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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
   


   
       


  WERBUNG



  BLADE RUNNER 2049
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Fast 35 Jahre ist es her, als Ridley Scott mit BLADE RUNNER 1982 Filmgeschichte schrieb: Der heutige Kultfilm war seiner Zeit damals weit voraus, hat vor allem in visueller und musikalischer Hinsicht Maßstäbe gesetzt und zahlreiche spätere Sci-Fi-Regisseure inspiriert. So sagt Denis Villeneuve, Regisseur des BLADE RUNNER Sequels: „Ich habe mich schon immer für Science-Fiction Filme interessiert, die eine starke visuelle Handschrift tragen und uns in einzigartige Parallelwelten entführen. BLADE RUNNER ist hier bei weitem eines der besten Werke aller Zeiten. Ridley Scott war so genial, Science-Fiction und Film Noir miteinander zu vermischen, um diese einmalige Entdeckungsreise menschlicher Existenz zu erschaffen. Der

Das Sequel spielt einige Jahrzehnte nach dem Original von 1982, Harrison Ford übernimmt seine legendäre Rolle als Rick Deckard. Für das Drehbuch zeichnen Hampton Fancher und Michael Green verantwortlich, welches der ursprünglichen Geschichte von Fancher und David Peoples folgt, die auf dem Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick basiert. Zum Cast zählen Ryan Gosling, Harrison Ford, Robin Wright, Ana de Armas, Sylvia Hoeks, Carla Juri, Mackenzie Davis, Barkhad Abdi und Dave Bautista, David Dastmalchian sowie Hiam Abbass.     http://bladerunnermovie.com/



  moving history – Festival des historischen Films Potsdam"
Filme prägen unser Bild von der Vergangenheit. Sie bewegen emotional, vermitteln Identität, sind ein fester Bestandteil der historisch-politischen Bildung und stoßen immer wieder gesellschaftliche Debatten an. Geschichtsthemen finden heute im Kino, im Fernsehen und in Streaming-Angeboten ein erstaunlich großes Publikum. Was sagt das über unsere Kultur? Wie beeinflussen Filme unsere Geschichtsbilder? Welche Erzählungen vermitteln sie den nachwachsenden Generationen? „moving history – Festival des historischen Films” ist das erste deutsche Festival, das Filme mit historischen Themen aus der aktuellen Film- und Fernsehproduktion sowie der gesamten Filmgeschichte einem breiten Publikum präsentiert. Margarethe von Trotta steht dem Festival als Schirmherrin und Beraterin zur Seite. Die erste Ausgabe des Festivals widmet sich der filmischen Wahrnehmung der RAF. Gezeigt werden fiktionale und dokumentarische Werke aus den vergangenen 50 Jahren und aktuelle Produktionen, die sich mit Aspekten der Entstehung des deutschen Linksterrorismus als auch deren Einflüssen, Wirkungen und Folgen befassen.

http://moving-history.de/


  FFA-Langzeitstudie über Dokumentarfilmkinobesucher
FFA legt erstmalig Langzeitstudie über den Dokumentarfilmkinobesucher vor.

Dokumentarfilme entwickeln sich im Kino weitgehend unabhängig vom Gesamtmarkt und sprechen ein ganz eigenes Publikum an. Insgesamt haben in den Jahren 2011 bis 2016 an den Kinokassen in Deutschland jeweils zwischen 1,2 und 2,3 Millionen Menschen ein Ticket für einen Dokumentarfilm gekauft. Mehr als drei Viertel (78%) davon haben dann aber auch nur einen Dokumentarfilm im Jahr gesehen – auch wenn die Zielgruppe überproportional von Heavy Usern besetzt ist und im Durchschnitt rund 16 Mal im Jahr ins Kino geht. Erfolgreichster Dokumentarfilm der letzten Jahre war die Fußball-WM-Verfilmung von „Die Mannschaft“ mit fast einer Million Besuchern. Diese Zahlen belegt eine veröffentlichte aktuelle Studie der FFA, mit der erstmals die Besucher von Dokumentarfilmen über einen längeren Zeitraum betrachtet und analysiert werden. Die FFA veröffentlicht seit 25 Jahren regelmäßig Studien über die Struktur des Kinobesuchs und die Entwicklung im Besucherverhalten.

Studie „Der Kinobesucher von Dokumentarfilmen 2011-2016“
 
  RAVING IRAN jetzt über 50.000 Zuschauer in Deutschland!
 
Der Dokumentarfilm RAVING IRAN von Susanne Regina Meures hat die Grenze von 50.000 Kinobesuchern überschritten hat. Der Film war über Wochen der besucherstärkste Dokumentarfilm in Deutschland und mehrfach in den TOP 10 der Arthouse Charts für den besten Zuschauerschnitt pro Kopie. Der Film läuft auch 6 Monate nach Kinostart außerordentlich erfolgreich, aktuell in über 20 Kinos und Locations in ganz Deutschland. Wir gratulieren RAVING IRAN weiterhin zur Nominierung für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2017.


  Happy Birthday Eiszeit Kino!

Im Juni 2016 eröffnete das neue Eiszeit Kino in Kreuzberg. Vom 15. – 22.6. feiert das Kino seinen einjährigen Geburtstag mit Sonderprogramm. Jeden Abend und am Wochenende auch am Nachmittag lädt das Eiszeit zu Previews aktueller Starts, Kurzfilmspecials und Dokfilmveranstaltungen und vor allem zum Gespräch ein. Zu allen Vorführungen werden Gäste erwartet, und nach dem Motto „die besten Gespräche finden immer in der Küche statt“ gibt es dazu immer das passende Essen im Kinofoyer mit der offenen Küche – oder den passenden Cocktail in der angrenzenden Kinobar.

Highlights werden sein eine Preview von Sally Potters THE PARTY, der im diesjährigen Wettbewerb der Berlinale zu sehen war. Im Anschluss an die Vorführung lädt das Kino zur Dinnergeburtstagsparty mit DJ. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms DRIES über den Modedesigner Dries Van Noten debattieren Brancheninsider über den Modemarkt. Filmemacher Jochen Hick stellt seinen wunderbar warmherzigen Berlinfilm MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN persönlich vor und bekocht im Anschluss die Gäste. Zur Preview von DER WEIN UND DER WIND von Cedric Klapisch (L’AUBERGE ESPAGNOLE) wird eine Weinverkostung mit Weinen der Bourgogne geboten…   Geboten wird also Genuss für alle Sinne.           http://eiszeit.berlin
     

  Goldene Palme für den schwedischen Film "The Square".

Der Film The Square des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund hat beim 70. Filmfestival von Cannes die Goldene Palme erhalten. Den Preis für die beste Schauspielerin erhielt Diane Kruger für ihre Rolle in dem  Drama Aus dem Nichts von Fatih Akin. Als bester Schauspieler wurde Joaquin Phoenix für seine Rolle in Lynne Ramsays Thriller You Were Never Really Here ausgezeichnet. Die Palme für die beste Regieleistung ging an Sophia Coppola für The Beguiled. Der Jurypreis ging an den Russen Andrej Swjaginzew für sein Familiendrama Nelyubov.
Die Auszeichnung für das beste Drehbuch verlieh die Jury an zwei Filme: The Killing of a Sacred Deer mit Nicole Kidman und Colin Farrell und You Were Never Really Here von Lynne Ramsay.
In der offiziellen Nebenreihe "Un Certain Regard" gewann der Iraner Mohamad Rasoulof mit seinem Korruptionsdrama Lerd. In der inoffiziellen Nebenreihe "Quinzaine des Réalisateur", die vom französischen Regieverband organisiert wird, wurde die US-Amerikanerin Chloé Zaho für ihren Film The Rider  ausgezeichnet. Der internationale Kritikerverband FIPRESCI wählte als besten Film des Wettbewerbs das Drama "120 battements par minute" aus.


  SAISONSTART IM FREILUFTKINO KREUZBERG

Ja  ich weiss, das Wetter ist sehr bescheiden und die Themperaturen lassen zu wünschen übrig. Aber dennoch. Es ist soweit, die Leinwand ist augerollt, das Freiluftkino Kreuzberg eröffnet heute. Vom Eröffnungsfilm MANCHESTER BY THE SEA bis zu WILDE MAUS, von MOONLIGHT bis zu ARRIVAL, von NERUDA bis zu TIGER GIRL, von I AM NOT YOUR NEGRO bis zu TSCHICK oder von RAVING IRAN bis zu HELL OR HIGH WATER oder PATERSON reichen die Gründe zum abendlichen Kinobesuch. Die Preview von MEIN WUNDERBARES WESTBERLIN, gehört ebenso zum Programm wie BERLIN REBEL HIGH SCHOOL oder FREE SPEECH FEAR FREE (letztere drei in Anwesenheit der Regisseure). Original mit Untertiteln ist weiterhin Programm ist im Freiluftkino Kreuzberg. Deutsche Filme haben für Ihre und unsere Freund*innen aus aller Welt zudem englische Untertitel. Neue Stühle im hinteren Bereich des Kinos versprechen mehr Sitzkomfort; die klassischen Liegestühle gibt es natürlich weiterhin. Eine neue, nahtfreie Leinwand verspricht noch einwandfreieres Sehvergnügen
Am 13. Mai ist EUROVISION SONG CONTEST, moderiert von Inge Borg und Gisela Sommer. Giselas Nachname ist dann hoffentlich Programm für diesen Abend. 


  Die Deutsche Filmakademie verteilt Preise

Wie erwartet war der große Gewinner des Abends Toni Erdmann. Vor zwölf Monaten feierte Toni Erdmann Premiere auf den Filmfestspielen in Cannes, jetzt der krönende Abschluss in Berlin: Sechs Lolas, für Schnitt, Drehbuch, die beste männliche und weibliche Hauptrolle, Regie und als Film des Jahres. Die Silber-Lola erhielt das Drama 24 Wochen von Anne Zohra Berrached, Bronze ging an Wild von Nicolette Krebitz. Der mit acht Nominierungen als Favorit gehandelte Film Die Blumen von gestern von Chris Kraus ging überraschend leer aus. Bester Kinderfilm wurde Auf Augenhöhe von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf, beste Dokumentation Cahier Africain von Heidi Specogna.

Simon Verhoeven bekam die undotierte Lola für den besucherstärksten deutschen Film Willkommen bei den Hartmanns, der von mehr als 3,6 Millionen Zuschauern im Kino gesehen wurde. Schnittmeisterin Monika Schindler wurde für ihr Lebenswerk mit einer Lola geehrt.

Die Lola-Gewinner werden von den knapp 1900 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gewählt. Der Filmpreis ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeldern der höchstdotierte aber auch ein durchaus umstrittener Kulturpreis.   http://www.deutscher-filmpreis.de/
 


  13. achtung berlin – new berlin film award!

Von Berlin über Tiflis und die Türkei nach Argentinien und von dort über New York wieder zurück nach Berlin - die Filmschauplätze der diesjährigen Ausgabe von achtung berlin waren vielfältig. Zum Abschluss des Festivals fand feierliche Preisverleihung Mittwoch, 26. April 2017 im Kino Babylon statt.

Der new berlin film award in der Kategorie Bester Spielfilm dotiert mit einem Preisgeld von 3000 Euro, gestiftet von Audi City Berlin ging an den Film DIE HANNAS von Julia C. Kaiser.
Der new berlin film award in der Kategorie Bester Dokumentarfilm wurde an SCHULTERSIEG von Anna Koch vergeben.
Das Bestes Drehbuch ging wiederum an DIE HANNAS von Julia C. Kaiser. Der new berlin film award in der Kategorie Beste Regie ging an FREDDY / EDDY Regie: Tini Tüllmann 
     
     

Die Preise des 13. achtung berlin – new berlin film award
werden in den einzelnen Kategorien  wie folgt vergeben:

Bester Spielfilm dotiert mit einem Preisgeld von 3000 Euro, gestiftet von Audi City Berlin.

DIE HANNAS Regie: Julia C. Kaiser

Bester Dokumentarfilm dotiert mit einem Sachgutschein für die Nutzung des digitalen Gradings inkl. Personal im Wert von 5.000 Euro,  gestiftet von ARRI Media, geht an

SCHULTERSIEG Regie: Anna Koch

 Eine Lobende Erwähnung erhält: ER SIE ICH Regie: Carlotta Kittel

Bestes Drehbuch dotiert mit einem Preisgeld von 2000 Euro in bar, gestiftet von Hahn Film

DIE HANNAS Drehbuch: Julia C. Kaiser; Regie: Julia C. Kaiser

 Eine Lobende Erwähnung erhält: KÖNIGIN VON NIENDORF Drehbuch: Joya Thome, Philipp Wunderlich, Regie: Joya Thom

Beste Produktion dotiert mit einem Sachpreis für die Postproduktion. wave-line stiftet Leistungen im Wert von 3.000 Euro wie Tonmischung, Schnitt und Colour Grading,gestiftet und einzulösen bei wave-line.

FREDDY / EDDY Produktion: Tini Tüllmann, Regie: Tini Tüllmann

Eine Lobende Erwähnung erhält: MANDY – DAS SOZIALDRAMA Produktion: Aron Craemer, Mandy Rudski, Oliver Kolb, Regie: Aron Craemer

Beste Regie ein Technikgutschein für die Anmietung von digitaler Kameratechnik mit einem Volumen bis 2.000 Euro,  gestiftet von SEE YOU RENT, geht an

FREDDY / EDDY Regie: Tini Tüllmann

Beste Kamera die Realisierung einer hochwertigen Kameraeinstellung (‚One Good Shot’) im Wert von bis zu 3.000 Euro,  gestiftet von und einzulösen bei ARRI Rental Berlin, geht an

SCHULTERSIEG Kamera: Julia Lemke, Regie: Anna Koch

Beste Schauspielerin dotiert mit 750 Euro in bar, gestiftet von Darling Berlin (daredo media), geht an

Anna König   Film: DIE HANNAS

Bester Schauspieler dotiert mit 750 Euro in bar, gestiftet von Darling Berlin (daredo media), geht an

Till Butterbach Film: DIE HANNAS

Bester Mittellanger Film dotiert mit einer Unterstützung für Luftaufnahmen inkl. Aufstiegsgenehmigung für einen Tag (1 Drehort) im Wert von 2.000 Euro, gestiftet von Evolair, geht an

KÖNIGIN VON NIENDORF Regie: Joya Thome

 Eine Lobende Erwähnung erhält: OBST UND GEMÜSE Regie: Duc Ngo Ng

Bester Kurzfilm dotiert mit 1.000 Euro in bar sowie mit einem Gutschein für eine Woche Kamera-, Licht-und Tonequipment für eine HDTV-Produktion, gestiftet von ALEX Offener Kanal Berlin, geht an

PANDA III Regie: Max Villwock

Mutigster Kurzfilm Dotiert mit einem Gutschein für die Teilnahme an dem Seminar „Drehbuch schreiben“ im Wert von 1000 Euro, gestiftet und einzulösen bei Filmgeist.

MILCH KAPUTT 3 PAPIER Regie: Tim Kochs

Bester Dokumentarfilm Mittellang/Kurz Dotiert mit einer kostenlosen AG DOK Mitgliedschaft für ein Jahr sowie der Teilnahme an zwei Seminaren der AG DOK Akademie im Wert von 750 Euro, gestiftet von der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK).

GARTEN DER STERNE Regie: Stéphane Riethauser, Pasquale Plastino

Preis der Ökumenischen Jury dotiert mit 1.000 Euro in bar, gestiftet von Radio Paradiso. Er wird sektionsübergeifend verliehen und geht an

ER SIE ICH Regie: Carlotta Kittel

 Eine Lobende Erwähnung erhält: ALS PAUL ÜBER DAS MEER KAM Regie: Jakob Preuss

Preis des Verbands der deutschen Filmkritik (VdFK) wird in der Kategorie Bester Spielfilm vergeben und geht an

VANATOARE Regie: Alexandra Balteanu

 Eine Lobende Erwähnung erhält: LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN Regie: Alexandre Koberidze

The Exberliner Film Award

dotiert mit einem Gutschein für einen Tag im SMALLVILLE.BERLIN Studio im Wert von 1.000 Euro, gestiftet von Art-on-the-Run Film School Berlin, wird sektionsübergreifend an einen herausragenden Film verliehen, der die Interkulturalität Berlins fördert oder von einer Filmemacherin / einem Filmemacher mit internationalem Hintergrund realisiert wurde und geht an

CLUB EUROPA Regie: Franziska M. Hoenisch

 Eine Lobende Erwähnung erhält: MEIN VATER UND ICH Regie: Ali Tamim




 KLICK Kino in Charlottenburg ist wieder da!

Das historische Filmtheater KLICK in Berlin Charlottenburg eröffnet nach langer Schließzeit neu. Das Kiezkino am Stuttgarter Platz wird ab April 2017 von der Kulturspedition mit einem monatlichen Programm bespielt. Diese Möglichkeit hat sich eröffnet dank DaWanda, zu deren Räumlichkeiten der Kinosaal gehört und die den Mut hatten, das Kiezkino zu ermöglichen. Das KLICK bekommt nun eine neue Chance als klassisches Programmkino – ebenso wie anspruchsvolle Filme, die nach ihrem Kinostart nur für eine kurze Zeit – oder gar nicht - auf den Berliner Leinwänden zu sehen waren. Eine erste Chance bekommen zum Kinostart indes ausgewählte Arthouse Filme abseits des Mainstreams sowie Kurzfilme. Dem neuen KLICK Kino liegt Filmkunst am Herzen, die künstlerische Innovation ist, dem Zuschauer Raum für echte Entdeckungen bietet und aus der Masse hervorsticht. Mit seinem Programm ergänzt es die existierenden Arthousekinos im Berliner Westen und schließt damit eine Lücke im Westteil der Stadt.

Film verpasst? - Der Vorfilm kommt zurück! – Feines zum Kinostart Das Programm für das neue KLICK Kino wird im monatlichen Rhythmus erstellt. Es wird Dokumentar- und Spielfilme, synchronisiert und in OmU-Fassung, und an den Wochenenden ebenfalls Kinderfilme umfassen. Auch der Kurzfilm bekommt einen festen Platz im neuen KLICK Kino: Vor den Hauptfilmen um 20 Uhr wird jeweils ein 5-10 minütiger Kurzfilm präsentiert. Zudem werden Filmgespräche, Premieren, Filmreihen und Sonderevents angeboten.

Das KLICK Kino wurde 1911 in Betrieb genommen und unter wechselnden Namen bis 2004 bespielt. In den letzten dreißig Jahren bis zu seiner Schließung konzentrierte sich das Programm vor allem auf Klassiker und anspruchsvolle Arthouse Filme – eine Tradition, die nun fortgeführt wird. In den 70er Jahren wurde im vorderen Teil des Gebäudes ein Ladenlokal eingerichtet über den der Kinosaal bis heute zugänglich ist. 2012 hat DaWanda in den Räumlichkeiten seinen ersten Offline-Shop etabliert: die DaWanda Snuggery. Das Kino wurde seitdem hauptsächlich für Vermietungen und Einzelevents, wie auch die Filmreihe „Mädchenkino“ genutzt. Nun hat DaWanda das Kino in die Hände der Kulturspedition gelegt, um ein Stück Kinokultur wieder aufleben zu lassen

https://www.facebook.com/KLICK-Kino



89th Oscars® Telecast - Emma Stone Oscar® for Performance by an actress in a leading role, for work on “La La Land” Aaron Poole / ©A.M.P.A.S.

"Bester Film" ist das Drama "Moonlight".

Erst wurde "La La Land" als bester Film verkündet - tatsächlich ging der Preis aber an "Moonlight" von Barry Jenkins. Die Laudatoren Faye Dunaway und Warren Beatty hatten wohl den falschen Umschlag - den für die beste Hauptdarstellerin - bekommen. Die Produzenten von "La La Land", die bereits auf der Bühne standen und ihre Dankesreden halten wollten mussten den Oscars wieder zurückgeben.
Der Film "La La Land" von Damien Chazelle holt dafür die Academy Awards für beste Regie, für Kamera und Filmmusik, den Filmsong sowie das Produktionsdesign. Emma Stone bekam den Oscar als beste Hauptdarstellerin, für "La La Land". Casey Affleck bekam den Oscar als bester Hauptdarsteller für fas Drama "Manchester by the Sea". Best Foreign Language Film wurde "The Salesman"des iranische Regisseurs Asghar Farhadi. Aus Protest gegen das Einreiseverbot, das US-Präsident Donald Trump veranlasst hatte, boykottierte Farhadi die Preis-Verleihung.

"La La Land" ging mit 14 Nominierungen ins Rennen um den Oscar®. Damit gehört das Musical gemeinsam mit "All About Eve"und "Titanic" zu den Filmen mit den meisten Oscar-Nominierungen. In der Kategorie "Bester Film" kamen acht weitere Nominierungen auf die Liste: "Lion", "Manchester by the Sea", "Arrival", "Moonlight", "Fences", "Hidden Figures", "Hell or High Waters" und "Hacksaw Ridge".
 
www.oscars.org
www.facebook.com/TheAcademy
www.youtube.com/Oscars
www.twitter.com/TheAcademy
Winners and Nominations for the 89th Academy Awards
     
     

Performance by an actor in a leading role

  • Casey Affleck in "Manchester by the Sea"
  • Andrew Garfield in "Hacksaw Ridge"
  • Ryan Gosling in "La La Land"
  • Viggo Mortensen in "Captain Fantastic"
  • Denzel Washington in "Fences"

Performance by an actor in a supporting role

  • Mahershala Ali in "Moonlight"
  • Jeff Bridges in "Hell or High Water"
  • Lucas Hedges in "Manchester by the Sea"
  • Dev Patel in "Lion"
  • Michael Shannon in "Nocturnal Animals"

Performance by an actress in a leading role

  • Isabelle Huppert in "Elle"
  • Ruth Negga in "Loving"
  • Natalie Portman in "Jackie"
  • Emma Stone in "La La Land"
  • Meryl Streep in "Florence Foster Jenkins"

Performance by an actress in a supporting role

  • Viola Davis in "Fences"
  • Naomie Harris in "Moonlight"
  • Nicole Kidman in "Lion"
  • Octavia Spencer in "Hidden Figures"
  • Michelle Williams in "Manchester by the Sea"

Best animated feature film of the year

  • "Kubo and the Two Strings" Travis Knight and Arianne Sutner
  • "Moana" John Musker, Ron Clements and Osnat Shurer
  • "My Life as a Zucchini" Claude Barras and Max Karli
  • "The Red Turtle" Michael Dudok de Wit/ Toshio Suzuki
  • "Zootopia" Byron Howard, Rich Moore, Clark Spencer

Achievement in cinematography

  • "Arrival" Bradford Young
  • "La La Land" Linus Sandgren
  • "Lion" Greig Fraser
  • "Moonlight" James Laxton
  • "Silence" Rodrigo Prieto

Achievement in costume design

  • "Allied" Joanna Johnston
  • "Fantastic Beasts and Where to Find Them" Colleen Atwood
  • "Florence Foster Jenkins" Consolata Boyle
  • "Jackie" Madeline Fontaine
  • "La La Land" Mary Zophres

Achievement in directing

  • "Arrival" Denis Villeneuve
  • "Hacksaw Ridge" Mel Gibson
  • "La La Land" Damien Chazelle
  • "Manchester by the Sea" Kenneth Lonergan
  • "Moonlight" Barry Jenkins

Best documentary feature

  • "Fire at Sea" Gianfranco Rosi and Donatella Palermo
  • "I Am Not Your Negro" Raoul Peck, Rémi Grellety and Hébert Peck
  • "Life, Animated" Roger Ross Williams and Julie Goldman
  • "O.J.: Made in America" Ezra Edelman and Caroline Waterlow
  • "13th" Ava DuVernay, Spencer Averick and Howard Barish

Best documentary short subject

  • "Extremis" Dan Krauss
  • "4.1 Miles" Daphne Matziaraki
  • "Joe’s Violin" Kahane Cooperman and Raphaela Neihausen
  • "Watani: My Homeland" Marcel Mettelsiefen and Stephen Ellis
  • "The White Helmets" Orlando von Einsiedel and Joanna Natasegara

Achievement in film editing

  • "Arrival"Joe Walker
  • "Hacksaw Ridge" John Gilbert
  • "Hell or High Water" Jake Roberts
  • "La La Land" Tom Cross
  • "Moonlight" Nat Sanders and Joi McMillon

Best foreign language film of the year

  • "Land of Mine" Denmark
  • "A Man Called Ove" Sweden
  • "The Salesman" Iran
  • "Tanna" Australia
  • "Toni Erdmann" Germany

Achievement in makeup and hairstyling

  • "A Man Called Ove" Eva von Bahr and Love Larson
  • "Star Trek Beyond" Joel Harlow and Richard Alonzo
  • "Suicide Squad" Alessandro Bertolazzi, Giorgio Gregorini and Christopher Nelson

Achievement in music written for motion pictures

  • "Jackie" Mica Levi
  • "La La Land" Justin Hurwitz
  • "Lion" Dustin O’Halloran and Hauschka
  • "Moonlight" Nicholas Britell
  • "Passengers" Thomas Newman
 

Achievement in music written for motion pictures

  • "Audition (The Fools Who Dream)" from "La La Land"
    Music by Justin Hurwitz; Lyric by Benj Pasek and Justin Paul
  • "Can’t Stop The Feeling" from "Trolls"
    Music and Lyric by Justin Timberlake, Max Martin and Karl Johan Schuster
  • "City Of Stars" from "La La Land"
    Music by Justin Hurwitz; Lyric by Benj Pasek and Justin Paul
  • "The Empty Chair" from "Jim: The James Foley Story"
    Music and Lyric by J. Ralph and Sting
  • "How Far I’ll Go" from "Moana"
    Music and Lyric by Lin-Manuel Miranda

Best motion picture of the year

  • "Arrival" Shawn Levy, Dan Levine, Aaron Ryder and David Linde, Producers
  • "Fences" Scott Rudin, Denzel Washington and Todd Black, Producers
  • "Hacksaw Ridge" Bill Mechanic and David Permut, Producers
  • "Hell or High Water" Carla Hacken and Julie Yorn, Producers
  • "Hidden Figures" Donna Gigliotti, Peter Chernin, Jenno Topping, Pharrell Williams and Theodore Melfi, Producers
  • "La La Land" Fred Berger, Jordan Horowitz and Marc Platt, Producers
  • "Lion" Emile Sherman, Iain Canning and Angie Fielder, Producers
  • "Manchester by the Sea" Matt Damon, Kimberly Steward, Chris Moore, Lauren Beck and Kevin J. Walsh, Producers
  • "Moonlight" Adele Romanski, Dede Gardner and Jeremy Kleiner, Producers

Achievement in production design

  • "Arrival" Production Design: Patrice Vermette; Set Decoration: Paul Hotte
  • "Fantastic Beasts and Where to Find Them" Production Design: Stuart Craig; Set Decoration: Anna Pinnock
  • "Hail, Caesar!" Production Design: Jess Gonchor; Set Decoration: Nancy Haigh
  • "La La Land" Production Design: David Wasco; Set Decoration: Sandy Reynolds-Wasco
  • "Passengers" Production Design: Guy Hendrix Dyas; Set Decoration: Gene Serdena

Best animated short film

  • "Blind Vaysha" Theodore Ushev
  • "Borrowed Time" Andrew Coats and Lou Hamou-Lhadj
  • "Pear Cider and Cigarettes" Robert Valley and Cara Speller
  • "Pearl" Patrick Osborne
  • "Piper" Alan Barillaro and Marc Sondheimer

Best live action short film

  • "Ennemis Intérieurs" Sélim Azzazi
  • "La Femme et le TGV" Timo von Gunten and Giacun Caduff
  • "Silent Nights" Aske Bang and Kim Magnusson
  • "Sing" Kristof Deák and Anna Udvardy
  • "Timecode" Juanjo Giménez

Achievement in sound editing

  • "Arrival" Sylvain Bellemare
  • "Deepwater Horizon" Wylie Stateman and Renée Tondelli
  • "Hacksaw Ridge" Robert Mackenzie and Andy Wright
  • "La La Land" Ai-Ling Lee and Mildred Iatrou Morgan
  • "Sully" Alan Robert Murray and Bub Asman

Achievement in sound mixing

  • "Arrival" Bernard Gariépy Strobl and Claude La Haye
  • "Hacksaw Ridge" Kevin O’Connell, Andy Wright, Robert Mackenzie and Peter Grace
  • "La La Land" Andy Nelson, Ai-Ling Lee and Steve A. Morrow
  • "Rogue One: A Star Wars Story" David Parker, Christopher Scarabosio and Stuart Wilson
  • "13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi" Greg P. Russell, Gary Summers, Jeffrey J. Haboush and Mac Ruth

Achievement in visual effects

  • "Deepwater Horizon" Craig Hammack, Jason Snell, Jason Billington and Burt Dalton
  • "Doctor Strange" Stephane Ceretti, Richard Bluff, Vincent Cirelli and Paul Corbould
  • "The Jungle Book" Robert Legato, Adam Valdez, Andrew R. Jones and Dan Lemmon
  • "Kubo and the Two Strings" Steve Emerson, Oliver Jones, Brian McLean and Brad Schiff
  • "Rogue One: A Star Wars Story" John Knoll, Mohen Leo, Hal Hickel and Neil Corbould

Adapted screenplay

  • "Arrival" Screenplay by Eric Heisserer
  • "Fences" Screenplay by August Wilson
  • "Hidden Figures" Screenplay by Allison Schroeder and Theodore Melfi
  • "Lion" Screenplay by Luke Davies
  • "Moonlight" Screenplay by Barry Jenkins; Story by Tarell Alvin McCraney

Original screenplay

  • "Hell or High Water" Written by Taylor Sheridan
  • "La La Land" Written by Damien Chazelle
  • "The Lobster" Written by Yorgos Lanthimos, Efthimis Filippou
  • "Manchester by the Sea" Written by Kenneth Lonergan
  • "20th Century Women" Written by Mike Mills



Die Bären der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Die Bären sind vergeben worden. Es ist der Höhepunkt der Berlinale. 18 Filme hatten die Chance neun Bären zu gewinnen. Der begehrte Hauptpreis ist der Goldene Bär für den Besten Film. Die Silbernen Bären werden in Kategorien Beste Regie, Beste Darstellerin oder Bestes Drehbuch vergeben. Vorsitzender der Jury war der niederländische Regisseur Paul Verhoeven.

Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale für den besten Film geht an "Testről és lélekről" (On Body and Soul) der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi. Der Große Preis der Jury für den zweitbesten Langfilm des Wettbewerbs geht an Felicité. Silberner Bär für die Beste Regie geht an Aki Kaurismäki. Beste Darstellerin ist die Koreanerin Kim Minhee und bester  Darsteller ist Georg Friedrich.

Seinen Ruf als größtes Publikumsfestival hat es wieder bestätigt: insgesamt wurden 334.471 Eintrittskarten verkauft. Mit über 7.000 Besucher*innen war auch das Programm von Berlinale Open House - mit den Berlinale Lounge Nights und zahlreichen Veranstaltungen - in der Audi Berlinale Lounge wieder ein Publikumsmagnet.

Auch die Aktivitäten der Berlinale für Geflüchtete sind wieder auf regen Zuspruch gestoßen: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin riefen in diesem Jahr zu Spenden für traumatisierte Kinder und Jugendliche im Zentrum ÜBERLEBEN auf. Mit dem Ergebnis von 17.574 Euro (Stand: 20.02.2017) kann das Zentrum seinen jungen Patientinnen und Patienten nun weitere sozialtherapeutische Unterstützung und Freizeitangebote ermöglichen.

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 15. bis 25. Februar 2018 statt.
 
67. Internationale Filmfestspiele Berlin  
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Gewinner Preis der deutschen Filmkritik 2016

Am Montag verlieh der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) in 12 Kategorien den Preis der deutschen Filmkritik. Der große Gewinner des Abends war Maren Ades „Toni Erdmann“. Die KritikerInnen kürten die Tragikomödie zum besten Spielfilm des Jahres 2016. „Toni Erdmann“ gewann darüber hinaus in den Kategorien Drehbuch (Maren Ade) und Schnitt (Heike Parplies). Als bestes Spielfilmdebüt wurde Jonas Rothlaenders in Lissabon spielendes Psychogramm „Fado“ ausgezeichnet. Zwei Preise gewann Maria Schraders „Vor der Morgenröte“: Josef Hader erhielt für seine Rolle als Stefan Zweig den Preis als bester Darsteller, Bildgestalter Wolfgang Thaler gewann den Preis in der Kategorie beste Kamera. Lilith Stangenberg wurde für ihre Rolle in Nicolette Krebitz’ „Wild“ zur besten Darstellerin des Jahres gekürt. In der Kategorie Musik gewannen Levin Kärcher und Alula Araya mit ihrer Filmmusik zu „Beti und Amare“.

Auf Augenhöhe“ von Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf über die Konfrontation eines Zehnjährigen mit seinem kleinwüchsigen Vater wurde zum besten Kinderfilm des Jahres gewählt. Bester Dokumentarfilm 2016 wurde Ulrike Ottingers zwölfstündiger „Chamissos Schatten“, der auf den Spuren Adelbert von Chamissos traumhafte Landschaftsbilder, ethnologische Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen verbindet. „Telefon Santrali“ von Sarah Drath über eine anachronistische Erzählung, die mit Atatürks Ausruf der türkischen Republik endet, wurde zum besten Kurzfilm gewählt. Zum besten Experimentalfilm kürte die deutsche Filmkritik „Havarie“ von Philipp Scheffner, der einen Clip von einem auf dem offenen Meer treibenden bemannten Schlauchboot über die Tonspur zu einer neunzigminütigen Collage zum Flüchtlingsthema gestaltet.

Den Ehrenpreis vergaben die Filmkritiker an die aus Zwickau-Planitz stammende Dokumentarfilmmacherin und Regisseurin Helke Misselwitz, die in ihren Filmen die deutsche Geschichte neu perspektiviert.In ihrer Laudatio führten Kuratorin Karola Gramann und Filmwissenschaftlerin Heide Schlüpmann von der Kinothek Asta Nielsen zu ihrem Werk aus: „Was uns auffällt an ihren Filmen, was wir erinnern, ist die getreue Beobachtung, die Anteilnahme an unspektakulärem Alltag, an Lebenswelten, an Orten und den Menschen, die dort anzutreffen sind“.

Als einziger deutscher Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird, zeichnet der Preis der deutschen Filmkritik seit 1956 deutsche Filme aus, die nicht nach wirtschaftlichen, länderspezifischen oder politischen Kriterien bewertet werden, sondern ausschließlich nach künstlerischen. Erster Preisträger war vor sechzig Jahren Helmut Käutners „Der Hauptmann von Köpenick“. Über die Preisvergabe entscheiden mehrere Jurys, die aus Mitgliedern des Verbandes der deutschen Filmkritik bestehen.

GEWINNER 2016:
Bester Spielfilm Toni Erdmann (Maren Ade) Bestes Spielfilmdebüt Fado (Jonas Rothlaender) Beste Darstellerin Lilith Stangenberg (Wild) Bester Darsteller Josef Hader (Vor der Morgenröte) Bestes Drehbuch Maren Ade (Toni Erdmann) Beste Kamera Wolfgang Thaler (Vor der Morgenröte) Beste Musik Levin Kärcher, Alula Araya (Beti und Amare) Bester Schnitt Heike Parplies (Toni Erdmann) Bester Kinderfilm Auf Augenhöhe (Evi Goldbrunner, Joachim Dollhopf) Bester Dokumentarfilm Chamissos Schatten (Ulrike Ottinger) Bester Kurzfilm Telefon Santrali (Sarah Drath) Bester Experimentalfilm Havarie (Philip Scheffner)

  http://vdfk.de/



TONI ERDMANN Remakerechte - Statement von Komplizen Film

Komplizen Film gab heute in Berlin zu der Nachricht
über ein Remake von TONI ERDMANN folgenden Kommentar:

"Es stimmt, dass es Verhandlungen über den Verkauf der Remakerechte von TONI ERDMANN gibt. Sollte jemals ein Remake des Films entstehen, werden jedoch weder Maren Ade noch Komplizen Film dabei eine aktive Rolle übernehmen."

"Wir sind sehr glücklich mit unserem Film, wie er ist, und freuen uns über die vielen Kinobesucher, die schönen Reaktionen, die zahlreichen Preise weltweit und unsere OSCAR™ Nominierung" sagten Janine Jackowski und Jonas Dornbach, die Produzenten von TONI ERDMANN.

   


12. Weltkinofestival: 23.11.-2.12.2017 im Kino in der KulturBrauerei

Der Termin der 12. Ausgabe von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS steht fest: Das Berliner Weltkinofestival findet vom 23. November bis 2. Dezember 2017 erneut im Kino in der KulturBrauerei (CineStar) statt. Erstmals eröffnet das Filmfestival an einem Donnerstag und endet an einem Samstag. Bereits zum 12. Mal präsentiert AROUND THE WORLD IN 14 FILMS vom 23. November bis 2. Dezember 2017 im Kino in der KulturBrauerei cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. 2016 konnte sich das unabhängige Filmfestival über 4.000 Besucherinnen und Besucher freuen.

Das Festival: Seit 2006 zeigt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS als „Festival der Festivals“ jeweils zum Jahresende außergewöhnliche Werke des aktuellen Weltkinos aus 14 Ländern und Regionen rund um den Erdball. Die Berlin-Premieren werden von besonderen Persönlichkeiten des Film-, Kunst- und Kulturlebens präsentiert. Zuvor feierten die Filme ihre Weltpremieren bei führenden Filmfestivals in Cannes, Venedig, Locarno oder Sundance. Internationale Gäste, Special Screenings, Diskussionen, die Verleihung des IFA – Intercultural Film Award und ein herausragender deutscher Film des Jahres ergänzen das Programm.

  http://www.14films.de/


goEast - Festival im Zeichen von Filmemacherinnen

goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films (26. April bis 2. Mai 2017) steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa und starken Frauenfiguren im Kino. Sieben Tage lang präsentiert das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival in Wiesbaden und Umgebung dem heimischen Kinopublikum ebenso wie Fachbesucher/innen und Gästen aus aller Welt in seiner 17. Ausgabe ein vielfältiges Programm aus Filmvorführungen, Workshops und Podiumsdiskussionen. Dabei schlägt es eine Brücke von aktuellen filmischen Positionen zu filmhistorischen Raritäten, vom Experiment zum Arthouse und Mainstream made in Mittel- und Osteuropa.

Im Zuge des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen aktuelle restaurative politische Entwicklungen weltweit hat auch die Diskussion über die Rolle von Frauen im Film - sei es vor oder hinter der Kamera - eine neue Dimension gewonnen und ist angesichts eklatanter Ungleichbehandlungen in der Branche und stereotypischer Frauenfiguren wichtiger denn je. In diesem Kontext widmet goEast unter anderem die diesjährige Hommage der großen ungarischen Regisseurin Márta Mészáros und beleuchtet im goEast Symposium unter dem Titel „Feministisch wider Willen - Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ emanzipatorische Positionen im historischen und zeitgenössischen Kontext.

SYMPOSIUM: FEMINISMUS WIDER WILLEN

Mit Pionierinnen und großen Filmemacherinnen aus dem Osten beschäftigt sich auch das diesjährige goEast Symposium, das sich Jahr für Jahr vernachlässigten oder vergessenen Zonen der Kinogeschichte widmet. Obwohl die Figuren in ihren Filmen für weibliches Begehren und Aufbegehren stehen, verneinten viele Filmemacherinnen aus dem Osten, darunter Márta Mészáros, Vera Chytilová, Larisa Shepitko oder Kira Muratova konsequent die Frage, ob ihre Werke feministisch seien, eine Reaktion, die bis heute Unverständnis und Irritation auslöst. Unter dem Titel „Feministisch wider Willen - Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ laden die Filmauswahl des Symposiums sowie die begleitenden Vorträge und Diskussionen zur Re-Vision dieses „reluctant feminism“ und setzten ihn zu gegenwärtigen feministischen Positionen im Kino Mittel- und Osteuropas in Beziehung. Eingeladen sind unter anderem die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić, die 2006 den Goldenen Bären für GRBAVICA (ESMAS GEHEIMNIS) erhielt sowie die 1928 geborene, georgische Filmemacherin und Politikerin Lana Gogoberidze, deren Film DGES GAME UTENBIA (DER TAG IST LÄNGER ALS DIE NACHT, 1984) im Wettbewerb bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes lief.

  http://www.filmfestival-goeast.de/


Lubitsch-Preis an Peter Simonischek


Am 29. Januar 2017 wäre Ernst Lubitsch 125 Jahre alt geworden. Zur Erinnerung an den großen Regisseur wird im Rahmen seines Geburtstags traditionell die beste komödiantische Leistung im deutschsprachigen Film ausgezeichnet. Die Wahl der Jury des CLUBs DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V. fällt diesmal auf Peter Simonischek, der in der Rolle eines kauzigen Vaters in „Toni Erdmann“ besonders überzeugt hat. Die zeremonielle Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises am 29. Januar findet in Kooperation mit dem Babylon und in Anwesenheit des Künstlers im Babylon in der Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin statt. Als Ehrengast wird auch die Tochter von Ernst Lubitsch, Nicola Lubitsch, bei der Gala zugegen sein.

Die Theaterwelt hat Burgschauspieler Peter Simonischek längst in ihren Olymp aufgenommen, seit kurzem feiert ihn auch das Kino: Mit der Darstellung eines kauzigen Klavierlehrers in Maren Ades umjubelter Tragikomödie „Toni Erdmann“ hat der 70-jährige Grazer späten Ruhm erlangt – und eine Glanzleistung abgelegt, die der CLUB DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V., im nächsten Jahr mit dem Ernst Lubitsch-Preis würdigt.

Der Ernst-Lubitsch-Preis ist nach dem gleichnamigen, 1922 in die USA emigrierten Berliner Regisseur (*29.01.1892), benannt, der Komödien-Evergreens wie „Ninotschka“, „Ärger im Paradies“ und „Sein oder Nichtsein“ schuf und 1947 starb. Die Idee, ihm zu Ehren einen Preis zu schaffen, stammt von Kollege und Oscar-Gewinner Billy Wilder. Unter den Preisträgern der seit 1958 vergebenen undotierten Trophäe finden sich Gert Fröbe, Katja von Garnier, Heinz Rühmann, Ursela Monn, Loriot, Sophie Rois, Mario Adorf, Christiane Hörbiger, Til Schweiger, Leander Haußmann, Katja Riemann, Dieter Hallervorden und zuletzt Anke Engelke.

  http://www.lubitsch-preis.de


Constantin Film bringt FACK JU GÖHTE 3 am 26. Oktober 2017 ins Kino


Foto: constantin film

Der Erfolg der „Fack Ju Göhte“-Reihe in der deutschen Kinolandschaft ist beispiellos. Mit insgesamt rund 15 Mio. Kinobesucher gehören die ersten beiden Teile zu den erfolgreichsten deutschen Filmen aller Zeiten. International machte „Fack Ju Göhte“ ebenfalls von sich Reden. Unter dem Titel „No Manches Frida" entstand ein 1:1 Remake, das in Mexiko für das spanischsprachige US-Publikum gedreht wurde und bereits während des Startwochenendes Platz 1 der mexikanischen Kinocharts erreichte. Auch in den USA ist die Komödie aktuell einer der erfolgreichsten spanischsprachigen Filme der letzten Jahre. Die Dreharbeiten zum Abschluss der „Fack Ju Göhte“-Trilogie beginnen in diesem Frühling; das Drehbuch stammt erneut von Bora Dagtekin. Produzentin ist Lena Schömann. Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Eine Constantin Film Produktion.

Der dritte Teil der Komödie soll am 26. Oktoberanlaufen. Die Film-Trilogie solle enden, wie sie begonnen hat: "mit viel Herz, politisch unkorrektem Spaß und einem augenzwinkernden Blick auf die Schulzeit".

  https://www.facebook.com/fjg.film/


 
Die MMEANSMOVIE Top 10 des Jahres 2016

Filme bekommen Preise, verkaufen sich gut an der Kinokasse, unterhalten, regen zum nachdenken an, werden in den Nachrichten erwähnt, sind Stadtgepräch, werden lobend im Kulturteil deiner Zeitung besprochen, muss man gesehen haben, hat man verpasst, hast nur du gesehen, waren sehr entäuschend, fanden nur deine Freunde gut, werden gehackt, oder verboten fand nur MMEANSMOVIE gut...

ganz subjektiv - die Top 10 des Jahres 2016
     



 
1
Paterson
2
Toni Erdmann
3
Wiener Dog
   
4
I, Daniel Blake
5
Vor der Morgenröte
6
Das Unbekannte Mädchen (La Fille inconnue)
7
The Assassin (Nie yin niang | 刺客聶隱娘)
8
The Big Short
9
Der Schamane und die Schlange
10
Spotlight
   

"Liebe wird getragen und beschützt von der Fähigkeit, sich gegenseitig zu akzeptieren, statt zu versuchen, den anderen nach den eigenen Vorstellungen zu formen." Vielen Dank Jim Jarmusch für diesen Film, am Ende eines Jahres, in dem das Wort postfaktisch zum Wort des Jahres gewählt wurde. Anke Westphal nannte in der Berliner Zeitung Jim Jarmusch  Regiearbeit den perfekten Film.
"Humor hat immer mit Verzweiflung zu tun" sagte Maren Ade im Interview. Eine perfekte Komödie hat immer auch eine Spur Schmerz. Ob Toni Erdmann, wie es zu lesen war, einmal als Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Kinos betrachtet werden wird, sei dahingestellt. Ein besonderer Film ist er allemal.
"Ich wollte ihr eine andere Perspektive aufs Leben bieten", sagt Solondz beim Interview in Berlin. Er präsentierte mit Wiener Dog einen wunderbaren Episodenfilm über die Erwartungen im Leben.
"Klassenkämpfer des Kinos" wird Ken Loach genannt. Vielleicht wäre er der letzte seines Faches, wenn es nicht die Brüder Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne geben würde, die wunderbares Europäisches Kino zeigen.
Einen leisen Coup hat die Regisseurin Maria Schrader mit ihrem Film Vor der Morgenröte da gelandet schreibt Claudia Lenssen im Tagesspiegel. „Die Lücke, die Auslassung ist elementarer Bestandteil der Geschichte“, sagt Schrader im Interview.
Für Patrick Wellinski von der Berliner Zeitung war The Assassin der beste Film des Jahres. Ein Kämpferin die sich letztendlich der Gewalt verweigert. Das gehört in die Top 10.
Wer die Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 einfach nicht versteht, schaue sich Adam McKa´s The Big Short an. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch, das der Finanzjournalist Michael Lewis 2010 veröffentlichte. Am Ende des Films wurde man dann auch noch gut unterhalten. Was will man mehr.
"Psychedelischer Trip ins Kolonialzeitalter" schrieb Andreas Busche über Der Schamane und die Schlange in der Zeit. Treffender kann man diesen faszinierenden Film nicht beschreiben.
Es gibt wunderbare Journalistenthriller.  Spotlight von Regisseur Tom McCarthy gehört dazu. Bis vor kurzen war Enthüllungsjournalist noch ein erstrebenswerter Beruf. Aufgerieben zwischen dem Begriff der Lügenpresse und Repressionen in immer mehr Ländern,  wird sich das in Zukunft wohl ändern. as/2016

 
 
  The Best Movies of 2016 By Manohla Dargis  The New York Times
  The best films of 2016 so far  guardian
  The best movies of 2016 empireonline.com
  Most Popular Feature Films Released In 2016  imdb
  Jahresrückblick Kino  Von Anke Sternborg kulturradio rbb
  Die besten Spielfilme 2016  kino-zeit.de
  Das war das Filmjahr 2016 - ein Rückblick von Patricia Batlle  ndr
  Die 30 besten Filme des Jahres 2016 von Carsten Baumgardt  filmstarts.de
  Best of Filmjahr 2016  Thomas Vorwerk für satt.org
  Die besten Filme von 2016   moviepilot.de
  TOP TEN 2016: DIE LIEBLINGSFILME DER FILMDIENST-KRITIKER
  Die besten Filme 2016 – Uservoting Zitty
 


Things to Come. Science · Fiction · Film Eine Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek

In Anlehnung an den englischen Science-Fiction-Klassiker THINGS TO COME (GB 1936) widmet sich die gleichnamige Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen der Frage, „was kommen wird“. „Things to Come. Science · Fiction · Film” setzt vom 30. Juni 2016 bis zum 23. April 2017 drei zentrale Themen des Genres neu in Szene: den Weltraum, die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde.

Die Ausstellung bietet mit spektakulären Medieninstallationen und einer atmosphärischen Raumarchitektur einen gleichermaßen unterhaltsamen wie reflexiven Zugang zu dem Genre und seinen grundsätzlichen Fragen: Sind wir allein im Universum? Was wird uns künftig beherrschen? Wie werden wir in Zukunft leben? Während man in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik versucht, mögliche Entwicklungen anhand von Statistiken und Prognosen vorherzusagen, werden diese Themen im Bereich des Films in bewegte Bilder und Geschichten übersetzt. Durch eindrucksvolle Sets, ausgeklügelte Sound Designs und aufwändige Special Effects beeindrucken Science-Fiction-Filme ihr Publikum.

Eine wichtige Rolle spielen in der Ausstellung Filme der letzten zehn Jahre, in denen drängende gesellschaftliche Fragen aufgegriffen werden. Neben populären Hollywoodproduktionen finden auch europäische, insbesondere britische und russische Filme Eingang in die Ausstellung. „Things to Come. Science · Fiction · Film” zeigt rund 300 Exponate, darunter bedeutende internationale Leihgaben, sowie Filmszenen in mehr als 30 Kompilationen. Die Mediathek des Museums für Film und Fernsehen macht in enger Anlehnung an die drei Themen der Ausstellung in sechs Stationen die kleinen und großen Schritte der deutschen Fernsehgeschichte - von der legendären RAUMPATROUILLE (BRD 1966) über OPERATION GANYMED (BRD 1977) bis zur Scifi-Satire IJON TICHY – RAUMPILOT (D 2006-07 sowie 2010–11) nachvollziehbar.

  http://www.deutsche-kinemathek.de/


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  „JIM KNOPF UND LUKAS
    DER LOKOMOTIVFÜHRER.“
   

 Drehbeginn für die Realverfilmung von Michael Endes

Unter der Regie von Dennis Gansel („Die Welle“, „Mechanic Resurrection“) wird diese einzigartige Welt mit ihrer zeitlosen Geschichte über Freundschaft, Loyalität und Mut, mit höchstem Aufwand und viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt. „Das war für mich schon immer der große Fantasy- und Abenteuerfilmstoff. Für mich ist das mein Traumprojekt“ so Gansel, der mit seinem Team an über 60 Drehtagen nach dem Drehbuch von Dirk Ahner, Sebastian Niemann und Andrew Birkin in den legendären Fantasie-Welten um Lummerland, der Drachenstadt, Mandala, der Region der schwarzen Felsen, der Wüste und auf dem offenen Meer drehen wird. Drehorte sind Berlin/Babelsberg, München/Geiselgasteig und Kapstadt/Südafrika.

Auch für Produzent Christian Becker („Wickie und die starken Männer“, „Hui Buh das Schlossgespenst“, „Fack Ju Göhte“) erfüllt sich ein lang verfolgter Traum: „Nach unglaublichen fast 14 Jahren der Vorbereitung freue ich mich ganz besonders, diesen Kinderbuchklassiker von Michael Ende als Realverfilmung zusammen mit Willi Geike und der Warner Bros. endlich für die große Kinoleinwand umsetzen zu können. Es ist großartig, mit Regisseur Dennis Gansel nicht nur einen international erfolgreichen Regisseur, sondern auch einen Freund, mit dem ich seit dem Studium zusammenarbeite, an Bord zu haben, und zu wissen, dass uns unglaubliche Kulissen erwarten, für die Production Designer Matthias Müsse mit seinem Team verantwortlich zeichnet. Aber das tollste ist, dass wir so einen wunderbaren Cast gefunden haben – allen voran Solomon Gordon als Jim Knopf und Henning Baum als Lukas, der Lokomotivführer – einem väterlichen Freund und Adoptivvater, wie ihn sich wohl jeder Waisenjunge wünschen würde.“

Zum Ensemble gehören neben Solomon Gordon und Henning Baum auch Annette Frier als Frau Waas, Christoph Maria Herbst als der treue Untertan Herr Ärmel, Uwe Ochsenknecht als Lummerlands König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte. Milan Peschel ist als Scheinriese TurTur dabei und Rick Kavanian als die Wilden 13. Für die Rolle des CGI-Drachens Frau Mahlzahn konnte für die Darstellung Oscar®-Preisträgerin Shirley MacLaine gewonnen werden und zudem leiht Michael Bully Herbig dem Halbdrachen Nepomuk seine Stimme. Die Geschichte um JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER von Michael Ende gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbüchern im deutschsprachigen Raum. Michael Endes Bücher wurden weltweit über 35 Millionen Mal verkauft, davon ca. 20 Millionen Exemplare in Deutschland - JIM KNOPF verkaufte sich allein in Deutschland ca. 5 Millionen mal.

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER wird von Warner Bros. Pictures Germany 2018 in die Kinos gebracht.

 
 
     




  Toni Erdmann
again...

Europäischer Filmpreis
  "Toni Erdmann" Bester Film

Toni Erdmann holte in Wroclaw den Preis für den besten europäischen Spielfilm und weitere vier Auszeichnungen. Hauptdarstellerin Sandra Hüller wurde zur besten europäischen Schauspielerin gekürt. Der Österreicher Peter Simonischek, der im Film den „Toni Erdmann“ spielt, nahm den Preis als bester Schauspieler entgegen. Ade selbst wurde als beste europäische Regisseurin und Drehbuchautorin geehrt.
Der Europäische Filmpreis gilt ein bischen als das europäische Gegenstück zum amerikanischen Oscar. Über die Gewinner stimmen die mehr als 3000 Mitglieder der Europäischen Filmakademie ab, deren Präsident derzeit Wim Wenders ist.

Zur Besten europäische Komödie wurde En Man Som Heter Ove (Ein Mann namens Ove) von Hannes Holm gekürt, Bester europäische Dokumentarfilm wurde Fuocoammare (Seefeuer) von Gianfranco Rosi. Der Film wurde bei der Berlinale 2016 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

EUROPEAN FILM 2016
TONI ERDMANN
Directed by: Maren Ade
Written by: Maren Ade
Produced by: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, Michel Merkt

EUROPEAN COMEDY 2016
A MAN CALLED OVE (En man som heter Ove)
Directed by: Hannes Holm
Written by: Hannes Holm
Produced by: Annica Bellander Rune, Nicklas Wikström Nicastro

EUROPEAN DISCOVERY 2016 – Prix FIPRESCI
THE HAPPIEST DAY IN THE LIFE OF OLLI MÄKI (HYMYLIEVÄ MIES)
Directed by: Juho Kuosmanen
Written by: Mikko Myllylahti, Juho Kuosmanen
Produced by: Jussi Rantamäki

EUROPEAN DOCUMENTARY 2016
FIRE AT SEA (FUOCOAMMARE)
Written & Directed by: Gianfranco Rosi
Produced by: Donatella Palermo, Gianfranco Rosi, Serge Lalou, Camille Laemle, Roberto Cicutto, Paolo Del Brocco, Martine Saada & Olivier Pere 

EUROPEAN ANIMATED FEATURE FILM 2016
MY LIFE AS A ZUCCHINI (MA VIE DE COURGETTE)
Directed by: Claude Barras
Written by: Céline Sciamma
Produced by: Max Karli

EUROPEAN SHORT FILM 2016
9 DAYS - FROM MY WINDOW IN ALEPPO
Directed by: Thomas Vroege, Floor van der Meulen, Issa Touma
Written by: Issa Touma
Produced by: Jos de Putter 

EUROPEAN DIRECTOR 2016
Maren Ade
for TONI ERDMANN

EUROPEAN ACTRESS 2016
Sandra Hüller 
in TONI ERDMANN

EUROPEAN ACTOR 2016
Peter Simonischek
in TONI ERDMANN 

EUROPEAN SCREENWRITER 2016
Maren Ade
for TONI ERDMANN

EUROPEAN CINEMATOGRAPHER 2016 – Prix CARLO DI PALMA
Camilla Hjelm Knudsen
for LAND OF MINE

EUROPEAN EDITOR 2016
Anne Østerud & Janus Billeskov Jansen
for THE COMMUNE

EUROPEAN PRODUCTION DESIGNER 2016
Alice Normington
for SUFFRAGETTE

EUROPEAN COSTUME DESIGNER 2016
Stefanie Bieker
for LAND OF MINE

EUROPEAN HAIR & MAKE-UP ARTIST 2016
Barbara Kreuzer

for LAND OF MINE

EUROPEAN COMPOSER 2016
Ilya Demutsky
for THE STUDENT

EUROPEAN SOUND DESIGNER 2016
Radosław Ochnio 
for 11 MINUTES

EUROPEAN FILM ACADEMY LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD
Jean-Claude Carrière


EUROPEAN ACHIEVEMENT IN WORLD CINEMA
Pierce Brosnan

HONORARY AWARD
Andrzej Wajda

EUROPEAN CO-PRODUCTION AWARD 2016 – Prix EURIMAGES
Leontine Petit

PEOPLE’S CHOICE AWARD 201B6 for Best European Film
BODY / CIAŁO
Directed by: Małgorzata Szumowska
Written by: Małgorzata Szumowska, Michał Englert
Produced by: Jacek Drosio, Małgorzata Szumowska, Michał Englert

 
     




 
Kino International
KinoInternational_OstfassadeDetail
( c)YorckKinogruppe_ThoreKelsch

 KINO INTERNATIONAL  - Restaurierungsarbeiten beendet

Die Fassade des Premierenpalastes an der Karl-Marx-Allee erstrahlt in neuem Glanz. In den vergangenen Monaten wurde das durch Umwelteinflüsse stark geschädigte denkmalgeschützte Relief, das den Titel AUS DEM LEBEN DER HEUTIGEN MENSCHEN trägt, umfassend restauriert. Die 14 Motive aus dem „sozialistischen Alltag“ wurden in mühevoller Kleinarbeit von der alten Farbschicht befreit, gereinigt und im Anschluss gestrichen. Die Yorck Kinogruppe investierte in die Arbeiten einen sechsstelligen Betrag und wurde dabei großzügig vom Landesdenkmalamt Berlin und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unterstützt.

Das KINO INTERNATIONAL wurde am 15. November 1963 mit dem sowjetischen Revolutionsdrama OPTIMISTISCHE TRAGÖDIE feierlich eröffnet. Als Premierenkino der DDR machten Formgebung, Materialwahl und die Proportionen das Haus zu einem der gelungensten Kinoneubauten der Nachkriegszeit. Hier feierten die neuesten DEFA-Filme ihre Uraufführung. Der Architekt Josef Kaiser hatte das Haus als repräsentatives Gebäude mit multifunktionaler Nutzung geplant, Walter Ulbricht wünschte eine Bildungseinrichtung für die Arbeiterklasse. Im Foyer fanden Bälle statt, es wurden politische Kundgebungen ebenso durchgeführt wie Friseurwettbewerbe. Nach dem Mauerfall wurde das Kino 1990 in die Denkmalliste der Stadt Berlin aufgenommen. Das war womöglich seine Rettung, drohte doch eine Umwidmung zum Konferenzsaal des benachbarten Hotels.

1992 übernahm die Yorck Kinogruppe das Filmtheater von der Bezirksfilmdirektion und führt es seither als anspruchsvolles Kino mit vorwiegend europäischem Filmprogramm. Bis heute bietet das KINO INTERNATIONAL die Vielfalt, die der Architekt immer im Sinn hatte: Neben dem täglichen Kinoprogramm – als eines der letzten Kinos in Deutschland wird dies mit handgemalten Plakaten an der Fassade beworben – finden zahlreiche Premieren mit deutschen und internationalen Gästen statt. Seit 1990 ist es Spielstätte der Internationalen Filmfestspiele, seit 18 Jahren Heimat der schwulen Filmreihe Mongay und zahlreicher Clubveranstaltungen, Preisverleihung, Kunstausstellungen und Bankette.

Das Relief an den Seitenfronten und der Rückwand des Kinos ist ein wichtiger Bestandteil des architektonischen Gesamtplanes. In der ostdeutschen Architektur der 50er und 60er Jahre kam der KUNST AM BAU eine bedeutende Rolle zu. Durch Gemälde, Mosaiken und Reliefs sollte die soziale Bedeutung der Bauten der Öffentlichkeit vermittelt werden und gleichzeitig agitatorisch den „Aufbau des Sozialismus“ vor Augen führen. So trägt das von den drei Bildhauern Waldemar Grzimek, Karl-Heinz Schamal und Hubert Schiefelbein gestaltete Relief am Kino den Namen AUS DEM LEBEN DER HEUTIGEN MENSCHEN. Die insgesamt 14 Motive aus dem sozialistischen Alltag zeigen beispielsweise Bauarbeiter bei der Montage auf der Baustelle, eine Frau mit Kindern auf dem Spielplatz, Menschen im Theater oder Lehrlinge bei der Ausbildung in der Fabrik.

     


DER DEUTSCHE FILMPREIS 2017

Der Termin für die Lola-Verleihung der DEUTSCHE FILMAKADEMIE für das nächste Jahr ist bekannt:
Der DEUTSCHE FILMPREIS wird am 28. April 2017 im Palais am Funkturm in Berlin verliehen und am gleichen Abend im ZDF ausgestrahlt.
Produzenten und Verleiher können ihre Filme dieses Jahr im Oktober für den DEUTSCHEN FILMPREIS 2017 anmelden. Teilnahmeberechtigt sind deutsche Spiel- und Kinderfilme, die mit mindestens fünf Kopien zwischen dem 1. Dezember 2015 und dem 1. Juni 2017 in den deutschen Kinos gestartet sind bzw. starten werden. Bei Dokumentarfilmen gilt für den gleichen Zeitraum die Voraussetzung, dass sie mindestens 35 Tageseinsätze im regulären Kinoprogramm vorweisen können.
Über die Vergabe der Preise stimmen dann zum dreizehnten Mal die inzwischen knapp 1.800 Mitglieder der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE ab.

Der DEUTSCHE FILMPREIS – die renommierteste und höchstdotierte Auszeichnung für den deutschen Film – ist mit Preisgeldern der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in einer Gesamthöhe von knapp 3 Mio. Euro dotiert und wird nach der Wahl durch die Mitglieder der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters verliehen.

  http://www.deutscher-filmpreis.de/



Das Eiszeit Kino ist wieder da! (Hurra)



 
täglich ab 21:45

Eiszeit Zeughofstr. 20 10997 Berlin

  GENRE@EISZEIT

Ein Fort verteidigt sich gegen eine Übermacht. Ein Mann sucht seinen eigenen Mörder. Ein Mädchen kehrt von den Toten zurück.

Seit August zeigt die Filmreihe Genre@Eiszeit, die von den INDIEKINO Machern Hendrike Bake und Tom Dorow kuratiert wird, jeden Abend um 21:45 Uhr im neuen Eiszeit Kino aktuelles und klassisches Genrekino.

Noir, Action, Martial Arts, Horror, Western, Sci-Fi und Erotica. Filme, die alles Filmische lieben: weite Landschaften, fetten Sound, harte Kontraste und halluzinogene Bilder. Filme, die thrillen, triggern und kicken. Filme, die auf den Körper zielen. Zu den ersten Titeln gehören der Neo-Noir SONATINE von Kitano Kateshi, der Surf-Klassiker THE ENDLESS SUMMER von Bruce Brown, kompromisslose Martial Arts Action in THE RAID: REDEMPTION von Gareth Evans und die französische Sci-Fi Animation LA PLANÈTE SAUVAGE von René Laloux aus dem Jahr 1973.

     


Deutscher Filmpreis 2016 - "Der Staat gegen Fritz Bauer": Goldene Lola für den besten Film

Insgesamt bekam der Film sechs Preise: Bester Spielfilm in Gold, Bestes Drehbuch für Lars Kraume und Olivier Guez, Beste Regie für Lars Kraume, Beste männliche Nebenrolle für Ronald Zehrfeld, Bestes Szenenbild für Cora Pratz und Bestes Kostümbild für Esther Walz.

Laura Tonke ist für den Film "Hedi Schneider steckt fest" mit der goldenen Lola als beste Hauptdarstellerin und als als beste Nebendarstellerin für ihre Darstellung in "Mängelexemplar" ausgezeichnet worden. Die goldene Lola als bester Hauptdarsteller  bekam Peter Kurth für seine Rolle eines an ALS erkrankten Ex-Boxers in dem Film "Herbert". Der Preis für die beste männliche Nebenrolle geht an Ronald Zehrfeld (Der Staat gegen Fritz Bauer).

Die Lola für den Besten Spielfilm in Silber konnte Herbert gewinnen, Bester Spielfilm in Bronze wurde 4 Könige. Zum Besten Dokumentarfilm wurde Above and Below, Bester Kinderfilm ist die Romanverfilmung Heidi.

   
  Laura Tonne, Matthias Matsche © Tinnefeld
   

Bester Spielfilm in Gold: Der Staat gegen Fritz Bauer
Bester Spielfilm in Silber: Herbert
Bester Spielfilm in Bronze: 4 Könige

Bester Dokumentarfilm: Above and Below
Bester Kinderfilm: Heidi
Bestes Drehbuch: Lars Kraume und Olivier Guez für Der Staat gegen Fritz Bauer
Beste Regie: Lars Kraume für Der Staat gegen Fritz Bauer

Beste weibliche Hauptrolle: Laura Tonke für Hedi Schneider steckt fest
Beste männliche Hauptrolle: Peter Kurth für Herbert
Beste weibliche Nebenrolle: Laura Tonke für Mängelexemplar
Beste männliche Nebenrolle: Ronald Zehrfeld für Der Staat gegen Fritz Bauer

Beste Kamera/Bildgestaltung: Markus Nestroy für Above and Below
Bester Schnitt: Alexander Berner für Ein Hologramm für den König
Bestes Szenenbild: Cora Pratz für Der Staat gegen Fritz Bauer
Bestes Kostümbild: Esther Walz für Der Staat gegen Fritz Bauer
Bestes Maskenbild: Hanna Hackbeil für Herbert
Beste Filmmusik: Alexandre Desplat für Every Thing Will Be Fine
 Beste Tongestaltung: Roland Winke, Frank Kruse und Matthias Lempert
                                    für Ein Hologramm für den König

Ehrenpreis: Regina Ziegler
Bernd Eichinger Preis: Stefan Arndt
Besucherstärkster Film: Fack ju Göhte 2
Sonderpreis: Louis Hofmann für Unter dem Sand

   
  http://www.deutscher-filmpreis.de/
 http://www.deutsche-filmakademie.de/deutscher-filmpreis/auswahlverfahren/richtlinien.html
   
   
      "Das Frühlingsmärchen"  Von Oliver Kaever  Spiegel
     

"Laura Tonke, die doppelte Lola" Von Anke Westphal Berliner Zeitung

      "Auf Mittelmaß geeicht"  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
      "Der Staat gegen Fritz Bauer" ist bester Film des Jahres Von Hanns-Georg Rodek  Die Welt
      "Show mit Sülze" Von Andreas Conrad  Tagesspiegel 



 
       
    66. Berlinale  
       
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