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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Dezember 2018  
         
 
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01.12.
  13. Around the World in 14 Films
   
 

Das Berliner Independent Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS wurde 2006 von Bernhard Karl, Nikola Mirza und Kathrin Bessert gegründet. Einmal im Jahr stellt das Festival zehn Tage lang 14 herausragende Werke des jungen Weltkinos vor. Alle Filme sind erstmals in Berlin zu sehen. Zuvor wurden sie auf den führenden Filmfestivals von Cannes, Locarno, Rotterdam, San Sebastián, Sundance, Toronto oder Venedig diskutiert, gefeiert und ausgezeichnet. Zugleich ist AROUND THE WORLD IN 14 FILMS cineastische Weltreise und cineastischer Jahresrückblick in einem – und ein ganz und gar subjektives „Best of“ des Jahres. Als „Festival der Festivals“ in der Region lädt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS ein zu einer Reise einmal rund um den Globus führt. Die Werke kommen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen der Erde, von Südamerika über Mexiko und Nordamerika nach Afrika, durch Teile Europas über Russland in den Mittleren Osten bis nach Fernost. Neben der Weltreise präsentiert das Festival immer auch einen bemerkenswerten deutschen Film des Jahres.

   


bis
02.12.
  Russische Filmwoche
   
 

Zum 14. Mal präsentiert die Russische Filmwoche einen Querschnitt aktueller russischer Filmproduktionen des laufenden Jahres. Dazu gehören beispielsweise derbei der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnete DOWLATOW von Alexej German jr. und der in Cannes gefeierte Film LETO von Kirill Serebrennikow. Mit mehreren Preisen auf Festivals weltweit wurde auch DONBASS: GRENZGEBIET ausgezeichnet, der den Konflikt in der Ostukraine aufarbeitet. Alle Filme werden im russischen Original und mit deutschen Untertiteln gezeigt.

   


bis
05.12.
  18. Französische Filmwoche
   
 

Die 18. Französische Filmwoche Berlin wird es auch in diesem Jahr einem breiten Publikum ermöglichen, die Highlights der aktuellen französischen und frankophonen Filmproduktionen vor dem offiziellen Kinostart sehen zu können. In diesem Jahr, der mittlerweile 18. Ausgabe des Festivals, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Filmen, die einen ungeschönten Blick auf die soziale Wirklichkeit ermöglichen sowie sich Themen existenzieller Tragweite widmen. Wir freuen uns Ihnen eine ganz andere Facette des französischen Kinos zu eröffnen. Wie schon im letzten Jahr, werden auch dieses Mal wieder Filme von Regisseurinnen besonders gewürdigt.

Die 18. Französische Filmwoche Berlin wird in Anwesenheit von Regisseur Gilles Lellouche und dem Filmteam mit EIN BECKEN VOLLER MÄNNER (Le Grand bain) in einer feierlichen Gala am Mittwoch, den 28. Dezember, im Kino International eröffnet. Die Tragikomödie ist soeben mit über einer Million Besuchern am Wochenende auf Platz 1 der Kinocharts in Frankreich eingestiegen. Die Gala wird von Annette Gerlach von ARTE moderiert.

   


bis
02.12.
 

Das Sputnik wird 30...

      
 

dieses Jahr. Und das feiern wir! An drei Tagen vom 30.11.bis zum 2.12.2018. Mit Sekt (Bild)! Und außer Sekt trinken machen wir außerdem noch folgendes: euch 'ne Trailerrolle aus 30 Jahren Sputnik Kino zeigen, Kurzfilme kucken, am 1.12. um 20:00 Uhr die Stummfilmvertonung von BERLIN - DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) mit der Band Tronthaim präsentieren (Der Eintritt ist frei, aber Voranmeldung ist von Nöten: post@sputnik-kino.com), Kaffee trinken & Kuchen essen, das Lieblingsfilmprogramm der vergangenen Jahrzehnte vom Sputnik-Team auf euch loslassen... ...und noch einiges mehr. Lasst euch überraschen!

     
    https://www.sputnik-kino.com
  Sputnik-Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147
     


bis
05.05.19
 

Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

      
 

Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet das Museum für Film und Fernsehen dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Die Schau „Zwischen den Filmen. Eine Fotogeschichte der Berlinale“ ist in zehn Themenkomplexe unterteilt, die charakteristisch für das Festivalgeschehen waren und sind. Zu den Schwerpunkten Fans, Stars, Politik, Partys, Mode, Paare, Kinos, Bären, Presse und Stadt werden Fotografien aus insgesamt sieben Dekaden präsentiert. Die Besucher*innen können so direkte Vergleiche über die verschiedenen Jahrzehnte anstellen und eine Vorstellung von der einerseits ritualisierten, andererseits ganz einzigartigen Festivalkultur gewinnen. Die Internationalen Filmfestspiele werden zum Spiegel der Alltagskultur Berlins.

Zu sehen sind Momentaufnahmen von verschiedenen Fotograf*innen, die zusammengenommen ein Mosaik aus den schillernden Facetten dieses von Beginn an besonderen Festivals bilden. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, waren und sind bis heute immer auch Gradmesser für die politischen Verhältnisse in Deutschland, für das kulturelle Leben in Berlin, für die wirtschaftliche Situation und den Zeitgeist. So eroberten sich die Repräsentanten des „Neuen deutschen Films“ nach und nach das Festival, so führten die gesellschaftlichen Umbrüche vor und nach der Studentenrevolte auch zu heftigen Diskussionen auf der Berlinale und schließlich zur Gründung des „Internationalen Forums des jungen Films“.

Zum traditionellen Publikum, den Autogrammjägern und Fans des Festivals, kam nun eine neue Generation von kritischen jungen Leuten hinzu, die mit den Regisseur*innen diskutieren wollten, statt Schauspieler*innen anzuhimmeln. Von Anfang an haben Pressefotograf*innen die Berlinale dokumentiert. In der Deutschen Kinemathek sind mehrere Nachlässe von Fotografen archiviert, deren Hauptfokus auf filmrelevanten Ereignissen lag: Mario Mach und Heinz Köster waren seit der ersten Ausrichtung des Festivals präsent, von den 1970er- bis in die 2000er-Jahre hinein war Erika Rabau offizielle Berlinale-Fotografin. Der besondere Reiz dieser Sammlungen liegt in den en passant eingefangenen Momenten am Rande der eigentlichen Motive, die Mode, Zeitgeist, Alltags- und Repräsentationskultur sowie Konsumverhalten spiegeln.

Weitere Berlinale-Fotografen wie Christian Schulz und Gerhard Kassner, der offizielle Prominenten-Porträtist, haben das Image der Berlinale geprägt. Die Bilder dieser Fotograf*innen erzählen eine lange Geschichte, die von Stadt und Kultur, von Stars und ihrem Publikum, von Armut und Reichtum, Kaltem Krieg und Revolte, von Ritualen und Repräsentation, von Fremdheit und Nähe, von Mangel und Überfluss, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ernsthaftigkeit und Vergnügungssucht und vom Wandel der Werte handelt.

28. September 2018 bis 5. Mai 2019 im Rahmen von Europäischer Monat der Fotografie Berlin 2018 Deutsche Kinemathek Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin T +49 (0)30 300 903-0 info@deutsche-kinemathek.de Mo, Mi 10-18 Uhr; Do 10-20 Uhr; Fr-So 10-18 Uhr Deutsche Kinemathek Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale

     
      https://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
     


bis
02.02.19
  Weimar International
       
   
 

Das Weimarer Kino war das Goldene Zeitalter des deutschen Films. Nie wieder war der deutsche Film so international wie in den Zwanzigerjahren, nie wieder hatte er eine solche Ausstrahlung. Nach Berlin und Babelsberg kamen Filmkünstlerinnen und Filmkünstler aus aller Welt; einige der beliebtesten Stars stammten aus Rom, Wien und Warschau, aus Kopenhagen, Budapest und Moskau. Die künstlerische Vision und das Können entschieden über Chancen und Karrieren der Filmschaffenden, nicht die Muttersprache oder der Akzent. Im Zeitalter des Stummfilms brauchte die Sprache der Augen, die Mimik und Gestik der Schauspielerinnen und Schauspieler keine Übersetzung. Sie konnten überall verstanden werden.

Einerseits entstanden damals die Klassiker des Weimarer Kinos, in denen es nur so wimmelt von Albtraumgestalten, Doppelgängern und innerlich Zerrissenen, von Vampiren, Tyrannen und Weltverbesserern. Auf der anderen Seite feierte das Kino das Hier und Jetzt: Die Filme tanzten Jazz, liebten die Komödie, verkündeten Aufbruch. Und sie probten moderne Geschlechterrollen und Vorbilder für eine Generation, die nach einem jahrelangen Krieg endlich leben wollte. Übermütig, turbulent, auf der Suche nach Abenteuer und Abwechslung.

Die Kuratoren von Weimar International, Philipp Stiasny und Frederik Lang, laden ein zu einer Reise ohne bestimmtes Ziel, denn die Reise ist Ziel und Zweck genug. Spannung und reichlich Action, Melodram und Humor liegen hier dicht beisammen, von Indien geht es nach Grönland, von Südamerika nach Nordafrika. Populäres Kino trifft auf avantgardistische Experimente im Vorprogramm, Animationsfilm auf kurze Expeditions- und Kulturfilme. Dem weit verbreiteten Nationalismus sagen die Filme adieu und umarmen stattdessen die Welt.

1924/25 ist auch der junge Alfred Hitchcock in Berlin und arbeitet an mehreren deutsch-britischen Koproduktionen mit, nur wenige Jahre, nachdem sich junge Männer aus beiden Ländern auf den Schlachtfeldern Europas noch zu Hundertausenden umgebracht haben. Besonders fasziniert ist Hitchcock von F.W. Murnau, der gerade Der letzte Mann dreht. Er bewundert Murnaus Ideal: Filme ohne Worte, Esperanto für die Augen!

Zwar kommen die Filme von Weimar International nicht ohne Zwischentitel aus, aber der Wunsch, eine allgemeinverständliche Filmsprache zu entwickeln, steckt auch in ihnen. Ebenso wollen wir Esperanto für die Ohren bieten: 15 Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Italien, England, Kanada und den Niederlanden werden den Filmen Flügel verleihen; zweimal ist das Metropolis Orchester Berlin zu Gast und wird das Zeughauskino in einen Kinokonzertsaal verwandeln.

Weimar International wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert und von CineGraph Babelsberg e.V. sowie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung unterstützt.

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


bis 
07.01.19
  12x12 Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie: Nina E. Schönefeld
         
 

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstler*innen präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Nina E. Schönefeld zeigt in ihren Arbeiten Zukunftsszenarien, die eng mit dem gegenwärtigen politischen und sozialen Klima verknüpft sind . In Projekten wie #femaleheroes oder #hackerontherun erzählt sie Geschichten von politisch motivierten Hacker*innen oder Umweltaktivist*innen. In ihren Filmen entwirft Schönefeld Welten, in denen für demokratische Grundrechte und das nackte Überleben gekä mpft werden muss, wobei sie mit stereotypen Geschlechterdarstellungen spielt und weibliche Superheldinnen ins Zentrum des Geschehens stellt. Die beiden in der Berlinischen Galerie gezeigten Arbeiten Dark Waters (2018, 15:55 Min.) und Snow Fox (2018, 10:0 3 Min.) können als Episoden einer potenziell endlos fortsetzbaren Serie verstanden werden. Dark Waters spielt im Jahr 2029: Alle Ozeane sind so durch Plastikabfälle verseucht, dass sie zu Todeszonen geworden sind. Die einzigen Wesen, die noch in ihnen lebe n können, sind giftige Quallen. Die Regierung versucht, dieses Umweltdesaster zu verheimlichen.

Der Film erzählt die riskante Suche der Helikopterpilotin Silver Ocean nach der Wahrheit. Auch Snow Fox ist ein Science - Fiction - Film, der in der nahen Zukunft s pielt: Die gleichnamige Protagonistin arbeitet für eine Firma, die das Wetter manipuliert, wodurch vermehrt Gehirnerkrankungen auftreten. Snow Fox trifft auf eine Gruppe von Kämpferinnen, die den letzten „ursprünglichen“ Ort der Erde suchen. In beiden Fi lmen zitiert Schönefeld die Ästhetik verschiedenster Formate und Genres – von Blockbuster - Serien wie Mr. Robot über Klassiker der Filmgeschichte wie Clockwork Orange bis hin zu Computerspiel - Tutorials oder High - End - Streetwear von Gosha Rubchinskiy. So ents tehen Filme, deren thematischen Bezüge zu aktuellen weltpolitischen Entwicklungen auf eine visuelle Sprache treffen, die so verführerisch wie vertraut ist und die entworfenen Szenarien umso beunruhigender machen.

Nina E. Schönefeld wurde 1972 in Berlin g eboren. Sie studierte an der Universität der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London. Ihre Arbeiten wurden in der Vergangenheit unter anderem im Palazzo Ca‘ Zanardi in Venedig und im Goethe - Institut in Beijing gezeigt. Schönefeld lebt und arbe itet in Berlin.

    https://www.berlinischegalerie.de/
  Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin
Tel. (+49) – (0) 30 789 02 600
     


Dezember
 

Short Attack im Dezember: Golden Shorts 2018

   
  in Tiger im Raumschiff sorgt für Turbulenzen (Voyagers), Meerschweinchen gehen zum Schönheitswettbewerb (WK Cavia) und der mexikanische Präsident bekommt Probleme mit der Landesflagge (Mamartuile), während anderswo ein Mann vom Himmel in einen Garten fällt (A man falls …). Alien „Karl“ ist begabt in Social Media, „Bendito Machine“ erprobt Apps in der Steinzeit und „No snow for Christmas“ übt sich in Wettervorhersage. „Sea“ ist in Animation gegossene Poesie, „Mamoon“ lädt zu einer urbanen Reise in der Nacht, und in Südeuropa wird derweil Plastik aus dem Meer gefischt (8th Continent). – Das interfilm 34. internationale Kurzfilmfestival Berlin nominierte die Filme 2018, sie fanden weltweit Beachtung auf Festivals und waren Publikumslieblinge: Willkommen zu Werken voller Fantasie und narrativer Schlagkraft.
     
    http://www.shortsattack.com/
   


 
1. Dezember


01.12.
16:00

  Berlin Excelsior – mit Gast
   
   
Der anonyme Berliner Stahlbetonbau Excelsior ist für viele seiner Bewohner nur Zwischenhalt. Sehr bald schon soll das Leben besser werden und jeder hilft sich auf seine Art: Mit „Invisible Make-up” will der 49-Jährige Michael an frühere Erfolge als Escort-Boy anknüpfen. Claudias Zeit als Tänzerin ist zwar vorbei, neue Fotos sollen ihr jedoch den Weg zurück auf die Bühne ebnen. Norman will mit seinem Start-Up „ChangeU” anderen Menschen zum Glück verhelfen, und sich selbst zu einem schicken Sportwagen. Kaum einem gelingt es, sich den Reizen der Erfolgsgesellschaft zu entziehen.

DE 2017, 87 Minuten, Regie/Schnitt: Erik Lemke Buch: Erik Lemke & André Krummel Bildgestaltung: André Krummel
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


01.12.
20:00
  Reise nach Jerusalem - in Anwesenheit der Regisseurin
      
   
 

Alice, 39 Jahre alt, Single und arbeitslos, gewinnt bei diesem blöden Spiel nicht mehr. Das Jobcenter schickt sie ständig zu Bewerbungstrainings, aber Alice weiß, dass sie damit der Warteschlange nie entkommen wird und bricht eines Morgens die Maßnahme des Jobcenters ab. Ihre Bezüge werden reduziert, das Geld wird knapp. Trotzig hält sie sich mit Benzingutscheinen über Wasser, die sie durch Jobs bei Marktforschungsinstituten erhält. Nach Außen wahrt sie den Schein der erfolgreichen Freelancerin, wodurch die Begegnungen mit ihren Eltern, Freundinnen und ehemaligen Arbeitskollegen immer groteskere Züge annehmen.

Am 1. Dezember wird die Regisseurin Lucia Chiarla ihren neuen Film Reise nach Jerusalem persönlich im lichtblick-kino vorstellen.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


01.12.
22:30
 

Anna and the Apocalypse Preview (OmU)

          Horror
 

Es ist der erste Dezember, Zeit also für einen guten Weihnachtsfilm um sich auf die Adventszeit einzustimmen. Wie wäre es da mit Anna und die Apokalypse, ein Weihnachts-Zombie-Musical. Klingt doch super, oder?

Anna kann es gar nicht erwarten, dass sie endlich mit der Schule fertig ist, denn sie will unbedingt aus ihrer kleinen Heimatstadt Little Haven weg. Sie möchte die Welt sehen und etwas erleben, gerade auch weil ihr Vater andere Plänen für seine Tochter hat. Ihr bester Freund John hat indes andere Probleme, denn er ist in Anna verliebt und weiß nicht, wie er ihr das sagen soll. Doch all das rückt auf einmal in den Hintergrund, als ihr Leben durch eine Zombie-Invasion auf den Kopf gestellt wird. Anna und ihre Freunde versuchen, sich auf kämpfende – und singende – Weise zu ihrer Schule durchzuschlagen, wo sie angeblich in Sicherheit sein sollen. Allerdings wissen sie nicht, ob ihre Familie und Freunde noch am Leben sind, wenn sie dort ankommen. Ganz abgesehen davon kann Anna sich nicht entscheiden, was in ihrer Situation das größte Übel ist: die Schule, Zombies, oder doch Weihnachtskonzerte?

Großbritannien (2018), 92 min, FSK 16

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


01.12.
bis
30.12.
  Magical History Tour – Theater und Film
       
   
 

Trotz aller Konkurrenzgedanken, dem Bedürfnis ästhetischer und formaler Eigenständigkeit und der vehementen Ablehnung bestimmter künstlerischer Traditionen – Aspekte, die die Beziehung zwischen Film und Theater zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt haben – bietet das Theater einen so umfangreichen wie komplexen Sujet-, Modell- und Formen-Fundus, über den sich das ältere Medium kontinuierlich in die Filmgeschichte einschreibt. Umgekehrt hat der Film keinen unerheblichen Anteil am „Mythos Theater“ und hat dem (Theater-)Zuschauer lange verborgene Theaterräume und -dynamiken erschlossen.

Einige Bespiele der unterschiedlichen Verbindungen zwischen Theater und Film quer durch die filmhistorischen Epochen, Genres und Stile haben wir in der Magical History Tour in diesem Monat versammelt – sie verweisen auf das vielgestaltige Potential des Theaters als Inspirationsquelle oder als Mikrokosmos, in dem Bühne und Leben, Fiktion und Realität ineinandergreifen, Grenzen durchlässig werden und in dem sich mitunter auch die Welt zu spiegeln scheint.

    https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/calendar/2018/december/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.12.
bis
05.12.
  Neues französisches Kino
       
   
 

das Arsenal präsentiert im Rahmen der Französischen Filmwoche vier bemerkenswerte aktuelle französische Dokumentarfilme, die auf renommierten internationalen Festivals gezeigt wurden, aber bislang keinen deutschen Verleih gefunden haben. Die ausgewählten Werke spiegeln die visuelle und thematische Bandbreite, die das Dokumentarfilmschaffen Frankreichs auszeichnet, und das soziale Engagement ihrer Regisseur*innen. Als Special vorab am 29. Dezember Jean-Luc Godards LE LIVRE D’IMAGE (Schweiz/Frankreich 2018), das jüngste dieses Jahr in Cannes uraufgeführte Werk des 87-Jährigen. Wir freuen uns sehr, die Filmemacherin Manon Ott zur Vorstellung ihres Films DE CENDRES ET DE BRAISES (Frankreich 2018) zur Eröffnung der Reihe am 1. Dezember im Kino Arsenal begrüßen zu dürfen. Ott wird ihren Film im Anschluss an die Vorführung mit dem Publikum diskutieren.

    https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/calendar/2018/december
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
2. Dezember  


02.12.
18:00

  Berlin Excelsior – mit Gast
   
   
Wie manifestiert sich „Demokratie“ im öffentlichen Diskurs? Und wie kommunizieren wir eigentlich miteinander über unser politisches System? Fragmente aus einem Land im Umbruch: Politiker üben in einem Workshop körperliche und sprachliche Abwehrtaktiken. In einer Redaktionskonferenz der BILD-Zeitung geht es um syrische Straftäter und Kaffeefahrten. Eine Kunstführung im Reichstag beschäftigt sich mit der Skulptur „Tisch mit Aggregat“ von Joseph Beuys. Ein Fernsehbeitrag des MDR über Rechtspopulismus wird geschnitten. Eine Menge ruft: Volksverräter. Lügenpresse. Lokalpolitiker müssen damit umgehen. AGGREGAT ist keine Erzählung. Der Film ist eine Sammlung aus Bildern, Eindrücken und Bruchstücken der politischen und medialen Gegenwart der deutschen Demokratie.

DE 2018, 92 Min. Regie, Buch: Marie Wilke Kamera: Alexander Gheorghiu Schnitt: Jan Soldat, Marie Wilke
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


02.12.
16:00
 

  CinemAperitivo: Tito e gli Alieni [Preview]

         
 

CinemAperitivo präsentiert: TITO, DER PROFESSOR UND DIE ALIENS [Preview! Als Gast die Regisseurin Paola Randi] I 2017, 92 Min, R: Paola Randi ,mit Valerio Mastandrea, Clémence Poésy, Gianfelice Imparato, OmU

Im Anschluss: Gespräch mit der Regisseurin PAOLA RANDI.

Ein verwitweter Wissenschaftler arbeitet in der Area 51 in Nevada an einem geheimen Weltraumprojekt der US Regierung. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt is Stella, Bedienung des örtlichen Diners. Eines Tages bekommt er eine Nachricht von seinem Bruder aus Italien. Er wird bald sterben und der Bruder soll sich nun um seine Kinder kümmern. Als die Kinder kommen, können sie es kaum erwarten den großen amerikanischen Professor und das Leben in Las Vegas kennenzulernen. Was sie allerdings erwartet sind ein kauziger Onkel, die Wüste und die Geheimnisse der Area 51! Kuratiert von Mara Martinoli ITA CinemAperitivo presenta: TITO E GLI ALIENI (2017) di Paola Randi Preview! I 2017, R: Paola Randi, with Valerio Mastandrea, Clémence Poésy, Gianfelice Imparato, 92 Min, OmU

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


02.12.
15:15 +
03.12.
10:00
 

Power to the Children - Kinder an die Macht in Anwesenheit: Anna Kersting

   
 

Kinder in Indien nehmen ihr Leben in die eigenen Hände. Sie sind nicht länger bereit, soziale Missstände und Umweltverschmutzung zu ertragen. Sie gründen Kinderparlamente, wählen ihre eigenen Minister und kämpfen dafür, dass ihre Rechte respektiert werden. Sie ändern nicht nur ihr eigenes Leben zum Besseren, sondern auch das der ganzen Dorfgemeinschaft. Der Film erzählt aus der Perspektive der Kinder über ihre Herausforderungen und Aktionen in einer Gesellschaft, in der von Kindern erwartet wird, dass sie dem Beispiel der Erwachsenen folgen. Doch diese Kinder gehen einen neuen Weg – mit Entschlossenheit, Mut und Kreativität.

Sondervorstellung am 02.12 und am 03.12 in Anwesenheit von Regisseurin Anna Kersting - Altersempfehlung ab 11 Jahren

    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     


02.12.
18:00
  Balkan Dreams – Ein Leben in 9/16-Takt
       in Anwesenheit des Regisseurs Gianluca Vallero
   
 

Leidenschaften können ein Leben bestimmen. Sie können Freude, Spannung und Kraft bringen. Sie können zum Lebensziel werden oder zumindest Trost spenden in schwierigen Zeiten. Musik und Schauspielkunst sind die Leidenschaften, welche die Protagonisten dieses Films auf der Suche nach dem Glück miteinander verbinden. Der Film ist eine Langzeitdokumentation, der überraschende Gesichter von sonst anonymen Figuren Berlins ans Licht bringt. 5 Jahre lang begleiten wir unsere Protagonisten durch ihr wechselhaftes Leben. Im Takt der mal melodisch-traurigen, mal entfesselt-betörenden Klänge aus den Balkanländern, erleben wir mit ihnen, wie sich ihre abenteuerlichsten Geschichten aus Träumen, Traditionen, Krieg und Liebe entwickeln. Und dank ihnen bekommen wir einen tiefen Einblick in die »Jugo-Gesellschaft« in Deutschland, fast 20 Jahre nach dem Ende des letzten Balkankrieges.

D 2016, Buch & Regie: Gianluca Vallero, mit Mirca Radu, Zoran Marinkovic, Robert Kovacic, Tomislav Orlovic, Milenko Trifkovic u.a.   (OmU)

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
3. Dezember  


03.12.
19:30
 

  Climate Warriors -

         
 

Berlin-Premiere mit Gästen. Anschließend Filmgespräch & Sektempfang mit vegetarischen Häppchen und Musik Gäste: Regisseur Carl A. Fechner, Energieexperte Hans-Josef Fell und Wissenschaftlerin Claudia Kemfert Moderation: Christian von Hirschhausen (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)

Climate Warriors, Deutschland, Belgien, USA 2018, R: Carl-A. Fechner, Co-Regie Nicolai Niemann, mit Arnold Schwarzenegger, Xiuhtezcatl Martinez und Hans-Josef Fell, Doku, Englisch

„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit. 100 Prozent erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl. Wie können wir der Gier der Energiekonzerne trotzen und den Blick auf die Zukunft des Planeten richten? Eine globale Veränderung kann nur durch eine Bewegung von unten entstehen! In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet der Filmemacher und Vordenker Carl-A. Fechner Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu gedrehtem Material. Er trifft engagierte Mitmenschen in Deutschland und den USA. Dazu gehören Promis wie Arnold Schwarzenegger, Energieexperten wie Hans-Josef Fell, aber auch eine junge Generation von Klimakriegern, wie der charismatische Aktivist und Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez. Sie alle kämpfen für ein Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien. „Climate Warriors“ Ein Film von Carl-A. Fechner

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


03.12.
22.00
 

 Mongay: Saturday Church

      
 

USA 2016, 90 min

Der 14-jährige Ulysses lebt in der Bronx. Sein Vater ist gerade verstorben, in der Schule wird er gemobbt. Immer mehr zieht er sich in eine Fantasiewelt voller Musik und Tanz zurück. Als er auf die Transgendergemeinde Saturday Church trifft, öffnet sich eine neue Welt für ihn. Schwungvolles Coming-of-Age-Debüt.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


03.12.
20:30
  Berlin – Filme der Stadt: Mädchen in Koffer (OmU)
       in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche
   
 

Mike und Sascha, Old Urban Berlin Heroes, sehen ihre Freundschaft vor einer harten Prüfung. Ihre gemeinsame Mitbewohnerin Sabeth ist plötzlich tot. Ihr Vermächtnis will, dass die beiden Männer einen Koffer zu einer Verwandten bringen sollen. Was ist in dem Koffer? Wohin geht die Reise? Und dann: Warum kommen die beiden immer weiter von ihrem Weg ab? Ein surrealistischer Roadmovie mit viel Musik und faszinierenden Bildern.

D 2015, 93 min, Buch & Regie: Albrecht Hirche, Kamera: Demian von Prittwitz, Ton: Till Cöster, Schnitt: Katja Jopp, Musik: Blaine L. Reininger, mit: Denis Schmidt, Oliver Moumouris, Lena Kitsopoulou u.a.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
4. Dezember  


04.12.
19:00
 

ALMANYA ACI VATAN * Durch den Abend mit... Fatma Aydemir!

      
 

Durch den Abend mit ..Fatma Aydemir! Am 4.12. / 19 Uhr ist die Autorin und Journalistin Fatma Aydemir mit dem von ihr ausgewählten Lieblinsgfilm Almanya aci vatan (Deutschland, bittere Heimat) von Serif Gören bei uns zu Gast! Die scharfzüngige Fatma Aydemir veröffentlichte 2017 ihren Debütroman Ellbogen und arbeitet außerdem als Redakteurin bei der taz sowie als freie Autorin u.a. für das Missy Magazin und Spex. Almanya aci vatan Im Sommerurlaub in der Türkei lernt Güldane, eine junge selbstbewusste „Gastarbeiterin“, Mahmut kennen, der ihr viel Geld für eine Scheinehe bietet. Sie akzeptiert, will aber in Deutschland nichts von ihm wissen, bis sie Schutz sucht vor den Belästigungen eines anderen Mannes. Doch die Annäherung der beiden soll fatale Folgen haben. „Deutschland, bittere Heimat“ ist Titel eines in den 60er-Jahren entstandenen Volksliedes und wurde zum geflügelten Wort bei einer ganzen Generation türkischer Einwanderer.

Türkei 1979, R: Serif Gören, D: Hülya Kocigit, Rahmi Saltuk u.a. L: 90 min

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


04.12.
20:00
  Charity-Preview mit anschließender Diskussion: GEGEN DEN STROM
         
       
  Halla (Halldóra Geirharðsdóttir) ist Chorleiterin, eine unabhängige und warmherzige, eher in sich gekehrte Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau” bekämpft sie heimlich in einem Ein-FrauKrieg die nationale Aluminiumindustrie. Erst mit Vandalismus und letztlich mit Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Halles gradlinige Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands.

In Kooperation mit Greenpeace Energy: Charity-Preview von GEGEN DEN STROM. Im Anschluss gibt es eine Diskussion zum Thema "Protestkultur im 21. Jahrhundert" mit dem Protestforscher Prof. Dr. Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


04.12.
20:00
  Berlin – Filme der Stadt: Berlinized (OmeU)
       in Anwesenheit des Regisseurs Lucian Busse
   
 

Berlin in den 90ern – Neben den großen politischen Umbrüchen und der kommerzialisierten Technokultur prägte auch ein heute eher vergessenes Paralleluniversum das Lebensgefühl der Stadt: Die Welt der Kellerbars und Hinterhofkreativen. In den freien Häusern und Wohnungen in Berlin-Mitte zelebrierte nach dem Fall der Mauer eine Szene sehr verschiedener junger Menschen eine unbekümmerte Freiheit. Ob ein Projekt zukunftsträchtig war oder nicht – egal, man lebte von einem Event zum nächsten Experiment und betrieb die Ent-Etablierung von Kunst und Markt ganz spielerisch. Der Film »Berlinized« beschreibt dieses spezielle Lebensgefühl in einer reflexiven Zeitreise in das Berlin-Mitte der 90er Jahre. Der Filmemacher Lucian Busse, selbst ein aktiver Protagonist jener Zeit, dokumentierte mit seiner Kamera den Wandel der Stadt, die Kunstszene, Clubs, Konzerte und die Baustellen, wo die Freiräume mit immer neuen unpersönlichen Bürogebäuden gefüllt wurden.

Dokumentarfilm, D 2012, 83 min, Regie: Lucian Busse

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


04.12.
19:00

  Film-pho-führung: FAREWELL HALONG
         
   
  Kulinarisches Kino in Neuköln. Das Wolf Kino präsentiert Deutschlands erste FILM-„PHO"-FÜHRUNG. Authentisches vietnamesisches Essen tritt auf preisgekrönten Film. Der Deutsch-Vietnameiche Filmemacher Duc Ngo Ngoc zeigt seinen Dokumentarfilm FAREWELL HALONG und kocht für euch persönlich im Anschluss vietnams bekannteste Nudelsuppe „Pho“. Film mit englischen Untertiteln und Q&A. Achtung es gibt nur Limitierte Plätze! Die Pho gibt es mit Rindfleisch, Hühnerfleisch oder Tofu. Bitte „pho“ bestellen! :)

Farewell Halong 2014 werden alle Bewohner der schwimmenden Dörfer der Ha Long Bucht aufs Festland zwangsumgesiedelt um Vietnams UNESCO-Weltnaturerbe vor Umweltverschmutzung schützen. Doch was wird aus den Menschen, die dort seit Generationen auf dem Wasser leben und arbeiten? Ein berührendes Porträt über Heimat, das Schicksal einer Familie und den Versuch eines Neuanfangs.

Regie: Duc Ngo Ngoc Land: Deutschland 2017 98 Min • Sprache: OmU vietnamesisch mit englischen Untertiteln.
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


 
5. Dezember  


05.12.
  Die tip-Preview: Shoplifters
         
       
  Shoplifters
Mit seinem siebten Film in Cannes und seinem fünften im offiziellen Wettbewerb hat der japanische Auteur Hirokazu Kore-eda („Nobody Knows“, „Unsere kleine Schwester“) die Goldene Palme des bedeutendsten Filmfestivals der Welt gewonnen. Und während die Festivaljury im Schnitt mindestens genauso oft daneben liegt wie nicht, kann man der Präsidentin Cate Blanchett und ihren Mitjuroren in diesem Jahr absolut keinen Vorwurf machen. Zwar behandelt Kore-eda auch in seinem Drama „Shoplifters“ wieder Themen wie den Zusammenhalt zwischen gesellschaftlichen Außenseitern und nicht alltägliche Familienkonstruktionen, die sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Filmografie ziehen.


Spielfilm, Japan 2018, 121 min. Regie: Hirokazu Kore-eda Darsteller: Lily Franky, Sakura Andô, Mayu Matsuoka
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
6. Dezember  


06.12.
bis
08.12.
  ZEBRA Poetry Film Festival
   
 

Das ZEBRA Poetry Film Festival gibt es seit 2002. Es war die erste und ist die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren – den Poesiefilmen. Es bietet alle zwei Jahre Dichterinnen und Dichtern, Filme- und Festivalmachern aus aller Welt eine Plattform zum kreativen Austausch, zur Ideenfindung und der Begegnung mit einem breiten Publikum. Mit einem Wettbewerb, mit Filmprogrammen, Dichterlesungen, Retrospektiven, Ausstellungen, Performances, Workshops, Kolloquien, Vorträgen und einem Kinderprogramm präsentiert es in verschiedenen Sektionen die Mannigfaltigkeit des Genres Poesiefilm.

   


06.12.
bis
09.12.
  Wiederentdeckt
       
   
 

An jedem ersten Freitag im Monat präsentieren wir Schätze der deutschen Filmgeschichte. Wiederentdeckt zeigt Spielfilme, die in Vergessenheit geraten sind, von ihrem zeitgenössischen Publikum übersehen wurden oder von der Filmgeschichtsschreibung bis heute unterschätzt oder nicht beachtet werden. Programmatisch werden ambitionierte Einzelgänger ebenso wie Vertreter des Genrekinos, Randständiges und Populäres in den Blick genommen, Politisches, Widersprüchliches und Unterhaltsames aller Phasen der deutschen Spielfilmgeschichte. Die Reihe lädt dazu ein, nicht nur Filme wiederzusehen, sondern auch Urteile und Erinnerungen zu überprüfen. Jedes Programm wird durch Referenten eingeführt, um dem Publikum einen Einblick in die Besonderheiten des Films und seine Entstehungsgeschichte zu geben. Die Ergebnisse werden im Filmblatt dokumentiert, der einzigen Fachzeitschrift zum deutschsprachigen Filmerbe. Kuratiert wird Wiederentdeckt von Cinegraph Babelsberg in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv, der Deutschen Kinemathek und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.

    https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihen/wiederentdeckt.html
     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


06.12.
bis
30.12.
  Retrospektive Leo McCarey
       
 

Leo McCarey kam nach einem Jurastudium 1918 nach Hollywood, wo er als Scriptgirl (in his own words) für Tod Browning begann. 1923 wechselte er zu den Hal Roach Studios, arbeitete zunächst als Gagschreiber für Our Gang, in Deutschland besser bekannt als Die kleinen Strolche, und stieg rasch zum Drehbuchautor und Regisseur auf. Bis 1929 realisierte er als Regisseur oder Production Supervisor fast 80 Kurzfilmkomödien, in denen die Situationskomik zunehmend wichtiger wurde als die Gags des Slapsticks. 1927 formte McCarey das Duo Laurel & Hardy, mit dem er die perfekt getimte Eskalation im komödiantischen Schlagabtausch, u.a. durch den slow burn, die Steigerung eines Gags mittels Verzögerung, weiterentwickelte. Der große Erfolg ebnete McCarey den Weg zur Inszenierung von Spielfilmen, die bis Mitte der 30er Jahre ebenfalls von der Zusammenarbeit mit bekannten Komikern bestimmt waren: Eddie Cantor, die Marx Brothers, Charlie Ruggles, Mae West, W.C. Fields, Harold Lloyd. Einsetzend mit RUGGLES OF RED GAP (1935) drehte McCarey verstärkt persönlichere Arbeiten, in denen er romantische und dramatische mit komischen Elementen verband. Im darin zum Ausdruck gebrachten Idealismus, der vom Glauben an die Kraft des guten Beispiels lebt, ist eine gewisse Nähe zu Frank Capra nicht zu übersehen. Der Menschenfreund McCarey, über den Jean Renoir sagte, er verstünde Menschen besser als jeder andere in Hollywood, zeichnete seine Figuren mit Nachsicht, Verständnis und Empathie. „Mir gefällt ein Anflug von Märchen. Sollen andere die Hässlichkeit der Welt filmen. Ich will den Menschen keinen Kummer bereiten.“ Nach einem schweren Autounfall gewannen ab den 40er Jahren religiöse Motive eine prominentere Rolle in seinen Filmen. In der Nachkriegszeit konnte Leo McCarey nicht mehr an die früheren Erfolge anschließen und drehte bis 1962 nur noch fünf Filme, darunter zwei vom Antikommunismus des Kalten Kriegs geprägte Arbeiten.

     
    https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
7. Dezember  


07.12
20:00
 

Zur EUROPEAN CINEMA NIGHT am 7.12. kostenlos ins Kino

   
 

Vom 3.-7. Dezember feiern 34 Kinos in 27 europäischen Ländern während der 1. EUROPEAN CINEMA NIGHT die Vielfalt der europäischen Filmkultur. Jedes dieser 34 Events wird von einem renommierten Kino des Europa Cinemas-Netzwerkes ausgerichtet. Gezeigt werden an diesen besonderen Kinoabenden Filme, die in den letzten zwei Jahren Unterstützung des MEDIA-Programmes der Europäischen Union erhalten haben. Dank dieser Unterstützung werden europaweit jährlich mehr als 400 Filmproduktionen möglich gemacht.

In Berlin lädt MEDIA am Freitag, 7.12. um 20 Uhr zu einer kostenlosen Preview der isländischen Komödie WOMAN AT WAR in das delphi LUX am Zoo ein. Nach dem Filmgespräch mit dem Regisseur Benedikt Erlingsson erwartet die Gäste ein Sektempfang. WOMAN AT WAR – GEGEN DEN STROM (OmU) ISL/F 2018, 101 min Regie: Benedikt Erlingsson (Von Menschen und Pferden) Darsteller: Halldóra Geirharðsdóttir, Jóhann Sigurðarson

Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminiumindustrie. Mit ihren riskanten Aktionen gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Hallas gradlinige Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands.

     
    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


07.12.
&
08.12.
  1. Furora Film Festival
   
 

Am 7. & 8. Dezember 2018 findet das erste Furora Film Festival für Nachwuchs-Filmemacherinnen* im City Kino Wedding statt Das Furora Film Festival für Nachwuchs-Filmemacherinnen* findet am 7. & 8. Dezember zum ersten Mal im City Kino Wedding und dem Centre Français de Berlin statt. Das feministische Festival präsentiert Filme von Frauen aus der Filmbranche, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Ein Rahmenprogramm ermöglicht die Vernetzung und den Austausch zwischen Berufsanfängerinnen und Expertinnen aus der Branche. Veranstalter ist der FIBRA Frauenverein e.V. Als einziges Festival in Deutschland zeigt das Furora Film Festival ausschließlich Filme von internationalen Frauen, die am Anfang ihrer Karriere in der Filmbranche stehen. In insgesamt vier Screenings laufen zwei Langfilme und vierzehn Kurzfilme von Regisseurinnen aus 15 Ländern. Die weibliche Perspektive der Regisseurinnen prägt die gezeigten Filme. Viele der behandelten Themen wie zum Beispiel weibliche Körpernormen, die Menstruation oder sexuelle Gewalt betreffen vor allem Frauen* in ihrem Alltag. Zu den Filmvorführungen sind dennoch alle Interessierten, unabhängig von ihrem Geschlecht, herzlich eingeladen.

   


07.12.
18:00
 

Filmreihe #2030: We come as friends

   
 

Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr präsentieren wir im Rahmen der Reihe #2030 einen Film, der sich mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) auseinandersetzt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit Gästen und Publikum zum jeweiligen Thema.
WE COME AS FRIENDS (OmU)
WE COME AS FRIENDS ist eine neuzeitliche Odyssee, eine atemberaubende Reise in das Herz Afrikas: In jenem Moment als der Sudan, das größte Land des Kontinents, in zwei Nationen geteilt wird, verfällt das Land erneut in alte Muster der „Zivilisierung“ – Kolonialismus, Kampf der Herrscher, und neue blutige Kriege im Namen des Glaubens und im Namen der Territorien und Ressourcen. Hubert Sauper, der Regisseur von „Darwin‘s Nightmare“ nimmt uns mit in seinem kleinen, selbst entworfenen und gebauten Flugzeug aus Blech und Leinwand an die unwahrscheinlichsten Orte und tief in die Gedanken und Träume der Menschen

Das Gespräch: Im Gespräch diskutieren wir über Neokolonialismus, Diskurs der westlichen Medien und Widersprüche unserer globalen Welt. Im Mittelpunkt steht wie immer die Frage: Wie kann ich durch mein Handeln dazu beitragen, die Welt ein kleines bisschen gerechter zu gestalten?</p> <p>Mit diesem Ausblick zum Jahresende laden wir Euch recht herzlich zu einem kleinen Weihnachtsempfang ein. Kommt ins Gespräch mit den Gästen der letzten beiden Staffeln.

Und wer nach einem schönen und sinnvollen Weihnachtsgeschenk sucht, wird auf dem fairen Weihnachtsbasar mit u.a. UNICEF, Reporter ohne Grenzen und dem Weltladen A Janela fündig.

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


07.12.
20:00
 

Gegen den Strom - Woman at War (OmU)

   
 

In der ersten Dezemberwoche feiern 34 Kinos in 27 europäischen Ländern die Vielfalt der europäischen Filmkultur. Während der 1. EUROPEAN CINEMA NIGHT - organisiert vom europäischen MEDIA-Programm und dem Netzwerk EUROPA CINEMAS - haben Besucher die Möglichkeit, europäische Filmkultur kostenlos zu erleben.

In unserem delphi LUX zeigen wir am 7. Dezember die scharfzüngige isländische Komödie GEGEN DEN STROM in einer Preview. Wir freuen uns auf ein Filmgespräch mit dem Regisseur Benedikt Erlingsson und laden im Anschluss an die Vorstellung alle Gäste zu einem Umtrunk im Kinofoyer ein.

Ein Kontingent an Karten vergeben wir im Vorfeld über Anmeldungen, ein weiteres wird am Abend selbst im Kino ausgegeben. Zur Anmeldung geht es hier. https://goo.gl/forms/tDYgwWnZeOY1QRAv1

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     



 
8. Dezember  


08.12.
 

10 JAHRE FILMCLUB im Sputnik Kino!

      
 

Seit 2008 trifft sich der Filmclub wöchentlich um gemeinsam Film zu sehen und zu diskutieren. Aus Anlass des 10 jährigen Jubiläums zeigen wir ein Doublefeature, mit Filmgesprächen mit den Regisseur*innen und Party im Anschluss.

NEUKÖLLN-AKTIV von Sabine Herpich und Gregor Stadlober

"Neukölln-Aktiv" ist eine vom örtlichen Jobcenter und dem Bezirksamt finanzierte Aktivierungshilfe. Junge Männer ohne Abschluss sollen fit gemacht werden für den Arbeitsmarkt. Alte Pädagogen treffen auf junge Sprachlosigkeit. Das Handyverbot wird zur Machtprobe. "Man kann (...) beobachten, wie schwer es ist, dem eigenen Leben eine Form zu geben. Und wahrnehmen, dass die Antwort beziehungsweise die ausbleibende Antwort auf eine simple Frage wie 'Was haben wir am Montag gemacht?' im Zweifelsfall mehr von der Welt offenbart als eine hochtrabende politische Analyse." (Lukas Foerster) Sabine Herpich und Gregor Stadlober sind langjährige Mitglieder des Filmclubs, NEUKÖLLN-AKTIV (2012) ist ihr erster gemeinsamer Film.

DAS GLÜCK MEINER SCHWESTER von Angela Schanelec

Abends, der Ausgang eines Parks. Christian hat Ariane von der Arbeit abgeholt, sie warten auf den Bus. Ariane spricht von ihrer Arbeit in der Gärtnerei und von ihrer Schwester Isabel. Christian hat sich in Isabel verliebt. Arianehat Angst von ihm verlassen zu werden. Alle drei denken, es sei nur eine Frage der Zeit, bis alles wieder einfach ist. Keiner der drei weiß jedoch, wie er mit dieser Zeit umgehen soll. (DFFB - Archiv)

Eintritt zum Filmprogramm: 6 €/Vorstellung - Party ab 20.30 Uhr: Eintritt frei!

     
    https://www.sputnik-kino.com
  Sputnik-Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147
     


08.12.
22:30
 

Lizzie (OmU)

          Horror
 

Chloe Sevigny und Kristen Stewart in einer Neuauflage über die Lizzie Borden Morde. Da kann ja nicht viel schief gehen.

1892, Fall River, Massachusetts: Lizzie Borden muss sich vor Gericht gegen die Anschuldigung verteidigen, ihre Familie mit einer Axt brutal umgebracht zu haben. Als der später legendär gewordene Mordfall geschieht, ist Lizzie 32 Jahre alt, unverheiratet und allein dadurch gesellschaftlich eine Außenseiterin. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Schwester, Stiefmutter und einem schier übermächtigen, kontrollwütigen Vater abgeschieden unter klaustrophobischen Bedingungen. Als die junge und schöne Haushaltshilfe Bridget in das Leben der Bordens tritt, findet Lizzie in ihr bald eine intime Vertraute.
USA (2018), 105 min, FSK 16

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
9. Dezember  


09.12.
  zu Gast: Das Filmfestival „Films 4 Transparency”
         
       
  Im Rahmen des Internationalen Antikorruptionstages 2018 veranstaltet Transparency International am 9.12. bin den hackesche höfe kino das Minifilmfestival "Films 4 Transparency". Im Anschluss an die Filmvorführungen (Original mit englischen UT) finden Filmgespräche statt.

14:30 Uhr: Strike a Rock, englisch OmeU
14:30 Uhr: To end a War, spanisch OmeU
17:00 Uhr: The Silence of Others, spanisch OmeU
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


09.12.
17:30
 

Blade Runner - Special

   
 

Blade Runner im Final Cut und ein Vortrag von Dr. Donatella Chiancone-Schneider. Wie hat sich Ridley Scott unsere heutige Welt vorgestellt? Wie haben die anderen Kreativen zu dieser Vision beigetragen? Der Vortrag präsentiert dieses Meisterwerk des Science-Fiction-Kinos unter film- und kunsthistorischen Gesichtspunkten, außerdem werden die Musik und die besonderen Sprachen in Blade Runner als charakteristische und stimmungsgebende Elemente angesprochen.

    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     




  WERBUNG



 
10. Dezember  


10.12.
20:00
  70 mm: DICK TRACY
       
   
 

DICK TRACY Warren Beatty USA 1990 OF mit ital. UT 105’

In dem von Verbrechen und Gewalt bestimmten Chicago der 30er Jahre, das auch Schauplatz der gleichnamigen Vorlage des Zeichners Chester Gould war, führt der Privatdetektiv Dick Tracy einen täglichen Kampf gegen die Clans und Banden der Stadt. Insbesondere der philosophiekundige Gangster „Big Boy“ Caprice (Al Pacino) strebt nach der Macht über die Metropole und beseitigt dafür seine ärgsten Widersacher. Bei Tracys Ermittlungen gegen Caprice spielt dessen Geliebte „Breathless“ Mahoney (Madonna) eine zentrale Rolle. Warren Beatty, Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller des Films, und Kameramann Vittorio Storaro entwickelten für diese aufwändige Produktion eine Bildsprache, die das absurd-anarchische Potential der Comicwelt und ihre prägnanten Farben lustvoll, rasant und ironisch in einen Realfilm überträgt.

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


10.12.
bis
21.12.
 

Cinefete 19 - Französisches Jugendfilmfestival

          
 

Cinéfête ist das beliebte und traditionsreiche Schulfilmfestival, das jährlich in rund 100 Kinos stattfindet und Tausenden von Schülern den Umgang mit französischer Kultur und Sprache vermittelt. Organisiert wird es von der Französischen Botschaft in Deutschland, dem Institut Francais und der AG Kino - Gilde. Für die Kinos Capitol Dahlem, FaF und Passage sind die Vorführungen frei wählbar.

Telefonnummer für Terminwünsche: 265 502 76.
http://archiv.yorck.de/yorckpage/yorckplus/kinofuerschulen

     
  Cinema Paris,
Capitol Dahlem,
FaF
Passage
     


10.12.
22.00
 

 Mongay: The Pass

      
 

Großbritannien 2016, 88 min, OmU

Verfilmung des Theaterhits The Pass von John Donelly, der 2014, kurz nach dem Coming-out von Ex-Nationalspieler Thomas Hitzelsberger, in London monatelang ausverkauft war. In der Rolle des Nachwuchskickers Jason, der für seinen Traum Profifußballer sein zu „dürfen“, einen hohen Preis zahlt, glänzt Russell Tovey.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
11. Dezember  


11.12.
19:00
 

Berlinale Spotlight mit Gästen:

      THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE
   
 

Mit Gast! Ab August zeigen wir einmal im Monat - immer Dienstags - einen Film aus der Perspektive deutsches Kino 2018! Die Sektionsleiterin Linda Söffker stellt die Filme höchstpersönlich vor und lädt die Regisseur*innen im Anschluss an die Vorstellung zum Gespräch mit dem Publikum. Was löst es in einem aus, wenn der eigene Bruder, den man als den liebsten, klügsten und wichtigsten Menschen überhaupt betrachtet, auf einmal einer erzkonservativen katholischen Ordensgemeinschaft beitritt? Zwar waren die zwei Geschwister als Kinder in christlichen Sommercamps gewesen – er bei den Legionarios, sie bei den Consagradas – doch die Ordensmitglieder erschienen beiden immer etwas merkwürdig. Der Bruder hatte geschworen, er würde nie zu den Legionären gehen, das interessiere ihn nicht. Warum hat er diesen Pakt gebrochen, was ist mit ihm geschehen? Seit acht Jahren lebt László, der Bruder der Filmemacherin Zita Erffa, in einem Kloster in Connecticut. Acht Jahre lang hatten sie fast keinen Kontakt miteinander, Briefe konnten ausgetauscht werden, besuchen durfte man ihn nur einmal im Jahr. 2015, nach einem Wechsel an der Spitze des Ordens, wird es der Filmemacherin überraschend gestattet, ihren Bruder zwei Wochen lang mitsamt Kamera zu besuchen. Eine Begegnung, die sie ebenso sehr herbeigewünscht wie befürchtet hat. Endlich führt sie die Gespräche, die sie schon vor acht Jahren hätte führen sollen.

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
12. Dezember  

12.12.
19:30
 

  All Creatures Welcome

      
 

Mit dem Aufruf „use hacking as a mindset“ tauchen wir zusammen mit der Filmemacherin in eine Art dokumentarisches Adventure Game ein und erforschen die Welt der Komputerfrieks, wie sie sich beim Gründungstreffen des Chaos Computer Clubs (kurz CCC) 1981 noch selbst nannten. Wir entdecken dabei eine offene, freigeistige Gesellschaft. Die Veranstaltungen des CCC sind eine Art utopistisches Realweltabbild des virtuellen Spektrums. Wir stoßen auf Engel, Aktivisten, Roboter und Furries, Coder und Maker. Wir erfahren, was ein Hack ist, warum Lockpicking wichtig sein kann, wie ein zelluläres System funktioniert. Wir tauchen in das Spiel ein und werden selbst Teil der Community, die ebenso inklusiv wie anspruchsvoll agiert.

In Anwesenheit der Regisseurin Sandra Trostel und des Netzaktivisten (und Sprechers des CCCs), Linus Neumann.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international

12.12.
21:00
 

Queer Film Nacht: Princess Cyd

   
 

USA 2017, 96 min, OmU, FSK 12

Cyd ist 16 und lebt mit ihrem depressiven Vater in South Carolina. Als sie die Möglichkeit bekommt in den Ferien ihre Tante, eine berühmte Schriftstellerin, in Chicago zu besuchen, greift sie begeistert zu. Ein Sommer voller neuer Erfahrungen beginnt, nicht nur mit Katie aus der Nachbarschaft.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
13. Dezember  


 
14. Dezember  


14.12.
21:00
15.12.
19:00
  Filmreihe „Aus dem Fernseharchiv“ im Zeughauskino
       
   
 

Der Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg Dieter Meichsner trat 1968 die Nachfolge Egon Monks als Leiter des NDR-Fernsehspiels an und setzte dessen gesellschaftskritische Linie mit eigenen Akzenten fort. ALMA MATER, die seinerzeit stark angefeindete Darstellung der Unruhen des Jahres 1968 an Berlins Freier Universität, bildet den Abschluss der Reihe mit Arbeiten Meichsners. Angesichts der ideologischen Gängelung und der Bedrohung missliebiger Personen an der im Sowjetsektor gelegenen Humboldt-Universität war 1948 in West-Berlin die Freie Universität gegründet worden.
Der daran beteiligte Dieter Meichsner hatte diesen Vorgängen bereits 1954 mit seinem Roman „Die Studenten von Berlin“ ein literarisches Denkmal gesetzt. 1968 sahen er und sein einstiger Kommilitone, der renommierte Fernsehregisseur Rolf Hädrich, nun die Freie Universität durch Gesinnungsterror bedroht. Zusammen schufen sie ALMA MATER: In den Debatten um eine Hochschulreform legen Gruppen zunehmend militanter „Aktivisten“ den Lehrbetrieb lahm, wer ihnen zu widersprechen wagt, wird niedergebrüllt oder sogar körperlich angegangen. Die Erzählung kleidet dies, durchaus polemisch, in die Geschichte eines aus dem US-Exil zurück-gekehrten Professors jüdischer Herkunft, der angesichts dieser Entwicklung Deutschland erneut verlässt. Schon die Dreharbeiten an den Originalschauplätzen in Berlin-Dahlem stießen auf Widerstand. Der Ende 1969 gesendete Film, mit beweglicher Handkamera, langen Einstellungen und eingeflochtenem authentischen Material gestaltet wie eine Dokumentation, war höchst umstritten. Der Einritt ist frei. Einführung: Jan Gympel

Dieter Meichsner: Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramaturg ALMA MATER (BRD 1969, R: Rolf Hädrich, B: Dieter Meichsner, Rolf Hädrich) 14. Dezember, 21 Uhr und 15. Dezember 2018, 19 Uhr, Zeughauskino

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


14.12.
19:00
 

  Prachtige Films: Silent City + The Big Hummimummi Christmas Special

         
  Rosa ist Niederländerin. Sie reist nach Tokyo, um bei einem berühmten Fischkoch zu lernen. Sie kann allerdings kein Japanisch und keiner kann Englisch. Deswegen kommt es zu Kommunikationsproblemen, aber auch die kulturellen Eigenheiten des Landes hat sie unterschätzt. Wie ein Fisch im Trockenen kommt sich Rosa in der Gesellschaft vor, die von starren Hierarchien und festen Regeln dominiert ist.

Regie Threes Anna - Titel Prachtige Films: Silent City (OmeU) Produktion Niederlande
Dauer 90 Minuten FSK - Genre Drama
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


 
15. Dezember  


 
16. Dezember  


 
17. Dezember  


17.12.
22.00
 

 Mongay Preview: Westwood: Punk, Icon, Activist

      
 

Großbritannien 2018, 80 min, OmU

Die Grande Dame des Punk wird heute im gleichen Atemzug wie Gucci und Dior genannt – mit dem Unterschied, dass sie ihr Modeimperium auch selbst führt.<br> Lorna Tuckers Doku ist ein intimes, inspirierendes Porträt einer wahrhaft britischen Ikone - einer alleinerziehenden Mutter, Punk und Agent Provocateur.

https://www.youtube.com/Trailer engl.m.U.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


17.12.
19:00
  FILMREIHE FILMSPOTTING: WEGE IN DIE NACHT
       
   
 

WEGE IN DIE NACHT erzählt in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Bildern vom inneren Amoklauf eines ehemaligen DDR-Kaders, dessen Existenz nach der Wende aus dem Gleichgewicht gerät. Früher war Walter (Hilmar Thate) ein angesehener Fabrikleiter. Nun ist er arbeitslos, die Fabrik eine Ruine, die Existenz bedroht. Frustriert, und um seinem Leben wieder einen Sinn zu geben, zieht er nachts durch Berlins S- und U-Bahnen, um dort für Recht und Ordnung zu sorgen. Begleitet wird Walter von den Jugendlichen Gina (Henriette Heinze) und René (Dirk Borchardt), die respektvoll zu ihm aufschauen. Seine Frau Sylvia (Cornelia Schmaus) beobachtet mit Sorge, wie ihr Mann sich einredet, für die Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung unverzichtbar zu sein. Und eines Nachts geht Walter zu weit. Andreas Kleinerts bildmächtiges, düsteres Psychogramm eines verzweifelten Idealisten, der sich mit der Wirklichkeit nach dem Zusammenbruch der DDR nicht arrangieren kann, eröffnete 1999 die „Quinzaine des réalisateurs“ in Cannes. Der Film wird nun in seiner digitalen Fassung als Premiere gezeigt. Der Regisseur Andreas Kleinert ist anwesend.

WEGE IN DIE NACHT Andreas Kleinert, D 1999, DCP, 97 min

     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 
 
18. Dezember  


 
19. Dezember  


19.12.
Einlass & Filmabgabe 19:30 Film 20:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


 
20. Dezember  


 
21. Dezember  


21.12.
18:00
 

  Christmas Horror Marathon

         
 

The DMP Christmas Horror Marathon - December 21st, 2018 Have some time to KILL in Berlin before the holidays? Come to Babylon for 12 hours of hellish HOLIDAY

18:00 - 18:30 A Christmas Carol narrated by Vincent Price 18:30 - 19:00 SURPRISE Killer-Turkey movie (WARNING: GRAPHIC VIOLENCE AND NUDITY) 19:00 - 20:30 Gremlins (Digitally Remastered, Special Edition) A boy accidentally breaks the three important rules for his new pet and unleashes a horde of evil monsters on a small town. 20:45 - 22:20 SURPRISE Santa Slasher movie (WARNING: GRAPHIC VIOLENCE AND NUDITY) 22:35 - 00:15 Silent Night, Bloody Night (WARNING: GRAPHIC VIOLENCE) An ax killer stalks a lawyer (Patrick O'Neal) and his girlfriend in a house that used to be an asylum. 00:30 - 02:00 Santa Claus Conquers the Martians (WARNING: SO BAD IT’S SCARY) Martians kidnap Santa Claus because there is nobody on Mars to give their children presents. 02:15 - 03:40 Snowbeast Guests at a ski resort must survive a man-beast's rampage. 04:00 - 05:30 The Snow Creature A scientist discovers the Abominable Snowman frozen in ice and ships him to Hollywood. 05:45 - 06:55 Tickets: 20 Euro

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


21.12.
20:00
 

KURZFILMTAG 2018 am 21.12.2018, dem kürzesten Tag des Jahres!

      
 

Das Sputnik Kino liebt den Kurzfilm, und das nicht nur während des British Shorts-Filmfestival. Am kürzesten Tag des Jahres präsentieren wir darum - wie jedes Jahr - eine Best-of-Auswahl der Kurzfilmprogramme des Jahres 2018, Kinderkurzfilme, die SUNDANCE -SHORTFILM-ROLLE und eine Zusammenstellung des Comedy-Film-Festivals Edinburgh mit den witzigsten Shorts aus aller Welt.

https://kurzfilmtag.com/

     
    https://www.sputnik-kino.com
  Sputnik-Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147
     


21.12.
bis
22.12.
  Weihnachtsfilmfestival
   
 

Europas einziges Weihnachtsfilmfestival nimmt sich dem Thema ‚Weihnacht‘ in all seinen wunder- und sonderbaren Facetten gänzlich an. In nationalen sowie internationalen Langspielfilmen und Kurzfilmblöcken wird das weihnachtliche Sujet von allen Seiten neu beleuchtet. Unkonventionelle Weihnachtsfilme stehen dabei klar im Vordergrund. So reihen sich neben weihnachtlichen Komödien auch kritische, tragische, satirische sowie schaurige Beiträge in das Programm ein. Auch wenn das ‚Fest der Liebe‘ polarisiert, lohnt es sich auf den ‚Geist der Weihnacht‘ einzulassen. In der dunklen Jahreszeit wird das Kino zum magischen Ort, der zum Nachdenken anregt, berührt und manchmal auch ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Das Weihnachtsfilmfestival richtet sich an all jene, die dem Weihnachtsstress entfliehen wollen, die ihre Liebsten nicht in der Nähe haben und natürlich leidenschaftliche Cineasten. Lasst uns gemeinsam schöne, besinnliche, unterhaltsame Feiertage im Kino verbringen und einen frischen Blick auf die sonst so traditionelle Weihnacht werfen.

   


 
22. Dezember  


22.12.
19:30
 

  Anderswo. Allein in Afrika

         
 

BERLIN-PREMIERE am 22.12. 19:30 IN ANWESENHEIT des Protagonisten und Regisseur Anselm Nathanael Pahnke D 2018, R: Anselm Nathanael Pahnke, Janco Christiansen, Doku, 103 Min

414 Tage. 15.000 Km. 15 Länder. Mit Fahrrad durchs Afrika. Anselm Nathanael Pahnke ist mit dem Fahrrad durch Afrika gefahren – einmal quer über den Kontinent, immer nur auf dem Drahtesel, nie mit Bus oder Bahn. 15.000 Kilometer hat er hinter sich gebracht und dabei 15 verschiedene afrikanische Länder durchquert. Seine Erlebnisse bringt Anselm nun als Dokumentarfilm in die Kinos. „Anderswo. Allein in Afrika.“ erzählt davon, wie er sich in der Kalahari dafür entscheidet, alleine weiterzufahren, als seine beiden Freunden, die mit ihm gemeinsam losgeradelt sind, umdrehen. Mehrmals erkankt er an Typhus und Malaria, trifft auf wilde Tiere und muss sich mit Wasserknappheit und korrupten Beamten herumschlagen, vor allem aber sammelt er unglaubliche Erfahrungen und lernt einen einzigartigen Kontinent und dessen Bewohner in ihrer ganzen Schönheit kennen.

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


22.12.
18:00
 

Die Herr der Ringe Filmnacht

   
 

"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden" Erlebe eine epische Reise angefangen bei "Die Gefährten" über "Die zwei Türme" bis zur "Rückkehr des Königs". 540 Minuten Fantasy über Hobbits, Elben, Zwerge und andere Wesen und Kulturen in Mittelerde.

    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     


 
23. Dezember  


 
24. Dezember  


24.12.

  Heiligabend im fsk-Kino
   
   
Endlich hat er sie bekommen, die Goldene Palme - hochverdient für diese Sternstunde der Humanität: als Preview gibt es bei uns im fsk-Kino am 24.12.18 Hirokazu KORE-EDAs SHOPLIFTERS (Familienbande). Ausserdem kämpft Halla auch heute in Island GEGEN DEN STROM und bei Steve McQueen seine vier WIDOWS mit viel Durchhaltevermögen ums eigene Weiterleben. Wir setzen also auf bekannte Namen, und beim vierten Film im Bund ist es nicht anders: wer Pawel Pawlikovskis COLD WAR bisher noch nicht gesehen hat, sollte es schleunigst nachholen, er empfiehlt sich aber auch für eine zweite oder dritte Sichtung.

Alle Filme laufen natürlich in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


24.12.
18:30
 

  Heiligabend 2018 im Kino International

      
 

Auch in diesem Jahr lädt das Kino International zu einem festlichen Programm am Heiligabend - mit Sektempfang, zwei Filmen und Köstlichkeiten vom Restaurant Balthazar.
Auch dieses Jahr haben wir wieder zwei unserer Filmfavoriten für Sie im Programm: Oscar-Preisträgerin Caroline Link hat Hape Kerkelings ergreifenden autobiografischen Bestseller DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT verfilmt. Als zweite Preview zeigen wir GREEN BOOK. Der Publikumsliebling des International Filmfestivals von Toronto und heißer Oscar-Anwärter ist vergnügliches, bewegendes Arthouse-Kino in Bestform.

In der Pause zwischen den Filmen serviert der preisgekrönte Koch Holger Zurbrüggen vom Restaurant Balthazar 2 ein Buffet mit köstlichem Fingerfood. Einlass ab 17.30, Filmbeginn gegen 18.30 Uhr.

(Eintritt: 48 Euro inkl. Buffet und Sektempfang)

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


24.12.
  Heiligabend-Previews
         
       
  Acht spannende Previews - da ist für jede(n) was dabei!

Colette
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben für immer. Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich in die Metropole Paris und wird dort Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Als ihr Ehemann aufgrund einer Schreibblockade nichts mehr zu Papier bringt, überzeugt er Colette, für ihn als Ghostwriterin ein Buch zu schreiben. In ihrem Debütroman erzählt die semiautobiographische Geschichte einer jungen Frau, die den Namen Claudine trägt und wie sie vom Land kommt. Der Erfolg des Romans bringt Willy und Colette Ruhm und Reichtum und zieht schon bald einen ganzen Schwung neuer Claudine-Romane nach sich.

Maria Stuart, Königin von Schottland
Vor dem Hintergrund, dass Schottland sich von den Engländern lossagen will, bekommt die klassiche Geschichte eine neue Note: Mary (Saoirse Ronan) wird nach dem Mord an ihrem Ehemann im Schloss von Loch Leven festgesetzt, um auf den Prozess zu warten, der ihr wegen eines vermeintlichen Attentatsplanes auf ihre Cousine, Queen Elizabeth I (Margot Robbie), gemacht werden soll. Wie gemeinhin bekannt endete der Prozess mit der Hinrichtung von Mary Queen of Scots.

Shoplifters
Mit seinem siebten Film in Cannes und seinem fünften im offiziellen Wettbewerb hat der japanische Auteur Hirokazu Kore-eda („Nobody Knows“, „Unsere kleine Schwester“) die Goldene Palme des bedeutendsten Filmfestivals der Welt gewonnen. Und während die Festivaljury im Schnitt mindestens genauso oft daneben liegt wie nicht, kann man der Präsidentin Cate Blanchett und ihren Mitjuroren in diesem Jahr absolut keinen Vorwurf machen. Zwar behandelt Kore-eda auch in seinem Drama „Shoplifters“ wieder Themen wie den Zusammenhalt zwischen gesellschaftlichen Außenseitern und nicht alltägliche Familienkonstruktionen, die sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Filmografie ziehen.

Capernaum - Stadt der Hoffnung
Der zwölfjährige Junge Zain, gerade erst zu fünf Jahren Haft verurteilt wegen einer Gewalttat, im Gerichtssaal auf seine Eltern, die er verklagt hat. Seine Anklage: ihm das Leben geschenkt zu haben. Warum es dazu gekommen ist, hält Regisseurin Nadine Labaki in ganz unmittelbaren, hautnahen Bildern fest, als wäre man mit dabei in diesem Elend, dieser Verzweiflung, dieser Ausweglosigkeit, in der mittellose Eltern ihre elfjährige Tochter zur Ehe freigeben, um weiter ein Dach über dem Kopf zu haben.

Yuli
Carlos Acosta brachte es als Balletttänzer aus Kuba zu weltweiter Berühmtheit, nicht zuletzt, weil er 17 Jahre lang festes Besetzungsmitglied des Royal Ballet am Royal Opera House in London war und zum ersten dunkelhäutigen Darsteller einiger berühmter Hauptrollen wurden. Der Film Yuli von Icíar Bollaín erzählt von Carlos' Anfängen und verfolgt seinen Karriere-Aufstieg. Nach einer schwierigen Kindheit auf den Straßen von Havanna schafft der Junge es entgegen aller Erwartungen, seinen Traum vom Tanzen zu verwirklichen - und das, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.

Drei Gesichter
Die junge Marziyeh (Marziyeh Rezaie) will Schauspielerin werden und wendet sich in einem Handy-Video an den iranischen Regisseur Jafar Panahi (spielt sich selbst) und die Schauspielerin Behnaz Jafari (spielt sich ebenfalls selbst). Sie sollen ihr helfen, ihre Familie von ihrem Vorhaben zu überzeugen, an die Schauspielschule zu gehen. Als es zu einem tragischen Ereignis kommt, reisen Panahi und Jafari in den Heimatort des Mädchens und treffen dort seine Familie.

Die Frau des Nobelpreisträgers
Joan Castleman (Glenn Close) und ihr Ehemann Joe (Jonathan Pryce) reisen nach Skandinavien. Das erfolgreiche Ehepaar fliegt dorthin, um mit renommierten Preisen ausgezeichnet zu werden: Während sie in Finnland den wichtigen Helsinki-Buchpreis entgegennehmen wird, soll er in Stockholm den Nobelpreis überreicht bekommen. Doch auf dem Weg zu ihrem Ziel erinnert sich Joan an die Anfänge ihrer Beziehung in den 1950ern und den weiteren Verlauf der Ehe und beschließt, ihren Ehemann zu verlassen.

Green Book - Eine besondere Freundschaft

Die USA im Jahr 1962: Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) ist ein begnadeter klassischer Pianist und geht auf eine Tournee, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York bis in die amerikanischen Südstaaten führt. Als Fahrer engagiert er den Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), der sich bislang mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und etwa als Türsteher gearbeitet hat. Während der langen Fahrt, bei der sie sich am sogenannten Negro Motorist Green Book orientieren, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgelistet sind, in dem auch schwarze Gäste willkommen sind, entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden sehr gegensätzlichen Männern.
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


24.12.
ab 17:30
 

Heiligabend im Filmtheater am Friedrichshain

   
 

Das Filmtheater am Friedrichshain feiert mittlerweile zum 25. Mal die Heilige Preview Nacht.
In allen Sälen des Kinos im Prenzlauer Berg werden ab 17.30 Uhr Filme gezeigt, die erst im neuen Jahr in die Kinos kommen.

Dazu gibt es in den Pausen ein leckeres Buffet. (Eintritt: 42 Euro inkl. Buffet und Sektempfang)

    https://www.yorck.de/kinos/filmtheater-am-friedrichshain
  Filmtheater am Friedrichshain
Bötzowstrasse 1-5 10407 Berlin
     


 
25. Dezember  
 
26. Dezember  
 
27. Dezember  
 
28. Dezember  
 
29. Dezember  
 
30. Dezember  
 
31. Dezember  


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