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Neue Filme Oktober 2020  



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12.11. bis 18.11.
 
Aalto
Driveways
Elise und das vergessene Weihnachtsfest
Irgendwo im Nirgendwo
Kaiserschmarrndrama
Neubau
Now
Rosas Hochzeit (La Boda de Rosa)
Woman


November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020



     
  Aalto
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: SF 2019
Regie: Virpi Suutari
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Virpi Suutari
Min.: 83
Fsk:  
Verleih: Salzgeber
Festival:  
 
Inhalt    
Der finnische Architekt und Möbeldesigner Alvar Aalto gilt als „Vater des Modernismus“. Er schuf ikonische, organisch anmutende Gebäude, darunter zahlreiche Sommervillen in den nordischen Ländern, die Stadtbibliothek in Viipuri und die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg. Zum populären Design-Stück avancierte die Aalto-Vase mit ihrem asymmetrischen Grundriss und ihrer gewellten Form. Eine entscheidende Mitwirkung an Alvars weltweitem Ruhm kommt dessen Ehefrau Aino zu, mit der er bis zu ihrem frühen Tod ein produktives Team bildete.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
         
         
   
Preise
 
 



     
  Driveways
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: USA 2019
Regie: Andrew Ahn
Darsteller/innen: Hong Chau, Lucas Jaye, Brian Dennehy, Christine Ebersole, Jerry Adler
Drehbuch: Hannah Bos, Paul Thureen
Min.: 83
Fsk:  
Verleih: Tobis
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Generation
 
Inhalt    
Zusammen mit ihrem achtjährigen Sohn Cody (Lucas Jaye) reist Kathy (Hong Chau) zum Haus ihrer verstorbenen Schwester April, um den Nachlass zu regeln. Doch mit dem, was sie dort erwartet, hatte die alleinerziehende Mutter nicht gerechnet: Das Haus ist unbewohnbar, hat weder Strom noch Internet und muss vor dem geplanten Verkauf komplett entrümpelt werden. Während Kathy missmutig die Ärmel hochkrempelt und beim Entrümpeln immer mehr erkennt, wie wenig sie eigentlich über ihre ältere Schwester wusste, versucht der schüchterne Cody in der fremden kleinen Stadt die Zeit totzuschlagen. Als er den zunächst abweisenden Nachbarn Del (Brian Dennehy), einen 83-jährigen Witwer und Kriegsveteranen, näher kennenlernt, nimmt der Sommer für Mutter und Sohn einen unerwarteten Verlauf voller überraschender Wendungen, ungewöhnlicher Freundschaften und einem neuen, positiven Blick auf die Zukunft.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
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Preise
Gimli Film Festival: Best of Fest Audience Choice Award
 



     
  Elise und das vergessene Weihnachtsfest
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: NORW 2019
Regie: Andrea Eckerbom
Darsteller/innen: Miriam Kolstad Strand, Trond Espen Seim, Anders Baasmo Christiansen
Drehbuch: John Kåre Raake
Min.: 60
Fsk:  
Verleih: capelight pictures
Festival:  
 
Inhalt    
Am 24. Dezember wacht die kleine Elise mit dem merkwürdigen Gefühl auf, dass dieser Tag ein besonderer ist. Doch sie kann sich einfach nicht erinnern. Auch ihr Vater und die anderen Bewohner des Dorfes können ihr nicht helfen, denn dort, wo Elise herkommt, sind die Menschen sehr, sehr vergesslich. Als Elise auf dem Dachboden einen verstaubten Holzkasten mit 24 bemalten Türchen findet, auf dem „Fröhliche Weihnachten“ steht, glaubt sie, eine heiße Spur zur Lösung des Rätsels gefunden zu haben. Sie macht sich auf den Weg zum Tischler des Kastens, der den Ernst der Lage sofort erkennt: Das gesamte Dorf hat das Weihnachtsfest vergessen. Er kennt nur einen, der ihnen jetzt noch helfen kann – ein Mann mit weißem Rauschebart und rotem Mantel, von dem Elise noch nie etwas gehört hat. Doch viel Zeit bleibt den dreien nicht mehr, um die Erinnerungen der Dorfbewohner an die schönste Zeit des Jahres wiederzuerwecken. Für Elise beginnt eine unvergessliche Nacht voller Wunder.  
 
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https://www.youtube.com/Trailer d.
   
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Kaiserschmarrndrama
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2020
Regie: Ed Herzog (Leberkäsjunkie/2018)
Darsteller/innen: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Eisi Gulp, Enzi Fuchs, Lisa Maria Potthoff
Drehbuch: Stefan Betz     Literarische Vorlage: Rita Falk
Min.: 96
Fsk: 12
Verleih: Constantin Film Verleih
Festival:  
 
Inhalt    
Es wird eng für Bayerns bekanntesten Provinzpolizisten Franz Eberhofer: Freund Rudi quartiert sich bei ihm ein und gibt ihm die Schuld, nach einem Unfall nie mehr laufen zu können, obwohl er als geheilt gilt. Und Dauerfreundin Susi hat sich ausgerechnet mit dem verhassten Bruder Leopold zu einem furchterregenden Bauprojekt verbündet: Ein Doppelhaus für die gesamte Familie auf dem Eberhoferhof.  
 
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  Neubau
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2020
Regie: Johannes M. Schmit
Darsteller/innen: Tucké Royale, Monika Zimmering, Jalda Rebling, Minh Duc Pham
Drehbuch: Tucké Royale
Min.: 81
Fsk:  
Verleih: Salzgeber
Festival: Max Ophüls Preis
 
Inhalt    
Sommer in der Brandenburger Provinz. Markus ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seinen pflegebedürftigen Omas und der Sehnsucht nach einem anderen Leben in Berlin. In Tagträumen erscheint ihm immer häufiger eine Schar schillernder Dämonen als Vorboten einer queeren urbanen Wahlfamilie, die ihn aus seiner Einsamkeit befreit. Als er sich in Duc verliebt, wird alles noch komplizierter. Denn eigentlich stehen in Markus’ Neubauwohnung schon die gepackten Kisten für den Umzug in die große Stadt.  
 
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 Now
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2020
Regie: Jim Rakete
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Jim Rakete
Min.: 79
Fsk: 6
Verleih: W Film
Festival:  
 
Inhalt    
If you fail, we will never forgive you!“ Zornig appelliert die Generation junger Klimarebellen an die Vernunft der Erwachsenen und macht 2019 zum Jahr ihres Protests. Der Grund: unser aller Zukunft ist bedroht durch die globale Erwärmung. Das Pariser Klimaabkommen von 2015? Eine hohle Phrase, wenn es nach ihnen geht! Die schwedische Schülerin Greta Thunberg steigt zur Leitfigur einer weltweiten Bewegung auf, die mit zivilem Ungehorsam, Streiks und Demos die breite Öffentlichkeit wachrüttelt und rasant an Einfluss gewinnt. Endlich horchen auch die Regierungen auf. Regisseur Jim Rakete befragt einige der prominentesten Gesichter der Klimarebellion nach ihren Motiven. Er steckt uns dabei mit ihrer ungeheuren Energie und ihrem Wissensdurst an. Ihre Ziele haben sie alle klar vor Augen. Denn was immer auch geschehen muss: es muss jetzt geschehen!  
 
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Presse
"Hoffen auf die Klimaaktivisten"   Interview von Liane von Billerbeck Deutschlandfunk Kultur
   
Kritiken
Gaby Sikorski programmkino      
         
   
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 Rosas Hochzeit (La Boda de Rosa)
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: SP/F 2019
Regie: Iciar Bollaín (Yuli/2018)
Darsteller/innen: Candela Peña, Sergi López, Nathalie Poza
Drehbuch: Icíar Bollaín, Alicia Luna
Min.: 97
Fsk:  
Verleih: Piffl Medien
Festival:  
 
Inhalt    
Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter in einem kleinen Küstenort den Traum vom eigenen Geschäft zu erfüllen. Aber es ist nicht so leicht, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Der Job, ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit ihren eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und zwar den Menschen, den sie in den vergangenen Jahren ganz und gar aus dem Blick verloren hat: sich selbst.  
     
 

Am Anfang stand ein Artikel im Guardian über eine japanische Agentur, die auf die Orga-nisation ungewöhnlicher Hochzeiten spezialisiert war: Trauungszeremonie, Eheversprechen, Gäste, Fotos ... aller-dings ohne Partner oder Partnerin. Es ging um Hochzeiten mit sich selbst. Gemeinsam mit der Autorin Alicia Luna, mit der sie schon die Drehbücher zu TE DOY MIS OJOS und AMORES QUE MATAN geschrieben hatte, fing Iciar Bollain an, sich mit dem Phänomen der Selbstheirat zu beschäfti-gen.

„Als wir anfingen zu recherchieren, haben wir bald festgestellt, dass diese Hochzeiten mit sich selbst seit Jahren weltweit verbreitet sind“, erzählt Iciar Bollain. „In Spanien trafen wir uns mit einer wunderbaren Frau, May Serrano, die sich vor Jahren selbst geheiratet hatte und seitdem diese Art von Hochzeiten organisiert. Sie erzählte von ihren Erfahrungen und brachte uns in Kontakt mit anderen Frauen. Es hat uns sehr geholfen, von diesen Frauen zu erfahren, wie sich das für sie anfühlte und was ihre Motivationen waren.“Verhältnis zu der Dualität aus Liebe und moralischer Verantwortung?
„Während der Recherche haben wir entdeckt, dass mittlerweile eine ganze Industrie rund um die Selbsthochzeiten entstanden ist, mit Kursen, vorge-fertigten Eheversprechen, Blumengebinden und Hochzeits-Kits“, sagt Iciar Bollain. „Was für eine Art, etwas zu kom-merzialisieren, wofür man eigentlich gar nichts braucht! Wir wollten, das Rosa ihre Hochzeit als persönliche Feier sieht. Sie braucht keinen Coach dazu, kein Ratgeber-Büchlein, nur ihren Entschluss. Das einzige, was sie braucht, ist, dass ihre Familie dabei ist. I

 
 
 
Links
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Preise
Málaga Spanish Film Festival: Special Jury Award (Premio Especial del Jurado)
 



     
Woman
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: F 2020
Regie: Anastasia Mikova, Yann Arthus-Bertrand
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Anastasia Mikova, Yann Arthus-Bertrand
Min.: 104
Fsk:  
Verleih: mindjazz pictures
Festival: La Biennale di Venezia Cinema 2019
 
Inhalt    
Das weltweite Projekt WOMAN verleiht zweitausend Frauen aus fünfzig Ländern eine Stimme. Das Ergebnis ist ein intimes Porträt derjenigen, die die Hälfte der Menschheit ausmachen. All die Ungerechtigkeiten, denen Frauen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind, werden ans Licht gebracht. Was WOMAN aber am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. Diese Stärke und ihre Fähigkeit, die Welt trotz aller Hindernisse und Ungerechtigkeiten zum Besseren zu verändern, berührt, inspiriert und macht Mut. In dieser neuen Ära, in der Frauenstimmen immer lauter werden, ist das Ziel des Films, nicht nur Rechte zu fordern oder sich auf die Probleme zu konzentrieren, sondern den Stimmen der Frauen endlich Gehör zu schenken, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass Frauen nie wieder als „schwächeres Geschlecht“ gesehen werden. In WOMAN erzählen Frauen ihre rührenden, bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit, und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häuslicher Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein. So hat man Frauen noch nie gehört.  
 
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https://www.youtube.com/trailer
   
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November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020


 
 
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