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    MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
Neue Filme Januar 2019  



 
17.01. 2019 bis 23.01.2019
 
 
Capernaum Stadt der Hoffnung (Capharnaüm | کفرناحوم) 
Degas: Leidenschaft für Perfektion [20. Januar 2019]
Der Spitzenkandidat (The Front Runner)
Die Geheimnisse des schönen Leo
Genesis 2.0
Fahrenheit 11/9 
Glass 
Hotel Ausschwitz 
Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers 
Joy in Iran
Manhattan Queen  (Second Act)
Maria Stuart, Königin von Schottland  (Mary, Queen of Scots)
Raus
Unzertrennlich
Verlorene 
Yuli 


Januar 03.01. | 10.01. | 17.01. | 24.01.  | 31.01.   Filme a-z 2019


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  Capernaum Stadt der Hoffnung (Capharnaüm | کفرناحوم) 
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
LEB 2018
Regie:
Nadine Labaki (Ein Lied für Nour/2015)
Darsteller/innen:
Ghida Majzoub, Kawthar Al Haddad, Boluwatife Treasure Bankole
Drehbuch:
Jihad Hojeily, Michelle Keserwany
 
Min.: 121
Fsk: 12
Verleih: Alamode/Wild Bunch
Festival: Cannes Film Fest - Wettbewerb
     
 
Inhalt    
Zain (Zain Al Rafeea) ist gerade einmal zwölf Jahre alt. Zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt. Der Junge hat keine Papiere und die Eltern wissen auch nicht mehr, wann er genau geboren wurde. Nun steht er vor Gericht und verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben. Dem Richter schildert er seine bewegende Geschichte und erzählt von den unglaublichen Lebensumständen jener, die in unserer Welt keine Chance haben.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Till Kadritzke critic.de
Patrick Seyboth epd film
Katharina Zeckau filmdienst
Antje Wessels filmstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
Jay Weissberg variety
   
Preise
Filmfestspiele von Cannes: Preis der Jury, Preis der Ökumenischen Jury - Calgary International Film Festival: People's Choice Award - Melbourne International Film Festival: People's Choice Award - Norwegian International Film Festival: Audience Award - Sarajevo Film Festival: Audience Award
   
   
 

"Wegen der totalen Freiheit, die wir uns gaben, war CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG ein organisatorischer Alptraum in jeder Hinsicht. Die Produktion brach mit allen gängigen Regeln. Vom Lesen des Drehbuchs angefangen bis zu Postproduktion, Musik und Mischung wurde alles von uns selbst, bei uns Zuhause, durchgeführt. Auch die Finanzierung wurde nicht auf herkömmliche Art gestemmt. Anfangs habe ich mich in das Abenteuer gestürzt mit geringer finanzieller Abdeckung, und außer mir hat fast niemand an das Projekt geglaubt. Man sagte mir, es sei ein waghalsiges Pokerspiel. Die Risiken waren immens, aber ich glaubte von ganzem Herzen an das Projekt. Ich kam an finanzielle Grenzen, die ich vor Nadine geheim hielt, um sie nicht zu beunruhigen, als wir mit dem Dreh begannen. Dann erhielten wir Gelder, ein außergewöhnliches finanzielles Set-up dank privater Investoren und der Central Bank of Lebanon.

Das Abenteuer CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG wurde in zwei Teilen gelebt. Zuerst allein in meiner Rolle als Komponist und vor allem als Produzent, konfrontiert mit einer Schwierigkeit nach der anderen, vor allem finanzieller Natur. Dann, als Teil eines Duos, war da der Traum, diesen Film zu machen, gefolgt von dem Kampf, ihn zur realisieren, mit seinem Realitätsanspruch, was uns gezwungen hat, digital zu drehen. Dadurch hatten wir am Ende 520 Stunden Material mit vielen Momenten von purem Realismus, was CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG näher an die Geschichte brachte, die der Film erzählen will. Selbst die Figuren wurden Teil unseres Alltags und brachten Probleme mit, die es zu lösen galt, als würden sie uns betreffen: Zain und Rahil helfen, ihre Papiere zu bekommen, zum Beispiel. In menschlicher Hinsicht, zusätzlich zu der wunderbaren Gemeinschaft, die sich aus dem Film ergab, war es ein Abenteuer, von dem wir uns erst einmal erholen müssen."     KHALED MOUZANAR PRODUZENT

 


 
  Degas: Leidenschaft für Perfektion [20. Januar 2019]
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
LEB 2018
Regie:
David Bickerstaff
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
David Bickerstaff
 
Min.:  
Fsk:  
Verleih: Seventh Art Productions
Festival:  
     
 
Inhalt    
Der Film enthüllt zudem die faszinierende Geschichte seines obsessiven Strebens nach Perfektion, sowohl durch das Experimentieren mit neuen Techniken als auch durch das Studium der alten Meister, darunter die italienischen Renaissance-Künstler, und neuerer Künstler wie Ingres und Delacroix. Der französische Historiker Daniel Halévy schrieb über Degas: „Immer arbeitend, suchend, fast immer unzufrieden, hielt er den größten Teil seiner Kunst in Kisten versteckt, aus denen er nur etwas entnahm, wenn er Bilder verkaufen musste, um den Lebensunterhalt zu sichern.“ Die vielen Wiederholungen der Kompositionen sowie die zwanghafte Nachbearbeitung von Werken veranschaulichen Degas’ Suche nach Perfektion. Es kam vor, dass er sogar bereits verkaufte Bilder noch einmal anfragte, um weiter an ihnen arbeiten zu können. „Degas war mehr am Prozess als am Endergebnis interessiert“, so beschreibt Jane Munro, Bewahrerin der Gemälde im Fitzwilliam Museum, den Künstler.
 
Links
https://exhibitiononscreen.com/german/
   
Presse
 
   
Kritiken
   
   
Preise
 
   
   


 
  Der Spitzenkandidat (The Front Runner)
     
 
Genre:
Drama Biopic
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Jason Reitman (Tully/2018)
Darsteller/innen:
Hugh Jackman, Vera Farmiga, J.K. Simmons, Mark O'Brien, Molly Ephraim
Drehbuch:
Matt Bai, Jay Carson
 
Min.: 113
Fsk:  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival: Toronto International Film Festival
     
 
Inhalt    
Der Film verfolgt den Aufstieg und Fall von Senator Hart, der ein großer Hoffnungsträger für junge Wähler war und 1988 bereits als Spitzenkandidat der Demokraten bei der Präsidentschaftsvorwahl galt. Doch dann brachte eine außereheliche Affäre mit Donna Rice seine gesamte Kampagne ins Wanken. Zum ersten Mal verschmolzen Boulevardjournalismus und politischer Journalismus miteinander – und Senator Hart war gezwungen, aus dem Rennen um die Präsidentschaft wieder auszusteigen. Dies hatte tiefe und nachhaltige Auswirkungen auf die US-Politik und die gesamte Weltbühne.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"A Sex Scandal Upends a Campaign in ‘The Front Runner" By A.O. Scott  The New York Times
   
Kritiken
Manfred Riepe epd film
Franz Everschor filmdienst
Carsten Baumgardt filmstarts
Andreas Köhnemann kino-zeit
Michael Ranze programmkino
Peter Debruge variety
   
Preise
Hollywood Film Awards: Actor of the Year Hugh Jackman
   
   


 
  Die Geheimnisse des schönen Leo
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Benedikt Schwarzer
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Benedikt Schwarzer
 
Min.: 80
Fsk:  
Verleih: REAL FICTION FILMVERLEIH
Festival:  
     
 
Inhalt    
Leo Wagner war Mitbegründer der CSU und Bundestags-Abgeordneter in Bonn. Die vom Krieg geprägte Politiker-Generation erfüllte tagsüber ihre Pflicht an der politischen Front des Kalten Krieges, danach entspannte man sich im Kölner Nachtleben mit jungen Frauen und altem Champagner. Die Familien zuhause dienten oft nur mehr als Fassade. Bei Leo hatte der aufwendige Lebenswandel seinen Preis. Er verwickelte sich in dubiose Geschäfte und Stasi-Kontakte. Sein Enkel, der junge Filmemacher Benedikt Schwarzer, legt nun die politischen und persönlichen Hintergründe eines der größten politischen Skandale der Bonner Republik frei. Benedikt Schwarzers Recherchen über Leo Wagner eröffnen einen ungeschönten Blick auf die Widersprüche seiner Generation und die Abgründe der Bonner Republik.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Simon Hauck filmdienst
Simon Hauck kino-zeit
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Genesis 2.0
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
CH 2018
Regie:
Christian Frei
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Christian Frei
 
Min.: 112
Fsk:  
Verleih: Rise and Shine Cinema
Festival:   Sundance Filmfestival
     
 
Inhalt    
Auf den abgelegenen Neusibirischen Inseln im arktischen Ozean suchen Jäger nach Stosszähnen von ausgestorbenen Mammuts. Eines Tages finden sie ein überraschend gut erhaltenes Mammutkadaver. Die Auferstehung des Wollhaarmammuts ist eine erste Manifestation einer nächsten grossen technologischen Revolution – Genetik. Sie könnte unsere Welt auf den Kopf stellen.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
 
   
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Bianka Piringer kino-zeit
Christian Horn/Gaby Sikorski programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Fahrenheit 11/9
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Michael Moore
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Michael Moore
 
Min.: 128
Fsk:  
Verleih: Verleih Ascot Elite
Festival: Toronto International Film Festival
     
 
Inhalt    
Michael Moore hatte es vorausgesehen in seinem Essay vom Juli 2016: 5 Gründe warum Trump gewinnen wird. Seine Einschätzung widersprach den Prognosen der Meinungsforscher, Moore wurde als bescheuerter Untergangsprophet abgekanzelt. Doch das für unmöglich Geglaubte sollte sich bewahrheiten, als in den frühen Morgenstunden des 9.11.2016 Trumps Wahlsieg bestätigt wurde. Moore beleuchtet nun satirisch das Erbe von 11/9 und stellt die Frage, was noch alles kommen mag. Denn Trump ist ein Meister des Wahnsinns mit seinen aufhetzenden Tweets, den regelmässigen Entlassungen in seinem Stab und den mehr als offensichtlichen Lügen. Wie immer weiss man nicht genau, was man von Moore erwarten darf. Aber kommen wir doch überein, dass Fahrenheit 11/9 ein Appell an die junge Generation ist in der Hoffnung, dass diese doch bitte auszubaden vermag, was die Generation vor ihr verbockt hat.
 
Links
https://michaelmoore.com/
https://www.facebook.com/Fahrenheit119.DerFilm
https://vimeo.com/Traile engl m d U
   
Presse
"Unser System war schon kaputt, bevor Trump auftauchte" Von Matthias Kolb  Süddeutsche Zeitung
   
Kritiken
Frank Schnelle epd film
Michael Dlugosch filmrezension.de
Carsten Baumgardt filmstarts
Gwilym Mumford guardian
Luitgard Koch programmkino
Owen Gleiberman variety
   
Preise
 
   
   


 
  Glass
     
 
Genre:
Horror Drama Mystery
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
M. Night Shyamalan  (Split/2016)
Darsteller/innen:
Bruce Willis, Samuel L. Jackson, James McAvoy, Anya Taylor-Joy, Spencer Treat Clark, Charlayne Woodard
Drehbuch:
M. Night Shyamalan
 
Min.: 129
Fsk:  
Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
Festival:  
     
 
Inhalt    
„Split“ war noch lange nicht das Ende. In GLASS verfolgt David Dunn (Bruce Willis) jeden einzelnen Schritt von Crumbs (James McAvoy) übermenschlichem Wesen – der Bestie. Dabei drohen die Zusammenstöße von Gejagtem und Jäger immer weiter zu eskalieren. Gleichzeitig scheint aus dem Verborgenen heraus Elijah Prince (Samuel L. Jackson) die Fäden des grausamen Spektakels in der Hand zu halten. Zudem verbirgt er Geheimnisse, die Dunn und Crumb zum Verhängnis werden könnten…
 
Links
https://www.glassmovie.com/
https://www.instagram.com/glassmovie/
https://www.facebook.com/GlassderFilm
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Christoph Petersen filmstarts
Owen Gleiberman variety
   
Preise
 
   
   


 
  Hotel Ausschwitz
     
 
Genre:
Komödie
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Cornelius Schwalm
Darsteller/innen:
Franziska Petri, Cornelius Schwalm, Patrick von Blume, Katharina Bellena, Oli Bigalke, Jörg Kleemann
Drehbuch:
Cornelius Schwalm
 
Min.: 75
Fsk:  
Verleih: déjà-vu film
Festival:  
     
 
Inhalt    
Martin, karrierebesessener Theaterregisseur, inszeniert "Die Ermittlung" von Peter Weiss. Er unternimmt mit seinen Darstellern und dem Regieassistenten eine Recherchereise nach Auschwitz. Doch neben dem großen Thema verfolgen alle ihre eigenen, privaten Ziele. Als die polnisch-jüdische Trashikone Goska ins Geschehen einsteigt, eskaliert die Situation. EIne sehr schwarze Komödie.
 
Links
https://www.facebook.com/Film-Hotel-Auschwitz
   
Presse
 
   
Kritiken
Ulrich Sonnenschein epd film
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers
     
 
Genre:
Family Entertainment, Jugend
Land/Jahr:
D(BEL 2018
Regie:
Sharon von Wietersheim  (Suche impotenten Mann für's Leben/2001)
Darsteller/innen:
Leia Holtwick, Heiner Lauterbach, Max von Thun, Valerie Huber, Laura Berlin, Rafael Gareisen, Moritz Bäckerling
Drehbuch:
Sharon von Wietersheim
 
Min.: 105
Fsk:  
Verleih: Concorde Filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Endlich Sommer! Die Mädchen vom Immenhof freuen sich auf eine unbeschwerte Zeit. Es gibt nur einen Haken – der Immenhof ist pleite und das Jugendamt steht vor der Tür, um festzustellen, ob sich die 23-jährige Charly (Laura Berlin) nach dem Tod des Vaters allein um ihre minderjährigen Schwestern Lou (Leia Holtwick) und Emmie (Ella Päffgen) kümmern kann. Noch dazu haben die Mädchen immer wieder Ärger mit dem unfreundlichen Besitzer des Nachbargestüts Jochen Mallinckroth (Heiner Lauterbach) und seiner arroganten Pferdetrainerin Runa (Valerie Huber).
Die bekommt nämlich Cagliostro, den neuen Star unter den Rennpferden nicht in den Griff und gibt Lou die Schuld daran. Lou sieht nur einen Ausweg: Sie lässt sich auf einen riskanten Deal mit Mallinckroth ein, bei dem sie nicht nur ihre geliebte Stute Holly, sondern auch den Immenhof aufs Spiel setzt. Werden die Schwestern ihr geliebtes Zuhause retten können? Und wem wird Lou ihr Herz schenken – dem coolen YouTuber Leon (Moritz Bäckerling), der auf ihrem Hof seine Sozialstunden ableisten muss, oder dem sensiblen Matz (Rafael Gareisen), den sie seit ihrer Kindheit kennt? Den Schwestern steht ein turbulenter Sommer mit schwerwiegenden Entscheidungen bevor…
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
https://www.instagram.com/immenhof.film/
https://www.facebook.com/immenhoffilm/
   
Presse
 
   
Kritiken
Antje Wessels filmstarts
   
Preise
 
   
   


 
  Joy in Iran
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Walter Steffen  ( Fahr ma obi am Wasser/2016)
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Walter Steffen
 
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: Konzept+Dialog.Medienproduktion
Festival:  
     
 
Inhalt    

Der Film dokumentiert die Auftrittsreise der Künstler Susie Wimmer, Andreas Schock und Moni Single von „Clowns ohne Grenzen“ zu iranischen Hilfseinrichtungen - Heime für Waisen- & Straßenkinder, Krankenhäuser, psychiatrische Kliniken und Flüchtlingscamps. Dabei erzählt der Film nicht nur von intensiven, menschlichen Begegnungen sondern auch die unglaublich wahre Geschichte des iranischen Tourguides Reza Abedini. Während der Reise wird der smarte junge Mann aus Teheran vom „Clowns-Virus“ infiziert und steht am Ende vor seinen eigenen Landsleuten auf der Bühne. Der Film ist eine filmische Reflektion über die Nächstenliebe und die heilsame Kraft von Humor und geteilter Freude - im Iran und anderswo auf der Welt. Gleichzeitig zeichnet dieser Film ein Portrait dieses umstrittenen Landes, das gerade wieder einmal im Fokus der weltweiten Berichterstattung steht.

 
Links
http://joy-in-iran.de/
   
Presse
 
   
Kritiken
Katharina Zeckau filmdienst
Bianka Piringer spielfilm.de
   
Preise
 
   
   


 
  Manhattan Queen (Second Act)
     
 
Genre:
Komödie Romanze
Land/Jahr:
USA 2018
Regie:
Peter Segal (Grudge Match/2013)
Darsteller/innen:
Milo Ventimiglia, Jennifer Lopez, Vanessa Hudgens
Drehbuch:
Justin Zackham, Elaine Goldsmith-Thomas
 
Min.: 106
Fsk:  
Verleih: Tobis Film
Festival:  
     
 
Inhalt    
Eine Verkäuferin in einem New Yorker Elektrofachgeschäft erfindet ihr Leben neu und zeigt der Madison Avenue, was man mit erreichen kann, wenn man clever ist.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
   
Presse
 
   
Kritiken
Michael Ranze filmdienst
Antje Wessels filmstarts
Björn Schneider spielfilm.de
Owen Gleiberman variety
   
Preise
 
   
   


 
  Maria Stuart, Königin von Schottland (Mary, Queen of Scots)
     
 
Genre:
Drama Biopic History |
Land/Jahr:
USA/D 2018
Regie:
Josie Rourke (National Theatre Live: Saint Joan/2017)
Darsteller/innen:
Saoirse Ronan, Margot Robbie, Gemma Chan, David Tennant, Brendan Coyle, Jack Lowden, Joe Alwyn
Drehbuch:
Beau Willimon
 
Min.: 125
Fsk: 12
Verleih: Universal Pictures International Germany
Festival:  
     
 
Inhalt    
Maria Stuart (Saoirse Ronan), die bereits im Alter von nur neun Monaten zur Königin von Schottland gekrönt wurde, kehrt mit 18 Jahren nach dem Tod ihres jungen Ehemannes von Frankreich nach Schottland zurück, um rechtmäßig den Thron zu beanspruchen. Dadurch tritt sie in einen Machtkampf mit Königin Elisabeth I., die bis dahin Alleinherrscherin über das englische Königreich ist. Maria Stuart erkennt Elisabeth nicht als rechtmäßige Königin von England und Schottland an. Elisabeth, die ebenfalls keine Nebenbuhlerin akzeptiert, wird in ihrem Machtanspruch herausgefordert. Aufstände, Verschwörungen und Betrug bedrohen den Thron beider Königinnen, die trotz ihrer Rivalität voneinander fasziniert sind. Als junge, selbstbewusste Regentinnen streiten sie um die Krone, um Liebe und um Macht in einer männerdominierten Welt, wodurch sich das Schicksal ihres Landes für immer verändern wird.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.facebook.com/Maria.Stuart.DE/
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
"Sexy, Spirited and Almost Convincing"  By A.O. Scott  The New York Times
   
Kritiken
Anke Sterneborg epd film
Franz Everschor filmdienst
Oliver Kube filmstarts
Benjamin Lee guardian
Andreas Köhnemann kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Peter Debruge variety
   
Preise
Hollywood Film Award: Make-Up and Hairstyling of the Year - Hollywood Music In Media Awards: Best Original Score - Feature Film
   
   


 
  Raus
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Philipp Hirsch
Darsteller/innen:
Matti Schmidt-Schaller, Milena Tscharntke, Tom Gronau, Matilda Merkel, Enno Trebs
Drehbuch:
Thomas Böltken, Philipp Hirsch
 
Min.: 101
Fsk: 12
Verleih: Farbfilm
Festival:  
     
 
Inhalt    
„Unsere Welt ist am Arsch, weil die Falschen am Drücker sind!“ Das ist Glockes (Matti Schmidt-Schaller) Sicht auf die Dinge. Zumindest im Moment. Und vielleicht auch ein wenig, weil er selbst ganz und gar nicht am Drücker ist. Er versucht sich als Aktivist – gegen Kapitalismus, gegen Ungerechtigkeit in der Welt, für Naturschutz und gegen Tierversuche. Doch eigentlich geht es ihm darum, ein Mädchen zu beeindrucken. So auch, als er einen protzigen Luxuswagen anzündet … Leider wird Glocke dabei erwischt und gefilmt. Er kann fliehen, aber sein Bild geht schon durch die Medien. Spontan schließt er sich einer Gruppe Fremder an, die sich im Netz verabredet haben. Sie folgen dem Ruf eines Unbekannten, der in den Bergen lebt und in der Rückbesinnung zur Natur den Weg in die Zukunft sieht. Sie alle wollen die Welt zu einem besseren Ort machen und tragen doch ein Geheimnis mit sich, möchten ihre Vergangenheit hinter sich lassen und aus dem System ausbrechen. Das ist ihr Ziel. Zunächst erleben die jungen Rebellen Glocke, Judith (Milena Tscharntke), Steffi (Matilda Merkel), Elias (Tom Gronau) und Paule (Enno Trebs) Tage der Freiheit und des Glücks. Doch dann wendet sich das Blatt …
 
Links
http://www.raus-film.de/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Manfred Riepe epd film
Julia Teichmann filmdienst
Bianka Piringer kino-zeit
Gaby Sikorski programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Unzertrennlich
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Frauke Lodders
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Frauke Lodders
 
Min.: 91
Fsk:  
Verleih: mindjazz pictures
Festival:  
     
 
Inhalt    
Ca. 4 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Bruder oder eine Schwester, die chronisch oder lebensverkürzt erkrankt oder behindert sind. Sie müssen sich bereits deutlich früher als ihre AltersgenossInnen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinander- setzen. Ihre Realität unterscheidet sich grundlegend von der anderer Kinder und Jugendlicher. Leise beobachtend und mit großem Respekt vor allen Familienmitgliedern nähert sich der Film den unterschiedlichen Lebensrealitäten solcher Geschwisterkinder an und führt in ihren Alltag ein.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Rudolf Worschech epd film
Reinhard Lüke filmdienst
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Verlorene (Lost Ones)
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
D 2018
Regie:
Felix Hassenfratz
Darsteller/innen:
Maria Dragus, Anna Bachmann, Clemens Schick, Enno Trebs, Meira Durand, Anne Weinknecht
Drehbuch:
Felix Hassenfratz
 
Min.: 91
Fsk:  
Verleih: W-Film 
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Perspektive deutsches Kino
     
 
Inhalt    
Maria ist frei, wenn sie Orgel spielt. Bach spürt man im Bauch. Zu Hause fühlt die 18-Jährige sich verantwortlich. Für Hannah, ihre jüngere Schwester, die rebellierend den Ausbruch aus dem Dorf plant. Für Johann, ihren Vater. Nach dem frühen Tod der Mutter leben die beiden ungleichen Schwestern alleine mit ihm in der süddeutschen Provinz. Stoisch erfüllt Maria die Erwartungen der Anderen: als Beschützerin, Schwester und vom Vater geliebte Tochter. Ein fragiles Gleichgewicht, das sie mit aller Kraft zu halten versucht – auch um den Preis ihrer eigenen Träume. Alles ändert sich, als Valentin, ein junger Zimmermann auf der Walz, im Betrieb des Vaters Anstellung findet. Maria verliebt sich. Zum ersten Mal, gegen alle Vernunft. Valentin erwidert Marias heimliche Zuneigung. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr zieht sie sich zurück. Für die Bewahrung eines sorgsam gehüteten Geheimnisses ist Maria bereit sich aufzuopfern. Als Hannah der Wahrheit auf die Spur kommt, ist die Welt der Geschwister längst über ihnen zusammengestürzt. Hannah beschließt, ihre Schwester zu retten. Wenn es sein muss, auch gegen Marias Willen.
 
Links
https://www.facebook.com/verlorene.film/
   
Presse
 
   
Kritiken
Britta Schmeis epd film
Ulrich Kriest filmdienst
Harald Mühlbeyer kino-zeit
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Yuli
     
 
Genre:
Drama Biopic Musik
Land/Jahr:
SP/GB/KUBA/D 2018
Regie:
Iciar Bollain (El Olivo - Der Olivenbaum/2016)
Darsteller/innen:
Carlos Acosta Santiago Alfonso Carlos Enrique Almirante Laura De la Uz
Drehbuch:
Paul Laverty
 
Min.: 109
Fsk:  
Verleih: Piffl Medien
Festival:  
     
 
Inhalt    
Carlos ist ein wildes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie. Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat.
 
Links
http://yuli-der-film.de/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Jens Balkenborg epd film
Wolfgang Hamdorf filmdienst
Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Paul Katzenberger kino-zeit
Luitgard Koch programmkino
Guy Lodge variety
   
Preise
San Sebastián International Film Festival: Best Screenplay, Golden Seashell Best Film
   
   


Januar 03.01. | 10.01. | 17.01. | 24.01.  | 31.01.   Filme a-z 2019


 
 
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