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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
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bis
21.03.20
 

FOKUS Fernsehen Leben, sterben, Hochzeit feiern

        Die Lindenstraße in der Mediathek Fernsehen
   
 

„Leben, sterben, Hochzeit feiern. Die Lindenstraße in der Mediathek Fernsehen“
Im März 2020 läuft die ARD-Serie Lindenstraße nach 1758 Folgen aus. Bis dahin spielt das Leben in der Lindenstraße von Woche zu Woche im Takt der bundesdeutschen Wirklichkeit: Klaus Beimer wurde hier erwachsen, Berta Griese tablettenabhängig, Marek Zöllig zur Frau. Ob häusliche Gewalt oder schwule Hochzeit, ob Aids oder AfD: Seit 1985 erzählt die Fernsehserie Lindenstraße vom Auf und Ab des gesellschaftlichen und privaten Lebens. In Zusammenarbeit mit dem WDR und der Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion hat die Deutsche Kinemathek eine umfangreiche Episoden-Auswahl kuratiert, die sichtbar macht, welche erzählerische Bedeutung und mediale Bindungskraft diese Familienserie über mehr als 30 Jahre hinweg entwickelt hat. Die ingesamt 373 ausgewählten Folgen verbleiben in der Mediathek Fernsehen und sind dort dauerhaft und in voller Länge verfügbar.
Zur Eröffnung der „Sammlung Lindenstraße“ präsentiert „Leben, sterben, Hochzeit feiern“ vom 8. Dezember 2019 bis zum 23. März 2020 in der Mediathek eine Auswahl aus diesem neuen Bestand. Sechs Zusammenschnitte zeigen, wie in der Lindenstraße gelebt und gestorben wurde, wie man Hochzeit und Weihnachten feierte, Wahlen erlebte und die Themen der Zeit reflektierte. In der facettenreichen Widerspiegelung der Seriengeschichten wird so auch ein Stück deutsche Geschichte sichtbar. Ausgewählte Highlight-Exponate ergänzen das Medienangebot.

In Kooperation mit der Geißendörfer Film – und Fernsehproduktion KG und dem WDR

     
     https://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
     




bis
31.05.20
 

Brandspuren. Filmplakate aus dem Salzstock

       
   
 

1986 wurden im Salzbergwerk Grasleben bei Helmstedt eingelagerte Materialien des Reichsfilmarchivs entdeckt und geborgen – hauptsächlich mit Brandspuren versehene Fragmente von Filmplakaten und weitere Zeugnisse der 1920 eingeführten Filmreklamezensur im „Deutschen Reich“. Die Plakate wurden im Grafikarchiv der Deutschen Kinemathek aufwendig restauriert und digitalisiert. Eine eigene Ausstellung erzählt nun die Geschichte dieses spektakulären Fundes – von der Bedeutung des Reichsfilmarchivs über die Einfahrt in das Salzbergwerk bis hin zu 24 restaurierten Originalplakaten zu insgesamt 22 Filmtiteln.

Die Grubenlampe von Grasleben – kippte sie tatsächlich im Juni 1945 aus Unachtsamkeit um und war Auslöser für die Zerstörung unzähliger Filmmaterialien? Ausgerechnet in einem Salzstock, wo sie mit anderen Kulturgütern vor Kriegsfolgen geschützt werden sollten? Oder hatten amerikanische Agenten und Sonderkommandos das Lager schon zwei Monate zuvor weitgehend geräumt und wollten mit dem Feuer Spuren verwischen? Diese Fragen werden sich vermutlich nie beantworten lassen. Was bleibt, sind historische Filmplakate, denen die Spuren der Zeit buchstäblich eingebrannt sind. Sie befinden sich in Obhut der Deutschen Kinemathek, während weitere Unterlagen noch in den Tiefen des Salzbergwerks schlummern.

Wieso und auf welchen Wegen sind Teile des Filmarchivs in den letzten Kriegsmonaten 1944/45 dorthin gekommen und was geschah dort nach Kriegsende? Davon erzählt diese Ausstellung ebenso wie vom Kulturgutschutz und den mühevollen Anstrengungen, historische Überlieferungen vor dem Vergessen zu bewahren. Die Ausstellung „Brandspuren“ kommt einer Papierarchäologie gleich. Die Besucher*innen erleben die Geschichte der Filmplakate vom Zensurvorgang bis in die Gegenwart. Zu sehen sind neben den 24 Filmplakaten außerdem Zensurmaterialien, Fotografien und Schriftgut aus dem Salzstock, bislang unbekannte Fotos und Stücke zur Geschichte des Reichsfilmarchivs, Filmaufnahmen von zwei Einfahrten in den Salzstock 2017 und 2019 sowie dokumentarisches Filmmaterial zur Restaurierung eines exemplarischen Plakats.
Zeitgleich und ergänzend zur Ausstellung „Brandspuren“ werden in einer Online-Präsentation auf der Website der Deutschen Kinemathek unter „Sammlung digital“ weitere 50 restaurierte und digitalisierte Filmplakate aus dem Salzstock in Grasleben gezeigt.

In Kooperation mit dem Bundesarchiv, Berlin

     
     https://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
     


bis 01.12.
  Russische Filmwoche Berlin
   
 

In diesem Jahr präsentiert die Russische Filmwoche in Berlin vom 25. November bis zum 1. Dezember im Filmtheater im Russischen Haus und im Delphi LUX zwölf Filme im Original mit deutschen Untertiteln, begleitet von Filmgesprächen mit den russischen Gästen. Das Festival wird mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums der Russischen Föderation veranstaltet und von der russischen Filmproduktionsfirma „Interfest“, dem Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur, sowie der deutschen Agentur „Mediaost“ unter der Beteiligung von „Interkultura Kommunikation“ organisiert.

   


bis 01.12.
  Furora Film Festival
   
 

Das Furora Film Festival für Nachwuchs-Filmemacherinnen* findet vom 29. November bis 1. Dezember 2019 zum zweiten Mal im City Kino Wedding und dem Centre Français de Berlin statt. Das feministische Festival zeigt Filme von internationalen Nachwuchs-Filmemacherinnen*. Im Rahmenprogramm werden Workshops zu branchen- und genderspezifischen Themen und Möglichkeiten zur Vernetzung geboten. Veranstalter des Festivals ist der FIBRA Frauenverein e.V. Als einziges Festival in Deutschland zeigt das Furora Film Festival ausschließlich Filme von Frauen*, die am Anfang ihrer Karriere stehen. In insgesamt fünf Filmvorführungen laufen drei Langfilme und zwölf Kurzfilme von Regisseurinnen* aus 14 Ländern.

   


bis 04.12.
  Französische Filmwoche
   
 

Auch in diesem Jahr zeigt sich die deutsche Hauptstadt in den Farben Frankreichs. Es handelt sich dabei um Filme, die erst im kommenden Frühjahr in den deutschen Kinos zu sehen sein werden. 5 Filme warten noch darauf, ihren deutschen Verleiher zu finden. Das ist also eine einmalige Gelegenheit, sie auf der großen Leinwand zu sehen! Parallel zu den Filmvorführungen finden viele Veranstaltungen statt.

   


Dezember
 

Short Attack im Dezember: Golden Shorts 2019

   
  9 Filme in 90 Minuten:
Gemalter Wahnsinn trifft Märchenwelt und nächtlichen Grusel: Golden Shorts versammelt 9 Kurzfilme, die dezembertauglich die Welt und das Leben reflektieren. Ein Ritter rettet eine Influencerin vor dem Drachen, Wassermangel ermahnt die Menschheit, Animationsfiguren erleben Identitätserhellung und die Alten springen in den Jungbrunnen. – Die Filme liefen bei interfilm (5.-10. Nov) und sind erfolgreiche Highlights 2019.

ACUD Kino im ACUDkunsthaus
Veteranenstraße 21 – 10119 Berlin-Mitte
https://acudkino.de/

Il Kino
Nansenstraße 22, Berlin
http://ilkino.de/
     
    http://www.shortsattack.com/
   




bis
13.12.
  Alexander von Humboldt
       
   
 

Wie kaum ein anderer Forscher hat Alexander von Humboldt die Phantasie seiner Leserschaft beflügelt. Die Beschreibungen seiner Expeditionen, die ihn von Venezuela, den Orinoko entlang, über Lima nach Mexiko und in die USA führten, erschienen in dreißig Bänden und waren nicht nur wissenschaftliche Sensationen, sie beeindruckten auch Schriftsteller und Künstler. In seinen Texten über Tiere, Pflanzen und die Landschaft Südamerikas entwickelte Humboldt eine eigene Poetik: Bewegungen werden zufällig, winzige Details exorbitant wichtig und die Landschaft stellt sich als komplexe wechselseitige Beziehung zwischen der Natur und dem Menschen dar, der sie bewohnt, beeinflusst und verändert. Das Amalgam aus Vermessung und Anschauung, wissenschaftlichen und ästhetischen Verfahren findet seine Resonanz auch im Kino. Mal direkt, mal unausgesprochen beziehen sich Regisseure auf Alexander von Humboldt und dessen Lebenswerk, um in persönlichen, essayistischen Werken das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie Europa und Südamerika zu hinterfragen. Anlässlich der Ausstellung des Deutschen Historischen Museums Wilhelm und Alexander von Humboldt bringt die von Diana Bustamante Escobar und Stephan Ahrens kuratierte Filmreihe sechs dieser Werke zusammen. Wir danken dem Goethe-Institut für dessen Unterstützung.

https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihen/alexander-von-humboldt.html

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
    http://www.dhm.de/zeughauskino
 


 
1. Dezember


01.12.
bis
30.12.
  Magical History Tour: Körper im Film
       
   
 

Die Magical History Tour präsentiert im Dezember signifikante Körperbilder aus 90 Jahren Filmgeschichte und zeigt Sehnsuchtsträger, Fremdkörper, Projektionsflächen, Kollektivkörper, Wiedergänger in ihrer besonderen physischen Präsenz.

Seit Beginn der Kinematografie geht ein wichtiger Teil der Faszination bewegter Bilder von der Körperdarstellung der agierenden Personen auf der Leinwand aus: Die ersten Filmaufnahmen zeigen nicht von ungefähr gut gelaunte Arbeiter, turnende Männer oder übermütige Kinder. Es dauerte nicht lange, bis Méliès diesen kurzen dokumentarischen Aufnahmen filmische (Körper-)Experimente der fantastischen, aber auch der drastischen Art zur Seite stellte: Bilder von eleganten Tänzerinnen, die von Zauberhand verschwinden, aber auch von kopflos wandelnden Skeletten oder von Luftballon-gleich aufgeblasenen und zerplatzenden Köpfen. Ausgehend von diesen gegensätzlichen Polen hat sich die Inszenierung von Körper(teile)n im Film zu einem elementaren Kunstmittel des Kinos entwickelt, dessen verschiedenartige Ausformungen in den letzten Jahrzehnten wesentlich das Nachdenken über die menschliche Physis beeinflusst haben.

https://www.arsenal-berlin.de/de/kino-arsenal/programm/

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.12.
15:00

  Der Dritte Mann – mit Lesung
   
   
1948/49 entstand in den Ruinen des befreiten, aber noch besetzten Österreich der Film "Der dritte Mann": ein Thriller zwischen Riesenrad und Kanalsystem – mit Orson Welles in einer Paraderolle. Carols Reeds Film, der seine bejubelte Erstaufführung am 31.8.1949 in London erlebte, ist ein wirklicher Filmklassiker, wie wir alle wissen. Für Wien ist er inzwischen auch ein Marketinginstrument, und wird dort immer noch regelmäßig im Kino gegeben. Die Begeisterung für den Film hielt sich einst jedoch in Grenzen. Es hagelte es Proteste, so nannte ihn die Tageszeitung Der Abend "eine schmutzige Verleumdung Wiens und der Wiener". Nun hat der Journalist und Filmkritiker BERT REBHANDL dem Film zum 70. Geburtstag ein neues Buch gewidmet: »Der Dritte Mann, Neuentdeckung eines Filmklassikers«. epd-Film schreibt dazu: "Er nähert sich dem Film wie dem Kunstwerk einer anderen Sparte, fragt 'Was wird dargestellt, wie wird es dargestellt, was bedeutet es?', verknüpft mühelos Entstehungs- und Zeitgeschichte, Kultur- und Mentalitätsgeschichte. … die mit Sinn und Verstand und Herzblut geschriebene Studie „Neuentdeckung eines Filmklassikers“ hat selbst das Zeug zu einem Klassiker ...“ .

am Sonntag, 1.12.19, 15:00 Uhr

Der Dritte Mann GB 1949 104 Min. Regie: Carol Reed Buch: Graham Greene Musik: Anton Karas Kamera: Robert Krasker Schnitt: Oswald Hafenrichter mit Joseph Cotten, Alida Valli, Orson Welles, Trevor Howard, Bernard Lee
   
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


 
2. Dezember  


02.12.
20:00
 

  Cine Mar - Surf Movie Night «Heavy Water»

         
   
 

«Heavy Water» begleitet Bigwave-Surfer Nathan Fletcher durch die Evolution des Surfens und sein Faible für Big Waves. Was braucht es um eine Welle zu stehen beim legendären "CODE RED SWELL" in Tahiti? Er und weitere Surflegenden geben Einblick in ihre persönlichen Erlebnisse und erzählen über die ikonischten Momente des Sports, die das «Abenteuer Surfen» von heute geprägt haben. «Heavy Water» blickt tief hinter die Kulissen der Surf- und Skatekultur bis hin zu den Z-Boys (Dogtown Boys) und die Jugendgeschichten von Bruce und Andy Irons. Der Film ist in English und wird mit deutschen Untertitel gezeigt. «Heavy Water» begleitet Bigwave-Surfer Nathan Fletcher durch die Evolution des Surfens und seine Beziehung zu Megawellen. Nathan, dessen Grossvater einer der Surfpioniere seinerzeit an der Nordküste Oahus war, wurde das Surfen praktisch in die Wiege gelegt. Er und weitere Surflegenden wie Andy & Bruce Irons, geben Einblick in ihre persönlichen Erlebnisse und erzählen über die ikonischsten Momente des Sports, die das Abenteuer Surfen von heute geprägt haben.

Ihre Wege schrieben nicht nur schöne Geschichten sondern auch herausfordernde Momente, die dem Zuschauer nochmal die Macht des Wassers und die Vielschichtigkeit des Surfsports näher bringen. «Heavy Water» blickt tief hinter die Kulissen der Surf-Kultur und ihre Verbindung zu den Wurzeln der Skate-Kultur und dessen legendärer Dogtown Crew. Nathan Fletcher verdeutlicht nochmals diese tiefliegende Verbindung, durch seinen «Acid Bomb Drop» direkt vom Helikopter auf die Welle. - Verlosung - Vor Ort verlosen wir wieder tolle Preise mit unseren Partnern! Außerdem haben alle Gäste die Chance, am Ende der Tour ein Surfboard von Lisbon Crooks and Surfers, einen Wetsuit von Blue Tomato, eine Woche Surfcamp von Wavetours sowie eine Übernachtung im Beach Motel St. Peter-Ording zu gewinnen.

https://babylonberlin.eu/film/2964-cine-mar-surf-movie-night-heavy-water

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


02.12.
22.00
 

 Mongay Preview | Die glitzernden Garnelen (Les Crevettes pailletées)

      
 

Nach einem homophoben Statement im Fernsehen wird der Vize-Schwimmweltmeister Matthias Le Goff von seinem Verband zu einem besonderen Job verdonnert: Er muss die schwule Wasserball-Mannschaft „Die glitzernden Garnelen“ trainieren und für die Gay Games in Kroatien fit machen. Besonders irritierend ist für ihn, dass es den Garnelen weniger um den Wettkampf geht, sondern vor allem darum, gemeinsam eine schillernde Zeit zu haben – und nebenbei auch noch die heißesten queeren Athleten der Welt kennenzulernen. Auf der Busfahrt zu den Spielen gewinnt das Chaos endgültig die Oberhand…

Die glitzernden Garnelen (Les Crevettes pailletées) Genre: Komödie drama Land/Jahr: F 2019 Regie: Cédric Le Gallo & Maxime Govare Darsteller/innen: Nicolas Gob, Alban Lenoir, Michaël Abiteboul David Baïot, Romain Lancry, Roland Menou, Geoffrey Couët Drehbuch: Cédric Le Gallo & Maxime Govare Min.: 100 französische OF mit deutschen UT Fsk: 12 Verleih: Salzgeber

https://www.youtube.com/Trailer

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
3. Dezember  


03.12.
 

Doku MENSCHSEIN mit Aktionstag Inklusion in Berlin

   
 

Am 3. Dezember (dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung) findet in über 100 Kinos bundesweit ein Aktionstag Inklusion statt – gezeigt wird der Dokumentarfilm MENSCHSEIN von Dennis Klein und Oliver Stritzke, im Anschluss finden Publikumsgespräche mit fachkundigen Gästen statt.

Die Doku MENSCHSEIN ist eine weltweite Reise zu Menschen, die mit Behinderung leben. Ein Film, der der Frage nachgeht, wie wir miteinander leben möchten. Für dieses Projekt ist der Pädagoge und Filmemacher Dennis Klein um die Welt gereist, um sich die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung in den verschiedenen Regionen der Welt anzusehen - von den Wüsten Indiens zum australischen Outback. Vom südamerikanischen Dschungel bis zu den südafrikanischen Townships. 405 Tage. 23 Nationen. 19 Sprachen. 6 Kontinente. Eine über allem stehende Frage: Was sagt unser Umgang miteinander über uns Alle aus? Im Anschluss an den Film wird es Publikumsgespräche mit fachkundigen Gästen geben, um gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir Barrieren abbauen und eine gleichberechtigte Teilhabe für Alle ermöglichen können. Unterstützt wird dieser Aktionstag von Aktion Mensch, Lebenshilfe e.V. sowie vielen lokalen Vereinen und Institutionen.

https://menschsein-film.de/

     
  Eva Lichtspiele 18:00 Uhr Yvonne Falckner von CareSlam
Cinemaxx 18:00 Uhr Anne Wendt vom Behinderten und Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V. Zusammen mit Regisseur Oliver Stritzke
UCI Mercedes Platz 20:00 Uhr Peggy Perzborn von Kultur erleben
Kino in der Kulturbrauerei 20:00 uhr Torsten Moser, Ehrenamtlicher im Bereich Inklusion und Berater des Filmemachers Dennis Klein
     


03.12.
19:00

  LaCinetek präsentiert Maurice Pialats:
       AUF DAS, WAS WIR LIEBEN (À nos amours)
   
  LaCinetek und Cédric Klapisch präsentieren Maurice Pialats AUF DAS, WAS WIR LIEBEN (À NOS AMOURS) im Wolf Kino! Auf LaCinetek.de stellen Filmemacher*innen ihre ganz persönliche Klassikerbibliothek vor - subjektiv und mit Leidenschaft. CÉDRIC KLAPISCH ist nicht nur einer der renommiertesten Regisseure Frankreichs, sondern auch Gründungsmitglied unserer Streamingplattform. Im Rahmen der 19. Französische Filmwoche Berlin stellt er aus seiner Wunschliste AUF DAS, WAS WIR LIEBEN live im Wolf Kino vor - mit anschließendem Q&A. Obwohl der Film 1984 auf der Berlinale seine Premiere feierte, bekam er in Deutschland keine Kinoauswertung. Ein Fehler, den wir von LaCinetek wiedergutmachen wollen.

Auf das, was wir lieben (À nos amours), Frankreich 1983, R: Maurice Pialat, 102 Min, OmeU English Subtitles!

LACINETEK.de ist die erste deutschsprachige Plattform, die sich den großen Filmklassikern des 20. Jahrhunderts widmet. Die deutschsprachige Version der Plattform wurde im Februar 2019 von La Cinémathèque des Réalisateurs (SRF), der Deutschen Kinemathek und EYZ Media realisiert, nachdem LACINETEK 2015 in Frankreich ins Leben gerufen wurde.

https://www.youtube.com/Trailer
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


03.12.
20:00
  Hommage an Alice und Alba Rohrwacher
       
   
 

Selten trifft man auf so außergewöhnliche Talente, die in kurzer Zeit nicht nur in ihrer Heimat Bekanntheit erlangen, sondern auch international anerkannt werden wie in dem Fall von Alba und Alice Rohrwacher. Geboren in Italien als Töchter einer italienischen Mutter und eines deutschen Vaters, lebten die Schwestern in Umbrien, in der Heimat ihrer Mutter, wo ihr Vater noch heute als Imker arbeitet.

03.12. Corpo Celeste – Für den Himmel bestimmt (OmeU) I/CH/F 2011, 100 min, Regie: Alice Rohrwacher, mit Yle Vianello, Anita Caprioli, Salvatore Cantalupo

Die 13-jährige Marta kehrt nach zehn Jahren in der Schweiz zurück in den tiefsten Süden Italiens. Rastlos und pfiffig saugt sie die neuen Eindrücke, Geräusche und Gerüche der neuen Umgebung auf, doch sie fühlt sich als Außenseiterin. Als ihre Erstkommunion ansteht, folgt sie zwar dem althergebrachten Ritual, gerät aber mit der katholischen Gemeinde aneinander. Ihr Reifungsprozess wird in einer Reihe von unterschwelligen Konflikten mit ihrer Mutter, der Schwester und der Religionslehrerin deutlich.

09.12. Io sono l’Amore – I Am Love (OmU) I 2009, 119 min, Regie: Luca Guadagnino, mit Tilda Swinton, Gabriele Ferzetti, Alba Rohrwacher

Emma hat alles. Als Frau des Oberhauptes des Recchi-Clans, einer alteingesessenen Mailänder Modedynastie, ist sie reich, elegant und sorgenfrei. Fast schlafwandlerisch bewegt sie sich durch ein Leben, das aus endlosen Dinnerparties und Treffen mit ihren erwachsenen Kindern besteht. Doch dann begegnet sie dem Koch Antonio. Zunächst ist sie von seinen Kreationen bald aber auch von dem jungen Mann selbst fasziniert. Ohne es zu wollen, wird Emma durch Antonios außergewöhnliche Kochkunst verführt und in seinen Bann gezogen.

17.12. Lazzaro felice – Glücklich wie Lazzaro (OmU) I 2018, 123 min, Regie: Alice Rohrwacher mit Adriano Tardiolo, Alba Rohrwacher, Nicoletta Braschi

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so gutmütig, duldsam und unschuldig, dass man ihn für einfältig halten könnte. Eines Tages kommt Tancredi nach Inviolata, Sohn der Marquesa, der an seiner Mutter so sehr leidet wie am Landleben. Zwischen Tancredi entwickelt sich eine seltsame, ungleiche Freundschaft, die erste in Lazzaros Leben. Anfangs noch zart und unbeholfen, wird sie die Zeit überdauern, auch die alles auseinander sprengenden Folgen des »Großen Betrugs«, die Lazzaro auf der Suche nach Tancredi in die große Stadt führen wird.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


03.12.
20:00

  CineDì presents | RICORDI? (OmeU)
       
   
  CineDì – Italienisches Kino am Dienstag kuratiert von Mara Martinoli. Am 03.12. mit einer Deutschlandpremiere von RICORDI? (OmeU). Zu Gast: Regisseur Valerio Mieli

CineDì – Italienisches Kino am Dienstag Wir zeigen Filme der letzten drei Jahre, mit Kennerblick empfohlen von Mara Martinoli (Mara M.). Im Fokus der Filmreihe steht die italienische Filmkunst abseits von Stereotypen. Entdeckt einen Mix aus großen Produktionen, Independent Filmen, echten Geheimtipps und Deutschlandpremieren. Überraschungsgäste inklusive! Ita/2018, 106 Min, OmeU | Mit Luca Marinelli, Linda Caridi, Giovanni Anzaldo, Camilla Diana. Nachdem Film: Gespräch mit der Regisseur Valerio Mieli Erinnerungen wissen uns stets zu täuschen, vor allem in den tiefen Irrgärten romantischer Beziehungen. Ausdrücklich in Fragmenten der Vergangenheit erzählt - oder zumindest in solchen, die so wahrgenommen werden und die einander manchmal widersprechen - wandelt sich die Liebesgeschichte zweier namenloser und doch allzu lebensechter Charaktere zu einem kubistischen Gemälde aus Unregelmässigkeiten und rohen Emotionen: Eine gemeinsame Wohnung, grausame Eifersucht, die Anhäufung von Spannungen, aber auch die Magie des ersten Kusses und die Beständigkeit einer zeitlosen Bindung. Auf einer Reise durch Italien und durch die unterschiedlichen Etappen ihrer Leben zeigen ein Mann und eine Frau nicht bloß die physischen Wehen der Erinnerung an die Liebe, sondern auch ihre äußerst intime Reise im Spiegelbild des Gegenübers.

https://www.youtube.com/Trailer
     
  KINO IN DER KULTURBRAUEREI
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
    https://www.cinestar.de/berlin-kino-in-der-kulturbrauerei


 
4. Dezember  


04.12.
20:00
 

  Der verlorene Vater - Ein filmisches Theater von Thomas Martius u.a.

         Premiere
   
 

Die Live-Performance "Der Verlorene Vater" erzählt mit grell-bunten 8mm-Amateurfilmaufnahmen eine fiktive Familiengeschichte, die sich über die USA und Deutschland bis nach Ex-Jugoslawien ausbreitet. Das grobkörnige Super-8-Material wurde in den 1960er und 70er Jahren nur sparsam eingesetzt – ohne Autofokus und Mikrofon, in einer Ära vor Home-Video und Internet. Die Ausschnitte der vergangenen Wirklichkeiten aus drei ganz unterschiedlichen Ländern zeigen überraschende Ähnlichkeiten: Hinter der Kamera standen meist die Väter als Regisseure des Familienlebens. Das sind sie heute nicht mehr. Das Theaterereignis im Babylon wird durch heutige cineastische Filmaufnahmen erweitert, alte Inszenierungen werden vergegenwärtigt und neuen Sichtweisen gegenüber gestellt. Ein Wandel wird deutlich – bei allem Gepäck, das zu tragen ist. Die dokumentarische Fiktion an der Schnittstelle von Film und Theater ist der komplexe Versuch einer Enttraumatisierung.

https://babylonberlin.eu/programm/live/live-event/2985-der-verlorene-vater

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


04.12.
19:00
 

  Metropolis LIVE Babylon Orchester Berlin (OmeU)

         
   
 

90 Jahre Babylon. Metropolis (OmeU). Mit Originalmusik von Gottfried Huppertz LIVE begleitet vom Babylon Orchester Berlin. Dirigent Marcelo Falcão Tickets: 25,-

Wie kein anderer Film repräsentiert METROPOLIS die Blüte des deutschen Stummfilms made in Berlin – Babelsberg. Die Elektrizität brachte die Dinge in Bewegung, brachte die Nächte und den Asphalt zum Leuchten. Der Motor trieb das Automobil und das Aeroplan, mit dem Fahrstuhl wuchsen die Wolkenkratzer. Durch den Kinematographen wurde die Vision / Illusion einer zukünftigen Metropole an die weißen Wände der Kinopaläste geworfen und das Volk stieg aus den Katakomben empor und forderte seinen gerechten Anteil. Eine neue Ära war geboren und wird durch das Babylon Orchester Berlin im 1929 gebauten Babylon in altem/neuen Glanz auf der Gold umrahmten Leinwand zum Leben erweckt.

https://babylonberlin.eu/programm/filmreihen/90-jahre-babylon/1334-metropolis-live-babylon-orchester-berlin

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


04.12.
20:00
  Punk Film Fest Berlin präsentiert | A Global Mess (OmU)
       mit anschließender Q&A mit den Filmemachern Diana Ringelsiep & Felix Bundschuh
   
 

D 2019, 105min, director: Diana Ringelsiep & Felix Bundschuh

Die Journalistin Diana Ringelsiep und der Musikmanager Felix Bundschuh haben sich auf eine Reise quer durch den südostasiatischen Underground begeben. Dabei sind sie der Frage nachgegangen, welches Lebensgefühl die AnhängerInnen verschiedener Subkulturen weltweit miteinander verbindet. Herausgekommen ist eine Reisedoku mit zahlreichen Interviews, in der verschiedene Punk-, Hip-Hop- und Hardcore-Bands, aber auch Streetartists, Riot Grrrls und AktivistInnen zu Wort kommen.

https://www.youtube.com/Trailer

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


04.12.
20:00
  tip Preview| The Farewell (englisch/ chinesisch OmU)
       
       
  Als die in New York aufgewachsene Billi von ihren Eltern erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China nur noch kurze Zeit zu leben hat, steht ihr Leben Kopf. Die Familie beschließt, Nai Nai im Ungewissen zu lassen und ihr die tödliche Krankheit zu verschweigen. Spontan wird eine Hochzeit für Billis Cousin Hao Hao organisiert, die allein dem Zweck dient, die im Ausland verstreut lebende Familie ein letztes Mal zusammenkommen zu lassen. Während Billi versucht, die Familienlüge aufrecht zu erhalten und dabei durch das ständige Minenfeld familiärer Erwartungen steuert, stößt sie auf Dinge, die ihr eigenes Leben verändern. Dabei bietet sich die Chance, sowohl das Land ihrer Kindheit als auch den wundersamen Geist ihrer Großmutter wieder zu entdecken.

The Farewell (englisch/ chinesisch OmU) Spielfilm, USA 2019, 140 min. Regie: Lulu Wang Darsteller: Shuzhen Zhao, Awkwafina, X Mayo FSK: ab 0

https://www.youtube.com/Trailer
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


04.12.
19:00
 

Berlinale Spotlight | DIE GRUBE mit Gästen

      
   
 
Es ist Winter, 5 Grad und das Wasser dampft. Die Menschen sitzen im heißen Wasser angelehnt am Beckenrand. Hinter ihnen das Meer, eine unendliche Weite. Was auf den ersten Blick wie ein wunderschönes Spa am Meer aussieht, nennen dieMenschen aus Varna nur DIE GRUBE. Ein filmisches Porträt bulgarischer Gegenwart und die Untersuchung eines Mikrokosmos, der für eine ganze Gesellschaft steht. Die Stammbesucher des Beckens sind unsere Protagonisten: Der Taxifahrer Dimtscho, der mit 61 Jahren an der Grube seine Liebe findet. Der pensionierte Musiker Alexander, der seine Zimmer an Touristen vermieten will und uns von seinen Zeiten als Frauenheld erzählt. Genadi, der sich wie ein liebevoller Hausmeister um die Grube kümmert und der seinen Traum von einem Streichelzoo lebt.
Und Bobi, der Obdachlos ist und nachts an der Grube auf den Strich geht. Einzelne Biographien, berührende persönliche Geschichten, zwischenmenschliche Konflikte und aufregende Diskussionen fügen sich zu einem vielfältigen Bild zusammen. In der Grube treffen Weltbilder und politische Überzeugungen aufeinander und erzählen von gesellschaftlichem Wandel und Stillstand am Rande von Europa.

DE 2019, R: Hristiana Raykova, Dokumentarfilm, L. 73 min.

https://www.youtube.com/Trailer
     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


04.12.
21:00
 

Queerfilmnacht | Die glitzernden Garnelen (Les Crevettes pailletées)

   
 

Nach einem homophoben Statement im Fernsehen wird der Vize-Schwimmweltmeister Matthias Le Goff von seinem Verband zu einem besonderen Job verdonnert: Er muss die schwule Wasserball-Mannschaft „Die glitzernden Garnelen“ trainieren und für die Gay Games in Kroatien fit machen. Besonders irritierend ist für ihn, dass es den Garnelen weniger um den Wettkampf geht, sondern vor allem darum, gemeinsam eine schillernde Zeit zu haben – und nebenbei auch noch die heißesten queeren Athleten der Welt kennenzulernen. Auf der Busfahrt zu den Spielen gewinnt das Chaos endgültig die Oberhand…

Die glitzernden Garnelen (Les Crevettes pailletées) Genre: Komödie drama Land/Jahr: F 2019 Regie: Cédric Le Gallo & Maxime Govare Darsteller/innen: Nicolas Gob, Alban Lenoir, Michaël Abiteboul David Baïot, Romain Lancry, Roland Menou, Geoffrey Couët Drehbuch: Cédric Le Gallo & Maxime Govare Min.: 100 französische OF mit deutschen UT Fsk: 12 Verleih: Salzgeber

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
5. Dezember  


05.12.
bis
08.12.
  ZEBRA Poetry Film Festival
   
 

Das ZEBRA Poetry Film Festival 2019 findet vom 5. bis zum 8. Dezember statt. Es präsentiert dieses Jahr einen deutschlandweiten Wettbewerb um den besten Poesiefilm und hat einen Länderschwerpunkt Vereinigtes Königreich. Das ZEBRA Poetry Film Festival gibt es seit 2002. Es war die erste und ist die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren – den Poesiefilmen.

Es bietet Dichterinnen und Dichtern, Filme- und Festivalmachern aus aller Welt eine Plattform zum kreativen Austausch, zur Ideenfindung und der Begegnung mit einem breiten Publikum. Mit einem Wettbewerb, mit Filmprogrammen, Dichterlesungen, Retrospektiven, Ausstellungen, Performances, Workshops, Kolloquien, Vorträgen und einem Kinderprogramm präsentiert es in verschiedenen Sektionen die Mannigfaltigkeit des Genres Poesiefilm. Das Festival ist seit seiner Gründung stetig gewachsen.

   


05.12.
+
07.12.
  Gerhard Friedl
       
   
 

Am 5. & 7. Dezember zeigen wir begleitend zur Buchpräsentation von Volker Pantenburgs „Gerhard Friedl. Ein Arbeitsbuch“ (FilmmuseumSynemaPublikationen 34) ein Filmprogramm mit Friedls Werken. Friedl, geboren 1967 in der Steiermark, drehte zwischen 1992 und 2009, seinem Todesjahr, sechs Filme und Videoarbeiten, zwei davon gemeinsam mit der Künstlerin Laura Horelli. Nun sind alle Filme erstmalig im Zusammenhang in Berlin zu sehen. In seinen Filmen verbindet er einen rigorosen Blick auf die Geschichte und Gegenwart gesellschaftlicher Strukturen mit dem Anspruch, gegen die Zumutungen und Rücksichtslosigkeiten des Systems mit filmischen Mitteln operativ vorzugehen. Wir freuen uns, Volker Pantenburg, Ivette Löcker, Philip Widmann und Laura Horelli im Kino Arsenal begrüßen zu dürfen.

https://www.arsenal-berlin.de/de/kino-arsenal/programm/

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


05.12.
bis
09.12.
 

 AKE DIKHEA? Festival of Romani Film I vol. 3

         
  Die dritte Ausgabe des Roma-Filmfestivals AKE DIKHEA? startet am 5. Dezember 2019 mit Stimmen von Überlebenden des immer noch wenig bekannten Völkermords an europäischen Roma und Sinti. Mit dem Bewusstsein für die grausame Vergangenheit sind auch Blicke in die Zukunft möglich: Mit jungen und progressiven Perspektiven, die ebenfalls einen wichtigen Raum beim diesjährigen AKE DIKHEA? einnehmen. Vom 5. bis zum 9. Dezember 2019 laufen im Rahmen der dritten Festival-Edition insgesamt 15 Filme, darunter Kurzfilme, Dokumentar- und Spielfilme. AKE DIKHEA? – Berlinerisch etwa NA KIEKSTE? – findet unter der Schirmherrschaft von Dr. Klaus Lederer, des Senators für Kultur und Europa, im Kino Moviemento statt.

http://roma-filmfestival.com/
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
6. Dezember  


06.12.
bis
31.01.20
  Retrospektive Kenji Mizoguchi
       
   
 

Kenji Mizoguchi (1898–1956) gehört zu den großen Regisseuren des japanischen Kinos. Sein Œuvre positioniert einen Fixstern der internationalen Filmgeschichte; dabei öffnet es sich unterschiedlichen Zugängen, beschreibt Zickzacklinien zwischen Genres und Filmstudios, verfolgt vielfältige formale Ansätze und Themen. Neben der Poesie seiner Landschaftsbeschreibungen und seinen raffinierten Choreografien von Personen und Objekten sind es die Frauenporträts, die sich leitmotivisch durch seine Filmografie ziehen. Vom 6. Dezember bis Ende Januar präsentieren wir eine 22 Filme umfassende Retrospektive und eröffnen die Möglichkeit, ein Werk von inszenatorischem, bildlichem und narrativem Reichtum sowie großer emotionaler Tiefe zu erschließen. Einführungen internationaler Mizoguchi-Expert*innen werden Aspekte des Werks von Kenji Mizoguchi vertiefen.


https://www.arsenal-berlin.de/de/kino-arsenal/programm/

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


06.12.
18:00
 

#2030 Filmreihe Nachhaltigkeit | life on land #Zukunft # climate action

         INTERSTELLAR
   
 

Am letzten Filmabend #2030 in diesem Jahr präsentieren wir Euch Nolans außergewöhnlichen Film INTERSTELLAR. Die Menschheit steht bereits kurz vor ihrer Auslöschung durch Klimawandel und Nahrungsmangel, als ein mysteriöser Riss im Raum-Zeit-Gewebe entdeckt wird, der eine Chance zum Überleben verheißt. Der ehemalige NASA-Pilot Cooper wird mit einem Forscherteam auf eine Mission durch das Wurmloch in ein anderes Sonnensystem geschickt, um nach neuen Lebensräumen zu suchen. Es ist eine Reise ins Ungewisse, denn Wurmlöcher sind noch kaum erforscht, und niemand weiß, was auf der anderen Seite wartet. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und Fragen aufwirft. „Da wäre etwa die Frage nach den Grenzen des Wachstums. Wie viel davon kann die Erde vertragen, bevor die düsteren Filmbilder Realität werden? Wie wichtig ist uns die weltweite Versorgung mit Lebensmitteln? Wie lange schieben wir noch wirksame Entscheidungen im Kampf gegen den Klimawandel vor uns her?“ (Lippold, ntv, 5.11.2014)

Filmeinführung: Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan (Zukunftsforscher)

Die Filmreihe #2030 ist eine Veranstaltungsreihe der Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung/Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit dem Kino delphi LUX und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

INTERSTELLAR Regie: Christopher Nolan, USA 2014, 169 min, OmU | Oscar 2015 for best Visual Effects

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


06.12.
17:30
 

European Cinema Night | Porträt einer jungen Frau in Flammen (OmU)

       
   
 

In der ersten Dezemberwoche feiern 34 Kinos in 27 europäischen Ländern die Vielfalt der europäischen Filmkultur. Während der 2. EUROPEAN CINEMA NIGHT - organisiert vom europäischen MEDIA-Programm und dem Netzwerk EUROPA CINEMAS - haben Besucher die Möglichkeit, europäische Filmkultur kostenlos zu erleben.
Im Cinema Paris zeigen wir am 6. Dezember um 17.30 Uhr den Kritiker- und Publikumsliebling aus Cannes, der die Geschichte der Pariser Malerin Marianne erzählt, die 1770 auf einer einsamen Insel in der Bretagne im Auftrag von deren Eltern eine junge Adelige porträtieren soll. Die beiden Frauen verlieben sich ineinander. Wir laden im Anschluss an die Vorstellung alle Gäste zu einem Umtrunk im Kinofoyer ein.

Ein Kontingent an Karten vergeben wir im Vorfeld über Anmeldungen, ein weiteres wird am Abend selbst im Kino ausgegeben.  ANMELDUNG Eintritt frei

Portrait einer jungen Frau in Flammen (Portrait de la jeune fille en feu) Genre: Drama Land/Jahr: F 2019 Regie: Céline Sciamma (Bande de filles/2014) Darsteller/innen: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Bajrami, Valeria Golino Drehbuch: Céline Sciamma Min.: 120 Fsk: 12 Verleih: Alamode Film Festival: Festival De Cannes

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/cinema-paris
  Cinema Paris
Kurfürstendamm 211 10719 Berlin
     


06.12.

  DER 2040-FUTURE-KINOTAG
       
   
  Die Zukunft ist aktuell eines der dominierenden Themen unserer Zeit. Ob Greta Thunberg, die Friday for Future-Bewegung oder die Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Politik … Deshalb findet am 6. Dezember - unterstützt von wichtigen Organisatoren - bundesweit der Future – Kinotag statt, an dem 2040 – WIR RETTEN DIE WELT! in den teilnehmenden Kinos zum Einheitspreis von 5 Euro gezeigt wird. Die Kinovorstellungen werden von lokalen Veranstaltungen und Diskussionen begleitet.

teilnehmenden Kinos: www.universumfilm.de/2040futurekinotag

2040 – WIR RETTEN DIE WELT! ist kein schwarzmalerisches Weltuntergangsszenario. Der Film von Regisseur Damon Gameau (VOLL VERZUCKERT) zeigt, dass es bereits technische Möglichkeiten gibt, die wir im Großen und Kleinen anwenden müssen, damit sich unser Planet regenerieren kann. Es gibt auf allen Ebenen Methoden, um den Klimawandel aufzuhalten - und so für eine Zukunft der kommenden Generationen zu sorgen!
     
  UCI LUXE Mercedes Platz 17:30
Zeiss-Grossplanetarium 16:00
     


 
7. Dezember  


07.12.
20:15
  Dokumentarfilm | Schönheit & Vergänglichkeit
        In Anwesenheit der Regisseurin Annekatrin Hendel
   
 

Schon vor dem Mauerfall porträtiert der gelernte Fotograf Sven Marquardt, heute auch durch sein markantes Aussehen als Türsteher des legendären Technoclub Berghain weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, die subkulturelle Ost-Berliner Szene in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien. Nach 25 Jahren Unterbrechung seines künstlerischen Schaffens erfindet sich Marquardt inzwischen noch einmal neu und erlangt mit seinen Ausstellungen, Publikationen und Auftragsarbeiten Weltruhm. Nacht, Rausch, Exzess und Dunkelheit strahlen seine Werke aus, obwohl sie meist bei Tageslicht entstehen. Die Porträts seiner DJs, Musiker, Türsteher-Kollegen sind erotisch, lässig, schmutzig und existenziell.

Nach »Fassbinder«, »Fünf Sterne« und »Familie Brasch« trifft Regisseurin Annekatrin Hendel in ihrem neuen, wieder sehr persönlichen Film, Sven Marquardt und zwei seiner Weggefährten aus der gemeinsamen Ostberliner Punkzeit: Robert Paris und Dominique »Dome« Hollenstein.

Der Film erzählt von drei Freunden mit einer gemeinsamen Jugend, deren Werdegang geprägt ist von ihrem künstlerischen Blick auf die Welt, von Radikalität und Offenheit. Aber es ist auch ein Film über die unbedingte Sehnsucht nach Individualität und Unangepasstheit, Rebellion, Älterwerden, Liebe und Freundschaft in ganz unterschiedlichen Werte-Systemen. Und es ist ein Berlin-Film. Robert Paris’ großartige Stadt-Ansichten erzählen vom Wandel der Stadt, vom eigenwilligem Charme menschenleerer Straßen, vernagelter Türen und blinder Fenster. Ein ungewöhnlicher Film, im 30. Jahr nach dem Mauerfall.

https://www.youtube.com/Trailer

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


07.12.
22:30
 

Horror im Rollberg | Silent Night, Deadly Night

          
 

Im zarten Alter von acht Jahren musste der kleine Billy mit ansehen, wie ein als Weihnachtmann kostümierter Psychopath seine Eltern ermordete. Der Vorfall hinterlässt ein schweres Trauma und Billy hegt seitdem tiefe Abneigungen gegen den Feiertag und vor allem gegen Weihnachtsmänner. 13 Jahre später soll der mittlerweile erwachsende Billy in einem Spielwarengeschäft ausgerechnet als Weihnachtsmann aushelfen. Seine verdrängten Kindheitserinnerungen kommen wieder hoch und er tauscht die Rute gegen ein scharfes Beil …

USA, (1984), 95 min., FSK 18

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


07.12.
14:00
 

Publikumsfestival | Screening + Filmgespräch Preview |

        Als wir tanzten (OmU)
   
 

Queeres Leben am Rande Europas // Merab ist Student an der Akademie des Georgischen Nationalballetts in Tiflis. Als er sich in einen Mitstudenten verliebt, wird von den Beiden jedoch erwartet, dass sie ihre Liebe geheimhalten.

Als wir tanzten (And Then We Danced) Genre: Drama Land/Jahr: S/GEORGIEN/F 2019 Regie: Levan Akin (Zirkel/2015) Darsteller/innen: Levan Gelbakhiani, Bachi Valishvili, Ana Javakishvili Drehbuch: Levan Akin Min.: 105 Fsk: Verleih: Salzgeber Festival: Festival De Cannes - Quinzaine des réalisateurs

Im Anschluss an das Screening sprechen wir mit Regisseur Levan A. und Hauptdarsteller Levan G., der für seine Darstellung in AND THEN WE DANCED für den Europäischen Filmpreis in der Kategorie BEST ACTOR nominiert ist.

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


07.12.
15:45

  Havelland Fontane – mit Gast
   
   
Mit Havelland Fontane schließt Bernhard Sallmann seine 2016 begonnene vierteilige Serie zu Theodor Fontanes (1819−1898) Reisereportagen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ab. Während die ersten drei Filme Erkundungen des ländlichen Raums sind, ist in Havelland Fontane auch die Verschmelzung einer Flusslandschaft mit dem Großraum Berlin-Potsdam ein zentrales Thema. Fontane legt die Grundlagen der Entstehung der Mark frei und schildert das Ringen der naturreligiösen wendischen Kultur mit der aus dem Westen andrängenden christlichen im 12. Jahrhundert. Er schildert dabei an vie-len Beispielen die Austauschverhältnisse der Mark mit der rasch wachsenden Großstadt. In den gemäldehaften und lang verweilenden Tableaus entsteht ein Resonanzraum, der Zeiten, Orte und verblüffende Geschichten amalgamiert.

E 2019, 109 Min., Regie, Kamera: Bernhard Sallmann Termine:
Sa., 7. Dez.: Havelland Fontane – mit Gast um 15:45 So.,
8. Dez.: Havelland Fontane um 16:00

https://www.youtube.com/Trailer
   
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


 
8. Dezember  


08.12.
18:00
  Docfilm 42 präsentiert | Doku-Doppel: Ge8en + Hamburger Gitter
       In Anwesenheit der Regisseur*innen Sibylle Kappes und Marco Heinig sowie Oliver von Dobrowolski
   
 

Ge8en – Die Kamera läuft mit D 2013, 48 min, Regie: Sibylle Kappes»Ge8en« ist das fragmentarische Porträt einer Protestkultur zwischen Polizei und Party. Es fragt nach der Darstellbarkeit von Wirklichkeit in der chaotischen Hochdruckzone zwischen Macht und Gegenmacht. Während der Proteste anlässlich des G8-Gipfels in Heiligendamm dokumentieren sich Teilnehmende selbst. Amateuraufnahmen von Gewohnheitsdemonstranten und Bilder von Überwachungskameras werden montiert, Pressemeldungen und Zitate eingefügt. Auf eine »Story« wird bewusst verzichtet. Die Filmemacherin minimiert somit den kommentierenden Eingriff, die Chronologie der Szenen bleibt authentisch. Bild und Tonmaterial werden gegeneinander montiert und erweitern die Perspektive.

Hamburger Gitter – Der G20-Gipfel als »Schaufenster moderner Polizeiarbeit« D 2018, 77 min, Regie: Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard, Luca Vogel 31.000 Polizisten, brennende Autos, 20 Regierungen zu Gast – eine Stadt scheint traumatisiert. Auch ein Jahr nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei noch mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order. 17 Interviewpartner*innen aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus ziehen in diesem Film Bilanz. Welche Freiheitsrechte konnten in Hamburg dem Druck standhalten? War dieser Ausnahmezustand der Startschuss für eine neue sicherheitspolitische Normalität?

Die Initiative »docfilm42« wurde von Filmschaffenden gegründet, mit dem Ziel eine Plattform für Indie-Dokumentarfilme zu schaffen. Nach mehr als einem Jahr Vorbereitungszeit ist sie am 1. Dezember online gegangen (https://docfilm42.de/)! Im monatlichen Rhythmus wird die Initiative parallel Filme der Plattform im Lichtblick-Kino vorstellen. Filmschaffende und weitere Gäste werden jeweils anwesend sein.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
9. Dezember  


09.12.
22.00
 

 Mongay | Madame

      
 

Caroline ist eine Dame, die ihrer Zeit stets voraus war. Die 1920er Jahre sahen für Frauen eigentlich Heim und Herd als Lebensaufgaben vor. Caroline aber befreit sich aus der Ehe, die ihre Eltern für sie arrangiert haben, und wird eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Und auch im weiteren Leben setzt sie sich immer wieder über Grenzen hinweg, die die patriarchale Gesellschaft für sie vorgesehen hat. Über 50 Jahre später führt ihr Enkelsohn Stéphane einen ähnlichen Kampf: Als schwuler Junge in einer großbürgerlichen Schweizer Familie versucht er der Rolle des angepassten, maskulinen Heteros zu entkommen, die alle von ihm zu erwarten scheinen…

Madame Genre: Dokumentarfilm Land/Jahr: CH 2019 Regie: Stéphane Riethauser Darsteller/innen: Drehbuch: Stéphane Riethauser Min.: 94 deutsche Fassung & französische OF mit deutschen UT Fsk: 12 Verleih: Salzgeber Festival: Filmfestival Locarno: Panorama Suisse

https://vimeo.com/Trailer

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international




  WERBUNG



 
10. Dezember  


10.12.
18:00
 

Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein | Skin

       
   
 

DIe Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zur Filmvorführung & Diskussion ein: SKIN (USA 2018, Regie: Guy Nattiv, 118min, deutsche synchronisierte Fassung)
Ein FIlm, der sich mit einer Suprematistenvereinigung in den USA auseinandersetzt und die Frage thematisiert, wie ein Ausstieg aus der rechten Szene gelingen kann. Im Mittelpunkt steht die wahre Geschichte von Bryon Widner, einem der meistgesuchten White Supremacists, die für die "Wiederherstellung der Herrschaft der weißen Rasse" kämpfen. Widner wird von Jamie Bell ("Billy Elliott") beeindruckend dargestellt.

Ausstiegsarbeit, Gewaltsucht & Präventionsarbeit sind Themen, die wir im Anschluss an den Film mit dem Ausstiegsbegleiter Fabian Wichmann von EXIT Deutschland diskutieren möchten.  ANMELDUNG


Skin Genre: Drama Land/Jahr: USA 2018 Regie: Guy Nattiv (Magic Men/2014) Darsteller/innen: Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter Drehbuch: Guy Nattiv Min.: 117 Fsk: 16 Verleih: 24 Bilder Film Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/cinema-paris
  Filmtheater am Friedrichshain
Bötzowstrasse 1-5 10407 Berlin
     


 
11. Dezember  


11.12.
19:00
 

Himmelbeet präsentiert | GEGEN DEN STROM

      
   
 
Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminiumindustrie. Mit ihren riskanten Aktionen gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Hallas gradlinige Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands. „Benedikt Erlingsson beeindruckt mit rebellischen Tönen.

GEGEN DEN STROM ist Komödie, Thriller und philosophische Fabel zugleich.“ (Le Nouvelliste) Island/Frankreich 2018, R: Benedikt Erlingsson, D: Halldóra Geirharõsdóttir, Jóhann Sigurðarson, Davíð Þór Jónsson u.a., L: 101 min., FSK: ab 6

https://www.youtube.com/Trailer

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
12. Dezember  


12.12.

  Robby Müller - Living the Light | Berliner Erstaufführung
   
   
Er fotografierte und filmte fast immer und fast alles, zum Leidwesen seiner Familie. Selbst Fotos wurden gefilmt, oder der Anrufbeantworter, als aus ihm „this is David Lynch calling from Los Angeles“ schepperte, Privates, Landschaften, Straßen, eben das, was ihm vor die Linse kam. Robby Müller hätte nichts anderes werden können als Kameramann, heißt es. Sein Intuition, sein Vermögen, die einer Filmszene innewohnenden Gefühle zu erkennen und zu zeigen, aber auch sein unbedingter Wille, das richtige Licht dabei zu finden, machten ihn zu einem der eigenwilligsten und gefragtesten Kameraleute der letzten 50 Jahre.

Seine Karriere begann in Deutschland mit Hans W. Geißendörfer, Edgar Reitz und vor allem Wim Wenders, bevor er auch für seine Arbeit mit Barbet Schröder, Peter Bogdanovich, Jim Jarmusch, Lars von Trier oder Sally Potter bekannt und ausgezeichnet wurde. Für das Portrait des 2018 gestorbenen Niederländers hatte Regisseurin und Kamerafrau Claire Pijman Zugang zu einem Schatz von tausenden Videotagebüchern, Fotos und Polaroids, die er im Laufe seines Lebens zusammentrug. Viele davon floss in die Dokumentation, ergänzt durch Filmausschnitte bekannter Werke und Interviews mit Familie und Regisseur*innen, und als passende musikalische Ergänzung dieses Lebens voller Kunst steuerte Jarmuschs Band Sqürl den melancholischen Score zum Film bei.

LIVING THE LIGHT Die Bilderwelten des Robby Müller NL DE 2018 86 Min. OmU (Engl., Niederl., Franz. mit deutschen Untertiteln) Regie : Claire Pijman Kamera : Robby Muller, Claire Pijman Schnitt: Katharina Wartena Music: Squrl (Jim Jarmusch and Carter Logan)

Wir zeigen den Film ab Donnerstag, 12.12.19, und weil man beim Schauen ganz große Lust bekommt, seine Arbeiten auf der Leinwand zu sehen gibt es als Ergänzung an den folgenden Wochenenden und Feiertagen nachmittags die Filme: Alice in den Städten von Wim Wenders Down by Law von Jim Jarmusch Dancer in the Dark von Lars von Trier

https://vimeo.com/Trailer
   
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


 
13. Dezember  


13.12.
20:00
 

  Silent Night - Deadly Night

         
   
 

USA 1984, R: Charles Sellier, mit Lilyan Chauvin, Gilmer McCormick, Toni Nero, 96 Min, OV Im zarten Alter von acht Jahren musste der kleine Billy mit ansehen, wie ein als Weihnachtmann kostümierter Psychopath seine Eltern ermordete. Der Vorfall hinterlässt ein schweres Trauma und Billy hegt seitdem tiefe Abneigungen gegen den Feiertag und vor allem gegen Weihnachtsmänner. 13 Jahre später soll der mittlerweile erwachsende Billy (Robert Brian Wilson) in einem Spielwarengeschäft ausgerechnet als Weihnachtsmann aushelfen. Seine verdrängten Kindheitserinnerungen kommen wieder hoch und er tauscht die Rute gegen ein scharfes Beil…

https://www.youtube.com/Trailer

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


13.12.
19:00

  All I Never Wanted Kinofeier
       & Filmgespräch mit Regisseurinnen Annika Blendl & Leonie Stade
   
  Alles für den Erfolg? ALL I NEVER WANTED erzählt die Geschichte von vier Frauen, die um ihren Platz in der heutigen Mediengesellschaft kämpfen. Das Model Nina (17), lässt für die Chance auf einen Karrierestart in Mailand ihr Abi sausen. Die Modewelt bringt sie an die Grenzen ihrer Werte. Die TV-Serienheldin Mareile (42), wird durch eine Jüngere ersetzt und muss sich am Provinztheater neu behaupten. Das Regieduo Annika und Leonie macht einen Dokumentarfilm über Nina und Mareile. Sie müssen sich entscheiden, ob sie sich für Geld korrumpieren lassen, um ihrem Film zum Erfolg zu verhelfen. Am Ende steht die Erkenntnis: Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf. All I NEVER WANTED ist eine satirische Tragikomödie mit dokumentarischen Elementen, basierend auf wahren Begebenheiten.

https://www.youtube.com/Trailer
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


 
14. Dezember  


14.12.
22:30
 

Horror im Rollberg | Little Joe (OmU)

          
 

Alice (Emily Beecham) ist eine Frau, die ihren Job im Gewächshaus liebt. Ihre neueste Entdeckung scheint sensationell zu sein: eine neue Zinnoberpflanze, die sie selbst zu Ehren ihres Sohnes Little Joe nennt. Alice ahnt jedoch nicht, welche Auswirkungen das Saatgut der Pflanze auf alle Menschen oder Tiere hat, die mit ihnen in Kontakt kommen.

Österreich, Deutschland, Großbritannien (2019), 105 min., FSK 16

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
15. Dezember  


15.12.
18:30
 

WEDDING - Der Wedding Kultfilm

      
   
 
Susanne, Markus und "Sulle" Sulawski gehörten mit sechzehn zur gleichen Clique im Arbeiterviertel Wedding. Seit Jahren haben sie sich nicht mehr gesehen. Nun treffen sie sich zufällig in ihrem alten Versteck, einer Lagerhalle bei der Berliner Mauer wieder. Alle sind vor ihren geplatzten Lebensträumen davongelaufen, tun aber zunächst so, als seien sie mit ihrem Leben zufrieden. Doch je länger der gemeinsame Streifzug durch den Wedding dauert, desto mehr Wahrheiten kommen ans Licht.

DE 1989, R: Heiko Schier, D: Heino Ferch, Angela Schmid-Burgk, Harald Kempe, Roger Hübner u.a., L: 87 min., FSK: ab 16

https://www.youtube.com/Trailer
     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
16. Dezember  


16.12.
22.00
 

 Mongay | Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão

      
 

Rio de Janeiro, 1950. Eurídice, 18, und Guida, 20, sind zwei untrennbare Schwestern, die mit ihren konservativen Eltern zu Hause leben. Obwohl sie in ein traditionelles Leben verstrickt sind, nährt jeder einen Traum: Eurídice, ein berühmter Pianist zu werden, Guida, wahre Liebe zu finden. In einer dramatischen Wendung werden sie von ihrem Vater getrennt und gezwungen, getrennt zu leben. Sie übernehmen die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal und geben die Hoffnung nicht auf, einander zu finden. Ein tropisches Melodram von der Regisseurin von Madame Satã

Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão (A Vida Invisível de Eurídice Gusmão) Genre: Drama Land/Jahr: BRAS 2019 Regie: Karim Aïnouz (O Sol na Cabeça/2018) Darsteller/innen: Fernanda Montenegro, Carol Duarte, Julia Stockler, Gregório Duvivier, Maria Manoella Drehbuch: Murilo Hauser Min.: 139 Fsk: Verleih: Piffl Medien Festival: Festival De Cannes - Un Certain Regard

www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
17. Dezember  


17.12.
20:00
 

  Doc Berlin 2019 [Berlin Documentary Film Festival]

         
   
 

Doc Berlin 2019 [Berlin Documentary Film Festival] US/DE/NL/I/I 2018, R: Bence Máté, Rishi Chandna, Marina Donahue, 120 Min, OmeU Truth: Stranger than Fiction Facts aren’t always facts, and “alternative facts” don't always lie. In a world where “truth” is carefully curated, filtered, and viewed through the lens of social media, often the only difference between truth and fiction lies in the perspective through which one views the world. Documentary films offer a fascinating peephole into a particular reality, at a certain time of a certain person's life. Whether in the form of an expository, a poem, an essay, an observational piece, whether it's dramatized, animated, or based on interviews, documentary films all have a message to send. How can we make a difference in the world?

https://babylonberlin.eu/film/3022-doc-berlin-2019-berlin-documentary-film-festival

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


 
18. Dezember  


18.12.
20:15
  Zurück auf Anfang | Cyril Tuschi: SommerHundeSöhne
        In Anwesenheit des Regisseurs
   
 

Der Zufall bringt zwei junge Männer zusammen, die verschiedener nicht sein könnten: Marc ist ein impulsiver Macho, der sich vom Leben nimmt, was er kriegen kann, Frank dagegen ein infantiler Träumer, der an Mutters Schürzenzipfel hängt und allein kaum lebensfähig ist. Als Marc ihn halb kidnappt und halb zur Flucht verführt, wird er zum ersten Mal aus seiner Lebenswelt gerissen. Die Devise lautet: Weg von Deutschland und Marokko entgegen!

D 2004, 96min, mit Stipe Erceg, Fabian Busch, Lilja Löffler, Martin Clausen, Daniela Ziegler.

»Mein erster Spielfilm – geboren aus der Lust Ballast abzuwerfen (angefeuert von Lars von Triers Dogma-Manifest, auch filmisch-technischen Ballast) mich auf eine Reise zu begeben, genauso wie die beiden Helden, auf der Suche nach der Oase, die man natürlich nie finden wird. Aber der Aufbruch und die Suche ist, was zählt.« (Cyril Tuschi)

https://www.youtube.com/Trailer

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


18.12.
19:30
 

  The Farewell - Preview

         
   
 

Mobile Kino presents The Farewell Preview Screening USA, 2019, R: Lulu Wang mit Zhao Shuzhen, Awkwafina, X Mayo, 100 Min, OmeU DEU (for English scroll down) Als die in New York aufgewachsene Billi von ihren Eltern erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China nur noch kurz zu leben hat, steht ihr Leben Kopf. Die Familie beschließt, Nai Nai im Ungewissen zu lassen und ihr die tödliche Krankheit zu verschweigen. Um die plötzliche Anwesenheit der ganzen Familie plausibel zu erklären, wird kurzerhand eine Spontan-Hochzeit organisiert… Während Billi versucht, die Lüge aufrecht zu erhalten, stößt sie auf Dinge, die ihr eigenes Leben verändern. Es ist die Chance, sowohl das Land ihrer Eltern als auch den wundersamen Geist ihrer Großmutter wieder zu entdecken.

https://babylonberlin.eu/film/3051-the-farewell

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


18.12.
20:00
 

Cunningham in 3D | Premiere mit Regisseurin

       
   
 

Der Dokumentarfilm CUNNINGHAM erweckt die legendären Choreografien von Merce Cunningham – getanzt von den letzten Mitgliedern seiner berühmten Company – noch einmal zum Leben. In poetischen Bildern begleitet der Film, Cunninghams künstlerischen Werdegang in der Zeit von 1944 bis 1972, der geprägt war von Risikofreude und innovativer Kraft. Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Alla Kovgan

Cunningham Genre: Dokumentarfilm Land/Jahr: D/F/USA 2019 Regie: Alla Kovgan Darsteller/innen: Drehbuch: Alla Kovgan Min.: 87 Fsk: Verleih: Camino Filmverleih

https://www.youtube.com/Trailer

     
    https://www.yorck.de/kinos/kant-kino
  Kant Kino
Kantstr. 54 10627 Berlin
     


18.12.
20:30 bis 23:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
Über 20 Jahre Open Screening in Berlin! Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es das Berliner Open Screening nun schon! Gegründet wurde es 1997 im Umfeld des Underground-Filmfestivals "Circles of Confusion". Inzwischen findet das Open Screenning an jedem dritten Mittwoch im Monat bei freiem Eintritt im Sputnik Kino statt.

Filmabgabe: 20:00 Uhr Screening nominerte Filme & Preisverleihung: 20.30 Uhr Open Screening: 21 Uhr
     
    http://openscreening.de/
  Kinobar im Kino Sputnik
Höfe am Südstern Zugang über Hasenheide 54, 3. Hinterhof oder über Körtestraße 15-17, 1. Hinterhof, jeweils 5. Stock 10967 Berlin-Kreuzberg Tel: 030-6941147 / Fax: 030- 35122448 U7 U-Bahn-Station Südstern Bus M41 (Körtestraße)
     https://www.facebook.com/events/474799083349896/


 
19. Dezember  


19.12.
bis
22.12.
  Weihnachtsfilmfestival 2019
   
 

Europas einziges Weihnachtsfilmfestival nimmt sich seit 4 Jahren dem Thema ‚Weihnacht‘ in all seinen wunder- und sonderbaren Facetten gänzlich an. In nationalen sowie internationalen Langspielfilmen und Kurzfilmblöcken wird das weihnachtliche Sujet von allen Seiten neu beleuchtet. Unkonventionelle Weihnachtsfilme stehen dabei klar im Vordergrund. So reihen sich neben weihnachtlichen Komödien auch kritische, tragische, satirische sowie schaurige Beiträge in das Programm ein. Auch wenn das ‚Fest der Liebe‘ polarisiert, lohnt es sich auf den ‚Geist der Weihnacht‘ einzulassen. In der dunklen Jahreszeit wird das Kino zum magischen Ort, der zum Nachdenken anregt, berührt und manchmal auch ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Das Weihnachtsfilmfestival richtet sich an all jene, die dem Weihnachtsstress entfliehen wollen, die ihre Liebsten nicht in der Nähe haben und natürlich leidenschaftliche Cineasten. Lasst uns gemeinsam schöne, besinnliche, unterhaltsame Feiertage im Kino verbringen und einen frischen Blick auf die sonst so traditionelle Weihnacht werfen.

   


 
20. Dezember  
 
21. Dezember  


21.12.
22:30
 

Horror im Rollberg | Gremlins (OV)

          
 

Zu Weihnachten erhält Billy von seinem Vater, dem erfolglosen Erfinder Rand Peltzer ein süßes Pelztier. Doch der Inhaber des kleinen Ramschladens in Chinatown, in dem Rand den sogenannten Mogwai erstanden hat, gibt drei wichtige Regeln mit auf den Weg, die unbedingt eingehalten werden müssen: Das Tier darf nicht grellem Licht ausgesetzt werden, nicht mit Wasser in Berührung kommen und niemals nach Mitternacht gefüttert werden. Billy tauft das süße Pelzknäuel auf den Namen Gizmo und ist völlig verzückt. Doch dann kommt Gizmo doch mit Wasser in Kontakt, woraufhin fünf weitere Tierchen entstehen - und die sind weit weniger süß und niedlich als der erste Mogwai. Das Unheil nimmt seinen Lauf, denn schnell werden die Tiere zu einer ernsten Gefahr für die Kleinstadt Kingston Falls ...

USA, (1984), 105 min., FSK 16

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     

 
22. Dezember  
 
23. Dezember  


23.12.
22.00
 

 Mongay Preview | Cats

      
 

„Cats“ gehört zu den erfolgreichsten Musicals, die jemals auf den legendären Bühnen des Londoner West End und am Broadway gelaufen sind. Premiere hatte „Cats“ 1981 am New London Theatre – mit einer Laufzeit von 21 Jahren am Stück und fast 9.000 Vorstellungen brach es alle Rekorde und schrieb Theatergeschichte. Die Broadway-Produktion wurde 1983 mit insgesamt sieben Tony Awards prämiert, unter anderem als bestes Musical. Am Broadway lief „Cats“ 18 Jahre lang und wurde weltweit adaptiert, unter anderem auch in Hamburg, wo die Produktion fast 15 Jahre lang zu sehen war. Seit der Premiere 1981 ist „Cats“ kontinuierlich auf der ganzen Welt aufgeführt worden. Nach neuestem Stand haben 81 Millionen Zuschauer in 50 Ländern und in 19 verschiedenen Sprachen das Musical gesehen und so zu einer der erfolgreichsten Bühnenshows aller Zeiten gemacht.

Cats Genre: Musical Land/Jahr: USA/UK 2019 Regie: Tom Hooper (The Danish Girl/2015) Darsteller/innen: James Corden, Judi Dench, Jason Derulo, Idris Elba, Jennifer Hudson, Ian McKellen, Taylor Swift, Rebel Wilson Drehbuch: Lee Hall, Tom Hooper Basierend auf: „Old Possum’s Book of Practical Cats” von T. S. Eliot, Musical „Cats“ von Andrew Lloyd Webber Min.: Fsk: Verleih: The Walt Disney Company (Germany)

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
24. Dezember  


24.12.
ab 18.30
 

 Heiligabend 2019 im Kino International

      
 

Auch in diesem Jahr lädt das Kino International zu einem festlichen Programm am Heiligabend - mit Sektempfang, zwei Filmen und Köstlichkeiten vom Restaurant Balthazar.<br> Wieder haben wir zwei unserer Filmfavoriten für Sie im Programm: Dieses Jahr können Sie sich auf JUDY mit einer fulminanten Renée Zellweger als Judy Garland freuen. Das Biopic konzentriert sich auf Garlands fünfwöchige Londoner Konzerttour im Jahre 1968 vor dem Hintergrund ihres problembehafteten Privatlebens. Ein Oscar könnte winken! Als zweiter Film folgt nach einer kulinarischen Pause KNIVES OUT – EIN MORD ZUM DESSERT Als der Patriarch Harlan Thrombey auf der Party zu seinem 85. Geburtstag ermordet wird, übernimmt Detective Benoit Blanc alias Daniel Craig die Ermittlungen. Der weitere Abend bietet einige Überraschungen. Mit zur Familie gehören Jamie Lee Curtis, Toni Collette, Don Johnson, Chris Evans und Christopher Plummer.

In der Pause zwischen den Filmen serviert der preisgekrönte Koch Holger Zurbrüggen vom Restaurant Balthazar 2 ein Buffet mit köstlichem Fingerfood.

Einlass ab 17.30, Filmbeginn gegen 18.30 Uhr.
Der Kartenkauf online oder direkt im Kino International. 49 €

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


24.12.
ab 17:30
  Premiere: FOOD COOP | in Anwesenheit des Regisseurs Tom Boothe.
       
       
  HEILIGABEND IM HACKESCHE HÖFE KINO
Keine Lust auf Singen unterm Tannenbaum?!?
Dann haben wir genau das Richtige für euch!
Wir präsentieren euch am Heiligabend gleich sechs spannende Previews - da ist für jede(n) was dabei!

17.30 Uhr: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
19.00 Uhr: Ein verborgenes Leben
19.15 Uhr: Die Sehnsucht der Schwestern Gusmao
19.30 Uhr: Der geheime Roman des Monsieur Pick
19.45 Uhr: Miles Davis – Birth of the Cool 20.00 Uhr: Judy
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
25. Dezember  
 
26. Dezember  
 
27. Dezember  
 
28. Dezember  
 
29. Dezember  


 
30. Dezember  

30.12.
22.00
 

 Mongay Preview | Judy

      
 

Fünf ausverkaufte Konzertwochen in Swinging London! Die britische Hauptstadt fiebert im Winter 1968 den Auftritten von Showlegende Judy Garland im prominenten West End-Theater „The Talk of the Town“ entgegen. Die Premiere des Filmklassikers „Der Zauberer von Oz“, durch den sie weltberühmt wurde, ist bereits 30 Jahre her und ihre Stimme mag ein wenig an Strahlkraft verloren haben – aber auf ihre Gabe für dramatische Inszenierungen kann sie noch immer zählen. Und auch ihr feiner Sinn für Humor und ihre Herzenswärme zeichnen sie aus wie keine andere, bei den Vorbereitungen der Show, bei Begegnungen mit Freunden und treu ergebenen Fans ebenso wie in den Auseinandersetzungen mit dem Management. Selbst ihr Traum von der einen großen Liebe scheint nach vier Ehen noch immer ungebrochen und so stürzt sie sich in eine wilde Romanze mit Mickey Deans, ihrem zukünftigen fünften Gatten...

Judy Genre: Drama Biopic Land/Jahr: GB 2019 Regie: Rupert Goold (True Story/2015) Darsteller/innen: Renée Zellweger, Jessie Buckley, Finn Wittrock Drehbuch: Tom Edge Min.: 118 Fsk: Verleih: Entertainment One Germany

www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
31. Dezember  



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