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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes. Ab dem 4. Juni dürfen Kinos, Theater, Opern- und Konzerthäuser etc. wieder ihre Innenräume für Besucher öffnen.
    Was in Berlin jetzt erlaubt ist - und was verboten- rbb24



02.09.
bis 07.09.

 
The Greek Film Festival in Berlin
     
The Greek Film Festival in Berlin ist Berlins griechisches Filmfest (gegründet 2015 als Hellas Filmbox Berlin). Das Festival bietet Deutschem und internationalem Publikum die Möglichkeit, das Beste aus der griechischen Filmlandschaft auf der großen Kinoleinwand zu erleben. Jeden Januar findet es im Herzen Berlins im historischen Babylon unter Anwesenheit von Regisseuren, Produzenten, besonderen Jurymitgliedern und Kunstschaffenden statt und hat sich bereits als eins der führenden Events der Stadt etabliert.

Vom 2. – 7. September können Sie im Babylon eine Auswahl von 10 Filmen unseres Festivals genießen. Wenn Sie bei den Online-Vorführungen einige Filme verpasst haben, haben Sie nun die Chance, sie genau dort zu genießen, wo sie hingehören: im Kino! Die Filme: Eftychia von Angelos Franzis, Apples von Christos Nikou, Digger von Tzortzis Grigorakis, Green Sea von Angeliki Antoniou (Regisseurin anwesend), Kala Azar von Janis Rafa (Gewinner des Emerging Greeks Award 2021), Not to be unpleasant but we need to have a serious talk von Yiorgos Georgopoulos, Defunct von Zaharias Mavroidis, Amercement von Fokion Bogris, Yiorgos of Kedros von Yiannis & Yiorgos Kolozis, Markos von Nikos Skarentzos
    https://thegreekfilmfestivalinberlin.com/de



07.09.
bis 12.09.

 
17. Achtung Berlin
     
Made in Berlin-Brandenburg, Wettbewerb und Herzstück des Festivals, versammelt eine Auswahl abendfüllender Spiel- und Dokumentarfilme sowie mittellange und kurze Filme. Im Spielfilm-Wettbewerb stehen Filme mit hohem Production Value und prominenten Schauspielbesetzungen neben den jungen Wilden, die ihre Filme ohne Förderung und zuweilen auch ohne Drehbuch realisieren. Im Wettbewerb für Dokumentarfilm sind neben international preisgekrönten Filmen sehenswerte Juwelen mit Lokalkolorit zu sehen. Alle Spiel- und Dokumentarfilme des Wettbewerbs werden als Welt-, Deutschland- oder Berlinpremieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert In den Wettbewerben für Mittellange Filme und Kurzfilme wird oftmals gegen alle internationalen Kurzfilmfestivalkonventionen verstoßen.
Denn anders als der Langfilm mit seinem oftmals starren dramaturgischen Korsett ist der kürzere Film ein offenes Genre, in dem fast alles erlaubt ist: Hier wird elyptisch erzählt, kunstvoll dokumentiert, die kognitive Wahrnehmung gekitzelt, an tiefer liegende Gefühle appelliert und die eigene moralische Haltung heftig überprüft. Aber keine Panik – auch die Lachmuskeln werden hier und da sanft massiert. In der neu konzipierten Programmsektion Berlin Spotlights präsentieren wir Spielfilme und Dokumentarfilme, die sich vom Mainstream deutlich abheben und formal durch eine eigene Handschrift auszeichnen, Mut beweisen und damit neue Perspektiven auf den deutschen Film eröffnen.
Zugleich sind hier filmische Arbeiten vertreten, die eine sehr persönliche Perspektive einnehmen oder ein besonders brisantes Thema besetzen. In Ergänzung zum Wettbewerb wird mit dieser Sektion das Langfilmprogramm des Festivals als umfassende Werkschau des neuen deutschen Kinos aus Berlin und Brandenburg komplettiert. Abgerundet wird das Festivalprogramm durch die Sektion Berlin Series, in der wir aktuelle Serienproduktion auf die Leinwand bringen, wie auch die jährliche Retrospektive zu politisch-gesellschaftlich relevanten Themen oder Jubiläen sowie die mehrtägigen Branchentage mit Worksshops, Panels, Case Studies, Pitchs, Festivalbrunch, Filmgesprächen und natürlich Partys bis zum Sonnenaufgang in angesagten Berliner Clubs. Und ja, auch Stars & Sternchen tummeln sich in den Festivalkinos, in der gewohnt entspannten Atmosphäre – auf Augenhöhe mit dem Publikum und natürlich ohne Absperrgitter!
    https://achtungberlin.de/




08.09.
bis 11.09.

 
Pool 13
     
Einmal im Jahr präsentiert POOL eine Auswahl faszinierender Tanzfilmproduktionen aus aller Welt und wird zum Treffpunkt Kreativschaffender aus Tanz, Film sowie der Fashion- und Werbeszene. Der Fokus des Festivals liegt auf Filmen, die aus dem engen Zusammenspiel filmischer und tänzerischer Bewegung eigenständige Filmchoreografien entstehen lassen. Die 15. Edition des internationelen Tanzfilmfestivals POOL präsentiert eine Auswahl faszinierender Tanzfilmproduktionen aus aller Welt und wird zu einem Treffpunkt Kreativschaffender aus Tanz, Film sowie der Fashion- und Werbeszene. Neben zeitgenössischen Tanzfilmen zeigt das Festival im Rahmen des Sonderprogramms "POOL SHINE" Filme, die im Austausch zwischen Künstler:innen des postmodernen Tanzes, der Bildenden Kunst und der New Yorker Experimentalfilmszene zwischen 1960-80 entstanden sind. Im Herzen des Festivals steht ein offener Wettbewerb. Bewerben können sich Künstler*innen mit Tanzkurzfilmen und Tanzanimationen (max. 30 Minuten). Aus allen Einsendungen erstellt das Kuratorenteam von POOL ein Filmprogramm, das an den Festivalabenden präsentiert wird. Die ausgesuchten Filme – unsere PEARLS – stehen gleichwertig nebeneinander und spiegeln die Vielfalt des Genres wider. Seit 2016 vergibt das Festival außerdem einen Künstlerpreis, den PEARLS ARTIST PRIZE.
    https://pool-festival.de/



16.09.
bis25.09.

 

Human Rights Film Festival

     
Dokumentarfilme sind ein wirkungsvolles Mittel, um Menschen zu inspirieren und ihr Bewusstsein für Menschenrechtsverletzungen zu stärken. Das Human Rights Film Festival Berlin stellt jährlich 10 Tage lang Geschichten aus allen Teilen der Welt in den Mittelpunkt, die auf eindringliche Weise menschliches Handeln, den gesellschaftspolitischen Status Quo und grundlegende Themen wie Demokratie, Gerechtigkeit, Freiheit und Umweltschutz behandeln und reflektieren. Durch Diskussionen und Q&As mit Filmemacher*innen, Aktivist*innen und Expert*innen schafft das Festival eine Plattform, um neue Perspektiven auf unsere Welt zu gewinnen.

Das Human Rights Film Forum ist eine internationale Plattform, um gemeinsam an exzellentem und wirkungsvollem Storytelling und der Entwicklung von innovativen Ideen im Kontext der Menschenrechte, des Klimawandels und der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung zu arbeiten. Wir möchten zusammen mit internationalen Expert*innen interdisziplinäre Ansätze diskutieren, unser Wissen austauschen und voneinander lernen. Im Rahmen des mehrtägigen Programms werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt sowie neue Perspektiven und Ansätze erörtert. Wir schaffen eine Plattform für Kultur- und Filmschaffende sowie für Aktivist*innen und Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, um ihre Kräfte zu bündeln und ein starkes Kollektiv zu bilden.
    https://www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/de



22.09.
bis 26.09.

 

Favourites Film Festival Berlin

     
Das Favourites Film Festival ist ein Publikumsfestival auf allen Ebenen. Wir zeigen ausgewählte, neue Filme, die auf Festivals in aller Welt bereits für Begeisterung gesorgt haben: Gewinner internationaler Publikumspreise – vom Publikum ausgezeichnet, für das Publikum ausgesucht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Spiel-, Dokumentar- oder Animationsfilme handelt. Egal ob kurz oder lang – wir zeigen Filme aller Arten und Genres aus möglichst vielen Ländern und stellen dabei bewusst Regionen in den Vordergrund, deren Filme nur selten auf deutschen Leinwänden zu sehen sind. Um diese Filme zu finden, arbeiten wir mit Filmfestivals weltweit zusammen Wir glauben, dass die Besucher der verschiedenen Festivals die beste Jury bilden, wenn es darum geht besondere Filme auszuzeichnen: Filme, die zugänglich sind und etwas zu erzählen haben, Filme, die zum Lachen bringen und zum Weinen, die nachdenklich machen und berühren. Was bewegt Filmemacher in aller Welt? Welche Filme sorgten bei Festivalpublika anderer Länder und Kontinente für Begeisterung? Und welche deutschen Filme wurden auf Festivals anderer Länder mit einem Publikumspreis ausgezeichnet?
     
    https://www.favouritesfilmfestival.de/



 

 
Das Museum für Film und Fernsehen  
     

Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen freut sich sehr, die Besucher*innen wieder im Museum willkommen zu heißen. Ab Dienstag, dem 1. Juni laden wir herzlich ein zu einem Besuch der ständigen Ausstellung zur deutschen Film- und Fernsehgeschichte sowie der aktuellen Sonderausstellungen »Du musst Caligari werden!« und »Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum«. Beide Ausstellungen konnten dem Publikum aufgrund der pandemiebedingten Schließungen nur für einen kurzen Zeitraum präsentiert werden. Wir freuen uns umso mehr, die Sonderschauen nun mit einer verlängerten Laufzeit bis zum 9. August 2021 zeigen zu können. Tickets erhalten Sie im Online-Shop oder vor Ort im Museum.

Aktuelle Ausstellungen Ständige Ausstellung zu Film und Fernsehen Von den Anfängen bis zur Gegenwart, mit neuen Exponaten Sonderausstellungen »Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum« verlängert bis Mo, 9. August 2021 »Du musst Caligari werden!« verlängert bis Mo, 9. August 2021


http://www.deusche-kinemathek.de/




 
Filmgespräche im
fsk-Kino
 
     

 

 VICTORIA sollte die Stadt heißen, die nordöstlich von LA in     der Mojave-Wüste geplant war. Die Regisseurinnen Isabelle       Tollenaere und Liesbeth De Ceulaer begleiteten den     "Hausmeister" der Stadt und stellen ihren     Caligari-Preis-Gewinnerfilm gleichen Namens persönlich vor, am Do.,     3.9., Uhrzeit tba. (Verleih: arsenal distribution) . 

Dok-Termin: Mein Vietnam ein Film von Thi Hien Mai und Tim Ellrich, die zu den Vorführungen anwesend sind
DE 2020, 70 Min., Kamera: Tim Ellrich. Ton: Marco Schnebel, Volker Armbruster. Schnitt: Tobias Wilhelmer. Das vietnamesische Ehepaar Bay und Tham, die Eltern der Regisseurin, lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Sie arbeiten als Putzkräfte, die Anforderungen des Arbeitsalltags machen die Teilhabe an dem, was einmal eine neue Heimat werden sollte, schwierig. Das Internet macht das Aufrechterhalten einer Verbindung nach Vietnam möglich. Während Bay, angespornt durch die baldige Ankunft eines Enkelkinds versucht ihr Deutsch zu verbessern, erfahren die beiden von der Zerstörung ihres vietnamesischen Hauses, eine Verwandte liegt im Sterben. Was wäre Heimat in diesem Leben? fragt der Film und entfaltet in mitten des warmherzigen Portraits ein analytisches Kammerspiel über die peripheren Räume der Migrationsgesellschaft

Spuren – Die Opfer des NSU Ein Film von Aysun Bademsoy. Eine Vorführung im Rahmen des Studio Bosporus Festival. Mit anschließendem Filmgespräch. am Mi, 8. 9.: 20:15
Zwischen September 2000 und April 2007 wurden acht Männer mit türkischen Wurzeln, ein griechischstämmiger Mann sowie eine deutsche Polizistin ermordet. Die Ermittlungen wurden zunächst ausschließlich im Umfeld der nicht-deutschen Opfer mit Verdacht auf Drogenhandel und organisierte Kriminalität geführt. Die Familien der Ermordeten wurden so ein weiteres Mal zu Opfern, diesmal von vorurteilsvoller Stigmatisierung. Nach einem gescheiterten Bankraub führte die Spur schließlich zu der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU). Nach dem Suizid der beiden Haupttäter begann 2013 der Prozess gegen die einzige Überle-bende des NSU-Trios, Beate Zschäpe, sowie vier mutmaßliche Helfer und Unterstützer und endete 2018. Die zu milden Strafen für die Mitangeklagten und die zahlreichen ungeklärten Fragen ließen die Angehörigen der Opfer enttäuscht und desillusioniert zurück. Ihr Glaube an den Rechtsstaat ist grundlegend erschüttert.
     
     
    https://fsk-kino.peripherfilm.de/




bis 15. August

 
Against all odds Hommage an die japanischen Drehbuchautorinnen Yoko Mizuki und Sumie Tanaka
     

Die thailändische Filmemacherin Anocha Suwichakornpong (*1976) ist zurzeit Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. In faszinierenden Bildern und ungewöhnlichen Erzählstrukturen setzt sie sich in ihren Filmen mit der Repräsentation historischer Traumata auseinander. Gezeigt wird ihr zweiter Langfilm DAO KHANONG (By the Time It Gets Dark, TH 2016), der das Massaker an Studierenden und Kommunist*innen an der Thammasat-Universität in Bangkok 1976 ins Zentrum stellt. Als Director’s Choice läuft H STORY (JP/F 2001) des japanischen Regisseurs Nobuhiro Suwa.

Mizuki Yoko (1903-1993) und Tanaka Sumie (1908-2000) sind Ausnahmeerscheinungen im japanischen Film. Sie gehören zu einer (sehr) kleinen Gruppe von Drehbuchautorinnen, die sich im Nachkriegsjapan und entgegen zahlreicher Widerstände der männerdominierten Filmindustrie einen Namen machen konnten. Den Beginn ihrer Karrieren markierte die wiederholte Zusammenarbeit mit Mikio Naruse, aus der einige seiner wichtigsten Arbeiten hervorgingen. Präsentiert werden insgesamt acht Filme dieses kreativen Zusammenspiels. .


Programm
 

Do. 9.9., 19h, Anschließend Diskussion mit Anocha Suwichakornpong DAO KHANONG   By the Time It Gets Dark   Anocha Suwichakornpong   Thailand/NL/F/Katar 2016   OmE 105’ Eine Filmemacherin arbeitet an einem Drehbuch über ein 1976 an Studierenden der Thammasat-Universität in Bangkok verübtes Massaker – basierend auf den Erzählungen einer Überlebenden, mit der sie sich in einem Haus im Norden Thailands trifft. Suwichakornpongs zweiter Langfilm, entwirft ausgehend von dieser Konstellation eine faszinierende Form, die Reenactments der Vergangenheit, Bilder vom Bildermachen, Exkurse zu Pilzen und Telekinese, einen Popstar-Schauspieler und eine Wandlerin zwischen den Welten verbindet zu einer Reflexion über die Repräsentation von traumatischen geschichtlichen Ereignissen im Kino.  

Do. 9.9., 21:30h, Einführung: Anocha Suwichakornpong H STORY   Nobuhiro Suwa   Japan/F 2001   OmE 112’ Wie Hiroshima darzustellen wäre fragte sich der dort geborene Regisseur Nobuhiro Suwa, um in H STORY selbst als Filmemacher aufzutreten, der an einem (fiktiven) Remake von Alain Resnais’ Hiroshima mon amour scheitert. „Die Kommunikation mit seinem weiblichen Star, Béatrice Dalle, erweist sich als gestört. Überaus genau blickt Suwa auf die komplizierten Verflechtungen zwischen Kino und Geschichte, zwischen der Kunst und dem, was man leichthin Wirklichkeit nennt: eine Erinnerung an das Kino als Menschheitsgedächtnis, ein Memento mori, das den Krieg (wie den Film) als nie ganz vergangen darstellt.“ (Stefan Grissemann)

Do. 9.9., 19h, Anschließend Diskussion mit Anocha Suwichakornpong DAO KHANONG   By the Time It Gets Dark   Anocha Suwichakornpong   Thailand/NL/F/Katar 2016   OmE 105’ Eine Filmemacherin arbeitet an einem Drehbuch über ein 1976 an Studierenden der Thammasat-Universität in Bangkok verübtes Massaker – basierend auf den Erzählungen einer Überlebenden, mit der sie sich in einem Haus im Norden Thailands trifft. Suwichakornpongs zweiter Langfilm, entwirft ausgehend von dieser Konstellation eine faszinierende Form, die Reenactments der Vergangenheit, Bilder vom Bildermachen, Exkurse zu Pilzen und Telekinese, einen Popstar-Schauspieler und eine Wandlerin zwischen den Welten verbindet zu einer Reflexion über die Repräsentation von traumatischen geschichtlichen Ereignissen im Kino.   Do. 9.9., 21:30h, Einführung: Anocha Suwichakornpong H STORY   Nobuhiro Suwa   Japan/F 2001   OmE 112’ Wie Hiroshima darzustellen wäre fragte sich der dort geborene Regisseur Nobuhiro Suwa, um in H STORY selbst als Filmemacher aufzutreten, der an einem (fiktiven) Remake von Alain Resnais’ Hiroshima mon amour scheitert. „Die Kommunikation mit seinem weiblichen Star, Béatrice Dalle, erweist sich als gestört. Überaus genau blickt Suwa auf die komplizierten Verflechtungen zwischen Kino und Geschichte, zwischen der Kunst und dem, was man leichthin Wirklichkeit nennt: eine Erinnerung an das Kino als Menschheitsgedächtnis, ein Memento mori, das den Krieg (wie den Film) als nie ganz vergangen darstellt.“ (Stefan Grissemann)

    https://www.arsenal-berlin.de/home.html 



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