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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
Neue Filme Januar 2017  



 
26.01. 2017 bis 01.02. 2017
 
 
Die feine Gesellschaft (Ma Loute) 
Die Schönen Tage von Aranjuez (Les Beaux Jours d'Aranjuez)
Hacksaw Ridge
Havarie 
Jackie
Kundschafter des Friedens 
Liebmann
Mein Blind Date mit dem Leben 
Monster Trucks
Resident Evil: The Final Chapter 
Split 
Suburra 
Violently Happy
Wendy - Der Film 


Filme a-z 2017 05.01. | 12.01. | 19.01. | 26.01.



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Die feine Gesellschaft (Ma Loute) 
 
Land/Jahr: F/D 2016 Komödie
Regie: Bruno Dumont (Camille Claudel 1915/2013)
Darsteller: Fabrice Luchini, Juliette Binoche, Valeria Bruni Tedeschi, Jean-Luc Vincent Jean-Luc Vincent
Drehbuch: Bruno Dumont
122 Min. FSK    Festival De Cannes - Wettbewerb
     
   
Inhalt    
Im Sommer 1910 geht Seltsames vor sich an der französischen Normandieküste. Alljährlich findet sich hier der Landadel ein, denn die Luft ist heilsam und die armen Fischer und verlumpten Muschelsammler sind herrlich pittoresk. Doch dieses Jahr ist etwas anders: zahlreiche Sommerfrischler sind spurlos verschwunden und haben das bizarre Polizistenduo Böswald und Blading auf den Plan gerufen. Schnell deuten die Zeichen auf den Fischer Rohbrecht, der stets hungrig wirkt und den man in der Gegend respektvoll den „Ewigen“ nennt. Mit seinem kantigen Sohn Lümmel verdient er sich ein Zubrot, indem er wohlhabende Touristen über die ewigen Gewässer befördert.

So auch die Töchter der Familie van Peteghem, deren herrschaftliches Anwesen in aller gebotenen Dekadenz über der Bucht thront. Dabei verlieben sich Lümmel und die schöne Billie van Peteghem und zwingen Distinguierte und Depravierte in einen allzu plötzlichen Familien-Kontakt. Während die Polizisten ratlos durch eine groteske Dünenlandschaft voller Nymphomanen, Nudisten und Narzissten pflügen, drängt sich ein entsetzlicher Verdacht auf. Plötzlich verschwindet auch Billie van Peteghem und die Ordnungshüter müssen befürchten, dass die Rohbrechts nicht nur Muscheln, sondern auch Menschen sammeln.
 
Links
http://www.die-feine-gesellschaft.de/
https://www.youtube.com/ Trailer D
 
Presse
"Die Dingshaftigkeit der Welt"  Von Ekkehard Knörer  Tagesspiegel
"Romantik ist dem Kanibalen fremd"  Von Silvia Hallensleben   taz
 
Kritiken
Frédéric Jaeger critic.de
Andreas Busche epd film
Michael Meyns filmstarts
Peter Bradshaw guardian
Joachim Kurz kino-zeit
Lydia Starkulla kunst+film
Uwe Humbs movieworlds
Gaby Sikorski/Dieter Oßwald programmkino
Thomas Vorwerk satt
Peter Debruge variety
Bert Rebhandl zitty
 
Preise
Cannes Film Festival: Cannes Soundtrack Award - Seville European Film Festival: Best Actress, Golden Giraldillo Best Film


Die Schönen Tage von Aranjuez (Les Beaux Jours d'Aranjuez)
 
Land/Jahr: D/F 2016 Drama
Regie: Wim Wenders (Every Thing Will Be Fine/2015)

Darsteller: Sophie Semin, Reda Kateb, Nick Cave, Peter Handke, Jens Harzer

Drehbuch: Peter Handke, Wim Wenders
98 Min. FSK   73rd Venice International Film Festival
     
   
Inhalt    
Ein traumhafter Sommertag. Ein Garten. Eine grün umrankte Veranda. An einem Gartentisch sitzen eine Frau und ein Mann, von Bäumen umgeben, durch die hin und wieder ein sanfter Wind weht. In der weiten Ebene in der Ferne liegt Paris. Ein Zwiegespräch zwischen der Frau und dem Mann, ein Fragen und Antworten. Es geht um Erfahrungen in der Liebe, um die Kindheit, um Erinnerungen, um das Wesen des Sommers und darum, was Männer und Frauen unterscheidet, um weibliche Sicht und männliche Wahrnehmung. Mit Blick auf die Terrasse, die Frau und den Mann sehen wir im Haus dahinter den Schriftsteller, der sich diesen Dialog gerade ausdenkt und ihn auf seiner Schreibmaschine tippt.

Oder ist es umgekehrt? Erzählen ihm die beiden, was er dann nur noch zu Papier bringen muss: Einen letzten langen Dialog zwischen Mann und Frau? Mit DIE SCHÖNEN TAGE VON ARANJUEZ inszeniert Wim Wenders das gleichnamige Theaterstück seines langjährigen Weggefährten und Freundes Peter Handke, das den Untertitel „Ein Sommerdialog“ trägt.
 
Links
https://www.youtube.com/ Trailer D
http://dieschoenentagevonaranjuez-derfilm.de/
https://www.facebook.com/DieSchoenenTageVonAranjuez.Film/
 
Presse
"Von Männern und Frauen und wie sie aneinander vorbei reden"  Von Thomas Abeltshauser  Berliner Morgenpost
"Wim Wenders erfüllt sich einen Traum"  Von Peter Claus  Deutschlandradio Kultur

"Eine doppelte Abrechnung"  Von Andreas Kilb  Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Diese Sehnsucht nach Göttlichkeit"   Von Anke Westphal   Frankfurter Rundschau
"Versuch über den geglückten Film" Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Pegelstand unverändert"  Von André Weikard  junge welt
"Ein bisschen Handlung darf schon sein"  Von Kaspar Heinrich  Spiegel
"Flucht ins Grüne"  Von Susan Vahabzadeh  Süddeutsche Zeitung
"Alle Anstrengungen erweisen sich als vergeblich"  Von Thomas Steinfeld  Süddeutsche Zeitung
"Vom Sommerwinde verweht"  Von Peter von Becker  Tagesspiegel
"Das Kino muss sich einmischen"  Interview Von Kaspar Heinrich  Tagesspiegel
"Eine Hymne auf den langweiligsten Film aller Zeiten"  Von Andreas Rosenfelder  Welt
"Am Ende bricht der Lärm der Zivilisation in die Idylle ein"  Von Hanns-Georg Rodek  Welt
 
Kritiken
Marli Feldvoß epd film
Michael Meyns filmstarts
Peter Bradshaw guardian
Maria Wiesner kino-zeit
Philipp Rhensius kunst+film
Christian Horn/Michael Meyns programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Guy Lodge variety
Lars Penning zitty
 
Preise
 


Hacksaw Ridge
 
Land/Jahr: USA/AUS 2016 Drama Action Krieg
Regie: Mel Gibson (Apocalypto/2006)
Darsteller: Andrew Garfield, Vince Vaughn, Sam Worthington, Teresa Palmer, Hugo Weaving, Luke Bracey
Drehbuch: Andrew Knight
131 Min. FSK 16       73rd Venice International Film Festival
     
   
Inhalt    
Zweiter Weltkrieg im Frühling 1945: Während des Kampfes um die japanische Insel Okinawa sticht ein einziger Mann aus der Masse der US-Soldaten heraus. Der Kriegsdienstverweigerer Desmond Doss (Andrew Garfield) riskiert alles und kämpft unbewaffnet bis zur völligen Erschöpfung für das Leben seiner verwundeten Kameraden. Was später als Heldentat belohnt werden soll, beschert Desmond Doss zunächst großes Misstrauen und Verachtung in den eigenen Reihen. Dennoch setzt er sich unerschrocken für seine Prinzipien ein und rettet in der entscheidenden Schlacht unzähligen Männern das Leben. Das auf einer wahren Begebenheit basierende Epos erzählt die Geschichte von Desmond Doss, gespielt von Andrew Garfield („The Amazing Spider-Man“, „Social Network“), der mit der Medal of Honor geehrt wurde.
 
Links
http://www.hacksawridge.movie/
https://www.facebook.com/HacksawRidge
http://www.hacksaw-ridge-film.de/
http://www.facebook.com/HacksawRidge.DerFilm
https://trailers.apple.com/trailers/summit/hacksawridge/
 
Presse
"Ein Pazifist im Pazifikkrieg"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Der Krieg als Obsession eines Filmemachers"  Von Hartwig Tegeler  Deutschlandfunk
"Das schwerste Kreuz ist rot"  Von Dietmar Dath  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Von wegen Pazifismus"  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Superchrist geht durch die Hölle"  Andreas Borcholte  Spiegel
"Ein Film, der an Wahnsinn und Würde rührt"  Von Fritz Göttler  Süddeutsche Zeitung
"Pazifist in Stahlgewittern"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Mit Gott im Gemetzel"  Von Barbara Schweizerhof   taz
"Has the Guts and the Glory. But Where’s the Gun?"  By A.O. Scott  The New York Times
"Die Schlacht eines Pazifisten"  Von Martin Schwickert  Zeit
"Gelobt sei Desmond Christus"  Von Alan Posener  Welt
 
Kritiken
Philipp Schwarz critic.de
Rudolf Worschech epd film
Drehli Robnik filmgazette
Carsten Baumgardt filmstarts
Andrew Pulver guardian
Beatrice Behn kino-zeit
Carsten Moll spielfilm.de
José Garcia textezumfilm
Owen Gleiberman variety
Gerald Jung zitty
 
Preise
Hollywood Director Award - AACTA International Award Best Direction - Australian Academy of Cinema and Television Arts: Best Film, Best Direction, Best Lead Actor, Best Supporting Actor, Best Original Screenplay, Best Cinematography, Best Editing, Best Sound, Best Production Design - Broadcast Film Critics Association Award - Capri, Hollywood Award - NBR Award - Phoenix Film Critics Society Award - Satellite Award -
 


Havarie
 
Land/Jahr: D 2016
Regie: Philip Scheffner (Revision/2012)
Darsteller: Crista Alfaiate, Dinarte Branco, Carloto Cotta, Adriano Luz, Rogério Samora
Drehbuch: Philip Scheffner
92 Min. FSK       Internationale Filmfestspiele Berlin - Forum
     
   
Inhalt    
Ein Schlauchboot voller Menschen, einer winkt. Die Kamera schwenkt langsam nach rechts und zeigt Touristen, die von einem Kreuzfahrtschiff aufs Meer blicken. Sie bewegt sich zurück, streift erneut das Boot, und schwenkt nach links, zur anderen Seite des Schiffes. Das gebrochene Sonnenlicht taucht es in Farben, ein vertikaler Lichtstrahl trennt des Schiff vom Boot, zu dem die Kamera nun zurückkehrt. Bisweilen verliert das Bild an Schärfe, geisterhaft erscheinen Spiegelungen im Wasser. Währenddessen ist zu hören: Per Funk bittet die Seerettung zu warten, bis ein Hubschrauber kommt. Eine Frau telefoniert aus Frankreich mit ihrem Mann in Algerien. Er berichtet später von einer Überfahrt. Der irische Tourist, der die Kamera hielt, Schiffsangestellte, russische und ukrainische Frachtarbeiter erzählen von Begegnungen mit diesem (oder einem anderen) Flüchtlingsboot.
 
Links
 
 
Presse
"Ich bin nicht in dem Boot“ Interview von Matthias Dell, Simon Rothöhler  der Freitag
"Das sinkende Floß trifft auf ein Kreuzfahrtschiff" Von Cosima Lutz  Die Welt
"Richtig hinsehen, das gilt es auszuhalten“  Interview Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Erzählen von Flucht und Vertreibung"  Von Katja Nicodemus  Zeit
 
Kritiken
Ulrich Kriest filmdienst
Lida Bach filmrezension.de
Lucas Barwenczik kino-zeit
Daniel Kasman mubi
Björn Schneider programmkino
Falk Straub spielfilm.de
Ulrike Rechel zitty
 
Preise
 
     
  27.01. 18:00
HAVARIE zu Gast : Regisseur Philip Scheffner
fsk-kino am Oranienplatz Segitzdamm 2
http://fsk-kino.peripherfilm.de/
 


 
Jackie
 
Land/Jahr: USA 2016 Biopic Drama
Regie: Pablo Larraín (Neruda/2016)
Darsteller: Natalie Portman, Peter Sarsgaard, Greta Gerwig, Billy Crudup, John Hurt
Drehbuch: Noah Oppenheim
100 Min. FSK 12          73.  La Biennale di Venezia
     
   
Inhalt    
Sie ist eine First Lady wie aus dem Märchen: elegant, kultiviert, populär. Und schon zu Lebzeiten eine Legende. Als Präsidentengattin verwandelt sie das Weiße Haus in einen glamourösen Ort, an dem sich die High Society trifft. Das ist schlagartig vorbei, als Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas erschossen wird. Jackie Kennedy (Natalie Portman) verliert alles – ihre Liebe, ihre Aufgabe, ihr glitzerndes Leben. Geschockt und traumatisiert durchlebt sie die folgenden Tage, ergreift aber bald die Initiative und kümmert sich um das Vermächtnis ihres Mannes ...
 
 

Direkt neben ihm … Wie muss das für sie gewesen sein? Wir alle kennen die Geschichte der Ermordung John F. Kennedys. Aber nicht aus der Perspektive seiner Frau. Was hat sie in den Tagen danach durchgemacht?
Als sie in Trauer versank, die verstörten Kinder an ihrer Seite, die Augen der Welt auf sie gerichtet? Jackie war eine Königin ohne Krone, die ihren Thron und ihren Mann verloren hatte. Die stilsichere, kultivierte, beliebte Jacqueline Kennedy gehörte zu den am meisten fotografierten Frauen des 20. Jahrhunderts. Trotzdem wissen wir nur wenig über sie. Diese introvertierte, undurchdringliche Frau ist wahrscheinlich die bekannteste Unbekannte der Moderne. Mir gefällt der Gedanke, dass wir uns nie sicher sein werden, wie sie wirklich war. Ihre Aura, das Glitzern in ihren Augen werden wir nie kennenlernen.

Wir können uns nur auf die Suche begeben. Das Ergebnis kann nur ein Film sein, der aus Fragmenten besteht. Aus Erinnerungsschnipseln. Assoziationen. Orten. Bildern. Menschen. Präsident Kennedy war jung, als er starb. Seine Amtszeit endete abrupt. Die wenigen Dinge, die er in so kurzer Zeit bewegen konnte, drohten in Vergessenheit zu geraten. Selbst in ihrem traumatisierten Zustand war Jacqueline Kennedy eins klar: Jemand musste sein Werk vollenden. Seine Geschichte zu Ende schreiben. In nur wenigen Tagen machte sie ihren Mann zu einer Legende. Sie prägte sein Image und sicherte ihm seinen Platz in der Geschichte. Und nebenbei wurde sie selbst zur Ikone, die man auf der ganzen Welt nur mit ihrem Vornamen kannte – Jackie. PABLO LARRAÍN

 
Links
http://tobis.de/film/jackie/
http://www.foxsearchlight.com/jackie/
http://trailers.apple.com/trailers/fox_searchlight/jackie/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.facebook.com/JackieFilm/
https://www.instagram.com/jackiefilm/
Jacqueline Kennedy Onassis  de.wikipedia.org
 
Presse
"Schwere Schicksalsschläge und ein langes Sommergespräch"  Von Jörg Albrecht  Deutschlandfunk
"Wie Kennedys Witwe zur Ikone wurde"  Von Anke Leweke   Deutschlandradio Kultur
"Für drei Tage lenkte sie das Geschick des Landes"  Von Bert Rebhandl  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Es ist schwer, First Lady zu sein“  Interview von Roland Lindner  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Abschied von Schloss Camelot"  Von Christin Odoj  neues deutschland
"Die bildermächtigste Frau der Welt"  Von Hannah Pilarczyk  Spiegel
"Dekonstruktion eines Mythos"  Von Juliane Liebert  Süddeutsche Zeitung
"Einladung ins Weiße Haus"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Jackie Kennedy - Ikone mit menschlichem Antlitz"  Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Der kurze Ruhm von Camelot"  Von Michael Meyns  taz
"Under the Widow’s Weeds, a Myth Marketer" By Manohla Dargis  The New York Times
"Dieser Film kneift so wie ein zu enges Etuikleid"  Von Elmar Krekeler  Welt
"Geist im Weißen Haus"  Von Daniel-C. Schmidt  Zeit
 
Kritiken
Nino Klingler critic.de
Frank Schnelle epd film
Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Christoph Petersen filmstarts
Nigel M Smith guardian
Joachim Kurz kino-zeit
Katja Nicodemus ndr
Luitgard Koch programmkino
Carsten Moll spielfilm.de
José Garcia textezumfilm
Guy Lodge variety
Mani Beckmann zitty
 
Preise
Hollywood Film Awards: Actress of the Year Natalie Portman - Palm Springs International Film Festival: Desert Palm Achievement Award Natalie Portman - Toronto International Film Festival: Platform Prize - Venice Film Festival: Best Screenplay, Golden Osella - Boston Online Film Critics Association award - Broadcast Film Critics Association Award - Chicago Film Critics Association Award - Hollywood Film Award - Kansas City Film Critics Circle Award - Women Film Critics Circle Award
 


Kundschafter des Friedens
 
Land/Jahr: D 2015 Komödie
Regie: Robert Thalheim (Eltern/2013)
Darsteller: Henry Hübchen, Antje Traue, Michael Gwisdek, Thomas Thieme, Jürgen Prochnow, Winfried Glatzeder
Drehbuch: Robert Thalheim und Oliver Ziegenbalg
90 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Jochen Falk (Henry Hübchen) lässt sich seine Überraschung nicht anmerken, als ihn der BND zu einem Gespräch bittet. Als ehemaliger DDR-Spion hat er nur Verachtung für die „Amateurtruppe“ übrig, vor allem, nachdem er vorüber 30 Jahren vom West-Agenten Frank Kern (Jürgen Prochnow) enttarnt wurde. Doch der BND braucht seine Hilfe, um den designierten Präsidenten einer ehemaligen Sowjetrepublik aufzuspüren, der zusammen mit einem BND-Agent en entführt worden ist – und dieser Agent ist ausgerechnet Kern! Falk sieht seine große Chance gekommen, sich zu rehabilitieren und seine offene Rechnung mit Kern zu begleichen. Er stimmt zu, für den BND nach Katschekistan zu fliegen – allerdings nur unter der Bedingung, den Einsatz mit seinem alten Team durchzuführen. Der BND hat keine andere Wahl und stimmt widerwillig zu;
und so werden der Bastler Jacky (Michael Gwisdek), das Organisationswunder Locke (T homas Thieme) und der Gigolo Harry (Winfried Glatze der) wieder reaktiviert. Doch ganz allein lässt der BND den Rentner-Trupp nicht los: BND-Analytikerin Paula (Antje Traue) wird ihnen als Aufpasserin zur Seite gestellt. Der Einsatz in Katschekistan droht schon bald im Ch aos zu versinken, doch dann besinnen sich die „Kundschafter des Friedens“ auf ihre alten Fähigkeiten...
 
Links
http://www.kundschafterdesfriedens.de/#home
https://www.facebook.com/kundschafterdesfriedens
https://www.youtube.com/  Trailer D
 
Presse
"Reaktivierte Rentner"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Klischees aller Art"  Von  Frank Junghänel  Berliner Zeitung
"Sie arbeiten noch analog"   Von Frank Junghänel  Frankfurter Rundschau
"Wir Oldies aus dem Osten"  Von Gunda Bartels Tagesspiegel
"Lustig ist das Stasispitzelleben in Katschekistan"  Von Michael Pilz  Welt
 
Kritiken
Frank Arnold epd film
Michael Meyns filmstarts
Björn Schneider programmkino
Thomas Vorwerk satt
Falk Straub spielfilm.de
Lars Penning zitty
 
Preise
 


Liebmann
 
Land/Jahr: D 2016 Drama
Regie: Jules Herrmann
Darsteller: Godehard Giese, Adeline Moreau, Fabien Ara, Bettina Grahs, Alain Denizart, Denise Lecocq
Drehbuch: Jules Herrmann
82 Min. FSK 6      Internationale Filmfestspiele Berlin - Perspektive Deutsches Kino
     
   
Inhalt    
Der Lehrer Antek Liebmann (Godehard Giese) lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Von seinem Vermieter Antoine (Alain Denizart) erfährt er, dass in den umliegenden Wäldern ein Mörder sein Unwesen treibt. Einer dunklen Vorahnung folgend, zieht es Antek auf einem seiner Spaziergänge in das Unterholz, wo er eine gefährliche Entdeckung macht.
Er freundet sich mit seiner attraktiven Nachbarin Geneviève (Adeline Moreau) und dem fröhlichen Sébastien (Fabien Ara) an. Keiner der beiden ahnt, dass Antek in seinem Heimatland ein furchtbares Geheimnis zurück gelassen hat. Leichte Sommertage gehen über in nächtliche Abstürze oder eröffnen kurze Ausflüge in Parallelwelten. Erst als eine neue Liebe möglich wird, scheint Antek einen Weg aus dem Dunkel zu erspüren. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er die Geister seiner Vergangenheit heraufbeschwören und sie bezwingen.
 
Links
https://vimeo.com/ Trailer
https://de-de.facebook.com/LIEBMANNFilm/
 
Presse
"Flirrendes Spiel mit dem Kopfkino"  Von Kaspar Heinrich  Spiegel
 
Kritiken
Kirsten Taylor filmdienst
Harald Mühlbeyer kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Jan Künemund sissy
Carsten Moll spielfilm.de
Mattihas von Viereck zitty
 
Preise
 
 
     
  31.01. 18:00
LIEBMANN Gäste : Regisseurin Jules Herrmann, Darsteller Godehard Giese
fsk-kino am Oranienplatz Segitzdamm 2
http://fsk-kino.peripherfilm.de/
 


Mein Blind Date mit dem Leben
 
Land/Jahr: D 2016 Komödie
Regie: Marc Rothemund (Da muss Mann durch / 2015)
Darsteller: Kostja Ullmann, Jacob Matschenz, Anna Maria Mühe, Alexander Held, Johann von Bülow, Nilam Farooq
Drehbuch: Oliver Ziegenbalg, Ruth Toma
111 Min. FSK ohne Altersbeschränkung
     
   
Inhalt    
Prüfungen bestanden, Abi in der Tasche, und endlich den Traumjob finden. Klingt logisch, doch ganz so leicht läuft´s für den jungen Saliya (Kostja Ullmann) dann doch nicht. Saliya verschweigt nämlich, dass er fast blind ist. Überraschenderweise funktioniert der Bluff aber tatsächlich und er bekommt die Stelle in einem Luxus-Hotel in München. Niemand ahnt etwas von seinem Handicap, nur sein Freund Max (Jacob Matschenz) erkennt bald, was es mit Saliya auf sich hat und hilft ihm, jede noch so schwierige Lage zu bewältigen. Wenn die anderen Kollegen Feierabend machen, übt Saliya bis in die Nacht die für seine Kollegen einfachsten Handschläge, bis er sie „blind“ beherrscht. Doch als er sich in Laura (Anna Maria Mühe) verliebt und durch sie in eine unvorhergesehene Situation gebracht wird, scheint alles, was er sich vorgenommen hat, zusehends aus den Fugen zu geraten.
 
Links
http://www.meinblinddatemitdemleben.de/
https://www.youtube.com/  Trailer D
 
Presse
 
 
Kritiken
Frank Schnelle epd film
Julia Teichmann filmdienst
Michael Meyns filmstarts
Michael Meyns programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Martin Schwarz zitty
 
Preise
 


Monster Trucks

 
Land/Jahr: USA 2016 Fantasy
Regie: Chris Wedge (Epic - Verborgenes Königreich / 2013)
Darsteller: Jane Levy, Rob Lowe, Lucas Till
Drehbuch: Derek Connolly
104 Min. FSK 6
     
   
Inhalt    
Tripp (Lucas Till) kann es kaum erwarten, sein langweiliges Kleinstadtleben nach seinem Highschool-Abschluss endlich hinter sich zu lassen. Um diesem Ziel schnellstmöglich näher zu kommen, baut er sich aus lauter Einzelteilen schrottreifer Autos einen coolen Truck zusammen. Doch so richtig in Fahrt kommt die alte Kiste erst, als sich dort eine merkwürdige Kreatur einnistet, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Und genau wie Tripp hat das freche Monster ein Faible für große und schnelle Autos! Nach einem zögerlichen Kennenlernen drehen die beiden so richtig auf und machen ihrem Lieblings-Truck ordentlich Feuer unter der Haube! Doch die Existenz von Tripps neuem, einzigartigem Freund bleibt nicht lange geheim und nicht jeder meint es gut mit ihm. Kann Tripp seinen neuen Buddy mit Unterstützung seiner Freunde Meredith (Jane Levy) und Sam (Tucker Albrizzi) beschützen...?
 
Links
http://www.monstertrucksmovie.com/
https://www.facebook.com/MonsterTrucksMovie
http://www.monstertrucks-film.de/
https://www.facebook.com/MonsterTrucks.DE
https://www.youtube.com/ Trailer D
 
Presse
 
 
Kritiken
Michael Ranze filmdienst
Thomas Vorwerk filmstarts
Wendy Ide guardian
Falk Straub kino-zeit
Falk Straub spielfilm.de
Peter Debruge variety
Christoph David Piorkowski zitty
 
Preise
 


Resident Evil: The Final Chapter
 
Land/Jahr: D/AUS/CAN/F 2016 Sci Fi Horror Action
Regie: Paul W.S. Anderson (Pompeii/2014)
Darsteller: Crista Alfaiate, Dinarte Branco, Carloto Cotta, Adriano Luz, Rogério Samora
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
106 Min. FSK 16
     
   
Inhalt    
Der letzte Teil des RESIDENT EVIL-Franchise: Als einzige Überlebende des Krieges, der als letzter Widerstand der Menschheit gegen die Untoten geplant war, muss Alice nun dorthin zurückkehren, wo der Alptraum begann - Raccoon City, wo die Umbrella Corporation ihre Truppen für einen finalen Schlag gegen die Überlebenden der Apokalypse versammelt …
 
Links
https://www.constantin-film.de/kino/resident-evil-the-final-chapter/
https://www.facebook.com/ResidentEvilTheFinalChapter3D/
https://www.facebook.com/ResidentEvilMovie
https://trailers.apple.com/trailers/sony_pictures/resident-evil-the-final-chapter/
https://youtu.be/eaEyhVS-oGc
https://youtu.be/TAyLsKQEt6g
 
Presse
"Milla Jovovich kämpft ein letztes Mal in "Resident Evil"  Von Jonas Erlenkämper  Berliner Morgenpost
 
Kritiken
Andreas Staben filmstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Thorsten Hanisch manifest
Björn Schneider spielfilm.de
 
Preise
 


Split
 
Land/Jahr: USA 2016 Horror Thriller
Regie: M. Night Shyamalan (The Visit/2015)
Darsteller: James McAvoy, Anja Taylor-Joy, Betty Buckley, Jessica Sula, Haley Lu Richardson
Drehbuch: M. Night Shyamalan
116 Min. FSK 16
     
   
Inhalt    
Das Leben von drei Mädchen wird zum grauenvollen Alptraum, als sie von einem unheimlichen Mann brutal gekidnappt und verschleppt werden. Der Entführer entpuppt sich als gefährlicher Psychotiker mit multipler Persönlichkeitsstörung. 23 verschiedene Wesen lauern im Innern des Wahnsinnigen, bestimmen wechselweise sein Verhalten und sorgen mit Psychoterror für blankes Entsetzen unter den geschockten Teenagern. Während die hilflosen Mädchen verzweifelt nach einer Möglichkeit zur Flucht aus ihrem düsteren Verlies suchen, ringt der schaurige Besessene mit seinen inneren Dämonen - bis eine Grauen erregende Inkarnation des Bösen vollständig Besitz von ihm ergreift, die sich "die Bestie" nennt…
 
Links
http://www.splitmovie.com/
https://trailers.apple.com/trailers/universal/split/
http://www.split-film.de/
https://www.facebook.com/split.DE
https://youtu.be Trailer D
 
Presse
"Dahinter stecken immer 24 kluge Köpfe"  Von Jenni Zylka   Spiegel
"M. Night Shyamalan’s ‘Split’ Has Personality. O.K., Personalities. Lots."  By A.O. Scott  The New York Times
 
Kritiken
Martin Schwickert epd film
Andreas Staben filmstarts
Steve Rose guardian
Olga Galicka kino-zeit
Bianka Piringer kritiken.de
Peter Debruge variety
Bert Rebhandl zitty
 
Preise
 


Suburra
 
Land/Jahr: IT 2015 Thriller Drama
Regie: Stefano Sollima ( ACAB /2012)
Darsteller: Pierfrancesco Favino, Greta Scarano, Jean-Hugues Anglade
Drehbuch: Giancarlo De Cataldo
130 Min. FSK 16
     
   
Inhalt    
Suburra - das ist der Name eines verrufenen Stadtviertels von Rom, das schon in der Antike für Prostitution und Armut berüchtigt war. Jetzt ist dieser Ort Schauplatz eines ehrgeizigen Immobilienprojekts. Während auf den Straßen ein brutaler Bandenkrieg wütet, soll die Hafenmeile in ein gigantisches Vergnügungsviertel mit Casinos und Jachthafen umgewandelt werden. Der mächtige Mafia-Pate „Samurai“ vereint alle Clans der Region, korrupte Politiker, Wirtschaft- und Kirchenvertreter zu einer unheiligen Allianz, um gemeinsam über Suburra zu herrschen. Aber der Frieden hält nicht lange an und das dunkle Geflecht von Kriminalität, Drogen, Gewalt und Politik droht zu implodieren.
 
Links
http://www.suburra-derfilm.de/
https://www.youtube.com/ Trailer D
 
Presse
"Pierfrancesco Favino"   Von Tobias Kniebe  Südddeutsche Zeitung
"Dreck am Schuh"  Von Thomas Groh  Tagesspiegel
"Die Politik der ruhigen Hand"  Von Tim Caspar Borhme  taz
 
Kritiken
Kilian Kleinbauer cereality
Barbara Schweizerhof epd film
Michael Meyns filmstarts
Peter Bradshaw guardian
Joachim Kurz kino-zeit
Peter Osteried kritiken.de
Michael Meyns programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Cristina Moles-Kaupp zitty
 
Preise
Italian National Syndicate of Film Journalists: Graziella Bonacchi Award, Best Supporting Actress, Best Production Design


Violently Happy
 
Land/Jahr: D 2016 Dokumentarfilm
Regie: Paola Calvo
Darsteller:
Drehbuch: Paola Calvo
92 Min. FSK 18
     
   
Inhalt    
Paola Calvos Dokumentarfilm „Violently Happy“ zeigt die Welt des BDSM auf ganz neue Weise. Die Regisseurin begleitet den Choreographen Felix Ruckert und die Kulturarbeiterin Mara Morgen, die mit anderen Teilnehmern ins Labyrinth des Verlangens eintauchen. Dabei lässt sie ihren Protagonisten freien Lauf und hält sich zurück. Es wird nicht übermäßig psychologisiert oder die Tür zum Kuriositäten-Kabinett aufgestoßen. Trotz der Explizitheit der Aufnahmen ist die Grundstimmung von „Violently Happy“ ruhig, fast schon esoterisch und meditativ. Dennoch könnte seine Direktheit allzu empfindliche Zuschauer verstören. Für den Rest aber ist „Violently Happy“ ein intimer und gewagter Trip in unbekannte Regionen der Sexualität.
 
Links
http://www.violentlyhappymovie.com/
https://www.facebook.com/violently.happy.movie/
 
Presse
 
 
Kritiken
Falk Straub kino-zeit
Eric Mandel kunst+film
Björn Schneider programmkino
 
Preise
 


Wendy - Der Film
 
Land/Jahr: D 2016 Drama
Regie: Dagmar Seume (Alleine war gestern/2015)
Darsteller: Jule Hermann, Benjamin Sadler, Jasmin Gerat, Maren Kroymann
Drehbuch: Caroline Hecht
91 Min. FSK ohne Altersbeschränkung
     
   
Inhalt    
Die 12-jährige Wendy (Jule Hermann) ist wenig begeistert, als ihre Eltern Gunnar (Benjamin Sadler) und Heike (Jasmin Gerat) beschließen, die kompletten Sommerferien auf "Rosenborg", dem heruntergekommenen Reiterhof ihrer Oma Herta (Maren Kroymann), zu verbringen. Seit dem Tod des Opas führt Herta den Hof, der in direkter Konkurrenz zu "St. Georg", dem großen, modernen Reitstall von Ulrike (Nadeshda Brennicke) steht, alleine. Nach einem schweren Reitunfall ist Wendy, früher eine begeisterte und erfolgreiche Reiterin, nie wieder auf ein Pferd gestiegen. Doch kaum angekommen, läuft ihr das verwundete Pferd Dixie über den Weg, das Metzger Röttgers (Waldemar Kobus) ausgebüxt ist. Dixie scheint Wendys Nähe zu suchen und folgt ihr sofort auf Schritt und Tritt. Zwischen den beiden Einzelgängern entwickelt sich eine Freundschaft, die nicht nur Wendys Leben für immer verändern wird, sondern auch Rosenborg vor dem Verkauf retten könnte. Doch wie lange kann Wendy Dixie vor den Erwachsenen verstecken?
 
Links
http://www.wendy.de/wendy-welt/wendy-der-film.html
https://www.facebook.com/wendyderfilm/
 
Presse
"Wer braucht ein Pferd, wenn er ein Motorrad hat?"  Von Wieland Freund  Welt
 
Kritiken
Kathrin Häger filmdienst
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