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Kinderfilm  



   

 

 
           


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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes. Ab dem 4. Juni dürfen Kinos, Theater, Opern- und Konzerthäuser etc. wieder ihre Innenräume für Besucher öffnen. Es gelten die Regeln wie bei den Veranstaltungen.                                          
    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/





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Berlinale Generation  
     
Sanft flüsternd, laut schreiend

Mit sieben Weltpremieren und sechs Debüts unter den 15 ausgewählten Filmen bietet Generation in den beiden Wettbewerben Kplus und 14plus auch in verkleinertem Umfang eine große künstlerische Vielfalt. Die Auswahl lässt in Spielfilmen, animierten und dokumentarischen Formen die Kraft der Imagination hochleben.

Alle 15 Filme aus der Generation-Auswahl sind eine Einladung, über das Offensichtliche, Dominante, Laute hinauszugehen und genauer hinzuschauen. Die Filme schaffen Raum und Zeit, sich auf die vielfältigen Welten einzulassen, in denen junge Menschen aufwachsen. Es sind oft die kleinen Dinge, die ihre Lebenswege beeinflussen. Die Filme bieten eine willkommene Pause vom Leben, wie wir es gerade kennen“, so Sektionsleiterin Maryanne Redpath. Filme aus 17 Ländern bilden die kulturelle und geographische Breite ab, die ebenfalls charakteristisch für Generation ist.
Mit jeweils vier Beiträgen sind Produktionen aus dem asiatischen und skandinavischen Raum in diesem Jahr besonders stark vertreten. Auffällig viele der Generation-Filme sind von Frauen, der Anteil der Regisseurinnen liegt bei 60%, im Wettbewerb von Kplus sogar bei 75%. Eine internationale Jury wird im Rahmen des Berlinale Industry Events Anfang März die besten Beiträge prämieren.

Die Gläsernen Bären der Kinder- und der Jugendjury werden im Rahmen des Berlinale Summer Special im Juni vergeben, wo auch die Preise der internationalen Jury überreicht werden.

Generation Kplus: Auf der Brücke zu Neuland

Willensstarke Heldinnen geben in gleich sechs der insgesamt acht Filme des Wettbewerbs Generation Kplus den Ton an. Im koreanischen Debütfilm Jong chak yeok (Bis ans Ende der Welt) des Regieduos Kwon Min-pyo und Seo Hansol machen sich vier Schulfreundinnen, ausgerüstet mit analogen Fotokameras, zum Ende der Welt auf, um dabei den Anfang von etwas Neuem zu entdecken. Ihre Beobachtungen an der Schwelle vom Kind zum Teenager verdichtet der Film zu poetischen Momenten.

Beherzt stürzt sich im deutsch-polnisch-luxemburgischen Kinderfilm Mission Ulja Funk Barbara Kronenbergs Heldin ins Abenteuer. Das Weltall fasziniert die junge Forscherin viel mehr als ihre skurrile russlanddeutsche Familie und deren Religionsgemeinschaft. Das rasante Roadmovie ist aus der deutschen Initiative „Der besondere Kinderfilm“ hervorgegangen.

Witzig, phantasievoll und unerschrocken ist auch Nelly in Nelly Rapp – Monster Agent (Nelly Rapp – Monsteragentin) von Amanda Adolfsson. Ob sie die Welt vor Monstern, oder besser die Monster vor der Welt schützen muss, wird für Nelly zur großen Frage um Zugehörigkeit und wahre Freundschaft. Ein skandinavischer Film für die ganze Familie, dem gelingt, was vielen Generation-Filmen eigen ist: wahrhaftig und unterhaltsam zugleich zu sein.

Mehrere Filme, die leise in ihrer Tonalität und damit groß in ihrer Wirkung sind, porträtieren junge Menschen, wie sie Unbekanntes erkunden, und sensibilisieren so für eine geschärfte Form der Wahrnehmung und Auseinandersetzung.

Die argentinische Regisseurin Betania Cappato gibt in Una escuela en Cerro Hueso (Eine Schule in Cerro Hueso) der Entwicklung eines Mädchens mit Autismus-Spektrum-Diagnose einen filmischen Raum, der in seiner Feinfühligkeit der Protagonistin ebenbürtig ist.

Auch Reyboy, der philippinische Junge, der im Zentrum des Dokumentarfilms Last Days at Sea (Letzte Tage am Meer) steht, hat einen besonderen Sinn für die Schönheit der kleinen Dinge. Die Filmemacherin Venice Atienza taucht mit ihm tief in seine Welt ein, eine Welt, die sich durch einen bevorstehenden Abschied verändern wird. Am Strand, im Meer und unter dem Sternenhimmel denken sie zusammen darüber nach, was Heimat, Kindheit und den Sinn des Lebens ausmacht.

Einfühlungsvermögen und eine große Wärme zeichnet Hamy Ramezans Film Ensilumi (Erster Schnee) aus. Auch wenn der Asylablehnungsbescheid für seine Familie auf dem Tisch liegt, ist dies nicht nur die Fortsetzung eines Flüchtlingsdramas, sondern die Geschichte eines 13-jährigen Jungens, der versucht, das Beste aus dem Leben im Hier und Jetzt zu machen.

Wie es ist, ohne familiären Rückhalt und Bodenhaftung zu sich selbst finden zu müssen, macht die chinesische Regisseurin Han Shuai in Han Nan Xia Ri (Sommerflirren) spürbar. Wechselnde Erfahrungen von Gewalt, Trauer, Zärtlichkeit und ein schwerwiegendes Geheimnis prägen die Gefühlswelt der Protagonistin und die Ästhetik des Films.

Ihre Zugehörigkeit, Solidarität und das sichere Gefühl eines Zuhauses, stehen für die zwölfjährige Tekahentahkhwa, genannt Beans, im gleichnamigen Film auf dem Spiel. Die indigene Filmemacherin Tracey Deer hat als Kind selbst erlebt, wie die Souveränität ihrer Mohawk-First Nation People bedroht wurde. Ihr Spielfilm basiert auf diesen Erfahrungen und Archivmaterial aus der Oka-Krise der 1990er-Jahre in Québec.

Generation 14plus: Ins Unbekannte eintauchen

Die Regisseur*innen der sieben Filme des Wettbewerbs 14plus tauchen tief ein in die Lebenswelten junger Menschen - Entdeckungen für alle, die mehr als das Bekannte vom Kino erwarten.

Der bosnisch-kanadische Regisseur Igor Drljača (2019 mit Kameni govornici im Forum) zeichnet in Tabija (The White Fortress) ein Bild vom Leben eines jungen Mannes in Sarajevo in all seinen hellen und dunklen Facetten. Ein Film, der als Liebesgeschichte, als Mystery-Thriller, als Sozialdrama oder als Märchen gelesen werden kann, und dabei in seiner ganz eigenen, einnehmenden Atmosphäre weit über jedes Genre hinausweist.

Traumwandlerisch sicher auf dem schmalen Grat zwischen erlebter und vorgestellter Wirklichkeit balanciert der Debütfilm Stop-Zemlia der ukrainischen Regisseurin Kateryna Gornostai. Sie schafft eine solch intime Nähe zu einer Gruppe Jugendlicher, dass deren Lebensgefühl auf die Zuschauer*innen überspringt, unabhängig davon, wie lange die eigene Jugend schon zurückliegt.

Überwältigend ist auch die Lebensnähe, die Fred Baillif und seine Protagonist*innen im gemeinsam entwickelten Spielfilm La Mif (The Fam) kreieren. Komplex inszeniert Baillif das Zusammenspiel von jungen Frauen, die in einem Jugendheim eine neue Familie auf Zeit und damit ein Gefühl der Sicherheit finden. Welche Fürsorgepflicht und Verantwortung die Gesellschaft gegenüber jungen Menschen übernimmt, wird dort tagtäglich neu verhandelt.

Der schonungslosen Härte des Lebens und dem Kampf um Selbstbestimmung sind die Protagonist*innen vieler Generation-Filme ausgesetzt.

Fighter von Jéro Yun ist eine feinfühlige Annäherung an eine raue Welt. Der südkoreanische Regisseur stellt mit einer jungen, unbeugsamen Nordkoreanerin im Exil eine Außenseiterin in den Mittelpunkt seines Films und erkundet mit ihr die neuen Regeln in der Fremde.

In Ninjababy liegt der Konflikt der jungen Frau auf der Hand: Rakel ist im sechsten Monat schwanger, aber Mutter werden will sie nicht. Regisseurin Yngvild Sve Flikke schafft in einer Kombination aus Realfilm und animierten Elementen das Kunststück, ihre Heldin leichtfüßig durch ihr eigenes Lebenschaos zu bringen.

Das Verhältnis von Mensch und Tier steht im Zentrum des dänischen Dokumentarfilms From the Wild Sea von Robin Petré. Es ist die Kraft des Bildes, die dem Publikum die Auswirkungen von Klimawandel und menschlichen Eingriffen in die Natur zeigt: Ein 19 Meter langer Wal, der wie ein gestrandetes Schiff auf der Küste liegt, und eine um Luft ringende Robbe, die beatmet werden muss, sprechen Bände.

Was man sich nicht vorstellen kann, muss man eben zeichnen – das ist das Credo des amerikanischen Comicautors und Filmemachers Dash Shaw für seinen neuen Animationsfilm Cryptozoo. Wesen, die scheinbar nur in den Träumen von Menschen existieren, sind zur Jagd freigegeben und Shaw (2017 mit seinem Debüt My Entire Highschool Sinking into the Sea schon bei Generation 14plus vertreten) startet eine wilde Rettungsmission für sie und die Kraft der Imagination.




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  Neue App für Sandmann-Fans
     
Sandmännchens neue digitale Spielewelt

In der neuen Spielewelt können die Nutzerinnen und Nutzer mit dem Sandmännchen und seinen Freunden auf Entdeckungsreise gehen, verschiedene Landschaften besuchen und dabei die Fahrzeuge beliebig wechseln. Mal fliegen sie mit dem Hubschrauber über das Meer, fahren mit dem Zug durch den Wald oder schweben in der Raumkapsel über die Arktis. Weitere Schauplätze sind eine Werkstatt, eine Kita und ein Iglu. Für kreative Rollenspiele stehen zahlreiche Figuren und Gegenstände bereit. So kann das Sandmännchen Pflanzen gießen, sich um die Tiere auf dem Bauernhof kümmern, Kuchen backen oder Holz fällen und Feuer machen. Hüte und Brillen laden zum Verkleiden ein. In der Spielewelt gibt es zwar keine Maskenpflicht, doch wer möchte, kann dem Sandmännchen und seinen Freunden eine Maske aufsetzen. Weitere Variationsmöglichkeiten beim Spielen bietet der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus. Per Knopfdruck ist es zudem möglich, den eigenen Bildschirm aufzunehmen und dabei einen Text aufzusprechen. So wird aus dem digitalen Rollenspiel ein individueller Film, den die Kinder speichern und als Video verschicken können. Weitere Features sind die Spieleklassiker "Memory" und "Puzzle" mit Bildern vom Sandmännchen und seinen Freunden.

Die neue App bietet täglich ab 18.00 Uhr die aktuelle "Sandmann"-Folge, die sieben Tage lang zur Verfügung steht. Über die Einstellungen ist es möglich, sie mit Gebärdensprache und Untertiteln anzusehen. Auch die aktuellen sieben "Baumhaus"-Folgen von KiKA und eine große Auswahl der beliebten Freunde-Geschichten wie "Pittiplatsch", "Jan & Henry" oder "Die Schmusedecke" sind in der Kinder-App abrufbar. Alle Folgen können auch offline angeschaut werden. Zum weiteren Angebot zählen die Hörgeschichten vom Sandmann und seinen Freunden, die wöchentlich erscheinen. Sie sind in einem eigenen Audiobereich abrufbar. Die neue App ist für iPhone, iPad, Android-Smartphones und Tablets ab sofort im iOS App Store und im Google Play Store erhältlich. Außerdem ist sie per Apple TV und Google Chrome Cast vom Handy auf TV-Geräte übertragbar. Umgesetzt wurde sie im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) von der Firma Ahoiii aus Köln, geeignet ist sie für Sandmann-Fans ab 4 Jahren. Sie löst die erste Sandmann-App ab, die 2012 veröffentlicht wurde. Diese war nicht nur die erste kostenfreie Kinder-App der ARD, sondern sie ist auch mit 1,2 Millionen Downloads eine der erfolgreichsten Kinder-Apps der ARD
    https://www.sandmann.de/


Deutscher Generationenfilmpreis
Filme machen in Corona-Zeiten: das ist eine Herausforderung – und zugleich eine Chance. Denn groß ist derzeit der Wunsch, sich visuell mitzuteilen. Für medien-aktive Menschen der „Generation 50plus“ sowie für Familien und generationenübergreifende Teams bietet der Deutsche Generationenfilmpreis eine Bühne. Ganz gleich, ob für das Erstlingswerk, einen lustigen Smartphone-Clip oder ein langfristig angelegtes Filmprojekt. Auf die besten Beiträge warten Preise des Bundesfamilienministeriums im Gesamtwert von 8.000 Euro. Der Einsendeschluss ist der 15. Januar 2021, die Teilnahmebedingungen gibt es auf:
www.deutscher-generationenfilmpreis.de.

Der Veranstalter des Wettbewerbs – das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) – möchte auf dem Festival zeigen, was die Menschen bewegt. Dazu gehört auch, welche freudigen oder traurigen Erlebnisse sie während der letzten Monate hatten. Im Fokus des Wettbewerbs ist jedoch nicht nur die Corona-Zeit. Eingereicht werden können Filme, die seit 2019 entstanden sind. Das Thema ist freigestellt, der Beitrag kann sich aber auch auf das Jahresthema „Über Arbeit“ beziehen.

Mit einem zusätzlichen Team-Award spricht der Wettbewerb Familien ebenso an wie Projekte, um das Filmemachen zu entdecken und weiterzuentwickeln – ob bei Unternehmungen, im Stadtteil oder im Kulturzentrum. „Soweit es die Umstände zulassen, möchten wir den Dialog zwischen den Generationen auch in dieser Zeit weiter stärken. Corona darf nicht spalten. Selbst Medien zu machen, kann Menschen verbinden. Das braucht Kreativität und neue Arbeitsformen“, so der Leiter des Filmpreises Jan Schmolling.

Der Bundeswettbewerb bietet seit 1998 ein einzigartiges kulturelles Forum. Dabei stehen Teamwork unterschiedlicher Generationen, gegenseitiger Respekt und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.



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  Spatzenkino Berlin  
     
     
Spatzenkino ist Kino für Kinoanfänger. Der erste Kinobesuch sollte für die jungen Zuschauer ein positives und Freude bringendes Erlebnis sein und so bestenfalls den guten Grundstein für eine intensive, lang andauernde Beziehung zum Kulturort Kino legen. Aus diesem Grund hat sich das Spatzenkino speziell die 4-8-Jährigen zur Zielgruppe gemacht. Das Programme wird einmal im Monat in 18 Berliner Kinos, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt und gut erreichbar sind, präsentiert.
Die Spatzenkino-Vorstellungen finden werktags am Vormittag statt und dauern ca. 45 Minuten. Jedes Filmprogramm hat ein Thema und besteht aus ca. 2-3 Kurzfilmen. Meist sind es Zeichen- oder Puppentrickfilme, es werden aber auch Dokumentationen und Realfilme gezeigt. Spatzenkino gibt es seit 1990 und ist seit 2000 ein Projekt der JugendKulturService gGmbH. Im Jahr 2011 konnte das Spatzenkino über 70.000 Kinder und Begleitpersonen in den Kinos begrüßen. Im Jahr 2004 erhielt das Spatzenkino für seine Kurzfilmprogramme und das medienpädagogische Konzept für Vorschulkinder den Programmpreis der DEFA-Stiftung.

https://www.spatzenkino.de/
   


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  Der Kinderfilm des Monats:  
 
Mit Sicherheit gute Filme sehen! Um Ihnen ein ebenso schönes wie sicheres Kinoerlebnis zu ermöglichen, haben die Kinos alle geltenden Hygiene- und Abstandsregeln umgesetzt, nötige Umbauten vorgenommen, Sitzplatzkapazitäten reduziert und Online-Ticketing sowie kontaktlose Zahlung ermöglicht. Die Anfangszeiten wurden angepasst und Spielzeiten entzerrt, um getrennten Ein- und Auslass zu ermöglichen. Selbstverständlich gehören auch häufige Lüftung, Reinigung, Desinfektion sowie Abstand und sichere Wege in den Foyers zu den vorbeugenden Maßnahmen.

Für einen reibungslosen Ablauf bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten: Sollten Sie oder eines Ihrer Kinder sich krank oder unwohl fühlen, bitten wir Sie, auf einen Kinobesuch zu verzichten. Nutzen Sie die im Eingangsbereich zur Verfügung stehenden Handdesinfektionsmittel. Bitte beachten Sie, dass der Aufenthalt im Kassen- und Foyerbereich jeweils erst ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn möglich ist. Wir bitten darum, dass Sie nach dem Einlass direkt Ihren Platz einnehmen. Zugewiesene Sitzplätze müssen eingehalten werden. Jede Klasse/Gruppe bleibt unter sich. Zu allen anderen ist Abstand zu halten. Bitte beachten Sie den behördlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 1 m zu unbekannten Besuchern. Im gesamten Kino ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Wenn Sie im Kinosessel Platz genommen haben, kann die Bedeckung abgelegt werden. Die Hygienevorschriften und Wegeleitsysteme der Kinos sind zu beachten.
    https://www.kinderkinobuero.de/index.php



 
  VATER MUTTER BABY KINO
        Ab sofort bietet das KANT KINO Donnerstags, 11 Uhr, das VATER MUTTER BABY KINO an.
 

Der Ton ist leiser gedreht, das Saallicht gedimmt und laut sein erlaubt – in speziellen, babyfreundlichen Vormittags-Vorstellungen ab sofort jeden Donnerstag

„Manchmal ist es wohl leichter, daheim einen Leoparden artgerecht aufzuziehen, als mit Kleinkindern ins Kino zu gehen, die bekanntlich nicht schlafen wollen, wenn sie schlafen sollen und den Kinogang für die unerschrockenen Eltern zum Spießrutenlauf werden lassen“*, schrieb Peter Körte vor Jahren in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Daran hat sich auch inzwischen wenig geändert. Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind ausgefüllt mit Spaziergängen, Krabbelgruppen- und Pekip-Terminen und der Organisation des normalen Alltag-mit-Baby-Wahnsinns. Ein Kinobesuch? Der pure Freizeitluxus für junge Eltern, der Omi, Opa oder viel Planung erfordert.

Elternzeit im Kino genießen – das können frisch gebackene Mütter und Väter nun im KANT KINO – dem anspruchsvollen Stadtteil-Kino in Charlottenburg / Wilmersdorf.

Los geht’s mit den Publikumshits ROCKETMAN (Regie: Dexter Fletcher) im September DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT (Regie: Caroline Link) im Oktober sowie jeweils zwei Filme aus dem laufenden Programm

Die Umgebung ist babyfreundlich: Die Lautstärke der Filme ist reduziert, so dass die Kleinen davon nicht beeinträchtigt werden. Dagegen darf der Nachwuchs selbst mal laut sein, während der Vorstellung krabbeln, brabbeln – oder seinen Vormittagsschlaf halten.

Das bietet das VATER MUTTER BABY KINO im KANT KINO:

·      es wird keine Werbung gezeigt

·      der Film läuft in verminderter Lautstärke

·      der Saal ist während der Vorstellung leicht beleuchtet

·      Kinderwagen können im Kinosaal geparkt werden

·      es gibt eine große Krabbeldecke und diverse Kuscheltiere

·      für einen Wickeltisch ist gesorgt

·      die Zugänge zum Gebäude und zum Kinosaal sind barrierefrei

Gezeigt werden jeweils zwei Filme aus dem laufenden Programm und ein Film, der in den vergangenen Wochen / Monaten ein absolutes KINO-MUSS waren. Das Angebot richtet sich an Eltern, die ihr Baby oder Kleinkind dabei haben möchten und sich auf einen aktuellen Film freuen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Müttern oder Vätern zu treffen und über Filme oder über den Nachwuchs auszutauschen. 

  https://www.yorck.de/kinos/kant-kino



  KINDERWAGENKINO IM BABYLON BERIN:MITTE - VON WINDELN VERWEHT
 
Seit April 2006 haben junge Familien mit Babys jeden Mittwoch um 11 Uhr im Babylon die Gelegenheit, aktuelle Kinofilme in kindgerechtem Ambiente zu sehen. Die Kinderwagen werden im Kino geparkt, Babys dürfen auf der mitgebrachten Decke liegen oder krabbeln. Die Filme werden bei verminderter Lautstärke vorgeführt und der Saal ist während der Vorführung leicht beleuchtet. Auch ein Wickeltisch ist vorhanden. Genießen Sie als junge Eltern, was die Kinowelt an neuen Filmen für Sie bereithält. KLEINE KINDER, GROSSES KINO Eintritt: 9 Euro (Erwachsene), 4 Euro ( Freundeskreis T-Shirt)   www.babylonberlin.de/


  regenbogenKINO
 
   
Im RegenbogenKinderKino gibt es immer freitag- bis sonntagnachmittags tolle Filme für die Kurzen. Auch grössere Gruppen sind herzlich willkommen. Da die Seite hängt findet ihr unser Programm beim Abendkino. Beachten Sie, dass einige der unten aufgeführten Filme auch für Schulveranstaltungen nach Absprache im Vormittagsprogramm angeboten werden. Vorstellungsbeginn: freitags um 17.00 Uhr / samstags und sonntags um 15.00 Uhr Tickets: 3,00 Euro pro Kind, Erwachsene mit Berlin Paß oder einem Kind zahlen 4,00 €, ohne Kinder zahlen Studenten 5,00 €, Berufstätige 6,00 € Rufen Sie uns an Telefon: 030/69579517
Verkehrsverbindungen: U-Bahn: U1/U15 Görlitzer Bhf. oder U1/U8 Kottbusser Tor Bus: 129, N29, N8, N44
http://www.regenbogenkino.de/kinderkino.html


  Kinderkino für Familien in den Kinos:  
CENTRAL, KINO TONI, Moviemento,
Kino für Kitas und andere Gruppen
Wir bieten im Moviemento, Toni und Central Berlin nach ihren zeitlichen Wünschen Gruppenvorstellungen für Kindergärten, Schulen und sonstige Einrichtungen an. Notwendig dafür ist eine feste telefonische Anmeldung. Der Eintritt beträgt 3,50 € pro Kind; für Betreuer ist der Eintritt natürlich kostenfrei. Für Fragen, Wünsche und Vorbestellungen für Gruppenveranstaltungen können Sie uns jeder Zeit 40 98 23 63 anrufen.

Kinderkino für Familien
Im Central, Toni und im Moviemento bieten wir
täglich ausgewählte Filme in angenehmer, kinderfreund­licher Atmosphäre an.

Auch Kindergeburtstage können im Kino gefeiert werden. Sie bestimmen Film und Anfangszeit oder suchen sich einfach eine schon bestehende Vorstellung aus. Essen wie Kuchen kann mitgebracht werden. Getränke müssen im Kino gekauft werden. An Kosten fallen lediglich der Kinoeintritt und wenn gewünscht eine Gebühr in Höhe von 5 Euro pro Kind für unsere Trickfilmwerkstatt an. Wir malen oder kratzen mit den Kindern direkt auf 35mm Film, der dann als Vorfilm projiziert wird.


http://www.kinderkinoberlin.de/


  KINDERFILM Berlin e.V.
 
 
Das Kinderfilmprogramm wird vom Kinderfilm Berlin e.V. herausgegeben. Das Kino ist mit gemütlichen Kinosesseln ausgestattet und verfügt über 139 Plätze.
Wir zeigen aufregende und inhaltlich wertvolle Kinderfilme. Wir organisieren Film- und Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen in unseren Filmstudios und Kino: zu Kindergeburtstagen Medienkompetenz-Workshops Kinoprogramm im fezino zu den Schulkinowochen thematische Filmworkshops im Rahmen der FEZ Schulprojekte mehrtägige Filmdrehs mit Schulklassen Wir wollen den Einsatz und die Verbreitung von Kinder- und Jugendfilmen fördern, vor allem auch solcher, die gar nicht oder nicht mehr in den kommerziellen Kinos gezeigt werden. Wir helfen, kritisch, verantwortungsbewusst und kreativ mit den Medien, speziell mit dem Film, umzugehen. Wir gestalten pädagogisch betreute Aktionen rund ums Kino und thematische Veranstaltungen mit ausgewählten Filmen. All das gibt es zum Nachlesen und Selbermachen. Wir führen vor im Kino fezino im FEZ-Berlin Straße zum FEZ 2 12459 Berlin http://www.kinderfilm-berlin.de


LINKS
     
   
    http://www.kinderkinoberlin.de/  Kinos Central, Moviemento und Nickelodeon
    Generation - Berlinale Sektion speziell Kindern und Jugendlichen
    KUKI Internationales Kinder und Jugend Kurzfilmfestival Berlin
    http://www.fez-berlin.de  fezino das Familienkino im FEZ
    http://www.jugendkulturservice.de/
    http://www.kinderfilm-online.de/
    http://www.spatzenkino.de/
    http://www.kinderfilm-berlin.de/
    http://www.goldenerspatz.de/
    http://www.kinderkinobuero.de/
    http://www.filmernst.de/  Das Kompetenzzentrum für Film – Schule – Kino im Land Brandenburg
    http://www.flimmo.de/
    http://www.kidsweb.de
    http://www.top-videonews.de/ Fachservice vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
    Die Kiste kulturelles Zentrum in Berlin-Hellersdorf KINDERKINO
    http://www.zitty.de/zitty_kino/
    TIP MAGAZIN BERLIN Alle aktuellen Filme
    Kinder/ Jugendfilm Korrespondenz - deutschsprachige Fachpublikation   Schwerpunkt Kinder- und Jugendfilm
    http://www.spinxx.de/  Onlinemagazin für junge Medienkritik
    http://www.kindernetz.de/   Südwestrundfunk
    http://www.blinde-kuh.de    Die erste deutschsprachige Suchmaschine für Kinder
    Videos ausleihen in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
    http://www.sandmaennchen.de/
    Die Sendung mit der Maus
    ARD Kinderprogramm
    KIKA
   
    LABYRINTH KINDERMUSEUM BERLIN  Osloer Straße 12, in der Fabrik Osloer Straße, Berlin Wedding
    CIRCUS CABUWAZI E.V. Fünf Zeltstandorten in Berlin
    MACHmit! Museum für Kinder
    berlin.de – Familie Seite der Senatsverwaltung
   
TV - und Kinder  
       
  Sendung mit der Maus http://www.wdrmaus.de/
  KiKa - Der Kinderkanal http://www.kika.de
  FLIMMO http://www.flimmo.de/
  Das Sandmänchen ORB http://www.sandmaennchen.de/
  Sesamstraße http://www.sesamstrasse.de/home/index.html
  checkeins Kinderprogrammim Ersten http://www.checkeins.de/
  zdf Kinderfernsehen

http://www.tivi.de/

       

 
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