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Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026
  31.03.2026  
Die diesjährigen Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026 werden klar von „In die Sonne schauen“ angeführt; der Film kommt auf elf Nominierungen und ist u. a. als bester Spielfilm sowie für Regie, Drehbuch, Schnitt, Kamera und mehrere Schauspielpreise nominiert. Dahinter folgen „Gelbe Briefe“ mit neun Nominierungen sowie „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ und „Das Verschwinden des Josef Mengele“ mit jeweils sieben Nominierungen

Für den besten Spielfilm sind sechs Titel nominiert: 22 Bahnen, Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Amrum, Das Verschwinden des Josef Mengele, Gelbe Briefe und In die Sonne schauen. Bei den Dokumentarfilmen stehen Im Prinzip Familie, Siri Hustvedt – Dance Around the Self und Soldaten des Lichts auf der Liste; beim Kinderfilm sind es Das geheime Stockwerk und Zirkuskind

In den Schauspielkategorien tauchen unter anderem Senta Berger, Luna Wedler, August Diehl, Özgü Namal, Bruno Alexander und Claudia Geisler-Bading auf. Bei Regie und Drehbuch sind vor allem Mascha Schilinski, İlker Çatak und Simon Verhoeven doppelt prominent vertreten.

Schon vor der Gala sind auch zwei Auszeichnungen vergeben: Wim Wenders erhält den Ehrenpreis, und Das Kanu des Manitu wird als besucherstärkster Film geehrt.

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17. ALFILM – Arabisches Filmfestival Berlin
  11.03. 2026  
24. - 29. April 2026 - die 17. Ausgabe von ALFILM
E
röffnet wird das diesjährige Festival mit Annemarie JacirsPalestine 36. Das epische historische Drama feiert bei ALFILM seine Deutschlandpremiere, bevor es in den bundesweiten Kinoverleih geht. Angesiedelt im Jahr 1936, am Vorabend des Großen Palästinensischen Aufstands, zeichnetPalestine 36 den wachsenden Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft und die Zwangsenteignung der indigenen palästinensischen Bevölkerung nach. Durch die Geschichte von Protagonist:innen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft, die mit politischem Verrat, gesellschaftlichen Brüchen und einer drohenden Katastrophe konfrontiert sind, entwirft Jacir das eindringliche Porträt einer Gesellschaft am Abgrund. Mit einem internationalen Cast, darunter Hiam Abbas, Liam Cunningham und Dhafer L’Abidine, untersucht der Film die kolonialen Wurzeln des Konflikts und den anhaltenden Kampf um Würde, Freiheit und Selbstbestimmung.Palestine 36 war 2026 Palästinas offizielle Einreichung für den Oscar in der Kategorie Bester Internationaler Film.

Wie in den Vorjahren präsentiert ALFILM in seinen zwei Programmsektionen eine sorgfältig kuratierte Auswahl, die die Vielfalt künstlerischer Ansätze und politischer Perspektiven des aktuellen arabischen Kinos widerspiegelt. Die ALFILM Selection zeigt aktuelle Produktionen aus der arabischen Welt sowie der Diaspora und bietet Einblicke in moderne Filmstile und thematische Diskurse. Das diesjährigeALFILM Spotlight mit dem Titel Sudan: New Projections – Retrospectives, Revolutions, and Restorations wurde erstmals in der Festivalgeschichte von einem Gastkurator konzipiert: Talal Afifi, Produzent und Leiter der Sudan Film Factory. Das Programm widmet sich dem sudanesischen Kino und stellt zeitgenössische Werke neben neu restaurierte Archivfilme und künstlerische Interventionen. Dabei werden Kontinuitäten und Brüche eines Kinos sichtbar, das von Revolution, Erinnerung, Exil und Resilienz geprägt ist.

Das Programm unterstreicht die kreative Kraft sudanesischer Filmschaffender trotz der Zerstörungen durch Krieg und den Zusammenbruch kultureller Infrastrukturen. Masterclasses, Panel-Diskussionen, Filmgespräche, Sondervorführungen, die KunstausstellungSudan Retold sowie eine Party am 24. April im Festsaal Kreuzberg ergänzen das Filmprogramm und laden das Publikum zum direkten Austausch mit Filmschaffenden, Künstler:innen und Expert:innen ein.

link https://alfilm.berlin
 
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Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
Januar 2026     April 2026  
Februar 2026     Mai 2026  
März 2026     Juni 2026  


 
 26.03. bis 01.04.
 
A Useful Ghost
Blue Moon
Calle Malaga - Ein Zuhause in Tanger (Calle Málaga)
Die Schatzsuche im Blaumeisental
Horst Schlämmer sucht das Glück
Kokuho - Meister des Kabuki (Kokuhô/国宝 )
Mit Hasan in Gaza
Pillion
Shelter
They Will Kill You


Das fast normale Leben
 Blue Moon
 
Über 20 Jahre lang vereinten Lorenz Hart und sein Partner Richard Rodgers (Rodgers schrieb die Musik, Hart die Texte) ihr jeweiliges Genie und schufen eine Reihe von Musical-Hits (Pal Joey, Babes in Arms, The Boys from Syracuse, On Your Toes). Oft als Amerikas Gilbert und Sullivan bezeichnet, werden Rodgers und Hart für Lieder wie „My Funny Valentine“, „The Lady Is A Tramp“, „Where or When“, „With A Song In My Heart“, „Isn't It Romantic?“, „My Heart Stood Still“, „Bewitched“, „I Didn't Know What Time It Was“, „Manhattan“ und „Blue Moon“ in Erinnerung bleiben. Richard Linklaters „Blue Moon“ erzählt die Geschichte des legendären Liedtexters Lorenz Hart, der sich mutig der Zukunft stellt, als sein berufliches und privates Leben auf der Premierenfeier der Erfolgsshow seines ehemaligen Partners, Oklahoma!, aus den Fugen gerät. Nach dieser Nacht avancierten Rodgers und Hammerstein im Laufe von über 16 Jahren zum erfolgreichsten Songwriter-Team in der Geschichte des amerikanischen Musiktheaters (South Pacific, Carousel, The King and I, Sound of Music).
 
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22. achtung berlin filmfestival: Der Wettbewerb
  11.03.2026  
Die Beiträge für den Wettbewerb in der Sektion ‘Abendfüllender Spielfilm’ für die diesjährige Ausgabe des achtung berlin filmfestival (15. – 22. April 2026) stehen fest. Alle Wettbewerbsfilme sind im Festival noch vor ihrem offiziellen Kinostart zu sehen.

In diesem Jahr konkurrieren elf Langfilm-Produktionen, darunter zwei Deutschlandpremieren sowie neun Berlinpremieren um die mit 20.000 Euro dotierten new berlin film awards. Die Preise werden für die Kategorien ‚Bester Spielfilm’, ‚Beste Produktion’, ‚Bestes Drehbuch’, ‚Bestes Schauspiel’, ‚Beste Regie’, ‚Beste Kamera‘, ‘Bestes Szenenbild’ und ‘Bestes Kostümbild’ vergeben.

Neben der gewohnt großen ästhetischen Vielfalt des Wettbewerbs präsentiert sich die Auswahl als ein Jahrgang mit besonders vielen Episoden- und Berlin-Filmen. Inhaltlich stechen vor allem die starken Frauenfiguren hervor, die alleinstehend, in Beziehungen, als Schwestern, Chefinnen, trauernd oder in einem Wohnheim für Behinderte lebend, selbstbewusst und mutig, aber auch verletzlich um ihre eigene Freiheit ringen. Auch die Stadt Berlin ist im diesjährigen Wettbewerb präsent, als Ort unterschiedlicher Realitäten und Visionen.

Die Festivalvorführungen finden in Berlin im Colosseum, Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick-Kino, Wolf Kino und im Il Kino statt. Sowie zum zweiten Mal im BALI Kino im Südwesten der Stadt. Darüber hinaus gastiert das achtung berlin filmfestival am Wochenende nach dem Festival im Kino Schukurama im Brandenburgischen Beeskow.

Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen.

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Verantstaltungstipps und Termine  


 blauer strich als zeichen für filmtitel 25.03. - 29.03. 2026  
 
Griechisches Filmfestival
     
as Griechische Filmfestival in Berlin findet vom 25. bis zum 29. März 2026 zum 11. Mal im Kino Babylon statt. Im Fokus stehen die Förderung und Präsentation aufstrebender griechischer Filmemacher:innen in Deutschland. Die kommende 11. Ausgabe des Festivals wird ein facettenreiches, zeitloses Programm präsentieren, das das Beste aus dem neuen Filmschaffen des Landes auf der großen Leinwand zeigt. Die diesjährige Ausgabe mit dem Motto WE ARE WHAT WE FEEL lässt Raum für Selbstbestimmung, bewusste Illusionen und Intuitionen – jenseits des klar Abgegrenzten und Reinen. In der freiesten Stadt Europas präsentieren wir ein Programm, das dem „Fühlen“ antwortet. Die Filmgeschichten umfassen gleichberechtigt die gesamte menschliche Palette, und sind mit Blick auf Haltung und Ästhetik ausgewählt. Insgesamt werden einunddreißig (31) Filme – darunter Spielfilme, Dokumentarfilme, Kurzfilme und Special Screenings – über die fünf Veranstaltungstage verteilt und wiederholt,

Ort: Babylon Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin Telefon: 030 2425969
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 26.03. - 30.03. 2026  
 
11 Millimeter - Internationales Fußballfilmfestival
     
Zum 21. Mal bringt das 11mm – International Football Film Festival den Fußball dorthin, wo er seine ganz eigene Magie entfaltet: ins Kino. Vom 26. bis 30. März wird das traditionsreiche Colosseum Berlin an der Schönhauser Allee zum Treffpunkt für Geschichten von Triumphen und Tragödien, Legenden und Außenseitern. Den Festivalauftakt bildet der mitreißende Dokumentarfilm Ein Sommer in Italien – WM 1990. Gezeigt werden darüber hinaus herausragende Neuerscheinungen, darunter Heysel 85, ebenso wiederentdeckte Spielfilm-Perlen – Porträts prägender Persönlichkeiten wie Luis Enrique, Kenny Dalglish und Peter Schmeichel sowie Kultklassiker à la Shaolin Soccer, die den Fußball in all seinen noch so abenteuerlichen Facetten auf die große Leinwand bringen. Das vollständige Programm wird Anfang März veröffentlicht. Im Zentrum stehen Filme als Sinnbild für die Leidenschaft des Spiels, der Menschen – und für die Überzeugung, dass Fußball weitaus länger wirkt als nur 90 Minuten.

Ort: Colosseum Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin Telefon: 030 49988073
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 29.03. 17:00 + 11:00 Uhr  
 
SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF | Kinotour
     
Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt. Zugleich erzähltSIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten.

Ort: BERLIN, Kino International Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin Telefon: 030 322931322
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 blauer strich als zeichen für filmtitel ab 31.03.  
 
Studiokino der Kinemathek | Ein neuer Raum für Film und Diskurs
     

Auftaktprogramm: Vier Reihen, vier Handschriften

 

Studiokino: Doc Night
Jeden vierten Dienstag des Monats

 

Di, 31.03.2026: ›Danach hätte es schön sein müssen‹, D 2001, Regie: Karin Jurschick, DCP, OV, 73 Min.

 

Zu Gast:  Prof. Karin Jurschick im Gespräch mit Diana Kluge (Deutsche Kinemathek)

 

Reihe »Doc Night«: Einmal im Monat dreht sich im Studiokino alles um den Dokumentarfilm und die gesellschaftlichen Diskurse, die er aufgreift. Das erste Jahresthema rückt die Familie ins Zentrum. Wie und mit wem wir leben, beschäftigt uns alle. Eine Auswahl nationaler und internationaler Dokumentarfilme beleuchtet Familie aus unterschiedlichsten Perspektiven: von Mutter-Tochter-Beziehungen über neue Familienformen bis hin zu gesellschaftlichen Entwürfen des Zusammenlebens. Jeder Abend wird durch eine Einführung und ein Publikumsgespräch begleitet.

 

 

Studiokino: Aus dem Fernseharchiv
Jeden ersten Dienstag des Monats

 

Di, 07.04.2026: ›Mein Leben war auch kein Spaß‹ – Interviewfilm mit Inge Meysel, NDR 1975, Regie: Heinrich Breloer, Horst Königstein, DCP, 60 Min.

 

Zu Gast: Comedienne Maren Kroymann, im Gespräch mit Klaudia Wick (Deutsche Kinemathek), Einführung in den Film: Jan Gympel

 

Reihe »Aus dem Fernseharchiv«: In den Archiven der deutschen Rundfunkanstalten schlummert ein kaum bekannter Schatz: Fernsehspielfilme, teils prominenter Regisseur*innen und Drehbuchautor*innen, entstanden vor allem in den 1960er- und 70er-Jahren, als das Fernsehen noch ein Experimentierfeld für junges filmisches Erzählen war – und die damals ein Millionenpublikum erreichten. An jedem ersten Dienstag im Monat zeigen wir einen solchen Fernsehfilm, der Kurator Jan Gympel gibt eine Einführung. Die aktuelle Reihe ist der Schauspielerin Inge Meysel gewidmet.    

 

 

Studiokino: 16mm Filmclub
Jeden zweiten Dienstag des Monats

 

Di, 14.04.2026: ›Allein machen sie dich ein‹, BRD 1974, Regie: Susanne Beyeler, Rainer März, Manfred Stelzer, 16 mm, DF, 66 Min.

Zu Gast: Beatrice E. Stammer (Künstlerin) und Gert C. Möbius (Rio Reiser Archiv), im Gespräch mit Jennifer Borrmann (Deutsche Kinemathek)

 

Reihe »16mm Filmclub«: 16mm ist Kult – und bekommt im Studiokino der Kinemathek seinen eigenen Abend. Hier werden seltene Experimental-, Underground- und Dokumentarfilme sowie andere Raritäten aus dem Archiv im Originalformat auf die Leinwand gebracht. Der 16mm Filmclub feiert das analoge Schmalfilmformat, das einst unabhängiges Filmemachen prägte und bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Wechselnde Gäste führen ein, Fans sind willkommen!

 

 

Studiokino: Stadtbilder

Jeden dritten Dienstag des Monats

 

Di, 21.04.2026: ›Yunan‹, D / CAN / IT / PS / JOR / QA / KSA 2025, Regie/Buch: Ameer Fakher Eldin, DCP, deutsch/arabisch, OmdU, 124 Min.

Zu Gast: Filmemacher Ameer Fakher Eldin, im Gespräch mit Rabih El-Khoury (Kurator), in englischer Sprache

 

Reihe »Stadtbilder«: Etwa 40 Prozent der in Berlin lebenden Menschen haben eine Migrationsgeschichte. Für diese spielt sich das Weltgeschehen nicht irgendwo in weiter Ferne ab, sondern betrifft direkt den eigenen Freundeskreis und die eigene Verwandtschaft. Welche Filme möchte diese Stadt sehen? Welche Themen möchte sie besprechen? Die Kurator*innen Rabih El-Khoury und Heleen Gerritsen diskutieren gemeinsam mit Filmschaffenden und Gästen verschiedene Perspektiven auf das Kino und das Leben in der Hauptstadt.

Ort: Deutsche Kinemathek, Kinemathek – Studiokino, Mauerstraße 79, 10117 Berlin
Anfahrt: U-Bahn Stadtmitte oder Anton-Wilhelm-Amo-Straße
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 01.04. 2026  20:00  
 
ROMERÍA - Das Tagebuch meiner Mutter | Premiere
     
Carla Simón ist eine der wichtigsten europäischen Regisseurinnen unserer Zeit. Ihre Filme erheben nicht die Stimme – und sind daher umso klarer hörbar. Ihr Stil atmet im Moment, saugt Gesichter auf, fängt Intimität ein, ohne sie je zu er- oder verklären. Jeder ihrer Filme öffnet einen anderen Winkel auf die Welt – und man spürt das, bevor man es benennen kann. 

Zu Gast: Mitch (Darsteller Nuno / Fon) Olimpia Pont Cháfer (Produzentin, Ventall Cinema / deutsche Co-Produktion)

Ort: Passage Kino Karl-Marx-Straße 131, 12043 Berlin Telefon: 030 322931322
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 09.04. + 23.04. 2026   
 
DAS NOMADISCHE GEN | Preview
     
Am 9. und 13. April, jeweils 20:00 Uhr, werden Regisseur Kai-Uwe Kohlschmidt und KamerafrauMomo Kohlschmidt ihren Dokumentarfilm DAS NOMADISCHE GEN exklusiv in der Brotfabrik vorstellen. Bei diesem Langzeitprojekt machte sich die Künstlergruppe Mangan25 auf sechs Kontinenten auf die Suche nach dem nomadischen Trieb in uns - nach 10000 Jahren Sesshaftigkeit.  

Ort: BROTFABRIK Caligariplatz 1 13086 Berlin Telefon: 030 4714001
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 11.04. 2026  15:15 Uhr  
 
DIE REICHSTE FRAU DER WELT | Preview
     
Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: Mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist es eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte. im französischen Original mit deutschen Untertiteln. Satire/ Frankreich, Belgien/ 121 Minuten/ FSK 12 Regie: Thierry Klifa Mit: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte  

Ort: Bundesplatz Kino Bundespl. 14, 10715 Berlin Telefon: 030 85406085
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 03.05. 2026  
 
Arsenal Kino | Eröffnung
     
Am Sonntag, 3. Mai eröffnet das Arsenal Filminstitut sein neues Kino in der historischen Westhalle des silent green Kulturquartiers im Berliner Wedding.  

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
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