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Neue Filme Juni 2018  



 
28.06. 2018 bis 04.07.2018
 
 
Die Wunderübung
Elias - Das kleine Rettungsboot
Global Family
Love, Simon 
Meine teuflisch gute Freundin 
Renegades - Mission of Honor


Juni 07.06. | 14.06. | 21.06. | 28.06.   Filme a-z 2018



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  Die Wunderübung
 
  Genre Komödie
Land/Jahr A 2017
Regie Michael Kreihsl  ( Liebe möglicherweise/2015)
Darsteller/innen Devid Striesow, Aglaia Szyszkowitz, Erwin Steinhauer
Drehbuch Michael Kreihsl  Buchvorlage: Daniel Glattauer
Min. 90
FSK  
Verleih NFP
Festival  
   
Inhalt    
Joana und Valentin Dorek, ein Ehepaar in der Krise. Er ist technischer Leiter in der Flugzeugindustrie, sie Historikerin. Sie haben zwei beinahe erwachsene Kinder. Kennengelernt haben sie sich vor 17 Jahren beim Tauchen, in perfekter, wortloser, stiller Unterwasserharmonie. Seitdem ist viel Zeit vergangen. Wegen andauernder gegenseitiger Vorwürfe, unendlichen Konfliktthemen, nicht verarbeiteten Kränkungen und lautstarken Streitigkeiten besuchen sie eine Probestunde bei einem Paartherapeuten. Aber zuerst einmal liefern sie sich im Ordinationszimmer vom Therapeuten die schon ewig eintrainierte Zimmerschlacht. Sie hört nicht auf, er hört nicht zu. Die gestörte Kommunikation der beiden bringt den Therapeuten fast an den Rand seiner Kunst, bis sein Handy klingelt und eine überraschende Nachricht im Raum steht, die die Therapiestunde komplett durcheinanderbringt.
 
Links
https://www.facebook.com/dieWunderuebung/
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
Manfred Riepe epdf ilm
Esther Buss filmdienst
Jens Balkenborg filmstarts
Harald Mühlbeyer kino-zeit
Michael Meyns programmkino
 
Preise
 


  Elias - Das kleine Rettungsboot
 
  Genre Animation Komödie
Land/Jahr NOR 2017
Regie Simen Alsvik und William Ashurst
Darsteller/innen  
Drehbuch Simen Alsvik und William Ashurst
Min. 73
FSK  
Verleih polyband Medien
Festival  
   
Inhalt    
Elias ist ein fröhliches junges Rettungsboot, das in einem kleinen Hafen an der Küste Norwegens wohnt und Schiffen in Seenot beisteht. Gemeinsam mit seinen Freunden erlebt Elias große Abenteuer und sorgt dafür, dass das Polarlicht weiter über Norwegens Küste leuchtet. ELIAS – DAS KLEINE RETTUNGSBOOT erzählt eine spannende, vergnügte Geschichte mit der universellen Botschaft: Gemeinsam sind wir stark.
 
Links
 
 
Presse
 
 
Kritiken
Thomas Lassoncyzk filmdienst
Christian Horn programmkino
 
Preise
 


  Global Family
 
  Genre Dokumentarfilm
Land/Jahr D 2018
Regie Melanie Andernach & Andreas Köhler
Darsteller/innen  
Drehbuch Melanie Andernach & Andreas Köhler
Min. 88
FSK  
Verleih imFilm
Festival  
   
Inhalt    
Die Familie Shaash lebt auf der ganzen Welt verteilt. Der Bürgerkrieg in Somalia hat sie dazu gezwungen. Plötzlich muss die Älteste, Imra (88), ihr Exil in Äthiopien verlassen. Die Familie muss schnell eine Lösung finden. Doch wo soll sie hingehen? Und wohin darf sie gehen? Nach Deutschland, Italien oder Kanada? Dorthin, wo die anderen Familienmitglieder längst ihren eigenen Träumen von Heimat und Zukunft nachgehen? Basierend auf diesen Fragen entspinnt sich ein transnationales Familiendrama, in dem die Familie alles versucht und doch scheitert, eine neue Heimat für Imra zu finden. Am Ende ist ihr einziger Ausweg die Rückkehr in das vom Krieg zerrüttete Somalia. GLOBAL FAMILY bietet einen Ausblick in das zukünftige Schicksal vieler Menschen, die ihre Heimat verlassen - aus welchen Gründen auch immer. Sie hoffen auf ein gemeinsames Leben mit ihrer Familie, müssen aber stattdessen getrennt voneinander auf der Welt verteilt leben. Höchst wahrscheinlich für immer.
 
Links
 
 
Presse
 
 
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Karsten Munt filmdienst
Christian Horn programmkino
 
Preise
Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm


 
  Love, Simon
 
  Genre Drama Komödie
Land/Jahr USA  2017
Regie

Greg Berlanti (So spielt das Leben/2010)

Darsteller/innen Nick Robinson, Katherine Langford, Alexandra Shipp, Jorge Lendeborg, Miles Heizer,
Drehbuch Isaac Aptaker und Elizabeth Berger   Buchvorlage von Becky Albertalli
Min. 110
FSK  
Verleih Twentieth Century Fox of Germany
Festival  
   
Inhalt    
Jeder verdient eine große Liebesgeschichte. Aber für den 17-jährigen Simon Spier ist es etwas komplizierter: Er muss Familie und Freunden noch erzählen, dass er schwul ist, und kennt nicht einmal die Identität des Klassenkameraden, in den er sich online verliebt hat. Beide Probleme zu lösen, erweist sich als gleichzeitig unglaublich witzig, angsteinflößend und lebensverändernd.
 
 

Der Film wurde von Becky Albertallis Jugendbuch Simon vs. The Homo Sapiens Agenda adaptiert. Das Buch wurde im Januar 2012 veröffentlicht und gewann den William C. Morris Award als bestes Debüt für junge Erwachsene des Jahres und wurde in die Longlist des National Book Award aufgenommen. Albertalli hätte nie gedacht, dass ihr Buch veröffentlicht würde, geschweige denn ein preisgekrönter Bestseller und jetzt ein bedeutender Film: "Ich war Psychologe, als ich das Buch schrieb", sagt sie. "Ich war die Mutter eines Einjährigen, jetzt vier Jahre alt. Ich habe während seiner Mittagsruhe geschrieben.

Ich wollte schon immer ein Buch schreiben und entschied, dass ich es versuchen würde. Ich weiß nicht, woher meine Idee für die Handlung kam, aber die Charaktere hatten sich einige Zeit in meinem Kopf herumgetrieben. Ich hatte dieses Bild von einem unordentlichen, schwulen Kind in einem Kapuzenpullover, und das entpuppte sich als Simon. Ich habe viel mit Kindern gearbeitet, die sich als LGBTQ oder Gender Nonconforming identifizieren, und sie sind zweifellos einige der tapfersten Menschen, die ich jemals getroffen habe. Als Psychologin bin ich sehr vorsichtig, die Geschichten meiner Klienten nicht für meine Fiktion zu borgen - aber in einem allgemeinen Sinn bin ich sehr inspiriert von all den Teenagern, mit denen ich das Glück hatte, sie zu kennen und zu arbeiten. "

 
Links
https://www.facebook.com/LoveSimonMovie/
https://twitter.com/lovesimonmovie
https://www.youtube.com/Trailer engl.
 
Presse
 
 
Kritiken
Anke Sterneborg epd film
Michael Ranze filmdienst
Antje Wessels filmsstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Bianka Piringer kritiken
Antje Wessels programmkino
Andreas Köhneman spielfilm.de
Peter Debruge variety
 
Preise
 


  Meine teuflisch gute Freundin
 
  Genre Komödie
Land/Jahr D 2017
Regie Marco Petry
Darsteller/innen Emma Bading, Janina Fautz, Emilio Sakraya, Ludwig Simon, Samuel Finzi, Oliver Korittke
Drehbuch Marco Petry, Hortense Ullrich und Rochus Hahn
Min. 100
FSK  
Verleih wildbunch Germany
Festival  
   
Inhalt    
Lilith (Emma Bading) ist ein ganz normales Teenager-Mädchen, mal davon abgesehen, dass sie die Tochter des Teufels (Samuel Finzi) ist und in der Hölle wohnt. Und das ist wirklich die Hölle, denn ihr strenger Vater lässt ihr keinerlei Spielraum und denkt, dass seine Tochter zu jung für die Arbeit des Teufels ist. Richtig böse sein? Darf sie nur in der Theorie unter Aufsicht ihres Hauslehrers … und im Internet. Aber das reicht Lilith schon lange nicht mehr. Sie will raus in die richtige Welt und zeigen, was sie kann. Also schlägt sie ihrem Vater einen teuflischen Deal vor: Schafft sie es innerhalb einer Woche einen guten Menschen zum Bösen zu verführen, darf sie dortbleiben und weiter ihr Unwesen treiben. Scheitert sie, geht es umgehend zurück in die höllische Langeweile – für immer! Vater und Tochter schlagen ein, der Deal steht. Also bezieht Lilith Quartier bei ihrer warmherzigen Gastfamilie (Alwara Höfels, Oliver Korittke) im beschaulichen Örtchen Birkenbrunn. Ihre Zielperson: Greta (Janina Fautz), die älteste Tochter der Familie Birnstein - ein seltsames Mädchen, wie Lilith findet. Entschlossen geht sie mit geballter Kaltblütigkeit ihre Mission an. Doch Greta scheint ein härterer Brocken zu sein, als gedacht, denn sie trägt offensichtlich kein Fünkchen Boshaftigkeit in sich und Lilith läuft mit ihren Fiesheiten regelmäßig auf… Und ein weiteres Problem wartet in der Schule auf die taffe Teufelstochter: ihr neuer Mitschüler Samuel (Ludwig Simon). Plötzlich fühlt sich Lilith ganz merkwürdig, fast so, als stünde sie in Flammen. Die Dinge laufen nicht nach Plan und Lilith muss endlich Resultate liefern: Ihr Vater hat sich zum großen Schulfest angekündigt, um das von seiner Tochter gestiftete Chaos zu begutachten. Lilith scheint geliefert, doch dann nimmt ihr Spiel eine unerwartete Wendung …
 
Links
http://www.wildbunch-germany.de/movie/meine-teuflisch-gute-freundin
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
Martin Schwickert epd film
Kathrin Häger filmdienst
Antje Wessels filmstarts
Björn Schneider spielfilm.de
Antje Wessels programmkino
 
Preise
 


  Renegades - Mission of Honor
 
  Genre Action
Land/Jahr USA/F/B/D/ 2018
Regie

Steven Quale (Storm Hunters/2014)

Darsteller/innen J.K. Simmons, Sullivan Stapleton, Clemens Schick, Sylvia Hoeks
Drehbuch Richard Wenk & Luc Besson
Min. 106
FSK 12
Verleih Universum Film
Festival  
   
Inhalt    
Sarajewo, 1995. Eine Gruppe Navy SEALs ist nicht gerade begeistert, als sie zu ihrem Boss (J.K. Simmons) zitiert und vorübergehend suspendiert wird. Zwar haben die fünf Männer den Auftrag der Nato, Kriegsverbrecher in Ex-Jugoslawien aufzuspüren und zu eliminieren, erfolgreich ausgeführt, aber bei ihrer Flucht mit dem Panzer waren sie alles andere als diskret. Nun heißt es erstmal, sich die freie Zeit anderweitig zu vertreiben. Da hören sie von einem sagenhaften Goldschatz, der während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis geraubt worden und seit Jahrzehnten auf dem Grund eines nahe­gelegenen Sees liegen soll. Gemeinsam mit der Einheimischen Lara (Sylvia Hoeks) begeben sich die fünf Navy SEALs auf eigene Faust auf die Suche nach der millionenschweren Beute. Bei ihren heimlichen Tauchgängen werden sie vom serbischen General Petrovic (Clemens Schick) aufgespürt und merken schon bald, dass sie nicht die einzigen sind, die es auf das versunkene Gold abgesehen haben...
 
Links
https://www.facebook.com/MissionOfHonor.DerFilm
https://www.youtube.com/Trailer d.
 
Presse
 
 
Kritiken
Michael Ranze filmdienst
Falk Straub kino-zeit
Falk Straub spielfilm.de
 
Preise
 


Juni 07.06. | 14.06. | 21.06. | 28.06.   Filme a-z 2018


 
 
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