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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes.

Wichtiger Hinweis Der Senat beschließt eine Neufassung der Berliner Vorschriften zum Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.
Die bisher getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie werden bis einschließlich 09. Mai 2021 verlängert.  

https://www.berlin.de/corona
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/



 

 
Deutsche Kinemathek  
     

Sammlung Digital Fotografien zur Berliner Kinogeschichte

»Berlin ist natürlich großartig. Man denkt, man sitzt im Kino.«

Mit diesen Worten wird in Erich Kästners Roman ›Emil und die Detektive‹ die Stadt zum Kino, wenn es am Nollendorfplatz dunkel wird, und ringsum die Lichtspielhäuser ihre Türen öffnen. Das Kino eröffnet Welten voll Abenteuer und Attraktionen. Kinos sind Orte der Begegnung, des Vergnügens oder des Nachdenkens. Sie sind Teil unserer persönlichen Erinnerungen, des gesellschaftlichen Lebens und der städtischen Architektur. Auch das Stadtbild Berlins war und ist von seinen Kinos geprägt: Viele der kleinen und großen Lichtspieltheater sind verschwunden, wurden abgerissen oder umgebaut, nur einige wenige sind seit vielen Jahrzehnten erhalten geblieben. In unserem Fotoarchiv gibt es zahlreiche Fotografien von Berliner Kinos, die wir hier erstmals zusammen zeigen. In sieben chronologisch angelegten Fotogalerien können Sie unsere Bestände zur Kinogeschichte entdecken und in historische Ansichten Berlins eintauchen.


http://www.deusche-kinemathek.de/


Mittwoch 21.4.

  • 19:00
    Öffentliche Führung Online

    Mörder, Monster und Phantome

Mittwoch 12.5.

  • 17:00
    Öffentliche Führung Online

    Filmstoffe im Ohr – eine Telefonführung für sehbehinderte Menschen

Sonntag 16.5.

  • 13:00
    Öffentliche Führung Online

    Neues im Museum entdeckt

  • 19:00
    Öffentliche Führung Online

    Mission Filmrettung!

https://www.deutsche-kinemathek.de/de/besuch/veranstaltungskalender





 

 
arsenal 3
     
Die Streamingplattform arsenal 3 präsentiert im

April eine Werkschau der Filme von Otar Iosseliani. Die Auswahl umfasst sieben abendfüllende Filme, vom Langfilmdebüt GIORGOBISTVE aus dem Jahr 1966 bis zu Iosselianis vorläufig letztem Film CHANT D’HIVER von 2015.

„Alles was du gibst, gehört dir, alles was du nicht gibst, ist verloren", lautet ein georgisches Sprichwort. „Alles, was in meinen Filmen geschieht, dreht sich um die Schwäche des Menschen für den Besitz", der dazu beiträgt, „die wahren Werte wie Gefühle zum Verschwinden zu bringen", beschreibt Otar Iosseliani sein Werk. Und man könnte hinzufügen: Alle Filme Iosselianis handeln vom Verschwinden von Kultur und Sinnlichkeit, Uneigennützigkeit und Solidarität. Es sind poetische Tragikomödien, gekennzeichnet durch feinen Humor, leise Wehmut, reduzierte Dialoge und eine fließende Bildsprache.

Save the Date!
Im Rahmen der Werkschau findet am 13. April um 18:00 Uhr eine Online-Diskussion mit Ulrich Gregor und Barbara Wurm statt. Sie wird live auf dem Youtube-Kanal des Arsenals übertragen: https://t1p.de/youtube-arsenal-berlin. Fragen können über den Chat gestellt werden.

„Archive außer sich" zeigt im April auf arsenal 3 zwei Filme über Ziegelherstellung, die eine lange Geschichte mit dem Arsenal-Archiv haben: Harun Farockis ZUM VERGLEICH (D 2009) sowie CHIRCALES (Kolumbien 1971) von Marta Rodríguez und Jorge Silva. Während Farockis Film in Indien, der Schweiz, Burkina Faso, Frankreich und anderen Orten Handarbeit, Industriearbeit und Computerarbeit beobachtet und dabei eine globale Zeitgeschichte der Ziegelproduktion erzeugt, konzentriert sich Marta Rodríguez’ und Jorge Silvas Film über sechs Jahre lang auf eine Ziegler-Familie, anhand derer exemplarisch die Ausbeutung der Arbeiter*innen deutlich wird.

Die Nutzung von arsenal 3 kostet 11 € pro Monat. Hier können Sie sich informieren und anmelden.

 




 

 
WOLF IN SPACE
     

Ab sofort findet ihr dort unter WOLF IN SPACE ein wechselndes, kuratiertes Filmprogramm. Und das keineswegs nur zur Überbrückung der pandemiebedingten Schließung, sondern als dauerhafte Ergänzung und Erweiterung des regulären Kinoprogramms. Vertiefungen, Seitenblicke, Abschweifungen, Kommentare und Experimente, aber auch zunehmend mehr aktuelle Filme – für all das wird bei WOLF IN SPACE zukünftig Raum sein! Hinzu kommen selbst produzierte Inhalte wie Videoeinführungen, Filmgespräche, Podcasts und begleitende Text- und Linksammlungen.
Die Filme können zu moderaten Preisen (4,50€ für ältere und 7€ für neuere und aktuelle Filme) einzeln geliehen oder mit unserer neuen WOLF-Mitgliedschaft umsonst gesichtet werden. Die Mitgliedschaft berechtigt zusätzlich zum ermäßigten Eintritt ins Kino, kostet 30€ und ist ab Kaufdatum ein Jahr gültig.

Zusätzlich sind wir dem INDIEKINO CLUB beigetreten, einem Verbund von zehn Berliner Programmkinos. Auf der gemeinsamen Seite INDIEKINOCLUB - ebenfalls bei Cinemaloves - können Clubmitglieder online ausgewählte Arthouse- und Indie-Filme nach Belieben streamen. Darüber hinaus erhalten sie mit ihrer ClubCard ermäßigten Eintritt in allen teilnehmenden Kinos. Die Club-Mitgliedschaft kostet 60€ pro Jahr.

Wolf Kino Weserstraße 59, 12045 Berlin https://wolfberlin.org/




 

 
fsk für Zuhause
     

Das fsk für Zuhause präsentiert ca. alle vier Wochen eine kleine Auswahl an Filmen, die wir im Kino gespielt haben. Wer also den ein oder anderen Film verpasst hat, kann manchen davon jetzt online nachholen. Die neue Leinwand ermöglicht uns außerdem, Filme zu zeigen, die wir gerne in unser reguläres Programm aufgenommen hätten, aus Platzgründen aber darauf verzichten mussten. Dass wir jetzt ein virtuelles Kino eröffnen, bedeutet jedoch nicht, dass wir glauben, darin läge die Zukunft. Wir sehen es als Ergänzung, die nicht das bieten kann, was Kino ausmacht. Es ist ein Ersatz für alle, die unser Programm vermissen. Allerdings bietet das fsk für Zuhause auch ganz neue Möglichkeiten: Weil momentan aufgrund des Mindestabstands nur eine begrenzte Zahl an Karten verkauft werden können, sind Vorführungen mit Gästen aus dem Filmteam schnell ausverkauft. Für alle, die dafür keine Karte mehr bekommen haben, stellen wir in Zukunft die mitgefilmten Filmgespräche auf unsere Seite.

INDIEKINO-CLUB Zusammen mit weiteren Berliner Indiekinos und den Cinemalovers haben wir eine Abonnement-Platform mit abwechlungsreichem Programm entwickelt, den Für 5€/Monat (im Jahresabo) bieten wir dort neue Filme und Repertoire, eine Auswahl für Kinder sowie Berlin-Spezifisches, Themenblöcke und Specials an und einen ermäßigten Eintrittspreis bei den Teilnehmenden Indiekinos. Zum Start gibt es beispielsweise eine Hommage an Françoise Cactus, den deutschen Spielfilm „Der Fisch, der auf dem Rücken schwimmt“ als Preview, den DEFA-Klassiker JAHRGANG 45 oder den japanischen Spielfilm LIKE FATHER LIKE SON von Cannes-Gewinner KORE-EDA Hirokazu und mehr …

fsk Kino Segitzdamm 2 10969 Berlin http://www.fsk-kino.de




 

 
Hackesche Höfe Kino testen
     

Es ist leicht unangenehm und automatisch weiche ich mit meinem Kopf etwas zurück.
Da spüre ich auch schon wie Frank mir das Teststäbchen ins andere Nasenloch schiebt – ein paar Mal hin und her, es ziept leicht und dann ist auch schon vorbei.

Dr. Frank Reissmann ist Apotheker, seine Fachgebiete sind Hepatitis und HIV und wir kennen uns seit mehr als zehn Jahren als Nachbarn in der Rosenthaler Straße.

Frank arbeitet in der Apotheke am Hackeschen Markt, die manche auch noch als die „Rote Apotheke“ kennen.

Ich bin der erste Proband unseres Testzentrums im Hackesche Höfe Kino und mein Test wird sich in 25 Minuten als negativ erweisen.

Sonst ist viel Positives passiert, seit ich vor zwei Wochen zum ersten Mal bei der MediosApotheke am Hackeschen Markt war, um vorzuschlagen, dass wir ein Corona-Schnell-Test-Zentrum in unserem Kino einrichten.

Gestern morgen um 8:00 Uhr saßen knapp zehn Leute aus unserem Team und ebenso viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MediosApotheke in unserem Kino 2. Wir begannen mit einer intensiven Schulung in Sachen Hygiene und Sicherheit, später sollten praktische Übungen folgen. Software für die Anmeldung und die Kommunikation, An- und sicheres Ablegen der Schutzkleidung, Abstriche vornehmen, Tests fachgerecht laborieren, Ergebnisse auswerten und übermitteln.

Okay, den Blauen Engel für Müllreduzierung werden wir dieses Jahr nicht gewinnen.
Es ist schon eine Materialschlacht, aber sinnvoll und zwingend notwendig.
Wir wollen, nach den vielen Monaten der Agonie, einen Beitrag leisten, um möglichst vielen Menschen wieder mehr Alltagsnormalität zurück zu geben. Andere nennen es Freiheit, wir sind so frei mit anzupacken.

Ab sofort könnt ihr unter diesem Link euren persönlichen Termin für einen zuverlässigen Schnelltest im Hackesche Höfe Kino buchen.

Unser nun gemeinsames Team – aus Apothekerinnen und Apothekern, PTA’s, PKA’s und bekannten Gesichtern aus dem Serviceteam unseres Kinos – erwartet euch.




 

 
queerfilmnacht online
     

Wo möchte ich leben – und wie? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Autor/Hauptdarsteller Tucké Royale und Regisseur Johannes M. Schmit in ihrem preisgekrönten Film „Neubau“ (Max Ophüls Preis 2020) aus der Sicht eines jungen queeren Mannes in der Uckermark.

Im April läuft der Film in der queerfilmnacht online. Sobald es wieder möglich ist, wird „Neubau“ auch im Kino zu sehen sein.

Sommer in der Brandenburger Provinz. Markus ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seinen pflegebedürftigen Omas und der Sehnsucht nach einem anderen Leben in Berlin. In Tagträumen erscheint ihm immer häufiger eine Schar schillernder Dämonen als Vorboten einer queeren urbanen Wahlfamilie, die ihn aus seiner Einsamkeit befreit. Als er sich in Duc verliebt, wird alles noch komplizierter. Denn eigentlich stehen in Markus’ Neubauwohnung schon die gepackten Kisten für den Umzug in die große Stadt. „Neubau“ entstand fernab der großen Metropolen als unabhängige Produktion in einem Künstler*innen-Kollektiv, dem es um ambivalente (Gegen-)Erzählungen und eine „Neue Selbstverständlichkeit“ geht. Der Film stellt einen dezidiert nicht-normativen Lebensentwurf ins Zentrum, in dem die Befreiung aus konservativen Vorstellungen von Sexualität und Geschlechterzugehörigkeit ebenso eine Rolle spielen wie Commitment und gegenseitige Fürsorge. 2020 wurde der Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als Bester Spielfilm ausgezeichnet und dabei von der Jury besonders für seine „Kraft Empathie zu erzeugen“ gelobt. Tucké Royale erhielt zudem für Buch und Schauspiel den Preis für den gesellschaftlich relevanten Film.

https://queerfilmnacht.de/

 

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