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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
News  



   
       


     
 
  Festival De Cannes 2019
   
FFestivaldirektor Thierry Frémaux hat die Filme bekannt gegeben, die vom 14. bis zum 25. Mai an der Côte d’Azur im offiziellen Wettbewerb laufen. 19 Filme konkurrieren in der 72. Ausgabe um die Goldene Palme. Jim Jarmusch wird mit der Zombiekomödie „The Dead don’t die“ die Festspiele eröffnen. Weitere Filme kommen von Terrence Malick, Ken Loach, Pedro Almodóvar, Xavier Dolan und den Dardenne-Brüdern. Präsident der Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele ist der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu.
Der französische Schauspieler Alain Delon (83), ("Der eiskalte Engel", "Der Leopard") erhält in Cannes die goldene Ehrenpalme. Quentin Tarantinos „Once Upon a Time in Hollywood“ wird bis zum Festivalbeginn nicht rechtzeitig fertig und wird nach derzeitigen Stand nicht in Cannes zu sehen sein. Ebenfalls nicht zu sehen sind deutsche Produktionen im Wettbeweb. Das Filmfestival von Cannes findet von 14. bis 25. Mai statt.
      https://www.festival-cannes.com/fr/


     
 
  Pedro Almodóvar bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes
   
Pedro Almodóvar geht in Dolor y Gloria auf Spurensuche und erzählt von den Höhen und Tiefen eines turbulenten Künstlerlebens. Als die Karriere des erfolgsverwöhnten Regisseurs Salvador Mallo (Antonio Banderars) von einem Tag auf den anderen endet, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit seines exzessiven, leidenschaftlichen Lebens. Mit Antonio Banderas und Penélope Cruz, beweist Almodóvar wieder einmal sein untrügerisches Gespür dafür, wie nah Leidenschaft, Komik und Tragik beieinander liegen können.
Der Film hat seine Internationale Premiere im Wettbewerb bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2019.
Die Musik stammt von dem preisgekrönten Filmkomponisten Alberto Iglesias („Volver“), der seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit Almodóvar zusammenarbeitet. Auch mit dem Kameramann José Luis Alcaine („Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“) verbindet ihn eine jahrelange künstlerische Freundschaft. Unter dem Titel: Leid und Herrrlichkeit startet der Film am 25. JULI 2019  im Verleih von Studiocanal
      https://www.youtube.com/Trailer


     
 
  Star Wars: Episode IX
   
Nach 42 Jahren erreicht die Star Wars Saga ihren Höhepunktl. Der Titel der neunten Episode lautet "The Rise of Skywalker". Regisseur, Autor und Produzent J.J. Abrams, der 2015 mit Star Wars: Das Erwachen der Macht den Grundstein für die letzte Trilogie gelegt hat, wird die Saga um Familie Skywalker dieses Jahr mit Star Wars: Episode IX weiterführen. Er knüpft an den letzten Teil der aktuellen Trilogie mit etwas zeitlichen Abstand an den Vorgänger „Star Wars: Die letzten Jedi“ (2017) an. Die Skywalker-Saga kommt mit dem neunten Film zu einem Ende. In dem Trailer ist kurz die Ende 2016 gestorbene Schauspielerin Carrie Fisher zu sehen. Abrams verwendet bisher unveröffentlichtes Drehmaterial von „Star Wars: Episode VII. Am Ende des Trailers ist Mark Hamill zu hören. "Wir werden immer bei dir sein. Niemand ist jemals vollkommen weg." Dann hört man nur noch Gelächter...

Deutscher Kinostart: 19. Dezember 2019
Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
      https://www.youtube.com/Trailer


     
 
  10. Berlinale 2020: Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek
   
Carlo Chatrian als künstlerischer Direktor und Mariette Rissenbeek als Geschäftsführerin werden am 1. Juni 2019 offiziell die Leitung der Berlinale übernehmen. Das künftige Leitungsduo führt schon seit einiger Zeit Gespräche mit den Sektionen, Initiativen und Abteilungen, um sich über Arbeitsabläufe und Strukturen zu informieren, und hatte im Februar beim Festival vor Ort Gelegenheit, weitere Einblicke zu bekommen. Im März haben sie ihre Büros am Potsdamer Platz bezogen und geben nun einen ersten Ausblick auf die Berlinale 2020.

„Wir haben unterschiedliche Aufgaben, aber ein gemeinsames Ziel: die Berlinale erfolgreich in die Zukunft zu führen! Wir übernehmen ein Festival, das nicht nur als eines der größten der Welt gilt, sondern auch eine bedeutende Rolle in der internationalen Filmbranche spielt. Wir sind uns der großen Aufgabe bewusst, die vor uns liegt und danken dem langjährigen Festivaldirektor Dieter Kosslick für die Arbeit, die er geleistet hat. Wir möchten die Berlinale als Publikumsfestival und als Festival für Berlin erhalten und freuen uns auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, die das Kino des 21. Jahrhunderts bietet“, sagt das Leitungsduo.

„Mein Fokus liegt zum einen auf der Finanzierung und den Organisations- und Kommunikationsstrukturen und zum anderen auf der Entwicklung neuer Strategien und entsprechender Konzepte. Damit einher geht auch die Unterstützung der Branchenaktivitäten European Film Market, Berlinale Co-Production Market, Berlinale Talents und World Cinema Fund sowie die Kooperation mit unseren Partnern in Bereichen jenseits der Programmierung“, ergänzt Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek. „Ich verantworte das künstlerische Profil und möchte mit der programmatischen Arbeit, unterstützt vom Auswahlkomitee, die künstlerische Linie des gesamten Festivalprogramms herausarbeiten“, so der künstlerische Leiter Carlo Chatrian.
     
      https://www.berlinale.de/


     
 
  DEUTSCHER FILMPREIS Nominierungen
   
Im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Filmakademie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wurden in Berlin die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2019 bekannt gegeben. Gemeinsam mit der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, haben Ulrich Matthes, frisch gewählter Präsident der Deutschen Filmakademie sowie Benjamin Herrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Filmakademie, die Nominierungen in insgesamt 16 Kategorien verlesen. Der Deutsche Filmpreis wird am 3. Mai 2019 im Palais am Funkturm in Berlin verliehen. Die Show wird am gleichen Abend im ZDF übertragen.

Mit zehn Nominierungen ist das Drama Gundermann von Regisseur Andreas Dresen der Favorit für den Deutschen Filmpreis. Das Drama „Styx“ von Regisseur und Autor Wolfgang Fischer kommt auf sechs Nominierungen. Mit jeweils fünf Nominierungen sind Fatih Akins „Der Goldene Handschuh“ und Caroline Links Film „Der Junge muss an die frische Luft“ nominiert. Als beste Dokumentarfilme sind "Elternschule", "Of Fathers And Sons" und "Hi, AI" nominiert. Bei den Kinderfilmen gibt es nur zwei Nominierungen: "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" und "Rocca - Verändert die Welt".

     
      https://www.deutscher-filmpreis.de/preisverleihung/2019/


     
 
  15. achtung berlin – new berlin film award
   
achtung berlin –new berlin film award präsentiert vom 10. –17. April über 80 Filme in elf Spielstätten: Mit dabei sind die Kinos International, Babylon, Filmtheater am Friedrichshain, Lichtblick-Kino, Tilsiter Lichtspiele und City Kino Wedding sowie erstmalig das ACUDkino und das fsk Kino am Oranienplatz. Unter dem Motto achtung berlin goes Beeskow wird das Festival erneut im Kino Schukurama im brandenburgischen Beeskow präsent sein – mit freundlicher Unterstützung der Stadt Beeskow. Die Retrospektive Berlin Acht Neu(n) Null findet im Bundesplatz-Kino, im Brotfabrik Kino und im Lichtblick-Kino statt, in Kooperation mit der DEFA-Stiftung und der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, gefördert durch den Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf und durch das Bezirksamt Pankow FB Kunst und Kultur. Im Rahmen der achtung berlin Branchentage präsentiert das Festival akkreditierten Fachbesucher*innen unter anderem den Themenschwerpunkt Berlin Series, der in Screenings, Pitchings, Panels und Keynotes Einblick in neue Serienstoffe gibt.

Im Fokus des diesjährigen Wettbewerbs der Spielfilme stehen zweifelsohne die (zwischen-)menschlichen Beziehungen, die uns emotional verbinden aber auch voneinander trennen können.
      http://www.achtungberlin.de/


     
 
  DEUTSCHER FILMPREIS 2019: Margarethe von Trotta erhält den Ehrenpreis
   
Die Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Margarethe von Trotta wird bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises mit dem Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Mai 2019 im Palais am Funkturm in Berlin statt.
Das ZDF überträgt die Gala am gleichen Abend. „Margarethe von Trotta hat in einer Zeit, in der Frauen das Regieführen kaum zugetraut wurde, gesagt: ich kann das! Schon dafür gebührt ihr Ruhm und Ehre. Und sie konnte es – und hat uns in all den Jahren ein paar der intensivsten Frauenfiguren des deutschen Kinos geschenkt. Glückwunsch von Herzen!“ so Ulrich Matthes, Präsident der Deutschen Filmakademie, zu der Entscheidung. Seit über vier Jahrzehnten feiert Margarethe von Trotta als Autorenfilmerin Erfolge – nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Die gebürtige Berlinerin erlangte zunächst vor der Kamera Bekanntheit.

Margarethe von Trotta hat stets komplexe Frauenfiguren in das Zentrum ihrer Filme gestellt – und damit auch einer Reihe großartiger Schauspielerinnen die Gelegenheit gegeben, diese Rollen bravourös mit Leben zu füllen: Neben Barbara Sukowa (Bundesfilmpreise für „Die bleierne Zeit“, „Rosa Luxemburg“) beeindruckten Katja Riemann (Coppa Volpi für „Rosenstraße“), Katharina Thalbach, Jutta Lampe, Hanna Schygulla, Meret Becker oder Corinna Harfouch unter der Regie von Margarethe von Trotta. Margarethe von Trotta lebt und arbeitet in München und Paris.

Die Wahl des Ehrenpreises erfolgt durch eine Auswahlkommission, die der Vorstand aus den Mitgliedern, den Fördermitgliedern und dem Freundeskreis der Deutschen Filmakademie bestimmt hat.   
      http://www.deutscher-filmpreis.de/


     
     

 

 
  Oscars 2019
   

In Los Angeles wurden die diesjährigen Oscar-vergeben. Der deutsche Beitrag „Werk ohne Autor“ hat es für Deutschland ins Oscar-Rennen geschafft. Das Künstlerdrama von Florian Henckel von Donnersmarck war einer von fünf Anwärtern in der Kategorie nicht-englischsprachiger Film und hatte eine Nominierung für den Kameramann Caleb Deschanel.Beide Auszeichnungen gingen an Cuaróns Werk "Roma". Der dreimal ausgezeichnete Film erzählt von einer Familie im Mexiko der 1970er-Jahre und ist eine Hommage an die Kindermädchen aus Cuaróns Vergangenheit.
Auch die deutsche Ko-Produktion "Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats" hatte Chancen auf einen Oscar als beste Dokumentation, ging aber auch leer aus.

Als bester Film wurde "Green Book" bei den 91. Oscar-Verleihungen ausgezeichnet. Der Film erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem schwarzen Musiker und seinem weißen Chauffeur in den USA der 60er Jahre.
Beste Regie: Alfonso Cuarón ("Roma"), Beste Hauptdarstellerin: Olivia Colman ("The Favourite"), Bester Hauptdarsteller: Rami Malek ("Bohemian Rhapsody"), Beste Nebendarstellerin: Regina King ("If Beale Street Could Talk"), Bester Nebendarsteller: Mahershala Ali ("Green Book"), Beste Kamera: Alfonso Cuarón ("Roma"), Bester fremdsprachiger Film: "Roma", Bestes Drehbuch: "Green Book"


The 91st Academy Awards


Performance by an actor in a leading role

  • Christian Bale in “Vice”
  • Bradley Cooper in “A Star Is Born”
  • Willem Dafoe in “At Eternity's Gate”
  • Rami Malek in “Bohemian Rhapsody”
  • Viggo Mortensen in “Green Book”

Performance by an actor in a supporting role

  • Mahershala Ali in “Green Book”
  • Adam Driver in “BlacKkKlansman”
  • Sam Elliott in “A Star Is Born”
  • Richard E. Grant in “Can You Ever Forgive Me?”
  • Sam Rockwell in “Vice”

Performance by an actress in a leading role

  • Yalitza Aparicio in “Roma”
  • Glenn Close in “The Wife”
  • Olivia Colman in “The Favourite”
  • Lady Gaga in “A Star Is Born”
  • Melissa McCarthy in “Can You Ever Forgive Me?”

Performance by an actress in a supporting role

  • Amy Adams in “Vice”
  • Marina de Tavira in “Roma”
  • Regina King in “If Beale Street Could Talk”
  • Emma Stone in “The Favourite”
  • Rachel Weisz in “The Favourite”

Best animated feature film of the year

  • “Incredibles 2” Brad Bird, John Walker and Nicole Paradis Grindle
  • “Isle of Dogs” Wes Anderson, Scott Rudin, Steven Rales and Jeremy Dawson
  • “Mirai” Mamoru Hosoda and Yuichiro Saito
  • “Ralph Breaks the Internet” Rich Moore, Phil Johnston and Clark Spencer
  • “Spider-Man: Into the Spider-Verse” Bob Persichetti, Peter Ramsey, Rodney Rothman, Phil Lord and Christopher Miller

Achievement in cinematography

  • “Cold War” Łukasz Żal
  • “The Favourite” Robbie Ryan
  • “Never Look Away” Caleb Deschanel
  • Roma” Alfonso Cuarón
  • “A Star Is Born” Matthew Libatique

Achievement in costume design

  • “The Ballad of Buster Scruggs” Mary Zophres
  • Black Panther” Ruth Carter
  • “The Favourite” Sandy Powell
  • “Mary Poppins Returns” Sandy Powell
  • “Mary Queen of Scots” Alexandra Byrne

Achievement in directing

  • “BlacKkKlansman” Spike Lee
  • “Cold War” Paweł Pawlikowski
  • “The Favourite” Yorgos Lanthimos
  • Roma” Alfonso Cuarón
  • “Vice” Adam McKay

Best documentary feature

  • Free Solo Elizabeth Chai Vasarhelyi, Jimmy Chin, Evan Hayes and Shannon Dill
  • “Hale County This Morning, This Evening” RaMell Ross, Joslyn Barnes and Su Kim
  • “Minding the Gap” Bing Liu and Diane Quon
  • “Of Fathers and Sons” Talal Derki, Ansgar Frerich, Eva Kemme and Tobias N. Siebert
  • “RBG” Betsy West and Julie Cohen

Best documentary short subject

  • “Black Sheep” Ed Perkins and Jonathan Chinn
  • “End Game” Rob Epstein and Jeffrey Friedman
  • “Lifeboat” Skye Fitzgerald and Bryn Mooser
  • “A Night at The Garden” Marshall Curry
  • Period. End of Sentence.” Rayka Zehtabchi and Melissa Berton

Achievement in film editing

  • “BlacKkKlansman” Barry Alexander Brown
  • Bohemian Rhapsody” John Ottman
  • “The Favourite” Yorgos Mavropsaridis
  • “Green Book” Patrick J. Don Vito
  • “Vice” Hank Corwin

Best foreign language film of the year

  • “Capernaum” Lebanon
  • “Cold War” Poland
  • “Never Look Away” Germany
  • Roma” Mexico
  • “Shoplifters” Japan

Achievement in makeup and hairstyling

  • “Border” Göran Lundström and Pamela Goldammer
  • “Mary Queen of Scots” Jenny Shircore, Marc Pilcher and Jessica Brooks
  • Vice” Greg Cannom, Kate Biscoe and Patricia DeHaney

Achievement in music written for motion pictures (Original score)

  • Black Panther” Ludwig Goransson
  • “BlacKkKlansman” Terence Blanchard
  • “If Beale Street Could Talk” Nicholas Britell
  • “Isle of Dogs” Alexandre Desplat
  • “Mary Poppins Returns” Marc Shaiman

Achievement in music written for motion pictures (Original song)

  • “All The Stars” from “Black Panther”
    Music by Mark Spears, Kendrick Lamar Duckworth and Anthony Tiffith; Lyric by Kendrick Lamar Duckworth, Anthony Tiffith and Solana Rowe
  • “I'll Fight” from “RBG”
    Music and Lyric by Diane Warren
  • “The Place Where Lost Things Go” from “Mary Poppins Returns”
    Music by Marc Shaiman; Lyric by Scott Wittman and Marc Shaiman
  • Shallow” from “A Star Is Born
    Music and Lyric by Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando and Andrew Wyatt
  • “When A Cowboy Trades His Spurs For Wings” from “The Ballad of Buster Scruggs”
    Music and Lyric by David Rawlings and Gillian Welch

Best motion picture of the year

  • “Black Panther” Kevin Feige, Producer
  • “BlacKkKlansman” Sean McKittrick, Jason Blum, Raymond Mansfield, Jordan Peele and Spike Lee, Producers
  • “Bohemian Rhapsody” Graham King, Producer
  • “The Favourite” Ceci Dempsey, Ed Guiney, Lee Magiday and Yorgos Lanthimos, Producers
  • “Green Book” Jim Burke, Charles B. Wessler, Brian Currie, Peter Farrelly and Nick Vallelonga, Producers
  • Roma Gabriela Rodríguez and Alfonso Cuarón, Producers
  • “A Star Is Born” Bill Gerber, Bradley Cooper and Lynette Howell Taylor, Producers
  • “Vice” Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Adam McKay and Kevin Messick, Producers

Achievement in production design

  • Black Panther Production Design: Hannah Beachler; Set Decoration: Jay Hart
  • “The Favourite” Production Design: Fiona Crombie; Set Decoration: Alice Felton
  • “First Man” Production Design: Nathan Crowley; Set Decoration: Kathy Lucas
  • “Mary Poppins Returns” Production Design: John Myhre; Set Decoration: Gordon Sim
  • “Roma” Production Design: Eugenio Caballero; Set Decoration: Bárbara Enríquez

Best animated short film

  • “Animal Behaviour” Alison Snowden and David Fine
  • Bao” Domee Shi and Becky Neiman-Cobb
  • “Late Afternoon” Louise Bagnall and Nuria González Blanco
  • “One Small Step” Andrew Chesworth and Bobby Pontillas
  • “Weekends” Trevor Jimenez

Best live action short film

  • “Detainment” Vincent Lambe and Darren Mahon
  • “Fauve” Jeremy Comte and Maria Gracia Turgeon
  • “Marguerite” Marianne Farley and Marie-Hélène Panisset
  • “Mother” Rodrigo Sorogoyen and María del Puy Alvarado
  • Skin” Guy Nattiv and Jaime Ray Newman

Achievement in sound editing

  • “Black Panther” Benjamin A. Burtt and Steve Boeddeker
  • Bohemian Rhapsody John Warhurst and Nina Hartstone
  • “First Man” Ai-Ling Lee and Mildred Iatrou Morgan
  • “A Quiet Place” Ethan Van der Ryn and Erik Aadahl
  • “Roma” Sergio Díaz and Skip Lievsay

Achievement in sound mixing

  • “Black Panther” Steve Boeddeker, Brandon Proctor and Peter Devlin
  • Bohemian Rhapsody Paul Massey, Tim Cavagin and John Casali
  • “First Man” Jon Taylor, Frank A. Montaño, Ai-Ling Lee and Mary H. Ellis
  • “Roma” Skip Lievsay, Craig Henighan and José Antonio García
  • “A Star Is Born” Tom Ozanich, Dean Zupancic, Jason Ruder and Steve Morrow

Achievement in visual effects

  • “Avengers: Infinity War” Dan DeLeeuw, Kelly Port, Russell Earl and Dan Sudick
  • “Christopher Robin” Christopher Lawrence, Michael Eames, Theo Jones and Chris Corbould
  • First Man Paul Lambert, Ian Hunter, Tristan Myles and J.D. Schwalm
  • “Ready Player One” Roger Guyett, Grady Cofer, Matthew E. Butler and David Shirk
  • “Solo: A Star Wars Story” Rob Bredow, Patrick Tubach, Neal Scanlan and Dominic Tuohy

Adapted screenplay

  • “The Ballad of Buster Scruggs” Written by Joel Coen & Ethan Coen
  • BlacKkKlansman Written by Charlie Wachtel & David Rabinowitz and Kevin Willmott & Spike Lee
  • “Can You Ever Forgive Me?” Screenplay by Nicole Holofcener and Jeff Whitty
  • “If Beale Street Could Talk” Written for the screen by Barry Jenkins
  • “A Star Is Born” Screenplay by Eric Roth and Bradley Cooper & Will Fetters

Original screenplay

  • “The Favourite” Written by Deborah Davis and Tony McNamara
  • “First Reformed” Written by Paul Schrader
  • Green Book Written by Nick Vallelonga, Brian Currie, Peter Farrelly
  • “Roma” Written by Alfonso Cuarón
  • “Vice” Written by Adam McKa
 https://www.oscars.org/
     


     
     

 
  20 Jahre FIRST STEPS Award
   
Der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS wird 20 – ein Jubiläum, das gefeiert werden will!
Den Auftakt macht ein Special Screening beim Filmfestival Max Ophüls Preis, das in diesem Jahr sein 40. Bestehen feiert. Seit der Gründung von FIRST STEPS verbindet den Preis mit dem Saarbrücker Filmfestival die Aufmerksamkeit für außergewöhnliche Nachwuchstalente aus den deutschsprachigen Ländern – und die Wertschätzung für das mittellange Format.
FIRST STEPS, der wichtigste deutsche Nachwuchspreis, wird jährlich an Abschlussfilme von Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern verliehen. Die FIRST STEPS Awards sind mit insgesamt 115.000 Euro dotiert und werden in neun Preiskategorien an RegisseurInnen, ProduzentInnen, Kameraleute und DrehbuchautorInnen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Werbespots sowie an Nachwuchs-SchaupielerInnen vergeben. Der wichtigste und höchst dotierte deutsche Nachwuchspreis wurde 1999 als private Initiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Er wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. in Partnerschaft mit ARRI, Mercedes-Benz, ProSiebenSat.1 TV Deutschland, UFA und Warner Bros.. Allen gemeinsam ist der Wunsch, den Filmnachwuchs sinnvoll und effektiv zu fördern.
 http://www.firststeps.de/
     
     
     


Schauspielerin Claudia Cardinale vor dem Brandenburger Tor, 1964 Foto: Heinz Köster © Deutsche Kinemathe
 
  Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale
 
Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet das Museum für Film und Fernsehen dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Die Schau „Zwischen den Filmen. Eine Fotogeschichte der Berlinale“ ist in zehn Themenkomplexe unterteilt, die charakteristisch für das Festivalgeschehen waren und sind. Zu den Schwerpunkten Fans, Stars, Politik, Partys, Mode, Paare, Kinos, Bären, Presse und Stadt werden Fotografien aus insgesamt sieben Dekaden präsentiert. Die Besucher*innen können so direkte Vergleiche über die verschiedenen Jahrzehnte anstellen und eine Vorstellung von der einerseits ritualisierten, andererseits ganz einzigartigen Festivalkultur gewinnen. Die Internationalen Filmfestspiele werden zum Spiegel der Alltagskultur Berlins.

Zu sehen sind Momentaufnahmen von verschiedenen Fotograf*innen, die zusammengenommen ein Mosaik aus den schillernden Facetten dieses von Beginn an besonderen Festivals bilden. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, waren und sind bis heute immer auch Gradmesser für die politischen Verhältnisse in Deutschland, für das kulturelle Leben in Berlin, für die wirtschaftliche Situation und den Zeitgeist. So eroberten sich die Repräsentanten des „Neuen deutschen Films“ nach und nach das Festival, so führten die gesellschaftlichen Umbrüche vor und nach der Studentenrevolte auch zu heftigen Diskussionen auf der Berlinale und schließlich zur Gründung des „Internationalen Forums des jungen Films“.

Zum traditionellen Publikum, den Autogrammjägern und Fans des Festivals, kam nun eine neue Generation von kritischen jungen Leuten hinzu, die mit den Regisseur*innen diskutieren wollten, statt Schauspieler*innen anzuhimmeln. Von Anfang an haben Pressefotograf*innen die Berlinale dokumentiert. In der Deutschen Kinemathek sind mehrere Nachlässe von Fotografen archiviert, deren Hauptfokus auf filmrelevanten Ereignissen lag: Mario Mach und Heinz Köster waren seit der ersten Ausrichtung des Festivals präsent, von den 1970er- bis in die 2000er-Jahre hinein war Erika Rabau offizielle Berlinale-Fotografin. Der besondere Reiz dieser Sammlungen liegt in den en passant eingefangenen Momenten am Rande der eigentlichen Motive, die Mode, Zeitgeist, Alltags- und Repräsentationskultur sowie Konsumverhalten spiegeln.

Weitere Berlinale-Fotografen wie Christian Schulz und Gerhard Kassner, der offizielle Prominenten-Porträtist, haben das Image der Berlinale geprägt. Die Bilder dieser Fotograf*innen erzählen eine lange Geschichte, die von Stadt und Kultur, von Stars und ihrem Publikum, von Armut und Reichtum, Kaltem Krieg und Revolte, von Ritualen und Repräsentation, von Fremdheit und Nähe, von Mangel und Überfluss, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ernsthaftigkeit und Vergnügungssucht und vom Wandel der Werte handelt.

28. September 2018 bis 5. Mai 2019 im Rahmen von Europäischer Monat der Fotografie Berlin 2018 Deutsche Kinemathek Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin T +49 (0)30 300 903-0 info@deutsche-kinemathek.de Mo, Mi 10-18 Uhr; Do 10-20 Uhr; Fr-So 10-18 Uhr Deutsche Kinemathek Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale
 
 https://www.deutsche-kinemathek.de
   
     


 
Die Stadt als Beute: Das Eiszeit Kino schließt
Am Freitag, 18.05.2018 wird das EISZEIT Kino seine letzte Filmvorführung zeigen. Nach über 35 Jahren und mindestens 75.000 Filmvorführungen schließt eins der letzten unabhängigen Kreuzberger Kinos. So lauten die Meldungen auf der Webseite des Kinos. 1985 zog das Eiszeit-Kino in einen Hinterhof in der Zeughofstraße als Hausbesetzerkino. 2016 wurde das Kino umgebaut und zog in das Vorderhaus und es kam zu einem Neustart des Eiszeit-Kinos. Drei Säle wurden mit neuester Digitaltechnik ausgestattet. Neben einer Mischung aus Arthouse und Independent gab es Diskussionsabende mit Filmteams, Kino-Brunch und Kinderkino.

Das hat alles viel Geld gekostet. Geld welches jetzt fehlt um die Miete zu zahlen. Fristlose Kündigung wegen Mietschulden und keinerlei Verständniss eines Vermieters, der sich wohl mehr Miete von dem nächsten Miete:r verspricht. Es ist davon auszugehen, dass dies dann wohl kein Kino mehr sehen wird.  http://eiszeit.berlin/de
Presse
"Eiszeit-Kino in Kreuzberg schließt" Von Andreas Hartmann  Tagesspiegel
"Nach 37 Jahren Das Kiez-Kino Eiszeit schließt die Pforten" Von Stefan Strauß Berliner Zeitung
"Im Eiszeit geht das Licht aus"  Von Antje Lang - Lendorff/ Thomas Mauch  taz
   
   
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