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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Juni 2018  
         
 
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30.05.
bis
03.06.
  1. Iranisches Filmfestival Berlin
         
       
  Das erste Iranische Filmfestival Berlin zeigt Festivalhits, Debüts, Populäres, viel Drama und nicht wenige komödiantische Einwürfe. Die Bandbreite des aktuellen iranischen Kinos kann damit endlich auch in Berlin wahrgenommen werden. Wir zeigen zeitgenössische Lebensentwürfe, in Zeiten, in denen der Atomdeal mit dem Iran wieder aufs Spiel gesetzt wird. Insgesamt laufen 11 Langfilme und ein Kurzfilmprogramm. In der Regel laufen die Filme auf Farsi mit deutschen Untertiteln, in einigen Fällen auf Farsi mit englischen Untertiteln.

Mi., 30.05.
Eröffnung um 20 UhrDelighted (80 min.) in Anwesenheit des Regisseurs Abdolreza Kahani
Do., 31.05.
20 Uhr: Israfil (90')
Fr., 01.06.
20 Uhr: No Date, No Signature (104')
22 Uhr: Kurzfilmprogramm: Not Yet, Retouch, Birthday Night, AniMal - (73') 
Sa., 02.06.
16 Uhr: Leaf of Life (85')
18 Uhr: The Home (78')
20 Uhr: Season of Narges (95')
22 Uhr: Invasion (102')
So., 03.06.
15 Uhr: Hendi & Hormoz (88')
17 Uhr: Untaken Paths (90')
19 Uhr: Disappearance (89')
21 Uhr: Soheila No. 17 (104') Zu Gast: Thomas Mauch (Mitglied der Jury des 5. Iranian Filmfestival Cologne)

Eine Reservierung für einzelne Vorstellungen ist nicht möglich. Karten können über unsere Homepage oder an der Kasse im Vorverkauf erworben werden. Zum Onlineticketkauf klicken Sie bitte hier auf den Film und dann auf die Uhrzeit.

     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
1. Juni


 
 

Short Attack: Fernweh

   
  Sehnsucht im Sommer: Shorts Attack lädt im Juni zu allerlei Ausflügen. Erst mal wird gepackt (Big Bag), es ist klar, wohin die Reise geht (Im Wohnzimmer), das Wetter stimmt (Sunrise), das Wasser erlaubt Badefreude (My Man O.) und die Berge sind schön (Swiss made). Das Gebirge freilich birgt Gefahren (Bergfieber), ebenso eine Reise im Kriegsgebiet (Mary Mother). Extremsituationen sind im Luftschiff besonders spannend (Geronto.), zumal Flugangst berechtigt sein kann (Cop Dog). Jede Reise ist irgendwann vorbei, jedem Auswärtsspiel folgt die Rückkehr in den Heimathafen (Welcome Home Allen).

Kino Zukunft
Filmrauschpalast
Acud Kino
Il Kino - Berlin
     
    http://www.shortsattack.com/
   


01.06.
bis
30.06.
  Magical History Tour: Licht im Film
       
   
 

Das „Auge des Regisseurs“ – so lautet Ken Adams prägnant-knappe Beschreibung der Funktion des Production Designers (je nach Produktion, Land oder Zeitpunkt auch Set Designer, Szenograf oder Ausstatter genannt), der für ein breites Aufgabenspektrum verantwortlich zeichnet, beginnend bei der konzeptuellen Visualisierung des Drehbuchs, dem Entwerfen des filmischen Universums bis hin zur Umsetzung und Gestaltung von Innen- und Außenräumen. Nicht nur der Look, sondern auch Atmosphäre und Stimmung eines Films werden wesentlich von der Arbeit des Production Designers geprägt, und das nicht nur in Design-intensiven Genrefilmen. Trotz seiner „Unübersehbarkeit“ wird der zentrale Beitrag des Production Designs zum „Gesamtkunstwerk“ Film selten genug zur Kenntnis genommen. Ein Grund mehr, die Magical History Tour im Juni der im Wortsinne vielgestaltigen Welt des Production Designs zu widmen.

    https://www.arsenal-berlin.de/kalender/filmreihe/calendar/2018/june/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.06.
bis
30.06.
  Anna May Wong – Star, Ikone, Grenzgängerin
       
   
 

Im April 1928, also fast auf den Monat genau vor 90 Jahren, kam Anna May Wong (geborene Wong Liu Tsong, 1905–1961) in Berlin an – mit großen Erwartungen. Die erste amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft – ihre Großeltern waren Mitte des 19. Jahrhunderts nach -Kalifornien eingewandert – war zu diesem Zeitpunkt bereits ein in den USA wie international gefeierter Film- und Medienstar: glamourös, von blendender Schönheit und Sex-Appeal.
Vor dem Hintergrund der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgrenzung der chinesisch-stämmigen Bevölkerung in den USA änderte ihr Erfolg nichts an der Tatsache, dass Wong in den 20er und 30er Jahren nur ein enges Spektrum an zumeist stereotypen, dem „Exotischen“ verpflichteten (Neben-)Rollen angeboten wurde. Immer wieder „scherzte“ sie über die tausend Tode, die sie während ihrer Filmkarriere gestorben sei: als entweder sanftmütige oder berechnende Dienerin, als opferbereite, unglücklich Liebende oder als bösartige Femme fatale – Rollen, denen sie stets Würde und Feinheit zu verleihen suchte. Hauptrollen waren rar, Romanzen mit happy endings eine Seltenheit.
In der Hoffnung auf größere künstlerische Entfaltungsmöglichkeiten reiste sie ab Ende der 20er Jahre mehrmals nach Europa. In Berlin, später in London und Paris begeisterte sie mit ihrer Grazie und Eleganz, ihrer schauspielerischen Wandlungsfähigkeit zwischen Erotik und Schalkhaftigkeit, ungestümer Energie und kalkulierter Coolness das Kino- und Theaterpublikum wie die jeweiligen Kunst- und Kulturszenen gleichermaßen. Wongs Hoffnung, den Normierungen, Rollenfestlegungen und Stereotypen Hollywoods zu entkommen, erfüllten sich nur bedingt. Im Gegensatz zur damaligen Begeisterung des Publikums und zur weltweiten Berichterstattung über ihre Filme, ihre Reisen nach China, ihr Werben für ein besseres Verständnis der chinesischen Kultur in den USA und Europa sind die Filme mit Anna May Wong – abgesehen von THE THIEF OF BAGDAD (1925) oder SHANGHAI EXPRESS (1932) – in Deutschland selten zu sehen.
Ihre dem widrigen politischen Klima abgetrotzte Karriere zeichnet das Programm in elf Filmen und einer Dokumentation nach und würdigt Anna May Wong nicht nur als außergewöhnliche Schauspielerin, sondern auch als Grenzgängerin und Vermittlerin zwischen den Kontinenten und Kulturen.

    https://www.arsenal-berlin.de/kalender/filmreihe/calendar/2018/june/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.06.
bis
25.06.
  12x12 Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie:
     HULDA RÓS GUDNADÓ TTIR
         
 

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstler*innen präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Hulda Rós Gudnadóttir arbeitet häufig an Langzeitprojekten, die sich in verschiedenen Medien manifestieren. Ihre künstlerische Praxis ist prozessorientiert und wird von der Künstlerin als Forschung verstanden, die jenseits tradierter textbasierter Wissenschaften existiert. Hulda Rós Gudnadóttir wurde 1973 in Reykjavík geboren. Sie studierte an der Middlesex University, Iceland Academy of the Arts und University of Iceland. Aktuell ist sie artist-inresidence am Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

    https://www.berlinischegalerie.de/
  Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin
Tel. (+49) – (0) 30 789 02 600
     


01.06.
18:00
  Filmreihe 2030: SUPA MODO
         
 

Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr präsentiert das Delphi LUXim im Rahmen der Reihe #2030 einen Film, der sich mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) auseinandersetzt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit Gästen und Publikum zum jeweiligen Thema.

Likarion Wainainas Drama SUPA MODO erzählt die Geschichte der neunjährigen Jo. Das junge Mädchen ist unheilbar erkrankt und träumt davon, eine Superheldin zu sein. Jo bleibt nur noch wenig Zeit, ihr Heimatdorf setzt alle Hebel in Bewegung, um ihren Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen - sie drehen einen Film, in dem Jo die Hauptrolle spielt. Supa Modo war im Rahmen der Berlinale 2018 in der Sektion Generation Kplus zu sehen.

Zum internationalen Kindertag freuen wir uns gemeinsam mit AfricaAvenir, dem Verein Each one Teach One (EOTO-angefragt) und Euch über den Film und die Themen Kinderrechte, Empowerment und Bildungschancen zu diskutieren.Mit: Mara Nombamba (Vorstand EOTO) und Enoka Ayemba (AfricAvenir International e.V.) Moderation: Lidia Perico

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
2. Juni  



02.06.
bis
13.06.
 

  Soy Cuba - Eröffnung mit Héctor Noas und Publikumshit "Sergio & Serguei"

         
  Vom 2. Bis 13. Juni findet die zweite Ausgabe des „Soy Cuba“ Festivals im Babylon statt. Auch oder gerade in diesen Zeiten des Umbruchs ist das kubanische Kino eng mit der kubanischen Wirklichkeit und ein Seismograph der kubanischen Entwicklung. Die aktuellen Produktionen aus und über Kuba beschäftigen sich mit ganz unterschiedlichen Momenten der kubanischen Geschichte.

Der Eröffnungsfilm SERGIO Y SERGUEI von Ernesto Daranas war der Gewinner des Publikumspreises auf dem letztjährigen Filmfestival in Havanna. Zur Eröffnung am 2. Juni um 19.30 Uhr ist Hauptdarsteller Héctor Noas zum Gespräch zu Gast, moderiert von Wolfgang Martin Hamdorf. Einerseits ist SERGIO Y SERGUEI eine schrille Komödie, die zum Teil in einer russischen Raumkapsel spielt, andererseits zeitlich in der traumatischen Phase der sogenannten Sonderperiode im Cuba der 1990er Jahre angesiedelt.

Ebenfalls in der Sonderperiode spielt BOLETO AL PARAÍSO von Altmeister Gerardo Chijona, den wir neben seinem neuen Film LOS BUENOS DEMONIOS präsentieren. LOS BUENOS DEMONIOS oszilliert zwischen Komödie und Drama und ist voller scharfsinniger Anspielungen auf die kubanische Gesellschaft. Der Dokumentarfilm LAS ISLAS DEL METAL von Nelson Varas-Díaz zeigt die Emanzipation einer für die karibischen Inseln höchst exotischen Subkultur, die des Heavy Metal. Im vergangenen Jahr starb der argentinische Regisseur Fernando Birri, Mitbegründer der Escuela Internacional de Cine y Television in San Antonio de los Baños in der Nähe von Havanna. Birri lebte und arbeitete über viele Jahre auf Kuba. Mit seinem Film CHE – TOD DER UTOPIE? erinnern wir sowohl an ihn als auch an seinen vor 90 Jahren geborenen Landsmann. Letzterer steht auch im Mittelpunkt der französischen Produktion CHE GUEVARA – NAISSANCE D‘UN MYTHE von Tancrède Ramonet, der den Mythos „Che“ analysiert. Als Vorfilm läuft jeweils ein neuer Kurzfilm von Eduardo del Llano.

In der Retrospektive werden insgesamt drei Meisterwerke von Tomás Gutiérrez Alea zu sehen sein: „La muerte de un burocrata“ (1966), „Memoria del subdesarollo“ (1968) und „La última cena“ (1976).
     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


02.06.
22:30
  Coherence (OmU)
          Horrorfilm
 

Acht Freunde sitzen gemeinsam beim Dinner. Schon bald kreisen die Gespräche um das außergewöhnliche Naturschauspiel eines nah an der Erde vorbeifliegenden Kometen, als plötzlich der Strom ausfällt. Schlagartig kippt die gemütliche Stimmung in unruhige Besorgnis und die Party-Gesellschaft bemerkt, dass auch alle anderen Nachbarhäuser dunkel sind – bis auf ein einziges Gebäude, das hell erleuchtet ist. Die Gruppe nähert sich dem Anwesen und schon auf dem Weg dahin ereignen sich unerklärliche Vorkommnisse. In dem Haus entdecken die Freunde schließlich eine mysteriöse Metallbox – und immer mehr scheinen ihre Wahrnehmung und ihr Bewusstsein gestört zu werden und ihre Realität aus den Fugen zu geraten…

USA (2013), 88 min, FSK 16

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
3. Juni  


03.06.
bis
14.06.
  Werkschau Jeanine Meerapfel
          
 

Anlässlich des 75. Geburtstages von Jeanine Meerapfel, Filmemacherin und Präsidentin der Akademie der Künste, widmet das Bundesplatz-Kino ihr vom 6. Mai bis 14. Juni 2018 eine Werkschau. Es ist die erste Werkschau Jeanine Meerapfels in Deutschland. Nach den Filmvorführungen gibt es jeweils ein Gespräch mit der Filmemacherin und ausgewählten Gästen.
Der Auftakt der Werkschau findet am Montag, den 30. April 2018, im Kino Arsenal statt – gezeigt wird in Anwesenheit der Regisseurin ihr Dokumentarfilm Im Land meiner Eltern (1981). Das Programm endet am 14. Juni, dem Geburtstag Jeanine Meerapfels, mit ihrem Film Der deutsche Freund (2012).

Termine im Bundesplatz-Kino:
Sonntag, 3. Juni, 18.00 Uhr: AMIGOMÍO (1993, OmU)
Mittwoch, 6. Juni, 18.00 Uhr: IM LAND MEINER ELTERN (1981)
Sonntag, 10. Juni, 18.00 Uhr: ANNAS SOMMER (2001, OmU)
Donnerstag, 14. Juni, 20.30 Uhr: DER DEUTSCHE FREUND (2012, OmU)

    http://www.bundesplatz-kino.de/
  Bundesplatz-Kino
Bundesplatz 14, 10715 Berlin
     


 
4. Juni  
 
5. Juni  


05.06.
18:30
 

  Das Gegenteil von Grau (OmeU) in Anwesenheit der Filmemacher

      
 

Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam. Das Gegenteil von Grau zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen. Ein Dokumentarfilm von Matthias Coers und Recht auf Stadt Ruhr D 2017 | 90 min. | deutsch / OmeU | FSK ab 0 freigegeben

http://gegenteilgrau.de/film/

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
6. Juni  


06.06.
19:00
  Cine en Espanol: CAMINO A LA PAZ
         
 

AR 2015, 93 Min, R: Franciso Varone, OmU

In dem warmherzigen Roadmovie begeben sich der arbeitslose Musiker Sebastián und der alte Moslem Jalif auf eine 3.000 Km lange Reise von Buenos Aires nach La Paz. Umrahmt von unerwarteten Ereignissen prallen die beiden immer wieder aufeinander, nerven sich, und finden schließlich doch zueinander. Mit der Musik der argentinischen Band Vox, die seit 50 Jahren besteht.

    https://yorck.de/kinos/neues-off
  Neues Off
Hermannstr. 20 12049 Berlin
     


 
7. Juni  


ab
07.06
  Nordlichter 2018
         
   
Seit 2015 erreichte dieses kleine Filmfestival jährlich mehr als 40 Städte bundesweit.
Die 4. Ausgabe des skandinavischen Filmfestivals bringt wieder neue Filme aus Island, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen. Alle Filme im original mit deutschen Untertiteln.


https://fsk-kino.peripherfilm.de/nordlichter-2018/
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de/


07.06.
+
08.06.
20:30
  2001 - Odyssee im Weltraum in 70 mm
          Wiederaufführung
         
 

Zum 50. Jubiläum von Stanley Kubricks epischen Meisterwerk 2001 - Odyssee im Weltraum gibt es für Deutschland eine neue 70mm-Kopie! "Zum ersten Mal seit der ursprünglichen Veröffentlichung wurde diese 70-mm-Kopie mit Teilen aus dem Original-Kameranegativ ergänzt. Dies ist eine echte photochemische Filmreproduktion. Es gibt keine digitalen Tricks, remasterte Effekte oder nachträgliche Änderungen. Dies ist der unrestaurierte Originalfilm, der das filmische Ereignis nachbildet, welches das Publikum vor fünfzig Jahren erlebte.

am 07.06. um 20.30 Uhr in der Originalversion und 08.06. um 20.30 Uhr in der deutschen Fassung.

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
8. Juni  


 
9. Juni  


ab 09.06.

  Punishment Park (OmU)
   
  In einem USA der nahen Zukunft mit faschistischen Tendenzen wird ein Gesetz erlassen, dass es den Behörden erlaubt, politische Gegner/innen und Aktivist/innen präventiv zu verhaften und vor Schnellgerichten zu verurteilen. Dabei werden die Inhaftierten am Ende vor eine perfide Entscheidung gestellt: Sie können ihre Haftstrafe abwenden, indem sie an einem Wettlauf um Leben und Tod mit Sicherheitskräften in sogenannten „Strafparks“ in der amerikanischen Wüste teilnehmen.
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


09.06.
22:30
  Phantasm 2 - Das Böse 2 (OV)
          Horrorfilm
 

Mike wird aus der psychiatrischen Anstalt entlassen, nachdem er den Ärzten zustimmt, dass die schrecklichen Vorkommnisse in seiner Vergangenheit nur Einbildungen waren. Sobald er frei ist, kontaktiert er aber Redge und zusammen setzten sie ihr Vorhaben um, den Tall Man von seinen düsteren Absichten abzuhalten. Dieser wandelt noch immer auf dem Friedhof umher und stielt, mit Hilfe seiner Zwerge, weiterhin Leichen. Mike beginnt in seinen Träumen ein Mädchen zu sehen, von der er annimmt, dass sie seine Hilfe braucht. Können sie sie finden, bevor es der Tall Man tut...

USA (1988), 97 min, FSK 18

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


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10. Juni  


 
11. Juni  


11.06.
20:00
  Ulrike Ottinger: Laokoon & Söhne + Superbia
       In Anwesenheit der Filmemacherin; Moderation: Michael Freerix
   
 

DIE FILME

Laokoon & Söhne
D 1972/73, 50 min

Als Witwe Olimpia Vincitor begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Unter dem Namen Linda MacNamara triumphiert sie als Schlittschuhläuferin in einem Zweikampf gegen die Fallschirmdame Kakalia Katzen. Tristan Tzara erscheint zu den Ritualfesten der Damen von Laura Molloy und wird Direktor der fahrenden Zirkustruppe »Laokoon & Söhne«.

Der Tod einer Künstlerin und die Zerstörung ihres Ateliers durch sieben Erinnyen, die in der Gestalt von Feuerwehrleuten aus dem Wasser auftauchen, stehen in direkter Beziehung zum Erscheinen des Zirkus. Endlich bringt die Verwandlung Esmeralda del Rios in eine neue männliche Rolle, die des Gigolos Jimmy Junod, einen Hauch von Abenteuer in das bescheidene, aber ausgefüllte Leben von Veronika Dalton, die den Namen Hubert Dupavillon angenommen hatte. Aber der Steckbrief Jimmy Junods ist der Polizei der ganzen Welt bekannt.

Superbia
D 1986, 15 min

Es ist ein Triumphzug, und es ist ein Totentanz. Superbia, die Hoffart oder Stolz, zieht zu ihrer Hochzeit mit der Welt, die Peitsche in der einen, den Spiegel in der anderen Hand. Sie, die erste der christlich-mittelalterlichen Todsünden und Wurzel aller übrigen, lenkt ein auf Wolken daherkommendes Gefährt, auf dem die Gesellschaft der Mächtigen thront, ein siebenköpfiger Olymp flitterhafter Karnevalsfiguren. Die Welt steckt voller Zeichen und Laster, die die Regisseurin Ulrike Ottinger in einem barocken Augenschmaus und Bilderrätsel darbietet. Ihre so überquellende wie exakt kontrollierte Phantasie verschmilzt den Bilderreichtum der Zeiten und Kulturen zu einer modernen filmischen Allegorie.
(Karsten Visarlus, FAZ)

DIE REGISSEURIN

Ulrike Ottinger, geboren in Konstanz, lebte von 1962 bis 1969 als Malerin und Fotografin in Paris. Seit 1973 lebt sie in Berlin. Bei all ihren Filmen ist sie für Regie, Kamera, Drehbuch und Produktion verantwortlich. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn widmet sie sich auch der Fotografie und inszeniert am Theater. Auf den wichtigsten internationalen Festivals, in Retrospektiven und Ausstellungen wurde ihr Werk gewürdigt, u.a. in der Pariser Cinémathèque française und im Centre Pompidou, im New Yorker Museum of Modern Art sowie auf zahlreichen Internationalen Filmfestivals. Für ihre Filmarbeiten erhielt sie u.a. 1989 den Bundesfilmpreis und 2016 den Preis der Deutschen Filmkritik. Im Jahr 2011 erhielt sie den Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin für ihr künstlerisches Lebenswerk.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      https://www.lichtblick-kino.org/
 


 
12. Juni  


 
13. Juni  


13.06.
20:00
  tip Preview: Am Strand
         
       
  Am Strand Originaltitel: On Chesil Beach (englisch OmU) Spielfilm, Großbritannien 2017, 110 min. Regie: Dominic Cooke Darsteller: Saoirse Ronan, Billy Howle, Anne-Marie Duff FSK: ab 12

Das Schwierigste am Heiraten ist die Hochzeitsnacht. Jedenfalls für das frischvermählte Ehepaar Florence Ponting und Edward Mayhew, das 1962 am Strand von Chesil Beach im englischen Dorset seine Flitterwochen verbringen möchte. Ihre Gefühle füreinander sind groß und aufrichtig – doch die Erwartungen des jungen Paares an das einschneidende Ereignis in ihrem Leben könnten kaum unterschiedlicher sein…
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
14. Juni  


 
15. Juni  


15.06.
20:30
  12 Tage - Berlinpremiere
         
   

Zwölf Tage – das ist die Frist, innerhalb derer in Frankreich ein Psychiatriepatient nach der Zwangseinweisung eine Anhörung vor Gericht bekommen muss. Rund 90.000 Menschen durchlaufen im ganzen Land jährlich diese Prozedur. Für seinen neuen Film bekam der legendäre Regisseur und Fotograf Raymon Depardon als erster Filmemacher überhaupt Zugang zu diesen Verfahren und dokumentierte zehn Fälle in einer Klinik in Lyon. Die Kamera agiert sensibel und wahrhaftig, sie konzentriert sich auf die Patientinnen und Patienten oder nimmt die richterliche Instanz in den Blick. Die Sachlichkeit der Methode ist erhellend und hilft der Empathie des Zuschauers auf die Sprünge: In seltener Klarheit erkennt man den großen Schmerz, der allen psychischen Erkrankungen zugrunde liegt. 12 TAGE zeigt Depardon abermals als meisterhaften Beobachter und großen Humanisten der dokumentarischen Form.

Zu Gast beim anschließenden Filmgespräch: Natalie Giloux (Psychiaterin und Abteilungsleiterin der Klinik von Vinatier) und Marion Primevert (Kammerpräsidentin des Obersten Gerichtshofes in Paris). Sie haben gemeinsam das Buch „Les Soins psychiatriques sans consentements“ (Edition LEH) herausgegeben. Natalie Giloux und Marion Primevert haben das Filmteam um Raymond Depardon und Claudine Nougaret eingeladen, einen unabhängigen, ehrlichen, genauen und sensiblen Blick auf die Sitzungen in der Klinik zu werfen.

12 TAGE Frankreich 2017, 86 Minuten, franz. OmU Regie und Kamera: Raymond Depardon Produktion und Ton: Claudine Nougaret Schnitt: Simon Jacquet, Musik: Alexandre Desplat dt. Verleih: Grandfilm

     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de/


 
16. Juni  


16.06.
22:30
  Creepy Crypt's Sneak Preview
          Horrorfilm
 

Es wird mal wieder Zeit für eine Sneak Preview. Es wird natürlich nicht verraten, welcher Film läuft.

Wir immer zeigen wir einen Horrorfilm noch vor dem regulären Kinostart. Natürlich ist das ganze dann in der Originalsprache. Kommt also vorbei und lasst euch überraschen, welchen aktuellen Schocker wir für euch vor der regulären Veröffentlichung zeigen werden.

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


15.06.
20:00
 

  „Kolyma“  Kinotour mit Regisseur Stanislaw Mucha

      
 

Die geschichtsträchtige Kolyma-Straße im eiskalten Sibirien: Wo einst Millionen in Stalins Arbeitslagern ihr Leben ließen, begegnet Stanislaw Mucha („Absolut Warhola“, „Tristia“) auf seiner Reise überraschend offenen Menschen. Wie lebt es sich heute in dieser unwirtlichen Gegend? Kann man hier lieben, lachen und glücklich sein? Ein skurriler Roadtrip, ausgezeichnet mit dem Preis als „Bester Dokumentarfilm“ beim diesjährigen Achtung Berlin Festival.

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
17. Juni  
 
18. Juni  
 
19. Juni  


 
20. Juni  


20.06.
19:00
 

Bonjour Paris (Femmes Totales) OMU

      Französischer Film des Monats!
 

Nach einem Aufenthalt in Mexiko ist Paula zurück in Paris und landet ungebremst in einer Mid-30’s Krise: Ohne Geld und einen Plan für die Zukunft klappert sie erfolglos alte Kontakte ab. Selbst ihre Mutter will sie nicht sehen und ihr ehemaliger Lover, ein Fotograf, lässt die schrille 31-Jährige abblitzen. Für Paula ist das aber kein Grund aufzugeben. Sie ist voller Energie und Eigensinn und weiß: Sie muss einen Neuanfang starten! Sie organisiert sich einen Job als Kindermädchen. Als sie zusätzlich als Verkäuferin eingestellt wird, scheint es, als hätte sie ihr Leben wieder im Griff.

enre Drama Land/Jahr F 2017 Regie Léonor Sérraille Darsteller/innen Laetitia Dosch, Souleymane Seye Ndiaye, Grégoire Monsaingeon, Jean-Christophe Folly Drehbuch Léonor Serraille, Bastien Daret, Clémence Carré Min. 97 franz. OmU FSK Verleih eksystent Festival Festival De Cannes - Un Certain Regard

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


20.06.
Einlass & Filmabgabe 19:30 Film 20:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


 
21. Juni  
 
22. Juni  


22.06.
22:00
 

  Rocky Horror Picture Show – Live Shadow Cast

         
  USA 1975, R: Jim Sharman mit Tim Curry, Susan Sarandon, Meat Loaf, 96 Min, OmU Brad und Janet haben sich gerade verlobt und wollen ihren früheren Collegeprofessor besuchen, als sie wegen eines platten Reifens während eines Sturms Zuflucht in einem abgelegenen Schloss suchen müssen. Dort will der Transvestit Frank-N-Furter beim jährlichen Treffen für Besucher vom Planeten Transsylvanien gerade seine neueste Kreation, den blonden, muskelbepackten Rocky Horror, vorstellen. Im Laufe einer aufregenden Nacht verführt Frank sowohl Janet als auch Brad. Als Janet ihre neu gewonnene Lust an Sex auch mit Rocky teilt, hört der Spaß für Frank jedoch auf... Vorsicht - dieser Film macht süchtig! Lass Dich reinziehen in das Verrückteste, was Du je gesehen hast: Wer bei Frank-N-Furter heißen Experimenten nicht vom Hocker fällt, kann einfach nicht von dieser Welt sein; wer bei Riff Raff und Magenta cool sitzen bleiben kann, hat auch bestimmt zu heiß gebadet. Und wer das schöne Monster Rocky nicht liebt, wird nie durchblicken. Science Fiction aus Transsylvanien, Rock'n'Roll im Gen-Labor und düster-schwüle Stelldicheins zur Geisterstunde.

LIVE SHADOW CAST MIT MAX MAYHEM UND RHPS BERLIN Die Rocky Horror Picture Show war eigentlich nie ein großer Hit, bis 1977 die Mitternachts-Shows starteten. Mayhem geht sogar so weit zu sagen, dass sich in ihr über alle schlechten Filme dieser Welt lustig gemacht wird. Aber irgendwie ist die Rocky Horror Picture Show nie von der Bildfläche verschwunden und bis heute hat sie sogar das hundertfache der ursprünglichen Produktionskosten eingespielt. UFO Entertainment plant, den Film mit deutschem Untertitel zu zeigen, um den dekadenten und oft anzüglichen Humor besser rüberzubringen. Ausserdem wird ein 15 bis 20 Mann starkes Team von Amateur-Schauspielern (zu englisch: shadowcast) live während der Vorstellung mitmischen, um die vielen over-the-top Handlungen des Films und die gewollt schlechte Schauspielkunst die Akteure noch zusätzlich zu verspotten und zu unterstreichen.
     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


 
23. Juni  


23.06.
22:30
  Pyewacket (OmU)
          Horrorfilm
 

Leah leidet unter dem kürzlichen Tod ihres Vaters und dem schlechten Verhältnis zur Mutter, die sie schließlich sogar zwingt, mit ihr in ein mitten im Wald gelegenes Haus umzuziehen. Das von Trauer und Wut getriebene Mädchen versucht sich ein wenig an schwarzer Magie. Doch während diese okkulten Rituale zuerst nur ein harmloser Spaß sind, belegt Leah nach einem besonders heftigen Streit ihre Mutter mit einem Todesfluch. Den bereut sie zwar umgehend und versucht ihn zurückzunehmen, doch er ist nicht mehr aufzuhalten. Bald muss Leah erkennen, dass sie etwas in den Wäldern erweckt hat. Sie hat eine böse Präsenz, Pyewacket, heraufbeschwört und diese dunkle Macht scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Und bald macht Pyewacket so Jagd auf Mutter UND Tochter...

Canada (2017), 90 min, FSK 16

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
24. Juni  
 
25. Juni  
 
26. Juni  


26.06.
bis
05.07.
  24. Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg
   
 

Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg versteht sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland. Es ist damit der älteste und wichtigste kulturelle Event seiner Art und wesentlicher Teil des vielfältigen jüdischen Lebens in Berlin. Sein Schwerpunkt ist die filmische Auseinandersetzung mit allen Facetten des jüdischen Lebens und dessen ständigen Wandels, in Deutschland, Israel, Europa und dem Rest der Welt. Im Fokus steht dabei die gesamte Bandbreite des aktuellen filmischen Schaffens – vom anspruchsvollen Independent- und Arthousekino über Dokumentarfilme bis hin zum Essayistischen und Experimentellen. Unser besonderer Augenmerk liegt dabei auch auf der Entdeckung und Förderung junger Filmemacher in Deutschland und Israel. In der Reihe israelischer Filme bringen wir Geschichten von Menschen und ihrem Alltag jenseits der Nachrichtenbilder und Medienklischees: differenzierte Blicke auf ein Land, die ebenso vielfältig und widersprüchlich sind wie Israel selbst. Bei der Filmauswahl können wir uns nicht nur auf den engen Austausch mit den Festivals in Israel und den USA verlassen, sondern auch auf den direkten, oft seit Jahren bestehenden Kontakt mit den Filmemachern, was für ein gleichbleibend hohes Niveau des Programms bürgt.

   


 
27. Juni  
 
28. Juni  
 
29. Juni  


29.06.
19:00
 

  Prachtige Films: Neulich in Belgien (OmU)

      
 

Liebeskomödie um zwei unterschiedliche Charaktere, die ihre gegenseitigen Vorurteile überwinden müssen, um sich auf einander einlassen zu können. Mit viel Humor und Charme erzählt der Film die Geschichte zwei einfacher Menschen, die für bodenständige Träume und Wünsche kämpfen.

Regie Christophe van Rompaey
Dauer 102 Minuten FSK ab 6 Genre Komödie
Originaltitel Aanrijding in Moscou Produktion Belgien,

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
Schwermut und Leichtigkeit – Sonderschau für Helmut Dietl
Viele Zitate daraus wie „A bissl was geht immer“ aus MONACO FRANZE – DER EWIGE STENZ (1983) oder „Ich scheiß‘ dich zu mit meinem Geld“ aus KIR ROYAL (1986) wurden zu geflügelten Worten. Mit seiner charakteristischen Melange aus Schwermut und Leichtigkeit* prägte der 2015 verstorbene Künstler auch Kinofilme wie SCHTONK! (1992), ROSSINI – ODER DIE MÖRDERISCHE FRAGE, WER MIT WEM SCHLIEF (1997) und VOM SUCHEN UND FINDEN DER LIEBE (2005). Mit einer Sonderschau gibt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen nun erste Einblicke in Dietls umfangreichen Nachlass:
Ausgewählte Exponate illustrieren die Arbeitsweise des Film- und Fernsehregisseurs. Eine Medienkompilation im Spiegelsaal Fernsehen (3. OG) präsentiert wiederkehrende Motive und Topoi aus seinem Gesamtwerk. In der Mediathek Fernsehen (4. OG) sind die Filme von Helmut Dietl sowie zahlreiche Interviews mit ihm in voller Länge individuell abrufbar. Mit einem Gesprächsabend über das Wirken des Autors, Regisseurs und Produzenten Helmut Dietl wird die Sonderschau „Schwermut und Leichtigkeit“ am 28. Juni um 19 Uhr eröffnet. Der Nachlass dokumentiert die Entstehung und Entwicklung seines filmischen Werks.
Neben bislang unveröffentlichten Arbeits- und Szenenfotos, Storyboards, Kostümen und zahlreichen Drehbuchfassungen zu all seinen Regiearbeiten umfasst der Nachlass, Filmmaterialien, Produktions- und Geschäftsunterlagen der Diana-Film GmbH sowie persönliche Korrespondenzen, Fotografien, handschriftliche Erinnerungen und Notizen.
Senta Berger und Helmut Dietl am Set von KIR ROYAL – AUS DEM LEBEN EINES KLATSCHREPORTERS Regie: Helmut Dietl © WDR / Balance Film    
https://www.deutsche-kinemathek.de/
   
   


 
30. Juni  



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