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    MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
 




  2021  
 
 
 
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Coronavirus: Veranstaltungen in Berlin
     
Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin weiterhin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Veranstaltungen direkt an den entsprechenden Veranstalter oder besuchen die Website des Veranstaltungsortes.
Den aktuellen Stand der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 für die Bereiche Veranstaltungen, Museen, Kinos, Messen und Clubs finden Sie immer unter: www.berlin.de/corona
         https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

Wichtiger Hinweis Der Senat beschließt eine Neufassung der Berliner Vorschriften zum Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Die neuen Regelungen gelten bis zum 31. Januar 2021.
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/



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  Keine Berlinale im Februar 2021
     
Die Berlinale findet im Februar nicht statt. Das Festival sollte ursprünglich vom 11. bis zum 21. Februar stattfinden.  Die immer weiter steigende Zahl der Covid-19-Infektionen hat die Leitung der Filmfestspiele gezwungen völlig neu zu planen.

Den Auftakt der 71. Berlinale machen im März die Branchenplattformen European Film Market, Berlinale Co-Production Market, Berlinale Talents und der World Cinema Fund mit einem Online-Angebot. Im Juni wird es dann ein Sommer-Event mit zahlreichen Filmvorführungen für das Berliner Publikum geben – in den Kinos wie auch Open Air. Die Zweiteilung ermöglicht es, die beiden tragenden Säulen zu erhalten: Filmmarkt und Festival.

Die aktuell laufende Filmauswahl für den Wettbewerb und die Sektionen wird fortgeführt. Das Programm wird im Februar veröffentlicht und der Filmbranche beim virtuellen European Film Market (EFM) im März vorgestellt. Eine Internationale Jury wird die Filme in Berlin sichten und über die Bärenpreise entscheiden. Dem Berliner Publikum werden die Preisträger*innen und die Filmauswahl im Sommer präsentiert. Zum Auftakt des Sommer-Events plant die Berlinale eine festliche Eröffnung.

„Als Antwort auf die Zeit, in der wir gerade leben, haben wir beschlossen, unser Angebot in zwei unterschiedliche und doch zusammenhängende Veranstaltungen aufzuteilen und damit den Auftrag der Berlinale zu erfüllen. Während im März die Filmindustrie (online) versammelt sein wird und unsere Auswahl unterstützen und ins Licht rücken wird, kann unser Publikum im Sommer – wie ein Neustart, 70 Jahre nach der ersten Ausgabe des Festivals – in Kinos und unter freiem Himmel die Filmemacher*innen und ihre Teams feiern. Damit erhält es die Gelegenheit, die unterschiedlichen Sektionen und Profile des Festivals zu erfahren, die Filme des internationalen Wettbewerbs zu sehen und die Gewinner*innen des Goldenen und der Silbernen Bären in einer heiteren Atmosphäre zu feiern“, sagt der Künstlerische Leiter Carlo Chatrian.

Der European Film Market (EFM) wird nun vom 1. bis 5. März online stattfinden. Der Berlinale Co-Production Market verlegt seine Aktivitäten ebenfalls vom 1. bis 5. März ins Netz. Auch Berlinale Talents begrüßt seine Teilnehmer*innen für diesen Zeitraum virtuell in Berlin und wendet sich wie der World Cinema Fund mit digitalen Programmen an das internationale Fachpublikum. Nähere Informationen zu den Angeboten und Programminhalten für die Branche werden in den kommenden Wochen kommuniziert.

Vielleicht findet die Berlinale im Juni auf dem Tempelhofer Feld statt. Zusammen mit den Freiluftkinos der Stadt müsste das doch klappen...
Presse    
"Eine Berlinale im Sommer hat doch auch was Schönes" von Von Hanns-Georg Rodek Welt
"Zwischen Nebelbänken" Von Dietmar Dath   Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Was bedeutet das für Künstler, Kinos und das Publikum?" Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Was es bedeutet, dass die Berlinale in einem anderen Format stattfindet"  Von , Susanne Lenz  Berliner Zeitung
"Berlinale durch zwei"  Von Susan Vahabzadeh Süddeutsche Zeitung
    https://www.berlinale.de/de/home.html




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Konsequentes Handeln, Inkonsequentes Kino
     
Zweiteilige Konferenz am Samstag 27. und Sonntag 28. Februar
Filme und Debatten vom 1. – 7. März 2021,
online und optional im Hackesche Höfe Kino

Wie
lässt sich Haltung zeigen? Und gibt es sie, da draußen auf den Leinwänden und Displays: die Bilderfolgen, die es ermöglichen, die Zukunft des Kinos inmitten einer Pandemie zu denken? Die Konferenz zur Woche der Kritik 2021 legt sich am Wochenende vor dem European Film Market mit einem filmphilosophischen Schwergewicht an: dem Begriff der Konsequenz. Unter dem Titel „Konsequentes Handeln, Inkonsequentes Kino“ erforschen wir die Idee der Folge und Folgerichtigkeit im Kino, im Kulturbetrieb und nicht zuletzt in der kritischen Praxis.

Erste Gesprächsteilnehmer*innen sind bereits bestätigt. B. Ruby Rich lotet für uns in einem Vortrag aus, ob ihr Sinn für Konsequenz(en) sie als Redakteurin des Magazins Film Quarterly zu den richtigen Texten, Bildern und Entscheidungen führt. Mit den Filmemacher*innen Philip Scheffner und Merle Kröger („Havarie“, „Revision“) sowie der Philosophin Juliane Rebentisch („Die Kunst der Freiheit“) diskutieren wir unter dem Stichwort der Autonomie, wie Kunst und Kritik sich gegenseitig dazu herausfordern können, die größtmögliche ästhetische Freiheit zu erspüren und doch das Zeitgeschehen nicht aus dem Blick zu verlieren. Suneil Sanzgiri („Letter From Your Far-Off Country“) beleuchtet unter anderem, ob ein Film, der in sich stimmig ist, schon allein deshalb überzeugender wirkt und was das Herstellen starker Zusammenhänge mit Ideologie zu tun hat. Die Künstler*innen Garrett Bradley („Time“, „America“) und Kevin Jerome Everson („Tonsler Park“) ergründen mit uns, mit welchen Methoden sie sich in ihren Filmen zu gesellschaftlichen Spannungen in den USA positionieren. Ein Kurzfilmprogramm ihrer Arbeiten begleitet das Gespräch.

An zwei Nachmittagen versammelt die Konferenz Gäste und Fragen, um ästhetische Positionen in unmittelbaren Zusammenhang zum gesellschaftlichen Handeln zu stellen. Welche Strategien sind nach den zuletzt starken Einschränkungen des Film- und Festivalbetriebs nötig, um die Leinwände wieder in Bewegung zu versetzen? Wie viel Beharrlichkeit, wie viel Verspieltheit und welche Blauäugigkeit müssen sich diejenigen bewahren, die derzeit gegen alle Unwägbarkeiten weiter Filme drehen? Legt der Begriff Konsequenz automatisch eine Überzeugung nahe und wie verhält er sich etwa zu Konzepten wie Radikalität oder Unabhängigkeit?

Woche der Kritik Filmkritik wird Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit. FilmkritikerInnen und FilmemacherInnen aus unterschiedlichen Ländern diskutieren über Politik und Ästhetik, Vorlieben und Ablehnung, neue Distributions- und Rezeptionsformen. Wie sehen wir Filme? Welche Filme wünschen wir uns? Was macht Kino zum Kino? Die Woche der Kritik 2021 wird vom 27. Februar bis 07. März stattfinden.
     
    http://wochederkritik.de/de_DE/konferenz-2021/


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  15. Around the World in 14 Films  
  Kino in der KulturBrauerei  

AROUND THE WORLD IN 14 FILMS ist cineastische Weltreise und cineastischer Jahresrückblick in einem – und ein ganz und gar subjektives „Best of“ des Jahres. Als „Festival der Festivals“ in der Region lädt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS ein zu einer Reise, die einmal rund um den Globus führt. Die 14 Werke bilden den Kern des Festivals und kommen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen der Erde, von Südamerika über Mexiko und Nordamerika nach Afrika, durch Teile Europas über Russland in den Mittleren Osten bis nach Fernost.

Das Berliner Independent Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS wurde 2006 von Bernhard Karl, Nikola Mirza und Kathrin Bessert gegründet. Einmal im Jahr stellt das Festival zehn Tage lang 14 herausragende Werke des jungen Weltkinos vor. Die 14 Filme werden ergänzt durch weitere Sondervorführungen. Alle Filme sind erstmals in Berlin zu sehen. Zuvor wurden sie auf den führenden Filmfestivals von Cannes, Locarno, Rotterdam, San Sebastián, Sundance, Toronto oder Venedig diskutiert, gefeiert und ausgezeichnet. Gäste, Filmgespräche, Sonderreihen, Special Events sowie mindestens ein herausragender deutscher Film des Jahres ergänzen das Programm.

https://14films.de/
     
Cornonamaßnahmen Update:   Das 15. Weltkinofestival findet statt – gleich nach dem Lockdown

Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der aktuellen Pandemie nimmt das unabhängige Berliner Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS Abstand vom ursprünglichen Termin (3. bis 12. Dezember 2020). Das Filmfestival im Kino in der KulturBrauerei soll jedoch weiterhin und unter Beachtung strengster Hygienevorschriften stattfinden, in einer physischen Ausgabe und mit einem neuen Termin, gleich nach dem "Lockdown". Sobald ein Ende des Lockdowns absehbar ist und damit auch die Wiedereröffnung der Kinos, wird das Festival den neuen Termin bekanntgeben. Das komplette Programm wurde am 13. November veröffentlicht.

„Wir sind unheilbar cinephil. Wir glauben weiter an den funkelnden Erlebnisort Kino und die Besonderheit physisch stattfindender Filmfestivals. Eine Onlineversion schließen wir aus. Auf unsere Besucher*innen warten 21 faszinierende Filme aus der ganzen Welt, die wir in einjähriger Arbeit ausgewählt haben. Wir sind sehr glücklich, dass unsere Partner und Unterstützer eng an unserer Seite stehen. Und: Wir denken an die vielen Künstler*innen und Kultureinrichtungen, deren Existenz mehr und mehr gefährdet ist“, so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl.

AROUND THE WORLD IN 14 FILMS präsentiert zum 15. Mal cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. Hauptförderer 2020 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Im Rahmen der 15. Ausgabe verleiht das Festival zum zweiten den "ARRI Media Preis" für die beste Regie, gestiftet von ARRI Media. Pandemiebedingt können Änderungen eintreten.
   



 
 
abgesagt, verschoben  


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14th British Shorts Film Festival in Berlin

Aufgrund der Pandemie und der derzeitigen Einschränkungen scheint es nicht möglich zu sein, dass die 14. Ausgabe des British Shorts Film Festival wie ursprünglich geplant vom 21. bis 27. Januar 2020 stattfindet. British Shorts ist ein Publikumsfestival mit dem spezifischen Ziel, Kurzfilme zu bringen die große Leinwand und Filmemacher mit einem Publikum zu verbinden. Eine Online-Ausgabe würde dem nicht gerecht. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, diese kommende Festivalausgabe zu verschieben. Die neuen Termine sind vom 27. Mai bis zum 2. Juni 2021. Wir freuen uns auf eine Festivalausgabe, die sowohl drinnen als auch draußen mit all unseren geliebten Partnerkinos, vielen Filmen und unserem brillanten Publikum stattfinden wird. Wir sehen uns dort!

https://www.britishshorts.de/


Down Under Berlin 2020

Down Under Berlin Film Festival won't take place this year, but we are looking forward to being back in 2021 with the best of Australian and New Zealand films up our sleeves! It’s been a hot minute since you last heard from us – we miss you, and we hope you’re doing well in these trying times! What have we been up to since COVID-19 hit? Pretty much just powering through the daily uncertainty... Fueled by the hope that life will return to normal soon so that we can finally celebrate what we love most – film. Without distance and restriction, bitte – Down Under Berlin style. As this is still not the case, with very heavy hearts we’ve decided to not hold the festival this year. It would’ve been the 10th edition of Down Under Berlin. It doesn’t feel right to celebrate this milestone without filling Moviemento Kino to the brim with film lovers – or without having filmmakers from Australia and New Zealand to introduce their work to our crowd. Otherwise, the festival atmosphere (which we can’t get enough of!) just wouldn’t be the same. And taking the festival online was never an option – Down Under Berlin has always been a place for people to come together. We hope you can understand and support our decision. We will keep you updated on any news regarding the future of Down Under Berlin. Be safe, stay healthy, and keep on keeping on. We’ll see you at the movies! Much love, Your DUB Team

https://www.downunderberlin.de/
   



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  Berlinale Spotlight: 50 Jahre Forum in New York
     
Die Berlinale ist seit vielen Jahren mit speziell kuratierten Programmen weltweit präsent. Das Berlinale Spotlight erweitert den Festivalzeitraum und macht die Aktivitäten des Festivals über das Jahr sichtbar. Im Dezember geht die Reise nach New York, wo das German Film Office, eine Initiative von German Films und dem Goethe-Institut New York, und das Arsenal – Institut für Film und Videokunst eine Auswahl aus dem diesjährigen Jubiläumsprogramm des Berlinale Forums präsentieren. Unter dem Titel „Comes the Revolution:
The Berlinale Forum at 50“ hat das Berlinale Forum gemeinsam mit dem Museum of Modern Art (MoMA) sechs Programme zusammengestellt, die vom 14. bis zum 20. Dezember digital auf der Website des Goethe-Instituts unter https://www.goethe.de/prj/gfo/de/index.html zu sehen sein werden.

Das Berlinale Forum verschreibt sich einem Kino, das in Form und Inhalt neue, radikale Wege geht. Im Februar 2020 feierte es seinen 50. Geburtstag, indem es den ersten Festivaljahrgang 1971 wiederaufführte. Nach dem Auftakt während der 70. Berlinale machte das Jubiläumsprogramm Station in Hongkong, Lissabon und Brüssel. Im Januar 2021 wird es im Rahmen einer Kooperation mit dem Festival „Janela Internacional de Cinema“ ins brasilianische Recife reisen. Unmittelbar bevor steht eine Station in New York: Sechs Filmprogramme sind vom 14. bis zum 20. Dezember digital zugänglich; eine Online-Paneldiskussion mit Josh Siegel, Filmkurator am MoMA, dem Regisseur Rosa von Praunheim und Cristina Nord, der Leiterin des Berlinale Forums, findet am 18. Dezember statt.

Gezeigt werden Arbeiten aus den Jahren 1969 bis 1971 von Regisseur*innen wie Chris Marker, Med Hondo, Sarah Maldoror, Rosa von Praunheim und Helke Sander. Sie erforschen die tektonischen Verschiebungen der späten 60er Jahre – auf den Straßen wie an den Universitäten, in Fabriken und Schlafzimmern. Künstlerische Experimentierfreude trifft dabei auf politische Militanz, Agitprop auf avantgardistische Formsprachen. Die Filmschaffenden versuchen sich an kollektiven Produktionsprozessen, und die Sujets reichen von der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung über die zweite Frauenbewegung und antikoloniale Kämpfe bis hin zu neuen Organisationsformen von Arbeit.

Diese Filme ein halbes Jahrhundert später anzuschauen, bedeutet zu fragen, was sie erreicht haben und wo sie in die Irre gegangen sind. Ihre Dringlichkeit haben sie nicht verloren. Die Black-Lives-Matter-Proteste dieses Frühjahrs zum Beispiel haben gezeigt, wie wenig überwunden die Missstände der späten 60iger Jahre sind. „Comes the Revolution: The Berlinale Forum at 50“ liefert so en passant auch Inspirationen und Strategien für die Auseinandersetzungen der Gegenwart.
     
    https://www.berlinale.de/de/home.html


       
      70. Berlinale  
      Berlinale Blog   2020  
      Berlinale Bären 2020  
       
       

   
 Filmfestivals in Berlin und Potsdam - Festivalguide 2021
  British Shorts
    27.05. - 02.06. 2021
    http://www.britishshorts.de/
     
  FANTASY FILMFEST NIGHTS /Berlin
   

18.03. -  21.03. 2021

    http://www.fantasyfilmfest.com/
     
  transmediale - International Media Art Festival
   

n.n.

    http://www.transmediale.de
     
  BIFF Berlin Independent Film Festival
   

10.02. bis 15.02. 2021

    http://www.berlinfest.com/
     
  Boddinale
   

n.n.

    http://boddinale.com/
     
  Berlinale - 71. Internationale Filmfestspiele Berlin
   

Sommer 2021

    http://www.berlinale.de/
     
  Berlinale Talent Campus
   

01.-05.03. 2021

    http://www.berlinale-talentcampus.de/
     
  11mm Fußballfilmfestival
   

n.n.

    http://www.11-mm.de/aktuell.php
     
  6. Arabisches Filmfestival Berlin - ALFILM
   

n.n.

    http://www.alfilm.de/
     
  14. achtung berlin
   

14.04. - 21.04. 2021

    http://www.achtungberlin.de
     
  South East European Film Festival
   

N.N.

    http://seeff.de/Start.html
     
  14. filmPOLSKA
   

n.n.

    http://www.filmpolska.de/
     
  48. internationales Studentenfilmfestival sehsüchte
   

21.05. bis 25.05. 2021

    http://sehsuechte.de/
     
  25. Jüdisches Filmfestival Berlin/Potsdam
   

n.n.

    http://www.jffb.de/
     
  Kurdisches Filmfestival Festîvala Fîlmên Kurdî
   

n.n.

    http://kurdischesfilmfestival.de/
     
  Pool 18 - Internationale Tanzfilm-Plattform
    n.n.
    http://www.pool-festival.de/
     
  Festival of Animation Berlin
   

n.n.

    http://www.fa-berlin.com/
     
  Down Under Berlin - Australian Film Festival
   

n.n.

    http://www.downunderberlin.de/
     
  rec Filmfestival
   

22.09.2021-25.09.2021

    http://rec-filmfestival.de/rec
     
  Favourites-Filmfestival
   

n.n.

    http://www.favouritesfilmfestival.de/
     
  Human Rights Film Festival
   

n.n.

    https://www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/de
     
  Dokuarts im Zeughauskino
   

n.n.

    http://www.doku-arts.de/de
     
  Pornfilmfestival
   

n.n.

    http://www.pornfilmfestivalberlin.de/
     
  11. KUKI Internationales Kinder- und Jugendkurzfilmfestival Berlin
   

n.n.

    http://www.interfilm.de/
     
  34. internationales Kurzfilmfestival Berlin
   

n.n.

    http://www.interfilm.de/
     
  Russische Filmwoche Berlin
   

n.n.

    http://www.russische-filmwoche.de
     
  13. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS
   

n.n.

    http://www.berlinbabylon14.de
     
  18. Französische Filmwoche
   

n.n.

    http://www.franzoesische-filmwoche.de/
     
  Italian Film Festival Berlin
   

n.n.

    http://www.italianfilmfestivalberlin.com/
     
  Weihnachtsfilmfestival
   

n.n.

  http://weihnachtsfilmfestival.de/
     

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