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Neue Filme Juni 2022  




 
16.06. bis 22.06.2022
 
A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe 
Dark Glasses - Blinde Angst
Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt 
Eine deutsche Partei
Endlich unendlich 
Lightyear 
Massive Talent
Press Play 
Schmetterlinge im Ohr (On est fait pour s'entendre )
Stand up! 
Zwischen uns 


Juni 02.06. | 09.06. | 16.06. | 23.06.| 30.06. 2022



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  A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe
         
   
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2022
Regie: Nicolette Krebitz  (Wild/2016)
Darsteller/innen: Sophie Rois, Udo Kier, Milan Herms
Drehbuch: Nicolette Krebitz
Min.: 104
Fsk:  
Verleih: Port-au-Prince/24 Bilder
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Vor einem Szenelokal in West-Berlin wird eine Schauspielerin überfallen. Ein junger Mann rempelt sie an, entreißt ihr die Handtasche und läuft davon. Die Dame fällt auf die Knie und schaut dem Dieb hinterher. Wenig später stehen sie einander wieder gegenüber. Anna (Sophie Rois) und Adrian (Milan Herms). Dieses Mal ist sie seine Lehrerin und soll ihn im Sprechen unterrichten. Adrian ist ein Waisenkind und gilt als schwieriger Fall. Anna ist Schauspielerin, aber spielen tut sie schon lange nicht mehr. Beide stehen ein Stück neben dem Leben, einen Schritt außerhalb der Gesellschaft. Anna empfängt Adrian bei sich zuhause. Ihre Wohnung gehört Michel (Udo Kier), ihm gehört das ganze Haus. Er ist ihr größter Fan. Bald werden die Unterrichtsstunden zu Abendessen, Spaziergängen und gemeinsam gerauchten Zigaretten. Und irgendwann versuchen sie es mit dem Rest der Welt aufzunehmen. Angefeuert voneinander, aber ohne einen Pfennig, verlassen sie die Stadt. Sie wollen nach Frankreich, ans Meer…  
 
Presse
"Amour Fou mit einem Hauch von Amélie"  Von Christoph Petersen   filmstarts
"Am Anfang war das A" von Joachim Kurz  kino:zeit
"Komischer Liebesreigen voller großer Kinomomente"  von Frédéric Jaeger  critic.de
"Reine Liebe erhebt sich über die Konventionen"  von Anke Sterneborg, rbbKultur
"Wer A sagt …"  von Carolin Ströbele  Zeit
     
 
Preise
 
 
   

 



 
  Dark Glasses - Blinde Angst (Occhiali neri )
         
   
Genre: Horror Thriller
Land/Jahr: IT/F 2022
Regie: Dario Argento
Darsteller/innen: Ilenia Pastorelli, Asia Argento, Xinyu Zhang, Andrea Gherpelli
Drehbuch: Dario Argento, Franco Ferrini
Min.: 86
Fsk: 18
Verleih: Alamode Filmverleih
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale Special Gala
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Schrecken macht sich breit, als eine brutale Mordserie das sommerliche Rom in Atem hält: Ein bestialischer Killer hat es auf Edelprostituierte abgesehen, die er mit einer Cellosaite stranguliert. Als die Sexarbeiterin Diana in sein Visier gerät, überschlagen sich die Ereignisse. Bei dem verzweifelten Versuch dem Mörder zu entkommen, gerät sie in einen schweren Verkehrsunfall, bei dem sie ihr Augenlicht verliert. Außer ihr überlebt lediglich der junge Chin, dessen Eltern bei dem Unfall sterben. Während Diana sich langsam an die Dunkelheit gewöhnt, stellt ihr der Killer weiter nach. Gemeinsam mit Chin und ihrem Blindenhund nimmt Diana den ungleichen Kampf mit dem brutalen Psychopathen auf.  
 
Presse
"Ciao Giallo"  von Arabella Wintermayr  kin o:zeit
"Der Giallo-Großmeister meldet sich mit einer Sonnenfinsternis zurück" Von Jochen Werner filmstarts
     
 
Preise
 
 
   



 
  Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2022
Regie: Erik Haffner
Darsteller/innen: Christoph Maria Herbst, Uwe Ochsenknecht, Tanya Kostadinova
Drehbuch: Roland Slawik, Erik Haffner
Min.: 121
Fsk: 12
Verleih: Warner Bros. Entertainment Germany
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Als ein Alien-Raumschiff in der fernen Zukunft die "Golden Record" der 1977 gestarteten interstellaren Raumsonde "Voyager" findet, staunen die hochentwickelten Tentakel-Wesen nicht schlecht: Auf der goldenen Datenplatte öffnet sich ein Hologramm von Professor Dr. Georg Friedle, der durch einen 90-minütigen Film über die "Geschichte der Menschheit" führt. In zahlreichen prägnanten Episoden werden wir unter anderem mit unseren steinzeitlichen Vorfahren und deren zweifelhaften Rollenbildern konfrontiert, beobachten den chaotischen Bau der Chinesischen Mauer durch zwei Berliner Handwerker, erfahren die geheime Identität von Jesus Christus, sind bei Klaus Störtebekers letzten Minuten dabei und lernen den wahren Grund für den Untergang der Titanic kennen. Verblüfft, irritiert und zuletzt sogar stark verärgert, nehmen die Aliens Kurs auf die Erde…  
 
Presse
 
 
     
 
Preise
 
 
     

 



 
  Eine deutsche Partei
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2022
Regie: Simon Brückner
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Simon Brückner
Min.:  
Fsk:  
Verleih: Majestic
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale Special
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Simon Brückners exklusiver Zugang auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene führt in die Hinterzimmer einer umstrittenen und mit internen Konflikten ringenden Partei. Ein frappierendes Gesamtbild entsteht, zusammengesetzt aus genau beobachteten Einzelszenen, ohne äußere Beeinflussung oder sprachlichen Kommentar. Direct Cinema im Kommunikationsraum einer Organisation, deren radikale Flügelkandidaten gegen vermeintlich Moderate kämpfen. Politische Scherkräfte werden bis hin zum Partei- Nachwuchs sichtbar, der mit dem System der Bundesrepublik bereits gebrochen zu haben scheint. Auch die internationale Vernetzung einer Rechten, die sich global neu formiert und Zulauf hat, wird gezeigt. Durch Grauzonen hindurch, manchmal bedrückend alltäglich oder banal, öffnen sich die Abgründe des Extremismus, der Feindseligkeit und Verachtung gegenüber vermeintlich Fremden und Andersdenkenden.  
 
Presse
"Die Jammermänner"  von Matthias Dell  Zeit
"Einblicke in eine rechtsextreme Partei"  Von Björn Becher    filmstarts
"Je rechter, desto disziplinierter"  Simon Brückner im Gespräch mit Stephan Karkowsky   deutschlandfunk
"Wohin steuert die AfD?"  von Gaby Sikorski  filmdienst
     
 
Preise
 
 
   



 
  Endlich unendlich
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: A/D 2021
Regie: Stephan Bergmann
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Stephan Bergmann
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: Real Fiction
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer d.
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Wie erklären wir unseren Kindern, dass wir eines Tages alle sterben müssen? Müssen wir das überhaupt? ENDLICH UNENDLICH geht der Frage nach, ob wir Geburt, Krankheit und Tod als natürlichen Verlauf unseres Lebens akzeptieren müssen und trifft jene Visionäre, die unsere Evolution bereits jetzt selbst in die Hand nehmen.  
 
Presse
"Der Tod ist ein Skandal"  von Matthias Pfeiffer  kino:zeit
"So konstruiert der Film einen Dualismus zwischen den allesamt anglophonen ForscherInnen und überhöhter französischer Intellektualität."  von Silvia Hallensleben   epd film
     
 
Preise
 
 
   

 



 
  Lightyear
         
   
Genre: Komödie Animation Action
Land/Jahr: USA 2022
Regie: Angus MacLane
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Pete Docter
Min.: 100
Fsk:  
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Der Film erzählt die Entstehungsgeschichte des legendären Weltraumhelden, der als Inspiration für die TOY STORY Action Figur diente und der mit seiner unnachahmlichen Art seit jeher Generationen von Fans rund um den Globus begeistert.  
 
Presse
 
 
 
     
 
Preise
 
 
   

 



 
  Massive Talent
         
   
Genre: Action Komödie
Land/Jahr: USA 2001
Regie: Tom Gormican (Für immer Single?/2014)
Darsteller/innen: Nicolas Cage, Pedro Pascal, Tiffany Haddish, Neil Patrick Harris
Drehbuch: Kevin Etten, Tom Gormican
Min.: 105
Fsk: 12
Verleih: Leonine
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer d.
  https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
   
       
 
 
Inhalt    
Sein Talent und seine Karriere sind legendär – legendär gescheitert… Einst war Nicolas Cage (gespielt von Nicolas Cage) ein Superstar. Aber dann hat er einfach zu viele schlechte Filme gedreht. Er braucht die richtige Rolle, um seine Karriere endlich wiederzubeleben, doch er hat noch ganz andere Sorgen: Seine Tochter will nichts mehr von ihm wissen und er steht vor dem finanziellen Ruin. Da kommt das verlockende Angebot des Milliardärs Javier Gutierrez (Pedro Pascal) gerade recht: Für eine Million Dollar soll Cage als Star bei seiner Geburtstagsparty auftreten. Plötzlich ist der ehemalige Hollywood-Star wieder ein gefragter Mann, denn kurz darauf wird er auch von der CIA kontaktiert: Der Milliardär ist ein gefürchteter Verbrecher und Cage soll bei der Party undercover Informationen beschaffen. Als Superfan Javier auch noch Nicolas‘ Ex-Frau und Tochter einfliegen lässt, nehmen die Dinge eine noch brisantere Wendung...  
 
Presse
"Nicolas Cage spielt sich selbst – und hat eine Menge Spaß dabei" Von Björn Becher filmstarts
 
     
 
Preise
 
 
   

 



 
  Press Play
         
   
Genre: Drama Romanze
Land/Jahr: USA 01
Regie: Greg Björkman
Darsteller/innen: Clara Rugaard, Lewis Pullman, Danny Glover
Drehbuch: James Bachelor, Greg Björkman
Min.: 85
Fsk: 6
Verleih: Splendid/24 Bilder
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Frisch verliebt verbringen Laura (Clara Rugaard) und Harrison (Lewis Pullman) einen traumhaften Sommer und nehmen dabei ein ganz persönliches Mixtape mit Liedern auf, die sie miteinander verbinden und an ganz besondere Momente erinnern. Doch die junge Liebe wird plötzlich auseinandergerissen, als Harrison einen schrecklichen Unfall hat. Erst einige Jahre später schafft es Laura, sich das gemeinsame Mixtape wieder anzuhören und das Unglaubliche passiert: Mithilfe der Songs reist Laura durch die Zeit und hat die Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern. Nun versucht sie alles, um ihren geliebten Harrison zu warnen und ihm so das Leben zu retten. Sie muss jedoch erkennen, dass es nicht so leicht ist, das Schicksal zu ändern…  
 
Presse
 
 
 
     
 
Preise
 
 
     

 



 
  Schmetterlinge im Ohr (On est fait pour s'entendre)
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: F 2021
Regie: Pascal Elbé
Darsteller/innen: François Berléand, Sandrine Kiberlain, Pascal Elbé, Valérie Donzelli,
Drehbuch: Pascal Elbé
Min.: 94
Fsk:  
Verleih: Neue Visionen Filmverleih
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer d.
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Antoine, ein gutaussehender Geschichtslehrer in seinen frühen Fünfzigern, ist Ignorant der Extraklasse, vor allem wenn es um Symptome des eigenen Alterns geht: Wortmeldungen seiner Schüler oder die Gefühlslage seiner Freundin – geht ihn nichts an. Sogar das morgendliche Schellen seines Weckers ignoriert er. Seine neue Nachbarin Claire treibt er mit ohrenbetäubenden Lärm in den Wahnsinn. Ihre Wutausbrüche perlen an Antoine gnadenlos ab – wie alles in dieser Welt. Erst als er in der Schule auch den Feueralarm ignoriert, ist Antoine gezwungen, sich der unangenehmen Tatsache zu stellen: Er ist so gut wie taub. Und das im besten Alter! Mit dem Einsatz von Hörgeräten eröffnet sich ihm bald eine neue Welt, aber die bringt nicht nur Freude. Dieses Accessoire der Alten passt einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als Mann.

Noch schlimmer ist für ihn, dass er plötzlich alles mitbekommt, was er sonst entspannt ausblenden konnte. Seine demente Mutter, seine überforderte Schwester, die von ihm jahrelang brüskierte Lehrerschaft – alles prasselt nun ungefiltert auf ihn ein. Nur ein einziger Mensch bedrängt ihn nicht: Violette, die kleine Tochter Claires, die seit dem Tod ihres Vaters nicht mehr spricht. Plötzlich nimmt er gegen seine Natur Anteil an anderen. Mehr noch: er verliebt sich in ihre Mutter. Aber Hörgeräte sind kein Garant für gute Verständigung. Denn die will gelernt sein…
 
 
Presse
"Wenn sich der lärmende Nachbar als die große Liebe entpuppt" Von Lars-Christian Daniels filmstarts
"Pascal Elbé erzählt in seiner Komödie von Schwerhörigkeit und von Liebe"  von Sebastian Seidler  epd film
"Der Schwerhörige und die Schweigende"  von Reinhard Kleber filmdienst
     
 
Preise
 
 
   

 



 
  Stand up!
         
   
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2021
Regie: Timo Jacobs (Mann im Spagat/2016)
Darsteller/innen: Timo Jacobs, Pegah Ferydoni, Dieter Landuris, Katy Karrenbauer
Drehbuch: Timo Jacobs, Sam Martin und Federico Avino
Min.: 89
Fsk:  
Verleih: Sabcat Media
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer d.
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Seine Vergesslichkeit wird als Demenz diagnostiziert und bevor er mit seiner geliebten Emilie (Pegah Ferydoni) darüber sprechen kann, verlässt sie ihn. Charlie erforscht seine Ausfälle und versucht den Humor neu zu entdecken, dabei wird er in einen Kunstraub verwickelt. Das »Bild der Liebe« ist abhanden gekommen. Wir begeben uns auf eine Odyssee, zurück auf die Bühne des Lebens.  
 
Presse
 
 
 
     
 
Preise
7thArt Independent International Film Festival: Best Feature Film, Best Actor, Best Director  - Ayodhya Film Festival: Best Feature Film - Beverly Hills Film Festival: Audience Choice Award Best Feature Film - Calcutta International Cult Film Festival: Outstanding Achievement Award - Cult Critic Movie Award - DRUK International Film Festival: Outstanding Achievement Award - European Cinematography Award - Focus International Film Festival: Winner Feature Film - Gold Star Movie Award - Los Angeles Cinematography AWARD - New York City International Film Festival: Festival Award, Jury Award - Open Window International Film Challenge: Best International Feature Film - Rameshwaram International Film Festival: Best Actor Award, Best Director, Festival Award - Rome International Movie Award -Rome Prisma Independent Film Award -SoCal Film Award - Switzerland International Film Festival: Best Drama Film - Tagore International Film Festival: Outstanding Achievement Award - Virgin Spring Cinefest: Best Fiction Feature Film
 
   

 



 
  Zwischen uns
         
   
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2021
Regie: Max Fey
Darsteller/innen: Liv Lisa Fries, Jona Eisenblätter, Thure Lindhardt
Drehbuch: Max Fey, Michael Gutmann
Min.: 86
Fsk: 12
Verleih: Wild Bunch/Central
Festival:  
   
Links: https://www.youtube.com/Trailer
   
   
   
       
 
 
Inhalt    
Eva (LIV LISA FRIES) und ihr 13-jähriger, autistischer Sohn Felix (JONA EISENBLÄTTER) sind unzertrennlich. Während der scheue Felix unter Angst- und Wutattacken leidet und immer wieder aus der Schule wegläuft, kämpft Eva mit aller Kraft für ein stabiles und harmonisches Zusammenleben. Vertrauen und Verzweiflung, Hoffnung und Ohnmacht liegen in ihrer Beziehung nur einen Herzschlag voneinander entfernt. Eine Geschichte über Liebe und Loslassen ... über einen Neuanfang.  
 
Presse
 
 
     
 
Preise
 
 
     

 



Juni 02.06. | 09.06. | 16.06. | 23.06.| 30.06. 2022



 
 
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