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Neue Filme Oktober 2020  



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22.10. bis 28.10.
 
Bohnenstange  (Dylda)
Cortex 
Die Stimme Des Regenwaldes
Ema
Greenland
Kajillionaire
Komm und sieh (Idi i smotri)
Mein Liebhaber, der Esel & ich (Antoinette dans les Cévennes)
Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit
The Beach House
The Great Green Wall
The Mortuary - Jeder Tod hat eine Geschichte
Winterreise


Oktober 01.10. | 08.10. | 15.10. | 22.10.| 29.10.   Filme a-z 2020






     
Bohnenstange (Дылда | Dylda|Дылда)
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: RUS 2019
Regie: Kantemir Balagov (Tesnota/2017)
Darsteller/innen: Viktoria Miroshnichenko, Vasilisa Perelygina, Andrey Bykov
Drehbuch: Kantemir Balagov, Aleksandr Terekhov
Min.: 139
Fsk: 12
Verleih: eksystent/S. Lehnert Filmdispo
Festival: Festival De Cannes - Un Certain Regard
 
Inhalt    
Leningrad 1945: Die Belagerung ist vorüber, doch der tägliche Überlebenskampf geht weiter. Iya, eine hagere, hochgewachsene junge Frau, hat den kleinen Sohn ihrer Freundin Masha durch den Krieg gebracht – und verliert ihn bei einem tragischen Unglück. Als Masha in die zerstörte Stadt zurückkehrt, kann sie sich nur kurz mit der Trauer über den Verlust aufhalten, zu groß ist ihr Hunger nach Leben und Zukunft. Sie will ein neues Kind, und da sie selbst nicht mehr schwanger werden kann, soll Iya ihr dabei helfen.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Liebe in Zeiten des Krigs"  Von Eberhard von Elterlein  Berliner Morgenpost
"Trauma im Rembrandtlicht“  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Der Krieg hat ein weibliches Gesicht"  Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Wohin mit dem Grauen?"  Von Anke Leweke  taz
"Russland nach dem Krieg: Tragödie der Körper"  Von Gerhard Midding  Berliner Zeitung
   
Kritiken
Lucas Barwenczik kino-zeit   Madeleine Eger film-rezensionen.
Peter Bradshaw guardian   Ralf Schenk filmdienst
Sascha Westphal epd film   Günter H. Jekubzik programmkino
Ingrid Beerbaum kunst+film   Manon Cavagna critic.de
   
Preise
Asia Pacific Screen Award - Cannes Film Festival: FIPRESCI Prize, Un Certain Regard - Best Director - Dublin Film Critics Circle Award - Faro Island Film Festival: Best Director-Audience Award - Golden Eagle Award - Lisbon & Estoril Film Festival: Jury Special Prize - Ljubljana International Film Festival: Best film of the Perspectives Section - London Film Week: Jury Prize - Feature Film - Montréal Festival of New Cinema: Best Film - Palm Springs International Film Festival: Best Foreign Language Film - Russian Guild of Film Critics: Best Film, Best Director, Best Cinematographer, Best Production Designer - Sakhalin International Film Festival: Best Actress Award - Stockholm Film Festival: Impact Award - Torino Film Festival: Best Actress, Scuola Holden Award - Special Mention - Viennale 2019: Leser Jury Preis "Standard"
 



     
Cortex
       
 
Genre: Drama Thriller
Land/Jahr: D 2020
Regie: Moritz Bleibtreu
Darsteller/innen: Moritz Bleibtreu, Jannis Niewöhner, Nadja Uhl, Anna Böttcher, Farba Dieng, Arnel Taci
Drehbuch: Moritz Bleibtreu
Min.: 96
Fsk: 16
Verleih: Warner Bros. Entertainment
Festival:  
 
Inhalt    
Zwei Männer, zwei Leben, eine schicksalhafte Begegnung: Hagen (Moritz Bleibtreu) plagen unkontrollierte Schlafphasen, in denen er zwischen Traum und Realität nicht mehr unterscheiden kann. Die angeschlagene Beziehung zu seiner Frau Karoline (Nadja Uhl) leidet darunter mit jedem Tag mehr. Ihr Seitensprung mit dem Kleinkriminellen Niko (Jannis Niewöhner) setzt jedoch eine verstörende Verkettung der Geschehnisse in Gang, die das Leben beider Männer drastisch verändert. Ein nicht enden wollender Alptraum zwischen Wirklichkeit und Traum, der eine gnadenlose Spirale in Gang setzt...  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Das Regiedebüt des Jahres"  Von Frank Zander  Berliner Morgenpost
"In „Cortex“ führt Moritz Bleibtreu erstmals Regie"  Von Simon Rayß  Tagesspiegel
   
Kritiken
Christoph Petersen filmstarts   Christopher Diekhaus filmstarts
Wendy Ide screendaily      
   
Preise
 
 



     
Die Stimme Des Regenwaldes (Paradise War – The Story of Bruno Manser)
       
 
Genre: CH 2020
Land/Jahr:  
Regie: Niklaus Hilber
Darsteller/innen: Sven Schelker, Nick Kelesau, Elizabeth Ballang
Drehbuch: David Clemens, Niklaus Hilber
Min.: 141
Fsk: 12
Verleih: Camino Filmverleih
Festival:  
 
Inhalt    
1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben für immer. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Basierend auf einer wahren Geschichte.  
 
Links
http://stimmedesregenwaldes.de/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Allein unter Indigenen"  Von Felix Müller  Berliner Morgenpost
   
Kritiken
Paul Katzenberger kino-zeit   Irene Genhart filmdienst
Michael Meyns programmkino   Anne-Katrin Müller kunst+film
   
Preise
Schweizer Filmpreis: Bester Darsteller - Zürich Film Festival: Science Film Award
 



     
Ema
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: Chile 2019
Regie: Pablo Larraín (Neruda/2016)
Darsteller/innen: Gael Garcia Bernal Mariana Di Girolamo Santiago Cabrera Mariana Loyola
Drehbuch: Guillermo Calderón, Alejandro Moreno
Min.: 102
Fsk:  
Verleih: Koch Films
Festival: La Biennale di Venezia - Wettbewerb
 
Inhalt    
Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt – alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steht auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen-Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst – Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen – um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Rauschhaftes Kino aus Chile"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Brenn, Mutterliebe, brenn!" Von Dietmar Dath Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Porträt einer Frau mit Flammenwerfer"  Von Andreas Busche  Tagespiegel
"Das Mädchen mit dem Flammenwerfer"  Von Hannah Pilarczyk  Spiegel
"Furchterregend schön"  Von Katja Nicodemus  Zeit
   
Kritiken
Christoph Petersen filmstarts   Xan Brooks guardian
Maria Wiesner kino-zeit   Owen Gleiberman variety
Oliver Armknecht film-rezensionen.   Patrick Seyboth epd film
Silvia Bahl filmdienst   Bianka Piringer spielfilm.de
Björn Schneider programmkino   Dörthe Gromes kunst+film
Anne Küper critic.de      
   
Preise
Ljubljana International Film Festival: Art Cinema Network of Slovenia Award - Venice Film Festival: UNIMED Award
 



     
  Greenland
       
 
Genre: Action Thriller
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Ric Roman Waugh (Angel Has Fallen/2019)
Darsteller/innen: Gerard Butler, Morena Baccarin, David Denman
Drehbuch: Chris Sparling
Min.: 119
Fsk: 12
Verleih: Tobis
Festival:  
 
Inhalt    
Ein riesiger Komet rast in hoher Geschwindigkeit auf die Erde zu und soll Berechnungen zufolge vor Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Doch die Prognosen stimmen nicht – ein erstes Fragment des Kometen stürzt nicht ins Meer, sondern zerstört stattdessen ganz Florida. Gerüchte, dass nur ein ausgewählter Kreis von Personen in Sicherheit gebracht werden kann, machen bereits die Runde, als Ingenieur John Garrity (Gerard Butler) von der US-Regierung aufgefordert wird, sich sofort gemeinsam mit seiner Frau Allison (Morena Baccarin) und Sohn Nathan (Roger Dale Floyd) zu einer Militärbasis zu begeben. Von dort aus sollen sie an einen Ort ausgeflogen werden, an dem das Überleben möglich sein soll: Grönland. Doch die Fahrt dorthin wird zum Spießrutenlauf und die Familie im Chaos verzweifelnd fliehender Menschen und plündernden Horden auseinandergerissen. Wie sollen sie sich je wiederfinden, und wo ist man überhaupt noch sicher?  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Peter Brauer movieworlds   Falk Straub spielfilm.de
Björn Becher filmstarts   Jörg Gerle filmdienst
Barbara Schweizerhof filmdienst      
   
Preise
 
 



     
  Kajillionaire
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Miranda July  (The Future/2011)
Darsteller/innen: Evan Rachel Wood, Gina Rodriguez, Richard Jenkins, Debra Winger
Drehbuch: Miranda July
Min.: 104
Fsk:  
Verleih: Universal Pictures International Germany
Festival: sundance film festival - official selection
 
Inhalt    
Die Trickbetrüger Theresa (Debra Winger) und Robert (Richard Jenkins) haben ihre einzige Tochter Old Dolio (Evan Rachel Wood) 26 Jahre lang darauf trainiert, jede Gelegenheit zum Betrügen und Stehlen zu nutzen. Der perfekt durchgeplante Alltag der Lebenskünstler und sehr speziellen Familie gerät aus den Fugen, als die Eltern für einen geplanten Coup die unbekannte Melanie (Gina Rodriguez) ins Team holen. Mit ihrem temperamentvollen und liebenswerten Wesen wirbelt Melanie Old Dolios von ihren Eltern stark geprägtes Familien- und Weltbild durcheinander. Während sich die emotional vernachlässigte Old Dolio nach der Wärme einer traditionellen Familie sehnt, genießt die behütete Melanie die prickelnde Aufregung des Schwindleralltags.
 
 
 

2016 arbeitete die Drehbuchautorin und Regisseurin Miranda July an zwei unterschiedlichen Drehbüchern, die beide um das Thema Elternschaft kreisten. Unter welchen Umständen und in welches Umfeld wir geboren werden, erschien ihr in vieler Hinsicht geheimnisvoll. Der Durchbruch kam, als sie eines Morgens im Jahr 2017 im Bett lag, eingeklemmt zwischen ihrem schlafenden Mann und ihrem schlaftrunkenen Kind: “In meiner Vorstellung sah ich drei Personen auf mich zugehen: Zwei Frauen mit langen Haaren und ein Mann. Ich dachte, entweder schlafe ich wieder ein und träume weiter, oder ich greife mein Telefon und fange an zu diktieren.

Ich langte über Mike hinweg nach dem Telefon und begann leise zu beschreiben, was ich sah. An den nächsten drei Tagen hat sich die Geschichte dann ganz natürlich immer weitergesponnen.” Die erste Szene, die ihr vorschwebte, spielte an der Gepäckausgabe im Flughafen, als Keimzelle für einen raffinierten Raubüberfall. Das passte gut zu den Themen, denen sie im Film auf den Grund gehen wollte. Eine junge Frau und ihre Eltern planen eine Betrugsmasche, um die Versicherungssumme für ein verlorenes Gepäckstück zu kassieren. Die junge Frau meldet die Tasche als verloren, obwohl ihre Eltern sie abgeholt haben. Um damit durchzukommen, muss sich die junge Frau als Alleinreisende ausgeben. “Die Masche funktioniert nur, wenn die Reisenden so tun, als würden sie sich nicht kennen. Das Verblüffende ist, wenn man in der Öffentlichkeit so tut als würde man die eigenen Eltern nicht kennen, erscheinen sie einem plötzlich wirklich fremd. Dieser Gedanke berührte mich.”

“Die Stadt Los Angeles ist im Film eine eigene Persönlichkeit,” stellt Henley fest. “Es ist aber auch Miranda Julys Los Angeles. Ich habe nicht das Gefühl, dieses L.A. schon mal gesehen zu haben, obwohl ich hier aufgewachsen bin, und ganz gewiss habe ich es so noch in keinem Film gesehen.” “Bei der Location-Suche ging es darum ein Los Angeles zu finden, das die Leute nicht unbedingt wiedererkennen”, sagt Gardner “ es mussten Randgebiete von Los Angeles sein, die zu dieser Familie passen, also ein bisschen versteckter und abgelegener sind.” July hatte ihre eigene Art, potenzielle Locations zu testen”, merkt Henley an, “Es war interessant, mit Miranda auf Locationsuche zu gehen. Sie ist Performance-Künstlerin und hat die verschiedenen Rollen an jedem Ort durchgespielt. Das ist ihre Art, den Ort zu erleben und herauszufinden, ob er wirklich funktioniert.”

 
 
Links
https://www.facebook.com/kajillionairefilm/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Die amerikanische Antwort aif Parasite"  Von Frank Zander  Berliner Morgenpost
"Plötzlich glauben alle, mein Film sei für sie in der Pandemie gemacht“  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Kajillionaire“ folgt einer Gaunerbande der anderen Art"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Miranda July’s Astounding Metaphorical Vision of a World Out of Whack"  By Richard Brody  The New Yorker
"California Scheming"  By Jeannette Catsoulis  The New York Times
"Eher Bande als Familie"  Von Lili Hering  Zeit
   
Kritiken
Dieter Oßwald programmkino   Bianka Piringer kino-zeit
Christoph Petersen filmstarts   Simran Hans guardian
Oliver Armknecht film-rezensionen.   Peter Debruge vatiety
Katharina Grimnitz epd film   Tim Grierson screendaily
   
Preise
L'Etrange Festival: Audience Award
 



     
Komm und sieh (Idi i smotri| Иди и смотри)
       
 
Genre: Drama Kriegsfilm
Land/Jahr: UdSSR 1985
Regie: Elem Germanowitsch Klimow
Darsteller/innen: Alexei Krawtschenko, Olga Mironowa, Liubomiras Laucevičius
Drehbuch: Ales Adamowitsch, Elem Germanowitsch Klimow
Min.: 143
Fsk: 16      In restaurierter Fassung
Verleih: Constantin Film
Festival: dropoutcinema
 
Inhalt    
Weißrussland, 1943: Florja, noch mehr Kind als Jugendlicher, buddelt am Strand nach alten Gewehren, um endlich Partisan werden zu können. Als er fündig wird, lässt er sich trotz Flehens seiner Mutter rekrutieren und zieht stolz in den Kampf. Der kindliche Traum von Heldentaten und Abenteuer zerplatzt allerdings schon bei der Ankunft im Truppenlager, denn der Kommandant will ihn beim Einsatz nicht dabeihaben. Und so beginnt für ihn auf seinem Rückweg eine Odyssee, die ihn in nur wenigen Tagen mitten in die Hölle des Zweiten Weltkriegs führt.  
 
Links
 
   
Presse
 
   
Kritiken
         
         
   
Preise
Preis für den Besten Restaurierten Film, Venedig 2017
 



     
Mein Liebhaber, der Esel & ich (Antoinette dans les Cévennes)
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: F 2019
Regie: Caroline Vignal (Les autres filles/2000)
Darsteller/innen: Laure Calamy, Benjamin Lavernhe, Olivia Côte, Patrick
Drehbuch: Caroline Vignal
Min.: 97
Fsk: 6
Verleih: Wild Bunch Germany
Festival: Festival De Cannes - Offizielle Auswahl Cannes 2020
 
Inhalt    
Seit langem freut sich Lehrerin Antoinette (Laure Calamy) auf die Ferien mit ihrem heimlichen Geliebten Vladimir (Benjamin Lavernhe), dem attraktiven Vater einer ihrer Schülerinnen. Vom Liebhaber wird sie brüsk versetzt, als dessen Ehefrau mit der Familie eine Woche zum Wandern will. Kurz entschlossen reist Antoinette gleichfalls in den Nationalpark der Cevennen. Ahnungslos hat sie für ihre Trekking-Tour einen Begleit-Esel gebucht. Das Grautier namens Patrick präsentiert sich dann auch als denkbar störrisch, andererseits erweist es sich als ziemlich geduldiger Zuhörer. Auf einsamen Trampelpfaden durch malerische Naturkulissen gerät für Antoinette der Weg zum Ziel. Sowie zur Quelle ganz neuer, erfrischender Erkenntnisse. Als Vladimir samt Familie schließlich auftaucht, werden die Liebeskarten radikal neu gemischt. Patrick erträgt das alles naturgemäß mit stoischer Ruhe…
 
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer f.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Ein bockiges Paar"  Von Sören Kittel   Berliner Morgenpost
   
Kritiken
Oliver Armknecht film-rezensionen.   Marius Nobach filmdienst
Dieter Oßwald programmkino   Bianka Piringer spielfilm.de
   
Preise
 
 



     
Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2020
Regie: Yulia Lokshina
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Yulia Lokshina
Min.: 96
Fsk: 12
Verleih: jip film & verleih
Festival:  
 
Inhalt    

In der westdeutschen Provinz kämpfen osteuropäische LeiharbeiterInnen des größten Schweineschlachtbetriebs des Landes ums Überleben – und AktivistInnen, die sich für deren Rechte einsetzen, mit den Behörden. Zur gleichen Zeit proben Münchener GymnasiastInnen das Stück „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ und reflektieren über die deutschen Wirtschaftsstrukturen und ihr Verhältnis dazu. Verwoben mit den Gedankengängen der Jugendlichen und ihrer Auseinandersetzung mit dem Text in den Proben erzählt der Film in unterschiedlichen Fragmenten über Bedingungen und Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration in Deutschland.

 
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Gesichter vom Fließband gezeichnet"  Von Claudia Lenssen  taz
   
Kritiken
Simon Hauck kino-zeit   Ulrich Kriest filmdienst
Michael Meyns programmkino   Bianka Piringer spielfilm.de
   
Preise
DOK.fest MÜNCHEN: Megaherz Student Award - 41. Filmfestival Max-Ophüls-Preis: Bester Dokumentarfilm
 



     
The Beach House
       
 
Genre: Horror Mystery
Land/Jahr: USA 2020
Regie: Jeffrey A. Brown
Darsteller/innen: Liana Liberato, Noah Le Gros, Jake Weber
Drehbuch: Jeffrey A. Brown
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: Koch Films
Festival:  
 
Inhalt    
Teeniepaar Emily und Randall wollen einen romantischen Urlaub im Strandhaus von Randalls Vater verbringen. Der idyllische, abgelegene Ort scheint dafür perfekt geeignet. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft merken die beiden, dass sie in dem Haus nicht allein sind. Die Turners, ein befreundets Paar von Randalls Vater, haben sich bereits in dem Ferienhaus einquartiert. Trotz des Altersunterschieds verstehen sich die vier blendend und verbringen einen feucht-fröhlichen Abend zusammen. Am nächsten Tag leiden alle unter den Auswirkungen des Vorabends – Oder ist es mehr als das? Irgendetwas ist in dem Wasser, die Turners verhalten sich absolut seltsam und am Strand tauchen schleimige Kokons auf. Kann es sein, dass alles mit dem leuchtenden Nebel zu tun hat, der sich am Abend über die Landschaft gelegt hatte? Was Emily und Randall vorerst für ein Naturphänomen hielten, scheint weit darüber hinaus zu gehen. Aber als sie beginnen zu begreifen, in welcher Gefahr sie schweben, ist es bereits zu spät und die Katastrophe hat entsetzliche Ausmaße angenommen.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Oliver Armknecht film-rezensionen.   Antje Wessels wessels-filmkritik
Doris Kuhn filmdienst   Christopher Diekhaus kino-zeit
Christian Klosz spielfilm.de      
   
Preise
Schweizer Filmpreis: Bester Darsteller - Zürich Film Festival: Science Film Award
 



     
  The Great Green Wall [ab 24.10.2020]
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: GB 2019
Regie: Jared P. Scott
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Jared P. Scott
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: weltkino
Festival:  
 
Inhalt    
Es ist eines der ehrgeizigsten Klima-Projekte der Welt: Quer über den afrikanischen Kontinent wird ein 8.000 Kilometer langer Gürtel aus Bäumen gepflanzt, der die Ausbreitung der Wüste aufhalten und Millionen von Menschen Nahrung, Arbeitsplätze und eine Zukunft bringen soll. Entlang dieser noch lückenhaften grünen Mauer reist die malische Sängerin Inna Modja zu den Menschen im Senegal, in Mali, Nigeria und Äthiopien. Sie spricht mit ihnen über ihre Ängste, Träume und Hoffnungen in einer Sprache, die schon immer die afrikanische Kultur bestimmt hat: der Musik. So entspinnt der Film in einer kollektiven melodischen Collage den Soundtrack der „Great Green Wall“.
 
 
Links
https://www.greatgreenwall.org/film
https://www.youtube.com/Trailer engl. mdU
   
Presse
 
   
Kritiken
Peter Osteried programmkino   Bianka Piringer spielfilm.de
Falk Straub kino-zeit   Kathrin Häger filmdienst
   
Preise
 
 



     
  The Mortuary - Jeder Tod hat eine Geschichte (The Mortuary Collection)
       
 
Genre: Horror
Land/Jahr: USA 2019
Regie: Ryan Spindell
Darsteller/innen: Clancy Brown, Caitlin Fisher, Jacob Elordi
Drehbuch: Ryan Spindell
Min.: 111
Fsk: 16
Verleih: capelight pictures
Festival:  
 
Inhalt    
Wer in Raven’s End stirbt, landet auf dem Tisch von Leichenbestatter Montgomery Dark (Clancy Brown). Niemand kennt die Toten und ihre Geheimnisse besser als er. Von der Grabrede über die letzte Salbung bis hin zur Verbrennung im hauseigenen Krematorium: Die Verstorbenen sind bei ihm in besten Händen. Als sich die furchtlose Sam (Caitlin Fisher) bei ihm um eine Stelle bewirbt, ist er beeindruckt von ihrer Faszination für das Morbide. Doch je tiefer er die junge Frau in die dunklen Katakomben seines Anwesens führt, desto klarer wird ihr, dass man die Toten besser ruhen lässt.  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Owen Gleiberman variety   Oliver Armknecht film-rezensionen.
Peter Bradshaw guardian   Antje Wessels wessels-filmkritik
   
Preise
 
 



     
Winterreise
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: DK/D 2019
Regie: Anders Østergaard
Darsteller/innen: Bruno Ganz
Drehbuch: Martin Goldsmith, Anders Østergaard
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: Real Fiction Filmverleih
Festival:  
 
Inhalt    
Martin Goldsmith wuchs als ein gewöhnlicher amerikanischer Junge auf. Aber von seiner Kindheit an hing ein großer Schatten über der Familie. Der bekannte Radiomodertor wusste nur, dass seine Eltern, beide säkuläre Juden, aus Deutschland stammten und dass seine Verwandtschaft im zweiten Weltkrieg gestorben sei. Für seine Eltern hatte in Amerika ein neues Leben angefangen - ein Leben, in dem man keine Frage über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann, nach dem Tod seiner Mutter, brach Martin den Bann und befragte seinen Vater zu der deutschen Vergangenheit seiner Eltern und der gesamten Familie in den 30er Jahren.
Die Gespräche zwischen Vater und Sohn erwecken die schöne und schmerzhafte Geschichte der Eltern über Liebe, Musik und Tod in Berlin der Kriegsjahre zum Leben. Beide waren begabte Musiker, Günther noch ganz am Beginn seiner Karriere, Rosemarie schon Orchestermusikerin. Aber nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 konnten sie nur noch als Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes auftreten, einer fragwürdigen Organisation, die vollständig von der Reichskulturkammer kontrolliert wurde.
 
 
Links
https://www.facebook.com/winterreisefilm/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Bruno Ganz posthum in seiner letzten Rolle"  Von Peter Zander Berliner Morgenpost
   
Kritiken
Björn Schneider programmkino   Esther Buss filmdienst
Raimund Gerz epd film   Andreas Köhnemann kino-zeit
   
Preise
 
 



Oktober 01.10. | 08.10. | 15.10. | 22.10.| 29.10.   Filme a-z 2020


 
 
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