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Neue Filme Oktober 2020  



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26.11. bis 02.12.
 
Curveball 
Dreiviertelblut - Weltraumtouristen
Eine einsame Stadt
Ein Geschenk von Bob (A Gift from Bob)
Falling
Fatman
Kids Run
Nasser Hund
The Assistant
The Nest - Alles zu haben ist nie genug
Was geschah mit Bus 670? (Sin Señas Particulares)
Zustand und Gelände


November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020



     
Curveball
       
 
Genre: Komödie Drama
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Johannes Naber
Darsteller/innen: Sebastian Blomberg Dar Salim Virginia Kull Michael Wittenborn Franziska Brandmeier
Drehbuch: Oliver Keidel
Min.: 108
Fsk:  
Verleih: Filmwelt Verleihagentur
Festival: Internationale Filmfestspiele  Berlin - Berlinale Special
 
Inhalt    
BND-Biowaffenexperte Wolf (Sebastian Blomberg) ist besessen von der Idee, dass im Irak trotz der UN-Kontrollen immer noch Anthrax-Viren hergestellt werden. Zurück in Deutschland teilt ihn sein Vorgesetzter Schatz (Thorsten Merten) als Führungsoffizier für den irakischen Asylbewerber Rafid Alwan (Dar Salim) ein. Denn der behauptet, er sei als Ingenieur Teil von Saddam Husseins geheimem Biowaffenprogramm gewesen. Eine Sensation für den nicht gerade mit Erfolg verwöhnten BND, endlich wäre man der CIA mal eine Information voraus. Allerdings fehlt der Beweis. Doch die Suche danach ist schwierig, denn Alwan – Deckname ,Curveball‘ – weiß, was er wert ist. Und seine Aussagen spielen ganz unterschiedlichen Interessen in die Hände – die CIA, die Bundesregierung, alle benutzen seine unglaubliche Story für ihre Zwecke. So wird eine konstruierte Geschichte immer mehr zur Realität und eine Lüge immer mehr zur Wahrheit. Die eine Entwicklung in Gang setzt, die die Weltpolitik nachhaltig verändert.
 
 
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https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Wie eine Lüge zum Irakkrieg führte"  Cornelia Geißler  Berliner Zeitung
"Wir machen die Fakten"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
   
Kritiken
Janick Nolting filmstarts   Wendy Ide screendaily
Dieter Oßwald programmkino   Peter Debruge variety
   
Preise
 
 



     
  Ein Geschenk von Bob (A Gift from Bob)
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: GB 2020
Regie: Charles Martin Smith (Die unglaublichen Abenteuer von Bella/2019)
Darsteller/innen: Luke Treadaway und Bob, dem Kater sowie Anna Wilson-Jones, Tim Plester, Nina Wadia
Drehbuch: Garry Jenkins
Min.:  
Fsk:  
Verleih: LEONINE
Festival:  
 
Inhalt    
London ist an Weihnachten für Straßenmusikanten wie James ein besonders hartes Pflaster. Hektisch strömen die Menschen durch die verschneite, vorweihnachtliche Stadt, vorbei an James und seinem Kater Bob, ohne sie weiter zu beachten. Es ist eine Zeit, in der es noch schwerer ist als sonst, wenigstens etwas Geld zu verdienen. Doch Bob wäre nicht Bob, wenn er nicht immer wieder für einige Überraschungen sorgen würde. Fast scheint alles eine gute Wendung zu nehmen, als der Tierschutz auftaucht und James droht, ihm Bob wegzunehmen. James ist verzweifelt. Wird er Bob verlieren? Doch seine Freunde Bea, die Star-Köchin Arabella und Moody, der weise indische Verkäufer aus dem Lebensmittelgeschäft nebenan, haben einen Plan. Denn es geht nicht nur um James und Bob, sondern es ist schließlich auch Weihnachten! Und es soll das schönste Weihnachtsfest werden, das die Freunde je erlebt haben. Doch kann ihr Plan gelingen…?  
 
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  Eine einsame Stadt
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2020
Regie: Nicola Graef
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Nicola Graef
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: RealFiction
Festival:  
 
Inhalt    
Der Film portraitiert ein Gefühl, das vor keiner Generation, keiner Gesellschaftsgruppe und keiner Berufssparte Halt macht. Ein Gefühl, das symptomatisch zu sein scheint in einer Zeit, in der mehr und mehr Begegnungen digital stattfinden, in der lange, verbindliche Partnerschaften immer ungewöhnlicher erscheinen, in der man sich nicht mehr heimisch fühlt in einer großen Familie, einem verlässlichen Freundeskreis oder einfach nur, weil man sich durch Jobwechsel oder Arbeitsbelastung nicht gekümmert hat um seine sozialen Beziehungen. Statistiken belegen: immer mehr Menschen fühlen sich einsam, sind einsam, leben einsam. Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Die Individualisierungsschleife, einst als Befreiung gefeiert, macht erst heute mehr und mehr sichtbar, was auf der Strecke geblieben ist: Verbindlichkeit, Loyalität, Hinwendung. In den Großstädten werden immer mehr Single Wohnungen gebaut, weil sie gebraucht werden. Berlin dient in diesem Film als Realkulisse für Erfahrungen von Einsamkeit. Der Film lässt sich episodenhaft mit den Protagonisten durch die Stadt treiben. Alle Menschen in diesem Film leben ihre ganz eigene Einsamkeit: verlassen, verwitwet, Single, überfordert, gehetzt, auf der ewigen Suche. Alle eint das Gefühl in dieser Stadt nirgends so richtig dazuzugehören.  
 
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Falling
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: DK/UK/CAN 2020
Regie: Viggo Mortensen
Darsteller/innen: Viggo Mortensen, Lance Henriksen, Laura Linney, Sverrir Gudnason
Drehbuch: Viggo Mortensen
Min.: 112
Fsk:  
Verleih: Studiocanal
Festival: Festival De Cannes
 
Inhalt    
John (Viggo Mortensen) lebt mit der Wut seines Vaters, seit er denken kann. Auch im Alter macht Willis keinen Hehl daraus, dass er den Lebensstil seines offen homosexuell lebenden Sohnes zutiefst verabscheut. Einst versuchte der nach außen hin so stark wirkende Mann aus dem Mittleren Westen seinen Sohn zu einem echten Mann zu erziehen - doch der weltoffene, tolerante John distanzierte sich als Erwachsener vollständig von männlichen Rollenbild seines Vaters, das sich durch Aggressivität und Engstirnigkeit auszeichnet. Als Willis mit einer beginnenden Demenz kämpft, nimmt ihn John trotz der schmerzhaften Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit in sein Haus in Kalifornien auf. Dort lässt Willis den unkontrollierbaren, negativen Gefühlen gegenüber seinem Sohn freien Lauf. Plötzlich hat John die volle Verantwortung für einen Mann, der ihm im Leben am meisten weh getan hat…  
 
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Fatman
       
 
Genre: Action Komödie Thriller
Land/Jahr: DK/UK/CAN 2020
Regie: Eshom Nelms, Ian Nelms
Darsteller/innen: Mel Gibson, Walton Goggins, Marianne Jean-Baptiste, Chance Hurstfield, Shaun Benson
Drehbuch: Eshom Nelms, Ian Nelms
Min.:  
Fsk:  
Verleih: Splendid Film GmbH
Festival:  
 
Inhalt    
WDer Weihnachtsmann, bis jetzt ein knuffiger, gutgelaunter Geselle, heißt nun Mel Gibson und hat die Faxen gestrichen voll: Von ungezogenen Rotzbengeln, von Walton Goggins, der als psychopathischer Killer Santa mit Kugeln beschenken möchte, und von allen anderen Stuhlsägern an seinem Kompetenzbereich sowieso.  
 
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  Kids Run
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2020
Regie: Barbara Ott
Darsteller/innen: Jannis Niewöhner, Lena Tronina, Eline Doenst, Giuseppe Bonvissuto, Sascha Geršak, Carol Schuler
Drehbuch: Barbara Ott
Min.: 104
Fsk:  
Verleih: farbfilm verleih
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Perspektive Deutsches Kino / Eröffnungsfilm
 
Inhalt    
Andi, überforderter Vater dreier Kinder, lebt als Tagelöhner in ständiger Geldnot und bekommt seine Aggressionen, die ihn von einer Bredouille in die nächste hieven, einfach nicht unter Kontrolle. Eigentlich will er nichts anderes, als seine Exfreundin Sonja wieder zurück. Doch die hat längst einen Neuen und droht, ihm die gemeinsame Tochter zu entziehen – sollte Andi es nicht schaffen, das Geld, das er ihr und ihrem Freund schuldet, innerhalb weniger Wochen zurückzuzahlen. Als Andi begreift, was auf dem Spiel steht, entschließt er sich, zu kämpfen – um ein paar Tausender, die all seine Probleme lösen könnten, um die Liebe seiner Kinder und nicht zuletzt um sein schlichtes Recht, ihr Vater bleiben zu dürfen.  
 
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Presse
 
   
Kritiken
Tobias Mayer filmstarts   Michael Meyns programmkino
Rochus Wolff kino-zeit   Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Jens Balkenborg epd film   Sedat Aslan artechock
   
Preise
 
 



     
 Nasser Hund
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2020
Regie: Damir Lukacevic  (Transfer/2008)
Darsteller/innen: Doguhan Kabadayi, Mohammad Eliraqui, Derya Dilber, Kida Khodr Ramadan, Judith Hofmann
Drehbuch: Damir Lukacevic,       Literarische Vorlage: Arye Sharuz Shalicar
Min.: 103
Fsk: 12
Verleih: Warner Bros. Entertainment
Festival:  
 
Inhalt    
Hauptfigur ist der jüdische Jugendliche Soheil (Doguhan Kabadayi), der mit seiner Familie nach Berlin-Wedding gezogen ist und Anschluss sucht. Als er mit arabischen Jugendlichen aneinander gerät, die ihn wegen seines Glaubens beschimpfen und verprügeln, beschließt er, seine Identität zu verheimlichen. Er wird Teil einer Jugendgang um den Moslem Husseyn und verliebt sich in ein türkisches Mädchen aus seiner Parallelklasse. Doch als seine jüdische Identität aufzufliegen droht, beginnt eine Spirale der Gewalt.
 
 
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Preise
 
 



     
  The Assistant
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Kitty Green (Casting JonBenet/2017)
Darsteller/innen: Julia Garner, Matthew Macfadyen, Makenzie Leigh, Kristine Froseth, Jon Orsini
Drehbuch: Kitty Green
Min.: 87   engl. OmU
Fsk: 12
Verleih: Ascot-Elite CH
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama
   
  exklusiv nur im fsk-Kino am Oranienplatz · Segitzdamm 2 · Berlin-Kreuzberg
 
Inhalt    
Jane kommt als erste morgens ins Büro und wird als letzte gehen. Dazwischen ist der Tag gefüllt mit Aufräumen, Kopieren, telefonieren, organisieren und vielen, auch weit unangenehmeren Aufgaben. Gegen Abend begleitet sie noch eine Bewerberin zu einem Treffen mit dem Chef ins Hotel. Sie macht sich Sorgen um die sehr junge Frau und kontaktiert den Personalleiter der Firma. Der aber lässt sie auf höchst arrogante Art auflaufen.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Beklemmende Missbrauchsstudie über die Filmbranche"  Simon Rayßon Simon Rayß  Tagesspiegel
"Die Praktiken ihres Chefs"  Von Tim Caspar Boehme  taz
"Wenn das Schweigen ohrenbetäubend wird"  Von on Carolin Ströbele  Zeit
   
Kritiken
Lucia Wiedergrün kino-zeit   Matthias Hopf dasfilmfeuilleton
Antje Wessels wessels-filmkritik   Till Kadritzke critic.de
Mark Kermode guardian   Sophie Charlotte Rieger filmloewin.
Daniel Fabian filmstarts   Madeleine Eger film-rezensionen.
   
Preise
Deauville Film Festival: Louis Roederer Fondation's Directing Prize - Heartland Film Festival: Truly Moving Picture Award
 



     
  The Nest - Alles zu haben ist nie genug
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: UK/CAN 2020
Regie: Sean Durkin (Martha Marcy May Marlene/2011)
Darsteller/innen: Jude Law, Carrie Coon, Oona Roche, Charlie Shotwell
Drehbuch: Sean Durkin
Min.: 107
Fsk:  
Verleih: Ascot Elite Entertainment & 24 Bilder
Festival: Sundance Film Festival
 
Inhalt    
England, 1986: Nachdem Rory (Jude Law), ehrgeiziger Unternehmer und ehemaliger Rohstoffmakler, seine Frau Allison (Carrie Coon) und die gemeinsamen Kinder davon überzeugt hat, die Komfortzone einer amerikanischen Vorstadt zu verlassen um in seiner alten Heimat einen Neuanfang zu wagen, pachtet er ein völlig entlegenes, jahrhundertealtes Landgut mit weitem Gelände für Allisons heißgeliebte Pferde. Endlich scheinen Rory und Allison alles zu haben, was sie immer wollten. Doch alles ist für Rory nicht genug. Seine Gier wird ihm zunehmend zum Verhängnis und wächst schleichend zu einer immer größeren Bedrohung für seine Ehe und Familie heran.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
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Kritiken
         
         
   
Preise
Deauville Film Festival: Critics Award, Grand Special Prize, Revelations Prize
 



     
Was geschah mit Bus 670? (Sin Señas Particulares|Identifying Features)
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: SP 2020
Regie: Fernanda Valadez
Darsteller/innen: Mercedes Hernández, David Illescas, Juan Jesús Varela
Drehbuch: Astrid Rondero, Fernanda Valadez
Min.: 97
Fsk: 16
Verleih: MFA
Festival: Sundance Film Festival
 
Inhalt    
Zentral-Mexiko: Zusammen mit einem Freund begibt sich der Teenager Jesús mit dem Bus 670 in Richtung der US-amerikanischen Grenze, durch deren riskante Überquerung sich viele Mexikaner ein besseres Leben versprechen. Als mehrere Monate später die Leiche des Freundes auftaucht und auch von Jesús jegliches Lebenszeichen fehlt, ist seine Mutter trotz aller Warnungen nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben und macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Ihre Reise führt in die Todeszone Nord-Mexikos, einem der gefährlichsten Orte der Welt. Im Niemandsland begegnet sie Vielen, die ihr Schicksal teilen, denn was mit Jesús passiert ist, ist lange kein Einzelfall. Schritt für Schritt kommt sie der Wahrheit näher.  
 
 
 

Der Film erzählt die Geschichte von Magdalena – einer Frau, die sich auf eine Reise begibt, um ihren auf dem Weg zur US-Grenze verschwundenen Sohn zu finden. Der Film erzählt vom Grauen und den Widersprüchen des gegenwärtigen Mexikos, von der hier herrschenden und scheinbar niemals enden wollenden Spirale der Gewalt und vom Unglück der Migrant*innen. Gleichzeitig erzählt er eine Geschichte über Widerstand, Durchhaltevermögen und die Möglichkeit, einer zerrütteten Existenz wieder Sinn zu geben. WAS GESCHAH MIT BUS 670? ist mein erster Spielfilm als Regisseurin. Der Film steht auch sinnbildlich für den weiten Weg, den ich seit 2012 gegangen bin. Damals erreichten uns Nachrichten, die eine tiefe soziale und humanitäre Krise in Mexiko auslösten: Zahlreiche Journalist*innen und Aktivist*innen waren verschwunden und ermordet worden. Gegen Migrant*innen, Frauen und Minderheiten wurde massive Gewalt ausgeübt. Dutzende von Massengräbern tauchten auf, immer mehr Leute wurden vertrieben und beliebte Wohngegenden verwandelten sich in Geisterstädte. Die Einstellung der Leute um mich herum änderte sich dramatisch und auch ich beschloss, den Komfort in Mexiko-Stadt aufzugeben und nach 15 Jahren in meine Heimatstadt zurückzukehren. Dort spitzte sich die Gewalt zu. Ich beobachtete, dass Reisende und Migrant*innen am helllichten Tag verschwanden und wie ihre Familien anschließend in den Massengräbern nach ihnen suchten.
Ich wusste: Das ist die Geschichte, die ich erzählen will. Ich wollte sie in einen Spielfilm transferieren und die Betroffenen durch die Filmfiguren zu Wort kommen lassen. WAS GESCHAH MIT BUS 670? ist als Roadmovie strukturiert. So konnte ich den Film eher lyrisch als naturalistisch gestalten und trotzdem die Spannung eines Thrillers aufbauen. Dieser Mix aus verschiedenen Elementen half mir, all die schrecklichen Ereignisse, die mich sprachlos gemacht hatten, in Bilder zu fassen. Mein Ziel war es, Raum für Diskussionen über den Teufelskreis der Gewalt und die Grenzen zwischen Opfern und Tätern zu schaffen. Ich bin glücklich, diesen Film gedreht zu haben und genau diese Geschichte genau jetzt zu erzählen.    Fernanda Valadez

 
 
Links
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Kritiken
Bianka Piringer spielflm.de   Kai Mihm epd film
Gaby Sikorski programmkino   Dennis Harvey variety
   
Preise
Sundance Film Festival: Publikumspreis, Preis für das beste Drehbuch - Zurich Film Festival: Bester Spielfilm - 68. San Sebastian Film Festival: Horizontes Award -
 



     
  Zustand und Gelände
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2019
Regie: Ute Adamczewski
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Ute Adamczewski
Min.: 118
Fsk:  
Verleih: Grandfilm
Festival:  
 
Inhalt    
Ausgangspunkt des Films sind sogenannte wilde Konzentrationslager, die unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ab März 1933 zur Ausschaltung politischer Gegner*innen eingerichtet wurden und heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. ZUSTAND UND GELÄNDE handelt von den Überschreibungen der Orte durch die Zeit und davon, wie sich unterschiedliche politische Erinnerungskulturen in sie eingeschrieben haben. Der Film verknüpft drei aufeinanderfolgende Zeiträume der deutschen Geschichte zu einem losen Narrativ, in dem Gewalt zur Durchsetzung von Macht eine wesentliche Rolle spielt.  
 
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Kritiken
         
         
   
Preise
DOK.Leipzig 2019: Goldene Taube, ver.di-Preis - FID Marseille: Prix premier- Achtung Berlin: Preis der ökumenischen Jury
 



November 05.11. | 12.11. | 19.11. | 26.11.   Filme a-z 2020


 
 
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