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Neue Filme Juli 2020  



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02.07. bis 08.07.
 
Die Känguru-Chroniken Reloaded
Die Schönsten Jahre eines Lebens (Les Plus belles années d'une vie)
Jean Paul Gaultier: Freak & Chic
Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau 
Siberia
Sonne im Herzen
Suicide Tourist - Es gibt kein Entkommen  
Sunburned
Takeover - Voll Vertauscht
Undine
Zu weit weg [WA]
 


Juli 02.07. | 09.07. | 16.07. | 22.07. | 30.07.   Filme a-z 2020



     
Die Känguru-Chroniken Reloaded
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: D  2019
Regie: Dani Levy  (Die Welt der Wunderlichs/2015)
Darsteller/innen: Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass, Adnan Maral, Tim Seyfi, Henry Hübchen, Carmen-Maja Antoni
Drehbuch: Marc-Uwe Kling   Romanvorlage: Marc-Uwe Kling
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: X Verleih/Warner Bros.
Festival:  
 
Inhalt    
Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. (Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.) Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Nach einer wahren Begebenheit.
 
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Ansichten eines Beuteltiers"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Neueste Beuteldeutereien" Von Bert Rebhandl  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Die Film gewordene Schnapspraline"  Von Wolfgang Höbel  Spiegel
"Schnapspralinen vs. Schweinesystem"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Bekiffte Beutelratte"  Von Elmar Krekeler  Welt
"Der kleine Spaß im falschen Leben"  Von Johannes Schneider  Zeit
   
Kritiken
Björn Becher filmstarts   Rudolf Worschech epd film
Katharina Zeckau filmdienst   Peter Osteried/Günter H. Jekubzik/Antje Wessels programmkino
Antje Wessels wessels-filmkritik   Bianka Piringer spielfilm.de
Knut Elstermann radioeins   Jakob Dibold ray
Joachim Kurz kino-zeit      
   
Preise
 
 



     
Die Schönsten Jahre eines Lebens (Les Plus belles années d'une vie)
       
 
Genre: Drama Komödie
Land/Jahr: F 2019
Regie: Claude Lelouch (Chacun sa vie/2017)
Darsteller/innen: Jean-Louis Trintignant Anouk Aimée Souad Amidou Marianne Denicourt Monica Bellucci
Drehbuch: Claude Lelouch
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: Wild Bunch/Central
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb außer Konkurrenz
 
Inhalt    
Siege fährt der ehemalige Rennfahrer und Womanizer Jean-Louis (Jean-Louis Trintignant) nur noch in seiner Erinnerung ein. Doch die geht immer mehr verloren, fürchtet sein Sohn Antoine (Antoine Siri), auch wenn es scheint, als würden sich die Gedanken des alten Herrn vor allem um eine bestimmte Frau drehen: Anne (Anouk Aimée), die große Liebe seines Lebens. Um seinem Vater ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, macht sich Antoine auf die Suche nach jener geheimnisvollen Schönheit, die Jean-Louis nicht halten konnte, die er aber nie vergessen hat. Und tatsächlich macht er Anne in einem idyllischen Dorf in der Normandie ausfindig, wo die frühere Filmproduzentin einen kleinen Laden und ein sehr erfülltes Leben führt. Sie nimmt die Einladung, Jean-Louis nach so vielen Jahren wiederzusehen, nur zögerlich an. Beim ersten Besuch erkennt er sie zunächst auch nicht wieder. Doch schnell nehmen die beiden die Fäden ihrer gemeinsamen Geschichte da auf, wo sie sie einst hatten fallen lassen…  
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
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Presse
"Spiralen der Erinnerung"  Von Daniel Kothenschulte Frankfurter Rundschau
   
Kritiken
Joachim Kurz kino-zeit   Marius Nobach filmdienst
Antje Wessels wessels-filmkritik   Luitgard Koch programmkino
Björn Schneider spielfilm   Holger Heiland kunst+film
   
Preise
 
 



     
Jean Paul Gaultier: Freak & Chic
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: F  2019
Regie: Yann L'Hénoret
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Yann L'Hénoret
Min.: 96
Fsk: 6
Verleih: STUDIOCANAL
Festival:  
 
Inhalt    
Jean Paul Gaultier. Einer der bemerkenswertesten Modeschöpfer unserer Zeit hat mit der prunkvollen „Fashion Freak Show“ in Paris für weltweites Aufsehen gesorgt. Der Dokumentarfilm folgt der aufregenden, zweijährigen Entstehung von Gaultiers glamourösem Kabarett und lässt den Zuschauer in das exzentrische, oft provokative Universum des ikonischen Genies eintauchen: visionäre Designs, high-style Choreographien, Originalmusik, extravagante Kostüme und eine aufwändige Inszenierung in der Hauptstadt der Mode – welche immer wieder die Grenzen der Modeszene ausloten.
 
 
Links
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Presse
"Reizende Rückkehr ins Rampenlicht"  Von Josef Grüblon Von Josef Grübl  Süddeutsche Zeitung
"Der Tanzbär und der Tüten-BH"  Von Carmen Böker  Zeit
   
Kritiken
Andreas Köhnemann kino-zeit   Antje Wessels wessels-filmkritik
Esther Buss filmdienst   Antje Wessels programmkino
Andreas Köhnemann spielfilm   Stephanie Grimm kunst+film
Fabian Schäfer queer   Tatiana Moll artechock
   
Preise
 
 



     
Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau
       
 
Genre: Animation
Land/Jahr: D 2019
Regie: Ansgar Niebuhr
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Nana A. Meyer Jens Urban John Gatehouse Martin Duffy Ansgar Niebuhr
Min.: 76
Fsk:  
Verleih: Wild Bunch/Central
Festival:  
 
Inhalt    
Conni geht zum ersten Mal ohne ihre Familie auf eine große Reise! Natürlich sind auch ihre besten Freunde Anna und Simon dabei, nur ihren Kater Mau darf sie nicht mitnehmen. Kaum im Hotel an der alten Burgmühle angekommen, entdeckt Conni, dass Mau einen Weg gefunden hat, sich als blinder Passagier einzuschmuggeln. Doch Haustiere sind in der Unterkunft nicht erlaubt und zu allem Überfluss ist die Hotelbesitzerin Frau Weingärtner auch noch allergisch gegen Katzenhaare. Conni versucht, Mau zu verstecken aber den frechen Kater kümmert das wenig. Er erkundet neugierig die Umgebung und richtet dabei jede Menge Unsinn an, für den Frau Weingärtner den Waschbären Oskar als Schuldigen ausmacht und ihn daraufhin in den Zoo geben will. Und dann verschwinden auch noch auf seltsame Weise Dinge aus dem Hotel. Conni und ihre Freunde müssen schleunigst handeln: Wird es den Kindern gelingen, Waschbär Oskar zu retten, Mau zu bändigen und auch noch einen echten Dieb dingfest zu machen?  
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Thomas Lassonczyk filmdienst   Björn Schneider spielfilm.de
Antje Wessels programmkino   Axel Timo Purr artechock
   
Preise
 
 



     
Siberia
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: IT/D/MEX 2020
Regie: Abel Ferrara (Tommaso und der Tanz der Geister/2019)
Darsteller/innen: Willem Dafoe, Dounia Sichov, Simon McBurney, Cristina Chiriac
Drehbuch: Abel Ferrara, Christ Zois
Min.: 92
Fsk: 16
Verleih: Port au Prince Pictures
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb
 
Inhalt    
Clint (Willem Dafoe) ist ein vom Leben gezeichneter Mann. Um endlich seinen inneren Frieden zu finden, hat er sich in eine einsame Hütte in den verschneiten Bergen zurückgezogen. Dort betreibt er ein kleines Café, in das sich nur selten Reisende oder Einheimische verirren. Aber selbst in der Abgeschiedenheit findet Clint keine Ruhe. Eines schicksalhaften Abends bricht er mit seinem Hundeschlitten auf, getrieben von der Hoffnung, sein wahres Ich zu finden. Eine Reise durch seine Träume, Erinnerungen und Fantasien beginnt.
 
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
"Männliche Abgründe"  Von Josef Grübl  Süddeutsche Zeitung
"Willem Dafoe begibt sich in „Siberia“ auf einen Psychotrip"  Von Simon Rayß Tagesspiegel
"Die Seele draußen im Eis"  Von Dennis Vetter  taz
   
Kritiken
Joachim Kurz kino-zeit   Philipp Schwarz critic.de
Guy Lodge variety   Bianka Piringer spielfilm.de
Anke Sterneborg rbb24   Wendy Ide screendaily
Michael Kienzl filmdienst   Guy Lodge variety
Michael Meyns programmkino      
   
Preise
 
 



     
Sonne im Herzen
       
 
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2020
Regie: Volker Meyer-Dabisch
Darsteller/innen:  
Drehbuch: Volker Meyer-Dabisch
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: Karl Handke Film
Festival:  
 
Inhalt    
Ein Angestellter kündigt seinen Job, vermietet seine Wohnung unter und zieht auf unbestimmte Zeit in seinen alten Volvo 240. Er will für sich eine Zäsur setzen, nicht mehr weiter funktionieren sondern Fragen zulassen, alle Gewissheiten mal über Bord schmeißen, die Würfel noch mal in den Würfelbecher legen und neu würfeln. Auf seinem Weg begegnet er teilweise zufällig, teilweise durch Recherche Menschen, die ein normales bürgerliches Leben hinter sich gelassen haben und sich auf verschiedene Art in ein neues Leben eingefunden haben.
 
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Gaby Sikorski filmdienst      
         
   
Preise
 
 



     
Suicide Tourist - Es gibt kein Entkommen  
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: DK/D/NOR 2019
Regie: Jonas Alexander Arnby
Darsteller/innen: Nikolaj Coster-Waldau, Tuva Novotny, Robert Aramayo, Kate Ashfield
Drehbuch: Rasmus Birch
Min.: 90
Fsk: 12
Verleih: DCM Film Distribution
Festival:  
 
Inhalt    
Als der Versicherungsagent Max (Nikolaj Coster-Waldau) beginnt, im Fall des verschwundenen Arthurs zu ermitteln, führt ihn seine Recherche auf die Spur des mysteriösen Aurora Hotels – ein Luxushotel, das mit geplanten und betreuten Suiziden wirbt. Getrieben durch die Ermittlungen und seine eigene Existenzkrise entschließt sich Max, das Hotel aufzusuchen. Ihm offenbart sich eine verstörende Wahrheit, die ihn dazu führt, sein Leben, den Tod und seine eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit in Frage zu stellen. Doch einmal eingecheckt im Aurora Hotel, gibt es kein Zurück mehr …
 
 
Links
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Presse
 
   
Kritiken
Ulrich Kriest filmdienst   Hendrike Bake programmkino
Christopher Diekhaus kinozeit   Philipp Rhensius kunst+film
   
Preise
 
 



     
Sunburned
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D/NL/P   2019
Regie: Carolina Hellsgård  (Endzeit/2017)
Darsteller/innen: Zita Gaier, Gedion Oduor Wekesa, Sabine Timoteo, Nicolais Borger
Drehbuch: Carolina Hellsgård
Min.: 94
Fsk: 12
Verleih: Camino Film
Festival: Filmfestival Max Ophüls Preis - Wettbewerb
 
Inhalt    
Die eigenwillige Claire (13) verbringt die Ferien mit ihrer älteren Schwester Zoe (15) und ihrer Mutter Sophie (40) in einem Hotel am Strand in Andalusien. Sophie verbringt ihre Tage am Pool und zeigt nur minimales Interesse an ihren Töchtern. Anfangs klammert sich Claire an ihre ältere Schwester Zoe. Doch als sich Zoe in Michael, einen Jungen ihres Alters, verliebt ist Claire auf sich allein gestellt. Am Strand lernt sie den jungen senegalesischen Strandverkäufer Amram kennen. Sie möchte ihm helfen, doch macht dadurch unabsichtlich seine verzweifelte Situation noch aussichtsloser.
 
 
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Presse
"Geometrie des Massentourismus"  Von Doris Kuhn  Süddeeutsche Zeitung
   
Kritiken
Ulrich Sonnenschein epd film   Michael Meyns programmkino
Joachim Kurz kino-zeit   Leo Barraclough variety
Bianka Piringer spielfilm.de      
   
Preise
 
 



     
Takeover - Voll Vertauscht
       
 
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2019
Regie: Florian Ross (Vielmachglas/2018)
Darsteller/innen: Roman Lochmann, Heiko Lochmann, Jürgen Heinrich, Lisa-Marie Koroll, Luna Marie Maxeiner
Drehbuch: Tim Gondi
Min.:  
Fsk:  
Verleih: Warner Bros. Entertainment
Festival:  
 
Inhalt    
Die beiden Achtzehnjährigen Danny und Ludwig kommen aus völlig verschiedenen Welten: Ludwig führt ein Leben in Reichtum, während der musikbegeisterte Danny jeden Cent zwei Mal umdrehen muss. Doch als sich die beiden im Europa-Park das erste Mal begegnen, wird ihnen klar, dass sie eine Gemeinsamkeit haben: ihr Äußeres. Sie sehen exakt gleich aus und werden prompt verwechselt. Die beiden nutzen die Gunst der Stunde und tauchen in ein fremdes Leben ein: Ludwig genießt den Zusammenhalt in Dannys Familie und Danny kann während seiner luxuriösen Auszeit für seinen Auftritt bei einem Song Contest üben. Doch bald schon treten die ersten Probleme auf, und das „Takeover“ droht – vor allem dank Dannys neugieriger Pflegeschwester Lilly – außer Kontrolle zu geraten. Alles steuert auf einen spektakulären Showdown beim großen Song Contest zu…  
 
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Presse
 
   
Kritiken
Christoph Petersen filmstarts      
         
   
Preise
 
 



     
Undine
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2019
Regie: Christian Petzold
Darsteller/innen: Paula Beer, Jacob Matschenz, Franz Rogowski, Maryam Zaree, Gloria Endres de Oliveira
Drehbuch: Christian Petzold
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: Piffl Medien
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb
 
Inhalt    
Die studierte Historikerin Undine lebt und arbeitet als Stadtführerin in Berlin. In einem kleinen, unpersönlichen Apartment lebt sie ihr Berliner Großstadtleben. Doch hinter ihrem scheinbar gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schwerwiegendes Geheimnis. Als sie von ihrem Freund (Jacob Matschenz) wegen einer anderen Frau verlassen wird, holt ein Fluch sie ein: Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gerufen wurde. Doch die Undine im Film wehrt sich, anders als die Sagenfigur, gegen ihre Bestimmung. Sie will nicht töten, und sie will nicht gehen. Im Moment des Verrats taucht Christoph (Franz Rogowski) auf, und sie verliebt sich in ihn. Er ist Industrietaucher und zeigt ihr seine Welt unter Wasser – die sie doch schon kennt. Sie verbringen eine glückliche Zeit miteinander. Er ist von ihrer Bildung beeindruckt, sie liebt sein Haspeln und seinen Spürsinn. Und so merkt er irgendwann, dass sie vor etwas davonläuft. Jetzt, da er sich verraten fühlt, muss Undine sich neu entscheiden.
 
 
Links
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Presse
"Ein Filmmärchen, das das Festival verzaubert"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Ein Mann mit Frauenblick"  Von Cornelia Geißler  Berliner Zeitung
"Ertrinken oder Versinken?" Von Andreas Platthaus  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Das Kino ist das Medium, das uns in der Krise am besten versteht“  Interview von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Runter zu Gunther - besser wär bunter"  Von Lars-Olav Beier  Spiegel
"Titanic" im Stausee"  Von Wolfgang Höbel  Spiegel
"Kinematografisches Leuchten"  Von Tobias Kniebe  Süddeutsche Zeitung
"Berlin, ein Wassermärchen"  Von Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Die Elementargeister sind in Berlin gestrandet"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Der Mensch geht ans Wasser“  Interview von Anke Leweke  taz
"Das romantische Gefühl"  Von Anreas Fanizadeh   taz
"Wenn Mythen lügen"  Von Thomas Assheuer   Zeit
"Märchenhafte Männermörderin"  Von Wenke Husmann   Zeit
   
Kritiken
Björn Becher filmstarts   Carsten Beyer rbbKultur
Beatrice Behn kino-zeit   Peter Debruge variety
Peter Bradshaw guardian   Michael Meyns programmkino
Philipp Schwarz critic.de   Matthias Hopf dasfilmfeuilleton
Esther Buss filmdienst   Michael Meyns programmkino
Bianka Piringer spielfilm      
   
Preise
Berlinale: Silberner Bär als Beste Darstellerin -
 
 

Undine ist die verratene Wasserfrau. In der alten Mythologie lebt sie in einem Wald, in einem See. Ein Mann, der eine Frau unglücklich liebt, dessen Liebe nicht erwidert wird und aussichtslos ist und der nicht mehr weiß, wohin mit sich, seinen Ge-fühlen, der unfassbar verzweifelt ist, der kann in den Wald, an das Ufer des Sees gehen und Undi-nes Namen rufen. Sie wird kommen.

Und sie wird ihn lieben. Diese Liebe ist ein Vertrag. Nie darf sie verraten werden. Wenn sie verraten wird, dann muss der Mann sterben. Nun ist es so, dass der, der liebt und geliebt wird, leicht und frei und auch wieder liebens- und begehrens-wert erscheint. In der Mythologie interessiert sich plötzlich die aussichtslos Angebetete wieder für den Mann. Der Mann verlässt Undine. Er wird die andere, die Ursprüngliche, heiraten. In der Hochzeits-nacht betritt Undine das Schlafzimmer, umarmt den Mann in einer Blase aus Wasser, in der er ertrinken wird.

„Ich habe ihn totgeweint!“ wird sie den her-beieilenden Dienern entgegenstammeln, bevor sie im Wald, im See, verschwinden wird.Unsere Undine ist eine Stadthistorikerin in Berlin. Sie gibt Führungen in der Senatsstelle für Stadt-entwicklung. Sie ist gerade verlassen, verraten worden. Von einem, der Johannes heißt.Eigentlich, so will es der Mythos, müsste sie sich rächen, an Johannes. Ihn töten. Undine wehrt sich gegen den Mythos. Sie will nicht zurück, in den Fluch, in den Wald, in den See. Sie will nicht gehen.Sie will lieben. Sie lernt einen anderen kennen. Von dieser Liebesgeschichte erzählt „Undine“. Christian Petzold

 
 
 



     
Zu weit weg [WA]
       
 
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2019
Regie: Sarah Winkenstette
Darsteller/innen: Yoran Leicher, Sobhi Awad, Anna König, Andreas Nickl, Julia Hirt, Tobias Schäfer, Mohamed Achour
Drehbuch: Susanne Finken
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: farbfilm verleih
Festival: Deutschlandpremiere beim Internationalen Filmfestival SCHLINGEL
 
Inhalt    
Da sein Heimatdorf einem Braunkohletagebau weichen soll, müssen Ben (12) und seine Familie in die nächstgrößere Stadt umziehen. In der neuen Schule ist er erst mal der Außenseiter. Und auch im neuen Sportverein laufen die Dinge für den talentierten Stürmer nicht wie erhofft. Zu allem Überfluss gibt es noch einen weiteren Neuankömmling an der Schule: Tariq (11), Flüchtling aus Syrien, der ihm nicht nur in der Klasse die Show stehlt, sondern auch noch auf dem Fußballplatz punktet. Wird Ben im Abseits bleiben – oder hat sein Konkurrent doch mehr mit ihm gemeinsam als er denkt?
 
 
Links
http://www.zuweitweg.de/
https://www.facebook.com/ZuWeitWeg/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Britta Schmeis epd film   Björn Schneider spielfilm.de
Rochus Wolff kino-zeit   Oliver Armknecht film-rezensionen
Anke Sterneborg rbbKultur   José Garcia textezumfilm
Axel Timo Purr artechock   Sidney Schering wessels-filmkritik.
Kirsten Taylor filmdienst   Gaby Sikorski programmkino
   
Preise
 
 



Juli 02.07. | 09.07. | 16.07. | 22.07. | 30.07.   Filme a-z 2020


 
 
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