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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Termine  



         
   
 



Berliner Kinos werden ihre Säle  wieder öffnen  
     
Nach wochenlanger Schließung wegen der Corona-Pandemie dürfen Berliner Kinos ab 30. Juni wieder öffnen. Das teilte Innensenator Anderas Geisel (SPD) am Donnerstag nach einer Senatssitzung mit. Voraussetzung ist die Vorlage eines Schutz- und Hygienekonzepts, so müssen Besucher abseits ihres Kinositzplatzes etwa eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Zahlreiche Berliner Programmkinos haben sich jedoch darauf verständigt, am 2. Juli ihre Säle für Gäste zu öffnen.

Freiluftkinos können demnach bereits am 2. Juni wieder Filme mit bis zu 200 Teilnehmer*innen zeigen ab 16. Juni mit bis zu 500 und ab 30. Juni mit bis zu 1.000 Teilnehmer*innen. MMM FREILUFTKINOS



 

  Die Deutsche Kinemathek öffnet schrittweise weitere Angebote
       
   
 

Verlängerung der Sonderausstellungen „Brandspuren“ und „Du musst Caligari werden!“ sowie ein neuer Fokus Fernsehen zum 90. Geburtstag von Klaus Wildenhahn Ab dem 18. Juni 2020 heißt das Museum für Film und Fernsehen der Deutschen Kinemathek alle Besucher*innen in den Sonderausstellungen „Brandspuren – Filmplakate aus dem Salzstock“ und „Du musst Caligari werden! – Das virtuelle Kabinett“ wieder herzlich willkommen. Mit einem neuen Fokus Fernsehen zum 90. Geburtstag des verstorbenen Fernsehdokumentaristen Klaus Wildenhahn öffnet außerdem die Mediathek Fernsehen ihre Tore.

„Du musst Caligari werden! – Das virtuelle Kabinett“
18.6.2020-2.11.2020

Anlässlich seines hundertjährigen Jubiläums widmet die Deutsche Kinemathek dem expressionistischen Meisterwerk eine Ausstellung. Ausgehend von der damaligen Werbekampagne „Du musst Caligari werden!“ schildert die Schau dessen Erfolgs-und Produktionsgeschichte. Noch heute bieten die rekonstruierten Modelle und Zeichnungen, die bereits ab den 1950er-Jahren entstanden, Einblicke in den spektakulären Filmstil. Neben der 2014 von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierten Originalversion des Stummfilms ist der VR-Film Der Traum des Cesare ein Highlight der Ausstellung.

„Brandspuren – Filmplakate aus dem Salzstock“
18.6.2020-2.11.2020

Zahlreiche internationale Filmplakate aus den ersten 40 Jahren der Filmgeschichte wurden 1986 in einem Salzbergwerk in Grasleben gefunden, wo das Reichsfilmarchiv der Nationalsozialisten seit dem Krieg lagerte. Wir zeigen erstmals rund zwei Dutzend der aufwendig restaurierten Stücke und erzählen ihre Geschichte.

Fokus Fernsehen: Klaus Wildenhahn
18.6.2020-29.9.2020

Klaus Wildenhahns „Direct Cinema“ fand im Fernsehen statt. Die Begegnung mit dem britischen Dokumentarfilmer Richard Leacock und den Filmen von D. A. Pennebaker inspirierte den jungen TV-Realisator Wildenhahn in den frühen 1960er-Jahren zu Fernsehreportagen, die auf belehrende Kommentare und arrangierte Situationen konsequent verzichten. Mit Künstlerporträts wie Smith, James O. – Organist USA (NDR 1966) oder Arbeiterfilmen wie In der Fremde (NDR 1967) beeinflusste er eine ganze Generation von Dokumentarfilmregisseur*innen. In diesem Sommer wäre Klaus Wildenhahn neunzig Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erinnert die Deutsche Kinemathek mit einer umfangreichen Werkschau in der Mediathek Fernsehen an das Wirken des 2018 verstorbenen Filmemachers. Ausgewählte Dokumente und Exponate aus dem Nachlass Wildenhahns ergänzen das Filmangebot.

Sonderöffnungszeiten bis einschließlich 30.9.2020

Donnerstag: 12–20 Uhr
Freitag–Sonntag: 12–18 Uhr
Montag–Mittwoch: geschlossen

Eintrittspreise
Tagesticket regulär (alle Ausstellungen) 8 Euro
Tagesticket ermäßigt 5 Euro
Tagesticket Schüler*innen 2 Euro
Tagesticket Mediathek Fernsehen 2 Euro

Tickets können online erworben werden unter: https://deutsche-kinemathek.ticketfritz.de/Home/Index

Vorkehrungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Die Gesundheit unserer Besucher*innen und Mitarbeiter*innen ist uns wichtig. Das Team hat alle Vorkehrungen getroffen, die einer Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken. Alle Bereiche der Kinemathek sind entsprechend der geltenden Hygieneregelungen für den Publikumsverkehr ausgestattet. Die maximale Anzahl der gleichzeitig im Museum befindlichen Personen wird begrenzt, sodass der jeweilige Mindestabstand von 1,5 Metern untereinander eingehalten werden kann.

     
    https://www.deutsche-kinemathek.de/
   
     




ab 30.06.
  HURRA, WIR ÖFFNEN WIEDER!
       
   
 

Ab dem 30.06.2020 haben wir wieder für Sie geöffnet! Natürlich weiterhin mit Schutzmaßnamhen von unserer, wie auch Ihrer Seite. Tickets gibt es nur mit Voranmeldung – dafür bitte eine E-mail an mail@kino-bar.berlin schicken.

Kinoprogramm vom 30.06. bis 02.08.2020:
A HIDDEN LIFE Regie: Terence Malick Mit: August Diehl, Valerie Pachner, Matthias Schoenaertz DIE KÄNGURU CHRONIKEN Regie: Dani Levy Mit: Jonathan Pryce, Anthony Hopkins, Juan Minujín FASSBINDER – LIEBEN OHNE ZU FORDERN Regie: Christian Braad Thomsen SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEIN SCHREIEN Regie: Bettina Böhler Musik: Helge Schneider DA UNTEN IM HIMMEL Regie: Felix Schäfer Mit: Felix Schäfer, Maximilian Dirr, Harald Siebler, Mario Mentrup, Roger Bonjour SWIMMINGPOOL AM GOLAN Regie: Esther Zimmering Mit: Esther Zimmering, Josef Zimmering, Max Ziemels

     
  Kino & Bar in der Königstadt
Straßburger Str. 55 | 10405 Berlin
    http://kino-bar.berlin/
 


Juli
 

Short Attack im Juli: Kreisch! Die Kurzfilmparty

   
  Alle ganz kurz: 22 Filme in 72 Minuten!

Gebt Euch die Kante durch einen Schwung betäubend schräger Filme! Mit Popcorn und Bier wird das Programm zur lang ersehnten Kinoparty. Das Programm versammelt Kultfilme und Klassiker der letzten Jahre und ihre Devise ist: kurz knallt! Im Kino kann man online über die Filme abstimmen.

ACUD Kino im ACUDkunsthaus
Veteranenstraße 21 – 10119 Berlin-Mitte
https://acudkino.de/

Il Kino
Nansenstraße 22, Berlin
http://ilkino.de/

XenonKino
Kolonnenstr. 5 – 6, Berlin
http://www.xenon-kino.de/
     
    http://www.shortsattack.com/
   




 
1. Juli


01.07.
bis 26.08.
  Black Light
       
   
 

Zur Wiedereröffnung des Kinos Arsenal ab 1. Juli 2020 wird die die Retrospektive Black Light des Locarno Film Festival fortgesetzt, die im März abgebrochen werden musste. Das Arsenal zeigt 13 Filme eines internationalen, aber vorrangig US-amerikanischen Schwarzen Kinos von den 20er bis 90er Jahren, kanonisierte Werke ebenso wie noch oder wieder zu entdeckende. Das Programm wird von Videoeinführungen des Kurators der Retrospektive, Greg de Cuir Jr., begleitet.

Die Retrospektive Black Light des Locarno Film Festival, kuratiert von Greg de Cuir Jr., die im März abgebrochen werden musste, wird mit einer Auswahl von 13 Filmen fortgesetzt. Black Light basiert auf der von Greg de Cuir Jr. kuratierten Retrospektive des internationalen Schwarzen Films, die beim letztjährigen Filmfestival von Locarno präsentiert wurde. Das Arsenal zeigt eine stark auf das US-amerikanische Kino fokussierte Auswahl, die den Bogen von den 20er bis zu den 90er Jahren spannt. Diese kann die enorme Vielfalt der cineastischen Auseinandersetzung mit dem Schwarzsein nur ansatzweise darstellen, sie ist als Vorschlag zu verstehen, der zwangläufig unabgeschlossen bleiben muss. Inwiefern lassen sich die in sehr unterschiedlichen Kontexten entstandenen Filme unter einer Überschrift zusammenfassen? Nicht um die „schlichte Repräsentationsvorstellung von einem schwarzen Körper hinter oder vor der Kamera“ (de Cuir) geht es, sondern um gemeinsame Formen von Erfahrungen und geteilter Geschichte, die Rassismus, Selbstermächtigung und Fragen der Repräsentation umfassen.


Abgesehen von den inhaltlichen Highlights haben das arsenal auch in Sachen Schutzmaßnahmen alles getan, um den Kinobesuch attraktiv und so sicher und angenehm wie möglich zu machen. Der vorgeschriebene Sitzabstand und gute Belüftung sind gewährleistet, eine Mund-Nasen-Bedeckung ist dann zu tragen, wenn Sie Ihren Sitzplatz verlassen. Detaillierte Informationen zu den Hygieneregeln gemäß der Verordnung des Landes Berlin finden Sie demnächst auf unserer Website. Eine Bitte vorab: Nutzen Sie nach Möglichkeit den neu eingerichteten Online-Kartenverkauf (Infos dazu demnächst auch auf unserer Website), um Stau an der Abendkasse zu vermeiden. Auch eine telefonische Reservierung unter 030-26955-100 entspannt die Lage und empfiehlt sich wegen der begrenzten Platzzahl (70 Plätze im Arsenal 1).

 


https://www.arsenal-berlin.de/de/kino-arsenal/programm/

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 



01.07.
bis
29.08.
  Wohlbrück – Walbrook
       
   
 

Für die Veranstaltungen des Zeughauskinos, in dem derzeit nur eine begrenzte Sitzplatzkapazität zur Verfügung steht, können Tickets ausschließlich online gekauft oder telefonisch reserviert werden. Für ermäßigte Karten und für Veranstaltungen bei freiem Eintritt können wir keinen Online-Verkauf anbieten. Eine Reservierung ist montags bis freitags von 13 Uhr bis 16 Uhr sowie zu den Öffnungszeiten der Kinokasse unter der Telefonnummer +49 30 20304 770 möglich. Die reservierten Karten müssen spätestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an der Kinokasse abgeholt werden.Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht, soweit Sie sich nicht an ihrem Sitzplatz aufhalten. Stuhllehnen, Türgriffe und Toiletten werden kontinuierlich gereinigt. Desinfektionsmittelspender stehen in den Toiletten und im Kinofoyer bereit. Die Belüftungsanlage gewährleistet eine kontinuierliche Frischluftzufuhr von außen.

Er sei der schönste Mann des deutschen Films, war in den 1930er-Jahren über den Schauspieler Adolf Wohlbrück zu lesen. Niemand konnte sich einen weißen Seidenschal so elegant umwerfen wie er und niemand die ihn umschwärmenden Frauen so eiskalt abblitzen lassen. Diese Beispiele lassen bereits die Abgründe erahnen, die Wohlbrücks Ausdruckskunst eine Dekade später im britischen Kino auszeichnen sollten, ehe er in den 1950er-Jahren in jene Rollen „mit grauen Schläfen“ hineinalterte, auf die er sich schon 1934 in einem Interview in der Zeitschrift Filmwelt gefreut hatte. Adolf Wohlbrück wird am 19.11.1896 in Wien in eine aus Preußen stammende Familie mit jahrhundertealter Schauspiel- und Zirkustradition hineingeboren. Seine ersten Theatererfahrungen macht er 1915 unter Max Reinhardt, in den 1920er-Jahren brilliert er an Bühnen in München, Dresden und Berlin. Der Stummfilm ist trotz einiger Nebenrollen nicht sein Metier, zum Hauptdarsteller und Star wird er erst im Weimarer Tonfilm. Er bleibt dies auch im nationalsozialistischen Kino – trotz seines unvollständig eingereichten Ariernachweises (nach NS-Gesetzgebung hätte Wohlbrück mindestens als „Vierteljude“ gegolten) und trotz seiner in Filmkreisen bekannten Homosexualität.

https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihen/wohlbrueck-walbrook.html

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
    http://www.dhm.de/zeughauskino



 
2. Juli  


02.07.
20:00
  Nach zwei Jahren: Wiedereröffnung des KLICK Kinos
       
   
 

Liebe Filmliebhaber*innen, wir finden kaum die richtigen Worte für all das, was in den letzten Wochen und Monaten um das Kino alles passiert ist, und dafür, wie wir uns jetzt dabei fühlen, Euch die Wiedereröffnung des KLICK Kinos verkünden zu können. Zuversicht, Hoffnung, Rückschläge, Verzweiflung, Leidenschaft und vor allem Respekt für diese große Aufgabe haben uns in dieser intensiven Zeit begleitet. Auf unserem Weg dahin, dem Kiez ein Stück Kultur zurückzugeben, haben wir so viel Zuspruch und Unterstützung erfahren – wir können Euch allen nur von Herzen danken. Kino und Kultur lebt nur durch Publikum. Lasst uns zusammen eine historische Perle der Kiez-Kinokultur wieder zum Leben erwecken. Die Wiedereröfffnung feiern wir mit Euch am 4. und 5. Juli ab 11 Uhr in unseren komplett neu gestalteten Räumen. Als Programm werden Kurzfilme gezeigt. Wir freuen uns auf Euch alle, Euer KLICK Team

     
  Klick Kino
Windscheidstr. 19, 10627 Berlin
    http://www.klickkino.de/
 


02.07.
 

 Wiedereröffnung Moviemento

      
 

Natürlich öffnen auch wir am 02. Juli wieder unsere Türen & freuen uns tierisch, Dich dann wieder bei uns persönlich zu sehen! Es wird ein ganz besonderer Kinosommer. Zum Einen weil wir im Moviemento mit einem ganz besonderen Programm starten & Filme von 2 Kreuzberger Filmemacher·innen zeigen. »Wie wir einmal (fast) berühmt wurden« von Christiane Nalezinski, der Dokumentarfilm zur legendären Serie Linsenstrasse, die damals die Premieren aller ihrer Folgen im Moviemento hatte. Ein unterhaltsames Zeitdokumt über die Darsteller & ihre Leben. »Sonne im Herzen« von Volker Meyer-Dabisch, dessen bisherige Filme alle im Moviemento Premiere hatten. Diesmal ist es ein Film über Leute, die ausgestiegen sind & von Luft & Liebe leben. Also garantiert vollkommen ungestreamtes Kino aus der Region - für die Welt!

Außerdem wirst Du merken, dass Du viel mehr Platz hast im Kinosaal. Für Dich ist das bestimmt praktisch, falls Du ganz viele imaginäre Freund·innen hast & allen einen eigenen Platz im Saal spendieren möchtest. Für uns bedeutet das leider: weniger Ticketverkäufe. Und das, nachdem die letzten Monate eh schon die totale Herausforderung für uns & alle anderen Kinos waren.

Demnächst im Moviemento:) ab 02.07. Sonne im Herzen ab 02.07. Wie wir einmal fast berühmt wurden ab 02.07. Mina und die Traumzauberer ab 02.07. Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau ab 09.07. Eine Grössere Welt - Un monde plus grand (OmU) ab 09.07. Gegen den Strom - Abgetaucht in Venezuela ab 16.07. La cordillera de los sueños (OmU) ab 16.07. Leif in Concert - Vol. 2 ab 23.07. Schwarze Milch ab 06.08. Wir beide - Deux (OmU) ab 13.08. Kokon ab 20.08. The Climb (OmU) ab 03.09. Corpus Christi (OmU) ab 17.09. Über die Unendlichkeit (DF und OmU) ab 01.10. Never Rarely Sometimes Always (OmU) ab 29.10. Schlaf

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


ab 02.07.

  Wolf Kino | AM 2. JULI GEHTS WEITER!
       
   
  Ab dem 2.7. geht der Kinobetrieb wieder los! Selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Abstands- und Hygieneregeln, um die Ansteckungsgefahr für alle minimal zu halten. Das heißt: Wir belegen pro Vorstellung nur 16 Plätze und werden vor und nach jeder Vorstellung gründlich lüften. Zuätzlich werden wir Toiletten, Türgriffe etc. regelmäßig desinfizieren. Euch möchten wir bitten, eure Karten wenn möglich online zu kaufen, eine Maske zu tragen (die ihr während der Vorstellung und an den Tischen abnehmen dürft) und in der Schlange und in den Gängen den Mindestabstand einzuhalten. Dringend empfohlen wird auch die Eintragung in Anwesenheitslisten zur Nachverfolgung im Krankheitsfall.

UNDINE ab 2. Juli 2020
MONOS ab 2. Juli 2020
ALS WIR TANZTEN ab 23. Juli 2020
BERLIN ALEXANDERPLATZ ab 30. Juli 2020
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/



ab 02.07.

  fsk | AM 2. JULI GEHTS WEITER!
   
   
Allen, die uns in der letzten Zeit so vielfältig unterstützt haben, möchten wir hiermit ganz herzlich danken - Die Zange zum Abknipsen der 10-er Karten wurde schon geölt. Jetzt muss das bislang etwas unklare "Hygiene-Konzept" in Angriff genommen und alles getan werden, um die Maßnahmen für alle Beteiligten so unkompliziert und angenehm und sicher wie möglich umzusetzen. Ganz regelgerecht werden die Sitzabstände in den Sälen dafür sorgen, dass die Filme in lockerer Distanz voneinander genossen werden können, Paare ausgeschlossen (die müssen halt zusammen sitzen), es wird wohl daraus hinauslaufen, ca. 1/3 der Plätze besetzen zu dürfen. Die Mund-Nasen-Maske ist wohl im Kinosaal selbst nicht erforderlich, sondern nur im Eingangsbereich. Unsere Lüftung wird frische Luft durch den Raum zirkulieren lassen einen überangemessenen Austausch gewährleisten. Ganz zeitgemäß und neu können Karten jetzt auch online reserviert bzw. erworben werden - aber natürlich auch noch an der Abendkasse. Wie müssen überlegen, wie Listen der Teilnehmenden datenschutzgerecht und anonym angelegt werden können, dafür sorgen, dass Abstände im Kassen- und Foyerbereich eingehalten werden, sowie Desinfektionsmittel bereit halten und zweckdienlich einsetzen. Das und viel mehr kann dann ab Juli erlebt werden, genauso wie die Renovierungsarbeiten, mit denen wir die Auszeit u.a. gefüllt haben.

So werden wir also am Donnerstag, den 2.7. wieder da sein. Wie es aussieht mit Undine von Christian Petzold und Sunburned von Carolina Hellsgård. Wir freuen uns auf Euch und Euere 10er oder 2er Karten zum Abknipsen.

Ab 02.07. SUNBURNED, der dritte Film der in Berlin lebenden Schwedin Carolina Hellsgård, mit Sabine Timoteo, Tita Geier und Gedion Odour Wekesa + aus dem Berlinale-Wettbewerb UNDINE von Christian Petzold mit Paula Bär, Franz Rogowski und Maryam Zaree
Ab 16.07. SIBYL von Justine Triet, einer von vier Regisseurinnen im Wettbewerb von Cannes 2019
LA CORDILLERA DE LOS SUENOS - DIE KORDILLERE DER TRÄUME, Patricio Guzmans abschließender Teil seiner Chile-Trilogie
Ab 23.7.  The Wild Pear Tree Ein Film von Nuri Bilge Ceylan. Türkei 2018, 188 Min., türk. OmU
   
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


ab 02.07.
  Lichtblick: Wiedereröffnung am 2. Juli!
       
   
 

Nun haben die trüben Zeiten bald ein Ende! Ab Donnerstag ist das Lichtblick-Kino wieder offen! Natürlich wird es noch nicht ganz wieder so sein wie vorher und wir haben vorerst mit einigen Einschränkungen zu leben, aber wir haben uns entschieden zu öffnen – nicht zuletzt um unserem Publikum für den Zuspruch und die Unterstützung der letzten Monate Danke zu sagen. Wegen beschränkter Platzwahl empfehlen wir den Online- Ticketkauf auf unserer Webseite. Bitte beachtet: Es gilt Maskenpflicht beim Ein- und Auslass und im Foyer.

Spannenden Dokus, Klassikern und aktuellen Filmen, u.a. mit »Der Geburtstag« mit Anne Ratte-Polle, »Gegen den Strom« von Sobo Swobodnik und «Leif in Concert - Vol 2« mit Luise Heyer und Godehard Giese. Außerdem feiern wir am 4. und 5. Juli den 81. Geburtstag unseres Freundes Roland Klick und zeigen gemeinsam mit der Filmgalerie 451 »Supermarkt« und »Deadlock«.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


ab 02.07.
  hackesche höfe kino | Wir kommen wieder!
       
       
  Wir glauben, dass Covid-19 eine globale Pandemie ausgelöst hat und weiter für uns alle gefährlich ist. Deshalb halten wir uns an Regeln, mit deren Hilfe Neuinfektionen verhindert werden sollen. Gibt es neue Erkenntnisse, passen wir sie an. Wir warten aber nicht täglich auf neue Entwarnungen, um unserem Geschäft besser und ertragreicher nachgehen zu können. Wir lieben das Kino, aber wir lieben auch unsere Gäste. Wir möchten, dass es euch bei uns gut geht, aber auch an den Tagen nach eurem Besuch. Wer mit uns einer Meinung ist, ist uns willkommen. Wer unsere Regeln nicht akzeptiert, muss nicht kommen und wir diskutieren unsere Maßnahmen nicht täglich neu... Tickets gibt es nur online und in den nächsten Wochen zunächst sehr limitiert.

Undine ab 2.7. bei uns im Programm!
Paris Calligrammes ab 2.7. wieder bei uns im Kino!
Die perfekte Kandidatin Originaltitel: The perfect Candidate ab 2.7. wieder bei uns im Kino!
Für Sama ab 2.7. wieder bei uns im Programm!
Der Fall Richard Jewell ab 2.7. bei uns im Kino!
Siberia ab 2.7. bei uns im Kino!
Monos - Zwischen Himmel und Hölle ab 2.7. bei uns im Programm!
Eine Geschichte von drei Schwestern ab 9.7. bei uns im Kino!
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


ab 02.07.
 

 Wiedereröffnung der York Kinos

      
 

Gemeinsam mit anderen Kinos in Berlin & Deutschland haben wir uns nun entschlossen, uns auf eine Wiedereröffnung am 2. Juli vorzubereiten und hoffen nun zeitnah auf Senatsbeschlüsse, die uns das ermöglichen. Die Sicherheit aller steht für uns an oberster Stelle. Eine Wiedereröffnung benötigt einigen Vorlauf, damit Hygienekonzepte sorgfältig umgesetzt werden können. Einiges wird anders sein, wenn unsere Kinos ihre Tore wieder öffnen. Über Details informieren wir euch in den nächsten Wochen. Grundlage für unsere Entscheidung sind u.a. die vorgelegten Eckpunkte der Kultur-Ministerkonferenz (Kultur-MK) und der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters und die Empfehlung des Kinoverbands AG Kino - auch wenn Berlin noch kein landeseigenes Öffnungsdatum verkündet hat. Änderungen sind daher vorbehalten. Eine Wiedereröffnung benötigt jedoch entsprechenden mehrwöchigen Vorlauf in der Vorbereitung. Auch Filmstarts brauchen Planbarkeit: Wir freuen uns, dass Filmverleiher sich uns anschließen und wir im Juli mit großartigen Filmen wie Berlinale-Wettbewerbsbeiträge UNDINE und BERLIN ALEXANDERPLATZ starten können.

     
      https://yorck.de/


ab 02.07.
 

City Kino Wedding | Wiedereröffnung am 2. Juli 2020!

      
   
 
iebe Kinogäste, das Programm für Juli ist nun online! Bitte beachtet: für die bessere Planbarkeit der geringeren Platzkapazität sind momentan keine Reservierungen möglich. Tickets können hier online gekauft werden oder wie gehabt an der Kinokasse zu Kinoöffnungszeiten. Die Hygienemaßnahmen findet Ihr unter dem Reiter: Besonderheiten in Corona-Zeiten. Bis ganz bald und bleibt gesund!
     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/



02.07.
  Wiedereröffnung Union Kino Berlin
       
   
 

Endlich ist es soweit ... am 02.07. dürfen wir nach 109 Tagen wieder öffnen. Aufgrund dieser langen Pause freuen wir uns umso mehr, euch wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Euch erwartet ein tolles Kinoprogramm, der Vorverkauf hat begonnen. Mit dabei: 'Die Känguru Chroniken', 'Undine', 'Die Tochter des Spions', 'Die perfekte Kandidatin', 'Jojo Rabbit', 'Wir Eltern', 'Edison', 'Marie Curie' und vieles mehr... Wir freuen uns auf einen tollen Start. Es gelten weiterhin die aktuellen Hygienevorschriften in unserem Haus, sowie auch im Freiluftkino.

     
  Union Kino Berlin
Bölschestraße 69
    https://www.kino-union.de/
 



02.07.
 

Wieder für Sie da! filmkunst 66

         
   
 

Wir möchten uns sehr herzlich bei allen bedanken, die uns in den letzten Monaten unterstützt haben!
Natürlich werden auch wir Abstands und Hygienemaßnahmen umsetzen. Bleiben sie gesund!

Ab 02.07. Die schönsten Jahre eines Lebens ...mehr Der Fall Richard Jewell ...mehr Ab 16.07. Marie Curie - Elemente eines Lebens ...mehr Sibyl - Therapie zwecklos ...mehr Ab 30.07. Master Cheng in Pohjanjoki ...mehr

    http://www.filmkunst66.de/
  Filmkunst 66
Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin
     


02.07.
bis 12.08.
  Forum 50
       
   
 

Das Berlinale Forum und Forum Expanded präsentierten zum 50. Jubiläum des Forums die Filme, die im Gründungsjahr gezeigt wurden. 21 Programme liefen während des diesjährigen Festivals, 22 weitere sollten im März im Arsenal präsentiert werden. Forum 50 wird im Juli und August mit einer Auswahl von Filmen fortgesetzt. Das Programm versammelt politisch engagierte Dokumentarfilme, innovative Spielfilme sowie historische Wiederaufführungen.

 

Programm

Do 2.7., 20h, Einführung: Cristina Nord
VOTO MÁS FUSIL   Stimmzettel und Gewehr   Helvio Soto   Chile 1970   35 mm   OF mit dt. & schwed. UT 83‘
Vorfilm: LA BANDERA QUE LEVANTAMOS   Die Fahne, die wir erheben   Mario Jacob, Eduardo Terra   Uruguay 1971   16 mm OmU 14‘
VOTO MÁS FUSIL, nach dem Wahlsieg Salvador Allendes 1970 entstanden, reflektiert die historische Entwicklung der chilenischen Linken von 1935 bis 1970. Beschrieben wird das Bewusstsein eines Sozialisten in den letzten Tagen vor den Wahlen am 4. November 1970 und wie politische Ereignisse darin registriert und verarbeitet werden: Erinnerungen an die „Brigade Lenin“ (1937), vor allem aber die Konspirationen der Rechten zum Zusammenbruch der Wirtschaft und damit der Regierung sowie die Ermordung von General Schneider, des Oberkommandierenden der chilenischen Armee, am 24. Oktober 1970.
Aus verschiedenen politischen Bereichen formierte sich im Wahljahr 1971 eine Linkskoalition in Uruguay. Im März fand eine Massenkundgebung statt, an der 100.000 Personen teilnahmen und auf der sich der Präsidentschaftskandidat der Linken, Liber Seregni, vorstellte. Die Regisseure nutzten dieses Ereignis und die Rede von Liber Seregni als Ausgangsmaterial, um in LA BANDERA QUE LEVANTAMOS die soziale und politische Wirklichkeit Uruguays zu analysieren.

Mi 8.7., 20h
UMANO NON UMANO   Human Not Human   Mario Schifano   Italien 1969   Print courtesy of Cineteca Nazionale   35 mm OmU 95‘
Als Maler und Collagenkünstler schon in jungen Jahren berühmt geworden und zu einem Hauptvertreter der italienischen Postmoderne avanciert, war Mario Schifano Zeit seines Lebens auch Filmemacher. Seine ab 1964 entstandenen Werke waren – wie die fast aller italienischen Avantgarderegisseure der Zeit – maßgeblich vom US-amerikanischen Experimentalfilm beeinflusst. Ende der 60er Jahre realisierte er eine aus drei Langfilmen bestehende Filmtrilogie im Geiste der Pop-Art, deren Mittelteil, UMANO NON UMANO, immer noch einen legendären Ruf genießt: eine pulsierende, vollkommen unvorhersehbare und im besten Sinne eklektische Collage aus einem schillernden Rom, wo Schifano eine ähnlich zentrale Figur war wie zeitgleich Andy Warhol in New York. Mick Jagger und Anita Pallenberg treten auf, demonstrierende Studenten, Alberto Moravia und Adriano Aprà reflektieren über kunstphilosophische Fragen, Dichter und Weggefährten wie Carmelo Bene erfüllen die Leinwand mit ihrer Präsenz.

Mi 5.8., 20h
JAMES OU PAS   James oder nicht   Michel Soutter   Schweiz 1970   35 mm   OmE 80‘
„Die Geschichte von JAMES OU PAS lässt sich nicht nacherzählen, ihre einzelnen Szenen stehen in lockerem skurrilem Zusammenhang, der Film ist eine eigenwillige Kriminalfarce und doch wieder nicht, denn zwei Schüsse und ein toter Mann und der Auftritt zweier merkwürdiger Kriminalbeamter bilden nur die Basis, das Gerüst des Films. Wichtiger sind hier die Typen: Eva, die an den Wochenenden aus Zürich an den Genfer See gereist kommt, um dort den vermögenden, doch sehr isolierten James mit einem Mindestmaß an zwischenmenschlichen Kontakten  zu versorgen, und Hector, ein kauziger Taxifahrer, der sich freut, wenn sein Beruf den Leuten irgendeinen Nutzen bringt, und dann gern einmal die Taxiuhr abschaltet. Die ulkigen, manchmal melancholischen Dialoge, die fein auskalkulierten Einstellungsfolgen und ein paar sehr schöne Autofahrten zur Musik von Chopin machen JAMES OU PAS zu einem sanften, unaufdringlichen, sehr intelligenten Film.“ (Arndt F. Schirmer)

Mi 12.8., 20h
LA SALAMANDRE   Der Salamander   Alain Tanner   Schweiz 1971   35 mm   OmU 128‘
War es ein Unfall oder ein Mordversuch? Rosemonde (Bulle Ogier), eine junge Frau, die sich mit Jobs über Wasser hält, soll auf ihren Onkel geschossen haben. Sie selbst bestreitet diese Beschuldigung und behauptet, der Onkel habe sich beim Reinigen des Gewehrs selbst verletzt. Das Fernsehen beauftragt den Journalisten Pierre, den Fall zu einem Drehbuch zu verarbeiten. Sein Freund Paul, ein Schriftsteller, der gerade auf dem Bau arbeitet, soll ihn dabei unterstützen. Jeder macht sich auf seine Weise – mittels akribischer Investigation der eine, mit blühender Imagination der andere – an die Wahrheitsfindung. Doch beide scheitern, denn Rosemonde erweist sich als impulsiv, rebellisch und unfassbar. Sie agiert wie eine unerschrockene Anarchistin, läuft weg, wo es ihr nicht passt und lässt sich nicht vereinnahmen. „Die definitive Inkarnation des Freiheitsbegriffes nach 1968“. (Frédéric Bas)

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 



ab 02.07.
 

 BERLIN ALEXANDERPLATZ - Fotoausstellung zum Film

      
 

Die Dreharbeiten von BERLIN ALEXANDERPLATZ fanden an 42 Tagen ausschließlich an Originalschauplätzen statt. Eindrucksvolle und intensive Bilder sind dabei nicht nur für die Kinoleinwand, sondern auch hinter den Kulissen des modernen Großstadtepos entstanden – durch die Linse des Regisseurs Burhan Qurbani und seiner ständigen Begleitung, einer analogen Fotokamera. Das Ergebnis zeugt von höchster Konzentration und künstlerischer Sensibilität – und erzählt ein Stück Filmgeschichte. Pünktlich zum lang ersehnten Re-Opening der Berliner Kinos gewährt Burhan Qurbani persönliche Einblicke in seine Arbeit an der Kinoadaption des Jahrhundertromans von Alfred Döblin. Entstanden sind stille Momentaufnahmen inmitten des turbulenten Alltags am Filmset und kostbare Erinnerungen – für den Regisseur und das gesamte Team:

Am 2. Juli 2020 eröffnet das Kino International (Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin) eine Fotoausstellung mit insgesamt 15 schwarz-weiß Motiven des Regisseurs. Die Bilder werden bis Mitte August 2020 im Foyer des Filmtheaters zu den Spielzeiten des Kinos zu sehen sein.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international



02.07.
20:30
 

  Undine | in Anwesenheit von Christian Petzold & Paula Beer

       
   
 

Die studierte Historikerin Undine lebt und arbeitet als Stadtführerin in Berlin. In einem kleinen, unpersönlichen Apartment lebt sie ihr Berliner Großstadtleben. Doch hinter ihrem scheinbar gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schwerwiegendes Geheimnis. Als sie von ihrem Freund (Jacob Matschenz) wegen einer anderen Frau verlassen wird, holt ein Fluch sie ein: Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gerufen wurde. Doch die Undine im Film wehrt sich, anders als die Sagenfigur, gegen ihre Bestimmung. Sie will nicht töten, und sie will nicht gehen. Im Moment des Verrats taucht Christoph (Franz Rogowski) auf, und sie verliebt sich in ihn. Er ist Industrietaucher und zeigt ihr seine Welt unter Wasser – die sie doch schon kennt. Sie verbringen eine glückliche Zeit miteinander. Er ist von ihrer Bildung beeindruckt, sie liebt sein Haspeln und seinen Spürsinn. Und so merkt er irgendwann, dass sie vor etwas davonläuft. Jetzt, da er sich verraten fühlt, muss Undine sich neu entscheiden.

https://player.vimeo.com/Trailer

auch am Mi, 01.07. Berlin:
Freiuftkino Friedrichshain, 21.45 Uhr - in Anwesenheit von Christian Petzold & Paula Beer

    Delphi Filmpalast
Kantstraße 12a 10623 Berlin
     https://www.yorck.de/kinos/delphi-filmpalast



ab 02.07.
  STAR WARS Special bei CinemaxX
       
   
 

Wer in die Weiten der STAR WARS Galaxie noch einmal im XXL-Format eintauchen möchte, kann dies bei CinemaxX ab dem 2.7. tun. Im Rahmen eines STAR WARS SPECIALS bringt CinemaxX ROGUE ONE: A STAR WARS STORY, STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT und STAR WARS: DER LETZTE JEDI zurück auf die große Leinwand. Tickets für 4,99 Euro sind im Vorverkauf erhält

Kernbestandteil der Wiedereröffnung ist ein Sicherheits- und Hygienekonzept, das CinemaxX gemeinsam mit seinem Mutterunternehmen Vue International erarbeitet hat, und das den offiziellen gesetzlichen Auflagen entspricht sowie im Einklang mit dem Schutz- und Hygieneplan der Kinoverbände ist.

     
  Cinemaxx Berlin
Potsdamer Straße 5 10785 Berlin
    www.cinemaxx.de
 




 
3. Juli  


03.07.
bis
06.08.
  Hannah Arendt und der Eichmann-Prozess
       
   
 

Für die Veranstaltungen des Zeughauskinos, in dem derzeit nur eine begrenzte Sitzplatzkapazität zur Verfügung steht, können Tickets ausschließlich online gekauft oder telefonisch reserviert werden. Für ermäßigte Karten und für Veranstaltungen bei freiem Eintritt können wir keinen Online-Verkauf anbieten. Eine Reservierung ist montags bis freitags von 13 Uhr bis 16 Uhr sowie zu den Öffnungszeiten der Kinokasse unter der Telefonnummer +49 30 20304 770 möglich. Die reservierten Karten müssen spätestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an der Kinokasse abgeholt werden.Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht, soweit Sie sich nicht an ihrem Sitzplatz aufhalten. Stuhllehnen, Türgriffe und Toiletten werden kontinuierlich gereinigt. Desinfektionsmittelspender stehen in den Toiletten und im Kinofoyer bereit. Die Belüftungsanlage gewährleistet eine kontinuierliche Frischluftzufuhr von außen.

Mit dem Prozess gegen Adolf Eichmann rückte die Shoah in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Als Leiter des Referats für „Judenangelegenheiten“ war Eichmann während der NS-Zeit zuständig für die Organisation der Deportation der europäischen Jüdinnen und Juden und deshalb mitverantwortlich für die Ermordung von sechs Millionen jüdischen Kindern, Frauen und Männern.

Nach Kriegsende floh Eichmann nach Argentinien. 1960 vom israelischen Geheimdienst entführt, wurde er nach Israel gebracht, vor Gericht gestellt und schließlich zum Tode verurteilt. Hannah Arendts Reportage über den Prozess gilt als einer ihrer bekanntesten Texte. Eichmann in Jerusalem erschien zunächst im Magazin The New Yorker und wurde anschließend als Buch publiziert. Arendt beschrieb darin den Eindruck, den der Angeklagte auf sie gemacht hatte: Eichmann präsentierte sich vor Gericht als Befehlsempfänger ohne eigene Motive – ein Eindruck, der Arendt zu ihrer These von der „Banalität des Bösen“ führte. Ihre Überlegungen stießen auf massive Kritik und handelten ihr den Vorwurf ein, die Shoah und das Leiden der Opfer zu verharmlosen.

Neuere Auseinandersetzungen mit dem Prozess haben Eichmanns Auftreten vor Gericht als Inszenierung entlarvt. Hannah Arendts Überlegungen aber wirkten nachhaltig. Ebenso einflussreich war das Täter-Bild, das mittels des Prozesses von Eichmann entstand. Der Angeklagte mit der großen Brille, der im Gerichtssaal aus Sicherheitsgründen in einer kugelsicheren Glaskabine untergebracht war, wurde zur Symbolfigur des „Schreibtischtäters“. In Israel gab es zwar 1961 noch kein Fernsehen, aber sehr wohl ein Bewusstsein für die Möglichkeiten des Mediums. Als internationales Fernsehereignis angelegt, wurde der gesamte Prozess unter Leitung des Regisseurs Leo Hurwitz von der amerikanischen Produktionsfirma Capital Cities Broadcasting aufgezeichnet. Auf dieser Grundlage konnte weltweit über den Prozess berichtet werden. So rückte das Ausmaß der an den europäischen Jüdinnen und Juden begangenen Verbrechen in die mediale Weltöffentlichkeit.

https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihen/hannah-arendt-und-der-eichmann-prozess.html

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
    http://www.dhm.de/zeughauskino
 


 
4. Juli  


04.+05.07.
  Special Roland Klick zum 81. Geburtstag
       
   
 

Roland Klick ist Legende. Klick machte großes, aufwühlendes Publikums-Kino. Trotz seiner Außenseiterposition im Neuen Deutschen Film der 70er-Jahre wurden seine Filme mit sechs Bundesfilmpreisen ausgezeichnet, feierten auch international Erfolge und haben inzwischen den Status von Klassikern erreicht. Filmgrößen wie Quentin Tarantino, Steven Spielberg oder Alejandro Jodorowsky würdigen seine Genre-Meisterschaft und seine filmische Kühnheit, die sich jeder Kategorisierung widersetzt.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/



04.07.
22:30
 

Horror im Rollberg | Gretel and Hansel (OV)

          
 

Es war einmal, vor langer Zeit, in einem verfluchten Land: Weil sie großen Hunger haben, sind die junge Gretel und ihr kleiner Bruder Hänsel gezwungen, das Haus der Eltern zu verlassen. Ohne Orientierung laufen sie umher. Schließlich verirren sie sich in einem dunklen, tiefen Wald. Sie finden eine Hütte, in der eine alte Frau lebt, die freundlich wirkt. Gretel und Hänsel glauben, endlich einen Ort gefunden zu haben, an dem sie sicher sind. Doch wer das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm kennt, der weiß, dass diese Sicherheit trügerisch ist: Die von der alten Frau gekochten Festmähler sind nur ein Trick, um die Geschwister im Haus zu halten. Das unheimliche Gemurmel von Kinderstimmen und die mysteriösen Erscheinungen bringen Gretel schnell auf den Gedanken, dass die alte Frau Böses im Sinn hat. Wird es der jungen Frau gelingen, sich und ihren Bruder zu schützen?

USA, (2020), 87 min., FSK 16
https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
5. Juli  


05.07.
20:00
  DIE TOCHTER DES SPIONS | Kinotour
       
   
 

Der Film erzählt eine wahre Geschichte aus der Ära des Kalten Kriegs und dem Zeitalter der Spionage: Ieva Lesinska alias Evelyn Dorn erfährt als junges Mädchen, dass Ihr Vater ein Doppel-Agent ist, und muss sich in kürzester Zeit entscheiden, ob sie mit ihm in die USA überlaufen will. Sie will, und verliert dadurch ihre Identität und den Kontakt zur Mutter. Jahre später stirbt ihr Vater unter mysteriösen Umständen – war es Mord? Was man sonst nur aus Spionagefilmen kennt, ist hier das wahre Leben - manchmal tragisch, manchmal auch skurril-komisch, aber immer unglaublich.

http://dietochterdesspions-derfilm.de/

Am Sonntag, den 05.07.20 um 11:00 Uhr im Union Kino Berlin, Bölschestraße 69 Zu Gast: Schriftsteller, Autor und Journalist Dirk Brauns, in Kooperation mit dem Deutschen Spionage Museum Berlin

Am Dienstag, den 07.07.20 um 18:30 Uhr im Sputnik Kino in Berlin-Kreuzberg, Hasenheide 54 Zu Gast: Dr. Bodo Hechelhammer, Chefhistoriker des Bundesnachrichtendienstes, in Kooperation mit dem Deutschen Spionagemuseum Berlin

     
  Union Kino Berlin
Bölschestraße 69
    https://www.kino-union.de/
 


05.07.

  SUNBURNED | Carolina Hellsgård + Editorin Ruth Schöneggen
   
   
Die eigenwillige Claire (13) verbringt die Ferien mit ihrer älteren Schwester Zoe (15) und ihrer Mutter Sophie (40) in einem Hotel am Strand in Andalusien. Sophie verbringt ihre Tage am Pool und zeigt nur minimales Interesse an ihren Töchtern. Anfangs klammert sich Claire an ihre ältere Schwester Zoe. Doch als sich Zoe in Michael, einen Jungen ihres Alters, verliebt ist Claire auf sich allein gestellt. Am Strand lernt sie den jungen senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.

Sunburned Genre: Drama Land/Jahr: D/NL/P 2019 Regie: Carolina Hellsgård (Endzeit/2017) Darsteller/innen: Zita Gaier, Gedion Oduor Wekesa, Sabine Timoteo, Nicolais Borger Drehbuch: Carolina Hellsgård Min.: 94 Fsk: 12 Verleih: Camino Film Festival: Filmfestival Max Ophüls Preis - Wettbewerb

https://player.vimeo.com/Trailer

Publikumsgespräch mit Carolina Hellsgård + Editorin Ruth Schöneggen
   
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de



 
6. Juli  
 
7. Juli  
 
8. Juli  


08.07.
21:45
  HELMUT NEWTON – THE BAD AND THE BEAUTIFUL | Kinotour
       
   
 

Anlässlich des 100. Geburtstags von Helmut Newton am 31. Oktober 2020 erzählt Gero von Boehm die bewegte und bewegende Lebensgeschichte des in Deutschland geborenen Starfotografen, der 1938 vor den Nationalsozialisten über Triest und Shanghai nach Australien flüchten musste. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau June kennen. Newton fotografierte ab den 1950ern Jahren für internationale Ausgaben der „Modebibel“ Vogue. Mit seinen oft provozierenden Aufnahmen hat Helmut Newton die Mode-, Werbe-, Porträt- und Akt-Fotografie des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt.

in Anwesenheit des Regisseurs Gero von Boehm Tickets, ab 3.7.: https://yorck.de/kinos/sommerkino-kulturforum

     
  ARTE SOMMERKINO KULTURFORUM
Matthäikirchplatz 4/6 10785 Berlin
    https://yorck.de/kinos/sommerkino-kulturforum
 


 
9. Juli  


  WERBUNG



 
10. Juli  


ab 10.07.
  Retrospektive und Hommage: Tabea Blumenschein
       
   
 

Das KLICK Kino wird im Juli eine Retrospektive und Hommage an die Schauspielerin, Musikerin und Künstlerin Tabea Blumenschein (1952-2020) präsentieren. Sie war Gründungsmitglied des Musik- und Künstlerkollektives DIE TÖDLICHE DORIS, für das sie Kostüme designte, Texte schrieb und auf Bühnen rund um den Globus Musik spielte. Außerdem hat sie sich als Regisseurin und als bildende Künstlerin einen Namen gemacht. Ihre künstlerische und private Partnerschaft mit Ulrike Ottinger brachte sie zur Filmschauspielerei. Das KLICK Kino wird den gesamten Monat Juli über Filme von Tabea Blumenschein, wie BILDNIS EINER TRINKERIN, MADAME X und DORIAN GRAY IM SPIEGEL DER BOULEVARDPRESSE sowie eine Fotoausstellung über sie mit Werken von Ulrike Ottinger präsentieren. Den Auftakt der Retrospektive am 10. Juli. - um 19:00 Uhr - wird Wolfgang Müller präsentieren. Er begleitet die Zuschauer*innen in eine spannende video-musikalische Reise rund um DIE TÖDLICHE DORIS und Tabea Blumenschein.

     
  Klick Kino
Windscheidstr. 19, 10627 Berlin
    http://www.klickkino.de/
 


 
11. Juli  


11.07.
22:30
 

Horror im Rollberg | After Midnight (OmU)

          
 

Eigentlich hatten sich Hank und seine Freundin Abby ein beschauliches Leben in einem abgelegenen Teil Floridas aufgebaut. Für Hank schien alles gut. Als Abby eines Tages aber spurlos verschwindet und lediglich eine kryptische Notiz hinterlässt, ist Hank am Boden zerstört. Während er versucht, herauszufinden, wo sie hingegangen ist, wird er mit einem neuen Problem konfrontiert: Eine monströse Kreatur scheint im umliegenden Wald ihr Unwesen zu treiben und des Nachts in Hanks Haus eindringen zu wollen. Ob dieses bösartige Wesen in Zusammenhang mit dem Verschwinden von Abby steht?

USA, (2019), 83 min., FSK 16
https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
12. Juli  
 
13. Juli  
 
14. Juli  
 
15. Juli  
 
16. Juli  


16.07.
18:00
  Berlin-Premiere und Kinostart: Wir Eltern
       
   
 

Was tun, wenn sich die spätpubertären Kinder partout nicht abnabeln wollen? „Wir Eltern“ erzählt erfrischend humorvoll von der Erziehungskrise im Hotel Mama und Papa. Eine unverschämt realistische Familienkomödie, die angesichts der Corona-Pandemie noch einmal mehr Identifikationspotenzial für alle gestressten Eltern bietet. Gedreht von der echten Familie Bergkraut-Schweikert, frei nach eigenen Erlebnissen in den eigenen vier Wänden mit den eigenen drei Söhnen. Originell: zwischen Wäschebergen und Pizzakartons geben Experten wie Remo Largo den überforderten Eltern augenzwinkernd Erziehungstipps! Fazit: Eltern können keine Fehler machen!

Wir Eltern Schweiz 2019 / 94 Minuten / Regie: Eric Bergkraut, Ruth Schweikert / ab 6 Jahren freigegeben

https://www.youtube.com/Trailer

Donnerstag, 16. Juli 2020 | 18:00 Uhr im Union Filmtheater (Bölschestr. 69, 12587 Berlin),
Freitag, 17. Juli, 19:30 Uhr im Sputnik Kino (Hasenheide 54 oder Körtestr. 15-17, 10967 Berlin).

Gäste an beiden Tagen: Regisseur/Hauptdarsteller Eric Bergkaut und sein Sohn, Darsteller Ruben Bergkraut.

     
  Union Kino Berlin
Bölschestraße 69
    https://www.kino-union.de/
 



16.07.
bis
23.08
  20 Sunsets | Konzerte Kino Lesungen
       
   
 

Kino ist Möglichkeitsraum und Handlungsort, auch unter freiem Himmel. An sechs Wochenenden zeigt das Kino Arsenal auf der HKW-Dachterrasse Film-Highlights aus dem Arsenal-Archiv. Die Filme führen das Publikum ins Draußen: Sie gehen Bilder sammeln in dem Tourismus geopferten Landschaften. Sie graben Bilder aus der Erde und aus Archiven aus, um sie dorthin zu bringen, wo sie Geschichten erzählen. Sie beobachten Tiere, die kritische Blicke zurück werfen. Sie durchqueren die Wüste. Und schließlich erforschen die Filme das Innere des HKW als Bühne, als inhaltlichen Referenzrahmen und Produktionsort. U. a. mit der Weltpremiere von Michael Buschs How Long is Now, Thomas Heises Heimat ist ein Raum aus Zeit und Vaginal Davis’ Filmperformance-Serie Contemporary Vinegar Syndrome.

Kino in Zusammenarbeit mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. mit Filmen von James Benning, Filipa César, Denis Coté, Thomas Heise, Armin Linke, Maha Maamoun, Hila Peleg, Philip Scheffner, Kidlat Tahimik, Akram Zaatari u.v.a.   Kino 5/3 €,     http://www.hkw.de/20sunsets

PLATZAUSLASTUNG entsprechend den geltenden Hygienebestimmungen. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Sitzmöglichkeiten. Ausschließlich Sitzplätze, keine Stehplätze.

     
  HKW – Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
Tel. + 49 – (0)30 – 397 87 0
      https://www.hkw.de


 
17. Juli  
 
18. Juli  


18.07.
22:30
 

Horror im Rollberg | VFW (OmU)

          
 

Fred Parras (Stephen Lang) verbringt seine Zeit am liebsten mit einer Gruppe Kriegsveteranen. Zusammen schwelgen sie jeden Abend in ihrer Stammkneipe in Erinnerungen an die alten Zeiten. Eines Abends stolpert ein junges Mädchen mit einem Rucksack voll mit geklauten Drogen in die Bar. Sie ist auf der Flucht vor dem skrupellose Drogenboss Boz (Travis Hammer) und seiner Gang brutaler Punks. Und die wollen um jeden Preis ihre Ware zurück. Nun müssen die ergrauten Ex-Soldaten noch einmal zum Einsatz schreiten. Es geht nicht nur darum die Bar zu verteidigen und das Mädchen zu beschützen, sondern auch, selbst die Nacht zu überleben.

USA, (2019), 92 min., FSK 18
https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     

 
19. Juli  
 
20. Juli  
 
21. Juli  
 
22. Juli  
 
23. Juli  
 
24. Juli  
 
25. Juli  


25.07.
22:30
 

Horror im Rollberg | The Hunt(OmU)

          
 

Crystal erwacht zusammen mit elf anderen Menschen auf einer Lichtung im Wald, ohne zu wissen, wie und warum sie dort gelandet ist. Schon bald wird der bunt zusammengewürfelten Truppe an Normalos aber auf schmerzliche Weise vor Augen geführt, dass sie von einer reichen Sadistin ausgewählt wurden, um zu deren Belustigung als Opfer in einer perfiden Menschenjagd zu dienen. Doch haben die Veranstalter die Rechnung dabei ohne die toughe Crystal gemacht, die den Spieß kurzerhand umdreht und die Jäger zu Gejagten macht. Mit jedem ausgeschalteten Verfolger kommt sie dabei der rätselhaften Drahtzieherin hinter dem grausamen Katz- und Mausspiel einen Schritt näher...

USA, (2020), 91 min., FSK 16
https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
26. Juli  
 
27. Juli  
 
28. Juli  
 
29. Juli  
 
30. Juli  


30.07.
20:00
  Leif in Concert - Vol.2 | Kinotour
       
   
 

Leif in Concert - Vol. 2 Genre: Drama Land/Jahr: D 2019 Regie: Christian Klandt ( Little Thirteen/2011) Darsteller/innen: Luise Heyer, Klaus Manchen, Michael Klammer, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint Drehbuch: Christian Klandt Min.: 101 Fsk: Verleih: Missing Films

In einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft die bezaubernde Lene anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. In einer Welt zwischen Bühne und Bar, wo andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen dort unten sind verzweifelt, vergnügt, verwirrt und verwegen und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Und Lene ist immer irgendwie Teil davon, ist Freundin und Verbündete jener seltsamen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten. Die Weisheiten und Erkenntnisse ihrer Gespräche sind durchweg Zeugnisse des Staunens und Scheiterns, die in ihrer Leichtigkeit nichts weniger als das Leben widerspiegeln. Ein Leben, das in jeder der in die Handlung eingewobenen Episoden irgendwie mit Träumen, Musik und der erfrischend lebendigen Figur Lenes verknüpft ist. Und während die sympathische junge Frau für jene anderen Menschen da ist, muss sie im Laufe eines Tages und einer Nacht ihren eigenen Weg finden. Denn auch Lene hat einen Traum: das von ihr organisierte Konzert des dänischen Musikers Leif, der sich Poorboy nennt und der an eben diesem Abend auftreten soll. Dieser Traum aber stellt sie bald vor schwierige Entscheidungen, bei denen weder ihre guten Ratschläge noch ihre eigenen Vertrauten ihr weiterhelfen können …

     
  Klick Kino
Windscheidstr. 19, 10627 Berlin
    http://www.klickkino.de/
 


 
31. Juli  



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