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Neue Filme Januar 2019  



 
10.01. 2019 bis 16.01.2019
 
 
Adam und Evelyn 
Ben is Back
Das Mädchen, das lesen konnte (Le Semeur)
Die Schatten der Wüste
Holmes & Watson 
Kalte Füsse 
Mein liebster Stoff (Mon tissu préféré)
Meine Welt ist die Musik Der Komponist Christian Bruhn
Polaroid
Robin Hood 


Januar 03.01. | 10.01. | 17.01. | 24.01.  | 31.01.   Filme a-z 2019


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  Adam und Evelyn
     
 
Genre:
Drama Komödie
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Andreas Goldstein
Darsteller/innen:
Christin Alexandrow, Susanne Bredehöft, Markus Lerch
Drehbuch:
Andreas Goldstein   Romanvorlage: Ingo Schulze
 
Min.: 95
Fsk:  
Verleih: NEUE VISIONEN Filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Der Film erzählt die Geschichte einer Vertreibung aus dem Paradies. Es ist Sommer 1989. Evelyn reist mit einer Freundin nach Ungarn, Adam fährt ihr nach. Adam hat Evelyn betrogen. Als Adam im Urlaubsquartier eintrifft, weist Evelyn Adam ab, lässt ihn aber auch nicht gehen. Dann fällt die Mauer. "In welche Welt willst du zurück?", fragt Evelyn und glaubt, dass nun bessere Zeiten kommen.
 
Links
https://vimeo.com/Trailer
   
Presse
"Verfilmung des Romans „Adam und Evelyn“   Von Cornelia Geißler  Berliner Zeitung
"Wie liebt man in einer Zeitenwende?"  Interview von Patrick Wellinski  Deutschlandfunk Kultur
"Als die DDR verschwand" Von Bert Rebhandl Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Heißer Sommer"  Von Daniel Kothenschulte   Frankfurter Rundschau
"Und dieses Jahr am Balaton"  Von Cornelia Geißler   Frankfurter Rundschau
"Letzte Tage im Paradies"  Von  Andreas Busche  Tagesspiegel
"Vorsichtige Ostdeutsche"  Von Jenny Zykla  taz
"Die Vertreibung aus dem Paradies des Ostens"  Von Michael Pilz   Welt
"Leider ist die DDR ein beliebtes Sujet für Anmaßungen"  Interview mit Ingo Schulze von Anke Sterneborg  Zeit
   
Kritiken
Dietmar Kanthak epd film
Heidi Strobel filmdienst
Lars-Christian Daniels filmstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Dörthe Gromes kunst+film
Katja Nicodemus ndr
Björn Schneider programmkino
Björn Schneider spielfilm.de
Bert Rebhandl zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Ben Is Back
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Peter Hedges  (The Odd Life of Timothy Green/2012)
Darsteller/innen:
Julia Roberts, Lucas Hedges, Courtney B. Vance, Kathryn Newton
Drehbuch:
Peter Hedges
 
Min.: 103
Fsk: 12
Verleih: Tobis
Festival:   Toronto International Film Festival
     
 
Inhalt    
Holly Burns (Julia Roberts) ist hin- und hergerissen, als ihr 19-jähriger Sohn Ben (Lucas Hedges) an Heiligabend unverhofft vor der Tür steht. Die vierfache Mutter möchte nur zu gern glauben, dass ihr Ältester sein Drogenproblem endlich im Griff hat. Aber die Zweifel bleiben. Vor allem Schwester Ivy (Kathryn Newton) und Stiefvater Neal (Courtney B. Vance) sind skeptisch. Hat er die Familie nicht schon oft genug ins Chaos gestürzt? In den folgenden turbulenten 24 Stunden versucht Holly alles, um ihre Familie zusammenzuhalten und Ben vor sich selbst zu schützen – und findet dabei mehr über sein Leben heraus, als ihr lieb ist ...
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Erschütterndes Drogendrama"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Muttersein hat nichts mit Feenstaub zu tun“  Interview mit Julia Roberts  Von Anna Wollner Berliner Morgenpost
"Das Leben, ein Minenfeld"  Von Martin Schwickert  Tagesspiegel
"Dilemma der Drogenabhängigkeit"  Von Barbara Schweizerhof  taz
"Wer einem noch in der Hölle die Hand hält"  Von Marietta Steinhart  Zeit
   
Kritiken
Anke Sterneborg epd film
Katharina Zeckau filmdienst
Christoph Petersen filmstarts
Benjamin Lee guardian
Verena Schmöller kino-zeit
Michael Ranze programmkino
Falk Straub spielfilm.de
Peter Debruge variety
Christoph David Piorkowski zitty
   
Preise
 
   
   


 
 
  Das Mädchen, das lesen konnte (Le Semeur)
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
F/BEL 2017
Regie:
Marine Francen
Darsteller/innen:
Pauline Burlet, Alban Lenoir, Géraldine Pailhas, Iliana Zabeth, Françoise Lebrun, Raphaëlle Agogué
Drehbuch:
Jacques Fieschi    Romanvorlage: Violette Ailhaud
 
Min.: 98
Fsk: 12
Verleih: Film Kino Text
Festival:  
     
 
Inhalt    
1851 Violette und ihre Freundinnen sind im heiratsfähigen Alter, als alle Männer ihres Bergdorfes in den Pyrenäen von Napoleons Soldaten verschleppt werden. Die zurückgelassenen Frauen schaffen es mit vereinten Kräften die Arbeiten des Jahreslaufs zu bewältigen. Nach monatelangem vergeblichen Wartens auf ein Lebenszeichen der Männer beschließen Violette und ihre Freundinnen, dass wenn eines Tages ein Mann ins Dorf kommt, er für alle Frauen da sein soll, damit das Dorf weiter existieren kann.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer f.
http://www.dasmädchendaslesenkonnte.de/
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Sex-Pakt unter Frauen"  Von Barbara Schweizerhof  Berliner Morgenpost
"Dorf der Frauen"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Sie wollen autark bleiben"  Von Carolin Weidner  taz
   
Kritiken
Bettina Dunkel br
Birgit Roschy epd film
Marius Nobach filmdienst
Falk Straub kino-zeit
Anne-Katrin Müller kunst+film
Bianka Piringer spielfilm.de
Michael Meyns programmkino
Thomas Vorwerk satt
Bianka Piringer spielfilm.de
Gerald Jung zitty
   
Preise
San Sebastián International Film Festival: New Directors Award
   
   
 

"Ich begann mit einer gründlichen Recherche, um den historischen Kontext, den Widerstand zur Zeit des Staatsstreichs von Louis Napoleon Bonaparte im Dezember 1851 zu verstehen. Überall in Frankreich gab es kleine Widerstandsnester, den spontanen Impuls von Menschen, die die Republik verteidigen wollten, indem sie ihr eigenes Leben mit Mordanschlägen, wahllosen Schüssen in die Menge auf den Straßen, Verhaftungen und Deportationen gefährdeten. Der Widerstand, mit dem sich die Frauen im Film auseinandersetzen, um frei im Dorf zu bleiben und nicht die Unterdrückung der Macht zu erleiden, noch die männliche Unterdrückung, die hätte stattfinden können, die Solidarität, die sie zwischen ihnen aufbauen, die Idee, die Systeme des Lebens neu zu erfinden: es ist eine einfache politische Verpflichtung der Menschen, die ihr Leben leben und zusammenkommen, um Lösungen zu finden. Es ist ein sehr politischer Film, auch wenn er nicht unbedingt so explizit präsentiert wird. Bei meinen Recherchen wollte ich auch verstehen, wie die Menschen damals lebten, um die Atmosphäre zu rekonstruieren, ohne dass der Film zu sehr in die Kategorie des totalen Realismus fällt. Ich fand die poetische Kraft des Textes schön, ebenso wie das, was er über das weibliche Begehren, den mythologischen Aspekt dieser Art von Apokalypse und die Wiedergeburt, die im Text beschrieben wird, sagte.

Eine der Fallstricke war die Bauernchronik, einen hübschen Film mit hübschen Mädchen und schönen Landschaften zu machen, der ein wenig flach wird. Auch hielt ich es für notwendig, die etwas akademische Seite zu zerschlagen, mit der der Film möglicherweise enden könnte, indem man eine sehr gute Schnittmethodik anwendet. Mit meinem Chefkameramann, Alain Duplantier, beschloss ich, den Film von der Schulter zu drehen, um den Körpern nahe zu sein und ohne Steadicam aus finanziellen Gründen. Aber ich wollte nicht, dass es in alle Richtungen wackelt, also kamen wir zu dem Schluss, dass ein quadratisches 4:3-Format es uns erlauben würde, mit weniger Wackeln als ein breiteres Format von der Schulter zu filme, während wir trotzdem sehr nah an den Frauen und ihren Körpern bleiben könnten. Es war daher notwendig, eine nicht standardmäßige Kadrierung in Betracht zu ziehen, die uns zu Erfindungsreichtum veranlasste. Weil ich wollte, dass wir alles fühlen, was diese Frauen durch ihren Körper erfahren: Es ist ein Film mit wenig Dialog, wir sind mit ihnen in verschiedenen Atmosphären und Situationen. Es entstand eine visuelle Identität, die dem Film und der körperlichen Präsenz seiner Frauen Kraft verleiht."     Marine Francen

 


 
  Die Schatten der Wüste
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D/IND 2018
Regie:
Franziska Schönenberger, Jayakrishnan Subramanian
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Franziska Schönenberger, Jayakrishnan Subramanian
 
Min.: 86
Fsk: 12
Verleih: Family Business & as2edition
Festival:  
     
 
Inhalt    
Junge Männer in der Fremde. Sie arbeiten mit oder ohne Vertrag und hoffen auf finanziellen Erfolg. Sie ar - beiten in einem reichen Land und sie werden schlecht bezahlt. Manche schicken Geld nach Hause, manche nicht. Manche sehen ihre Familien ein-, zweimal im Jahr, manche noch seltener und manche nie wieder. Sie überleben einen Konflikt nicht, sie sterben bei einem Arbeitsunfall – oder sie begehen Selbstmord, um nicht den zuhause gebliebenen Familien die eigene Erfolglosigkeit eingestehen zu müssen. Einer von ihnen ist Baskaran.
Er kommt aus Indien und arbeitet in Dubai. Dort stirbt er. Manches davon ist uns auch in Europa nicht fremd. Wir wissen, dass Ausbeutung nie ein lokales Phänomen ist – aber wir wissen wenig, wie diese mörderische Abhängigkeit in einem anderen Teil der Welt aussieht. Der Film „Die Schatten der Wüste“ zeigt uns nur Fragmente vom Ort der Ausbeutung. Viel wichtiger ist der Ort der Überlebenden, die Heimat. Sundari, die Hauptperson, wirkt im Film vertraut, fast familiär. Sie ist die junge Witwe Baskarans, der angeblich Selbstmord begangen hat, und sie ist die Cousine von Jay, einem der beiden Filmemacher. Der Blick auf den Ort des Geschehens ist weder distanziert noch abenteuerlich. Er ist Teil von Jays Heimat.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
https://shadows-of-the-desert.com/
   
Presse
 
   
Kritiken
Björn Schneider programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
   
Preise
 
   
   


 
  Kalte Füsse
     
 
Genre:
Komödie
Land/Jahr:
D/A A 2018
Regie:
Wolfgang Groos (Hexe Lili rettet Weihnachten/2016)
Darsteller/innen:
Sonja Gerhardt, Heiner Lauterbach, Emilio Sakraya, Alexander Czerwinski, Jeanne Goursaud, Adam Halajczyk
Drehbuch:
Christof Ritter
 
Min.: 93
Fsk: 12
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival:  
     
 
Inhalt    
Durch eine kuriose Verwechslung findet sich der Kleinkriminelle Denis (Emilio Sakraya) plötzlich in der Position des Krankenpflegers für den Schlaganfallpatienten Raimund (Heiner Lauterbauch) wieder. Dabei wollte er nur in dessen Villa einbrechen, um endlich seine Schulden bei einigen unliebsamen Ganoven zu begleichen. Stattdessen sitzt er nun im herrschaftlichen Anwesen des reichen Unternehmers fest, der seit dem Anfall nicht mehr sprechen kann und an den Rollstuhl gefesselt ist. Als dann auch noch Raimunds Enkeltochter Charlotte (Sonja Gerhardt) auftaucht, um nach dem Rechten zu sehen, wird es Denis endgültig zu viel. Doch an Flucht ist nicht zu denken, ein gewaltiger Schneesturm tobt in der Region. Und so muss er wohl oder übel die Rolle des Krankenpflegers spielen – sehr zu Raimunds Unmut, der sich mit allen Mitteln gegen den Eindringling wehrt. Denn im Gegensatz zu Charlotte hat Raimund Denis längst durchschaut. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem der gehandicapte Senior und der gewiefte Junior ihre Mittel grandios zum Einsatz bringen...
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
https://www.facebook.com/KalteFuesseFilm
   
Presse
 
   
Kritiken
Raimund Gerz epd film
Markus Fiedler filmstarts
Bianka Piringer kino-zeit
Björn Schneider/Christian Horn programmkino
Björn Schneider spielfilm.de
Matthias von Viereck zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Mein liebster Stoff (Mon tissu préféré)
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
D/F/TÜRKEI 2018
Regie:
Gaya Jiji
Darsteller/innen:
Manal Issa, Ula Tabari, Souraya Baghdadi, Mariah Tannoury, Nathalie Issa, Saad Lostan, Wissam Fares
Drehbuch:
Gaya Jiji, Eiji Yamazaki
 
Min.: 94
Fsk: 12
Verleih: Grandfilm
Festival: Festival De Cannes - Un certain regard
     
 
Inhalt    
Damaskus im Frühjahr 2011: während sich in Syrien der Arabische Frühling anbahnt, träumt die 25-jährige Nahla von einem anderen Leben, einem Leben individueller und freier Selbstbestimmung. Die Hochzeit mit Samir, einem in die USA emigrierten Syrer, verspricht zunächst einen Ausweg aus den gesellschaftlichen Fesseln. Doch Samir stört sich an Nahlas Eigensinnigkeit und nimmt lieber ihre jüngere und gehorsamere Schwester Myriam zur Frau. Für Nahla scheint ein Traum zu zerplatzen, doch ihre Freundschaft zur ihrer Nachbarin, der geheimnisvollen Madame Jiji, öffnet ihr eine neue Sicht auf ihr Leben...
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Björn Schneider programmkino
Falk Straub spielfilm.de
Bert Rebhandl zitty
   
Preise
32. Braunschweig International Festival - Goldene Vier Linden-Preis
   
   


 
  Meine Welt ist die Musik Der Komponist Christian Bruhn
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Marie Reich  ( Summertime Blues/2008)
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Marie Reich
 
Min.: 80
Fsk:  
Verleih: Filmperlen
Festival:  
     
 
Inhalt    
Er hat Hits geschaffen, wie Marmor Stein und Eisen bricht, Wunder gibt es immer wieder, Zwei kleine Italiener, Liebeskummer lohnt sich nicht, Ein bisschen Spaß muss sein u.v.a. Aber auch die Titelmusik zu TV Serien wie Captain Future und Timm Thaler oder einen Liederzyklus aus Heinrich Heine Gedichten für seine frühere Ehefrau Katja Ebstein. Sein Werkverzeichnis umfasst mehr als 2.500 Titel. Wer ist dieser Mann? „Es war mir nie wichtig auf der Straße erkannt zu werden, die Leute sollen meine Melodien pfeifen“, sagt Bruhn, der Musik als sein absolutes Lebenselixier bezeichnet.
 
Links
 
   
Presse
 
   
Kritiken

Dieter Oßwald

programmkino
Thomas Vorwerk satt
Andreas Döhler zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Polaroid
     
 
Genre:
Horror
Land/Jahr:
USA/NORW 2017
Regie:
Lars Klevberg
Darsteller/innen:
Madelaine Petsch, Kathryn Prescott, Javier Botet
Drehbuch:
Blair Butler
 
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: Capelight
Festival:  
     
 
Inhalt    
Bird Fitcher (Kathryn Prescott) arbeitet neben der Highschool in einem Antiquitätenladen. Als sie von einem Kollegen eine alte Sofortbildkamera geschenkt bekommt, ist die Freude groß, denn es handelt sich um ein echtes Sammlerstück. Doch schnell muss Bird erkennen, dass ihre Schnappschüsse tödliche Folgen haben, denn wer von ihr abgelichtet wird, findet schon bald ein grauenvolles Ende. Nachdem sie auf einer Party mehrere Mitschüler fotografiert hat, beginnt für alle ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Geheimnis der Kamera zu lüften und dem Tod zu entkommen …
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
 
   
Kritiken
Alexandra Seitz epd film
Antje Wessels filmstarts
Christopher Diekhaus kino-zeit
Markus Raska zitty
   
Preise
 
   
   


 
  Robin Hood
     
 
Genre:
Action Abenteuer
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Otto Bathursts
Darsteller/innen:
Taron Egerton, Jamie Foxx, Ben Mendelsohn, Paul Anderson, Jamie Dornan, Eve Hewson
Drehbuch:
Ben Chandler
 
Min.: 116
Fsk: 12
Verleih: STUDIOCANAL
Festival:  
     
 
Inhalt    
Der junge Robin von Locksley (Taron Egerton) kehrt vom Schlachtfeld der Kreuzzüge zurück. In England erwarten ihn Korruption, Intrigen und die grausame Herrschaft des Sheriffs von Nottingham (Ben Mendelsohn), der das Volk bis zur bitteren Armut ausbeutet. Robin Hood beschließt gemeinsam mit seinem Verbündeten Little John (Jamie Foxx), die Missstände nicht länger hinzunehmen und gegen die vorherrschende Ungerechtigkeit zu kämpfen. Sie legen sich mit den höchsten Instanzen an und haben schon bald den skrupellosen Sheriff von Nottingham zum Feind.
 
Links
https://www.robinhood.movie/
https://www.facebook.com/RobinHoodTheMovie/
https://www.instagram.com/robinhoodmovie/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Die Tribute von Nottingham: „Robin Hood“ reloaded"  Von Peter Zander   Berliner Morgenpost
"In die Gegenwart geballert"  Von Philipp Schwarz  Spiegel
"Männer ohne Strumpfhosen"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Robin Hoodie, Instagram Forrest"  Von Wieland Freund   Welt
   
Kritiken
Birgit Roschy epd film
Rüdiger Suchsland filmdienst
Antje Wessels filmstarts
Peter Bradshaw guardian
Lars Dolkemeyer kino-zeit
Owen Gleiberman variety
Lars Penning zitty
   
Preise
 
   
   


Januar 03.01. | 10.01. | 17.01. | 24.01.  | 31.01.   Filme a-z 2019


 
 
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