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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Termine Februar 2019  
         
 
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bis
05.05.19
 

Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

      
 

Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet das Museum für Film und Fernsehen dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Die Schau „Zwischen den Filmen. Eine Fotogeschichte der Berlinale“ ist in zehn Themenkomplexe unterteilt, die charakteristisch für das Festivalgeschehen waren und sind. Zu den Schwerpunkten Fans, Stars, Politik, Partys, Mode, Paare, Kinos, Bären, Presse und Stadt werden Fotografien aus insgesamt sieben Dekaden präsentiert. Die Besucher*innen können so direkte Vergleiche über die verschiedenen Jahrzehnte anstellen und eine Vorstellung von der einerseits ritualisierten, andererseits ganz einzigartigen Festivalkultur gewinnen. Die Internationalen Filmfestspiele werden zum Spiegel der Alltagskultur Berlins.

Zu sehen sind Momentaufnahmen von verschiedenen Fotograf*innen, die zusammengenommen ein Mosaik aus den schillernden Facetten dieses von Beginn an besonderen Festivals bilden. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, waren und sind bis heute immer auch Gradmesser für die politischen Verhältnisse in Deutschland, für das kulturelle Leben in Berlin, für die wirtschaftliche Situation und den Zeitgeist. So eroberten sich die Repräsentanten des „Neuen deutschen Films“ nach und nach das Festival, so führten die gesellschaftlichen Umbrüche vor und nach der Studentenrevolte auch zu heftigen Diskussionen auf der Berlinale und schließlich zur Gründung des „Internationalen Forums des jungen Films“.

Zum traditionellen Publikum, den Autogrammjägern und Fans des Festivals, kam nun eine neue Generation von kritischen jungen Leuten hinzu, die mit den Regisseur*innen diskutieren wollten, statt Schauspieler*innen anzuhimmeln. Von Anfang an haben Pressefotograf*innen die Berlinale dokumentiert. In der Deutschen Kinemathek sind mehrere Nachlässe von Fotografen archiviert, deren Hauptfokus auf filmrelevanten Ereignissen lag: Mario Mach und Heinz Köster waren seit der ersten Ausrichtung des Festivals präsent, von den 1970er- bis in die 2000er-Jahre hinein war Erika Rabau offizielle Berlinale-Fotografin. Der besondere Reiz dieser Sammlungen liegt in den en passant eingefangenen Momenten am Rande der eigentlichen Motive, die Mode, Zeitgeist, Alltags- und Repräsentationskultur sowie Konsumverhalten spiegeln.

Weitere Berlinale-Fotografen wie Christian Schulz und Gerhard Kassner, der offizielle Prominenten-Porträtist, haben das Image der Berlinale geprägt. Die Bilder dieser Fotograf*innen erzählen eine lange Geschichte, die von Stadt und Kultur, von Stars und ihrem Publikum, von Armut und Reichtum, Kaltem Krieg und Revolte, von Ritualen und Repräsentation, von Fremdheit und Nähe, von Mangel und Überfluss, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ernsthaftigkeit und Vergnügungssucht und vom Wandel der Werte handelt.

28. September 2018 bis 5. Mai 2019 im Rahmen von Europäischer Monat der Fotografie Berlin 2018 Deutsche Kinemathek Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin T +49 (0)30 300 903-0 info@deutsche-kinemathek.de Mo, Mi 10-18 Uhr; Do 10-20 Uhr; Fr-So 10-18 Uhr Deutsche Kinemathek Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale

     
      https://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
     


bis
24.02.19
  Antlitz ohne Grenzen / Retrospektive Maria Schell
       
   
 

Ein „Antlitz ohne Grenzen“ zeige uns Maria Schell in Robert Siodmaks Die Ratten. So bewarb das Presseheft der CCC 1955 den Film und seine Hauptdarstellerin und meinte damit in erster Linie die Bandbreite an Gefühlen, die die Schweizer Schauspielerin in raschem Wechsel verkörpern konnte. Aber in der Formulierung liegt mehr. Die Popularität von Schells Gesicht war nicht auf die nationalen Grenzen Deutschlands beschränkt, Maria Schell hatte bis Mitte der 1950er Jahre bereits in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien gedreht. Ein Jahr später gelang ihr mit Gervaise der internationale Durchbruch und kurz darauf der Sprung nach Hollywood. Maria Schell war in der Nachkriegszeit der erste grenzüberschreitende Star deutscher Sprache, ihre exzessiven Darstellungen riefen international erstaunte Reaktionen hervor. Das Magazin Time nannte sie 1958 „eine Diva im großen, beinahe vergessenen Stil“, in Deutschland sprach die Kritik gerne vom „Seelchen“ oder „Monster.“

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 




bis
03.02.
  transmediale
   
 

transmediale is a yearly Berlin-based festival and cultural organization that facilitates critical reflection on and interventions into processes of cultural transformation from a post-digital perspective. In the course of its more than 30 year history, the transmediale/festival has turned into an essential event in the calendar of media art professionals, artists, activists, and students from all over the world. Annually it presents an extensive range of exhibitions, conferences, screenings, performances, and publications to more than 25,000 visitors. In bringing together artists, researchers, activists, and thinkers, transmediale offers new perspectives and approaches on how the digital and a general technological condition has become a factor of influence in practically all spheres of life.

   


Februar
 

Short Attack im Februar: Teenage Riot

   
  Junge Leute zwischen Rollenspiel, Identitätstest und erotischer Leidenschaft. Powermädels gehen auf die Straße, Kids mischen ein Museum auf, Medienkonsum steigert die Realität, der Tod zeigt sich als Sehnsuchtsort und Lebensziele sind im Entwurfsmodus: „Teenage Riot“ zeigt eine Generation in Aktion.
     
    http://www.shortsattack.com/
   


 
1. Februar


01.02
bis
22.02.
  Magical History Tour: Zäsuren der Filmgeschichte
       
   
 

Momente des Wandels, der Umbrüche und Krisen in der Filmgeschichte stehen im Mittelpunkt der Magical History Tour im Februar. Wir zeigen Filme, die direkt auf technische, ökonomische, soziale oder politische Veränderungen Bezug nehmen, diese markieren oder davon beeinflusst sind, aber auch Arbeiten, in denen besondere Zäsuren erst mit Verzögerung ihr Echo finden. Offensichtliche filmische Spiegelungen einschneidender Ereignisse stehen neben Werken, deren Reflexion vergangener Krisen sich erst auf den zweiten Blick offenbart. Die Filmgeschichte an ihren Schnittstellen und Epochenschwellen zu betrachten, lädt einmal mehr dazu ein, die Geschichte des Films nicht in einer kontinuierlichen, einem vermeintlichen „Fortschrittsgedanken“ verpflichteten Entwicklung zu sehen, sondern als vielfältig lesbares Netz von Diskontinuitäten und Verwerfungen.

    Programm: https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.02
18:00
 

Filmreihe #2030: Waltz with Bashir (OmU)

   
 

Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr präsentieren wir im Rahmen der Reihe #2030 einen Film, der sich mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) auseinandersetzt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit Gästen und Publikum zum jeweiligen Thema. Im Februar zeigen wir TORTUGA: Die Natur birgt unendlich viele Geheimnisse. Einem der außergewöhnlichsten ist Emmy-Preisträger Nick Stringer in seinem ersten Kinofilm auf der Spur. „Tortuga“ begleitet die Odyssee einer kleinen Meeresschildkröte durch die Ozeane dieser Welt. Ihre Reise führt sie vom Strand von Florida über die Antarktis bis nach Nordafrika und wieder zurück.

Im Februar ist WALTZ WITH BASHIR zu sehen, der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit – in die Jugendkultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges – auf packende Art visualisiert. Welche Spuren hinterlassen Kriege auf die jungen Generationen? Wie können Traumata aufgearbeitet werden? Und wie macht Jugend mobil gegen Krieg und Gewalt? Im Gespräch mit Fachkräften des Zivilen Friedensdienst und weiteren Gästen werden konkrete Projekte vorgestellt.

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


01.02
bis
03.02.
  Werkschau Ludwig Wüst
       
   
 

Der unabhängige Filmemacher Ludwig Wüst (*1965) hat in den vergangenen 16 Jahren ein Werk geschaffen, das nicht nur innerhalb des österreichischen Kinos eine Ausnahmestellung einnimmt. Wüsts Filme brechen radikal mit Sehgewohnheiten und zeichnen sich durch die Konzentration auf grundlegende menschliche Befindlichkeiten aus. Seine Herkunft vom Theater prägt auch seine Filme: Sie suchen nach ungefilterten Emotionen, nach Körperlichkeit und einer kraftvollen Sprache, dargeboten von herausragenden Schauspieler*innen. Gezeigt werden vor der Berlinale eine umfassende Auswahl aus seinem filmischen Werk, seiner „Guerilla-Filmarbeit“ (Ludwig Wüst).

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
2. Februar  


02.02.
22:30
 

Sir Ayet (Omengl.U)

          Horror im Rollberg
 

Vor einem Jahr hat Hicran ihren geliebten Ehemann verloren. Bis heute kann Sie den Tod ihres Mannes nicht verschmerzen, somit durchlebt Hicran seit seinem Tod eine schwere Zeit. Ihre Tochter Gizem versucht zu helfen, wo sie kann, und vermittelt ihrer Mutter psychologische Hilfe. Doch ihre Mutter nimmt die ihr verschriebenen Medikamente nicht regelmäßig ein, somit kommt Hicram nicht aus ihrer schwierigen Situation heraus. Kurzerhand entscheidet sich Hicram, sich in ihrem Haus außerhalb Istanbuls zurückzuziehen, da sie so auf Besserung hofft. Gizem geht derweil weiter in Istanbul zur Schule. Doch eines Tages erreicht Gizem ein alarmierender Anruf vom Nachbarn ihrer Mutter, woraufhin sie sich mit drei ihrer Schulfreunden sofort auf den Weg zu Hicram macht. Kurz nachdem sie in Hicrams Haus angekommen sind, sind die vier Freunde schockiert von dem, was sie dort erwartet...


https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


02.02.
20:00
  Zurück auf Anfang Sheri Hagen: Auf den zweiten Blick (OmeU)
      in Anwesenheit der Regisseurin
   
 

Kay ist Mitte dreißig und war eine lebenshungrige, impulsive, junge Frau bis zu ihrem schweren Autounfall, verursacht durch ihren Exverlobten. Sie verlor ihr Augenlicht und lebt seitdem unauffällig und zurückgezogen in der Großstadt Berlin. Das Verhalten ihres Exverlobten und die bittere Wahrheit, dass sie nie wieder sehen wird, haben aus ihr eine übersensible, zynische Frau gemacht, die sich kaum Emotionen erlaubt und Gefühle von vornherein abblockt. Sie hat eine markante, wohlklingende Stimme, die sie nur als Nachrichtensprecherin einsetzt.

Auf den zweiten Blick (OmeU) D 2013, 94 min, Buch & Regie: Sheri Hagen, mit Anita Olatunji, Michael Klammer, Ingo Naujoks, Nele Rosetz, Milton Welsh, Pierre Sanoussi-Bliss, Zoe Hagen, Ella-Sade Hagen-Janson, Komi Togbonou, Filmkomponist: Reggie Moore

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
3. Februar  


03.02.
19:45
 

  Mobile Kino Presents: ROMA (English Subtitles)

         
 

Cuarón, inspired by the women from his childhood, delivers an artful ode to the matriarchy that shaped his world. ROMA follows a young domestic worker Cleo from Mixteco heritage descent and her co-worker Adela, also Mixteca, who work for a small family in the middle-class neighborhood of Roma. Mother of four, Sofia, copes with the extended absence of her husband, Cleo faces her own devastating news that threatens to distract her from caring for Sofia’s children, whom she loves as her own. While trying to construct a new sense of love and solidarity in a context of a social hierarchy where class and race are perversely intertwined, Cleo and Sofia quietly wrestle with changes infiltrating the family home in a country facing confrontation between a government-backed militia and student demonstrators. Filmed in luminous black and white, ROMA is an intimate, gut-wrenching and ultimately life-affirming portrait of the ways, small and large, one family maintains its balance in a time of personal, social and political strife.

MX, USA, R: Alfonso Cuarón mit Yalitza Aparicio, Marina de Tavira, Diego Cortina Autrey, 135Min, OmengU

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


03.02.
18:00
  Genesis 2.0 (OmU)
      mit anschließender Diskussion mit Robert Zinzen
   
 

Auf den abgelegenen Neusibirischen Inseln im arktischen Ozean suchen Jäger nach Stoßzähnen von ausgestorbenen Mammuts. Eines Tages finden sie ein überraschend gut erhaltenes Mammutkadaver. Die Auferstehung des Wollhaarmammuts ist eine erste Manifestation einer nächsten großen technologischen Revolution – Genetik. Sie könnte unsere Welt auf den Kopf stellen. 2018 Sundance Film Festival: World Cinema Documentary Special Award for Cinematography.

Dokumentarfilm Genesis 2.0 (OmU) Schweiz 2018, 112 min, Regie: Christian Frei und Maxim Arbugaev

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
4. Februar  


04.02.
22.00
 

 Einführung in die queeren Filme der 69. Berlinale 

      
 

Eine unserer liebsten Traditionen: Drei Tage vor Festivalbeginn werden, anhand von Trailern, Ausschnitten und persönlichen Einblicken die queeren Filme des Festivals dem Mongay-Publikum vorgestellt!

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


04.02.
20:00
  Das RISE Fly Fishing Film Festival
         
       
  Das RISE Fly Fishing Film Festival ist das größte Filmfestival für Fliegenfischer und findet in der Deutschsprachigen Region zum achten Mal (international zum 13. Mal) statt. Ziel des Festivals ist es, die Fliegenfischerwelt und naturbegeisterte Menschen durch gemeinsame Events zu verbinden und die Faszination Fliegenfischen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 2019 finden Shows in 25 Städten statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden exklusive Premieren von Filmen über das Fliegenfischen gezeigt.
Weitere Infos auf: https://www.flyfishingfilmfestival.de/

Der Vorverkauf läuft nicht über das Kino sondern direkt über den Veranstalter.
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


04.02
bis
28.02.
  The Total Filmmaker: Jerry Lewis
       
   
 

Die Filme von Jerry Lewis sind mehr als eine reine Abfolge von oft absurden Gags: Nicht selten gleiten sie in den schieren Wahnsinn ab, weisen satirische Beobachtungen des Showbusiness und Starkultes auf und entlarven den eigenen Illusionscharakter. Der so eigenwillige wie originelle Umgang mit Ton, Farbe und Dekors brachte Jerry Lewis Bewunderung vor allem der französischen Filmkritik ein.
Ab 1960 inszenierte sich Jerry Lewis selbst, hielt als Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Schauspieler in Personalunion die künstlerische Kontrolle in eigenen Händen – der „total filmmaker“ war geboren.

Vor und nach der Berlinale zeigt das Arsenal eine kleine Auswahl von acht Filmen mit und teils von Jerry Lewis.

    Programm: https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
5. Februar  


05.02.
19:00

  Andrew Kötting zu Gast: LEK AND THE DOGS
         
   
  Der experimentelle Künstler und Autor Andrew Kötting schafft eine bahnbrechende Mischung aus Erzählfilm und zeitgenössischem Kunststück, die auf dem preisgekrönten Stück von Hattie Naylor basiert. Der Film ist inspiriert von der wahren Geschichte von Ivan Mishukov, der mit vier Jahren seine Wohnung verließ und zwei Jahre auf den Straßen der Stadt lebte, wo er von einem Rudel Wildhunde adoptiert wurde. In einer von Rezession gezeichneten Stadt war die Welt des Kindes von Entbehrung und Gewalt geprägt. Seine einzige Hoffnung bestand darin, wilde Hunde für Gesellschaft, Schutz und Wärme zu verwenden.
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


05.02.
20:00
  12. Akademie-Gespräch [und …] Kulturelle Filmförderung jetzt!
          
 

Rüdiger Suchsland im Gespräch mit Feo Aladag, Claas Danielsen, Titus Kreyenberg, Jeanine Meerapfel, Mariëtte Rissenbeek und Andres Veiel

Der künstlerische Film spielt in der Kulturförderung eine Nebenrolle. Die Verteilung des Geldes ist an den hypothetischen Publikumserfolg geknüpft. Fernsehsender dürfen mitentscheiden, obwohl dort immer weniger Filme laufen. Zum Auftakt der Debatte um das neue Filmfördergesetz (FFG) werden die unterschiedlichen Positionen zur Zukunft des deutschen Films diskutiert. Ab 18 Uhr sind im Clubraum Filmausschnitte und Trailer der beteiligten Filmschaffenden zu sehen, u.a. aus Zwischen Welten (2014) und Der Andere – Eine Familiengeschichte (2016) von Feo Aladag, aus Material (2009) von Thomas Heise, Der deutsche Freund (2012) von Jeanine Meerapfel und Beuys (2017) von Andres Veiel.

Impulsreferat: Thomas Heise, Autor und Regisseur, Direktor der Sektion Film- und Medienkunst der Akademie der Künste
Es diskutieren: Feo Aladag, Produzentin, Autorin und Regisseurin, Claas Danielsen, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), Titus Kreyenberg, Produzent, Jeanine Meerapfel, Filmregisseurin und Präsidentin der Akademie der Künste, Mariëtte Rissenbeek, Geschäftsführerin der German Films, Andres Veiel, Autor, Regisseur und Mitglied der Akademie der Künste Moderation: Rüdiger Suchsland, Filmregisseur und Journalist

Wie bereits im vergangenen Jahr lädt Jeanine Meerapfel im Vorfeld der Berlinale Filmschaffende und Vertreter der Filmbranche zu einer Debatte über filmpolitische Themen ein. 2018 ging es um die Zukunft des Kinos in Deutschland, im Akademie-Gespräch am 5. Februar 2019 werden die Bedingungen der Filmförderung diskutiert.

Eintritt € 6/4, bis 18 Jahre Eintritt frei
Kartenreservierung: (030) 200 57-1000 oder ticket@adk.de
Kartenkauf im Webshop unter www.adk.de/tickets

    https://www.adk.de/
  Akademie der Künste
Pariser Platz 4, 10117 Berlin
     


 
6. Februar  


06.02.
bis
04.03.
  12x12 Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie: Sebastian Stumpf
         
 

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstler*innen präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Die Reihe wird im Februar mit Werken des Videokünstlers Sebastian Stumpf fortgesetzt (06.02.–04.03.2019). Der Künstler lotet in seinen Performances die Beziehung zwischen Architektur, natürlicher oder urbaner Umgebung und dem menschlichen Körper aus. Dabei interessiert ihn das Verhältnis seiner Aktionen zum aufzeichnenden Medium – sei es Fotografie oder Video – und wie diese besonderen Situationen im Bild und auf das Bild wirken. Sebastian Stumpf wurde 1980 in Würzburg geboren. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, der École Nationale supérieure des Beaux-Arts in Lyon und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seine Arbeiten waren zuletzt u.a. im Kindl – Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Berlin, auf der Biennale für aktuelle Fotografie, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, im National Museum of Fine Arts, Taichung, Taiwan und im Contemporary Arts Center in Cincinnati, USA zu sehen. Stumpf lebt in Berlin und Leipzig.

    https://www.berlinischegalerie.de/
  Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin
Tel. (+49) – (0) 30 789 02 600
     


06.02.
bis
14.02.
  Woche der Kritik
   
 

Auch in ihrer fünften Ausgabe arbeitet die Woche der Kritik daran, Filmkritik zum Programm zu machen. Mit KünstlerInnen, FilmemacherInnen und KritikerInnen wollen wir das widerständige Potenzial des Kinos erforschen, wenn Menschen und Identitäten zu verschwinden drohen, über das Verhältnis von Privilegien und künstlerischem Erfinden debattieren und darüber streiten, wie feministische Theorie sich zu ästhetischer Praxis verhält. Die 5. Woche der Kritik findet vom 6. bis 14. Februar 2019 statt. Das Filmprogramm beginnt am Donnerstag, 7. Februar im Hackesche Höfe Kino. Die Woche der Kritik ist eine Veranstaltung des Verbands der deutschen Filmkritik, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, die Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst und die Rudolf Augstein Stiftung.

   


06.02.
21:00
 

Surffilmnacht | Momentum Generation

   
 

1992 veränderte ein Film die gesamte Surfwelt: MOMENTUM von Taylor Steele mixte nie zuvor gesehenes New-School-Surfen mit einem druckvollen Punkrock-Soundtrack und machte so die Teenager Kelly Slater, Rob Machado, Shane Dorian, Taylor Knox und ihre Crew über Nacht zu Stars. 26 Jahre später führen uns nun die Regisseure Jeff und Michael Zimbalist und Co-Produzent Robert Redford in den schicksalhaften Winter von Hawaii zurück und bieten Einblick in die Geschichte dieser jungen Crew, die die Zukunft des Surfens für immer verändern wird. Gewinner des Tribeca Film Festival, des London Surf Film Festival und vieler anderer.

Auch Kino International - 20.2.19 | 21 Uhr


https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Babylon Kreuzberg
Dresdener Str. 126 10999 Berlin
     


06.02.
19:00
 

  The Silent Exodus

         
 

Anlässlich des am 30.11.2018 stattgefundenen Gedenktags an die Vertreibung von Juden aus den arabischen Ländern und dem Iran findet am 6. Februar 2019 eine Vorführung des Films "The Silent Exodus" statt. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur, Pierre Rehov. Mehr als eine Million Juden - das ist die Zahl der vergessenen Flüchtlinge, die aus der arabischen Welt zwischen 1946 und 1974 vertrieben wurden. Juden lebten seit Tausenden von Jahren in arabischen Ländern. Der Dokumentarfilm spiegelt anhand zahlreicher Interviews eindrücklich die Geschichte dieser vergessenen Flüchtlinge wider..

[The Silent Exodus – les refugies de sielence] 2004, R: Pierre Rehov, 59 Min, OmeU,
Die Einleitung zum Film wird Tilman Tarach sprechen.

Der Eintritt ist KOSTENFREI. Eine Anmeldung mit vollständigem Namen aller Gäste ist bis zum 04.02.2019 unter events@berlin.mfa.gov.il erforderlich.

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


06.02.
22:00
  Jubiläumsscreening Michael Brynntrup September, Wut - eine Reise
      In Anwesenheit des Regisseurs
   
 

Der Film erzählt die ›wahre‹ Geschichte eines 20-Jährigen, der aus Deutschland aufbricht, eine neue Identität zu suchen. Der Jugendliche nimmt eine Super8-Kamera mit auf die Reise, und versucht, seine Entwicklung unmittelbar auf Film zu dokumentieren. In Italien begegnet ihm die Ich-Figur aus Goethes Tagebuch-Fiktion der ›Italienischen Reise‹: »Ich mache diese wunderbare Reise nicht, um mich selbst zu betrügen, sondern um mich an den Gegenständen kennenzulernen«. Wie Goethe »an den klassischen Werken der Alten« eine neue Sprache entwickelt hat, so scheint die Identitätssuche des 20-Jährigen mit dem Filmemachen selbst am Ziel. Doch in Berlin muß der Jugendliche feststellen, daß mit der Rückkehr seine Reise noch nicht beendet ist.

Michael Brynntrup ist einer der wichtigsten Experimentalfilmer und Videokünstler der Gegenwart. Seine Arbeiten waren auf der Berlinale wie im MoMA zu sehen. Passend zu Beginn der Filmfestspiele »jährt sich sein 50. Geburtstag zum zehnten mal« (O-Ton: Brynntrup). Anlass für uns, sein Erstlingswerk September, Wut - eine Reise zu zeigen und anschliessend mit ihm auf seinen Geburtstag anzustossen.

September, Wut - eine Reise D 1981/82, 68 min, experimenteller Spielfilm

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


06.02.
20:00
  tip-Preview: Beale Street
         
       
  BEALE STREET basiert auf dem Bestseller-Roman des preisgekrönten US-Autors James Baldwin und erzählt eine berührende Liebesgeschichte im Amerika der 70er Jahre, in dem Rassismus gegenüber Farbigen an der Tagesordnung stand. Die 22jährige Tish und der Bildhauer Fonny sind ein junges Paar im ärmlichen Viertel Harlem. Fonny wird fälschlicherweise der Vergewaltigung an einer Puerto-Ricanerin beschuldigt und kommt ohne Prozess unschuldig ins Gefängnis. Kurze Zeit später erfährt Tish, dass sie von Fonny ein Kind erwartet. Mit Zuversicht versichert sie ihm, ihn noch vor der Geburt aus dem Gefängnis zu holen. Mit Hilfe der Familie versucht sie mit allen Mitteln seine Unschuld zu beweisen....

Beale Street Spielfilm, USA 2018, 117 min. Regie: Barry Jenkins Darsteller: Kiki Layne, Stephan James, Regina King, Dave Franco, Pedro Pascal
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
7. Februar  


07.02.
bis
17.02.
  Internationale Filmfestspiele Berlin
   
 

Die Berlinale ist ein einzigartiger Ort der künstlerischen Auseinandersetzung und der Unterhaltung. Sie ist eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt, das jedes Jahr Zehntausende Besucher*innen aus aller Welt anlockt. Für die Filmbranche und die Presse sind die elf Tage im Februar zugleich eines der wichtigsten Ereignisse im Jahreskalender und ein unverzichtbarer Handelsplatz. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Das Festival wurde 1951, zu Beginn des Kalten Krieges, als „Schaufenster der freien Welt“ für das Berliner Publikum ins Leben gerufen. Geprägt durch die bewegte Nachkriegszeit und die einzigartige Situation in der geteilten Stadt, hat sich die Berlinale zu einem Ort der interkulturellen Begegnung und zu einer Plattform kritischer filmischer Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entwickelt. Bis heute gilt sie als das politischste aller großen Filmfestivals. Die Berlinale bringt die großen Stars des internationalen Kinos nach Berlin und entdeckt neue Talente. Sie begleitet Filmschaffende aller Gewerke auf ihrem Weg ins Rampenlicht, fördert Karrieren, Projekte, Träume, Visionen. Durch ihre zahlreichen Branchen-Initiativen ist die Berlinale sowohl international als auch für Unternehmen aus Deutschland und Berlin ein bedeutender Motor für Innovation und wichtiger Wirtschaftsfaktor.

   


07.02.
bis
17.02.
  Boddinale
   
 

It started as an homage, Loophole style, at the Berlinale frenzy that takes over Berlin every February. In the community of artists doing things at Loophole several were making movies. We invited them and their friends, and friends of friends to send us their work, with only two rules: they had to be Berlin based and tell a story. That was 2012 and the first edition of Boddinale. Since then the same rules still apply: - To join Boddinale directors have to be Berlin based, somehow - Works have to tell a story - Directors have to come to their screening and talk to their public right after - The program is shown only once and on all screens simultaneously - Boddinale is free entrance - Everyone should pay back the directors by talking about their works, on- or off-line - We do make expections

   


07.02.
bis
11.02.
  Berlin Independent Film Festival
   
 

The Berlin Independent Film Festival is at the epicentre for low-budget filmmaking in Europe. After 4 years working under the auspices of the European Film Festival, BIFF now launches one of the hottest indie festivals on the circuit. BIFF runs at the same time, and just down the street from the European Film Market and draws on all the film industry power gathered in Berlin for that event. As well as a offering plenty of screening opportunities for indie films, BIFF is developing into a crucial business hub for the low-budget film industry. With an emphasis on showcasing new filmmakers achieving great things with tiny budgets, BIFF’s exciting programme of films and events combines a commitment to indie filmmaking ideals with a solid understanding of their potential in the marketplace.

   


 
8. Februar  
 
9. Februar  


09.02.
bis
14.02.
  Berlinale Talents
   
 

Bei Berlinale Talents kommen Kreative, Stars und Querdenker*innen der Film- und Kunstwelt mit dem Festivalpublikum ins Gespräch und vernetzen sich mit jährlich 250 Talenten aus allen Gewerken vor und hinter der Kamera. Berlinale Talents regt in öffentlichen Talks, Diskussionsrunden und Workshops den Austausch über Filme, Serien sowie deren Entstehungsgeschichten an. Für alle, die Kino lieben oder professionell in der Branche arbeiten, wird das HAU Hebbel am Ufer Theater während des Festivals zum Ort der Begegnung mit Publikumslieblingen aus den Sektionen sowie vielen Expert*innen und Stars der Film- und Kunstwelt, die man nur bei Berlinale Talents treffen kann. Weltoffenheit und Entdeckerlust sind Markenzeichen dieser kreativen Werkbank des Festivals: Jurypräsidentin Meryl Streep diskutiert die Frauenrollen im System Hollywood, Christo spricht über den langen Atem in der Kunst und Filmkomponist Ryūichi Sakamoto improvisiert live am Klavier. Junge Kreative gewähren Einblicke in ihre neuesten Webserien aus Finnland, machen das queere Kino aus Brasilien sichtbar und hinterfragen kritisch die Situation der Filmkritik in der heutigen Türkei. Wie überall bei der Berlinale kann das Publikum am Geschehen teilhaben und seine Fragen und Gedanken einbringen.

   


09.02.
bis
15.02.
  Berlinale Goes Kiez
   
 

Berlin verfügt über eine einzigartige Kinolandschaft. Dank des beachtlichen Engagements der Betreiber*innen und der Wertschätzung durch das Publikum sind die Programmkinos wertvolle Orte der Kultur, Kommunikation und Kreativität. Zum 60. Geburtstag des Festivals präsentierte Festivaldirektor Dieter Kosslick Berlinale Goes Kiez als Dankeschön für die großartige Kinokultur, die Programmkinos das ganze Jahr über pflegen. Seit 2010 würdigt Berlinale Goes Kiez so die lebendige Kinovielfalt in der Hauptstadtregion und macht an sieben aufeinanderfolgenden Abenden je ein Kiezkino zum zusätzlichen Spielort der Berlinale. Wenn vom 9. bis 15. Februar 2019 der Rote Teppich täglich in einem anderen Kiez ausgerollt wird, stehen nicht nur die Filmteams im Rampenlicht, sondern auch die Kinos und ihre Besucher*innen selbst. Zum zehnten Jubiläum kehrt Berlinale Goes Kiez in einige Lichtspielhäuser aus dem ersten Jahr zurück und besucht drei Kiezkinos zum ersten Mal.

Samstag, 09.02.           Sputnik Kino (Kreuzberg)
Sonntag, 10.02.            Kino Union (Friedrichshagen)
Montag, 11.02.             Lichtblick-Kino (Prenzlauer Berg)
Dienstag, 12.02.           b-ware! Ladenkino (Friedrichshain)
Mittwoch, 13.02.           Blauer Stern (Pankow)
Donnerstag, 14.02.       Odeon (Schöneberg)
Freitag, 15.02.              City Kino Wedding

   


09.02.
20:00
  Deckname Jenny
      in Anwesenheit des Filmteams
   
 

Eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation, Widerstand und Freundschaft: Jennys anarchistische Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname »Jenny« und dessen klare Zuordnung verschwimmt plötzlich um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

Deckname Jenny D 2017, 108 min, Buch & Regie: Samira Fansa, Co-Regie: Jane Georget Leonhardt, Bildgestaltung: Christian Taschka, Schnitt: Andre Weinreich, Musik: Guts Pie Earshot, Nomi & Aino, mit Sarah Graf, Ulf Peter Schmitt, David Schellenberg, Jörg Messerschmidt, Detlef Neuhaus u.a.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 



  WERBUNG



 
10. Februar  


10.02.
18:00
 

  Panzerkreuzer Potemkin Live: Babylon Orchester Berlin

         
 

Panzerkreuzer Potemkin Live: Babylon Orchester Berlin [Bronenossez Potjomkin] SU 1925, R: Sergei Eisenstein mit Aleksandr Antonov, Vladimir Barskiy, Grigoriy Aleksandrov, 70 Min, OmU

Live vertont mit der Musik von Edmund Meisel vom Babylon Orchester Berlin unter Leitung von Marcelo Falcão, präsentiert von LACINETEK.de und Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


10.02.
13:00

  Unzertrennlich
   
   
Eymen, Eray, Gustaf, Max und Svea heißen die fünf gesunden Geschwister, die im Mittelpunkt von Frauke Lodders Dokumentation „Unzertrennlich – Leben mit behinderten oder lebensverkürzt erkrankten Geschwistern“ stehen. Und das – im Mittelpunkt stehen – ist eine Seltenheit in ihrem Leben, denn seit dem Moment, an dem ihre Mutter ein behindertes Geschwisterkind zur Welt brachte, hat sich die Rolle innerhalb der Familie grundlegend verändert. Ca. 4 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Bruder oder eine Schwester, die chronisch oder lebensverkürzt erkrankt oder behindert sind. Sie müssen sich bereits deutlich früher als ihre AltersgenossInnen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinander- setzen. Ihre Realität unterscheidet sich grundlegend von der anderer Kinder und Jugendlicher. Leise beobachtend und mit großem Respekt vor allen Familienmitgliedern nähert sich der Film den unterschiedlichen Lebensrealitäten solcher Geschwisterkinder an und führt in ihren Alltag ein.

Ein Film von Frauke Lodders. Am 10. Februar im fsk (Tag der Kinderhospizarbeit
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


 
11. Februar  
 
12. Februar  

12.02.
20:00
 

  The truth lies in Rostock - mit Gästen

         
 

August 1992, Rostock Lichtenhagen. Ein Polizeiaufgebot, Faschisten werfen Molotowcocktails in eine Unterkunft für vietnamesische Gastarbeiter und Asylbewerber, 3000 Gaffer stehen daneben und klatschen. Filmmaterial aus dem Inneren der brennenden Häuser, Interviews mit vietnamesischen Gastarbeitern, Polizisten, Bürokraten, Antifaschisten, Nazis und Anwohnern, eine Geschichte von Kollusion und Angst. Der preisgekrönte Investigative Dokumentarfilm “The Truth Lies in Rostock” ist ein einzigartiges historisches Material über die tragischen Ereignisse in Lichtenhagen, die Welt schockierten. Eine Geschichte über Gewalt und über Hass, genauso schockierend heute wie in den 1990ern.

Die Wahrheit lügt (liegt) in Rostock] BetaSP Channel 4, 1993, R: Siobhán Cleary, 78 Min Im Anschluss an die Filmvorführung Diskussion mit der Ko-Produzentin und Regisseurin Siobhán Cleary

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


 
13. Februar  


13.02
21:00
 

Queer-Filmnacht: Just Friends

   
 

Niederlande 2018, 80 min, OmU Joris lebt bei seiner Mutter, die ein bisschen zu besessen ist von Schönheitsoperationen. Yad hat dagegen schon zu viele Drogen konsumiert in seinem Leben. Als sich die beiden begegnen, scheinen sie wie für einander geschaffen … wenn da nicht ihre Mütter wären. Charmante Liebeskomödie.

https://www.youtube.com/Trailer

     
  https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
14. Februar  


14.02.
18:00
 

Zu Gast! Fotograf Christian Schulz Zwischen den Filmen

       
 

Begleitveranstaltung der Ausstellung „Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale“ Zu Gast! Ausstellungsbesuch mit dem Fotografen Christian Schulz Anmeldung am Veranstaltungstag an der Museumskasse / Eintritt frei Ort: Museum für Film und Fernsehen

    http://www.deutsche-kinemathek.de/
  Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin


 
15. Februar  


ab 15.02.

  RETROSPEKTIVE DENIS CÔTÉ
         
   
  Der kanadische Regisseur Denis Côté schaffte 2005 direkt mit seinem ersten Kinofilm DRIFTING STATES den internationalen Durchbruch und gewann den Goldenen Leoparden beim Filmfestival von Locarno. Es folgten 10 weitere Filme in 14 Jahren und jede Menge Preise und Nominierungen auf diversen Filmfestivals. Mit seinem Film GHOST TOWN ANTHOLOGY ist Denis Côté inzwischen zum dritten Mal nach 2013 VIC & FLO SAW A BEAR (Gewinner Silberner Bär) und 2016 BORIS WITHOUT BEATRICE im Wettbewerb der Berlinale 2019 vertreten. Aus diesem Anlass zeigen wir vom 15. bis zum 20. Februar seine elf Spiel- und Dokumentarfilme im Wolf, es ist die erste komplette Retrospektive seiner Langfilme weltweit. Wir freuen uns besonders, dass Denis Côté bei den Vorstellungen am Wochenende zu Gast sein wird, um mit uns und dem Publikum zu plaudern.

PROGRAMM:
Freitag 15.02.
16.00 DRIFTING STATES in Anwesenheit von Denis Côté
18.00 CARCASSES in Anwesenheit von Denis Côté

Samstag 16.02.
16.00 CURLING in Anwesenheit von Denis Côté
18.00 BESTIAIRE in Anwesenheit von Denis Côté

Sonntag 17.02.
14.00 OUR PRIVATE LIVES in Anwesenheit von Denis Côté
15.30 Publikumsgespräch mit Denis Côté
17.30 A SKIN SO SOFT

Montag 18.02.
19.00 GHOST TOWN ANTHOLOGY

Dienstag 19.02.
19.00 ALL THAT SHE WANTS (CHAOS)
21.00 VIC & FLO SAW A BEAR

Mittwoch 20.02.
19.00 JOY OF MAN’S DESIRING
21.00 BORIS WITHOUT BEATRICE
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


15.02.
20:00
 

  Nosferatu LIVE Babylon Orchester Berlin

         
 

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens D 1922, R: Friedrich Wilhelm Murnau, Max Schrek, Gustav von Wangenheim, Greta Schröder, 94 Min LIVE begleitet von Babylon Orchester Berlin

Thomas Hutter ist Sekretär eines Maklers in Wisborg und lebt dort glücklich mit seiner Frau. Eines Tages schickt ihn sein Chef auf eine Dienstreise nach Transsylvanien, um mit dem Grafen Orlok über den Kauf eines Hauses zu verhandeln. Ellen, seine Frau, ahnt nichts Gutes, sie spürt die Gefahr, in die ihr Mann sich begibt, kann ihn aber nicht zurückhalten. In einem Gasthaus in den Karpaten warnt ihn der Wirt ebenfalls vor dem Grafen, und die Wirtin gibt ihm ein Buch über Nosferatu, den blutsaugenden Vampir…

NOSFERATU deutschen Zwischentiteln + englischen Untertiteln BABYLON ORCHESTER BERLIN präsentiert Nosferatu Originalmusik: Hans Erdmann (1922) Neueinrichtung der Musik: Hans Brandner (2018)

NOSFERATU: 25 €

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


 
16. Februar  
 
17. Februar  


17.02.
10:00
 

SonntagsMatinee - Im Spiegel deines Angesichts

          Filmvorführung und Publikumsgespräch.
 

"Im Spiegel Deines Angesichts" erzählt aus dem Leben einer Tänzerin. Ihre zunächst geheimnisvolle und ungewöhnliche Berufung, für Gott zu tanzen, lädt ein auf eine mystische Reise durch ferne Länder und Kulturen, bei der eigene innere Werte reflektiert werden. Sie tanzt an geweihten und ungeweihten Orten und feiert mit Menschen aus verschiedenen Religionen. Kunst, Friedensarbeit, Lebensgemeinschaften, Therapie und Spiritualität bilden Plattformen für ihren Tanz. Der Film, der in 12 Ländern und mit 11 Interviewpartnern gedreht wurde, lässt „in den Spiegel blicken“. Menschen allerorts, egal welcher Herkunft, aus welchen Berufen oder sozialen Umfeldern, sind sich im Grunde ihres Herzens sehr ähnlich. Ungeahnte Nähe wird erfahrbar. Im Film veranschaulichen archetypische Bilder und Symbole psychische Prozesse, die der Seele der Tänzerin als Wegweiser dienen. Im modernen Märchen erleben wir Momente von Initiation, Konflikt und Feier. Der intuitive Tanz und die meditative Erzählweise öffnen einen Raum, der weit über intellektuelles Begreifen hinaus geht. Devadasi (sanskrit: „Dienerin Gottes“) ist in Indien einer der Namen für eine traditionelle Tempeltänzerin. Heute wird Devadasi missverständlicherweise oft mit Prostitution verwechselt. Unser Film zeigt eine zeitgenössische Devadasi, für die der Tanz etwas sehr Reines ist, ein weiblicher Ausdruck des Gebets. Mit dem Anliegen, die ursprüngliche Intention von Devadasi aufzuzeigen, dienen die Geschichte, die Projekte und die Reise der Künstlerin dazu, die alles Leben bewegende Kraft spürbar und erfahrbar zu machen.

    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     


 
18. Februar  


18.02.
22.00
 

 Mongay: präsentiert von Siegessäule und Teddy

      
 

Gezeigt wird der mit dem Teddy-Award ausgezeichneten Berlinale-Film

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


18.01.
20:00
 

Hotel Auschwitz – in Anwesenheit des Regisseurs Cornelius Schwalm!

   
 

Martin, karrierebesessener Theaterregisseur, inszeniert “Die Ermittlung” von Peter Weiss. Er unternimmt mit seinen Darstellern und dem Regieassistenten eine Recherchereise nach Auschwitz. Doch neben dem großen Thema verfolgen alle ihre eigenen, privaten Ziele. Als die polnisch-jüdische Trashikone Goska ins Geschehen einsteigt, eskaliert die Situation. Hotel Auschwitz desavouiert eine Theatergruppe, die im Angesicht des ehemals größten Vernichtungslagers der Welt an sich selbst scheitert. Es ist eine bitterböse Komödie über Karrierestreben, Begehren, Abhängigkeit und das (Un)politische im Privaten. Schonungslos präzise erzählt der Film mit schwarzem Humor und überwältigender Nähe zu den Figuren von Machtmechanismen im Kulturbetrieb und von der Unmöglichkeit, der deutschen Vergangenheit im Holocaust angemessen zu begegnen.

Hotel Auschwitz D 2018, 75 min, tw. OmdU Regie: Cornelius Schwalm

    https://kino-krokodil.de
  Kino Krokodil
Greifenhagener Straße 32
     


18.02
ab
19:00
  Filmmaker's Choice - präsentiert von Eva Heldmann + Katja Wiederspahn
       
   
 

In der Februarausgabe von Filmmakers‘ Choice zeigen zeigt das Arsenal Filme, die sich mit der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern beschäftigen, ausgesucht von Eva Heldmann und Katja Wiederspahn. Die beiden Kuratorinnen verbindet eine tiefe Freundschaft und Arbeitsbeziehung, das gemeinsame Sehen und Diskutieren von Filmen bildete von Beginn an einen wichtigen Bezugsrahmen – in den 80er Jahren vor allem von Arbeiten lesbischfeministischer Filmemacherinnen. „Ein zentrales Anliegen war die kritische Auseinandersetzung mit der Beziehung zu den eigenen Müttern, besonders deren Erfahrungen im NS-Regime und ihr Umgang damit." (Katja Wiederspahn & Eva Heldmann)

Programm

Mo, 18.2., 19h, präsentiert von Eva Heldmann & Katja Wiederspahn
CONNY BATHING 8TH MONTH PREGNANT   Anja Czioska   D 1998   stumm 3‘
GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND   Ula Stöckl, Edgar Reitz   BRD 1970   Episode 2 & 4   11‘
MY NAME IS OONA   Gunvor Nelson   USA 1969   OF 10‘
GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND   Ula Stöckl, Egar Reitz   BRD 1970   Episode 13   3‘
THE TIES THAT BIND   Su Friedrich   USA 1984   OF 55‘
EIN HALBES LEBEN   Christine Noll Brinckmann   BRD 1983   5‘
FAMILIENGRUFT – EIN LIEBESGEDICHT AN MEINE MUTTER   Maria Lang   BRD 1981   10‘

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
19. Februar  
 
20. Februar  


20.00.
Einlass & Filmabgabe 19:30 Film 20:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


 
21. Februar  
 
22. Februar  


22.02.
19:00
 

SUBWAY mit BARRES (Kurzfilm) *

      
 

80er, Punk und Pariser U-Bahn – eine ungewöhnliche Mischung, ist doch die Métro wegen ihrer strahlend weiß gekachelten Tonnendecken und der Jugendstilornamentik eher unter dem Stichwort der Nostalgie im globalen Gedächtnis verankert. Doch der urkomische Kurzfilm „Barres“ (Luc Moullet, 1984) und der rasante Spielfilm „Subway“ von Luc Besson (1985) zeugen in ihrer 1980er Jahre Ästhetik davon, dass die Métro mehr ist als hübsche Verkehrsarchitektur. Kurzfilm: Barres, Luc Moullet, 1984, 14 min / Spielfilm: Subway, Luc Besson, 1986, 104 min Eintritt frei. Der Filmabend findet statt im Rahmen der Tagung „Underground Architecture Revisited“ (20.–23.02.2019, Berlinische Galerie – Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Alte Jakobstraße 124-126, Berlin) und wird organisiert von urbanophil – Netzwerk für urbane Kultur e.V.

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


22.02.
19:00
 

  Prachtige Films: Shouf shouf, Habibi

         
  Ein Banküberfall soll das große Geld bringen, ohne dass man viel arbeiten muss. Das denken sich Ap und seine Freunde zumindest. Sie alle sind Niederländer mit arabischen Wurzeln und Könige ihres Viertels. Komödie über kulturelle Unterschiede und einer Gruppe Möchtegerndraufgänger.

Titel Prachtige Films: Shouf shouf, Habibi (OmU) Originaltitel SHOUF SHOUF HABIBI! Produktion Niederlande Verleih Die TelePaten Filmverleih GmbH Regie Albert Ter Heerdt
Dauer 89 Minuten FSK ab 6 Genre Komödie
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
23. Februar  


ab 23.02.
  Supa Modo
      
   
 

Supa Modo feierte auf der 68. Berlinale in der Sektion Generation seine Weltpremiere. Nun wird der Festival-Liebling exklusiv im Lichtblick-Kino in Berlin starten. ''

Die neunjährige Jo liebt Actionfilme und träumt davon, selbst eine Superheldin zu sein. Ihr größter Wunsch: einen Film zu drehen, in dem sie selbst die Hauptrolle spielt. In ihrer Fantasie vergisst sie, dass sie unheilbar krank ist. Irgendwann kann Jos Schwester nicht mehr mit ansehen, wie das lebensfrohe Mädchen die kostbare Zeit, die ihm noch bleibt, nur im Bett verbringt. Sie ermutigt Jo, an ihre magischen Kräfte zu glauben und animiert das ganze Dorf, Jos Traum wahr werden zu lassen. Das berührende Drama des kenianischen Filmemachers Likarion Wainaina, entstanden im Rahmen einer Masterclass des deutsch-kenianischen Produktionskollektivs One Fine Day Films/Ginger Ink, erzählt von der Kraft der Fantasie und von einem ungewöhnlichen Weg des Abschiednehmens.

Supa Modo D/Kenia 2018, 74min, Regie: Likarion Wainaina, mit Stycie Waweru, Marianne Nungo, Nyawara Ndambia u.a. Ab 23. Februar exklusiv im Lichtblick-Kino!

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
24. Februar  


24.02.
16:00
 

  CinemAperitivo: I Villani

         
 

The film follows the lives of four characters, from sunrise to sunset, from the start to the end of their working day. Four "peasants" talking about agriculture, fishing, farming, cheese-making and family cooking. In their daily lives, these four characters portray the countless forms of opposition to adopting the same culinary and cultural model worldwide. Here are four characters and their respective families to confirm whether Italian cooking is still a living heritage, whether the sharing of information between one generation and the next still exists and whether Italian cooking as we have inherited it will survive or disappear. Idea "These people told me about their way of life, their relationship to the land and the history of the place where they were born.

I 2018, R: Daniele De Michele, 84 Min, OmeU Im Anschluss Aperitivo + Diskussion mit dem Regisseur Daniele De Michele, D.J. and performance artist known as DON PASTA

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


24.02.
17:00
 

CHOCOLAT - EIN KLEINER BISS GENÜGT

      * Cinéma Culinaire im Rahmen von Eat! Berlin *
 

Cinéma Culinaire im Rahmen von Eat!Berlin mit CHOCOLAT! Bei diesem kulinarischen Kino dreht sich alles um Schokolade. Passend zum Film CHOCOLAT mit Juliette Binoche und Johnny Depp in den Hauptrollen kreirt der Küchenchef der Gourmanderie ein Schokoladenmenü. Ablauf: 17 Uhr Schokoladenempfang im Kinofoyer 17.30 Uhr Filmbeginn Im Anschluss an die Vorführung Vier-Gang-Schokoladen-Menü mit Weinbegleitung im Restaurant Gourmanderie. Tickets nur Eat!Berlin (wahlweise Film mit Aperitif=22 € oder Film+Apertitif + Menü (inkl. Weinbegleitung) =119 €)

Dauer 121 Minuten FSK - Genre Komödie Titel CHOCOLAT - EIN KLEINER BISS GENÜGT * Cinéma Culinaire im Rahmen von Eat! Berlin * Originaltitel Chocolat Produktion Großbritannien, USA , 2001 Erscheinungsdatum 22.05.2002 Verleih EuroVideo Regie Lasse Hallström Darsteller Alfred MolinaCarrie-Anne MossAurelien Parent KoenigAntonio Gil

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
25. Februar  
 
26. Februar  


26.02
28:00
 

Die Schule auf dem Zauberberg / Premiere

   
 

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld, Genuss und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Der Dokumentarfilm DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG ermöglicht uns den Blick auf eine Welt, von der wir selten etwas erfahren: Die Welt der extrem überprivilegierten Jugend. „Wir haben vielleicht viel Geld, aber am Ende sehnen wir uns doch alle nach dem Gleichen: Anerkennung unserer Eltern“.

     
  https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
27. Februar  


27.02.
bis
30.03.
  Rekonstruktion: Filmland Rumänien IV
       
   
 

Über vier Jahre sind vergangen, seit sich das Zeughauskino das letzte Mal dem rumänischen Film zugewandt hat. Seitdem ist die Welle aufregender Filme aus Rumänien nicht verebbt. Im Gegenteil: die rumänische Kinematografie ist vielfältiger geworden, und neben die Regisseure des ersten Aufbruchs, deren Filme nach wie vor auf den großen internationalen Festivals uraufgeführt und ausgezeichnet werden, sind neue Filmemacherinnen und Filmemacher getreten. Unverändert ist allerdings auch die eingeschränkte Sichtbarkeit des rumänischen Films, von dessen Reichtum, Originalität und Vitalität sich hierzulande kein größeres Bild gewinnen lässt. Rekonstruktion: Filmland Rumänien versammelt deshalb außergewöhnliche Produktionen der letzten vier Jahre und lädt dazu ein, die in den ersten drei Ausgaben der Reihe begonnenen Werk-, Stil- und Motivgeschichten fortzuschreiben.

In Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin werden mehrere Filmgespräche stattfinden. Aktuelle Informationen zu diesen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den Homepages des Rumänischen Kulturinstituts und des Zeughauskinos. Für ihre wertvollen Hinweise bei der Vorbereitung der Filmreihe danken wir Irene Rudolf und Klaus Volkmer.

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2
10117 Berlin
Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino


 
28. Februar  





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