   Doch das Böse gibt es nicht (Sheytan vojud nadarad | شیطان وجود ندارد)
       
 
Genre: Thriller Drama
Land/Jahr: D 2019
Regie: Mohammad Rasoulof (A Man of Integrity/2017)
Darsteller/innen: Ehsan Mirhosseini, Shaghayegh Shourian, Kaveh Ahangar, Alireza Zarepa
Drehbuch: Mohammad Rasoulof
Min.: 150
Fsk: 12
Verleih: Grandfilm
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb
 
Inhalt    
Heshmat ist ein vorbildlicher Ehemann und Vater, jeden Morgen bricht er sehr früh zur Arbeit auf. Wohin fährt er? Pouya kann sich nicht vorstellen, einen anderen Menschen zu töten, trotzdem bekommt er den Befehl. Kann es einen Ausweg für ihn geben? Javad besucht seine Freundin Nana um ihr einen Heiratsantrag zu machen. Doch dieser Tag hält für beide noch eine andere Überraschung bereit. Bahram ist Arzt, darf aber nicht praktizieren. Als ihn seine Nichte Darya aus Deutschland besucht, beschließt er, ihr den Grund für sein Außenseiterdasein zu offenbaren.
DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT erzählt vier Geschichten über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Sie werfen die Fragen auf, wie integer ein Mensch in einem absoluten Regime bleiben, welche moralische Schuld er ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren.
 
     
 

Vor etwa einem Jahr sah ich, während ich in Teheran die Straße überquerte, einen meiner Vernehmungsbeamten aus einer Bank kommen. Plötzlich überfiel mich ein unbeschreibliches Gefühl. Ich folgte ihm eine Weile, ohne dass er mich wahrnahm. Nach zehn Jahren war er ein wenig gealtert. Ich war versucht, mit dem Handy ein Foto von ihm zu machen, zu ihm hinzurennen, mich zu Erkennen zu geben und ihm all meine Fragen wütend ins Gesicht zu schreien. Als ich ihn aber näher betrachtete und seine Angewohnheiten beobachtete, sah ich, dass er kein böses Monster war.
Wie gelingt es autokratischen Herrschern, Menschen in bloße Zahnräder ihrer autokratischen Maschinen zu verwandeln? In autoritären Staaten ist es die einzige Aufgabe des Gesetzes, den Staat zu erhalten, nicht die Ermöglichung und Regelung der Beziehungen zwischen den Menschen. Ich komme aus solch einem Staat. Von solchen persönlichen Erfahrungen angetrieben, wollte ich Geschichten erzählen, die Fragen stellen: Haben wir als verantwortliche Bürger*innen eine Wahl, wenn wir die unmenschlichen Befehle von Despoten umsetzen sollen?
Zu welchem Grad können wir als menschliche Wesen für die Erfüllung dieser Befehle verantwortlich gemacht werden? Im Angesicht dieser autokratischen Maschine, wo stehen wir, wenn es um menschliche Gefühle geht, im Verhältnis zu der Dualität aus Liebe und moralischer Verantwortung? Mohammad Rasoulof

 
 
 
Links
http://dochdasboesegibtesnicht.grandfilm.de/
https://www.youtube.com/trailer engl. U.
   
Presse
 
   
Kritiken
Michael Ranze filmdienst   Beatrice Behn kino-zeit
Björn Becher filmstarts   Peter Debruge variety
Fabian Wallmeier rbb24      
   
Preise
70. Internationale Filmfestspiele Berlin: Goldener Bär, Gilde Film Preis, Preis der ökumenischen Jury
 



     
  Malasaña 32 - Haus des Bösen
       
 
Genre: Horror
Land/Jahr: SP 2020
Regie: Albert Pintó (Killing God - Liebe Deinen Nächsten/2017)
Darsteller/innen: Begoña Vargas, Iván Marcos, Bea Segura, Sergio Castellanos, Iván Renedo
Drehbuch: Albert Pintó
Min.: 104
Fsk: 16
Verleih: StudioCanal Deutschland
Festival:  
 
Inhalt    
Im Jahr 1976 zieht es Familie Olmedo von ihrem Heimatdorf in die spanische Hauptstadt Madrid. Dort, so ihre Hoffnung, sind die Chancen auf ihr privates und berufliches Glück größer. Sie kaufen ein traumhaftes, großzügiges Apartment in der begehrten Calle de Manuela Malasaña, 32. Doch schon bald muss die sechsköpfige Familie feststellen, dass ihnen vor dem Kauf etwas verheimlicht wurde – sie sind nicht allein... Merkwürdiges geht in der Wohnung vor sich und das pure Böse bahnt sich einen Weg in ihre Mitte?  
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
         
         
   
Preise
 
 



     
Matthias & Maxime
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: CAN 2019
Regie: Xavier Dolan (The Death and Life of John F. Donovan/2018)
Darsteller/innen: Gabriel D'Almeida Freitas, Xavier Dolan, Pier-Luc Funk, Samuel Gauthier, Antoine Pilon
Drehbuch: Xavier Dolan
Min.: 119
Fsk: 12
Verleih: Pro-Fun Media
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb
 
Inhalt    
Matthias und Maxime sind schon seit ihrer Kindheit beste Freunde und können sich gar nicht vorstellen, plötzlich getrennte Wege zu gehen. Doch das Erwachsenwerden bedeutet Veränderung und so zieht es Maxime für längere Zeit nach Australien. In den Tagen vor seiner Abreise führt es die beiden im Kreis ihrer Freunde von einer Party zu nächsten. Als eine ihrer Freundinnen, eine Filmstudentin, für ihren neuesten Kurzfilm noch zwei Schauspieler sucht, werden Matthias und Maxime kurzerhand und nicht ganz gegen ihren Willen engagiert. Der Knackpunkt des Ganzen? Die Beiden müssen sich vor der Kamera küssen und dies bringt plötzlich alles ins Wanken. Ungeahnte und unterdrückte Gefühle erwachen, die die beiden vor Entscheidungen und Herausforderungen stellen, die unüberwindbar scheinen. Denn während Matthias sich krampfhaft gegen seine Gefühle zu wehren versucht, verliert Maxime mehr und mehr die Hoffnung, Matthias noch näher zu kommen bevor sie der Ozean endgültig trennt. Gibt es für die beiden doch noch ein Happy End?
 
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Carsten Baumgardt filmstarts   Frédéric Jaeger critic.de
Peter Bradshaw guardian   Guy Lodge variety
Joachim Kurz kino-zeit      
   
Preise
Internationalen Filmfestspiele von Cannes ''Winner Cannes Soundtrack Award
 



     
 Resistance
       
 
Genre: Drama Biopic
Land/Jahr: F/D/UK/USA 2020
Regie: Jonathan Jakubowicz (Hands of Stone/2016)
Darsteller/innen: Jesse Adam Eisenberg, Ed Harris, Edgar Ramírez, Félix Moati, Clémence Poésy
Drehbuch: Jonathan Jakubowicz
Min.: 122
Fsk: 12
Verleih: Warner Bros. Entertainment
Festival:  
 
Inhalt    
Der Film beruht auf den Erinnerungen von Marcel Marceau, der 1923 in Straßburg geboren wurde und als „Bip“ zu den bekanntesten und einflussreichsten Pantomimen der Welt gehörte. „Resistance“ beleuchtet das Leben Marceaus während des Zweiten Weltkrieges: Marcel und sein Bruder Alain helfen gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Freunden Hunderten jüdischen Waisenkindern über die deutsch-französische Grenze und verstecken sie vor den Nationalsozialisten. Dabei entdeckt Marcel die Kraft seiner Kreativität, die wertvoll und unentbehrlich für die Kinder und die Freunde wird. Als die politische Lage sich anspannt, bringt die Gruppe zunächst die Kinder Richtung Süden in die unsichere Obhut von Nonnen und Pfadfindern und schließt sich der Résistance an  
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Oliver Kube filmstarts      
         
   
Preise
 
 



     
   The Secrets we keep - Schatten der Vergangenheit
       
 
Genre: Thriller Drama
Land/Jahr: D 2019
Regie: Yuval Adler (The Operative/2019)
Darsteller/innen: Noomi Rapace, Joel Kinnaman, Chris Messina, Amy Seimetz
Drehbuch: Yuval Adle
Min.: 97
Fsk: 16
Verleih: Leonine
Festival:  
 
Inhalt    
Maja (Noomi Rapace) hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrem Mann (Chris Messina) ein neues Leben in einem amerikanischen Vorort aufgebaut. Ihre Vergangenheit in Europa versucht sie zu vergessen und hat diese auch ihrem Mann bislang verheimlicht. Während eines Ausflugs mit ihrem Sohn lässt die zufällige Begegnung mit einem Fremden (Joel Kinnaman) jedoch die Erinnerung an die erlebten Gräuel unvermittelt wiederaufkommen. Und nicht nur das: Maja ist überzeugt, in dem Fremden ihren früheren Peiniger wiederzuerkennen und beschließt kurzerhand, Rache zu üben für das, was er ihr und ihrer Familie angetan hat. Sie entführt den Mann und hält ihn im Keller ihres Hauses gefangen, um ihn zu einem Geständnis zu zwingen. Seinen Unschuldsbeteuerungen schenkt sie keinen Glauben. Ihr Ehemann, der sich mit einer glaubwürdigen Identität des Gekidnappten sowie Majas fragmentierter Erinnerung konfrontiert sieht, zweifelt: Was er meinte, von seiner Frau zu wissen, erweist sich als unwahr und ihre bisherige gemeinsam aufgebaute Existenz ist in Gefahr. Täuscht sich Maja?  
 
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Preise
 
 



     
 Tonsüchtig
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: A 2020
Regie: Malte Ludin und Iva Svarcová
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Malte Ludin und Iva Svarcová
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: riseandshine
Festival:  
 
Inhalt    
Wir tauchen ein in eine Welt der gnadenlosen Disziplin, die nach ständiger Höchstleistung verlangt und keinen Fehler verzeiht. Dies hinterlässt auch Spuren im Privatleben. So erleben wir eine familiäre Situation, in der die Ehefrau ihrem Mann die entscheidende Frage stellt, mit wem er wirklich verheiratet ist: Mit ihr oder seinem Instrument? In der Person des Konzertmeisters wird die Belastung des Berufsmusikers besonders deutlich. Wie kein anderer bezieht er Position zwischen zwei Fronten: gleich einem Koch erfindet er geniale Rezepte für sein Ensemble – und gleichzeitig steht er als Advokat hinter den Intentionen des Dirigenten. Zum ersten Mal begegnen wir den Gesichtern der Wiener Symphoniker, wo man sonst nur ein Orchester sieht. In erstaunlicher Art und Weise gelingt es den Regisseuren, Grenzen zu überschreiten und in die intimen Sphären der Protagonisten zu dringen.
 
 
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Preise
 
 



     
 Yes, God, Yes - Böse Mädchen beichten nicht
       
 
Genre: Komödie Drama
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Karen Maine
Darsteller/innen: Natalia Dyer, Francesca Reale, Alisha Boe
Drehbuch: Karen Maine
Min.: 78
Fsk:  
Verleih: capelight pictures
Festival:  
 
Inhalt    
Als Teenager hat man es nicht leicht. Schon gar nicht, wenn man wie Alice (Natalia Dyer) in einem streng katholischen Haushalt im ländlichen Teil der USA aufwächst. In der Schule wird ihr beigebracht, dass Sex vor der Ehe eine Sünde ist und auch Masturbation auf direktem Weg in die Hölle führt. Alice kommt ins Grübeln: Nicht nur, weil sie sich die Sexszene aus „Titanic“ immer wieder gerne ansieht, auch beim Onlinechat lässt sie sich zu unkeuschen Handlungen hinreißen – was stimmt nur nicht mit ihr? Vier Tage in einem Kirchenlager sollen Alice wieder auf den rechten Weg bringen. Gruppenbeichten, Bibelstunden und Gebete stehen auf der Tagesordnung. Doch wie soll Alice sich hier auf ihre christlichen Werte besinnen, wenn der süße Footballstar Chris ihr ständig über den Weg läuft?
 
 
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Kritiken
         
         
   
Preise
Santa Fe Independent Film Festival: Audience Award - SXSW Film Festival: Special Jury Award
 



November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020


 
 
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