Home | Neue Filme | Festivals | Berlinale | Charts | News | Tv Tipp | Kino Adressen | Termine | Links | Kinderfilm | Freiluftkino | Bildung
 
MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
   


12. Weltkinofestival: 23.11.-2.12.2017 im Kino in der KulturBrauerei - goEast - Festival im Zeichen von Filmemacherinnen - Das HKW ist wieder da! - Lubitsch-Preis an Peter Simonischek - Constantin Film bringt FACK JU GÖHTE 3 am 26. Oktober 2017 ins Kino - "Toni Erdmann" für den Oscar® nominiert - transmediale 2017 - Weltpremiere von LOGAN – THE WOLVERINE Berlinale 2017 - 13. achtung berlin – new berlin film award: Hommage an Michael Gwisdek - Die MMEANSMOVIE Top 10 des Jahres 2016 - Things to Come. Science · Fiction · Film Eine Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek - Berlinale Talents wird 15 - Retrospective „Future Imperfect. Science · Fiction · Film“ - New York Film Critics Circle:"Toni Erdmann" Bester fremdsprachiger Film - „JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER.“ Drehbeginn für die Realverfilmung von Michael Endes - Europäischer Filmpreis - 50 JAHRE DEUTSCHE FILM- UND FERNSEHAKADEMIE BERLIN - KINO INTERNATIONAL - Restaurierungsarbeiten beendet - DER DEUTSCHE FILMPREIS 2017 - Das Eiszeit Kino ist wieder da! (Hurra)  
       


  WERBUNG



Gewinner Preis der deutschen Filmkritik 2016

Am Montag verlieh der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) in 12 Kategorien den Preis der deutschen Filmkritik. Der große Gewinner des Abends war Maren Ades „Toni Erdmann“. Die KritikerInnen kürten die Tragikomödie zum besten Spielfilm des Jahres 2016. „Toni Erdmann“ gewann darüber hinaus in den Kategorien Drehbuch (Maren Ade) und Schnitt (Heike Parplies). Als bestes Spielfilmdebüt wurde Jonas Rothlaenders in Lissabon spielendes Psychogramm „Fado“ ausgezeichnet. Zwei Preise gewann Maria Schraders „Vor der Morgenröte“: Josef Hader erhielt für seine Rolle als Stefan Zweig den Preis als bester Darsteller, Bildgestalter Wolfgang Thaler gewann den Preis in der Kategorie beste Kamera. Lilith Stangenberg wurde für ihre Rolle in Nicolette Krebitz’ „Wild“ zur besten Darstellerin des Jahres gekürt. In der Kategorie Musik gewannen Levin Kärcher und Alula Araya mit ihrer Filmmusik zu „Beti und Amare“.

Auf Augenhöhe“ von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf über die Konfrontation eines Zehnjährigen mit seinem kleinwüchsigen Vater wurde zum besten Kinderfilm des Jahres gewählt. Bester Dokumentarfilm 2016 wurde Ulrike Ottingers zwölfstündiger „Chamissos Schatten“, der auf den Spuren Adelbert von Chamissos traumhafte Landschaftsbilder, ethnologische Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen verbindet. „Telefon Santrali“ von Sarah Drath über eine anachronistische Erzählung, die mit Atatürks Ausruf der türkischen Republik endet, wurde zum besten Kurzfilm gewählt. Zum besten Experimentalfilm kürte die deutsche Filmkritik „Havarie“ von Philipp Scheffner, der einen Clip von einem auf dem offenen Meer treibenden bemannten Schlauchboot über die Tonspur zu einer neunzigminütigen Collage zum Flüchtlingsthema gestaltet.

Den Ehrenpreis vergaben die Filmkritiker an die aus Zwickau-Planitz stammende Dokumentarfilmmacherin und Regisseurin Helke Misselwitz, die in ihren Filmen die deutsche Geschichte neu perspektiviert.In ihrer Laudatio führten Kuratorin Karola Gramann und Filmwissenschaftlerin Heide Schlüpmann von der Kinothek Asta Nielsen zu ihrem Werk aus: „Was uns auffällt an ihren Filmen, was wir erinnern, ist die getreue Beobachtung, die Anteilnahme an unspektakulärem Alltag, an Lebenswelten, an Orten und den Menschen, die dort anzutreffen sind“.

Als einziger deutscher Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird, zeichnet der Preis der deutschen Filmkritik seit 1956 deutsche Filme aus, die nicht nach wirtschaftlichen, länderspezifischen oder politischen Kriterien bewertet werden, sondern ausschließlich nach künstlerischen. Erster Preisträger war vor sechzig Jahren Helmut Käutners „Der Hauptmann von Köpenick“. Über die Preisvergabe entscheiden mehrere Jurys, die aus Mitgliedern des Verbandes der deutschen Filmkritik bestehen.

GEWINNER 2016:
Bester Spielfilm Toni Erdmann (Maren Ade) Bestes Spielfilmdebüt Fado (Jonas Rothlaender) Beste Darstellerin Lilith Stangenberg (Wild) Bester Darsteller Josef Hader (Vor der Morgenröte) Bestes Drehbuch Maren Ade (Toni Erdmann) Beste Kamera Wolfgang Thaler (Vor der Morgenröte) Beste Musik Levin Kärcher, Alula Araya (Beti und Amare) Bester Schnitt Heike Parplies (Toni Erdmann) Bester Kinderfilm Auf Augenhöhe (Evi Goldbrunner, Joachim Dollhopf) Bester Dokumentarfilm Chamissos Schatten (Ulrike Ottinger) Bester Kurzfilm Telefon Santrali (Sarah Drath) Bester Experimentalfilm Havarie (Philip Scheffner)

  http://vdfk.de/



TONI ERDMANN Remakerechte - Statement von Komplizen Film

Komplizen Film gab heute in Berlin zu der Nachricht
über ein Remake von TONI ERDMANN folgenden Kommentar:

"Es stimmt, dass es Verhandlungen über den Verkauf der Remakerechte von TONI ERDMANN gibt. Sollte jemals ein Remake des Films entstehen, werden jedoch weder Maren Ade noch Komplizen Film dabei eine aktive Rolle übernehmen."

"Wir sind sehr glücklich mit unserem Film, wie er ist, und freuen uns über die vielen Kinobesucher, die schönen Reaktionen, die zahlreichen Preise weltweit und unsere OSCAR™ Nominierung" sagten Janine Jackowski und Jonas Dornbach, die Produzenten von TONI ERDMANN.

   


12. Weltkinofestival: 23.11.-2.12.2017 im Kino in der KulturBrauerei

Der Termin der 12. Ausgabe von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS steht fest: Das Berliner Weltkinofestival findet vom 23. November bis 2. Dezember 2017 erneut im Kino in der KulturBrauerei (CineStar) statt. Erstmals eröffnet das Filmfestival an einem Donnerstag und endet an einem Samstag. Bereits zum 12. Mal präsentiert AROUND THE WORLD IN 14 FILMS vom 23. November bis 2. Dezember 2017 im Kino in der KulturBrauerei cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. 2016 konnte sich das unabhängige Filmfestival über 4.000 Besucherinnen und Besucher freuen.

Das Festival: Seit 2006 zeigt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS als „Festival der Festivals“ jeweils zum Jahresende außergewöhnliche Werke des aktuellen Weltkinos aus 14 Ländern und Regionen rund um den Erdball. Die Berlin-Premieren werden von besonderen Persönlichkeiten des Film-, Kunst- und Kulturlebens präsentiert. Zuvor feierten die Filme ihre Weltpremieren bei führenden Filmfestivals in Cannes, Venedig, Locarno oder Sundance. Internationale Gäste, Special Screenings, Diskussionen, die Verleihung des IFA – Intercultural Film Award und ein herausragender deutscher Film des Jahres ergänzen das Programm.

  http://www.14films.de/


goEast - Festival im Zeichen von Filmemacherinnen

goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films (26. April bis 2. Mai 2017) steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa und starken Frauenfiguren im Kino. Sieben Tage lang präsentiert das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival in Wiesbaden und Umgebung dem heimischen Kinopublikum ebenso wie Fachbesucher/innen und Gästen aus aller Welt in seiner 17. Ausgabe ein vielfältiges Programm aus Filmvorführungen, Workshops und Podiumsdiskussionen. Dabei schlägt es eine Brücke von aktuellen filmischen Positionen zu filmhistorischen Raritäten, vom Experiment zum Arthouse und Mainstream made in Mittel- und Osteuropa.

Im Zuge des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen aktuelle restaurative politische Entwicklungen weltweit hat auch die Diskussion über die Rolle von Frauen im Film - sei es vor oder hinter der Kamera - eine neue Dimension gewonnen und ist angesichts eklatanter Ungleichbehandlungen in der Branche und stereotypischer Frauenfiguren wichtiger denn je. In diesem Kontext widmet goEast unter anderem die diesjährige Hommage der großen ungarischen Regisseurin Márta Mészáros und beleuchtet im goEast Symposium unter dem Titel „Feministisch wider Willen - Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ emanzipatorische Positionen im historischen und zeitgenössischen Kontext.

SYMPOSIUM: FEMINISMUS WIDER WILLEN

Mit Pionierinnen und großen Filmemacherinnen aus dem Osten beschäftigt sich auch das diesjährige goEast Symposium, das sich Jahr für Jahr vernachlässigten oder vergessenen Zonen der Kinogeschichte widmet. Obwohl die Figuren in ihren Filmen für weibliches Begehren und Aufbegehren stehen, verneinten viele Filmemacherinnen aus dem Osten, darunter Márta Mészáros, Vera Chytilová, Larisa Shepitko oder Kira Muratova konsequent die Frage, ob ihre Werke feministisch seien, eine Reaktion, die bis heute Unverständnis und Irritation auslöst. Unter dem Titel „Feministisch wider Willen - Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ laden die Filmauswahl des Symposiums sowie die begleitenden Vorträge und Diskussionen zur Re-Vision dieses „reluctant feminism“ und setzten ihn zu gegenwärtigen feministischen Positionen im Kino Mittel- und Osteuropas in Beziehung. Eingeladen sind unter anderem die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić, die 2006 den Goldenen Bären für GRBAVICA (ESMAS GEHEIMNIS) erhielt sowie die 1928 geborene, georgische Filmemacherin und Politikerin Lana Gogoberidze, deren Film DGES GAME UTENBIA (DER TAG IST LÄNGER ALS DIE NACHT, 1984) im Wettbewerb bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes lief.

  http://www.filmfestival-goeast.de/


Das HKW ist wieder da! Am 2.2.2017, 19h, Wiedereröffnung des HKW mit der transmediale

Nach neunmonatiger Bauzeit öffnet das HKW am 2.2.2017 mit der transmediale um 19 Uhr wieder seine Türen. Schwerpunkte der Bauarbeiten im Auditorium, geplant von DFZ Architekten und dem Ingenieurbüro INNIUS GTD, waren die Anpassung der Akustik an zeitgemäße Anforderungen sowie eine flexiblere Nutzung des gesamten Raumes. Das modernisierte Akustiksystem ist für das breit gefächerte HKW-Programm optimiert: von Diskussionen und Lesungen bis zu allen Schattierungen zeitgenössischer Musik. Die Bühne ist nunmehr an unterschiedliche Formate anpassbar. Im Auditorium und im Vortragssaal wurde die Bestuhlung restauriert. Die ehemalige Studiogalerie wurde durch wenige architektonische Eingriffe besser zugänglich und firmiert von nun an als Ausstellungshalle 2.

Unter neuer Bezeichnung, aber denkmalgerechter Aufarbeitung entsteht im unteren Foyer die Hirschfeld Bar. Sie erinnert an den jüdischen Arzt und Pionier der Homosexuellen-Bewegung Magnus Hirschfeld, dessen 1919 gegründetes Institut für Sexualwissenschaft sich in unmittelbarer Nähe des heutigen HKW befand. Die weltweit erste Einrichtung für Sexualforschung wurde 1933 im Zuge der NS-Bücherverbrennungen geplündert und anschließend endgültig geschlossen. Die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des Gebäudes, einer Architekturikone der 1950er Jahre, schlägt eine Brücke zwischen veranstaltungstechnischen Anforderungen an eine zeitgenössische Kulturinstitution, einer nachhaltigen Gebäudebewirtschaftung und dem Bewahren des Konzepts von Architekt Hugh Stubbins.

Bereits 2006 erfolgte eine erste Teilinstandsetzung des HKW mit einem Schwerpunkt auf Gebäude- und Energietechnik. Ende 2012 bewilligte der Deutsche Bundestag für eine zweite Teilinstandsetzung 10 Millionen Euro Sonderförderung. Die Bauarbeiten begannen im Mai 2016 bei laufendem Betrieb. Während der Schließzeit seit September 2016 war das HKW mit Projekten an alternativen Spielstätten unterwegs: im großen Hörsaal der Anatomie der Charité, im Ethnologischen Museum Dahlem oder im silent green Kulturquartier. Kooperationen führten u. a. zum HAU Hebbel am Ufer, den Münchner Kammerspielen und dem Festival Under The Radar in New York. Das Haus der Kulturen der Welt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch das Auswärtige Amt gefördert.

  http://www.hkw.de/de/index.php


Lubitsch-Preis an Peter Simonischek


Am 29. Januar 2017 wäre Ernst Lubitsch 125 Jahre alt geworden. Zur Erinnerung an den großen Regisseur wird im Rahmen seines Geburtstags traditionell die beste komödiantische Leistung im deutschsprachigen Film ausgezeichnet. Die Wahl der Jury des CLUBs DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V. fällt diesmal auf Peter Simonischek, der in der Rolle eines kauzigen Vaters in „Toni Erdmann“ besonders überzeugt hat. Die zeremonielle Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises am 29. Januar findet in Kooperation mit dem Babylon und in Anwesenheit des Künstlers im Babylon in der Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin statt. Als Ehrengast wird auch die Tochter von Ernst Lubitsch, Nicola Lubitsch, bei der Gala zugegen sein.

Die Theaterwelt hat Burgschauspieler Peter Simonischek längst in ihren Olymp aufgenommen, seit kurzem feiert ihn auch das Kino: Mit der Darstellung eines kauzigen Klavierlehrers in Maren Ades umjubelter Tragikomödie „Toni Erdmann“ hat der 70-jährige Grazer späten Ruhm erlangt – und eine Glanzleistung abgelegt, die der CLUB DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V., im nächsten Jahr mit dem Ernst Lubitsch-Preis würdigt.

Der Ernst-Lubitsch-Preis ist nach dem gleichnamigen, 1922 in die USA emigrierten Berliner Regisseur (*29.01.1892), benannt, der Komödien-Evergreens wie „Ninotschka“, „Ärger im Paradies“ und „Sein oder Nichtsein“ schuf und 1947 starb. Die Idee, ihm zu Ehren einen Preis zu schaffen, stammt von Kollege und Oscar-Gewinner Billy Wilder. Unter den Preisträgern der seit 1958 vergebenen undotierten Trophäe finden sich Gert Fröbe, Katja von Garnier, Heinz Rühmann, Ursela Monn, Loriot, Sophie Rois, Mario Adorf, Christiane Hörbiger, Til Schweiger, Leander Haußmann, Katja Riemann, Dieter Hallervorden und zuletzt Anke Engelke.

  http://www.lubitsch-preis.de


Constantin Film bringt FACK JU GÖHTE 3 am 26. Oktober 2017 ins Kino


Foto: constantin film

Der Erfolg der „Fack Ju Göhte“-Reihe in der deutschen Kinolandschaft ist beispiellos. Mit insgesamt rund 15 Mio. Kinobesucher gehören die ersten beiden Teile zu den erfolgreichsten deutschen Filmen aller Zeiten. International machte „Fack Ju Göhte“ ebenfalls von sich Reden. Unter dem Titel „No Manches Frida" entstand ein 1:1 Remake, das in Mexiko für das spanischsprachige US-Publikum gedreht wurde und bereits während des Startwochenendes Platz 1 der mexikanischen Kinocharts erreichte. Auch in den USA ist die Komödie aktuell einer der erfolgreichsten spanischsprachigen Filme der letzten Jahre. Die Dreharbeiten zum Abschluss der „Fack Ju Göhte“-Trilogie beginnen in diesem Frühling; das Drehbuch stammt erneut von Bora Dagtekin. Produzentin ist Lena Schömann. Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Eine Constantin Film Produktion.

Der dritte Teil der Komödie soll am 26. Oktoberanlaufen. Die Film-Trilogie solle enden, wie sie begonnen hat: "mit viel Herz, politisch unkorrektem Spaß und einem augenzwinkernden Blick auf die Schulzeit".

  https://www.facebook.com/fjg.film/


© Academy of Motion Picture Arts and Sciences
"Toni Erdmann" für den Oscar® nominiert
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) hat die fünf nominierten Filme im Rennen um den Oscar® in der Kategorie Best Foreign Language bekannt gegeben: TONI ERDMANN ist einer der fünf. Premiere feierte TONI ERDMANN beim 69. Festival de Cannes 2016. Der Film von Maren Ade wurde von der EUROPEAN FILM ACADEMY mit 5 Europäischen Filmpreisen geehrt und bekam, neben zahlreichen weiteren internationalen Auszeichnungen den Lux Film Preis des Europäischen Parlaments und den FIPRESCI Grand Prix 2016, als bester Film des Jahres. Zuletzt hatte das Drama "Das Leben der Anderen" 2007 einen Oscar® gewonnen.
Der Film "La La Land" geht mit 14 Nominierungen ins Rennen um den Oscar®. Damit gehört das Musical gemeinsam mit "All About Eve"und "Titanic" zu den Filmen mit den meisten Oscar-Nominierungen. In der Kategorie "Bester Film" kamen acht weitere Nominierungen auf die Liste: "Lion", "Manchester by the Sea", "Arrival", "Moonlight", "Fences", "Hidden Figures", "Hell or High Waters" und "Hacksaw Ridge".
Die Preisverleihung findet am 26. Februar 2017 im Dolby Theatre in Hollywood statt. Als Moderator wird dann zum ersten Mal Jimmy Kimmel durch den Abend führen.
     
    www.oscars.org
www.facebook.com/TheAcademy
www.youtube.com/Oscars
www.twitter.com/TheAcademy
     
Nominations for the 89th Academy Awards    
     
     

Performance by an actor in a leading role

  • Casey Affleck in "Manchester by the Sea"
  • Andrew Garfield in "Hacksaw Ridge"
  • Ryan Gosling in "La La Land"
  • Viggo Mortensen in "Captain Fantastic"
  • Denzel Washington in "Fences"

Performance by an actor in a supporting role

  • Mahershala Ali in "Moonlight"
  • Jeff Bridges in "Hell or High Water"
  • Lucas Hedges in "Manchester by the Sea"
  • Dev Patel in "Lion"
  • Michael Shannon in "Nocturnal Animals"

Performance by an actress in a leading role

  • Isabelle Huppert in "Elle"
  • Ruth Negga in "Loving"
  • Natalie Portman in "Jackie"
  • Emma Stone in "La La Land"
  • Meryl Streep in "Florence Foster Jenkins"

Performance by an actress in a supporting role

  • Viola Davis in "Fences"
  • Naomie Harris in "Moonlight"
  • Nicole Kidman in "Lion"
  • Octavia Spencer in "Hidden Figures"
  • Michelle Williams in "Manchester by the Sea"

Best animated feature film of the year

  • "Kubo and the Two Strings" Travis Knight and Arianne Sutner
  • "Moana" John Musker, Ron Clements and Osnat Shurer
  • "My Life as a Zucchini" Claude Barras and Max Karli
  • "The Red Turtle" Michael Dudok de Wit and Toshio Suzuki
  • "Zootopia" Byron Howard, Rich Moore and Clark Spencer

Achievement in cinematography

  • "Arrival" Bradford Young
  • "La La Land" Linus Sandgren
  • "Lion" Greig Fraser
  • "Moonlight" James Laxton
  • "Silence" Rodrigo Prieto

Achievement in costume design

  • "Allied" Joanna Johnston
  • "Fantastic Beasts and Where to Find Them" Colleen Atwood
  • "Florence Foster Jenkins" Consolata Boyle
  • "Jackie" Madeline Fontaine
  • "La La Land" Mary Zophres

Achievement in directing

  • "Arrival" Denis Villeneuve
  • "Hacksaw Ridge" Mel Gibson
  • "La La Land" Damien Chazelle
  • "Manchester by the Sea" Kenneth Lonergan
  • "Moonlight" Barry Jenkins

Best documentary feature

  • "Fire at Sea" Gianfranco Rosi and Donatella Palermo
  • "I Am Not Your Negro" Raoul Peck, Rémi Grellety and Hébert Peck
  • "Life, Animated" Roger Ross Williams and Julie Goldman
  • "O.J.: Made in America" Ezra Edelman and Caroline Waterlow
  • "13th" Ava DuVernay, Spencer Averick and Howard Barish

Best documentary short subject

  • "Extremis" Dan Krauss
  • "4.1 Miles" Daphne Matziaraki
  • "Joe’s Violin" Kahane Cooperman and Raphaela Neihausen
  • "Watani: My Homeland" Marcel Mettelsiefen and Stephen Ellis
  • "The White Helmets" Orlando von Einsiedel and Joanna Natasegara

Achievement in film editing

  • "Arrival"Joe Walker
  • "Hacksaw Ridge" John Gilbert
  • "Hell or High Water" Jake Roberts
  • "La La Land" Tom Cross
  • "Moonlight" Nat Sanders and Joi McMillon

Best foreign language film of the year

  • "Land of Mine" Denmark
  • "A Man Called Ove" Sweden
  • "The Salesman" Iran
  • "Tanna" Australia
  • "Toni Erdmann" Germany

Achievement in makeup and hairstyling

  • "A Man Called Ove" Eva von Bahr and Love Larson
  • "Star Trek Beyond" Joel Harlow and Richard Alonzo
  • "Suicide Squad" Alessandro Bertolazzi, Giorgio Gregorini and Christopher Nelson

Achievement in music written for motion pictures

  • "Jackie" Mica Levi
  • "La La Land" Justin Hurwitz
  • "Lion" Dustin O’Halloran and Hauschka
  • "Moonlight" Nicholas Britell
  • "Passengers" Thomas Newman
 

Achievement in music written for motion pictures

  • "Audition (The Fools Who Dream)" from "La La Land"
    Music by Justin Hurwitz; Lyric by Benj Pasek and Justin Paul
  • "Can’t Stop The Feeling" from "Trolls"
    Music and Lyric by Justin Timberlake, Max Martin and Karl Johan Schuster
  • "City Of Stars" from "La La Land"
    Music by Justin Hurwitz; Lyric by Benj Pasek and Justin Paul
  • "The Empty Chair" from "Jim: The James Foley Story"
    Music and Lyric by J. Ralph and Sting
  • "How Far I’ll Go" from "Moana"
    Music and Lyric by Lin-Manuel Miranda

Best motion picture of the year

  • "Arrival" Shawn Levy, Dan Levine, Aaron Ryder and David Linde, Producers
  • "Fences" Scott Rudin, Denzel Washington and Todd Black, Producers
  • "Hacksaw Ridge" Bill Mechanic and David Permut, Producers
  • "Hell or High Water" Carla Hacken and Julie Yorn, Producers
  • "Hidden Figures" Donna Gigliotti, Peter Chernin, Jenno Topping, Pharrell Williams and Theodore Melfi, Producers
  • "La La Land" Fred Berger, Jordan Horowitz and Marc Platt, Producers
  • "Lion" Emile Sherman, Iain Canning and Angie Fielder, Producers
  • "Manchester by the Sea" Matt Damon, Kimberly Steward, Chris Moore, Lauren Beck and Kevin J. Walsh, Producers
  • "Moonlight" Adele Romanski, Dede Gardner and Jeremy Kleiner, Producers

Achievement in production design

  • "Arrival" Production Design: Patrice Vermette; Set Decoration: Paul Hotte
  • "Fantastic Beasts and Where to Find Them" Production Design: Stuart Craig; Set Decoration: Anna Pinnock
  • "Hail, Caesar!" Production Design: Jess Gonchor; Set Decoration: Nancy Haigh
  • "La La Land" Production Design: David Wasco; Set Decoration: Sandy Reynolds-Wasco
  • "Passengers" Production Design: Guy Hendrix Dyas; Set Decoration: Gene Serdena

Best animated short film

  • "Blind Vaysha" Theodore Ushev
  • "Borrowed Time" Andrew Coats and Lou Hamou-Lhadj
  • "Pear Cider and Cigarettes" Robert Valley and Cara Speller
  • "Pearl" Patrick Osborne
  • "Piper" Alan Barillaro and Marc Sondheimer

Best live action short film

  • "Ennemis Intérieurs" Sélim Azzazi
  • "La Femme et le TGV" Timo von Gunten and Giacun Caduff
  • "Silent Nights" Aske Bang and Kim Magnusson
  • "Sing" Kristof Deák and Anna Udvardy
  • "Timecode" Juanjo Giménez

Achievement in sound editing

  • "Arrival" Sylvain Bellemare
  • "Deepwater Horizon" Wylie Stateman and Renée Tondelli
  • "Hacksaw Ridge" Robert Mackenzie and Andy Wright
  • "La La Land" Ai-Ling Lee and Mildred Iatrou Morgan
  • "Sully" Alan Robert Murray and Bub Asman

Achievement in sound mixing

  • "Arrival" Bernard Gariépy Strobl and Claude La Haye
  • "Hacksaw Ridge" Kevin O’Connell, Andy Wright, Robert Mackenzie and Peter Grace
  • "La La Land" Andy Nelson, Ai-Ling Lee and Steve A. Morrow
  • "Rogue One: A Star Wars Story" David Parker, Christopher Scarabosio and Stuart Wilson
  • "13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi" Greg P. Russell, Gary Summers, Jeffrey J. Haboush and Mac Ruth

Achievement in visual effects

  • "Deepwater Horizon" Craig Hammack, Jason Snell, Jason Billington and Burt Dalton
  • "Doctor Strange" Stephane Ceretti, Richard Bluff, Vincent Cirelli and Paul Corbould
  • "The Jungle Book" Robert Legato, Adam Valdez, Andrew R. Jones and Dan Lemmon
  • "Kubo and the Two Strings" Steve Emerson, Oliver Jones, Brian McLean and Brad Schiff
  • "Rogue One: A Star Wars Story" John Knoll, Mohen Leo, Hal Hickel and Neil Corbould

Adapted screenplay

  • "Arrival" Screenplay by Eric Heisserer
  • "Fences" Screenplay by August Wilson
  • "Hidden Figures" Screenplay by Allison Schroeder and Theodore Melfi
  • "Lion" Screenplay by Luke Davies
  • "Moonlight" Screenplay by Barry Jenkins; Story by Tarell Alvin McCraney

Original screenplay

  • "Hell or High Water" Written by Taylor Sheridan
  • "La La Land" Written by Damien Chazelle
  • "The Lobster" Written by Yorgos Lanthimos, Efthimis Filippou
  • "Manchester by the Sea" Written by Kenneth Lonergan
  • "20th Century Women" Written by Mike Mills




  ever elusive
thirty years of transmediale
2 Feb – 5 Mar 2017

transmediale 2017

Unter dem Titel ever elusive feiert die transmediale ihr 30-jähriges Bestehen mit einem über einen Monat laufenden Programm. Vom 2. Februar bis zum 5. März 2017 wird eine Vielzahl von Events im Haus der Kulturen der Welt und an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin präsentiert. Wie lässt sich die Macht zu handeln und (technisch) zu vermitteln in einer Welt verorten, in der Technologie zunehmend unabhängig vom Menschen operiert? Unter dem Titel ever elusive lädt die transmediale ihre Teilnehmer_innen ein zu reflektieren, was es bedeutet, sich in turbulenten Zeiten feststehenden Identitäten zu verweigern und stattdessen neue spekulative Haltungen zu entwickeln, die über „Mensch-Maschine”- und „Natur-Technologie”-Dichotomien hinausgehen.

Ever elusive – thirty years of transmediale wird am 2. Februar 2017 mit einem dreitägigen Festival sowie der Sonderausstellung alien matter im HKW eröffnet. Das Programm wird in Form von drei thematischen Exkursionen unter den Titeln Imaginaries, Interventions und Ecologies an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin fortgeführt. Das Abschlusswochenende findet am 4. und 5. März 2017 im HKW statt. Erste bestätigte Festival-Teilnehmer_innen sind Basel Abbas und Ruanne Abou-Rahme, Morehshin Allahyari und Daniel Rourke, Rasheedah Phillips und Moor Mother von Black Quantum Futurism, Finn Brunton, Wendy Hui Kyong Chun, Richard Grusin, Joep van Liefland, Armin Medosch (Technopolitics), Metahaven, Johannes Paul Raether, Suzanne Treister und Marloes de Valk.

https://transmediale.de/
 
     


 
Die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 9. bis 19. Februar 2017 statt.
 
 
© 2017 Twentieth Century Fox
Weltpremiere von LOGAN – THE WOLVERINE Berlinale 2017
Mit der Weltpremiere von LOGAN – THE WOLVERINE erweisen die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin eine außergewöhnliche Hommage an den einzigartigen und unverwechselbaren Hugh Jackman in seiner letzten Rolle als ‚Logan’. Kein anderer Schauspieler prägte einen Charakter so, wie es Hugh Jackman über die Jahre hinweg mit ‚Logan/ Wolverine’ gelang. In James Mangolds epischem Drama bringt Hugh Jackman in seinem ‚Logan’ eine neue, bisher unbekannte Seite zum Vorschein, die das beliebteste Mitglied des weltweit erfolgreichen X-Men-Universums aus dem Hause Marvel Comics in vollkommen neuem Licht erscheinen lässt. Mit Patrick Stewart als Professor X steht Jackman einer der ganz großen Kino- und Bühnencharakterdarsteller zur Seite. Auf dem innigen, im Laufe von nunmehr 17 Jahren gewachsenen Zusammenspiel der beiden und James Mangolds wuchtiger Bildsprache beruht die besondere Intensität von LOGAN – THE WOLVERINE.
Darüber hinaus führt Mangold einen neuen Charakter ein, dargestellt von Nachwuchstalent Dafne Keen, der es dem Zuschauer ermöglicht, an Jackmans ‚Logan’ völlig neue Seiten zu entdecken. Regisseur James Mangold („Walk The Line“) wird zusammen mit den Hauptdarstellern Hugh Jackman, Patrick Stewart und Dafne Keen über den Roten Teppich schreiten und LOGAN – THE WOLVERINE präsentieren (Wettbewerb - außer Konkurrenz).
     
   
http://www.foxmovies.com/movies/logan
https://trailers.apple.com/trailers/fox/logan/
https://www.facebook.com/TheWolverineMovie
http://www.wolverine-wegdeskriegers.de/
https://www.facebook.com/Wolverine.Filme.DE
https://www.youtube.com/ Trailer D



Der Tangospieler copyright: DEFA-Stiftung Peter Ziesche

  Hommage an Michael Gwisdek

13. achtung berlin – new berlin film award
ehrt Michael Gwisdek in seiner diesjährigen Retrospektive


Die „Hommage an Michael Gwisdek“ wird zwischen dem 22. und 26. April 2017 Filme aus seinen DEFA-Jahren zeigen, es wird aber auch ein filmischer Brückenschlag zu seinen neuesten Arbeiten hergestellt werden. Einer der Höhepunkte der Hommage kann schon heute bekannt gegeben werden: Am 22. April eröffnet die „Hommage an Michael Gwisdek“ um 18:00 Uhr im Babylon in Anwesenheit von Hauptdarsteller Michael Gwisdek und weiteren Akteuren des Filmteams mit DER TANGOSPIELER aus dem Jahr 1991 (Regie Roland Gräf).

"In DER TANGOSPIELER mimt Michael Gwisdek einen prototypischen DDR-Dissidenten, der durch Zufall in die Fänge seines Staates gerät. Michael Gwisdeks Verkörperung des Anti-Helden, sein intensives Spiel zwischen Verzweiflung und Sarkasmus, ist absolut einmalig. Der in Berlin-Weissensee geborene Gwisdek beeindruckt im melancholischen genau wie im komischen Rollenfach.

Für uns ist Michael Gwisdek einer der außergewöhnlichsten gesamtdeutschen Schauspieler“, würdigen die Festivaldirektoren Hajo Schäfer und Sebastian Brose. Das komplette Programm der „Hommage an Michael Gwisdek“ wird von der Kuratorin Regina Kräh und der Festivalleitung kuratiert und zusammen mit dem gesamten Festivalprogramm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Die „Hommage an Michael Gwisdek“ wird realisiert mit freundlicher Unterstützung der DEFA-Stiftung.

achtung berlin – new berlin film award präsentiert seinen 13. Jahrgang vom 19. bis 26. April 2017 in den bekannten Spielstätten Kino International, Babylon, Filmtheater am Friedrichshain, Tilsiter Lichtspiele, Neue Kammerspiele Kleinmachnow sowie in weiteren Berliner Kinos.

http://www.achtungberlin.de/

 
Die MMEANSMOVIE Top 10 des Jahres 2016

Filme bekommen Preise, verkaufen sich gut an der Kinokasse, unterhalten, regen zum nachdenken an, werden in den Nachrichten erwähnt, sind Stadtgepräch, werden lobend im Kulturteil deiner Zeitung besprochen, muss man gesehen haben, hat man verpasst, hast nur du gesehen, waren sehr entäuschend, fanden nur deine Freunde gut, werden gehackt, oder verboten fand nur MMEANSMOVIE gut...

ganz subjektiv - die Top 10 des Jahres 2016
     



 
1
Paterson
2
Toni Erdmann
3
Wiener Dog
   
4
I, Daniel Blake
5
Vor der Morgenröte
6
Das Unbekannte Mädchen (La Fille inconnue)
7
The Assassin (Nie yin niang | 刺客聶隱娘)
8
The Big Short
9
Der Schamane und die Schlange
10
Spotlight
   

"Liebe wird getragen und beschützt von der Fähigkeit, sich gegenseitig zu akzeptieren, statt zu versuchen, den anderen nach den eigenen Vorstellungen zu formen." Vielen Dank Jim Jarmusch für diesen Film, am Ende eines Jahres, in dem das Wort postfaktisch zum Wort des Jahres gewählt wurde. Anke Westphal nannte in der Berliner Zeitung Jim Jarmusch  Regiearbeit den perfekten Film.
"Humor hat immer mit Verzweiflung zu tun" sagte Maren Ade im Interview. Eine perfekte Komödie hat immer auch eine Spur Schmerz. Ob Toni Erdmann, wie es zu lesen war, einmal als Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Kinos betrachtet werden wird, sei dahingestellt. Ein besonderer Film ist er allemal.
"Ich wollte ihr eine andere Perspektive aufs Leben bieten", sagt Solondz beim Interview in Berlin. Er präsentierte mit Wiener Dog einen wunderbaren Episodenfilm über die Erwartungen im Leben.
"Klassenkämpfer des Kinos" wird Ken Loach genannt. Vielleicht wäre er der letzte seines Faches, wenn es nicht die Brüder Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne geben würde, die wunderbares Europäisches Kino zeigen.
Einen leisen Coup hat die Regisseurin Maria Schrader mit ihrem Film Vor der Morgenröte da gelandet schreibt Claudia Lenssen im Tagesspiegel. „Die Lücke, die Auslassung ist elementarer Bestandteil der Geschichte“, sagt Schrader im Interview.
Für Patrick Wellinski von der Berliner Zeitung war The Assassin der beste Film des Jahres. Ein Kämpferin die sich letztendlich der Gewalt verweigert. Das gehört in die Top 10.
Wer die Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 einfach nicht versteht, schaue sich Adam McKa´s The Big Short an. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch, das der Finanzjournalist Michael Lewis 2010 veröffentlichte. Am Ende des Films wurde man dann auch noch gut unterhalten. Was will man mehr.
"Psychedelischer Trip ins Kolonialzeitalter" schrieb Andreas Busche über Der Schamane und die Schlange in der Zeit. Treffender kann man diesen faszinierenden Film nicht beschreiben.
Es gibt wunderbare Journalistenthriller.  Spotlight von Regisseur Tom McCarthy gehört dazu. Bis vor kurzen war Enthüllungsjournalist noch ein erstrebenswerter Beruf. Aufgerieben zwischen dem Begriff der Lügenpresse und Repressionen in immer mehr Ländern,  wird sich das in Zukunft wohl ändern. as/2016

 
 
  The Best Movies of 2016 By Manohla Dargis  The New York Times
  The best films of 2016 so far  guardian
  The best movies of 2016 empireonline.com
  Most Popular Feature Films Released In 2016  imdb
  Jahresrückblick Kino  Von Anke Sternborg kulturradio rbb
  Die besten Spielfilme 2016  kino-zeit.de
  Das war das Filmjahr 2016 - ein Rückblick von Patricia Batlle  ndr
  Die 30 besten Filme des Jahres 2016 von Carsten Baumgardt  filmstarts.de
  Best of Filmjahr 2016  Thomas Vorwerk für satt.org
  Die besten Filme von 2016   moviepilot.de
  TOP TEN 2016: DIE LIEBLINGSFILME DER FILMDIENST-KRITIKER
  Die besten Filme 2016 – Uservoting Zitty
 


Things to Come. Science · Fiction · Film Eine Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek

In Anlehnung an den englischen Science-Fiction-Klassiker THINGS TO COME (GB 1936) widmet sich die gleichnamige Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen der Frage, „was kommen wird“. „Things to Come. Science · Fiction · Film” setzt vom 30. Juni 2016 bis zum 23. April 2017 drei zentrale Themen des Genres neu in Szene: den Weltraum, die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde.

Die Ausstellung bietet mit spektakulären Medieninstallationen und einer atmosphärischen Raumarchitektur einen gleichermaßen unterhaltsamen wie reflexiven Zugang zu dem Genre und seinen grundsätzlichen Fragen: Sind wir allein im Universum? Was wird uns künftig beherrschen? Wie werden wir in Zukunft leben? Während man in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik versucht, mögliche Entwicklungen anhand von Statistiken und Prognosen vorherzusagen, werden diese Themen im Bereich des Films in bewegte Bilder und Geschichten übersetzt. Durch eindrucksvolle Sets, ausgeklügelte Sound Designs und aufwändige Special Effects beeindrucken Science-Fiction-Filme ihr Publikum.

Eine wichtige Rolle spielen in der Ausstellung Filme der letzten zehn Jahre, in denen drängende gesellschaftliche Fragen aufgegriffen werden. Neben populären Hollywoodproduktionen finden auch europäische, insbesondere britische und russische Filme Eingang in die Ausstellung. „Things to Come. Science · Fiction · Film” zeigt rund 300 Exponate, darunter bedeutende internationale Leihgaben, sowie Filmszenen in mehr als 30 Kompilationen. Die Mediathek des Museums für Film und Fernsehen macht in enger Anlehnung an die drei Themen der Ausstellung in sechs Stationen die kleinen und großen Schritte der deutschen Fernsehgeschichte - von der legendären RAUMPATROUILLE (BRD 1966) über OPERATION GANYMED (BRD 1977) bis zur Scifi-Satire IJON TICHY – RAUMPILOT (D 2006-07 sowie 2010–11) nachvollziehbar.

  http://www.deutsche-kinemathek.de/


-Anzeige-  
actorfactory
Schauspielunterricht, Coaching, Training
Für Schauspieler, Sänger, Artisten und Einsteiger mit professioneller Zielsetzung. Qualifizierter Unterricht in Berlin außerhalb der Strukturen von Schauspielschulen!
     



Goldener Westen © Berlinale Talents

  Berlinale Talents 2017

Berlinale Talents wird 15

Unter dem Motto „Courage: Against All Odds” stellt Berlinale Talents im 15. Jahr seines Bestehens den alltäglichen Mut und die Furchtlosigkeit heutiger Filmschaffender in den Mittelpunkt. 250 herausragende Talente und über 100 internationale Experten und Mentoren werden zu dem sechstägigen Programm eingeladen, das in den drei Theatern des HAU Hebbel am Ufer vom 11. bis 16. Februar 2017 stattfindet. Talente und Experten stellen sich gemeinsam filmischen Mutproben, seien dies persönlich risikoreiche Entscheidungen oder das wagemutige Vordringen in unbekannte Erzählwelten über künstlerische, politische sowie finanzielle Grenzen und Barrieren hinweg.

Wenn ein Filmemacher seinen Weg beschreitet, stellt er sich Herausforderungen, die Mut und Entschlossenheit erfordern. Auch in der Jubiläumsausgabe wird Berlinale Talents wieder diese Momente in den Blick nehmen. Gleichzeitig feiern wir eine neue Generation, die optimistisch ihre Kunst und ihr Geschäft gegen alle Widrigkeiten behauptet“, beschreibt Programmleiter Florian Weghorn das Thema. Das Keyvisual von Berlinale Talents 2017 zeigt Zitate aus den alltäglichen Erfahrungswelten von Filmschaffenden. Mit einem Augenzwinkern ruft die Serie Teilnehmer, Gäste und Berliner auf, sich während des Festivals selbst mutig mit den Plakaten in Beziehung zu setzen.

Angesichts eines stetig steigenden Erfahrungsniveaus der Teilnehmer gestaltet Berlinale Talents wichtige Programmteile neu und stärkt damit die Vernetzungseffekte für die Talente. Vier große, traditionelle Bühnengespräche werden durch eine neue Serie interaktiver, kleiner Begegnungen ersetzt, um die Kommunikation zu verbessern und den Wissensaustausch unter den Talenten zu stimulieren. Berlinale Talents intensiviert auch seine Kooperation mit dem European Film Market und den anderen Brancheninitiativen der Berlinale. Das umbenannte „Talents Market Studio“ bietet aufstrebenden Talenten aus den Bereichen Filmverkauf und –verleih verbesserte Möglichkeiten, ungewöhnliche und kollektive Vermarktungsstrategien von Filmen zu diskutieren und direkt am Schauplatz im „Talents Market Hub“ des EFM praktisch zu erproben.

2.711 Bewerbungen von Filmschaffenden aus 127 Ländern werden momentan von einem international besetzten Auswahlkomitee gesichtet. Berlinale Talents lädt 250 herausragende Talente aus den Berufsfeldern Regie, Produktion, Schauspiel, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Produktionsdesign, Filmkritik, Weltvertrieb, Verleih, Filmmusik und Sounddesign ein.

http://www.berlinale-talents.de/
     
     



  Berlinale
Retrospective 2017

Retrospective „Future Imperfect. Science · Fiction · Film“

Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich dem Science-Fiction-Film und damit einem der bildgewaltigsten und spektakulärsten Genres der Filmgeschichte. Sie zeigt imaginierte Welten einer unvollendeten Zukunft, wie sie der Science-Fiction-Film seit seinen Anfängen inszeniert. Im Zentrum der Schau stehen zwei Themen: die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde. Insgesamt umfasst die Retrospektive 27 internationale Spielfilme, darunter Klassiker, Kultfilme und weitgehend unbekannte Produktionen etwa aus Japan sowie Mittel- und Osteuropa.

Der Reiz dieser Filme liegt insbesondere darin, dass sie eine ferne Zukunft sinnlich erfahrbar machen. Positive Zukunftswelten sind hierbei allerdings die Ausnahme. Dominiert wird das Genre von Dystopien, die zeitgenössischen Fragen in der pessimistischen Zuspitzung eine besondere Brisanz verleihen. Die Öko-Dystopie Soylent Green (... Jahr 2022 ... die überleben wollen, Regie: Richard Fleischer, USA 1973) zum Beispiel handelt von Überbevölkerung und Umweltverschmutzung. In reduzierten Farben entwirft sie eine Welt, in der Wasser, Nahrung und Wohnraum hart umkämpft sind und die Bevölkerung wie Abfall recycelt wird. Zentral für das Genre ist die Auseinandersetzung mit totalitären Systemen und allgegenwärtiger Überwachung wie in 1984 (Regie: Michael Anderson, Großbritannien / USA 1956), der ersten Kinoverfilmung von George Orwells bekanntem Roman.
Einprägsam zeichnet George Lucas in THX 1138 (USA 1971) eine technokratische Zukunftsvision von einer hocheffizienten und vollautomatisierten Gesellschaft, in der Gefühle und der freie Wille des Einzelnen durch Medikamente unterdrückt werden. In postapokalyptischen Filmen ist die Erde unbewohnbar. So haben sich in O‑bi, o‑ba: Koniec cywilizacji (O‑bi, o‑ba: Das Ende der Zivilisation, Regie: Piotr Szulkin, Polen 1985) die Überlebenden einer atomaren Katastrophe unter die Erdoberfläche zurückgezogen. Wo jegliche zivilisatorische Ordnung ausgelöscht ist, herrschen Gewalt und Chaos, es bilden sich aber auch neue Formen von Gemeinschaft heraus.

Parallel zur Retrospektive zeigt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen seit Juni 2016 die Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“. Sie ist bis zum 23. April 2017 im Filmhaus am Potsdamer Platz zu sehen und widmet sich als einem weiteren Schwerpunkt auch der Verflechtung von Science und Fiction, von Wissenschaft und Fiktion. Die Begleitpublikation zur Retrospektive erscheint erstmals ausschließlich in englischer Sprache. Der reich illustrierte Band im Bertz + Fischer Verlag präsentiert Essays von renommierten internationalen Autoren, die den Science-Fiction-Film im Kontext von nationalen Kinematografien ergründen.
Bereits zum zweiten Mal ergänzt die Mediathek Fernsehen der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen die Retrospektive: In einer Sonderschau zeigt sie, wie intensiv sich das deutsche Fernsehen seit Jahrzehnten mit dem Thema Zukunft auseinandersetzt.

http://www.berlinale.de/de/HomePage.html
 
     




New York Film Critics Circle:
  "Toni Erdmann" Bester fremdsprachiger Film

Der New York Film Critics Circle hat die besten Filme und Filmschaffenden des Jahres gewählt. Die Gewinner wurden am Donnerstag bekanntgegeben. Der deutsche Oscar-Kandidat „Toni Erdmann“ ist von den Filmkritikern in New York zum fremdsprachigen Film des Jahres gekürt worden. „La La Land“ gewann in der Katerogie „Bester Film“. Als Schauspieler/innen wurden Casey Affleck ("Manchester by the Sea") und die Isabelle Huppert ("Elle") ausgezeichnet. Der Regie-Preis ging an Barry Jenkins für das Indie-Drama "Moonlight".

Bester Film: „La La Land“ Bester Regisseur: Barry Jenkins („Moonlight“) Bestes Drehbuch: Kenneth Lonergan („Manchester By The Sea”) Beste Hauptdarstellerin: Isabelle Huppert („Elle“ und „Alles was kommt“) Bester Hauptdarsteller: Casey Affleck („Manchester By The Sea“) Beste Nebendarstellerin: Michelle Williams (“Manchester By The Sea” und „Certain Women”) Bester Nebendarsteller: Mahershala Ali („Moonlight”) Beste Kamera: James Laxton („Moonlight”) Best Dokumentation: „O.J.: Made in America” Bester fremdsprachiger Film: „Toni Erdmann” Bester Animationsfilm: „Zoomania” Bester Debütfilm: „The Edge Of Seventeen” und „Krisha” Spezialpreis: Thelma Schoonmaker und Julie Dash für ihre Jubiläums-Restauration von „Daughters Of The Dust”

http://www.nyfcc.com/
     
     





  „JIM KNOPF UND LUKAS
    DER LOKOMOTIVFÜHRER.“
   

 Drehbeginn für die Realverfilmung von Michael Endes

Unter der Regie von Dennis Gansel („Die Welle“, „Mechanic Resurrection“) wird diese einzigartige Welt mit ihrer zeitlosen Geschichte über Freundschaft, Loyalität und Mut, mit höchstem Aufwand und viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt. „Das war für mich schon immer der große Fantasy- und Abenteuerfilmstoff. Für mich ist das mein Traumprojekt“ so Gansel, der mit seinem Team an über 60 Drehtagen nach dem Drehbuch von Dirk Ahner, Sebastian Niemann und Andrew Birkin in den legendären Fantasie-Welten um Lummerland, der Drachenstadt, Mandala, der Region der schwarzen Felsen, der Wüste und auf dem offenen Meer drehen wird. Drehorte sind Berlin/Babelsberg, München/Geiselgasteig und Kapstadt/Südafrika.

Auch für Produzent Christian Becker („Wickie und die starken Männer“, „Hui Buh das Schlossgespenst“, „Fack Ju Göhte“) erfüllt sich ein lang verfolgter Traum: „Nach unglaublichen fast 14 Jahren der Vorbereitung freue ich mich ganz besonders, diesen Kinderbuchklassiker von Michael Ende als Realverfilmung zusammen mit Willi Geike und der Warner Bros. endlich für die große Kinoleinwand umsetzen zu können. Es ist großartig, mit Regisseur Dennis Gansel nicht nur einen international erfolgreichen Regisseur, sondern auch einen Freund, mit dem ich seit dem Studium zusammenarbeite, an Bord zu haben, und zu wissen, dass uns unglaubliche Kulissen erwarten, für die Production Designer Matthias Müsse mit seinem Team verantwortlich zeichnet. Aber das tollste ist, dass wir so einen wunderbaren Cast gefunden haben – allen voran Solomon Gordon als Jim Knopf und Henning Baum als Lukas, der Lokomotivführer – einem väterlichen Freund und Adoptivvater, wie ihn sich wohl jeder Waisenjunge wünschen würde.“

Zum Ensemble gehören neben Solomon Gordon und Henning Baum auch Annette Frier als Frau Waas, Christoph Maria Herbst als der treue Untertan Herr Ärmel, Uwe Ochsenknecht als Lummerlands König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte. Milan Peschel ist als Scheinriese TurTur dabei und Rick Kavanian als die Wilden 13. Für die Rolle des CGI-Drachens Frau Mahlzahn konnte für die Darstellung Oscar®-Preisträgerin Shirley MacLaine gewonnen werden und zudem leiht Michael Bully Herbig dem Halbdrachen Nepomuk seine Stimme. Die Geschichte um JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER von Michael Ende gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbüchern im deutschsprachigen Raum. Michael Endes Bücher wurden weltweit über 35 Millionen Mal verkauft, davon ca. 20 Millionen Exemplare in Deutschland - JIM KNOPF verkaufte sich allein in Deutschland ca. 5 Millionen mal.

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER wird von Warner Bros. Pictures Germany 2018 in die Kinos gebracht.

 
 
     
     




  Toni Erdmann
again...

Europäischer Filmpreis
  "Toni Erdmann" Bester Film

Toni Erdmann holte in Wroclaw den Preis für den besten europäischen Spielfilm und weitere vier Auszeichnungen. Hauptdarstellerin Sandra Hüller wurde zur besten europäischen Schauspielerin gekürt. Der Österreicher Peter Simonischek, der im Film den „Toni Erdmann“ spielt, nahm den Preis als bester Schauspieler entgegen. Ade selbst wurde als beste europäische Regisseurin und Drehbuchautorin geehrt.
Der Europäische Filmpreis gilt ein bischen als das europäische Gegenstück zum amerikanischen Oscar. Über die Gewinner stimmen die mehr als 3000 Mitglieder der Europäischen Filmakademie ab, deren Präsident derzeit Wim Wenders ist.

Zur Besten europäische Komödie wurde En Man Som Heter Ove (Ein Mann namens Ove) von Hannes Holm gekürt, Bester europäische Dokumentarfilm wurde Fuocoammare (Seefeuer) von Gianfranco Rosi. Der Film wurde bei der Berlinale 2016 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

EUROPEAN FILM 2016
TONI ERDMANN
Directed by: Maren Ade
Written by: Maren Ade
Produced by: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, Michel Merkt

EUROPEAN COMEDY 2016
A MAN CALLED OVE (En man som heter Ove)
Directed by: Hannes Holm
Written by: Hannes Holm
Produced by: Annica Bellander Rune, Nicklas Wikström Nicastro

EUROPEAN DISCOVERY 2016 – Prix FIPRESCI
THE HAPPIEST DAY IN THE LIFE OF OLLI MÄKI (HYMYLIEVÄ MIES)
Directed by: Juho Kuosmanen
Written by: Mikko Myllylahti, Juho Kuosmanen
Produced by: Jussi Rantamäki

EUROPEAN DOCUMENTARY 2016
FIRE AT SEA (FUOCOAMMARE)
Written & Directed by: Gianfranco Rosi
Produced by: Donatella Palermo, Gianfranco Rosi, Serge Lalou, Camille Laemle, Roberto Cicutto, Paolo Del Brocco, Martine Saada & Olivier Pere 

EUROPEAN ANIMATED FEATURE FILM 2016
MY LIFE AS A ZUCCHINI (MA VIE DE COURGETTE)
Directed by: Claude Barras
Written by: Céline Sciamma
Produced by: Max Karli

EUROPEAN SHORT FILM 2016
9 DAYS - FROM MY WINDOW IN ALEPPO
Directed by: Thomas Vroege, Floor van der Meulen, Issa Touma
Written by: Issa Touma
Produced by: Jos de Putter 

EUROPEAN DIRECTOR 2016
Maren Ade
for TONI ERDMANN

EUROPEAN ACTRESS 2016
Sandra Hüller 
in TONI ERDMANN

EUROPEAN ACTOR 2016
Peter Simonischek
in TONI ERDMANN 

EUROPEAN SCREENWRITER 2016
Maren Ade
for TONI ERDMANN

EUROPEAN CINEMATOGRAPHER 2016 – Prix CARLO DI PALMA
Camilla Hjelm Knudsen
for LAND OF MINE

EUROPEAN EDITOR 2016
Anne Østerud & Janus Billeskov Jansen
for THE COMMUNE

EUROPEAN PRODUCTION DESIGNER 2016
Alice Normington
for SUFFRAGETTE

EUROPEAN COSTUME DESIGNER 2016
Stefanie Bieker
for LAND OF MINE

EUROPEAN HAIR & MAKE-UP ARTIST 2016
Barbara Kreuzer

for LAND OF MINE

EUROPEAN COMPOSER 2016
Ilya Demutsky
for THE STUDENT

EUROPEAN SOUND DESIGNER 2016
Radosław Ochnio 
for 11 MINUTES

EUROPEAN FILM ACADEMY LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD
Jean-Claude Carrière


EUROPEAN ACHIEVEMENT IN WORLD CINEMA
Pierce Brosnan

HONORARY AWARD
Andrzej Wajda

EUROPEAN CO-PRODUCTION AWARD 2016 – Prix EURIMAGES
Leontine Petit

PEOPLE’S CHOICE AWARD 201B6 for Best European Film
BODY / CIAŁO
Directed by: Małgorzata Szumowska
Written by: Małgorzata Szumowska, Michał Englert
Produced by: Jacek Drosio, Małgorzata Szumowska, Michał Englert

 
     
     


50 JAHRE DEUTSCHE FILM- UND FERNSEHAKADEMIE BERLIN

 
Foto: Lisa Winter/dffb

Am 17. September 1966 eröffnete der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt in einer feierlichen Zeremonie die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Zunächst in den Räumen des Deutschlandhauses des Senders Freies Berlin (SFB) beheimatet, teilt sich die dffb bis heute das Filmhaus in der Potsdamer Straße mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen sowie dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. Damals wie heute gilt die Akademie als Inkubator für Innovationen im fiktionalen wie dokumentarischen Filmschaffen. Es ist die einzigartige Lehre des filmischen Erzählens, die die dffb zu den bedeutendsten Ausbildungsstätten in Deutschland macht. So wurden an der dffb die Grundsteine für filmische Strömungen wie z.B. dem feministischen Film mit Regisseurinnen wie Helke Sander, Helga Reidemeister, u.v.a. der 70er und 80er Jahre bis hin zur Berliner Schule in den 90ern und 00er Jahre gesetzt. Im letzten Jahr ist die dffb vom Hollywood Reporter in seiner „TOP 15“-Liste der besten Filmausbildungsstätten weltweit aufgenommen worden.

Ab dem Herbst diesen Jahres feiert die Institution dffb nun ihr 50-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums beginnen im Gründungsmonat September die Festivitäten, die sich bis in den Sommer 2017 erstrecken werden. Angefangen bei einem Festakt, einer Retrospektive im Arsenal sowie Filmvorführungen in verschiedenen Kinos und Orten dieser Stadt bis hin zu einem Symposium. Besonders sollen all jene Cineasten und Kreativen der Stadt angesprochen werden, für die Filme abseits des Mainstreams eine Rolle spielen und die sich für die Perspektiven des deutschen Films interessieren und engagieren.


ab Oktober 2016 – “Offenes dffb -Kino

Zum Tag der Offenen Tür und darauf folgend jeden ersten Dienstag im Monat präsentiert die dffb im hauseigenen Kino ausgewählte Kurzfilme, die thematischen Akzente aus 50 Jahren Lehre setzen. Das genaue Programm wird im September bekannt gegeben.

November-Dezember 2016 – “dffb -right now”

In der von Studierenden kuratierten Reihe unter dem Arbeitstitel “dffb-right now” werden aktuelle Produktionen und internationale Festivalerfolge der dffb Filme in einem Berliner Indiekino an einem Wochenende exklusiv präsentiert. Das genaue Programm wird im Oktober bekannt gegeben. Im nächsten Jahr finden weitere Filmreihen, z.B. die dffb-Retrospektive im Arsenal im März/April sowie ein Symposion Ende März/Anfang April statt. Ebenso plant die dffb noch eine besondere Filmreihe, an der sie Filme aus 50 Jahren an den Berliner Orten zeigt, wo sie einst gedreht wurden. Über die weiteren Planungen und Events werden wir Sie zeitnah auf dem Laufenden halten.

  http://www.dffb.de/html





 
Kino International
KinoInternational_OstfassadeDetail
( c)YorckKinogruppe_ThoreKelsch

 KINO INTERNATIONAL  - Restaurierungsarbeiten beendet

Die Fassade des Premierenpalastes an der Karl-Marx-Allee erstrahlt in neuem Glanz. In den vergangenen Monaten wurde das durch Umwelteinflüsse stark geschädigte denkmalgeschützte Relief, das den Titel AUS DEM LEBEN DER HEUTIGEN MENSCHEN trägt, umfassend restauriert. Die 14 Motive aus dem „sozialistischen Alltag“ wurden in mühevoller Kleinarbeit von der alten Farbschicht befreit, gereinigt und im Anschluss gestrichen. Die Yorck Kinogruppe investierte in die Arbeiten einen sechsstelligen Betrag und wurde dabei großzügig vom Landesdenkmalamt Berlin und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unterstützt.

Das KINO INTERNATIONAL wurde am 15. November 1963 mit dem sowjetischen Revolutionsdrama OPTIMISTISCHE TRAGÖDIE feierlich eröffnet. Als Premierenkino der DDR machten Formgebung, Materialwahl und die Proportionen das Haus zu einem der gelungensten Kinoneubauten der Nachkriegszeit. Hier feierten die neuesten DEFA-Filme ihre Uraufführung. Der Architekt Josef Kaiser hatte das Haus als repräsentatives Gebäude mit multifunktionaler Nutzung geplant, Walter Ulbricht wünschte eine Bildungseinrichtung für die Arbeiterklasse. Im Foyer fanden Bälle statt, es wurden politische Kundgebungen ebenso durchgeführt wie Friseurwettbewerbe. Nach dem Mauerfall wurde das Kino 1990 in die Denkmalliste der Stadt Berlin aufgenommen. Das war womöglich seine Rettung, drohte doch eine Umwidmung zum Konferenzsaal des benachbarten Hotels.

1992 übernahm die Yorck Kinogruppe das Filmtheater von der Bezirksfilmdirektion und führt es seither als anspruchsvolles Kino mit vorwiegend europäischem Filmprogramm. Bis heute bietet das KINO INTERNATIONAL die Vielfalt, die der Architekt immer im Sinn hatte: Neben dem täglichen Kinoprogramm – als eines der letzten Kinos in Deutschland wird dies mit handgemalten Plakaten an der Fassade beworben – finden zahlreiche Premieren mit deutschen und internationalen Gästen statt. Seit 1990 ist es Spielstätte der Internationalen Filmfestspiele, seit 18 Jahren Heimat der schwulen Filmreihe Mongay und zahlreicher Clubveranstaltungen, Preisverleihung, Kunstausstellungen und Bankette.

Das Relief an den Seitenfronten und der Rückwand des Kinos ist ein wichtiger Bestandteil des architektonischen Gesamtplanes. In der ostdeutschen Architektur der 50er und 60er Jahre kam der KUNST AM BAU eine bedeutende Rolle zu. Durch Gemälde, Mosaiken und Reliefs sollte die soziale Bedeutung der Bauten der Öffentlichkeit vermittelt werden und gleichzeitig agitatorisch den „Aufbau des Sozialismus“ vor Augen führen. So trägt das von den drei Bildhauern Waldemar Grzimek, Karl-Heinz Schamal und Hubert Schiefelbein gestaltete Relief am Kino den Namen AUS DEM LEBEN DER HEUTIGEN MENSCHEN. Die insgesamt 14 Motive aus dem sozialistischen Alltag zeigen beispielsweise Bauarbeiter bei der Montage auf der Baustelle, eine Frau mit Kindern auf dem Spielplatz, Menschen im Theater oder Lehrlinge bei der Ausbildung in der Fabrik.

     


DER DEUTSCHE FILMPREIS 2017

Der Termin für die Lola-Verleihung der DEUTSCHE FILMAKADEMIE für das nächste Jahr ist bekannt:
Der DEUTSCHE FILMPREIS wird am 28. April 2017 im Palais am Funkturm in Berlin verliehen und am gleichen Abend im ZDF ausgestrahlt.
Produzenten und Verleiher können ihre Filme dieses Jahr im Oktober für den DEUTSCHEN FILMPREIS 2017 anmelden. Teilnahmeberechtigt sind deutsche Spiel- und Kinderfilme, die mit mindestens fünf Kopien zwischen dem 1. Dezember 2015 und dem 1. Juni 2017 in den deutschen Kinos gestartet sind bzw. starten werden. Bei Dokumentarfilmen gilt für den gleichen Zeitraum die Voraussetzung, dass sie mindestens 35 Tageseinsätze im regulären Kinoprogramm vorweisen können.
Über die Vergabe der Preise stimmen dann zum dreizehnten Mal die inzwischen knapp 1.800 Mitglieder der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE ab.

Der DEUTSCHE FILMPREIS – die renommierteste und höchstdotierte Auszeichnung für den deutschen Film – ist mit Preisgeldern der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in einer Gesamthöhe von knapp 3 Mio. Euro dotiert und wird nach der Wahl durch die Mitglieder der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters verliehen.

  http://www.deutscher-filmpreis.de/



Das Eiszeit Kino ist wieder da! (Hurra)



 
täglich ab 21:45

Eiszeit Zeughofstr. 20 10997 Berlin

  GENRE@EISZEIT

Ein Fort verteidigt sich gegen eine Übermacht. Ein Mann sucht seinen eigenen Mörder. Ein Mädchen kehrt von den Toten zurück.

Seit August zeigt die Filmreihe Genre@Eiszeit, die von den INDIEKINO Machern Hendrike Bake und Tom Dorow kuratiert wird, jeden Abend um 21:45 Uhr im neuen Eiszeit Kino aktuelles und klassisches Genrekino.

Noir, Action, Martial Arts, Horror, Western, Sci-Fi und Erotica. Filme, die alles Filmische lieben: weite Landschaften, fetten Sound, harte Kontraste und halluzinogene Bilder. Filme, die thrillen, triggern und kicken. Filme, die auf den Körper zielen. Zu den ersten Titeln gehören der Neo-Noir SONATINE von Kitano Kateshi, der Surf-Klassiker THE ENDLESS SUMMER von Bruce Brown, kompromisslose Martial Arts Action in THE RAID: REDEMPTION von Gareth Evans und die französische Sci-Fi Animation LA PLANÈTE SAUVAGE von René Laloux aus dem Jahr 1973.

     


Deutscher Filmpreis 2016 - "Der Staat gegen Fritz Bauer": Goldene Lola für den besten Film

Insgesamt bekam der Film sechs Preise: Bester Spielfilm in Gold, Bestes Drehbuch für Lars Kraume und Olivier Guez, Beste Regie für Lars Kraume, Beste männliche Nebenrolle für Ronald Zehrfeld, Bestes Szenenbild für Cora Pratz und Bestes Kostümbild für Esther Walz.

Laura Tonke ist für den Film "Hedi Schneider steckt fest" mit der goldenen Lola als beste Hauptdarstellerin und als als beste Nebendarstellerin für ihre Darstellung in "Mängelexemplar" ausgezeichnet worden. Die goldene Lola als bester Hauptdarsteller  bekam Peter Kurth für seine Rolle eines an ALS erkrankten Ex-Boxers in dem Film "Herbert". Der Preis für die beste männliche Nebenrolle geht an Ronald Zehrfeld (Der Staat gegen Fritz Bauer).

Die Lola für den Besten Spielfilm in Silber konnte Herbert gewinnen, Bester Spielfilm in Bronze wurde 4 Könige. Zum Besten Dokumentarfilm wurde Above and Below, Bester Kinderfilm ist die Romanverfilmung Heidi.

   
  Laura Tonne, Matthias Matsche © Tinnefeld
   

Bester Spielfilm in Gold: Der Staat gegen Fritz Bauer
Bester Spielfilm in Silber: Herbert
Bester Spielfilm in Bronze: 4 Könige

Bester Dokumentarfilm: Above and Below
Bester Kinderfilm: Heidi
Bestes Drehbuch: Lars Kraume und Olivier Guez für Der Staat gegen Fritz Bauer
Beste Regie: Lars Kraume für Der Staat gegen Fritz Bauer

Beste weibliche Hauptrolle: Laura Tonke für Hedi Schneider steckt fest
Beste männliche Hauptrolle: Peter Kurth für Herbert
Beste weibliche Nebenrolle: Laura Tonke für Mängelexemplar
Beste männliche Nebenrolle: Ronald Zehrfeld für Der Staat gegen Fritz Bauer

Beste Kamera/Bildgestaltung: Markus Nestroy für Above and Below
Bester Schnitt: Alexander Berner für Ein Hologramm für den König
Bestes Szenenbild: Cora Pratz für Der Staat gegen Fritz Bauer
Bestes Kostümbild: Esther Walz für Der Staat gegen Fritz Bauer
Bestes Maskenbild: Hanna Hackbeil für Herbert
Beste Filmmusik: Alexandre Desplat für Every Thing Will Be Fine
 Beste Tongestaltung: Roland Winke, Frank Kruse und Matthias Lempert
                                    für Ein Hologramm für den König

Ehrenpreis: Regina Ziegler
Bernd Eichinger Preis: Stefan Arndt
Besucherstärkster Film: Fack ju Göhte 2
Sonderpreis: Louis Hofmann für Unter dem Sand

   
  http://www.deutscher-filmpreis.de/
 http://www.deutsche-filmakademie.de/deutscher-filmpreis/auswahlverfahren/richtlinien.html
   
   
      "Das Frühlingsmärchen"  Von Oliver Kaever  Spiegel
     

"Laura Tonke, die doppelte Lola" Von Anke Westphal Berliner Zeitung

      "Auf Mittelmaß geeicht"  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
      "Der Staat gegen Fritz Bauer" ist bester Film des Jahres Von Hanns-Georg Rodek  Die Welt
      "Show mit Sülze" Von Andreas Conrad  Tagesspiegel 

     


 
       
    66. Berlinale  
       
    Im Wettbewerb  
       
    Berlinale Blog  
       
    Bärengewinner  


Dieter Kosslick bleibt bis 2019 Intendant der Berlinale


© - Marc Ohrem Leclef © Berlinale 2012
Kulturstaatsministerin Monika Grütters verlängerte den Vertrag von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick bis zum 31. Mai 2019. Dieter Kosslick leitet als künstlerischer Direktor und Geschäftsführer seit Mai 2001 die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Er hat das Festival um zahlreiche Neuerungen und Initiativen bereichert, den EFM (European Film Market) als einen der wichtigsten Filmmärkte weltweit etabliert und den deutschen Film auf der Berlinale fest verankert.


„Es ist schön, dass ich noch weitere fünf Jahre das Profil der Berlinale mitgestalten kann. Ich danke Staatsministerin Monika Grütters, den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat der KBB für die große Unterstützung und das Vertrauen in meine Arbeit“, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.


   
   
 http://www.berlinale-talents.de
     



 





SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!
   

 
 
Home Berlinale Termine
Neue Filme Charts Kinderfilm
Festivals News Freiluftkino
Kinos Berlin Tv Tipp Bildung
facebook
unabhängiges Filmmagazin aus Berlin - Aktuelle Filme, Kino und Termine für Berlin
Über Uns  Schutz der Privatsphäre  Nutzungsbedingungen                        Impressum
 
© MMEANSMOVIE 2001 - 2017   Filmmagazin Berlin