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Berlinale Bär  
British Shorts Summer Edition roter Balken
     
17.07. 2024
 
Der Sommer ist zurück! Und wie jedes Jahr feiert das "British Shorts“-Kurzfilmfestival seine beliebte Sommerausgabe. Präsentiert werden 27 Kurzfilme von Comedy, Drama, Animation, Experimental, Thriller und Doku bis Musikvideo in drei verschiedenen Programmen in drei Kinos, draußen und drinnen. Zu erleben sind preisgekrönte Highlights des letzten Festivals, Werke mit bekannten britischen Schauspieler*innen oder Regisseur*innen (Tilda Swinton, Marianne Faithfull, Alice Lowe, Maxine Peake, Joe Lycett u.v.m.), herausragende Debütfilme, Lieblingsfilme des Festivalteams und weitere vielfältige filmische Perspektiven der 17. Festivalausgabe, die im Januar stattfand. Die drei Screenings werden jeweils von beim Festival ausgezeichneten Filmen eröffnet.

British Shorts Summer Edition  2024
Drei Programme, draußen und drinnen:
Fr 2.8.2024, 21 Uhr, Freiluftkino Insel in den Atelier Gardens
Sa 3.8.2024, 21 Uhr, Freiluftkino Friedrichshain 
So 4.8.2024, 20 Uhr, Sputnik Kino am Südstern
     
    roter kurzer Strich als Zeichen für Link http://www.britishshorts.de/



Berlinale Bär  
Neue Werbung für das Kino roter Balken
     
17.07. 2024
 
Die Kinobranche bereitet sich auf den Kinoherbst vor und wird ab 17. Juli mit der neuen Kampagne KINO. FÜHLST DU. 2.0 für große Aufmerksamkeit sorgen. Die Neuauflage der erfolgreichen Imagekampagne aus dem Jahr 2022 konzentriert sich auf die Zielgruppe der über 40-Jährigen, die nach der Pandemie noch nicht vollständig zurück ins Kino gefunden haben. Einer der bekanntesten Namen des deutschen Films, Detlev Buck, kreierte zwei humorvolle Werbespots, die mit Heike Makatsch und Kostja Ullmann in den Hauptrollen wieder richtig Lust auf das Erlebnis Kino machen.

Im Mittelpunkt stehen zwei Spots, die genau diese Aspekte des Kinobesuchs auf unterhaltsame Weise darstellen und den Erlebnisort Kino mit all seinen Facetten und Emotionen als die schönste Freizeitaktivität darstellen.

Die für ihre erfolgreichen Kampagnen bekannte Berliner Agentur GUD.berlin hat KINO. FÜHLST DU. entwickelt und umgesetzt. Die Finanzierung der Kampagne mit einem Gesamtvolumen von 1,8 Millionen Euro wurde durch die Filmförderungsanstalt (FFA) und Eigenmittel der Kinos ermöglicht.
     
    roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://www.youtube.com/  Trailer Kino. Fühlst du. 1
    roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://www.youtube.com/  Trailer Kino. Fühlst du. 2





 
© Piffl Medien


Verbrannte Erde roter Balken
     
Trojan ist jemand, der versucht, nach eigenen Regeln zu leben und eine Existenz zu führen, die in gewissem Sinne selbstbestimmt ist, mit den entsprechenden Schwierigkeiten und Entbehrungen. Und da er ein professioneller Krimineller ist, ist das natürlich weit weg von jeder Form von bürgerlicher Existenz. Eine Figur wie Trojan hat gar keine Berührungspunkte im Hinblick auf regelmäßige Arbeit, Familie, festen Wohnsitz, dem Wunsch nach Eigentum. Das interessiert ihn alles nicht. Bei seinen Jobs ist Trojan ganz bei sich selbst. Reine Präsenz. Was er hat, ist ein gewisser Moralkodex, was seine Arbeit anbelangt, auch im Hinblick auf den Umgang mit den Leuten, mit denen er zusammenarbeitet. Da geht es um das Verständnis von Präzision und Professionalität und letzten Endes auch um moralische Linien. Er ist jemand, der sich abseits der bürgerlichen Norm oder des Gesetzes bewegt, aber trotzdem versucht, eine Art Moralkodex für sich aufrecht zu halten.

Die Stadt hat sich in den letzten 15 Jahren drastisch geändert. Das spielt nicht explizit eine Rolle in „Verbrannte Erde“, ist aber ein Aspekt, der uns sehr interessiert hat und der auch für die Auswahl der Orte eine Rolle gespielt hat. Es gibt Gegenden in der Stadt, die komplett neu gebaut wurden, und Stadtteile, in denen die Bevölkerungsstruktur durch Gentrifizierungs- Prozesse weitestgehend ausgetauscht worden ist. Ich habe vor kurzem einen Kurzfilm gedreht, der sich auf einen Film bezieht, den ich 1990 entlang des innerstädtischen Mauerstreifen gemacht habe, „Am Rand“. Die Mauer war damals bereits abgetragen. Das war damals teilweise ein bizarres Niemandsland, das mitten durch die Stadt geführt hat. Viele dieser damals verlassenen Areale sind inzwischen weitgehend zugepflastert worden, und zwar primär mit Büro- und Eigentumswohnungskomplexen, die eigentlich alle gleich aussehen. Das sind völlig unbelebte Areale, die keine organische Verbindung mit anderen Teilen der Stadt oder mit der unmittelbaren Nachbarschaft haben und eigentlich immer noch oder schon wieder Niemandsland sind. Das spielt bei „Verbrannte Erde“ zumindest im Hintergrund eine Rolle
                                                         Thomas Arslan Regie & Drehbuch




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Neue Filme der Woche  
18.07. bis 24.07.2024 roter Balken
     
Crossing: Auf der Suche nach Tekla
Dancing Queen
Immerhin: Die Kunst, Die Kunst
I.S.S.
Juliette im Frühling (Juliette au Printemps)
Love Lies Bleeding
Projekt Ballhausplatz.
Twisters
Verbrannte Erde (Scorched Earth)







Verantstaltungstipps und Termine  
   
 blauer strich als zeichen für filmtitel bis 04. August 2024
 
In Bewegung – Die Filme von Thomas Arslan
     
Thomas Arslan (*1962) ist seit nahezu 30 Jahren eine zentrale Figur des deutschen Gegenwartskinos. Parallel zu der Ausstellung Thomas Arslan im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) zeigt das Arsenal vom 15. Juni - 4. August eine Werkschau seiner Filme. Am Eröffnungswochenende laufen frühe Kurzfilme aus Arslans Studienzeit an der DFFB sowie seine jüngste für die Ausstellung realisierte Arbeit AM RAND REVISITED. Außerdem präsentieren wir in diesem Rahmen eine Preview seines aktuellen Thrillers VERBRANNTE ERDE. Das Programm integriert außerdem einige für Arslan wichtige ästhetische Traditionslinien (Filme von Shirley Clarke, Jean Eustache, Orson Welles, Robert Bresson, Barbara Loden) – sein Kino ist spürbar mit filmhistorischer Reflexion grundiert – und wird flankiert von Gesprächen mit dem Filmemacher und zahlreichen Einführungen, die verschiedene Aspekte seines Werks beleuchten.

Als ein Vertreter der sogenannten Berliner Schule hat Thomas Arslan das deutsche Gegenwartskino mit einer auf Reduktion setzenden Ästhetik erneuert und um einen stilisierten Alltagsrealismus bereichert, mit seiner Berlin-Trilogie über deutsch-türkische Jugendliche eine spezifische Form des postmigrantischen Kinos entwickelt und im Bereich Genrekino mit Gangsterfilmen, einem Western und einem Roadmovie brilliert. Der Fokus seiner Filme liegt häufig weniger auf äußeren Vorgängen als auf der Beschreibung innerer Zustände. In seinen dokumentarischen Arbeiten lässt er sich mit großer stilistischer Klarheit auf das ein, was er vorfindet. Die Erkundung des Berliner Stadtraums prägt viele seiner Filme auf unnachahmliche Art – wobei Raum bei Arslan meist über Menschen in Bewegung erzählt wird, in Berlin genauso wie im Wilden Westen. Das ist buchstäblich zu verstehen: Arslans Kino zeigt gerne, wie die Figuren gehen, alleine und nebeneinander, wie sie sich durch ihre Umgebung bewegen. Und es ist selbst in Bewegung: Ausgehend von Essen und Berlin weitet sich der geografische Radius seines Kinos über die Jahre, es verlässt die Stadt ins Brandenburger Umland, später dann in die Türkei, nach Kanada und Norwegen, um jedoch stets auch wieder nach Berlin zurückzukehren.

Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.,
Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin


roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/in-bewegung-die-filme-von-thomas-arslan/
   
 blauer strich als zeichen für filmtitel 17. Juli 2024  20:00
 
Premiere: Verbrannte Erde  
     
In Anwesenheit von Thomas Arslans und Filmteam

Zwölf Jahre, nachdem der Berufskriminelle Trojan aus Berlin flüchten musste, führt es ihn erneut zurück. Berlin hat sich verändert und es dauert einige Zeit, bis sich ihm schließlich die Aussicht auf einen Job bietet: Ein Gemälde von Caspar David Friedrich soll aus einem Museum gestohlen werden. Der Coup bringt Trojan mit der Fluchtfahrerin Diana, seinem ehemaligen Weggefährten Luca und dem jungen Chris zusammen. Der undurchsichtige Auftraggeber Victor hat seine eigenen Pläne. Bald geht um weit mehr als Geld.

ie Filmvorführung wird um 20 Uhr beginnen und in Anwesenheit von Thomas Arslan und des Casts, bestehend aus Mišel Matičević, Alexander Fehling, Marie Leuenberger, Tim Seyfi, Marie-Lou Sellem und Katrin Röver, stattfinden.

Filmtheater am Friedrichshain | Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin

roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://www.youtube.com/Trailer
   
 blauer strich als zeichen für filmtitel 18. Juli bis 21. Juli
 
Summer Preview der Dokumentale'24  
     

De Welt des Erzählens auf der großen Leinwand. Die Summer-Preview ist ein Vorgeschmack auf die erste Dokumentale, die vom 10.-20. Oktober in Berlin stattfinden wird. Es erwarten euch international preisgekrönte Dokumentarfilme, gute Musik und kühle Drinks.

roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://www.dokumentale.de/de/
   
 blauer strich als zeichen für filmtitel 20. Juli 2024  20:15
 
Verbrannte Erde – mit Gast  
     
Nach Im Schatten (2010) kommt endlich der zweite Teil der Trilogie um den Berufskriminellen Trojan, gespielt von Mišel Matičević, ins Kino. Trojan, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint, geht professionell und nüchtern seiner Tätigkeit als Spezialist für Einbruchsdiebstahl nach. Wortkarg und zielorientiert versucht er, wieder auf die Beine zu kommen, geht zurück nach Berlin, um dort anzuknüpfen, wo er vor vierzehn Jahren abbrechen musste, um sich in Sicherheit zu bringen. Schließlich wird ihm ein Job anvertraut, er sucht sich ein Team von ebenbürtigen Spezialisten zusammen, es geht endlich wieder los…Der Kameramann Reinhold Vorschneider kreiert eine Nachtwelt voller Lichter und Schatten, die die Protagonisten nie preisgibt. Aber wir glauben Trojan zu kennen und erkunden mit ihm das Labyrinth, ahnen den Verrat und wissen: dies ist erst der zweite Teil der Trilogie und Trojan wird überleben. Oder?

DE 2024, 101 Min., dt. OmeU Regie: Thomas Arslan Kamera: Reinhold Vorschneider Schnitt: Reinaldo Pinto Almeida mit Mišel Matičević, Marie Leuenberger, Alexander Fehling, Tim Seyfi, Bilge Bingül, Marie-Lou Sellem, Katrin Röver, Anja Schneider, Tamer Yiğit

fsk Kino | Segitzdamm 2 – 10969 Berlin – Tel 030 6142464

roter kurzer Strich als Zeichen für Link https://fsk-kino.peripherfilm.de/events/event/verbrannte-erde/




berlinale  
Berlinale 2024 roter Balken
     
24.02. 2024
 
"Dahomey" gewinnt Goldenen Bären

Ein Dokumentarfilm ist dieses Jahr mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet worden. Es ist der Film "Dahomey" der französischen Filmemacherin Mati Diop. Regisseurin begleitet filmisch die Rückgabe von aus Afrika geraubten Kunstschätzen. Der deutsche Regisseur und Autor Matthias Glasner erhielt einen Silbernen Bären für das Drehbuch seines Dramas "Sterben" – die einzige Auszeichnung im Wettbewerb für Deutschland. Insgesamt 20 Produktionen aus 30 beteiligten Ländern hatten bei der diesjährigen Berlinale um den Goldenen und die sieben Silbernen Bären konkurriert.
     
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bild vom berlinale palast
       
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