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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Oktober 2018  
         
 
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Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale
   28. September 2018 bis 5. Mai 2019
 
Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet das Museum für Film und Fernsehen dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Die Schau „Zwischen den Filmen. Eine Fotogeschichte der Berlinale“ ist in zehn Themenkomplexe unterteilt, die charakteristisch für das Festivalgeschehen waren und sind. Zu den Schwerpunkten Fans, Stars, Politik, Partys, Mode, Paare, Kinos, Bären, Presse und Stadt werden Fotografien aus insgesamt sieben Dekaden präsentiert. Die Besucher*innen können so direkte Vergleiche über die verschiedenen Jahrzehnte anstellen und eine Vorstellung von der einerseits ritualisierten, andererseits ganz einzigartigen Festivalkultur gewinnen. Die Internationalen Filmfestspiele werden zum Spiegel der Alltagskultur Berlins.

Zu sehen sind Momentaufnahmen von verschiedenen Fotograf*innen, die zusammengenommen ein Mosaik aus den schillernden Facetten dieses von Beginn an besonderen Festivals bilden. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, waren und sind bis heute immer auch Gradmesser für die politischen Verhältnisse in Deutschland, für das kulturelle Leben in Berlin, für die wirtschaftliche Situation und den Zeitgeist. So eroberten sich die Repräsentanten des „Neuen deutschen Films“ nach und nach das Festival, so führten die gesellschaftlichen Umbrüche vor und nach der Studentenrevolte auch zu heftigen Diskussionen auf der Berlinale und schließlich zur Gründung des „Internationalen Forums des jungen Films“.

Zum traditionellen Publikum, den Autogrammjägern und Fans des Festivals, kam nun eine neue Generation von kritischen jungen Leuten hinzu, die mit den Regisseur*innen diskutieren wollten, statt Schauspieler*innen anzuhimmeln. Von Anfang an haben Pressefotograf*innen die Berlinale dokumentiert. In der Deutschen Kinemathek sind mehrere Nachlässe von Fotografen archiviert, deren Hauptfokus auf filmrelevanten Ereignissen lag: Mario Mach und Heinz Köster waren seit der ersten Ausrichtung des Festivals präsent, von den 1970er- bis in die 2000er-Jahre hinein war Erika Rabau offizielle Berlinale-Fotografin. Der besondere Reiz dieser Sammlungen liegt in den en passant eingefangenen Momenten am Rande der eigentlichen Motive, die Mode, Zeitgeist, Alltags- und Repräsentationskultur sowie Konsumverhalten spiegeln.

Weitere Berlinale-Fotografen wie Christian Schulz und Gerhard Kassner, der offizielle Prominenten-Porträtist, haben das Image der Berlinale geprägt. Die Bilder dieser Fotograf*innen erzählen eine lange Geschichte, die von Stadt und Kultur, von Stars und ihrem Publikum, von Armut und Reichtum, Kaltem Krieg und Revolte, von Ritualen und Repräsentation, von Fremdheit und Nähe, von Mangel und Überfluss, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ernsthaftigkeit und Vergnügungssucht und vom Wandel der Werte handelt.

28. September 2018 bis 5. Mai 2019 im Rahmen von Europäischer Monat der Fotografie Berlin 2018 Deutsche Kinemathek Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin T +49 (0)30 300 903-0 info@deutsche-kinemathek.de Mo, Mi 10-18 Uhr; Do 10-20 Uhr; Fr-So 10-18 Uhr Deutsche Kinemathek Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale
Schauspielerin Claudia Cardinale vor dem Brandenburger Tor, 1964 Foto: Heinz Köster © Deutsche Kinemathe    
Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
  https://www.deutsche-kinemathek.de/
   
   


Oktober
 

Short Attack im Oktober: Shorts Attack #200: Kurzfilmklassiker

   
  Schampus und Konfetti: Wir feiern 200 Ausgaben Shorts Attack! Seit März 2002 schickt interfilm jeden Monat ein neues thematisches Kurzfilmprogramm auf Kinotour – ohne Unterbrechung. Das macht in 16 Jahren über 2000 Kurzfilme. Höchste Zeit also anlässlich des Jubiläums mit einem bunten Programm altehrwürdiger Highlights zurückzublicken auf die Anfangszeit, in der die Filme noch im 35mm-Format liefen. Underground-Klassiker hauen hier genauso auf den Putz wie das Frühwerk späterer Stars.

14. Okt. Filmrauschpalast - Berlin
17. Okt. Acud Kino - Berlin
31. Okt. Il Kino - Berlin
     
    http://www.shortsattack.com/
   


bis 07.10.
 

Künstlerkomplex" Filmreihe zur Ausstellung im Museum für Fotografie

   
  Die Ausstellung der Kunstbibliothek im Museum für Fotografie zeigt noch bis zum 7. Oktober 2018 rund 180 Fotografien des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung Angelika Platens – ein Who‘s Who der internationalen Künstlerszene des 20. Jahrhunderts.

Das Delphi LUX begleitet jeden Mittwoch und Sonntag mit insgesamt sechs Filmen die Ausstellung inhaltlich. Die kleine Filmauswahl stellt sowohl Leben und Werk ausgewählter Fotografen als auch einige porträtierte Künstler*innen vor.
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
1. Oktober


01.10.
22.00
 

  Girl - Mongay-Preview

      
 

ie 15-jährige Lara träumt wovon viele Mädchen träumen: Sie will Ballerina werden. Doch sie ist im Körper eines Jungen geboren und hat ihre Transition noch nicht abgeschlossen. Und muss sich nun gegen alle Widerstände beweisen. Großartiges Transgenderdrama, das in Cannes zum Überraschungshit wurde.

B 2018 | 105 min | OmU

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


01.10.
bis
20.10.
 

  Magician: The Astonishing Life & Work of Orson Welles

         
 

Citizen Kane
USA, 1941, R: Orson Welles with Joseph Cotten, Dorothy Comingore, 119 Min, OmU

Confidential Report [Mr. Arkadin]
FR/ES/CH, 1955, R: Orson Welles with Peter van Eyck, Michael Redgrave, 93 Min, OmU

Chimes at Midnight [Campanadas a medianoche]
ES/ CH, 1965, R: Orson Welles with Jeanne Moreau, Margaret Rutherford,115 Min, OmU

F for Fake
FR/DE/IR,1973, R: Orson Welles, Gary Graver with Oja Kodar, François Reichenbach,89 Min, OmU

The Immortal Story [Histoire immortelle] [Histoire immortelle]
FR, 1968, R: Orson Welles with Jeanne Moreau, Roger Coggio, 58 Min, OmU

The Lady from Shanghai
USA, 1947, R: Orson Welles with Rita Hayworth, Orson Welles, Everett Sloane, 81 Min, OmU

Macbeth
USA, 1948, R: Orson Welles with Jeanette Nolan, Dan O'Herlihy,92 Min, OmU

Magician: The Astonishing Life & Work of Orson Welles
USA, 2014, R: Chuck Workman with Orson Welles, Simon Callow, Christopher Welles, 91 Min, OmU

The Magnificent Ambersons
USA, 1942, R: Orson Welles, Fred Fleck with Tim Holt, Joseph Cotten, Dolores Costello, 88 Min, OmU

Othello [The Tragedy of Othello: The Moor of Venice]
MA/IT, 1951, R: Orson Welles with Micheál MacLiammóir, Robert Coote, 90 Min, EngmU

The Stranger
USA, 1946, R: Orson Welles with Edward G. Robinson, Loretta Young, 95 Min, OmU

Touch of Evil
USA, 1958, R: Orson Welles with Charlton Heston, Janet Leigh, 95 Min, OmU

The Trial [Le procès]
FR/DE/IT,1962, R: Orson Welles with Anthony Perkins, Arnoldo Foà, Jess Hahn, 119 Min, OmU

    https://babylonberlin.eu/programm/festivals/orson-welles
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


01.10.
19:00
 

DAS STILLE LEUCHTEN - DIE WIEDEREROBERUNG DER GEGENWART

       mit Regisseurin Anja Krug-Metzinger
 

Der französische Fußballverband war der erste Sportverband weltweit, der „Bewusstheit“ und „Selbsterkenntnis“ als zentrale Komponenten in sein Ausbildungsprogramm für jugendliche Spieler aufgenommen hat. An vielen Orten in Europa entsteht im Moment eine neue Bewusstseinskultur: Eine Achtsamkeitspraxis ohne jede Bindung an Heilslehren oder religiöse Dogmen findet an vielen Orten gleichzeitig ihren Weg in unser Bildungssystem. Eine kulturelle Strömung, deren Quellen sowohl in der Antike als auch in asiatischen Weisheitstraditionen liegen, erlebt eine Renaissance. Der Film zeigt, welche Erfahrungen Kinder und Jugendliche mit Trainingsmethoden machen, die die klassische Achtsamkeitsmeditation, soziale Selbsterfahrung und Körperbewusstsein mit der Schulung einer globalen Perspektive und kritischem Engagement verbinden. Ein ambitioniertes Projekt namens AISCHU (Achtsamkeit in der Schule) beispielsweise integriert an der Frankfurter Elisabethenschule Achtsamkeitsphasen in den normalen Schulunterricht; in Freiburg soll ein speziell ausgearbeitetes Achtsamkeits- und Resilienz-Training zum einen Ressourcen und Widerstandskraft stärken, zum anderen die Empathie und damit Gemeinschaftsfähigkeit fördern.

DAS STILLE LEUCHTEN DIE WIEDEREROBERUNG DER GEGENWART
D 2018 - 88 Min. - teilw. dt. UT Regie: Anja Krug-Metzinger

    https://www.sputnik-kino.com/program/featured
  Sputnik-Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147
     


 
2. Oktober  


02.10.
+
07.10.
  70 mm: PHANTOM THREAD
       
   
 

Di 2.10., 20h, Berlin-Premiere der 70mm-Version & So 7.10., 19.30h PHANTOM THREAD Der seidene Faden Paul Thomas Anderson USA/GB 2017 70 mm OF 130‘ Der Londoner Modeschöpfer Reynolds Woodcock (Daniel Day-Lewis) bringt in den 1950er Jahren von einem Urlaub in der Schweiz die junge Kellnerin Alma (Vicky Krieps) in seine Hochburg der Haute Couture mit, die ihm zauberhaftes Ornament und Muse zugleich sein soll, zunehmend aber ihren Platz im Haus zu behaupten beginnt. Anderson, der auch die Kamera führt, ließ sich von den Filmen von Powell und Pressburger, David Leans Brief Encounter und Hitchcocks Rebecca inspirieren. „Man spürt den Einfluss dieser Filme in jeder Szene: Wie Powell und Pressburger verdichtet er Eleganz zur differenzierten Charakterstudie, wie David Lean destilliert er eine komplizierte Beziehung zum intimen Kammerspiel, und wie Hitchcock garniert er das Ganze mit einer geheimnisvollen Ahnung von Bedrohlichkeit.“ (Franz Everschor) 70 mm: PHANTOM THREAD, October 2 & 7 at Arsenal Cinema We proceed with our screenings of 70 mm films in irregular intervals: In October we will show Paul Thomas Anderson’s PHANTOM THREAD for the first time in Berlin in large format.

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


02.10.
20:00
  Sondervorführung SUR - Süden
         
       
  „Der Filmemacher Fernando Solanas und der Komponist und Bandeonist Astor Piazzolla spielen im Kino auf zum Tango der Hoffnung: Er heisst Sur und ist ein traumhaft bewegter und bewegender Spielfilm, den der Argentinier 1987/88 nach seiner Rückkehr aus dem Exil realisiert hat. Ein Schlüsselwerk des jüngeren politischen Kinos genauso sehr wie ein melancholischer Liebesfilm. Darin dringt Solanas über eine heimkehrende Figur ein in die Geschichte seiner Heimat, vor in die Absenz des Exils, die auch eine Absenz im eigenen Land sein konnte. Floreal ist einer, der im Land geblieben war, verschleppt wurde und die fünf Jahre in Gefangenschaft in Patagonien überlebt hat. Er kehrt nach dem Ende der Diktatur heim zu seiner Frau Rosi und zu seinem sechsjährigen Sohn, den er erst noch kennenlernen muss. Statt der Freude über die langersehnte Rückkehr überkommt ihn die Angst vor dem Wiedersehen nach all den Jahren.“

SUR - Süden Am 2.10. um 20 Uhr laden wir, in Kooperation mit tango-argentino-online.com, ein zu einer Sondervorführung von Fernando Solanas' Tango Film SUR - Süden. Nach dem Film wird es eine kleine Milonga geben. Also Tanzschuhe mitbringen! SUR - Süden (spanisch OmU) Spielfilm, Argentinien 1988, 117 min. Regie: Fernando Solanas Darsteller: Susú Pecoraro, Miguel Ángel Solá, Philippe Léotard

Nach dem Film wird es eine kleine Milonga geben. Also Tanzschuhe mitbringen!
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
3. Oktober  


03.10.
bis
31.10.
  Von Schattenwesen, Geistern und übernatürlichen Kräften,
       
   
 

Das ephemere, spukhafte und unheimliche Wesen des Kinos findet in der flüchtigen Form der Schatten, Geister und der übernatürlichen Kräfte im Film seine folgerichtige wie unbeständige Gestalt. Die Magical History Tour im Oktober lädt ein zu elf ganz unterschiedlichen Begegnungen – mit magischen Riten, ruhelosen Geistern (darunter auch einige „gute“ oder schottenberockte), unbeirrten Boten des Jenseits und illusionären Schatten. Nach Interstellar (Christopher Nolan, USA/GB 2014) geht es weiter mit PHANTOM THREAD (USA/GB 2017): Am 2. & 7. Oktober werden wir Paul Thomas Andersons Film zum ersten Mal in Berlin im Großbildformat zeigen.

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


03.10.
22.00
 

  A Star is born - MonGay Special Preview

      
 

Wie jede gute Lovestory beginnt auch A STAR IS BORN in einer Gay Bar. Mit viel Rock'n'Roll, Pop und ein bisschen Drag erzählt Bradley Coopers Regiedebüt eine bekannte Geschichte neu. Lady Gaga sorgt für jede Menge Gänsehaut.

USA 2018 | 135 min | OmU

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


03.10.
11:00
 

Die defekte Katze - In Anwesenheit der Regisseurin

          
   
  Als die im Iran lebende Mina (Pegah Ferydoni) und der deutsch-iranische Arzt Kian (Hadi Khanjanpour), ohne sich lange zu kennen, auf traditionelle Art und Weise heiraten, ist es nicht gerade Liebe auf den ersten Blick. Aber die Jungvermählten hoffen auf eine glückliche Ehe in Deutschland, wo Kian aufgewachsen ist und als Arzt arbeitet. Doch obwohl sich beide bemühen, scheint die Beziehung zunehmend ebenso defekt wie die graue Katze, die sich Mina kauft und die Kian nicht ausstehen kann. Jeden Tag versucht das Paar aufs Neue sich zu finden. Eine Wendung ist erst in Sicht, als sie es schaffen, sich langsam von den aufgeladenen Erwartungen, ihren eigenen sowie denen von Freunden und Familie, zu lösen.
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


03.10.
20:00
  USSAK (OmeU)
      
   
 

Irgendwann in der Zukunft in einem trostlosen Land, begegnen sich eine umherziehende Ex-Künstlerin, ein geheimnisvolles Mädchen, ein Ex-Drag-Showman und ein politisch motivierter Aussteiger. Sie streben nach einem erfüllten Leben und stellen sich gegen ein totalitäres Regime, das jeden Widerstand unterdrückt. In einer Welt, in der das Böse regiert, stecken Menschen in einer Sackgasse. Erstickt von ihrem sozialen Umfeld, schaffen sie es nicht, gemeinsam zu handeln und flüchten sich gezwungenermaßen in die Einsamkeit – in ein Leben ohne Zukunft. Durch die Kultivierung von Land, ihrem Verhältnis zur Natur, den Traum von einer besseren Gesellschaft und im Kampf für ihre Ideale schöpfen die Protagonisten in der zweiten Filmhälfte Hoffnung.

Griechenland 2017, 118 min, Regie: Kyriakos Katzourakis, mit Katia Gerou, Yannis Tsortekis, Nikos Nikas u.a.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


03.10.
bis
29.10.
  12x12 Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie: ADNAN SOFTIĆ
         
 

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstler*innen präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Adnan Softić ist Bildender Künstler, Regisseur und Autor. In seiner Arbeit Bigger Than Life (2018, 30 Min.) widmet er sich dem Stadtentwicklungsprojekt „Skopje 2014“: Seit 2010 entstand in Mazedoniens Hauptstadt ein neues, „antikes“ Zentrum. Die Stadt sollte nach dem Willen der Regierung als Wiege der antiken Hochkultur und Ursprung Europas inszeniert werden. Es wurden zahlreiche Regierungsgebäude und Museen wie auch Monumente in klassischer Anmutung errichtet, bestehende Häuser – so auch zum Teil sozialistische Gebäude der 1960er Jahre – wurden mit Säulen, Balustraden etc. „antikisiert“. Softić reagiert auf dieses so gigantische wie problematische Vorhaben mit einem Musikfilm: In vier Akten führt er den imperialen Gestus, der dem Bauvorhaben innewohnt, ebenso humvorvoll wie präzise vor. Pathos wird mit Pathos begegnet und ironisch inszeniert. Neben glanzvollen, ja kitschigen Aufnahmen der neuen Bauwerke stehen Szenen, in denen ihre Kulissenhaftigkeit überdeutlich wird. Softić zeigt, wie Geschichte gemacht wird, und wie die Kontrolle einer (imaginierten) Vergangenheit einhergeht mit dem Wunsch, Gegenwart und Zukunft zu beherrschen. Er fragt, inwiefern die Antike etwas mit dem heutigen Europa zu tun hat, und wer überhaupt ein Recht auf Geschichtsschreibung hat. Denn die ethnische und kulturelle Vielfalt, die Mazedonien prägt, wird durch diese städtische Umgestaltung ausgeblendet. Es wird eine lineare, homogene Geschichte erzählt, die einen Großteil der Bewohner*innen des Landes ausschließt. Adnan Softić wurde 1975 in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) geboren. Er studierte Film und Ästhetische Theorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, wo er auch eine Gastprofessur für Film und Zeitbezogene Medien innehatte. Softić erhielt verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt das renommierte Villa Massimo-Stipendium. Bigger Than Life wurde dieses Jahr mit dem 3sat-Förderpreis der Kurzfilmtage Oberhausen ausgezeichnet. Zum Film ist die Publikation A Better History. Eine bessere Geschichte erschienen, die im Museumsshop erhältlich ist. Am 10. Oktober um 18 Uhr findet in der Berlinischen Galerie eine Lesung mit dem Künstler statt.

    https://www.berlinischegalerie.de/
  Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin
Tel. (+49) – (0) 30 789 02 600
     


03.10.
20:00
  tip Preview: Girl
         
       
  Lara ist 15 und hat einen Traum: Sie will Balletttänzerin werden. Als sie an einer renommierten Akademie unter Vorbehalt angenommen wird, zieht sie mit ihrem Vater Mathias und ihrem kleinen Bruder Milo nach Brüssel. Währenddessen versucht Lara noch einen zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstützt sie bei ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist für sie da, genau wie Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei wird Lara durch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen. Das kräftezehrende Training zwingt Lara schließlich zur Selbstkasteiung, mit der sie wiederum ihre Operation aufs Spiel setzt. Ihre beiden großen Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen. Als die Ärzte ihr schließlich das Ballett verbieten, trifft Lara eine folgenschwere Entscheidung, mit der sie endgültig zur Frau werden will.

Girl Am 3.10. um 20 Uhr präsentiert der tip die Preview des Spielfilms GIRL bei uns im Kino! Girl (französisch, niederländisch OmU) Spielfilm, Belgien 2018, 106 min. Regie: Lukas Dhont Darsteller: Oliver Bodart, Victor Polster, Tijmen Govaerts, Arieh Worthalter FSK: ab 12
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
4. Oktober  


04.10.
bis
21.10.
  DOKUARTS 11: Unformatiert / Beyond Format - Festival für Filme zur Kunst
       
   
 

Der unformatierte und von unabhängigen Filmautor*innen hergestellte künstlerische Dokumentarfilm ist mittlerweile fast gänzlich aus den deutschen Fernsehprogrammen verschwunden. Die elfte Ausgabe des Festivals für Filme zur Kunst DOKUARTS zeigt das gesamte faszinierende und lebendige Formenspektrum des zeitgenössischen unformatierten dokumentarischen Schaffens. Insbesondere unkonventionelle persönliche Künstlerportraits, Essayfilme, Langzeitbeobachtungen und die Dokumentation von Arbeitsprozessen erfreuen sich international großer Beliebtheit bei Filmemacher*innen und dem Publikum und sind dennoch meist nur vereinzelt am Rande der großen Festivals aufzufinden. DOKUARTS 11: Unformatiert / Beyond Format präsentiert mit seinem Programm das Gedächtnis der Künste und ihre Bedeutung für die Gegenwart.

Die internationale Werkschau umfasst 24 neue Filme zur Kunst aus 16 Ländern – darunter 12 Arbeiten von Filmemacherinnen. Alle Filme sind erstmalig in Berlin zu sehen, die meisten als Deutschlandpremieren. Fast alle Filmemacher*innen werden ihre Arbeiten persönlich vorstellen. Im Rahmen des 8. European Month of Photography Berlin werden sechs Filme zur Kunst der Fotografie am Wochenende 12.-14. Oktober gezeigt – unter anderem in Anwesenheit der Fotografen Harry Gruyaert und Daniel Schwartz.

Am Freitag, den 5. Oktober findet begleitend zur Filmwerkschau und in Kooperation mit dem European Documentary Network ein internationales Symposium statt, das sich der historischen, gegenwärtigen und fortschreitenden Formatisierung der Medien- und Kulturlandschaft widmet, sich mit den Zusammenhängen zwischen Produktionsbedingungen, Ästhetik und Politik von Filmen zur Kunst auseinandersetzt und Zukunftsperspektiven für den unformatierten Dokumentarfilm diskutiert. Teilnehmen werden u.a. Ross Lipman (Filmemacher, Archivar, Filmrestaurator, Los Angeles), Paul Pauwels (Direktor European Documentary Network, Kopenhagen), Prof. Sabine Rollberg (Professorin für künstlerische Fernsehformate, Kunsthochschule für Medien, Köln und bis 2017 Leiterin der ARTE Redaktion des WDR), Prof. Dr. Bernd Stiegler (Professor für Neuere Deutsche Literatur im medialen Kontext, Universität Konstanz), Barbara Visser (Filmemacherin und ehem. künstlerische Leiterin IDFA, Amsterdam), Tony Zierra (Filmemacher, Los Angeles). Die Tagung wird moderiert von Jörg Taszman.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, Anmeldungen werden erbeten unter info@doku-arts.de, laufend aktualisierte Informationen gibt es auf www.doku-arts.de

DOKUARTS 2018 wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Partner der diesjährigen Ausgabe sind u.a. ARTE, der European Month of Photography Berlin und das European Documentary Network. Das Festival ist eine Produktion von DOKUARTS / Andreas Lewin in Zusammenarbeit mit dem Zeughauskino.

 

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


04.10.
19:00

  Whisper of the Jaguar (OmU) + Filmgespräch mit Simon*e Paetau
   
  Auf einem transgenetischen Maisfeld dringt Sebastian*e, eine queere Künstlerin, mit einem Maiskolben in sich ein und ahnt dabei nicht, wie nahe sie ihrem eigenen Tod ist. Sebastian*es Schwester Ana, ein Punk-Girl aus der Stadt, folgt den Spuren ihrer Schwester und begibt sich mit deren Asche auf eine Reise durch den Amazonas, die für sie zu einer spirituellen und sexuell befreienden Erfahrung wird. Faszinierende Begegnungen und Herausforderungen säumen den Weg, entlang dessen inmitten unausweichlicher Geschichten von Kolonialismus, Modernisierung und der gegenwärtigen politischen Lage Brasiliens immer wieder Sebastian*e erscheint. Nach und nach nimmt die Reise von Ana Besitz: nicht sie nimmt Ayahuasca, Ayahuasca nimmt sie; nicht sie überschreitet die Grenzen, die Grenzen überschreiten sie. Eine lesbische Orgie gipfelt in der übersinnlichen Verbindung mit der Lust ihrer Vorfahren, während die Heilpflanzen des Urwaldes ihr die Türen zu einer Unterwelt öffnen, die in performativen Visionen von Sebastian*e emporsteigt.

The Whisper of the Jaguar Originaltitel: O Susurro do Jaguar Sprache: Portugiesisch Untertitel: Deutsch Regie/Produktion: Thais Guisasola & Simon(e) Jaikiriuma Paetau Produktionsländer: Deutschland, Kolumbien, Brasilien Produktionsjahr: 2017 Länge: 79 Minuten Genre: Experimental, Fiktion Drehorte: Amazonas und Goiás, Brasilien

09. Oktober // Union Filmtheater
10. Oktober // Babylon
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


04.10.
bis
11.10.
 

Seret - The Berlin Israeli Film and Television Festival

   
  SERET ist das hebräische Wort für "Film". SERET International ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der weder politisch noch religiös gebunden ist. Er präsentiert die Vielfalt des israelischen und jüdischen Lebens in Film und Fernsehen. Das Festival ist 2012 in London entstanden. Dank seines Erfolgs wurde die Veranstaltung auch nach Amsterdam und Santiago de Chile gebracht und ist seit drei Jahren nun auch in Berlin ansässig. Das Kant Kino ist einer der Berliner Veranstaltungsorte und zeigt in diesem Jahr vom 8. - 9.10. drei Filme des aktuellen Programms.
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


04.10.
bis
21.10.
  DOKUARTS
   
 

DOKUARTS wurde 2006 in der Akademie der Künste auf Initiative des Künstlerischen Leiters des Festivals, Andreas Lewin, gegründet. Seither ist das Festival auch international bei FilmemacherInnen, ProduzentenInnen sowie Kulturinstitutionen gefragt. So folgte es 2008 bis 2010 einer Einladung in das EYE Film Institute Amsterdam/Niederlande. José Carlos Avellar lud das Festival in das Instituto Moreira Salles nach Rio de Janeiro/Brasilien ein, wo es seit 2012 regelmäßig mit einem Teil der Filmauswahl zu Gast ist. 2012 kehrte DOKUARTS nach Berlin zurück und findet seither im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums statt.

   


 
5. Oktober  


05.10.
18:00
 

The Trial - Mit Diskussion

          # 2030 - Filmreihe Nachhaltigkeit
   
  Ukraine | 2017 | 105 minDer ukrainische Regisseur Oleg Sentsov ist seit mehr als drei Jahren in russischer Haft. Im Mai 2014 geriet der Filmemacher ins Fadenkreuz des russischen Geheimdienstes, als er sich während des Euromajdans aktiv engagierte und an den friedlichen Protesten gegen die völkerrechtswidrige Krim-Annexion teilnahm. Der in Russland lebende usbekische Dokumentarfilmer Askold Kurov hat das Gerichtsverfahren begleitet. Sein Film macht sowohl die Absurdität des Prozesses als auch die Instrumentalisierung von Staat und Justiz zur rücksichtslosen Unterdrückung Andersdenkender deutlich. Der Film zeigt aber auch die Bemühungen von Familie, FreundInnen und AnwältInnen sowie die Solidarität von renommierten FilmemacherInnen im Kampf für Sentsovs Freiheit.Das Gespräch: Im Gespräch mit Gemma Pörzgen von Reporter ohne Grenzen/Deutschland und Inga Pylypchuk, freie Journalistin aus der Ukraine, sprechen wir über die aktuelle Situation inhaftierter Journalist*innen in Russland und das weltweite Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit.In Kooperation mit Reporter-Ohne-Grenzen.de Moderation: Lidia Perico (Stabsstelle BNE Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


05.10.
bis
29.10.
  King of New York: Werkschau Abel Ferrara
       
   
 

Im Filmschaffen der Gegenwart ist Abel Ferraras Werk einzigartig. In seiner über vier Jahrzehnte langen Karriere konnte sich der gebürtige und passionierte New Yorker gleich mehrfach neu erfinden: Begann seine Laufbahn in den 70er Jahren mit dreckigen Exploitation- und Pornofilmen, so arbeitete er sich in den 80er Jahren in den Mainstream hinein und avancierte schließlich in den 90er Jahren zu einem der zentralen Vertreter des neuen amerikanischen Independent-Kinos. Heute entstehen die meisten seiner Filme in Europa. Dabei geht Abel Ferrara unabhängig von Produktionsbedingungen oder dem Genre, in dem er arbeitet, seine Projekte stets mit derselben überschäumenden Energie an. Im Oktober zeigen wir zwölf Langfilme des Ausnahmeregisseurs, aus allen Phasen seines Schaffens.

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
6. Oktober  


06.10.
22:30
 

Mandy (OV)

          Horrorfilm
   
 

Der Pazifische Nordwesten im Jahr 1983: Red Miller und seine Frau Mandy leben abgeschieden in harmonischer, trauter Zweisamkeit im Wald. Ihr Leben wird aber von einem auf den anderen Tag zerstört, kurz nachdem der Kult-Anführer Jeremiah Sand auf Mandy aufmerksam geworden ist. Er beauftragt seine Anhänger Marlene und Swan, die ihm vollkommen ergeben sind, die Mandy in seine Sekte zu zwingen. Als sie sich jedoch widersetzt und Jeremiah damit vollkommen lächerlich macht, wird Mandy vor den Augen ihres liebenden Mannes, der sich gefesselt seinem Schicksal fügen muss, ermordet. Tief erschüttert hat Red daraufhin nichts anderes mehr im Sinn, als den Tod seiner Frau zu rächen. Er schmiedet eine Hellebarde, schnappt sich eine Armbrust – und los geht’s…

USA/Belgien (2018), 121 min, FSK 18

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


06.10.
16:45
 

  Elternschule - Premiere in Anwesenheit der Filmemacher

         
  „Ich schaffe das nicht mehr.“ Es sind Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs, die in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen lernen, ihren Kindern liebevoll, aber konsequent Grenzen zu setzen. Doch dieser Weg erfordert einen langen Atem. Die Kinder schreien, verweigern das Essen oder bleiben in demonstrativer Hilflosigkeit am Boden liegen.

Titel Elternschule - Premiere in Anwesenheit der Filmemacher Originaltitel Elternschule Produktion DE, 2018 Erscheinungsdatum 11.10.2018 Verleih mindjazz pictures UG (haftungsbeschränkt) Regie Ralph Bücheler, Jörg Adolph
Dauer 120 Minuten FSK ab 0 Genre Dokumentarfilm
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
7. Oktober  


07.10.
19:00
  Der Prinz und der Dybbuk
          
 

Michał Waszyński war ein Meister der Maskerade. Sein wichtigster Film war Der Dybbuk, der von einer alten jüdischen Legende in einem polnischen Schtetl erzählt. Dieser Film gilt als eines der raren Zeugnisse des jiddischen Kinos. Waszyński hatte eine bewegte Geschichte: Frontkameramann, Produzent für Hollywood-Großproduktionen und Prinz. In ihrer akribischen Recherche legen Elwira Niewiera und Piotr Rosołowski die Spuren dieses Überlebenskünstlers frei. Die Bilder changieren, lassen Unschärfen zu, so wie Michał Waszyńskis Leben war, voller Geheimnisse und Verdrängtem.

Dokumentarfilm von Elwira Niewiera, Piotr Rosołowski, PL/D 2017, 82 Min., OmU In Anwesenheit der Regisseure Elwira Niewiera und Piotr Rosołowski und der Dramaturgin Tamara Trampe 21.15 Der Dybbuk Film von Michał Waszyński, PL 1937, 125 Min. OmeU € 7/5 Kartenreservierung Tel.: (030) 200 57-1000 E-Mail: ticket@adk.de

    https://www.adk.de/
  Akademie der Künste
Hanseatenweg 10 10557 Berlin
     


 
8. Oktober  


08.10.
22.00
 

  Sorry Angel – Plaire, aimer et courir vite - Mongay-Preview mit Regisseur

      
 

Der französische Regisseur Christophe Honoré wird in seinem neuen Film persönlich: Er erzählt halb autobiografisch von der Liebe zwischen einem HIV-positiven Schriftsteller und einem jungen Studenten, die sich 1993 in Paris kennenlernen. Sehenswertes Drama mit Pierre Deladonchamps aus DER FREMDE AM SEE.

F 2018 | 132 min | OmU

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
9. Oktober  


09.10.
bis
14.10.
  7th Uranium Film Festival
   
 

Seit 2011 ist das Internationale Uranium Film Festival ist das weltweit wichtigste und größte Filmevent, das sich dem Thema Radioaktivitaet und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll; von der Atombombe bis zum atomaren Unfall; von Hiroshima bis Fukushima; von der Nuklearmedizin bis zur Bestrahlung von Lebensmitteln. Radioaktivität ist unsichtbar, hat keinen Geschmack, keine Farbe, keinen Geruch. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das beste Mittel, um diese Filme zu einem breiten Publikum zu verhelfen. Das Uranium Film Festival ist ein globales Projekt gegen das Vergessen: „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen“, schrieb Philosoph George Santayana. Der von Atombomben ausgelöste Horror von Hiroshima oder Nagasaki, atomare Unfälle wie Tschernobyl oder Fukushima oder die schrecklichen Folgen von Uranmunition im Irak oder auf dem Balkan dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das Festival wurde einige Monate vor dem Reaktorunfall von Fukushima in Rio de Janeiro gestartet, als der Unfall von Tschernobyl bereits fast vergessen war. Heute ist es ein globales Festival, das jährlich in Rio de Janeiro sowie in Berlin stattfindet und bereits auch in mehr als 30 Städten rund um den Globus zu Gast war: Von New York bis Neu Delhi.

   


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10. Oktober  


10.10.
21:00
 

Becks - Queer Film Nacht

   
  Nach der dramatischen Trennung von ihrer Freundin zieht Musikerin Becks (Grammy-Gewinnerin Lena Hall) von Brooklyn wieder zurück zu ihrer Mutter im mittleren Westen. In ihrer kleinen Heimatstadt spielt sie in einer Bar, bis sich unerwartet eine neue Liebe entwickelt. Sehenswertes Liebesdrama mit toller Musik.

USA 2017 | 90 min
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


10.10.
18:00
 

LICHT (2017, Regie: Barbara Albert)

       
 

Inklusive Hörfilmveranstaltung für blinde, sehbehinderte und sehende Filmenthusiasten, mit offener Audiodeskription. Hörfilmkino

Wien 1777. Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia „Resi“ Paradis ist als Klavier-Wunderkind in der Wiener Gesellschaft bekannt. Nach zahllosen medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut. Langsam beginnt Resi in dem offenen Haus der Mesmers, zwischen Rokoko und Aufklärung, im Kreise wundersamer Patienten und dem Stubenmädchen Agnes, das erste Mal in ihrem Leben Freiheit zu spüren. Als Resi in Folge der Behandlung erste Bilder wahrzunehmen beginnt, bemerkt sie mit Schrecken, dass ihre musikalische Virtuosität verloren geht...

Genre Horror Mystery Land/Jahr A/D 2017 Regie Barbara Albert (Die Lebenden/2012) Darsteller/innen Maria Dragus, Devid Striesow, Lukas Miko, Katja Kolm, Maresi Riegner Drehbuch Kathrin Resetarits Romanvorlage: Alissa Walser Min. 94 FSK 6 Verleih farbfilm verleih Festival Toronto International Film Festival

    http://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, D 10785 Berlin
     


 
11. Oktober  
 
12. Oktober  

12.10.
ab 18:30
 

Die lange KIR ROYAL-Nacht

       
 

Kir Royal (Aus dem Leben eines Klatschreporters) ist eine sechsteilige Fernsehserie von Helmut Dietl aus dem Jahr 1986. Dabei handelt es sich um eine Persiflage auf die Münchner Abendzeitung, ihren Klatschreporter Michael Graeter und die Herausgeberin Anneliese Friedmann. Die Serie über den Boulevard-Reporter Baby Schimmerlos spielt in der Münchner Schickeria der 1980er Jahre. Die Serie ist nach dem damals beliebten Aperitif Kir Royal benannt.

Alle sechs Folgen der Fernsehserie KIR ROYAL (1986, Regie: Helmut Dietl) Mit Einführung, dazu Kir Royal
Eintritt 18 Euro (alle 6 Folgen)

    http://www.deutsche-kinemathek.de/
  Bundesplatz-Kino
Bundesplatz 14, 10715 Berlin
     


 
13. Oktober  


13.10.
22:30
 

The Nun (OV)

          Horrorfilm
   
 

Rumänien Anfang der 50er Jahre: In einem abgeschiedenen Kloster begeht die junge Nonne Victoria Selbstmord und der Fall schlägt hohe Wellen. Sogar der Vatikan ist daran interessiert, den mysteriös erscheinenden Todesfall zu untersuchen, und entsendet den Priester Burke. Begleitet wird Burke, der nach einem traumatischen Erlebnis mit seinem Glauben hadert, von der Novizin Irene, die als junges Mädchen Visionen von einer unheimlich aussehenden Nonne hatte. Vor Ort erfährt Burke von einem Dämon, den die Bewohner des Klosters seit vielen Jahrhunderten fürchten – und er muss erkennen, dass diese Geschichte auf grauenhafte Weise mit dem Selbstmord der Nonne und den Visionen von Irene zusammenhängt, und sie alle in größter Gefahr sind…

USA (2018), 97 min, FSK 16

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


13.10.
19:30
 

  „Unser Saatgut“ Kinotour

         
 

„Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ kommt am Samstag, dem 13. Oktober, auf Kinotour nach Berlin! Regisseur Taggart Siegel aus den USA wird seinen wunderschönen und ebenso bewegenden Dokumentarfilm zur Rettung der Saatgutvielfalt im Babylon persönlich vorstellen. Auch die engagierte TV-Köchin Sarah Wiener, die den Kinostart als Filmpatin unterstützt, wird zu Gast sein und nach der Vorführung zusammen mit Taggart Siegel und Jörg Heinrich von der Welthungerhilfe über den Film diskutieren.

Über den Film Viele unserer Samen sind heute ebenso gefährdet wie der Panda oder der Eisbär. Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. Daher kämpfen inzwischen Menschen auf der ganzen Welt wie David gegen Goliath für den Erhalt der kostbaren Saatgutvielfalt. Einfallsreich und mit kreativen Bildern macht „Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ die Zuschauer zu mündigen Essern. Mit weltweit bekannten Umweltaktivisten wie Vandana Shiva, Jane Goodall und Percy Schmeiser. Ausgezeichnet mit 18 Festival-Awards und nominiert für den Emmy 2018 als „Outstanding Nature Documentary“.

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/
 
14. Oktober  


14.10.
  European Art Cinema Day
         
       
  Mit dem EUROPEAN ART CINEMA DAY bekommen der europäsiche Film und alle leidenschaftlichen Kinobetreiber endlich einen Feiertag. Kinos sind eine kulturelle Bereicherung - für Alt und Jung, auf dem Land und in der Stadt. Und sie bringen Menschen zusammen unabhängig von Herkunft, Bildung und Einkommen. Über 100 Millionen Besucher leisten Arthouse-Kinos einen wertvollen Beitrag für die programmatische Vielfalt, die Entdeckung und Förderung junger Talente und den kulturellen Austausch innerhalb Europas.

Filmkunstkinos existieren in ganz Europa. Überall dort, wo es unterstützende Strukturen und Organisationen gibt, ist eine höhere Kino- und Programmvielfalt verbunden mit einer breiteren Verankerung des europäischen Films zu beobachten. In diesem Wissen soll diese Aktion auch Kinos in Ländern ohne bestehende Verbände unterstützen und dazu beitragen, auch dort Strukturen zu entwickeln und damit die Sichtbarkeit des europäischen Films zu stärken.

Zur Feier des Tages kosten an diesem Tag alle Tickets nur 6€! Kommt vorbei und feiert mit uns das europäische Arthouse-Kino! Das Programm für den 14.10. findet ihr ab 9.10. auf unserer Website
    https://artcinemaday.org/de
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


14.10.
13:30

  Solreven
         
   
Kjartan Hatløy gilt in Norwegen als einer der wichtigsten lebenden Dichter. Er hat sich selbst Deutsch beigebracht mit Heidegger und Hölderlin-Lektüren und lebt schon lange allein in einem sehr kleinen Ort an der norwegischen Westküste. Der Film ist eine Spurensuche, ein Sprechen über das Leben und die Bedingungen des Schreibens. Er handelt davon, wie Biographie, Geschichte, Natur, Landschaft und Philosophie ineinanderfließen und sich verdichten in Lyrik. Kjartan ist auch der Onkel von Karl Ove Knausgård und er kommt in dessen Büchern immer wieder vor. Im Anschluss an die Filmvorführung liest die Verlegerin Margitt Lehbert Gedichte von Kjartan Hatløy aus dem Band DER WEIßE WEG. Abschließend findet ein Filmgespräch mit dem Filmemacher Frank Wierke statt.

Solreven D, NO 2017, 43 Min. Original mit deutschen und norwegischen Untertiteln Regie: Frank Wierke
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de/


 
15. Oktober  


15.10.
22.00
 

  Mario - Mongay-Preview mit Gästen

      
 

Mario ist zum ersten Mal im Leben so richtig verliebt, und zwar ausgerechnet in Leon, dem Neuzugang in seinem Fußballteam. Der ist aus Deutschland in den Schweizer Verein gewechselt und könnte ihm sogar gefährlich werden, wenn es darum geht, wer in die erste Mannschaft aufsteigen kann. Doch das wird für Mario schnell zweitrangig. Er merkt bald, dass er mehr für Leon empfindet - Gefühle, die von Leon erwidert werden. Das bleibt auch den anderen im Klub nicht verborgen und schon bald machen erste Gerüchte die Runde, denen rasch unverhohlene Anfeindungen folgen. Mario sieht seine Karriere als Profi-Fußballer in Gefahr, will aber gleichzeitig Leon um keinen Preis verlieren. Er muss eine Entscheidung treffen.

Buch & Regie: Marcel Gisler CH 2018, 119 min., Farbe, dt., FSK: 12 Cast: Max Hubacher, Aaron Altaras, Jessy Moravec, Jürg Plüss, Doro Müggler, Andreas Matti

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
16. Oktober  


16.10.
20:30
  Volker Sattel: Unternehmen Paradies - in Anwesenheit des Regisseurs
      
   
 

Berlin im Interimszustand. Das Jahr 2000 war die Zeit, als alle darauf gewartet haben, wann es endlich losgeht in Berlin. Ohne zu merken, dass das Stück längst angefangen hat. Unterwegs zwischen Neubausiedlungen, Staatsbesuchen, Veranstaltungsorten und Demonstrationen ist Unternehmen Paradies nicht nur eine »Sinfonie der Großstadt«, sondern ein spannendes Berlin-Portrait als experimentelle Collage über urbane Muster und zufällige Begegnungen. Mit sensiblen wie präzisen Bildkompostionen justiert der Film seine Orte und Geschehnisse zueinander gänzlich neu und findet in seinen Bildfolgen zu szenischen Narrationen, in denen sich bereits das Berlin von heute abzeichnet.

Volker Sattel, geboren 1970, studierte Regie- und Kamera an der Filmakademie Baden-Württemberg. Er lebt in Berlin und agiert als Filmemacher in unterschiedlichen filmischen Formen und Genres. Neben mittellangen Werken wie »La Cupola« (2016) oder »Beyond Metabolism« (2014) drehte er den Kinofilm »Unter Kontrolle - Eine Archäologie der Atomkraft« (2011), zudem ist er Kameramann von zahlreichen Spiel-, Dokumentar- oder Kunstfilmen und kuratiert mit Stefanien Gaus in Berlin die monatliche Filmreihe Cinema+.

In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher seit 2011 im monatlichen Rhythmus ihre Frühwerke vor.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


16.10.
19:00
 

VERLORENE * Berlinale Spotlight - Regisseur Felix Hassenfratz zu Gast!

      
 

In Anwesenheit des Regisseurs Felix Hassenfratz! Ab August zeigen wir einmal im Monat - immer Dienstags - einen Film aus der Perspektive deutsches Kino 2018! Die Sektionsleiterin Linda Söffker stellt die Filme höchstpersönlich vor und lädt die Regisseur*innen im Anschluss an die Vorstellung zum Gespräch mit dem Publikum. Frei ist Maria nur, wenn sie Orgel spielt. Bach spürt man im Bauch. Zu Hause lastet viel Verantwortung auf ihr: für Hannah, ihre zwei Jahre jüngere Schwester, die rebellierend den Ausbruch aus dem Dorf plant, und für Johann, ihren Vater. Nach dem frühen Tod der Mutter leben die beiden ungleichen Schwestern allein mit ihm in der süddeutschen Provinz. Es ist ein fragiler Zusammenhalt, den Maria mit aller Kraft zu bewahren versucht, auch um den Preis ihrer eigenen Träume. Alles ändert sich, als ein junger Zimmermann auf der Walz im Betrieb des Vaters zu arbeiten beginnt. Maria verliebt sich in ihn. Zum ersten Mal und gegen alle Vernunft. Die stoische Maske, die sie als Beschützerin der Schwester trägt, droht zu fallen. Der junge Zimmermann Valentin erwidert Marias heimliche Zuneigung. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr zieht sie sich zurück: Ein dunkles Familiengeheimnis soll auf keinen Fall ans Licht kommen. Als die jüngere Schwester von diesem Geheimnis erfährt, ist die Welt der beiden jungen Frauen längst aus dem Lot. Hannah beschließt, Maria zu befreien. Im Zweifel auch gegen deren Willen.

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
17. Oktober  


17.10.
20.10.
  Portugiesische Filmtage Berlin / Portuguese Cinema Days Berlin
         
       
  Die Beteiligung an den kulturellen Reichtümern und der gesellschaftlichen Debatte sind strukturierende Faktoren der Kohäsion in der Europäischen Union. Mit den Portugiesischen Filmtagen in Berlin möchten wir die Entfernung zwischen Portugal und den Berlinern verringern, indem wir einige der besten portugiesischen Filme der letzten Jahre zeigen.

Die Portugiesischen Filmtage Berlin sind eine Initiative des „2314 – Portugiesischer Kulturverein in Berlin e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem „Hackesche Höfe Kino“. Unterstützt werden sie vom „Ministério dos Negócios Estrangeiros (MNE)“ und gesponsort von „Bekarei“ und „SuperIbérico“.
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


17.10.
21:00
 

Girl - Queer Film Nacht

   
  Die 15-jährige Lara träumt wovon viele Mädchen träumen: Sie will Ballerina werden. Doch sie ist im Körper eines Jungen geboren und hat ihre Transition noch nicht abgeschlossen. Und muss sich nun gegen alle Widerstände beweisen. Großartiges Transgenderdrama, das in Cannes zum Überraschungshit wurde.

B 2018 | 105 min | OmU
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


17.10.
Einlass & Filmabgabe 19:30 Film 20:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


17.10.
17:00
  Konrad Wolf – Neu Gesehen
          
 

Konrad Wolf, Regisseur von Filmen wie Ich war neunzehn oder Solo Sunny, gilt als einer der wichtigsten deutschen Filmemacher. Anlässlich der Veröffentlichung einer DVD-Box mit allen seinen Spielfilmen sowie einer Publikation von Antje Vollmer und Hans-Eckardt Wenzel sprechen ab 19.30 Uhr Weggefährten und Wissenschaftler über das Wirken Konrad Wolfs, die Aktualität seiner Filme und den Umgang mit dem deutschen Filmerbe. Bereits um 17 Uhr ist sein selten gezeigter Film Genesung zu sehen. In Kooperation mit der DEFA-Stiftung.

DVD- und Buchpräsentation 17 Uhr Film 19.30 Uhr Gespräche mit Lew Hohmann, Antje Vollmer, Hans-Eckardt Wenzel, Wolfgang Kohlhaase, Evelyn Schmidt, Chris Wahl, Ralf Schenk u. a. In deutscher Sprache € 6/4 Kartenreservierung Tel.: (030) 200 57-1000 E-Mail: ticket@adk.de

    https://www.adk.de/
  Akademie der Künste
Hanseatenweg 10 10557 Berlin
     


17.10.
18:30
  Franco vor Gericht: Das spanische Nürnberg? (OmU)
      
   
 

Nach dem Erfolg von »Die Siedler Francos«, ihrer ersten Auseinandersetzung mit dem Erbe der Diktatur, richten Post und Palacios ihren Blick nun auf den vermeintlich während der Diktatur begangenen Völkermord in Spanien. Bis heute wurde niemand wegen der systematischen Gräueltaten des Regimes angeklagt. Im Jahr 2010 reichten die Opfer in Buenos Aires Klage ein, bekannt als »Querella Argentina«. Inzwischen wurden 24 internationale Haftbefehle ausgestellt. »Franco vor Gericht« stellt die »argentinische Klage« in ihren historischen und juristischen Kontext, und wirft die Frage auf, ob es zu einem »spanischen Nürnberg« kommen kann. Lucía Palacios und Dietmar Post ist es gelungen, unterschiedlichste Stimmen einzufangen und historische Fakten aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Vor der Kamera gilt das Gleichheitsprinzip. Für den ehemaligen Minister, der sein Einverständnis zur Vollstreckung der Todesstrafe gab, genauso wie für die ehemaligen Häftlinge oder zum Tode Verurteilten. Für die Generalstochter, die vehement ihren verbrecherischen Vater verteidigt, ebenso wie für den Historiker, der genau eben diese Verbrechen benennt und belegt.

Die beiden Filmemacher schaffen einen fiktiven Raum des Disputs und Dialogs. Die Einzelschicksale der Protagonisten werden in einen konkreten historischen Kontext eingebettet. So entsteht eine Collage zusammengesetzt aus Aussagen, Fotos und teilweise noch nie gesehenem Archivmaterial.

Am Mittwoch, 17.10., 18:30 Uhr, werden Dietmar Post und Lucía Palacios ihren Film persönlich im Lichtblick-Kino vorstellen und für eine Diskussion zur Verfügung stehen.

Franco vor Gericht: Das spanische Nürnberg? (OmU) D 2018, 90 min, Regie: Lucía Palacios, Dietmar Post

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
18. Oktober  


18.10.
19:00
 

Being Mario Götze - SONDERVORSTELLUNGEN MIT GÄSTEN

   
  Grimme-Preisträger Aljoscha Pause begleitete den Weltmeister Mario Götze 7 Monate lang mit der Kamera. Die Langzeit-Dokumentation zeigt dabei nicht nur Götzes sportlichen Alltag und seinen Kampf um ein WM-Ticket. Sie gibt auch weitreichende Einblicke in sein privates Leben. Mit zahlreichen prominenten Weggefährten und Angehörigen blickt der Film zurück auf die Anfänge, die großen Erfolge und die Krisen des Dortmunders und thematisiert erstmals auch ausführlich Götzes Krankheitsgeschichte. Der 5-malige Deutsche Meister schildert detailreich und offen wie nie zuvor seinen Blick auf den Fußball und das Leben und lässt den Zuschauer so erahnen, was es bedeutet, Mario Götze zu sein.

In Anwesenheit von Felix Kroos (1. FC Union Berlin), Jan Tilman Schwab (Filmwissenschaftler, Autor des „Lexikon des Fußballfilms“), Aljoscha Pause (Regisseur) und einem Liveauftritt von SCHWARZ (Originalmusik BEING MARIO GÖTZE), moderiert von Daniel Herzog (DAZN)
    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     


 
19. Oktober  
 
20. Oktober  
 
21. Oktober  


21.10.
18:00
 

Halloween Double Feature (OV)

          Horrorfilm
 

18 Uhr Halloween (1978)
20 Uhr Halloween (2018)

Natürlich wissen wir Alle worum es im Original geht: 1963, Halloween-Nacht in Haddonfield: Die Teenagerin Judith Myers wird in ihrem Elternhaus von ihrem sechsjährigen Bruder brutal erstochen - Michael Myers hat das erste Mal zugeschlagen! Der Junge kommt daraufhin in das Smith’s Grove Warren County Sanatorium in die Obhut von Psychiater Sam Loomis. Schon bald ist dieser davon überzeugt, dass sich in der Gestalt des Kindes das absolut Böse verbirgt. 15 Jahre danach, 1978, am Vorabend von Halloween, gelingt Michael die Flucht aus der Heilanstalt. Der markierte Killer macht sich auf den Weg nach Haddonfield, wo sich arglose Teenager wie Laurie Strode auf ein bisschen Horrorspaß freuen.

40 Jahre später sitzt Michael Myers in einer psychiatrischen Anstalt in Haft. Er ist mit anderen hochgefährlichen Insassen vollkommen abgeschottet von der Außenwelt. Doch als Myers verlegt werden soll, verunglückt der Gefangenentransport mitten in der Nacht auf offener Straße. Der Killer nutzt die Chance und flüchtet. Sein bestialischer Drang, Menschen zu töten, zieht ihn erneut nach Haddonfield, wo die Bewohner jetzt wieder um ihr Leben fürchten müssen, nachdem der maskierte Myers die US-amerikanische Kleinstadt bereits vor vier Jahrzehnten in einer brutalen Mordserie terrorisierte. Laurie, inzwischen Mutter von Karen und Oma von Allyson, ist dem stoischen Mörder mit der weißen Maske damals knapp entkommen – und sie ist darauf vorbereitet, ihn fertigzumachen. Laurie hat sich sogar gewünscht, dass Myers ausbricht, damit sie ihn endlich töten kann…
    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
22. Oktober  


22.10.
22.00
 

  The Cakemaker - Mongay-Preview

      
 

Nachdem sein israelischer Lover Oren tödlich verunglückt, reist der Berliner Bäcker Thomas nach Jerusalem und heuert bei dessen Ehefrau Anat im Café an. Ohne vom Doppelleben ihres Mannes zu wissen, kommen sich die beiden Trauernden näher. Wunderbar nuanciertes Regiedebüt des in Berlin lebenden Ofir Raul Graizer.

Israel/D 2017 | 113 min

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
23. Oktober  
 
24. Oktober  


24.10.
20:00
  Preview: Moritz Daniel Oppenheim
         
       
  Der weltweit erste abendfüllende Kinodokumentarfilm über den als "Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler" in die Geschichte eingegangenen Moritz Daniel Oppenheim (*1800 in Hanau, gest. 1882 in Frankfurt/M.) schlägt auf zwei abwechselnden Erzählebenen Brücken vom Damals ins Heute.
Die junge Filmemacherin Isabel Gathof geht auf internationale Spurensuche nach Oppenheims Erbe und dokumentiert in eindrucksvollen Bildern das symbolische „Werden“ des Künstlers – verkörpert durch die Statue des Bildhauers Pascal Coupot, deren kreativer Entstehungsprozess vom ersten Golem-artigen Miniaturmodell bis hin zur überlebensgroßen Stahlskulptur von der Kamera begleitet wird. Eine ambitionierte Fusion aus elektronischer und klassischer Musik – die in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Frankfurt entstand – setzt hier die passenden Akzente und bildet mit Reminiszenzen an das Werk Felix Mendelssohn-Bartholdys, einem Zeitgenossen Oppenheims, den Soundtrack zum Film.

Moritz Daniel Oppenheim (deutsch) Dokumentarfilm, Deutschland 2017, 101 min. Regie: Isabel Gathof FSK: ab 0
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


24.10.
21:00
 

Sorry Angel – Plaire, aimer et courir vite - Queer Film Nacht

   
  Der französische Regisseur Christophe Honoré wird in seinem neuen Film persönlich: Er erzählt halb autobiografisch von der Liebe zwischen einem HIV-positiven Schriftsteller und einem jungen Studenten, die sich 1993 in Paris kennenlernen. Sehenswertes Drama mit Pierre Deladonchamps aus DER FREMDE AM SEE.

F 2018 | 132 min | OmU
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


24.10.
bis
29.10.
  13. Pornfilmfestival Berlin
   
 

Das Pornfilmfestival Berlin ist ein alternatives, unabhängiges Filmfestival rund um das Thema Sexualität, Politik, Feminismus- und Genderfragen und das einzige Festival seiner Art in Deutschland. Seit 2006 laufen im Schnitt über 100 Filme aus aller Welt im Festivalprogramm, die vor allem weiblich-feministische sowie queere Sichtweisen auf Fragen zu Sexualmoral, Identitäten, Körpernormen, Moralvorstellungen in aller Welt und künstlerisch-alternativem Umgang mit dem Genre Pornografie zeigen. Von im Jahr 2015 erreichten 8.000 Zuschauerinnen und Zuschauern sind etwas über die Hälfte weiblich, insgesamt ist das Publikum hetero-, homo- bi-, trans*sexuell und queer gemischt und mit knapp 50% Besucher*innen aus aller Welt ungemein international. Das Filmfestival ist eingerahmt von Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Lesungen, Workshops, Performances, Ausstellungen und vielen Diskussionen und Präsentationen rund um das Thema Sexualität heute. Gegründet wurde das Festival von Filmemacher und -produzent Jürgen Brüning. Das Festival wird ehrenamtlich von einem engagierten vierköpfigen Team, bestehend aus Filmproduzent*innen und Journalist*innen, in Berlin organisiert und findet im ältesten Kino Deutschlands, im Moviemento in Berlin-Kreuzberg, statt.

   


24.10.
18:00
  Helke Sander. Körper und Denken. Körperdenken
          
 

Die Filmemacherin Helke Sander stellt Filme von Frauen aus den Jahren um 1968 vor, die die Aneignung des eigenen Körpers zum Thema haben: Frauen drehen den Blick um. Vom Betrachtetwerden schauen sie selber zurück und in sich hinein und fügen den alten Formen des Wissens neue hinzu. Frauen, die damals zur Filmkamera griffen, waren experimentierfreudig und unbekümmert. Sowohl inhaltlich wie formal besetzten sie neue Gebiete. Von diesen Aufbruchsjahren bis heute zieht sich eine Spur, die ihre Abdrücke in allen Sparten der Kunst hinterlässt und neu interpretiert.

Filme von Frauen um 1968 von Claudia v. Alemann, Maria Lassnig, Niki de Saint Phalle, Yoko Ono u. a. Mit Gästen In deutscher Sprache € 7/5 Kartenreservierung Tel.: (030) 200 57-1000 E-Mail: ticket@adk.de

    https://www.adk.de/
  Akademie der Künste
Hanseatenweg 10 10557 Berlin
     


24.10.
ab:19:00
  Christoph Schlingensief Geburtstags-Special
      
   
 

am 24. Oktober wäre Christoph Schlingensief 58 Jahre alt geworden und wie in jedem Jahr gedenken wir dem 2010 verstorbenen Enfant Terrible der Kulturszene mit einem Geburtstags-Special im Berliner Lichtblick-Kino. Freunde und Wegbegleiter werden anwesend sein.

zu Gast: Irene von Alberti (Produktion, Verleih), Uli Hanisch (Produktionsdesign), Voxi Bärenklau (Lichtgestaltung und Kamera) Christoph Schlingensief wurde am 24. Oktober 1960 in Oberhausen geboren. Mit Filmen wie »Das deutsche Kettensägenmassaker« und »Terror 2000«, Kunstinstallationen, Ausstellungen und aktionistischen Projekten, u. a. der Container-Aktion »Bitte liebt Österreich!« und der Parteigründung »Chance 2000« mischte er sich über zwei Jahrzehnte unbeirrt in den kulturellen und politischen Diskurs ein. Seine Themen kreisten beständig um die Frage nach Gott, der Erlösung und dem Sinn aller Kunst. Er realisierte vielbeachtete Theater- und Operninszenierungen, z. B. an der Volksbühne, dem Burgtheater Wien und dem Schauspielhaus Zürich. Höhepunkte waren von 2004–2007 Wagners »Parsifal« in Bayreuth und 2007 »Der fliegende Holländer« in der legendären Oper von Manaus. Große Aufmerksamkeit erfuhr auch sein 2009 erschienenes Krebs-Tagebuch »So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein!«. Zu seinen letzten Vorhaben gehörte die Einrichtung des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011, für den er posthum mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Am 21. August 2010 ist Christoph Schlingensief viel zu früh gestorben.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
25. Oktober  


25.10.
bis
28.10.
  Film:ReStored_03
   
 

Vom 25 . bis 28 . Oktober 201 8 veranstaltet die Deutsche Kinemathek für den Kinematheksverbund die nunmehr dritte Ausgabe des Filmerbe - Festivals „Film:ReStored“ im Kino Arsenal . Das Filmprogramm umfasst 11 größtente ils digital restaurierte Werke unter anderem ENGELCHEN von Helke Misselwitz oder WOLFSBURG von Christian Petzold. Begleitet werden die Vorführungen von Werkstattgesprächen und Vorträgen . Schwerpunkt von Film:ReStored _03 werden die Beziehungen zwischen Fern sehanstalten und Filmarchiven bei der Überlieferung des Filmerbes sein . Die deutsche Filmgeschichte seit den 1960er - Jahren sähe ohne die Mitwirkung des Fernsehens deutlich anders aus. Vieles, was im Neuen Deutschen F ilm möglich wurde, verdankte sich auch d em Engagement einzelner Fernsehredakteure, die über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Filmförderung betrieben und Karrieren ebenso wie Genreentwicklungen mitbestimmten. Der Umgang von Archiven mit dem Film - und Fernseherbe ist national jeweils sehr untersch iedlich geregelt.

   


 
26. Oktober  
 
27. Oktober  
 
28. Oktober  


28.10.
18:00
  20 Jahre Finimondo Productions
      
   
 

Seit nunmehr 20 Jahren produziert Gianluca Vallero unter dem Label »Finimondo Productions« Kurzfilme. Auf italienisch bedeutet Finimondo etwa »Mordskrach« und so hat sich die Filmproduktion mit dem gleichnamigen Erstling auf der Bühne der internationalen Independent Filmszene auch gleich behauptet: Gianluca Vallero gewann mit »Finimondo« den New York Academy Award in der Sektion Panorama der Berlinale. Viele weitere Preise folgten. Im Lauf der Jahre hat Finimondo Productions eine ganze Reihe von Filmen produziert, die auf vielen internationalen Festivals gefeiert wurden. Finimondo Productions entwickelt Projekte meist im fiktionalen, teils auch im dokumentarischen Bereich.

Als unabhängige Produktion interessiert sie sich besonders für Geschichten von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Identitäten, die uns mit ihren Ideen, ihrem Lebensstil und ihrer Art zu denken immer neu überraschen. Damit möchte Gianluca Vallero und sein Finimondo Productions-Team ein offenes und neugieriges Publikum jeden Alters erreichen, das im Kino gute Unterhaltung sucht und schätzt – und dazu gar kein Popcorn braucht. Der Italiener Gianluca Vallero lebt und arbeitet er in Berlin als Regisseur und Sprecher. Daneben war er auch als Journalist tätig. Sein erster Langfilm, die Dokumentation »Balkan Dreams« hatte am 27.September seinen Kinostart. An dem Abend zeigen wir eine Auswahl aus 20 Jahren.

Arie
D 2004, 15 min
Vittorio, ein moderner Tänzer, verliebt sich in Marco, in den Choreograf mit dem er ein Tanzstück gerade einstudiert und verlässt seine Freundin. Der Choreograf entscheidet sich am Ende für einen anderen Mann. Vittorio ist allein, hat aber seinen Weg gefunden und kann seine Homosexualität nun selbstbewusst akzeptieren.

Der Italiener
D 2001/2002, 9 min
Italians do it better! Das weiß Herr Pohanke sehr gut, dass man gegen den Mythos nichts machen kann. Wenn der Italiener an die Tür seiner Nachbarin klopft, hat Herr Pohanke das Spiel schon verloren.

Das Geschenk
D 2002, 20 min
Ein Familienleben geht zu Ende. Edie hat ihre Koffer gepackt und wird ihren Mann Emilio und ihren siebenjährigen Sohn Levin noch an diesem Tag verlassen. Emilio, der seine Wut und Verzweiflung kaum unterdrücken kann, verbringt den Nachmittag mit seinem Sohn und macht ihm ein langersehntes Geschenk.

Company Down
2004, 3 min
Zwei Diebe erleben eine böse Überraschung.

Cara Giovanna
D 2007, 25 min, Co-Regie: Marino Bronzino
Manchmal verbergen sich hinter einer großen Persönlichkeit unausgesprochenen Wahrheiten.

Remember a Day – Echoes of Life
D 2014, 22 min
Vier Momentaufnahmen aus dem Alltag führen uns durch die Jahreszeiten des Lebens: ein zeitloser Kreis, der sich langsam und unaufhörlich dreht.
Bilder und Klänge verwandeln sich in Erinnerungen und Vorahnungen, wie Echos eines vergangenen oder zukünftigen Lebens.

Finimondo
D 1999, 12 min
Sonntagnachmittag. Eine öde Eckkneipe irgendwo in der trostlosen Ost-Berliner Vorstadt. Die beiden italienischen Bauarbeiter Gino und Cosimo hängen herum und langweilen sich. Gino würde gern am Ku’damm Blondinen anbaggern, Cosimo möchte eine dicke deutsche Wurst essen. Diesem Wunsch soll zuerst entsprochen werden…

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
29. Oktober  
 
30. Oktober  


30.10.
22.00
 

  Bohemian Rhapsody - Mongay-Preview

      
 

UK/USA 2018, OmU

Freddie Mercurys Leben war immer larger than life. Bryan Singer setzt ihm nun ein filmisches Denkmal, in dem sein ausschweifendes Leben in der Schwulenszene und seine AIDS-Erkrankung ebenso vorkommen wie Queens legendärer Auftritt bei Live Aid 1985. Mit einem sensationellen Rami Malek (MR. ROBOT) in der Hauptrolle.

Dieser Termin ist noch nicht bestätigt!

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
31. Oktober  


Alle Termine und Preise ohne Gewähr.- Änderungen vorbehalten

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