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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes

                                            https://www.berlin.de/corona
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/






7. Mai 2021 um 19:00

 
Don’t Stand so Close to Me"
Nähe und Distanz
in Kino und Kultur
     
Am 7. Mai 2021 feiert die CONNECTING CINEMAS LOUNGE Premiere und lädt zu einem digitalen Salon zum Thema Distanz – vor allem mit Blick auf Kino und Kultur. Der Salon ist offen für alle Interessierten.

Unter dem Titel "Don’t Stand so Close to Me" – Nähe und Distanz in Kino und Kultur, startet am Freitag, den 7. Mai 2021 um 19:00 Uhr die CONNECTING CINEMAS LOUNGE. Gäste der digitalen Diskussionsrunde sind die Choreografin Be van Vark, die künstlerische Leiterin von Public Art Lab Susa Pop, der Filmkritiker Daniel Kothenschulte, der Psychologe und Coach Daniel Al-Kabbani und die Kinoleiterin der Neuen Kammerspiele, Valeska Hanel. Moderatorin ist AC Coppens. Die Veranstaltung, die live aus den Neuen Kammerspielen in Kleinmachnow kommt, ist kostenlos und findet in englischer Sprache auf http://connecting-cinemas.eu/ statt. Insgesamt sind vier CONNECTING CINEMAS LOUNGES in einem der vier teilnehmenden Kinos aus Rumänien, Kroatien, Griechenland und Deutschland geplant. Public Art Lab und die Neuen Kammerspiele leiten die Auftaktveranstaltung am 7. Mai.

CONNECTING CINEMAS ist ein Innovationsprojekt der Neuen Kammerspiele, Kleinmachnow, und Public Art Lab, Berlin, zur Vernetzung von Kinos im ländlichen Raum mit Kultureinrichtungen. Es wird gefördert vom Programm Creative Europe MEDIA der Europäischen Kommission, im Rahmen des Aufrufes CONNECTING CINEMAS IN RURAL AREAS. Ziel des Projektes ist es, Kinos über das alleinige Abspiel von Filmen hinaus als Kulturzentren in ländlichen Regionen zu etablieren, internationale Netzwerke zu stärken und gemeinsame Veranstaltungen zu planen und durchzuführen.

Das Kino ist zu – es lebe das Kino! Wie kann man Kino machen, ohne dass man Kino machen kann? Und einen Ort für Auseinandersetzung schaffen, der Nähe ohne Anwesenheit und Tiefe trotz Distanz verwirklicht? Diesem Experiment nähert sich die CONNECTING CINEMAS LOUNGE, indem sie die traditionsreiche Idee des Kultursalons ins Digitale überführt und somit die ambivalente Rolle, die Kino immer wieder einnimmt - einerseits selbst im ständigen technischen Wandel, andererseits eine von Nostalgie umwehte Kunstform – in die jetzige Situation übersetzt. Kontakt für Rückfragen: Valeska Hanel, hanel@neuekammerspiele.de 

Creative Europe ist das Programm der EU zur Unterstützung des Kultur- und Kreativsektors in Europa. Das neue Programm fördert mit rund 2,5 Mrd. Euro für die Jahre 2021 bis 2027 die kulturelle und sprachliche Vielfalt, das Kulturerbe und die Wettbewerbsfähigkeit. Es ermöglicht den Austausch und die Zusammenarbeit von kulturellen Organisationen und Fachkräften in Europa. Erste Aufrufe sind für das Frühjahr 2021 geplant. https://creative-europe-desk.de/




11. Mai 2021,
19 Uhr

 
Gender/Film/Politische Narrative
     
In ihrer Reihe Akademie-Dialog spricht Akademie-Präsidentin Jeanine Meerapfel mit den Kulturwissenschaftlerinnen Christina von Braun und Liliana Ruth Feierstein darüber, was Gender mit Kunst, Politik und Religion zu tun hat.
Anlass ist Christina von Brauns kürzlich erschienenes Buch Geschlecht. Eine persönliche und eine politische Geschichte (Propyläen Verlag, Berlin). Wie beeinflusst die persönliche Herkunft Geschlechterkonstruktionen? Wie wirkt sich Gender auf künstlerische Sprachen, Themen und Haltungen aus?

Christina von Braun drehte etwa 50 Filmdokumentationen und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. 1994 wurde sie an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen. Sie war Gründungsdirektorin und langjährige Leiterin des ersten Studiengangs Gender Studies in Deutschland und ist Senior Research Fellow des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. 2013 erhielt Christina von Braun den Sigmund-Freud-Kulturpreis. Im Propyläen Verlag erschienen Stille Post. Eine andere Familiengeschichte (2020) und Anfang März dieses Jahres Geschlecht. Eine persönliche und eine politische Geschichte. Kürzlich veröffentlichte Podcasts sind auf zeit.de und rbb-online.de zu finden.
 
Liliana Ruth Feierstein studierte in Buenos Aires, Vancouver und Mexiko-City. 2007 promovierte sie in Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihre Dissertation wurde mit dem Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien ausgezeichnet. Sie war Postdoktorandin des European Research Council und Fellow am Seminario Rabínico Latinoamericano in Buenos Aires. Von Oktober 2014 bis April 2017 war sie Juniorprofessorin und seit Mai 2017 ist sie Professorin für die transkulturelle Geschichte des Judentums am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind jüdische Kultur, Geschichte und Literatur in romanischsprachigen Ländern (v. a. Lateinamerika) sowie Theorien der Diaspora.
 
Jeanine Meerapfel ist seit 2015 Präsidentin der Akademie der Künste. Die Filmemacherin und Drehbuchautorin drehte zahlreiche prämierte Dokumentar- und Spielfilme, darunter der Dokumentarfilm Im Land meiner Eltern (1981) und der Kinofilm Der deutsche Freund (2012). Von 1990 bis 2008 lehrte sie Filmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln. In Filmen wie La Amiga und Annas Sommer fokussierte sie engagierte, starke Frauen. Aktuell stellt sie den filmischen Essay Eine Frau fertig, der den Spuren einer persönlichen Biographie folgt, um Themen wie Emigration, Erinnern und Vergessen zu verhandeln.
 
In der Reihe Akademie-Dialog führt Jeanine Meerapfel seit 2017 intensive Gespräche mit jeweils ein oder zwei renommierten Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Politik oder auch Kulturpolitik. Zu den früheren Gästen zählen der Historiker und Vorurteilsforscher Wolfgang Benz, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, Kultursenator Klaus Lederer, die Autorin Deborah Feldman und der Autor Max Czollek.


Dienstag, 11. Mai 2021, 19 Uhr
Livestream und Aufzeichnung auf YouTube und Facebook



 

 
Deutsche Kinemathek  
     

Sammlung Digital Fotografien zur Berliner Kinogeschichte

»Berlin ist natürlich großartig. Man denkt, man sitzt im Kino.«

Mit diesen Worten wird in Erich Kästners Roman ›Emil und die Detektive‹ die Stadt zum Kino, wenn es am Nollendorfplatz dunkel wird, und ringsum die Lichtspielhäuser ihre Türen öffnen. Das Kino eröffnet Welten voll Abenteuer und Attraktionen. Kinos sind Orte der Begegnung, des Vergnügens oder des Nachdenkens. Sie sind Teil unserer persönlichen Erinnerungen, des gesellschaftlichen Lebens und der städtischen Architektur. Auch das Stadtbild Berlins war und ist von seinen Kinos geprägt: Viele der kleinen und großen Lichtspieltheater sind verschwunden, wurden abgerissen oder umgebaut, nur einige wenige sind seit vielen Jahrzehnten erhalten geblieben. In unserem Fotoarchiv gibt es zahlreiche Fotografien von Berliner Kinos, die wir hier erstmals zusammen zeigen. In sieben chronologisch angelegten Fotogalerien können Sie unsere Bestände zur Kinogeschichte entdecken und in historische Ansichten Berlins eintauchen.


http://www.deusche-kinemathek.de/


Mittwoch 12.5.

  • 17:00
    Öffentliche Führung Online

    Filmstoffe im Ohr – eine Telefonführung für sehbehinderte Menschen

Sonntag 16.5.

  • 13:00
    Öffentliche Führung Online

    Neues im Museum entdeckt

  • 19:00
    Öffentliche Führung Online

    Mission Filmrettung!

https://www.deutsche-kinemathek.de/de/besuch/veranstaltungskalender





 

 
A BLACK JESUS - digitaler Release ab 20. Mai 2021
     

Trotz der aktuellen Kino-Situation hat sich die Filmwelt Verleihagentur entschieden, A BLACK JESUS von Luca Lucchesi ab 20. Mai 2021 digital mit finanzieller Beteiligung der Kinos auf www.filmwelt-digital.de zu starten. Der Ticket-Vorverkauf beginnt ab 10. Mai 2021 (12€ pro Ticket, Gruppenticket ab 10 Personen à 10€, ab 20 Personen à 8€). Sobald es dann wieder möglich ist, wird der Film auch in den Kinos laufen.   Luca Lucchesis Regiedebüt A BLACK JESUS eröffnete das diesjährige 42. Filmfestival Max Ophüls Preis, läuft auch aktuell auf verschiedenen Festivals wie Vision du Réel (Schweiz, 15.-25.04.21), CPH:DOX (Dänemark, 21.04.-12.05.21) und Hot Docs Film Festival (Kanada, 29.04.-09.05.21) und wurde von Wim Wenders zusammen mit seiner Produktionsfirma Road Movies produziert.

In einer kleinen Stadt an der südlichen Grenze Europas verehren die Menschen seit vielen Jahrhunderten die Statue eines schwarzen Jesus. Als der 19-jährige Edward aus Ghana, Bewohner des viel diskutierten Flüchtlingszentrums, darum bittet, gemeinsam mit den Einheimischen die Jesus-Statue in der großen jährlichen Prozession durch den Ort tragen zu dürfen, spaltet dieser Wunsch die Gemeinde. Auf einer Reise, die den Ursprung von Angst und Vorurteilen gegenüber „den anderen“ erforscht, werden die Bewohner dieser kleinen europäischen Stadt aufgefordert, sich mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen, beginnend mit der Ikone ihres Glaubens: einem schwarzen Jesus.   A BLACK JESUS ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Recherche in der Gemeinde von Siculiana, der Heimatstadt von Luca Lucchesis Vater. A BLACK JESUS ist ein intimer, politischer Film: ein persönliches Zeugnis des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zur Menschheit.   „Ich war sehr beeindruckt von Lucas Kameraführung”, erklärt Wim Wenders: “Er hat diesen Film in einem Format gedreht, das für Dokumentarfilme fast verboten ist, nämlich Cinemascope. Doch Luca schafft es, diese Menschen mit viel Liebe und Sorgfalt zu filmen und diesen Konflikt mit diesem besonderen ästhetischen Konzept hervorragend zu dokumentieren.”

https://www.youtube.com/Trailer



 

 
arsenal 3
     
Die Streamingplattform arsenal 3 präsentiert im Mai

Der Streamingbereich arsenal 3 präsentiert vom 1. Mai bis 8. Juni eine Werkschau mit den Filmen der Autorin, Regisseurin, Produzentin und Aktivistin Tatjana Turanskyj. Sie arbeitete erst in kollektiven Zusammenhängen im Bereich Performance und Theater, hat mit Hangover ltd. Videos gedreht und Performances inszeniert und die OK-GIRL$ Gallery mitbegründet. Danach gründete sie eine Produktionsfirma, um feministische Autor*innenfilme zu produzieren. Ihre seitdem entstandenen Spielfilme, beginnend mit EINE FLEXIBLE FRAU, setzen sich in lustvoller und spielerischer Weise mit Diskursen um Geschlechterverhältnisse und neuen Arbeitswelten auseinander. Untrennbar mit ihrer künstlerischen Arbeit verbunden ist ihr Engagement in der feministischen Filmpolitik, sie ist Mitbegründerin der Initiative Pro Quote Regie. In der Werkschau werden ihre frühen Videoarbeiten, ihre drei Spielfilme und die Studie für eine kommendes Projekt gezeigt.

„Archive außer sich" zeigt im gleichen Zeitraum Filme von Atteyat Al Abnoudy (1939–2018), die aus dem Archiv der Cimatheque – Alternative Film Centre in Kairo stammen. Atteyat Al Abnoudy begann Anfang der 1970er, als erste Frau in Ägypten, Dokumentarfilme zu drehen. Bekannt als Filmemacherin, die sich Themen wie Armut, sozialer Ungleichheit und der Unterdrückung von Frauen widmete, hat ihr persönlicher Stil („Kein Drehbuch, keine Schauspieler*innen, keine Regieanweisungen, die Kamera folgt dem Subjekt“) das dokumentarische Schaffen in Ägypten nachhaltig geprägt.
2011, kurz nach der Revolution, vertraute sie einen Großteil ihrer Filme dem Team der Cimatheque an in der Hoffnung, sie würden dort erhalten und wieder zugänglich gemacht. Die Cimatheque digitalisierte nicht nur einige ihre Filme, sondern auch nie öffentlich gezeigte Outtakes und Aufnahmen von Dreharbeiten. 2018 widmete sie der Dokumentarfilmemacherin eine Retrospektive, die anschließend auch im Arsenal zu sehen war und nun auf arsenal 3 wiederholt wird.

Save the Date!
Im Rahmen des Programms findet am 20. Mai um 20 Uhr eine Online-Diskussion (auf Englisch) mit Asmaa Yehia El-Taher, der Tochter Atteyat Al Abnoudys, und Tamer El Said, Filmemacher und Mitbegründer der Cimatheque, statt. Sie wird von Stefanie Schulte Strathaus moderiert und live auf dem Youtube-Kanal des Arsenals übertragen, Fragen können über den Chat gestellt werden.

Die Nutzung von arsenal 3 kostet 11 € pro Monat. Hier können Sie sich informieren und anmelden.




 

 
WOLF IN SPACE
     

Ab sofort findet ihr dort unter WOLF IN SPACE ein wechselndes, kuratiertes Filmprogramm. Und das keineswegs nur zur Überbrückung der pandemiebedingten Schließung, sondern als dauerhafte Ergänzung und Erweiterung des regulären Kinoprogramms. Vertiefungen, Seitenblicke, Abschweifungen, Kommentare und Experimente, aber auch zunehmend mehr aktuelle Filme – für all das wird bei WOLF IN SPACE zukünftig Raum sein! Hinzu kommen selbst produzierte Inhalte wie Videoeinführungen, Filmgespräche, Podcasts und begleitende Text- und Linksammlungen.
Die Filme können zu moderaten Preisen (4,50€ für ältere und 7€ für neuere und aktuelle Filme) einzeln geliehen oder mit unserer neuen WOLF-Mitgliedschaft umsonst gesichtet werden. Die Mitgliedschaft berechtigt zusätzlich zum ermäßigten Eintritt ins Kino, kostet 30€ und ist ab Kaufdatum ein Jahr gültig.

Zusätzlich sind wir dem INDIEKINO CLUB beigetreten, einem Verbund von zehn Berliner Programmkinos. Auf der gemeinsamen Seite INDIEKINOCLUB - ebenfalls bei Cinemaloves - können Clubmitglieder online ausgewählte Arthouse- und Indie-Filme nach Belieben streamen. Darüber hinaus erhalten sie mit ihrer ClubCard ermäßigten Eintritt in allen teilnehmenden Kinos. Die Club-Mitgliedschaft kostet 60€ pro Jahr.

Wolf Kino Weserstraße 59, 12045 Berlin https://wolfberlin.org/




 

 
fsk für Zuhause
     

Das fsk für Zuhause präsentiert ca. alle vier Wochen eine kleine Auswahl an Filmen, die wir im Kino gespielt haben. Wer also den ein oder anderen Film verpasst hat, kann manchen davon jetzt online nachholen. Die neue Leinwand ermöglicht uns außerdem, Filme zu zeigen, die wir gerne in unser reguläres Programm aufgenommen hätten, aus Platzgründen aber darauf verzichten mussten. Dass wir jetzt ein virtuelles Kino eröffnen, bedeutet jedoch nicht, dass wir glauben, darin läge die Zukunft. Wir sehen es als Ergänzung, die nicht das bieten kann, was Kino ausmacht. Es ist ein Ersatz für alle, die unser Programm vermissen. Allerdings bietet das fsk für Zuhause auch ganz neue Möglichkeiten: Weil momentan aufgrund des Mindestabstands nur eine begrenzte Zahl an Karten verkauft werden können, sind Vorführungen mit Gästen aus dem Filmteam schnell ausverkauft. Für alle, die dafür keine Karte mehr bekommen haben, stellen wir in Zukunft die mitgefilmten Filmgespräche auf unsere Seite.

INDIEKINO-CLUB Zusammen mit weiteren Berliner Indiekinos und den Cinemalovers haben wir eine Abonnement-Platform mit abwechlungsreichem Programm entwickelt, den Für 5€/Monat (im Jahresabo) bieten wir dort neue Filme und Repertoire, eine Auswahl für Kinder sowie Berlin-Spezifisches, Themenblöcke und Specials an und einen ermäßigten Eintrittspreis bei den Teilnehmenden Indiekinos. Zum Start gibt es beispielsweise eine Hommage an Françoise Cactus, den deutschen Spielfilm „Der Fisch, der auf dem Rücken schwimmt“ als Preview, den DEFA-Klassiker JAHRGANG 45 oder den japanischen Spielfilm LIKE FATHER LIKE SON von Cannes-Gewinner KORE-EDA Hirokazu und mehr …

fsk Kino Segitzdamm 2 10969 Berlin http://www.fsk-kino.de




 

 
Hackesche Höfe Kino testen
     

Es ist leicht unangenehm und automatisch weiche ich mit meinem Kopf etwas zurück.
Da spüre ich auch schon wie Frank mir das Teststäbchen ins andere Nasenloch schiebt – ein paar Mal hin und her, es ziept leicht und dann ist auch schon vorbei.

Dr. Frank Reissmann ist Apotheker, seine Fachgebiete sind Hepatitis und HIV und wir kennen uns seit mehr als zehn Jahren als Nachbarn in der Rosenthaler Straße.

Frank arbeitet in der Apotheke am Hackeschen Markt, die manche auch noch als die „Rote Apotheke“ kennen.

Ich bin der erste Proband unseres Testzentrums im Hackesche Höfe Kino und mein Test wird sich in 25 Minuten als negativ erweisen.

Sonst ist viel Positives passiert, seit ich vor zwei Wochen zum ersten Mal bei der MediosApotheke am Hackeschen Markt war, um vorzuschlagen, dass wir ein Corona-Schnell-Test-Zentrum in unserem Kino einrichten.

Gestern morgen um 8:00 Uhr saßen knapp zehn Leute aus unserem Team und ebenso viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MediosApotheke in unserem Kino 2. Wir begannen mit einer intensiven Schulung in Sachen Hygiene und Sicherheit, später sollten praktische Übungen folgen. Software für die Anmeldung und die Kommunikation, An- und sicheres Ablegen der Schutzkleidung, Abstriche vornehmen, Tests fachgerecht laborieren, Ergebnisse auswerten und übermitteln.

Okay, den Blauen Engel für Müllreduzierung werden wir dieses Jahr nicht gewinnen.
Es ist schon eine Materialschlacht, aber sinnvoll und zwingend notwendig.
Wir wollen, nach den vielen Monaten der Agonie, einen Beitrag leisten, um möglichst vielen Menschen wieder mehr Alltagsnormalität zurück zu geben. Andere nennen es Freiheit, wir sind so frei mit anzupacken.

Ab sofort könnt ihr unter diesem Link euren persönlichen Termin für einen zuverlässigen Schnelltest im Hackesche Höfe Kino buchen.

Unser nun gemeinsames Team – aus Apothekerinnen und Apothekern, PTA’s, PKA’s und bekannten Gesichtern aus dem Serviceteam unseres Kinos – erwartet euch.




 

 
queerfilmnacht online
     

Wo möchte ich leben – und wie? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Autor/Hauptdarsteller Tucké Royale und Regisseur Johannes M. Schmit in ihrem preisgekrönten Film „Neubau“ (Max Ophüls Preis 2020) aus der Sicht eines jungen queeren Mannes in der Uckermark.

Im April läuft der Film in der queerfilmnacht online. Sobald es wieder möglich ist, wird „Neubau“ auch im Kino zu sehen sein.

Sommer in der Brandenburger Provinz. Markus ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seinen pflegebedürftigen Omas und der Sehnsucht nach einem anderen Leben in Berlin. In Tagträumen erscheint ihm immer häufiger eine Schar schillernder Dämonen als Vorboten einer queeren urbanen Wahlfamilie, die ihn aus seiner Einsamkeit befreit. Als er sich in Duc verliebt, wird alles noch komplizierter. Denn eigentlich stehen in Markus’ Neubauwohnung schon die gepackten Kisten für den Umzug in die große Stadt. „Neubau“ entstand fernab der großen Metropolen als unabhängige Produktion in einem Künstler*innen-Kollektiv, dem es um ambivalente (Gegen-)Erzählungen und eine „Neue Selbstverständlichkeit“ geht. Der Film stellt einen dezidiert nicht-normativen Lebensentwurf ins Zentrum, in dem die Befreiung aus konservativen Vorstellungen von Sexualität und Geschlechterzugehörigkeit ebenso eine Rolle spielen wie Commitment und gegenseitige Fürsorge. 2020 wurde der Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als Bester Spielfilm ausgezeichnet und dabei von der Jury besonders für seine „Kraft Empathie zu erzeugen“ gelobt. Tucké Royale erhielt zudem für Buch und Schauspiel den Preis für den gesellschaftlich relevanten Film.

https://queerfilmnacht.de/

 

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