Home | Neue Filme | Festivals | Berlinale | Charts | News Tv Tipp | Kino Adressen | Termine | Kinderfilm | Freiluftkino | Bildung
 
MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
News  



   
       


     
 
INVISIBLE SUE eröffnete Goldenen Spatz
   
In Anwesenheit vieler großer und kleiner Filmfreunde eröffnete INVISIBLE SUE – PLÖTZLICH UNSICHTBAR gestern Nachmittag das renommierte Deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz. Cast & Crew waren angereist, um ihren Film gemeinsam mit der Festivalleiterin Nicola Jones vorzustellen
Sue ist zwölf und hochintelligent, aber auch Einzelgängerin, die in der Schule oft übersehen oder von der tussigen Mädchenclique gehänselt wird. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Superheldencomics. Auch ihre Mutter hat als ehrgeizige Wissenschaftlerin eher nur Arbeit im Kopf. Deshalb ist Sues engster Vertrauter ihr Vater. Als Sue sich eines Tages im Labor ihrer Mutter befindet, kommt es plötzlich zu einer Explosion, niemand wird verletzt, doch Sue kommt mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Kontakt. Schnell merkt sie, dass sie sich verändert und sich komplett unsichtbar machen kann.
Die neue Superkraft ist zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich, denn plötzlich sind eine Menge Leute hinter ihr und dem Serum her. Als dann noch ihre Mutter vor ihren Augen entführt wird, muss dringend ein Plan her. Gemeinsam mit der genialen Tüftlerin App sowie ihrem neuen Mitschüler und coolen BMXer Tobi macht sich Sue auf die Suche nach ihr. Dabei kommt ihnen auch Alfred zu Hilfe, ein altkluges Hologramm und geheimer Assistent ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, Sues Mutter zu befreien und die Entführer zur Strecke zu bringen?
Kinostart: 31. Oktober 2019
      https://www.facebook.com/invisiblesue/videos
     


     
 
  Festival De Cannes - Palme d'Or geht an Parasite
   
Am Ende des diesjährigen Cannes-Wettbewerbs überreichte Alejandro González Iñárritu im Namen der Jury die Palme d'Or der 72. Filmfestspiele von Cannes an Bong Joon-ho für seinen Film Parasite. . Es ist die erste Goldene Palme für Südkorea. Der Film „Atlantics“ von Regisseurin Mati Diop erhielt den Grand Prix der Jury. Die Palme als bester Schauspieler erhielt der Spanier Antonio Banderas für seine Darstellung eines alternden Regisseurs, der nicht mehr fähig ist Filme zu drehen.
Emily Beecham bekam ihre Palme als beste Schauspielerin verliehen. Sie spielt im Film der Österreicherin Jessica Hausner eine allein erziehende Mutter und Wissenschaftlerin. Die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne erhielten den Preis für die beste Regie für ihren Film „Young Ahmed“. Das beste Drehbuch kam von Céline Sciamma für „Portrait of a Lady on Fire“. Den Jury-Preis teilten sich "Les Misérables" des Franzosen Ladj Ly und "Bacurau" des Brasilianers Kleber Mendonca Filho. Eine besondere Erwähnung wurde der Tragikomödie "It Must Be Heaven" des palästinensischen Regisseurs Elia Suleiman zuteil.
      https://www.festival-cannes.com/en/
     
     
 
  Berlinale 2020: Neue Leitung schafft weiteren Wettbewerb Encounters
   
Neue kompetitive Sektion / Neue Auslandsdelegierte und Berater*innen / Veränderung für Sonderreihen NATIVe und Kulinarisches Kino

Nach der Vorstellung des neuen Auswahlkomiteesgibt das neue Berlinale-Leitungsduo, der Künstlerische Direktor Carlo Chatrian und die Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek, nun erste programmliche Neuerungen bekannt. Neben den traditionellen Sektionen Wettbewerb und Berlinale Shorts, in denen die Golde
nen und Silbernen Bären verliehen werden, gibt es künftig eine weitere kompetitive Sektion. Encounters ist eine Plattform, um ästhetisch und formal ungewöhnliche Werke von unabhängigen Filmemacher*innen zu fördern. Ziel ist es, neue Stimmen des Kinos zu unterstützen und den verschiedenen narrativen und dokumentarischen Formen mehr Raum im offiziellen Programm zu geben. Es werden maximal 15 Filme – Welt- oder internationale Premieren von Spiel- oder Dokumentarfilmen ab einer Laufzeit von 60 Minuten – eingeladen. Eine dreiköpfige Jury entscheidet über die Preise für den besten Film, die beste Regie und den Spezialpreis der Jury.
„Das 21. Jahrhundert mit seinen technologischen und wirtschaftlichen Entwicklungen hat die Filmproduktion in vielerlei Hinsicht verändert und die Grenzen zwischen Spiel- und Dokumentarfilm, Filmessay und Genre, weniger starr und durchlässiger gemacht. Da die Berlinale den Anspruch hat, den Markt weiterzuentwickeln und neue Visionen des Kinos zu entdecken, haben wir uns entschieden, eine kompetitive Sektion zu schaffen, die es - zusammen mit dem internationalen Wettbewerb - ermöglicht, dieser sich verändernden Welt voll gerecht zu werden“, kommentiert der Künstlerische Direktor Carlo Chatrian. „Carlos Idee einer neuen Wettbewerbssektion hat mich sofort überzeugt. Encounters wird den Wettbewerb und das weitere Spektrum der Sektionen ideal ergänzen“, sagt Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.
      https://www.berlinale.de
     
     
 
  "Kino, das ist doch wie Karneval" - Gundermann ist bester Film
   
Die Lolas, Deutschlands Auszeichnung für den Film aus Deutschland wurden am Freitagabend im Palais am Funkturm in Berlin verliehen. Die etwa 2000 Mitglieder der Deutschen Filmakademie stimmten über die Lolas ab, die in 19 Kategorien verliehen werden. Die Auszeichnungen sind mit insgesamt fast drei Millionen Euro für neue Projekte dotiert. Seit 2019 ist Schauspieler Ulrich Matthes Präsident der Akademie.
Mit zehn Nominierungen ging das Drama „Gundermann“ von Regisseur Andreas Dresen über den gleichnamigen DDR-Liedermacher als Favorit ins Rennen. Der Film konnte in sechs Kategorien einen Filmpreis gewinnen.
Als bester Dokumentarfilm wurde "Of Fathers and Sons" von Regisseur Talal Derki mit einer Lola ausgezeichnet. Als beste Hauptdarstellerin wurde die Schauspielerin Susanne Wolff in dem Drama Styx ausgezeichnet. Regisseurin Margarethe von Trotta bekam den Ehrenpreis für ihre „herausragenden Verdienste um den deutschen Film“. Produzent Christian Becker wurde mit dem Bernd-Eichinger-Preis geehrt.
Mit 0,97 Millionen Zuschauern lief die Ausstahlung im Zdf  ab 22.53 Uhr erneut ziemlich schlecht für die aufgezeichnete Preisverleihung, die diesmal im ZDF zu sehen war.
  • Bester Spielfilm (gold): "Gundermann" von Andreas Dresen
  • Bester Spielfilm (silber): "Styx" von Wolfgang Fischer
  • Bester Spielfilm (bronze): "Der Junge muss an die frische Luft" von Caroline Link
  • Bester Kinderfilm: "Rocca - Verändert die Welt" von Katja Benrath
  • Bester Dokumentarfilm: "Of Fathers And Sons" von Talal Derki
  • Beste weibliche Hauptrolle: Susanne Wolff ("Styx")
  • Beste männliche Hauptrolle: Alexander Scheer ("Gundermann")
  • Beste weibliche Nebenrolle: Luise Heyer ("Der Junge muss an die frische Luft")
  • Beste männliche Nebenrolle: Alexander Fehling ("Das Ende der Wahrheit")
  • Beste Regie: Andreas Dresen ("Gundermann")
  • Bestes Drehbuch: Laila Stieler ("Gundermann")
  • Beste Kamera/Bildgestaltung: Benedict Neuenfels ("Styx")
  • Bester Schnitt: Anne Fabini ("Of Fathers And Sons")
  • Beste Musik: Hochzeitskapelle ("Wackersdorf")
  • Bestes Szenenbild: Susanne Hopf ("Gundermann")
  • Bestes Kostümbild: Sabine Greunig ("Gundermann")
  • Bestes Maskenbild: M. Heinlein, D. Schröder, Lisa Edelmann ("Der Goldene Handschuh")
  • Beste Tongestaltung: A. Turnwald, U. Dresch, André Zimmermann, Tobias Fleig ("Styx")
  • Besucherstärkster Film des Jahres: "Der Junge muss an die frische Luft" von Caroline Link
  • Ehrenpreis: Margarethe von Trotta
  • Bernd Eichinger Preis: Christian Becker
      https://www.deutscher-filmpreis.de/
     
 
  FIRST STEPS Online-Screening startet auf “Behind The Tree”
   
Der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das mit vielen Rahmenveranstaltungen und Filmvorführungen begangen wird. Unter dem Titel "20 Jahre – 20 Filme" wird ab heute ein kleiner Einblick in die überwältigende Vielfalt der Abschlussfilme seit 2000 gewährt: Vom 29. April bis 15. September 2019 stellen wir auf der unabhängigen Streaming-Plattform „Behind The Tree“ für jeweils eine Woche kostenfrei einen kurzen Film vor, der in einem der 20 FIRST STEPS Jahre nominiert oder ausgezeichnet wurde. Es ist ein Wiedersehen mit Lieblingsfilmen, erfolgreichen Erstlingswerken und frühen Talentbeweisen inzwischen etablierter Filmschaffender. Die Reihenfolge ist nicht chronologisch, die technische Qualität spiegelt die rasanten Entwicklungen, aber auch veränderte Erzähl- und Inszenierungsformen werden sichtbar.
Den Anfang macht der FIRST STEPS Nominee "Weichei" von 2003 mit den sehr jungen SchauspielerInnen Anna Brüggemann, Tom Schilling und Max Mauff. Drehbuchautor und Regisseur Bernd Lange schloss mit diesem schwarzweißen Kurzfilm sein Studium an der Filmakademie in Ludwigsburg ab. In den folgenden Wochen freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Anca Miruna Lazarescus "Stille Wasser", "Vaterlandsliebe" von Nico Sommer, "Alles anders" von Ina Weisse, "Atemkünstler" von Marco Kreuzpaintner und vielen anderen.
      https://www.behindthetree.de/en/20-jahre-first-steps
     
     
 
  Die Saison wird am 4. Mai eröffnet
   
Warme Temperaturen und kein Regen sind die Voraussetzungen für einen gelungenen Kinoabend im Freien. Am 4. Mai starten wir in unsere 26. Saison des Freiluftkinos Kreuzberg. Auch in diesem Jahr bleiben die Eintrittspreise stabil bei 7,50€.
Mit einem Überraschungsfilm geht es am Samstag los, denn welcher Film die Lola in Gold gewinnt, entscheidet sich erst bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Vorabend der Eröffnung. Für die Lola Jury stehen 25 KM/H, GUNDERMANN, DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT, DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT, STYX oder TRANSIT zur Auswahl.

Das Freiluftkino Kreuzberg befindet sich unweit des U-Bahnhofs Kottbusser Tor, im Hof des Kunstquartier Bethanien am Mariannenplatz. Erreichbar über den Zugang gegenüber der Adalbertstrasse 73. Über den Mariannenplatz oder vom Bethaniendamm.
      http://www.freiluftkino-kreuzberg.de/


     
 
  Festival De Cannes 2019
   
FFestivaldirektor Thierry Frémaux hat die Filme bekannt gegeben, die vom 14. bis zum 25. Mai an der Côte d’Azur im offiziellen Wettbewerb laufen. 19 Filme konkurrieren in der 72. Ausgabe um die Goldene Palme. Jim Jarmusch wird mit der Zombiekomödie „The Dead don’t die“ die Festspiele eröffnen. Weitere Filme kommen von Terrence Malick, Ken Loach, Pedro Almodóvar, Xavier Dolan und den Dardenne-Brüdern. Präsident der Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele ist der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu.
Der französische Schauspieler Alain Delon (83), ("Der eiskalte Engel", "Der Leopard") erhält in Cannes die goldene Ehrenpalme. Quentin Tarantinos „Once Upon a Time in Hollywood“ wird bis zum Festivalbeginn nicht rechtzeitig fertig und wird nach derzeitigen Stand nicht in Cannes zu sehen sein. Ebenfalls nicht zu sehen sind deutsche Produktionen im Wettbeweb. Das Filmfestival von Cannes findet von 14. bis 25. Mai statt.
      https://www.festival-cannes.com/fr/


     
 
  Pedro Almodóvar bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes
   
Pedro Almodóvar geht in Dolor y Gloria auf Spurensuche und erzählt von den Höhen und Tiefen eines turbulenten Künstlerlebens. Als die Karriere des erfolgsverwöhnten Regisseurs Salvador Mallo (Antonio Banderars) von einem Tag auf den anderen endet, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit seines exzessiven, leidenschaftlichen Lebens. Mit Antonio Banderas und Penélope Cruz, beweist Almodóvar wieder einmal sein untrügerisches Gespür dafür, wie nah Leidenschaft, Komik und Tragik beieinander liegen können.
Der Film hat seine Internationale Premiere im Wettbewerb bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2019.
Die Musik stammt von dem preisgekrönten Filmkomponisten Alberto Iglesias („Volver“), der seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit Almodóvar zusammenarbeitet. Auch mit dem Kameramann José Luis Alcaine („Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“) verbindet ihn eine jahrelange künstlerische Freundschaft. Unter dem Titel: Leid und Herrrlichkeit startet der Film am 25. JULI 2019  im Verleih von Studiocanal
      https://www.youtube.com/Trailer


     
 
  Star Wars: Episode IX
   
Nach 42 Jahren erreicht die Star Wars Saga ihren Höhepunktl. Der Titel der neunten Episode lautet "The Rise of Skywalker". Regisseur, Autor und Produzent J.J. Abrams, der 2015 mit Star Wars: Das Erwachen der Macht den Grundstein für die letzte Trilogie gelegt hat, wird die Saga um Familie Skywalker dieses Jahr mit Star Wars: Episode IX weiterführen. Er knüpft an den letzten Teil der aktuellen Trilogie mit etwas zeitlichen Abstand an den Vorgänger „Star Wars: Die letzten Jedi“ (2017) an. Die Skywalker-Saga kommt mit dem neunten Film zu einem Ende. In dem Trailer ist kurz die Ende 2016 gestorbene Schauspielerin Carrie Fisher zu sehen. Abrams verwendet bisher unveröffentlichtes Drehmaterial von „Star Wars: Episode VII. Am Ende des Trailers ist Mark Hamill zu hören. "Wir werden immer bei dir sein. Niemand ist jemals vollkommen weg." Dann hört man nur noch Gelächter...

Deutscher Kinostart: 19. Dezember 2019
Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
      https://www.youtube.com/Trailer


     
 
  10. Berlinale 2020: Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek
   
Carlo Chatrian als künstlerischer Direktor und Mariette Rissenbeek als Geschäftsführerin werden am 1. Juni 2019 offiziell die Leitung der Berlinale übernehmen. Das künftige Leitungsduo führt schon seit einiger Zeit Gespräche mit den Sektionen, Initiativen und Abteilungen, um sich über Arbeitsabläufe und Strukturen zu informieren, und hatte im Februar beim Festival vor Ort Gelegenheit, weitere Einblicke zu bekommen. Im März haben sie ihre Büros am Potsdamer Platz bezogen und geben nun einen ersten Ausblick auf die Berlinale 2020.

„Wir haben unterschiedliche Aufgaben, aber ein gemeinsames Ziel: die Berlinale erfolgreich in die Zukunft zu führen! Wir übernehmen ein Festival, das nicht nur als eines der größten der Welt gilt, sondern auch eine bedeutende Rolle in der internationalen Filmbranche spielt. Wir sind uns der großen Aufgabe bewusst, die vor uns liegt und danken dem langjährigen Festivaldirektor Dieter Kosslick für die Arbeit, die er geleistet hat. Wir möchten die Berlinale als Publikumsfestival und als Festival für Berlin erhalten und freuen uns auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, die das Kino des 21. Jahrhunderts bietet“, sagt das Leitungsduo.

„Mein Fokus liegt zum einen auf der Finanzierung und den Organisations- und Kommunikationsstrukturen und zum anderen auf der Entwicklung neuer Strategien und entsprechender Konzepte. Damit einher geht auch die Unterstützung der Branchenaktivitäten European Film Market, Berlinale Co-Production Market, Berlinale Talents und World Cinema Fund sowie die Kooperation mit unseren Partnern in Bereichen jenseits der Programmierung“, ergänzt Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek. „Ich verantworte das künstlerische Profil und möchte mit der programmatischen Arbeit, unterstützt vom Auswahlkomitee, die künstlerische Linie des gesamten Festivalprogramms herausarbeiten“, so der künstlerische Leiter Carlo Chatrian.
     
      https://www.berlinale.de/
     
 
  15. achtung berlin – new berlin film award
   
achtung berlin –new berlin film award präsentiert vom 10. –17. April über 80 Filme in elf Spielstätten: Mit dabei sind die Kinos International, Babylon, Filmtheater am Friedrichshain, Lichtblick-Kino, Tilsiter Lichtspiele und City Kino Wedding sowie erstmalig das ACUDkino und das fsk Kino am Oranienplatz. Unter dem Motto achtung berlin goes Beeskow wird das Festival erneut im Kino Schukurama im brandenburgischen Beeskow präsent sein – mit freundlicher Unterstützung der Stadt Beeskow. Die Retrospektive Berlin Acht Neu(n) Null findet im Bundesplatz-Kino, im Brotfabrik Kino und im Lichtblick-Kino statt, in Kooperation mit der DEFA-Stiftung und der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, gefördert durch den Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf und durch das Bezirksamt Pankow FB Kunst und Kultur. Im Rahmen der achtung berlin Branchentage präsentiert das Festival akkreditierten Fachbesucher*innen unter anderem den Themenschwerpunkt Berlin Series, der in Screenings, Pitchings, Panels und Keynotes Einblick in neue Serienstoffe gibt.

Im Fokus des diesjährigen Wettbewerbs der Spielfilme stehen zweifelsohne die (zwischen-)menschlichen Beziehungen, die uns emotional verbinden aber auch voneinander trennen können.
      http://www.achtungberlin.de/
     
 
  DEUTSCHER FILMPREIS 2019: Margarethe von Trotta erhält den Ehrenpreis
   
Die Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Margarethe von Trotta wird bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises mit dem Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Mai 2019 im Palais am Funkturm in Berlin statt.
Das ZDF überträgt die Gala am gleichen Abend. „Margarethe von Trotta hat in einer Zeit, in der Frauen das Regieführen kaum zugetraut wurde, gesagt: ich kann das! Schon dafür gebührt ihr Ruhm und Ehre. Und sie konnte es – und hat uns in all den Jahren ein paar der intensivsten Frauenfiguren des deutschen Kinos geschenkt. Glückwunsch von Herzen!“ so Ulrich Matthes, Präsident der Deutschen Filmakademie, zu der Entscheidung. Seit über vier Jahrzehnten feiert Margarethe von Trotta als Autorenfilmerin Erfolge – nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Die gebürtige Berlinerin erlangte zunächst vor der Kamera Bekanntheit.

Margarethe von Trotta hat stets komplexe Frauenfiguren in das Zentrum ihrer Filme gestellt – und damit auch einer Reihe großartiger Schauspielerinnen die Gelegenheit gegeben, diese Rollen bravourös mit Leben zu füllen: Neben Barbara Sukowa (Bundesfilmpreise für „Die bleierne Zeit“, „Rosa Luxemburg“) beeindruckten Katja Riemann (Coppa Volpi für „Rosenstraße“), Katharina Thalbach, Jutta Lampe, Hanna Schygulla, Meret Becker oder Corinna Harfouch unter der Regie von Margarethe von Trotta. Margarethe von Trotta lebt und arbeitet in München und Paris.

Die Wahl des Ehrenpreises erfolgt durch eine Auswahlkommission, die der Vorstand aus den Mitgliedern, den Fördermitgliedern und dem Freundeskreis der Deutschen Filmakademie bestimmt hat.   
      http://www.deutscher-filmpreis.de/


     
     

 

 
  Oscars 2019
   

In Los Angeles wurden die diesjährigen Oscar-vergeben. Der deutsche Beitrag „Werk ohne Autor“ hat es für Deutschland ins Oscar-Rennen geschafft. Das Künstlerdrama von Florian Henckel von Donnersmarck war einer von fünf Anwärtern in der Kategorie nicht-englischsprachiger Film und hatte eine Nominierung für den Kameramann Caleb Deschanel.Beide Auszeichnungen gingen an Cuaróns Werk "Roma". Der dreimal ausgezeichnete Film erzählt von einer Familie im Mexiko der 1970er-Jahre und ist eine Hommage an die Kindermädchen aus Cuaróns Vergangenheit.
Auch die deutsche Ko-Produktion "Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats" hatte Chancen auf einen Oscar als beste Dokumentation, ging aber auch leer aus.

Als bester Film wurde "Green Book" bei den 91. Oscar-Verleihungen ausgezeichnet. Der Film erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem schwarzen Musiker und seinem weißen Chauffeur in den USA der 60er Jahre.
Beste Regie: Alfonso Cuarón ("Roma"), Beste Hauptdarstellerin: Olivia Colman ("The Favourite"), Bester Hauptdarsteller: Rami Malek ("Bohemian Rhapsody"), Beste Nebendarstellerin: Regina King ("If Beale Street Could Talk"), Bester Nebendarsteller: Mahershala Ali ("Green Book"), Beste Kamera: Alfonso Cuarón ("Roma"), Bester fremdsprachiger Film: "Roma", Bestes Drehbuch: "Green Book"


The 91st Academy Awards


Performance by an actor in a leading role

  • Christian Bale in “Vice”
  • Bradley Cooper in “A Star Is Born”
  • Willem Dafoe in “At Eternity's Gate”
  • Rami Malek in “Bohemian Rhapsody”
  • Viggo Mortensen in “Green Book”

Performance by an actor in a supporting role

  • Mahershala Ali in “Green Book”
  • Adam Driver in “BlacKkKlansman”
  • Sam Elliott in “A Star Is Born”
  • Richard E. Grant in “Can You Ever Forgive Me?”
  • Sam Rockwell in “Vice”

Performance by an actress in a leading role

  • Yalitza Aparicio in “Roma”
  • Glenn Close in “The Wife”
  • Olivia Colman in “The Favourite”
  • Lady Gaga in “A Star Is Born”
  • Melissa McCarthy in “Can You Ever Forgive Me?”

Performance by an actress in a supporting role

  • Amy Adams in “Vice”
  • Marina de Tavira in “Roma”
  • Regina King in “If Beale Street Could Talk”
  • Emma Stone in “The Favourite”
  • Rachel Weisz in “The Favourite”

Best animated feature film of the year

  • “Incredibles 2” Brad Bird, John Walker and Nicole Paradis Grindle
  • “Isle of Dogs” Wes Anderson, Scott Rudin, Steven Rales and Jeremy Dawson
  • “Mirai” Mamoru Hosoda and Yuichiro Saito
  • “Ralph Breaks the Internet” Rich Moore, Phil Johnston and Clark Spencer
  • “Spider-Man: Into the Spider-Verse” Bob Persichetti, Peter Ramsey, Rodney Rothman, Phil Lord and Christopher Miller

Achievement in cinematography

  • “Cold War” Łukasz Żal
  • “The Favourite” Robbie Ryan
  • “Never Look Away” Caleb Deschanel
  • Roma” Alfonso Cuarón
  • “A Star Is Born” Matthew Libatique

Achievement in costume design

  • “The Ballad of Buster Scruggs” Mary Zophres
  • Black Panther” Ruth Carter
  • “The Favourite” Sandy Powell
  • “Mary Poppins Returns” Sandy Powell
  • “Mary Queen of Scots” Alexandra Byrne

Achievement in directing

  • “BlacKkKlansman” Spike Lee
  • “Cold War” Paweł Pawlikowski
  • “The Favourite” Yorgos Lanthimos
  • Roma” Alfonso Cuarón
  • “Vice” Adam McKay

Best documentary feature

  • Free Solo Elizabeth Chai Vasarhelyi, Jimmy Chin, Evan Hayes and Shannon Dill
  • “Hale County This Morning, This Evening” RaMell Ross, Joslyn Barnes and Su Kim
  • “Minding the Gap” Bing Liu and Diane Quon
  • “Of Fathers and Sons” Talal Derki, Ansgar Frerich, Eva Kemme and Tobias N. Siebert
  • “RBG” Betsy West and Julie Cohen

Best documentary short subject

  • “Black Sheep” Ed Perkins and Jonathan Chinn
  • “End Game” Rob Epstein and Jeffrey Friedman
  • “Lifeboat” Skye Fitzgerald and Bryn Mooser
  • “A Night at The Garden” Marshall Curry
  • Period. End of Sentence.” Rayka Zehtabchi and Melissa Berton

Achievement in film editing

  • “BlacKkKlansman” Barry Alexander Brown
  • Bohemian Rhapsody” John Ottman
  • “The Favourite” Yorgos Mavropsaridis
  • “Green Book” Patrick J. Don Vito
  • “Vice” Hank Corwin

Best foreign language film of the year

  • “Capernaum” Lebanon
  • “Cold War” Poland
  • “Never Look Away” Germany
  • Roma” Mexico
  • “Shoplifters” Japan

Achievement in makeup and hairstyling

  • “Border” Göran Lundström and Pamela Goldammer
  • “Mary Queen of Scots” Jenny Shircore, Marc Pilcher and Jessica Brooks
  • Vice” Greg Cannom, Kate Biscoe and Patricia DeHaney

Achievement in music written for motion pictures (Original score)

  • Black Panther” Ludwig Goransson
  • “BlacKkKlansman” Terence Blanchard
  • “If Beale Street Could Talk” Nicholas Britell
  • “Isle of Dogs” Alexandre Desplat
  • “Mary Poppins Returns” Marc Shaiman

Achievement in music written for motion pictures (Original song)

  • “All The Stars” from “Black Panther”
    Music by Mark Spears, Kendrick Lamar Duckworth and Anthony Tiffith; Lyric by Kendrick Lamar Duckworth, Anthony Tiffith and Solana Rowe
  • “I'll Fight” from “RBG”
    Music and Lyric by Diane Warren
  • “The Place Where Lost Things Go” from “Mary Poppins Returns”
    Music by Marc Shaiman; Lyric by Scott Wittman and Marc Shaiman
  • Shallow” from “A Star Is Born
    Music and Lyric by Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando and Andrew Wyatt
  • “When A Cowboy Trades His Spurs For Wings” from “The Ballad of Buster Scruggs”
    Music and Lyric by David Rawlings and Gillian Welch

Best motion picture of the year

  • “Black Panther” Kevin Feige, Producer
  • “BlacKkKlansman” Sean McKittrick, Jason Blum, Raymond Mansfield, Jordan Peele and Spike Lee, Producers
  • “Bohemian Rhapsody” Graham King, Producer
  • “The Favourite” Ceci Dempsey, Ed Guiney, Lee Magiday and Yorgos Lanthimos, Producers
  • “Green Book” Jim Burke, Charles B. Wessler, Brian Currie, Peter Farrelly and Nick Vallelonga, Producers
  • Roma Gabriela Rodríguez and Alfonso Cuarón, Producers
  • “A Star Is Born” Bill Gerber, Bradley Cooper and Lynette Howell Taylor, Producers
  • “Vice” Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Adam McKay and Kevin Messick, Producers

Achievement in production design

  • Black Panther Production Design: Hannah Beachler; Set Decoration: Jay Hart
  • “The Favourite” Production Design: Fiona Crombie; Set Decoration: Alice Felton
  • “First Man” Production Design: Nathan Crowley; Set Decoration: Kathy Lucas
  • “Mary Poppins Returns” Production Design: John Myhre; Set Decoration: Gordon Sim
  • “Roma” Production Design: Eugenio Caballero; Set Decoration: Bárbara Enríquez

Best animated short film

  • “Animal Behaviour” Alison Snowden and David Fine
  • Bao” Domee Shi and Becky Neiman-Cobb
  • “Late Afternoon” Louise Bagnall and Nuria González Blanco
  • “One Small Step” Andrew Chesworth and Bobby Pontillas
  • “Weekends” Trevor Jimenez

Best live action short film

  • “Detainment” Vincent Lambe and Darren Mahon
  • “Fauve” Jeremy Comte and Maria Gracia Turgeon
  • “Marguerite” Marianne Farley and Marie-Hélène Panisset
  • “Mother” Rodrigo Sorogoyen and María del Puy Alvarado
  • Skin” Guy Nattiv and Jaime Ray Newman

Achievement in sound editing

  • “Black Panther” Benjamin A. Burtt and Steve Boeddeker
  • Bohemian Rhapsody John Warhurst and Nina Hartstone
  • “First Man” Ai-Ling Lee and Mildred Iatrou Morgan
  • “A Quiet Place” Ethan Van der Ryn and Erik Aadahl
  • “Roma” Sergio Díaz and Skip Lievsay

Achievement in sound mixing

  • “Black Panther” Steve Boeddeker, Brandon Proctor and Peter Devlin
  • Bohemian Rhapsody Paul Massey, Tim Cavagin and John Casali
  • “First Man” Jon Taylor, Frank A. Montaño, Ai-Ling Lee and Mary H. Ellis
  • “Roma” Skip Lievsay, Craig Henighan and José Antonio García
  • “A Star Is Born” Tom Ozanich, Dean Zupancic, Jason Ruder and Steve Morrow

Achievement in visual effects

  • “Avengers: Infinity War” Dan DeLeeuw, Kelly Port, Russell Earl and Dan Sudick
  • “Christopher Robin” Christopher Lawrence, Michael Eames, Theo Jones and Chris Corbould
  • First Man Paul Lambert, Ian Hunter, Tristan Myles and J.D. Schwalm
  • “Ready Player One” Roger Guyett, Grady Cofer, Matthew E. Butler and David Shirk
  • “Solo: A Star Wars Story” Rob Bredow, Patrick Tubach, Neal Scanlan and Dominic Tuohy

Adapted screenplay

  • “The Ballad of Buster Scruggs” Written by Joel Coen & Ethan Coen
  • BlacKkKlansman Written by Charlie Wachtel & David Rabinowitz and Kevin Willmott & Spike Lee
  • “Can You Ever Forgive Me?” Screenplay by Nicole Holofcener and Jeff Whitty
  • “If Beale Street Could Talk” Written for the screen by Barry Jenkins
  • “A Star Is Born” Screenplay by Eric Roth and Bradley Cooper & Will Fetters

Original screenplay

  • “The Favourite” Written by Deborah Davis and Tony McNamara
  • “First Reformed” Written by Paul Schrader
  • Green Book Written by Nick Vallelonga, Brian Currie, Peter Farrelly
  • “Roma” Written by Alfonso Cuarón
  • “Vice” Written by Adam McKa
 https://www.oscars.org/
     


 
Die Stadt als Beute: Das Eiszeit Kino schließt
Am Freitag, 18.05.2018 wird das EISZEIT Kino seine letzte Filmvorführung zeigen. Nach über 35 Jahren und mindestens 75.000 Filmvorführungen schließt eins der letzten unabhängigen Kreuzberger Kinos. So lauten die Meldungen auf der Webseite des Kinos. 1985 zog das Eiszeit-Kino in einen Hinterhof in der Zeughofstraße als Hausbesetzerkino. 2016 wurde das Kino umgebaut und zog in das Vorderhaus und es kam zu einem Neustart des Eiszeit-Kinos. Drei Säle wurden mit neuester Digitaltechnik ausgestattet. Neben einer Mischung aus Arthouse und Independent gab es Diskussionsabende mit Filmteams, Kino-Brunch und Kinderkino.

Das hat alles viel Geld gekostet. Geld welches jetzt fehlt um die Miete zu zahlen. Fristlose Kündigung wegen Mietschulden und keinerlei Verständniss eines Vermieters, der sich wohl mehr Miete von dem nächsten Miete:r verspricht. Es ist davon auszugehen, dass dies dann wohl kein Kino mehr sehen wird.  http://eiszeit.berlin/de
Presse
"Eiszeit-Kino in Kreuzberg schließt" Von Andreas Hartmann  Tagesspiegel
"Nach 37 Jahren Das Kiez-Kino Eiszeit schließt die Pforten" Von Stefan Strauß Berliner Zeitung
"Im Eiszeit geht das Licht aus"  Von Antje Lang - Lendorff/ Thomas Mauch  taz
   
   
-Anzeige-  
actorfactory
Schauspielunterricht, Coaching, Training
Für Schauspieler, Sänger, Artisten und Einsteiger mit professioneller Zielsetzung. Qualifizierter Unterricht in Berlin außerhalb der Strukturen von Schauspielschulen!



SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!
   

 
 
Home Berlinale Termine
Neue Filme Charts Kinderfilm
Festivals News Freiluftkino
Kinos Berlin Tv Tipp Bildung
facebook
unabhängiges Filmmagazin aus Berlin - Aktuelle Filme, Kino und Termine für Berlin
Über Uns  Schutz der Privatsphäre  Nutzungsbedingungen                        Impressum
 
© MMEANSMOVIE 2001 - 2019   Filmmagazin Berlin