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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Termine Januar 2019  
         
 
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bis
05.05.19
 

Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

      
 

Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet das Museum für Film und Fernsehen dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Die Schau „Zwischen den Filmen. Eine Fotogeschichte der Berlinale“ ist in zehn Themenkomplexe unterteilt, die charakteristisch für das Festivalgeschehen waren und sind. Zu den Schwerpunkten Fans, Stars, Politik, Partys, Mode, Paare, Kinos, Bären, Presse und Stadt werden Fotografien aus insgesamt sieben Dekaden präsentiert. Die Besucher*innen können so direkte Vergleiche über die verschiedenen Jahrzehnte anstellen und eine Vorstellung von der einerseits ritualisierten, andererseits ganz einzigartigen Festivalkultur gewinnen. Die Internationalen Filmfestspiele werden zum Spiegel der Alltagskultur Berlins.

Zu sehen sind Momentaufnahmen von verschiedenen Fotograf*innen, die zusammengenommen ein Mosaik aus den schillernden Facetten dieses von Beginn an besonderen Festivals bilden. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, waren und sind bis heute immer auch Gradmesser für die politischen Verhältnisse in Deutschland, für das kulturelle Leben in Berlin, für die wirtschaftliche Situation und den Zeitgeist. So eroberten sich die Repräsentanten des „Neuen deutschen Films“ nach und nach das Festival, so führten die gesellschaftlichen Umbrüche vor und nach der Studentenrevolte auch zu heftigen Diskussionen auf der Berlinale und schließlich zur Gründung des „Internationalen Forums des jungen Films“.

Zum traditionellen Publikum, den Autogrammjägern und Fans des Festivals, kam nun eine neue Generation von kritischen jungen Leuten hinzu, die mit den Regisseur*innen diskutieren wollten, statt Schauspieler*innen anzuhimmeln. Von Anfang an haben Pressefotograf*innen die Berlinale dokumentiert. In der Deutschen Kinemathek sind mehrere Nachlässe von Fotografen archiviert, deren Hauptfokus auf filmrelevanten Ereignissen lag: Mario Mach und Heinz Köster waren seit der ersten Ausrichtung des Festivals präsent, von den 1970er- bis in die 2000er-Jahre hinein war Erika Rabau offizielle Berlinale-Fotografin. Der besondere Reiz dieser Sammlungen liegt in den en passant eingefangenen Momenten am Rande der eigentlichen Motive, die Mode, Zeitgeist, Alltags- und Repräsentationskultur sowie Konsumverhalten spiegeln.

Weitere Berlinale-Fotografen wie Christian Schulz und Gerhard Kassner, der offizielle Prominenten-Porträtist, haben das Image der Berlinale geprägt. Die Bilder dieser Fotograf*innen erzählen eine lange Geschichte, die von Stadt und Kultur, von Stars und ihrem Publikum, von Armut und Reichtum, Kaltem Krieg und Revolte, von Ritualen und Repräsentation, von Fremdheit und Nähe, von Mangel und Überfluss, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ernsthaftigkeit und Vergnügungssucht und vom Wandel der Werte handelt.

28. September 2018 bis 5. Mai 2019 im Rahmen von Europäischer Monat der Fotografie Berlin 2018 Deutsche Kinemathek Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin T +49 (0)30 300 903-0 info@deutsche-kinemathek.de Mo, Mi 10-18 Uhr; Do 10-20 Uhr; Fr-So 10-18 Uhr Deutsche Kinemathek Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale

     
      https://www.deutsche-kinemathek.de/
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
     


bis
02.02.
  Weimar International
       
   
 

Das Weimarer Kino war das Goldene Zeitalter des deutschen Films. Nie wieder war der deutsche Film so international wie in den Zwanzigerjahren, nie wieder hatte er eine solche Ausstrahlung. Nach Berlin und Babelsberg kamen Filmkünstlerinnen und Filmkünstler aus aller Welt; einige der beliebtesten Stars stammten aus Rom, Wien und Warschau, aus Kopenhagen, Budapest und Moskau. Die künstlerische Vision und das Können entschieden über Chancen und Karrieren der Filmschaffenden, nicht die Muttersprache oder der Akzent. Im Zeitalter des Stummfilms brauchte die Sprache der Augen, die Mimik und Gestik der Schauspielerinnen und Schauspieler keine Übersetzung. Sie konnten überall verstanden werden.

Einerseits entstanden damals die Klassiker des Weimarer Kinos, in denen es nur so wimmelt von Albtraumgestalten, Doppelgängern und innerlich Zerrissenen, von Vampiren, Tyrannen und Weltverbesserern. Auf der anderen Seite feierte das Kino das Hier und Jetzt: Die Filme tanzten Jazz, liebten die Komödie, verkündeten Aufbruch. Und sie probten moderne Geschlechterrollen und Vorbilder für eine Generation, die nach einem jahrelangen Krieg endlich leben wollte. Übermütig, turbulent, auf der Suche nach Abenteuer und Abwechslung.

Die Kuratoren von Weimar International, Philipp Stiasny und Frederik Lang, laden ein zu einer Reise ohne bestimmtes Ziel, denn die Reise ist Ziel und Zweck genug. Spannung und reichlich Action, Melodram und Humor liegen hier dicht beisammen, von Indien geht es nach Grönland, von Südamerika nach Nordafrika. Populäres Kino trifft auf avantgardistische Experimente im Vorprogramm, Animationsfilm auf kurze Expeditions- und Kulturfilme. Dem weit verbreiteten Nationalismus sagen die Filme adieu und umarmen stattdessen die Welt.

1924/25 ist auch der junge Alfred Hitchcock in Berlin und arbeitet an mehreren deutsch-britischen Koproduktionen mit, nur wenige Jahre, nachdem sich junge Männer aus beiden Ländern auf den Schlachtfeldern Europas noch zu Hundertausenden umgebracht haben. Besonders fasziniert ist Hitchcock von F.W. Murnau, der gerade Der letzte Mann dreht. Er bewundert Murnaus Ideal: Filme ohne Worte, Esperanto für die Augen!

Zwar kommen die Filme von Weimar International nicht ohne Zwischentitel aus, aber der Wunsch, eine allgemeinverständliche Filmsprache zu entwickeln, steckt auch in ihnen. Ebenso wollen wir Esperanto für die Ohren bieten: 15 Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Italien, England, Kanada und den Niederlanden werden den Filmen Flügel verleihen; zweimal ist das Metropolis Orchester Berlin zu Gast und wird das Zeughauskino in einen Kinokonzertsaal verwandeln.

Weimar International wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert und von CineGraph Babelsberg e.V. sowie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung unterstützt.

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


Januar
 

Short Attack im Januar: Arbeit & Ekstase

   
  Ein Lügendetektor beim Bewerbungsgespräch, mit den Chefs einen Ausflug in die Sauna machen und die Tricks eines Möbelhausgiganten entlarven: Arbeit zwischen Panik und Ekstase. Es singt ein Museumswärter, ein Fundbüromitarbeiter geht in die Luft, ein Jobber kommt mit dem Feierabend nicht klar, ein Müllmann entwickelt Zauberkräfte, bei der Spätschicht an einer Tanke in den Philippinen wird mit Benzin gezündelt und, ganz modern, ein Roboter übernimmt den Katzensalon.
     
    http://www.shortsattack.com/
   


 
1. Januar


01.01.
bis
21.01.
  UNKNOWN PLEASURES#10
   
 

UNKNOWN PLEASURES präsentiert US-amerikanische Filme fernab Hollywoods. Konsequent in Form und Inhalt, abwechslungsreich und experimentierfreudig, stehen sie für ein intelligentes wie unterhaltsames Kino, das sowohl dem Hollywood- als auch dem Independent-Mainstream trotzt.

   


01.01.
bis
31.01.
  Magical History Tour: –Rauminszenierungen
       
   
 

Im Januar lädt die Magical History Tour zu einer Reise durch bedeutungsvolle, montierte, erzählende und gesellschaftliche Räume ein. Jeder Film findet in einem definierten Raum statt, dessen Konstruktion von entscheidender Bedeutung für die Wirkung auf den Zuschauer ist. Mit verschieden angelegten Räumen lassen sich nicht nur verschiedene Stilrichtungen (Naturalismus oder Künstlichkeit) markieren, auch Stimmungen und Gefühle (Weite oder Enge) können dadurch filmisch umgesetzt werden. Wir zeigen Filme, in denen Räumen eine spezielle Rolle entweder als Handlungsträger oder als Ausdruck einer Gefühlslage der Protagonisten zukommt.

    Programm: https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


 
2. Januar  


 
3. Januar  


ab
03.01.

  ROMA
         
   
  Die junge Cleo (Yalitza Aparicio) arbeitet in den 1970er Jahren als Hausmädchen für eine mexikanische Mittelstandsfamilie im Stadtteil Roma in Mexiko Stadt. Zusammen mit ihrer Kollegin und Freundin Adela (Nancy García) kümmert sie sich nicht nur um's Kochen und Putzen, sondern auch aufopferungsvoll um die drei Kinder des Haushalts. Als sich ihre Arbeitgeber Sofia (Marina de Tavira) und Antonio (Ernando Grediaga) trennen und Letzterer zuhause auszieht, hilft sie Sofia, diesen Umstand vor den Kindern geheimzuhalten. Als sie selbst von ihrem Freund Fermín (Jorge Antonio Guerrero) schwanger wird, weist der die Verantwortung von sich und ergreift feige die Flucht. Für Sofia und Cleo keine einfache Situation. Dann kommt es in der Stadt nach politischen Studentenunruhen plötzlich zu einer heftigen Eskalation der Gewalt. Ein Demonstrant wird von Paramilitärs erschossen und das Unheil nimmt seinen Lauf...

Regie: Alfonso Cuarón • mit Yalitza Aparicio, Marina de Tavira, Diego Cortina Autrey • Land: Mexiko/US 2018 • 135 Min • Sprache: OmU spanisch mit englischen Untertiteln. FSK: nb
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


 
4. Januar  


04.01
18:00
 

Filmreihe #2030: Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte

   
 

Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr präsentieren wir im Rahmen der Reihe #2030 einen Film, der sich mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) auseinandersetzt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit Gästen und Publikum zum jeweiligen Thema. Im Januar zeigen wir TORTUGA: Die Natur birgt unendlich viele Geheimnisse. Einem der außergewöhnlichsten ist Emmy-Preisträger Nick Stringer in seinem ersten Kinofilm auf der Spur. „Tortuga“ begleitet die Odyssee einer kleinen Meeresschildkröte durch die Ozeane dieser Welt. Ihre Reise führt sie vom Strand von Florida über die Antarktis bis nach Nordafrika und wieder zurück.

Ins neue Jahr starten wir mit einem hoch aktuellem Thema: die Situation unserer Meere und deren Schutz. Mit Philipp Schulze, Greenpeace AG Berlin/Meere, Gianna Mewes des Start-ups Merijaan und der BSR (angefragt) gehen wir u.a. den Fragen nach, wie wir die Meere schützen und die Plastikmüllflut in Berlin eindämmen können.

https://www.youtube.com/Trailer

     
  https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


04.01. 05.01. 06.01.
 

  Metropolis LIVE Babylon Orchester Berlin

         
 

90 Jahre Babylon. Metropolis. Mit Originalmusik von Gott fried Huppertz LIVE begleitet vom Babylon Orchester Berlin. Dirigent Marcelo Falcão ACHTUNG Alle Plätze FAST AUSVERKAUFT (KATEGORIE Stühle (BEI FREIER PLATZWAHL) ist noch verfügbar)

4. + 5. Jan 2019 19:30 Uhr 6. Jan 2019 19:00 Uhr

Wie kein anderer Film repräsentiert METROPOLIS die Blüte des deutschen Stummfilms made in Berlin – Babelsberg. Die Elektrizität brachte die Dinge in Bewegung, brachte die Nächte und den Asphalt zum Leuchten. Der Motor trieb das Automobil und das Aeroplan, mit dem Fahrstuhl wuchsen die Wolkenkratzer. Durch den Kinematographen wurde die Vision / Illusion einer zukünftigen Metropole an die weißen Wände der Kinopaläste geworfen und das Volk stieg aus den Katakomben empor und forderte seinen gerechten Anteil. Eine neue Ära war geboren und wird durch das Babylon Orchester Berlin im 1929 gebauten Babylon in altem/neuen Glanz auf der Gold umrahmten Leinwand zum Leben erweckt. Eine mitreißende Zeitreise in die Vergangenheit, eine mitreißende Zeitreise in die Zukunft. 90 Jahre

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


04.01.
23:59
 

  Moving into the Infinite - Weltpremiere ZERO

         
 

Eine Tänzerin folgt ihrer ungewöhnlichen Berufung, für Gott zu tanzen. Sie erforscht, was das bedeutet und lädt ein zu einer mystischen Reise in ferne Länder und Kulturen. An geweihten und ungeweihten Orten tanzt sie und begegnet Menschen unterschiedlicher Herkunft, Tradition und Religion. Es ist der Tanz, der ihr eine ungeahnte Nähe offenbart…

Buch & Regie: Paramjyoti C.G. Stieber Bild & Schnitt: Eckart Reichl Musik: Yaron Pe´er, Mark Eliyahu, Shahar Kaofman 2018, 122 Minuten

https://www.youtube.com/Trailer

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


 
5. Januar  


05.01.
20:00
  Reise nach Jerusalem - in Anwesenheit der Regisseurin Lucia Chiarla
      
   
 

Alice, 39 Jahre alt, Single und arbeitslos, gewinnt bei diesem blöden Spiel nicht mehr. Das Jobcenter schickt sie ständig zu Bewerbungstrainings, aber Alice weiß, dass sie damit der Warteschlange nie entkommen wird und bricht eines Morgens die Maßnahme des Jobcenters ab. Ihre Bezüge werden reduziert, das Geld wird knapp. Trotzig hält sie sich mit Benzingutscheinen über Wasser, die sie durch Jobs bei Marktforschungsinstituten erhält. Nach Außen wahrt sie den Schein der erfolgreichen Freelancerin, wodurch die Begegnungen mit ihren Eltern, Freundinnen und ehemaligen Arbeitskollegen immer groteskere Züge annehmen.

Reise nach Jerusalem (OmeU) D 2017, 120 min, Regie: Lucia Chiarla, mit Eva Löbau, Beniamino Brogi, Veronika Nowag-Jones

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
6. Januar  


06.01.
13:00
 

Yuli - Premiere in Anwesenheit von Carlos Acosta

          
 

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos ist ein ungestümes, rebellisches Kind. Das meiste, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, wo er zum ungekrönten König der spontanen Breakdance-Wettbewerbe geworden ist. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, das ihn herausreißen könnte aus dem Kreislauf von Unterdrückung und Anpassung. „Yuli“ nennt er seinen Sohn, nach einem afrikanischen Kriegsgott. Doch Yuli will nicht tanzen, er will keine Strumpfhosen und Ballettschläppchen tragen, er will Fußballer werden, wie Pelé.

Genre: Drama Biopic Musik Land/Jahr: SP/GB/KUBA/D 2018 Regie: Iciar Bollain (El Olivo - Der Olivenbaum/2016) Darsteller/innen: Carlos Acosta Santiago Alfonso Carlos Enrique Almirante Laura De la Uz Drehbuch: Paul Laverty Min.: 109 Fsk: Verleih: Piffl Medien

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/cinema-paris
  Cinema Paris
Kurfürstendamm 211 10719 Berlin
     


06.01.
11:00
 

  Zeit läuft (Premiere)

      
 

Was ist stärker als der Tod? Felix und Süleyman, zwei 14-jährige Jungs, lassen ihrer sprudelnden Fantasie freien Lauf und entwickeln u.a. ein Drehbuch für einen Film. Doch scheinbar gelingt nichts, besonders Felix ist selten zufrieden. Felix ist krank und nur selten in der Schule, er hat Leukämie. Süleyman besucht ihn täglich, bringt die Hausaufgaben und begleitet seinen besten Freund im Kampf um sein Leben...

Den Film mitentwickelt und mitgespielt haben zahlreiche Kinder und Jugendliche des Kinder und JugendTheaters MEINE BÜHNE. Das Theater MEINE BÜHNE (vorher Murkelbühne) feiert mit dieser Öffentlichen Teampremiere seinen 25. Geburtstag. SPIEL DOCH SELBER! – Das ist seit einem Vierteljahrhundert das Motto aller hier in unterschiedlichen Kursen und Ensembles spielenden Menschen von 4 bis 20 Jahren. Deswegen: ZEIT LÄUFT!

https://www.youtube.com/Trailer

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
7. Januar  


07.01.
22.00
 

 Mongay-Preview: Maria Stuart, Königin von Schottland

      
 

GB 2018, 124 min, OmU

Rivalitäten und Intrigen in der britischen Monarchie sind gerade en vogue. Den Anfang machen die beiden großartigen Filmqueens Saoirse Ronan als Mary Stuart und Margot Robbie als ihre Cousine Elizabeth I. Ein opulentes Historienepos über zwei machtbewusste Matriarchen und ein Divenspektakel, das es in sich hat.

https://www.youtube.com/Trailer d.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
8. Januar  


08.01.
ab 19:00
 

Pawlikowski - Doppel: COLD WAR+IDA

      
 

COLD WAR
Während des polnischen Wiederaufbaus ist der begabte Komponist Wiktor auf der Suche nach traditionellen Melodien für ein neues Tanz- und Musik-Ensemble. Dem Kulturleben seines Landes möchte er so frisches Leben einhauchen. Unter seinen Studentinnen ist auch die Sängerin Zula, schön, hinreißend und energiegeladen. Bald schon ist Zula Mittelpunkt des Ensembles und die beiden verlieben sich ineinander und ihre Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch als das Repertoire des Ensembles zunehmend politisiert wird, nutzt Wiktor einen Auftritt in Ostberlin, um in den Westen zu fliehen. Zula bleibt der verabredeten Flucht fern und doch führt das Schicksal die beiden Liebenden Jahre später erneut zueinander... POL 2018, R: Pawel Pawlikowski, D: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc u.a., L: 88 min., FSK: ab 12

IDA
Polen im Jahr 1962: Anna ist eine Novizin, die in einem Kloster von Nonnen erzogen wurde. Bevor sie ihr Gelübde ablegen kann, offenbart ihre Tante ihr lange gehütetes Geheimnis: Eigentlich ist Anna Jüdin und ihr wahrer Name lautet Ida. Dieser, in wunderbarem Schwarz-weiß fotografierte Film gewann 2015 den Europäischen Filmpreis sowie den Oscar als bester fremdsprachiger Film! POL 2014, R: Pawel Pawlikowski, D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska, Halina Skoczynska, L: 82 Min., FSK: ab 0

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


 
9. Januar  


09.01.
bis
25.01.
  Kleider machen Filme
       
   
 

Mode und Modebranche im deutschen Film der 1940er bis 1960er Jahre

Eine junge Fotografin startet ihre Karriere in Berlin mit der Bildserie „Am Rande der Modenschau“; zwei Volkseigene Betriebe konkurrieren bei der Herstellung eines Modellkleids; eine unerfahrene Frau, die in einem Hamburger Modesalon Karriere macht, gewinnt an Selbstvertrauen und Stärke. Im deutschen Film der 1940er und 1950er Jahre sind die Mode und Modebranche wiederkehrende Themen. Sie liefern den Stoff für vielsagende Erzählungen, in denen Kostüm und Bekleidung nicht nur als eine attraktive Kulisse in Erscheinung treten, sondern auch entscheidender Movens der Handlung sind. Schaufensterbummel bewegen Wünsche, Abendkleider offenbaren Seitensprünge, Frauen machen Karriere als Mannequin.

Als kulturhistorische Quellen sind diese Filme von unschätzbarem Wert. Sie entwerfen Vorstellungen von Schönheit und Attraktivität und geben Einblicke in die Haltung der Deutschen zu Mode und Konsum. Wir haben deshalb Mila Ganeva, die an der Miami University in Oxford, Ohio Film und Literatur lehrt und deren Buch Film and Fashion Amidst the Ruins of Berlin. From Nazism to the Cold War jüngst erschienen ist, eingeladen, ein Programm mit Filmen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit zusammenzustellen. Ein von Christine Kisorsy kuratiertes Kurzfilmprogramm mit ost- und westdeutschen Produktionen der 1950er bis 1970er Jahre komplettiert die Reihe.

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino


09.01.
bis
04.02.
  12x12 Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie: Vaijko Chachkhiani
         
 

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstler*innen präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Der Künstler beschäftigt sich mit existentiellen Fragen und dem Wesen der menschlichen Natur. Dabei interessiert ihn besonders der Einfluss von historischen oder politischen Gegebenheiten auf die menschliche Psyche. Chachkhiani arbeitet hauptsächlich in den Medien Film, Skulptur und Performance. In seinen Filmen inszeniert er häufig alltäglich wirkende Situationen und bricht sie durch subtile Irritationsmomente. So entstehen allegorisch-poetische Werke, die nachdrücklich im Gedächtnis bleiben. Vajiko Chachkhiani wurde 1985 in Tiflis, Georgien geboren. Er studierte an der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und der Universität der Künste Berlin. Seine Arbeiten waren u.a. im Georgischen Pavillon der Venedig-Biennale 2017 und in der Bundeskunsthalle, Bonn 2018 zu sehen. Er lebt und arbeitet in Berlin und Tiflis.

Ergänzt wird da s Programm durch die drei kurzen Arbeiten Ice Cream Man (2014, 01:01 Min.), Life Track (2014, 03:34 Min.) und We drive far, you in front (2016, 02:50 Min.) Während Ice Cream Man in einer einzigen ungeschnittenen Aufnahme einen Eiswagen und die mit ihm verb undenen Begehrlichkeiten zeigt, sehen wir in We drive far, you in front riesige, in Zeitlupe fallende Gesteinsbrocken. Sie stehen sinnbildlich für die Fragilität der menschlichen Psyche. Life Track blickt von außen auf ein Hospiz und fängt den so melanchol ischen wie eindrücklichen Blick eines Patienten aus dem Fenster ein.

Vajiko Chachkhiani wurde 1985 in Tiflis, Georgien geboren. Er studierte an der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und der Universität der Künste Berlin. Seine Arbeiten waren u.a. im Geor gischen Pavillon der Venedig - Biennale 2017 und in der Bundeskunsthalle, Bonn 2018 zu sehen. Er lebt und arbeitet in Berlin und Tiflis.

    https://www.berlinischegalerie.de/
  Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin
Tel. (+49) – (0) 30 789 02 600
     


09.01
20:00
 

Meine Welt ist die Musik

   
 

In Anwesenheit von Christian Bruhn, Regisseurin Marie Reich und Produzent Constantin Ried. Im Anschluss gibt’s Live-Musik!

„Mir liegt nichts daran, auf der Straße erkannt zu werden. Ich möchte auf der Straße gepfiffen werden!“, sagt Christian Bruhn. Und auch wenn Ihnen der Name erst einmal nichts sagt, wetten wir, dass Sie sehr viele seiner Kompositionen kennen: z. B. die Titelmusik zu HEIDI und CAPTAIN FUTURE oder Schlager wie Marmor, Stein und Eisen bricht. Höchste Zeit also seine Geschichte zu erzählen.

Genre: Dokumentarfilm Land/Jahr: D 2018 Regie: Marie Reich ( Summertime Blues/2008) Darsteller/innen: Drehbuch: Marie Reich Min.: 80 Fsk: Verleih: Filmperlen

     
  https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


09.12.
17:30
 

Blade Runner - Special

   
 

Blade Runner im Final Cut und ein Vortrag von Dr. Donatella Chiancone-Schneider. Wie hat sich Ridley Scott unsere heutige Welt vorgestellt? Wie haben die anderen Kreativen zu dieser Vision beigetragen? Der Vortrag präsentiert dieses Meisterwerk des Science-Fiction-Kinos unter film- und kunsthistorischen Gesichtspunkten, außerdem werden die Musik und die besonderen Sprachen in Blade Runner als charakteristische und stimmungsgebende Elemente angesprochen.

    https://www.kino-union.de/
  Union Filmtheater
Bölschestr. 69, 12587 Berlin
     



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10. Januar  


 
11. Januar  


 
12. Januar  

12.01.
22:30
 

American Animals (OV)

          Thriller
 

2003 in Lexington, Kentucky, Die Studenten Spencer Reinhard und Warren Lipka entdecken, dass gewisse Bücher in ihrer Uni-Bibliothek ein Vermögen wert sind. Vor allem eine besondere Ausgabe des Vogelführers „The Birds Of America“ von John James Audubon schlägt mit mehreren Millionen US-Dollar zu Buche. Die mit ihrem Leben frustrierten jungen Männer beschließen, den Laden auszuräumen. Sie holen ihre Freunde Eric Borsuk und Chas Allen ins Boot und schmieden einen Plan, die alten Wälzer unbemerkt zu entwenden. Bei ihren Vorbereitungen erfahren sie, dass die harmlose Bibliothekarin Betty Jean Gooch die einzige Person ist, die zum Schutz der Bücher abgestellt ist. Die Möchtegerngangster träumen schon vom großen Reichtum. Als der Tag der Wahrheit dann endlich gekommen ist, läuft jedoch bald nichts mehr so, wie anfangs geplant…

USA (2018), 116 min, FSK 12

https://www.youtube.com/Trailer

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


12.01.
20:15
  Mein liebster Stoff in Anwesenheit der Regisseurin Gaya Jiji
      
   
 

Regisseurin Gaya Jiji erzählt in ihrem sinnlichen Film von Berührungen, von Körpern und von dem Stoff, der diese umhüllt. Ein Film über die universelle Suche nach der eigenen Identität und die Frage weiblichen Begehrens. Damaskus im Frühjahr 2011: während sich in Syrien der Arabische Frühling anbahnt, träumt die 25-jährige Nahla von einem anderen Leben, einem Leben individueller und freier Selbstbestimmung. Die Hochzeit mit Samir, einem in die USA emigrierten Syrer, verspricht zunächst einen Ausweg aus den gesellschaftlichen Fesseln. Doch Samir stört sich an Nahlas Eigensinnigkeit und nimmt lieber ihre jüngere und gehorsamere Schwester Myriam zur Frau. Für Nahla scheint ein Traum zu zerplatzen, doch ihre Freundschaft zur ihrer Nachbarin, der geheimnisvollen Madame Jiji, öffnet ihr eine neue Sicht auf ihr Leben… Gaya Jiji, 1979 in Damaskus geboren, lebt und arbeitet in Paris. Ihr Langfilmdebüt »Mein liebster Stoff« feierte 2018 beim Festival de Cannes in der Sektion »Un certain regard« Weltpremiere.

»Mein liebster Stoff« (OmU) Frankreich/D/Türkei 2018, 94min, Regie: Gaya Jiji, Buch: Gaya Jiji und Eiji Yamazaki; mit Manal Issa, Ula Tabari, Souraya Baghdadi u.a.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
13. Januar  


 
13.01.
15:30
 

Filme von Hans - Dieter Grabe - In Kooperation mit dem Bundesplatz - Kino

       
 

Gisela Bartsch oder Warum haben Sie den Mörder geheiratet? (BRD 1977) und Anton und ich (D 2017) Anlässlich des DVD - Release „LEBENSERFAHRUNGEN - 9 Filme von Hans - Dieter Grabe 1970 – 2017“, herausgegeben von der Deutschen Kinemathek

In seiner ZDF-Reihe LEBENSERFAHRUNGEN fand Hans-Dieter Grabe von 1970 bis 2017 in 33 Filmen Gesprächspartner, die von Grenzerfahrungen berichten, von Unrecht, Verletzung, Schmerz und Tragik. Er begleitete Gustav Heinemann, der es als erster Bundespräsident auf sich nahm, von Deutschland im Zweiten Weltkrieg überfallene Länder zu besuchen, brachte die Krankenschwester zum Sprechen, die den Kindermörder Jürgen Bartsch geheiratet hatte, stand am Sterbebett einer an Krebs erkrankten dänischen Adoptionsvermittlerin, hörte Mauerflüchtlingen zu, die an der Bernauer Straße die Flucht von Ost- nach Westberlin gewagt hatten, ließ den vermeintlichen Terroristen und Spaßanarchisten Fritz Teufel, eine Schlüsselfigur der 1968er Bewegung, ausführlich Staat und Justiz kritisieren, machte die seelischen Verwundungen der Bergmänner von Lengede sichtbar, die 14 Tage lang in 60 m Tiefe verschüttet waren. Grabe geht dahin, wo das Hinsehen und das Zuhören schmerzen, macht erkennbar, was viele nicht sehen und hören wollen. Darin liegt seine ungebrochene, zeitlose Bedeutung.

Hans-Dieter Grabe Geboren 1937 in Dresden. 1945, nach der Zerstörung Dresdens durch Bomben, Umzug nach Cottbus. Dort Schulbesuch bis 1955. 1955 bis 1959 Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. 1960 bis 1962 freier Mitarbeiter beim Fernsehen des Bayerischen Rundfunks. Anschließend bis 2002 als Redakteur beim ZDF Autor und Regisseur von Magazinbeiträgen und 62 langen gesellschaftspolitischen und zeitgeschichtlichen Dokumentarfilmen. Seit 1992 Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Hans-Dieter Grabes Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. U.a. Bundesverdienstkreuz, dreimal Adolf-Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Deutscher Kritiker-Preis für das Gesamtwerk, Friedensfilmpreis der Berlinale, dreimal Preis der Deutschen Filmkritik, zuletzt für “Raimund – ein Jahr davor”.

Eintritt 8 Eur

    http://www.deutsche-kinemathek.de/
  Bundesplatz - Kino
Bundesplatz 14, 10715 Berlin
    http://www.bundesplatz-kino.de/


 
14. Januar  


14.01.
22.00
 

 Mongay-Preview: Green Book - Eine besondere Freundschaft

      
 

USA 2018, 130 min, OmU

Einer der Oscar-Favoriten 2019. GREEN BOOK erzählt die besondere Freundschaft zwischen einem italo-amerikanischen Türsteher, der bei einem schwarzen Pianisten anheuert, um ihn auf dessen Tour durch die Südstaaten zu kutschieren. Viggo Mortensen und Mahershala Ali sind phänomenal als zwei Outsider, die sich dem weißen Mainstream stellen.

https://www.youtube.com/Trailer d.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
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14.01.
19:30
 

  Verlorene - Berlin-Premiere

         
 

.Spannungsgeladenes Familiendrama in der süddeutschen Provinz Inhalt: Maria ist frei, wenn sie Orgel spielt. Bach spürt man im Bauch. Zu Hause fühlt die 18-Jährige sich verantwortlich. Für Hannah, ihre jüngere Schwester, die rebellierend den Ausbruch aus dem Dorf plant. Für Johann, ihren Vater. Nach dem frühen Tod der Mutter leben die beiden ungleichen Schwestern alleine mit ihm in der süddeutschen Provinz. Stoisch erfüllt Maria die Erwartungen der Anderen: als Beschützerin, Schwester und vom Vater geliebte Tochter. Ein fragiles Gleichgewicht, das sie mit aller Kraft zu halten versucht – auch um den Preis ihrer eigenen Träume. Alles ändert sich, als Valentin, ein junger Zimmermann auf der Walz, im Betrieb des Vaters Anstellung findet. Maria verliebt sich. Zum ersten Mal, gegen alle Vernunft. Valentin erwidert Marias heimliche Zuneigung. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr zieht sie sich zurück. Für die Bewahrung eines sorgsam gehüteten Geheimnisses ist Maria bereit sich aufzuopfern. Als Hannah der Wahrheit auf die Spur kommt, ist die Welt der Geschwister längst über ihnen zusammengestürzt. Hannah beschließt, ihre Schwester zu retten. Wenn es sein muss, auch gegen Marias Willen.

Anschließend Filmgespräch mit Regisseur Felix NJ Hassenfratz D 2018; R: Felix Hassenfratz, mit Maria-Victoria Dragus, Anna Bachmann, Clemens Schick

https://www.youtube.com/Trailer

     
    Babylon Kino
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
      http://www.babylonberlin.de/


14.01.
19:00
 

  Genesis 2.0 Preview in Anwesenheit des Regisseurs Christian Frei

         
  Auf den neusibirischen Inseln, abgelegen im Arktischen Ozean, suchen Jäger nach dem „weißen Gold“ - den Stoßzähnen des ausgestorbenen Mammuts, die der tauende Permafrost nach und nach frei gibt. Eines Tages entdecken sie einen erstaunlich gut erhaltenen Mammutkadaver. Genforscher kommen auf den Plan. Sie versuchen das Wollhaarmammut aus eigenen Zellen zu klonen – „Jurassic Park“ lässt grüßen. Mit einer abenteuerlichen Geschichte führt uns der OSCAR®-nominierte Filmemacher Christian Frei in die schwindelerregende Realität der nächsten großen wissenschaftlichen Revolution: Gentechnik. Der Mensch wird zum Schöpfer. GENESIS 2.0 zeigt einen Prozess, der unsere Welt auf den Kopf stellen wird...

Titel Genesis 2.0 Preview in Anwesenheit des Regisseurs Christian Frei Originaltitel Genesis 2.0 Produktion RU, CN, CH, KR, US, 2019 Erscheinungsdatum 17.01.2019 Verleih Rise And Shine Cinema UG (haftungsbeschränkt) Regie Christian Frei Dauer 113 Minuten FSK ab 0 Genre Dokumentarfilm


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    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
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15. Januar  


15.01.
18:00
 

  August Bebel Institut präsentiert: Rosa Luxemburg

         
  Die Filmemacherin Margarethe von Trotta erzählt die bewegte Lebensgeschichte der kämpferischen Sozialistin Rosa Luxemburg, die 1870 geboren und 1919 von rechten Freicorps-Offizieren ermordet wurde. In einer Mischung aus Spiel- und Dokumentarszenen versucht der Film, sowohl die politische, als auch die private Seite der legendären Streiterin der Arbeiterbewegung und Kriegsgegnerin Luxemburg anschaulich zu machen.


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    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
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15.01.
20:00
 

YULI /In Anwesenheit von Paul Laverty

   
 

Carlos ist ein wildes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie. Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat.

Drama Biopic Musik Land/Jahr: SP/GB/KUBA/D 2018 Regie: Iciar Bollain (El Olivo - Der Olivenbaum/2016) Darsteller/innen: Carlos Acosta Santiago Alfonso Carlos Enrique Almirante Laura De la Uz Drehbuch: Paul Laverty Min.: 109 Fsk: Verleih: Piffl Medien

Premiere in Anwesenheit von Carlos Acosta Berlin, So., 6. Januar, 13.00 Uhr Cinema Paris

https://www.youtube.com/Trailer

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  Neues Off
Hermannstr. 20 12049 Berlin
     


15.01.
18:30
 

D IS FOR DIVISION: Grenzerfahrungen zwischen Lettland und Russland,

         OmeU mit Gästen und Filmgespräch
   
 

Ein lettischer Rechtsnationalist, der von Russland aus agiert und ein lettischer Kommunist, der für die pro-russischen Separatisten im Donbass kämpft: Der Dokumentarfilm D IS FOR DIVISION (2018) erkundet die Grenze zwischen Russland und Lettland. Regisseur Dāvis Sīmanis begleitet Protagonisten auf beiden Seiten und begibt sich auf die Suche nach Erzählungen und Symbolen von nationaler Identität. An der nordöstlichen Außengrenze der EU trifft er auf Absurdes und auf vieles, was nachdenklich stimmt. Im Anschluss an die Vorführung diskutieren wir über Grenzen im osteuropäischen Kino, das Konfliktpotenzial nationaler Identitätsbildung und darüber, welche Rolle die Geschichte dabei spielt. Bernd Buder ist seit 2013 Programmdirektor des FilmFestivals Cottbus, einem der international führenden Festivals zum osteuropäischen Film. Dāvis Sīmanis ist ein lettischer Regisseur. Für sein dokumentarisches Filmdebüt erhielt er 2006 den Lettischen Nationalfilmpreis. Als Associate Professor unterrichtet Sīmanis Filmgeschichte an der Lettischen Kulturakademie in Riga sowie Regieführung an der Aalto University in Helsinki. Prof. Dr. Gwendolyn Sasse ist die wissenschaftliche Direktorin des Zentrums für Ostereuropa- und internationale Studien (ZOiS). Sie forscht unter anderem zu politischen Identitäten und Konflikten im postsowjetischen Raum. Dr. Stefanie Orphal leitet den Bereich Kommunikation am ZOiS.

D ie Veranstaltung ist Teil der Reihe ZOiS Forum. Das ZOiS Forum vereint wissenschaftliche, künstlerische und politische Perspektiven auf Themen, die Osteuropa heute bewegen. Damit wollen wir die Relevanz und Vielfalt unserer Forschungsregion einem breiten Publikum zugänglich machen. Die Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Filmvorführungen finden während des Semesters einmal im Monat statt.

In Kooperation mit dem FilmFestival Cottbus und mit dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) mit Bernd Buder (FilmFestival Cottbus), Dāvis Sīmanis (Regisseur) und Gwendolyn Sasse (ZOiS), Moderation: Stefanie Orphal

Mūris (D IS FOR DIVISION), Lettland, Tschechische Republik 2018, 87 min, OmeU

    https://kino-krokodil.de
  Kino Krokodil
Greifenhagener Straße 32
     


 
16. Januar  


16.01.
bis
20.01.
  4.HELLAS FILMBOX BERLIN
   
 

Im historischen Babylon findet vom 16. bis 20. Januar 2019 zum vierten Mal in Folge HELLAS FILMBOX BERLIN statt. Neben preisgekrönten Dokumentationen, Kurzfilmen und Virtual Reality Filmen präsentieren wir auch die spannendsten Newcomer-Werke griechischer Filmemacher. Das HELLAS FILMBOX Festival 2019 findet in Berlin statt, 30 Jahre, nachdem in dieser Stadt die Mauer fiel. Die Festival-Macher wollen an dieses bewegende Ereignis erinnern, das Europa und die Welt verändert hat. Keiner der Künstler, die das HELLAS FILMBOX Festival mitgestalten, vermisst die Berliner Mauer oder irgendeine Mauer, die sich der Kunst in den Weg stellt. Unsere Filme, unsere Bilder, unsere Worte, unsere Zeichen – sie sind „More Geil“. Das Plakat, das diesem Jubiläum gewidmet ist, wurde von Art Director Achilleas Gatsopoulos kreiert.

   


16.01.
bis
24.02.19
  Antlitz ohne Grenzen / Retrospektive Maria Schell
       
   
 

Ein „Antlitz ohne Grenzen“ zeige uns Maria Schell in Robert Siodmaks Die Ratten. So bewarb das Presseheft der CCC 1955 den Film und seine Hauptdarstellerin und meinte damit in erster Linie die Bandbreite an Gefühlen, die die Schweizer Schauspielerin in raschem Wechsel verkörpern konnte. Aber in der Formulierung liegt mehr. Die Popularität von Schells Gesicht war nicht auf die nationalen Grenzen Deutschlands beschränkt, Maria Schell hatte bis Mitte der 1950er Jahre bereits in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien gedreht. Ein Jahr später gelang ihr mit Gervaise der internationale Durchbruch und kurz darauf der Sprung nach Hollywood. Maria Schell war in der Nachkriegszeit der erste grenzüberschreitende Star deutscher Sprache, ihre exzessiven Darstellungen riefen international erstaunte Reaktionen hervor. Das Magazin Time nannte sie 1958 „eine Diva im großen, beinahe vergessenen Stil“, in Deutschland sprach die Kritik gerne vom „Seelchen“ oder „Monster.“

     
  Zeughauskino
Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2 10117 Berlin Tel. +49 30 20304-0
      http://www.dhm.de/zeughauskino
 


16.01.
19:00
 

Cine en espaňol: Yuli - In Anwesenheit von Carlos Acosta

          
 

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos ist ein ungestümes, rebellisches Kind. Das meiste, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, wo er zum ungekrönten König der spontanen Breakdance-Wettbewerbe geworden ist. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, das ihn herausreißen könnte aus dem Kreislauf von Unterdrückung und Anpassung. „Yuli“ nennt er seinen Sohn, nach einem afrikanischen Kriegsgott. Doch Yuli will nicht tanzen, er will keine Strumpfhosen und Ballettschläppchen tragen, er will Fußballer werden, wie Pelé.

Genre: Drama Biopic Musik Land/Jahr: SP/GB/KUBA/D 2018 Regie: Iciar Bollain (El Olivo - Der Olivenbaum/2016) Darsteller/innen: Carlos Acosta Santiago Alfonso Carlos Enrique Almirante Laura De la Uz Drehbuch: Paul Laverty Min.: 109 Fsk: Verleih: Piffl Medien

https://www.youtube.com/Trailer

      https://yorck.de/kinos/neues-off
  Neues Off
Hermannstr. 20 12049 Berlin
     


16.01.
21:00
 

Queer Film Nacht: Rafiki

   
 

Kenia, SA, D, NL, F 2018, 83 min, OmU

„Rafiki” heißt Freundin in Swahili – und so nennen sich Kena und Ziki, zwei junge Frauen in Nairobi, die ihre sich entwickelnde Beziehung vor ihren Familien verstecken müssen. Ein wunderbar buntes und lebendiges Feelgoodmovie, das in seiner Heimat verboten wurde und deshalb umso wichtiger ist.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    https://www.yorck.de/kinos/delphi-lux
  Delphi LUX
Yva Bogen - Kantstraße 10 10623 Berlin
     


 
17. Januar  


17.01.
bis
23.01.
  British Shorts Film Festival
   
 

VVom 17. bis 23. Januar 2019 geht in Berlin die 12. Ausgabe des British Shorts Kurzfilmfestivals an den Start – mit unzähligen Screenings der besten aktuellen Kurzfilme aus Großbritannien und Irland sowie mit Retrospektiven, Konzerten, Parties, Talks, einem Filmworkshop und einer Ausstellung. Auch (oder gerade) im Jahr des drohenden Brexits präsentiert das British Shorts Kurzfilmfestival vielfältige filmische Perspektiven aus Großbritannien und Irland – mit nahezu 200 akutellen Filmen an sieben Tagen!

Wie immer ist jedes Genre vertreten: von Comedy, Drama, Animation, Thriller, Dokumentarfilm, Experimental, Musikvideo bin hin zu Horror. Außerdem ist eine Retrospektive über die Ursprünge des British Social Realism im Film der 1950er bis 60er Jahren im Programm, bei der thematisch überraschende Gemeinsamkeiten mit der aktuellen Situation im Brexit-Jahr deutlich werden.

   


17.01.
18:00

  Die Geheimnisse des schönen Leo (
   
   
Leo Wagner war Mitbegründer der CSU und Bundestags-Abgeordneter in Bonn. Die vom Krieg geprägte Politiker-Generation erfüllte tagsüber ihre Pflicht an der politischen Front des Kalten Krieges, danach entspannte man sich im Kölner Nachtleben mit jungen Frauen und altem Champagner. Die Familien zuhause dienten oft nur mehr als Fassade. Bei Leo hatte der aufwendige Lebenswandel seinen Preis. Er verwickelte sich in dubiose Geschäfte und Stasi-Kontakte. Sein Enkel, der junge Filmemacher Benedikt Schwarzer, legt nun die politischen und persönlichen Hintergründe eines der größten politischen Skandale der Bonner Republik frei. Benedikt Schwarzers Recherchen über Leo Wagner eröffnen einen ungeschönten Blick auf die Widersprüche seiner Generation und die Abgründe der Bonner Republik.

DIE GEHEIMNISSE DES SCHÖNEN LEO D 2018 - 80 Min. - Regie: Benedikt Schwarzer
     
  fsk Kino
Segitzdamm 2 10969 Berlin
  http://www.fsk-kino.de


 
18. Januar  


18.01.
bis
29.01.
  Der Sonne nach – Retrospektive Michail Kalik
       
   
 

Ein kleiner Junge, der einen Tag lang verzaubert der Sonne nachläuft; zwei Liebende, die eine Nacht lang ernüchtert nach einem Unterschlupf für ihre Liebe suchen; ein weites, träges Meer, an dessen Ufern vier Jugendliche die letzten unbeschwerten Tage ihres Lebens verbringen. Diese Ideen bilden die Grundlage für drei Filme, die ob ihrer Originalität, Modernität, der Menschlichkeit ihrer Gefühle und ihrer genuin persönlichen Filmsprache zu den künstlerischen Höhepunkten des Tauwetterkinos und der sowjetischen Filmgeschichte überhaupt gehören. Ihr Schöpfer, der sowjetisch-jüdische Filmemacher Michail Kalik, gehört zur gleichen Generation wie Andrej Tarkowskij und Sergej Paradschanow, galt neben ihnen und dem zuletzt in zahlreichen Retrospektiven gewürdigten Marlen Chuzijew Anfang der 60er Jahre international als eines der großen Talente des Sowjet-Kinos. Kalik wurde 1927 als Sohn eines bekannten Theaterkünstlers in Moskau geboren. Als einer der ersten jüdischen Studenten überhaupt wurde Kalik Anfang der 50er Jahre an der staatlichen Filmhochschule WGIK aufgenommen.
Kurz nach Beginn des Studiums, auf dem Höhepunkt von Stalins antijüdischer Politik, wurde er verhaftet und verbrachte mehrere Jahre in einem Gulag. Nach Stalins Tod kam er frei, konnte sein Studium wieder aufnehmen und drehte seine ersten Filme in der moldawischen SSR. Zu seinem engsten künstlerischen Partner wurde der Komponist Mikael Tariwerdijew, der für seine innovativen und experimentierfreudigen, aber zugleich eingängigen Filmmusiken noch heute berühmt ist. Als die Tauwetterperiode und ihr künstlerischer Freiraum endeten sowie neue antisemitische Repressalien in der Folge des Sechstagekrieges 1967 in der Sowjetunion einsetzten, emigrierte Kalik mitsamt seiner Familie 1971 nach Israel, wo er sich Moshe (die hebräische Form des Namens Moses) nennen ließ. In der UdSSR war es fortan verboten, über ihn zu schreiben, sein Name wurde sogar aus der Nennung der WGIK-Absolventen gestrichen.
Zwischen 1971 bis zu seinem Tod 2017 drehte er nur drei weitere Filme, erlebte in seinen letzten Lebensjahren aber noch die Wiederaufführung seiner Werke in Russland. Unsere Retrospektive, welche die Gesamtheit seiner Kinoarbeiten in Filmkopien aus dem Gosfilmofond und der Jerusalem Cinematheque zusammenführt, präsentiert das Werk eines großen Filmkünstlers, dessen Wiederentdeckung überfällig ist.

    Programm: https://www.arsenal-berlin.de/de/kalender/filmreihe/
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


18.01.
19:00
 

  UNZERTRENNLICH

         Sonderveranstaltung, in Kooperation mit Palliativakademie Bamberg und anschließendem Filmgespräch
   
  Leben mit behinderten und lebensverkürzt erkrankten Geschwistern ein Film von Frauke Lodders

Konflikte gehören zu jeder gesunden Geschwisterbeziehung, sie auszutragen ist wichtig, um langfristig ein Gleichgewicht herzustellen und die gesunde Entwicklung der Kinder zu fördern. Doch was tun, wenn dies nicht möglich ist, weil eines der betroffenen Kinder aufgrund einer schweren Erkrankung oder Behinderung einen anderen, einen geschützten Status innerhalb der Familie innehat und dauerhaft besondere Fürsorge benötigt? Eymen, Eray, Gustaf, Max und Svea sind grundverschieden: Vom Alter, ihrem sozialen Umfeld, ihrem Glauben und ihren Interessen. Was sie gemeinsam haben, ist eine besondere Stellung innerhalb ihres Familiengefüges. Als Geschwister von lebensverkürzt erkrankten oder behinderten Kindern müssen sie sich bereits früher als ihre Altersgenossen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinandersetzen.

UNZERTRENNLICH D 2018 Buch, Regie: Frauke Lodders Kamera: Timo Schwarz, Fabian Schmalenbach Produktion: Frauke Lodders, Kinescope Film GmbH Laufzeit: 91 Min

https://www.youtube.com/Trailer
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


18.01.
20:00
 

Hotel Auschwitz – in Anwesenheit des Regisseurs Cornelius Schwalm!

   
 

Martin, karrierebesessener Theaterregisseur, inszeniert “Die Ermittlung” von Peter Weiss. Er unternimmt mit seinen Darstellern und dem Regieassistenten eine Recherchereise nach Auschwitz. Doch neben dem großen Thema verfolgen alle ihre eigenen, privaten Ziele. Als die polnisch-jüdische Trashikone Goska ins Geschehen einsteigt, eskaliert die Situation. Hotel Auschwitz desavouiert eine Theatergruppe, die im Angesicht des ehemals größten Vernichtungslagers der Welt an sich selbst scheitert. Es ist eine bitterböse Komödie über Karrierestreben, Begehren, Abhängigkeit und das (Un)politische im Privaten. Schonungslos präzise erzählt der Film mit schwarzem Humor und überwältigender Nähe zu den Figuren von Machtmechanismen im Kulturbetrieb und von der Unmöglichkeit, der deutschen Vergangenheit im Holocaust angemessen zu begegnen.

Hotel Auschwitz D 2018, 75 min, tw. OmdU Regie: Cornelius Schwalm

    https://kino-krokodil.de
  Kino Krokodil
Greifenhagener Straße 32
     


 
19. Januar  


19.01.
22:30
 

Pet Sematary (1989) (OV)

          Horror
 

Louis Creed zieht mit seiner Frau und seinen Kindern in ein neues Haus. Sein Nachbar Jud Crandall zeigt ihnen in der Nähe einen abgelegenen Tierfriedhof, der ein düsteres Geheimnis birgt. Als die Katze der Familie auf der Straße überfahren wird, begräbt Louis das Tier an dem sagenumwobenen Ort, der indianischen Ursprungs sein soll. Der ebenfalls anwesende Jud erzählt Louis, dass die Legende von einem Fluch berichtet, der auf der Erde lastet. Einen Tag später kehrt die Katze quicklebendig zurück, doch ihr Wesen hat sich auf beunruhigendes Weise verändert. Das Schicksal will es, dass wenig später Gage, der jüngste Sohn der Creeds, ebenfalls bei einem Autounfall ums Leben kommt. Jetzt muss sich Louis überlegen, ob er die Kräfte des Indianischen Ortes nutzen soll.

USA (1989), 102 min, FSK 16

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


19.01.
21:00
 

  Special Screening in BERLIN: RAUS in Anwesenheit von Cast & Crew

         
   
  „Unsere Welt ist am Arsch, weil die Falschen am Drücker sind!“ Das ist Glockes (Matti Schmidt-Schaller) Sicht auf die Dinge. Zumindest im Moment. Und vielleicht auch ein wenig, weil er selbst ganz und gar nicht am Drücker ist. Er versucht sich als Aktivist – gegen Kapitalismus, gegen Ungerechtigkeit in der Welt, für Naturschutz und gegen Tierversuche. Doch eigentlich geht es ihm darum, ein Mädchen zu beeindrucken. So auch, als er einen protzigen Luxuswagen anzündet … Leider wird Glocke dabei erwischt und gefilmt. Er kann fliehen, aber sein Bild geht schon durch die Medien. Spontan schließt er sich einer Gruppe Fremder an, die sich im Netz verabredet haben. Sie folgen dem Ruf eines Unbekannten, der in den Bergen lebt und in der Rückbesinnung zur Natur den Weg in die Zukunft sieht. Sie alle wollen die Welt zu einem besseren Ort machen und tragen doch ein Geheimnis mit sich, möchten ihre Vergangenheit hinter sich lassen und aus dem System ausbrechen. Das ist ihr Ziel. Zunächst erleben die jungen Rebellen Glocke, Judith (Milena Tscharntke), Steffi (Matilda Merkel), Elias (Tom Gronau) und Paule (Enno Trebs) Tage der Freiheit und des Glücks. Doch dann wendet sich das Blatt …

Raus - Regie: Philipp Hirsch Drehbuch: Thomas Böltken, Philipp Hirsch mit Matti Schmidt-Schaller, Milena Tscharntke, Tom Gronau, Matilda Merkel, Enno Trebs u.v.m. Deutschland 2018 | Länge: 101 Min.
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


19.01.
19:30
  Der Doku-Hit aus der Schweiz: Rue de Blamage (OmU)
       in Anwesenheit des Regisseurs Aldo Gugolz
   
 

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat irgendwo auf ihrer Schattenseite eine Straße, wo all das seinen Platz findet, was an der schönen Seepromenade unerwünscht ist. In Luzern war das schon immer die Baselstraße. Der Volksmund hat der zwei Kilometer langen Straßenschlucht im Laufe der Zeit immer wieder neue Namen gegeben: »Little Italy«, »Das Ghetto«, »Neu Belgrad« oder »Rue de Blamage«. Hier begegnen wir Menschen, die nicht im Rampenlicht der Gesellschaft leben. Ein drogenabhängiger Straßenmusiker versucht ein guter Vater sein, ein ehrgeiziger Künstler will einem Straßenarbeiter ein Denkmal setzen, während sich der Straßenarbeiter selbst mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert sieht. Eine Bordellbesitzerin, deren Alltag eintönig geworden ist, findet eine überraschende Abwechslung und eine syrische Flüchtlingsfrau versucht, ihre zerrissene Familie wieder zusammenzubringen.

Rue de Blamage (OmU) Schweiz 2017, 83min, Regie: Aldo Gugolz
https://www.youtube.com/Trailer

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


19.01.
bis
20.01.
 

Fantasy Film Fest

         
 

Alle Jahre wieder tourt das Fantasy Filmfest durch Deutschland und alle Jahre wieder bietet es seinen Zuschauern einen einzigartigen Mix an Genrefilmen, den es so nirgendwo anders im deutschen Kino zu sehen gibt. Mit einem Programm aus atemlosen Thrillern, obskuren Scifi-Träumereien, harten Horrorschockern und gefühlvollen Arthausperlen, ist das Fantasy Filmfest seit über 30 Jahren DIE Alternative zum Superhelden-Einheitsbrei im Mainstreamkino.

Fantasy steht hier nicht für Drachen, Feen und verwunschene Wälder, sondern für Fantasie, Innovation und Skurrilität. Filme, die aus der Reihe tanzen, auffallen, fordern und überfordern, mit Konventionen brechen, provozieren und vor allem Filme, die einfach fantastisch sind. Von A wie Arthaus bis Z wie Zombie-Slasher, bietet das Fantasy Filmfest Platz für all die leisen, lauten und schrillen Zwischentöne, die überall anders oft überhört werden. Mit ganz viel Herzblut (und Kunstblut!) liefert das Fantasy Filmfest, was der Slogan verspricht: FEAR GOOD MOVIES.

    http://www.fantasyfilmfest.com/dt/FFFWN_Berlin.html
  CINESTAR im Sony Center
Potsdamer Straße 4
     


 
20. Januar  


20.01.
20:00
  Zurück auf Anfang Wieland Speck: Westler
      
   
 

Der »Westler« Felix und der Ostberliner Thomas glauben, dass ihnen die Welt gehört. Doch die Welt ist geteilt, und die Berliner Mauer lässt ihrer Liebe pro Woche nur einen Tag und pro Tag nur vier oder fünf Stunden Zeit. Mit ihren Gefühlen zueinander und ihrer Sehnsucht wachsen mit jeder erzwungenen abendlichen Trennung auch die Verzweiflung und der Schmerz. Irgendwann weiß Thomas nur noch einen Ausweg: Die Flucht aus der DDR, über Prag in den Westen, zu Felix… Ein Film über eine Liebe in einer Zeit, als eine Mauer Freunde, Familien und Paare voneinander trennte. Regisseur Wieland Speck und sein Team mussten im Ostteil Berlins zum Teil mit versteckter Kamera drehen. Belohnt wurden sie mit Einblicken in eine Stadt, die es so nicht mehr gibt – und mit einer Authentizität und rauen Schönheit, die in den schwulen Liebesfilmen bis heute ihresgleichen sucht. Die digital restaurierte Fassung wird im Januar im Rahmen der Filmreihe zum Jubiläum des 40. Filmfestivals Max Ophüls-Preis in Saarbrücken präsentiert und kurz darauf exklusiv im Lichtblick-Kino in Berlin gezeigt.

Westler D 1985, 94min, Regie: Wieland Speck, mit Sigurd Rachman, Rainer Strecker, Andy Lucas, Zazie de Paris, Harry Baer, Christoph Eichhorn

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
21. Januar  


21.01.
20:00
  UNSER SAATGUT - WIR ERNTEN WAS WIR SÄEN
          mit anschließendem Filmgespräch
       
  94 Prozent der Saatgutsorten weltweit sind bereits verschwunden. Drei Viertel unseres Essens besteht nur noch aus 12 Pflanzensorten. Ein Drittel der gesamten Menschheit ernährt sich zu 80 Prozent von nur drei Getreidesorten: Mais, Reis und Weizen. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen den globalen Saatgutmarkt. Der Film UNSER SAATGUT - WIR ERNTEN WAS WIR SÄEN zeigt diese Zusammenhänge eindrucksvoll auf und ist gleichzeitig ein Appell zum Schutz der bäuerlichen Saatgutvielfalt und unser Saatgut zurückzuerobern.

Wenn sich im Januar alljährlich in Berlin die internationale Ernährungs- und Agrarindustrie die Klinke in die Hand gibt, wollen wir Gefahren aufzeigen und an Alternativen basteln. Diskutieren Sie vor und nach der Filmvorführung mit: Ursula Hudson, Vorsitzende Slow Food Deutschland (tbc) Andrew Mushita, Generalsekretär Community Technology Development Trust, Simbabwe Moderation: Lena Bassermann, Welthungerhilfe

Der Eintritt ist frei, ihr müsst euch aber vorher über die Welthungerhilfe anmelden! Hier geht's zur Anmeldung!
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


21.01.
22.00
 

 Mongay-Preview: The Favourite - Irrsinn und Intrigen

      
 

GB 2018, 119 min, OmU

Kann ein Grieche einen Historienfilm über die britische Monarchie machen? Und ob! Mit der nötigen ironischen Distanz macht Yorgos Lanthimos aus der Dreiecksgeschichte um Queen Anne ein saftiges Intrigenspiel. Olivia Colman, Emma Stone und Rachel Weisz sind das Brillanteste, was derzeit im Kino zu sehen ist.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
22. Januar  


22.01.
20:00
  Deckname Jenny - in Anwesenheit des Filmteams
      
   
 

Eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation, Widerstand und Freundschaft: Jennys anarchistische Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname »Jenny« und dessen klare Zuordnung verschwimmt plötzlich um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

Deckname Jenny D 2017, 108min, Buch & Regie: Samira Fansa, Co-Regie: Jane Georget Leonhardt, Bildgestaltung: Christian Taschka, Schnitt: Andre Weinreich, Musik: Guts Pie Earshot, Nomi & Aino, mit Sarah Graf, Ulf Peter Schmitt, David Schellenberg, Jörg Messerschmidt, Detlef Neuhaus u.a.

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
23. Januar  


23.01.
Einlass & Filmabgabe 19:30 Film 20:30
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


 
24. Januar  
 
25. Januar  
 
26. Januar  


26.01.
20:00
  Der Doku-Hit aus der Schweiz: Rue de Blamage (OmU)
       in Anwesenheit des Regisseurs Aldo Gugolz
   
 

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat irgendwo auf ihrer Schattenseite eine Straße, wo all das seinen Platz findet, was an der schönen Seepromenade unerwünscht ist. In Luzern war das schon immer die Baselstraße. Der Volksmund hat der zwei Kilometer langen Straßenschlucht im Laufe der Zeit immer wieder neue Namen gegeben: »Little Italy«, »Das Ghetto«, »Neu Belgrad« oder »Rue de Blamage«. Hier begegnen wir Menschen, die nicht im Rampenlicht der Gesellschaft leben. Ein drogenabhängiger Straßenmusiker versucht ein guter Vater sein, ein ehrgeiziger Künstler will einem Straßenarbeiter ein Denkmal setzen, während sich der Straßenarbeiter selbst mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert sieht. Eine Bordellbesitzerin, deren Alltag eintönig geworden ist, findet eine überraschende Abwechslung und eine syrische Flüchtlingsfrau versucht, ihre zerrissene Familie wieder zusammenzubringen.

Rue de Blamage (OmU) Schweiz 2017, 83 min, Regie: Aldo Gugolz
https://www.youtube.com/Trailer

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


26.01.
22:30
 

Creepy Crypt's Sneak Preview (OV)

          Horror
 

Die erste Creepy Crypt Sneak Preview in diesem Jahr.
Welcher Horrorfilm wird vor dem regulären Kinostart zu sehen sein???
Natürlich ist das ganze in der Originalsprache.

    https://yorck.de/kinos/rollberg
  Rollberg Kino
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


 
27. Januar  


27.01.
17:00
  Sondervorführung 25 Jahre Schindlers Liste
         
       
  Anlässlich des Holocaust Gedenktages am 27.01.2019 laden wir ein zu einer einmaligen Sondervorführung von SCHINDLERS LISTE, wie immer im Original mit deutschen Untertiteln (englisch OmU).

SCHINDLERS LISTE erzählt die Geschichte des Industriellen Oskar Schindler, der während des Zweiten Weltkriegs sein Vermögen und sein Leben riskierte, um seine jüdischen Arbeiter vor der Deportation zu bewahren. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.

Schindlers Liste Spielfilm, USA 1994, 195 min. Regie: Steven Spielberg Darsteller: Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes FSK: ab 12
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
28. Januar  


28.01.
22.00
 

 Mongay-Preview: Der verlorene Sohn - Boy erased

      
 

USA / AUS 2018, 115 min, OmU

Es ist traurige Realität in Trumps Amerika: Konversionstherapien, bei denen homosexueller Jugendliche gezwungen werden, sich „heilen“ zu lassen, erfreuen sich großem Zulauf. Umso erfreulicher, dass das sehenswerte Drama mit Nicole Kidman und Russell Crowe zeigt, dass auch Eltern sich ändern können.

https://www.youtube.com/Trailer engl.

    Kino International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      https://www.yorck.de/kinos/kino-international


 
29. Januar  


29.01.
19:30
  Berlin Premiere mit Gästen SCHWARZER HONIG
         mit Gästen und anschließendem Filmgespräch.
       
  Sutzkever etablierte sich zwischen den beiden Weltkriegen als Schriftsteller im damals polnischen Wilna. Er gilt als einer der bedeutendsten Gegenwartsdichter in jiddischer Sprache, liebäugelte in den frühen 1930er-Jahren mit dem Avantgardismus, dokumentierte in seinen Arbeiten nach dem deutschen Einmarsch die Gräuel der NS-Herrschaft und rettete zahlreiche Schriften vor der Vernichtung. Im Wilnaer Ghetto sah er, wie seine Mutter und sein Sohn ermordet wurden. Nach seiner Flucht aus dem Ghetto lebte er in Moskau und berichtete über die Vernichtung der Juden in seiner Heimat. 1947 emigrierte er nach Israel, wo er eine Literaturzeitschrift in jiddischer Sprache gründete, einer Sprache, die damals im neu gegründeten Israel zu Gunsten des Hebräischen marginalisiert wurde. Der aktuelle Film des israelischen Kultregisseurs Uri Barbash portraitiert einen Menschen, dem die innere Kraft der Poesie allen Schicksalsschlägen zum Trotz zum Überlebenswerkzeug wird.

Schwarzer Honig Dokumentation, Israel 2018, 76 min. Regie: Uri Barbash (hebräisch OmU)

In Kooperation mit dem Jüdischen Filmfestival Culture Lounge, der Israelischen Botschaft Deutschland, der Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum und dem Spitz Magazine. Einführung: Frau Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum Nach dem Film - Filmgespräch zwischen dem Produzenten Yair Kader und Frau Dr. Lihi Nagler /FU Berlin
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


 
30. Januar  


30.01.
20:30
  Das Gegenteil von Grau - in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers
      
   
 

Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam. »Das Gegenteil von Grau« zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

Das Gegenteil von Grau Dokumentarfilm, D 2017, 90 min, Regie: Matthias Coers und Recht auf Stadt Ruhr

     
  Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77 / 10435 Berlin
      http://www.lichtblick-kino.org/
 


 
31. Januar  


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