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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine      
 
   
Neue Filme Juni 2017  



 
29.06. 2017 bis 05.06.2017
 
 
Axolotl Overkill 
Der Tod von Ludwig XIV. (La mort de Louis XIV)
Die Verführten (The Beguiled)
Dil Leyla
Dries
Fairness - Zum Verständnis von Gerechtigkeit
Girls Night Out (Rough Night) 
Mein wunderbares West - Berlin
Nur ein Tag 
Overdrive
Sommerfest 
Wilson - der Weltverbesserer (Wilson)
 


Filme a-z 2017 01.06. | 08.06. | 15.06. | 22.06. | 29.06.



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Axolotl Overkill
 
Land/Jahr: D/F 2016 Drama Thriller
Regie: Helene Hegemann
Darsteller: Jasna Fritzi Bauer, Arly Jover, Mavie Hörbiger, Laura Tonke, Julius Feldmeier, Hans Löw, Christopher Roth
Drehbuch: Helene Hegemann
94 Min. FSK 12      Sundance Film Festival 2017
     
   
Inhalt    
Mifti (Jasna Fritzi Bauer) ist 16, sieht aus wie 12, verhält sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG. Ihr Vater hält Terrorismus für einen zeitgemäßen Karrierezweig und interessiert sich eher für Kunst als für Menschen; zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn als sein Leben zwischen Parties, Drogen, Affären und Küchentischpolemiken zu verbringen. Sie ist wild, traurig, vernünftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind dagegen nur eines: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Weise.
 
Links
https://www.constantin-film.de/kino/axolotl-overkill/
https://www.youtube.com/ Trailer
 
Presse
"Wie Hegemann die Atemlosigkeit der Nullerjahre einfängt"  Von Felix Müller  Berliner Morgenpost
"Kaputte Familie"  Von Philipp Bühler   Berliner Zeitung
"Zwei Drinks von der Schizophrenie entfernt"  Von Jochen Kürten   deutsche welle
"Total lurchgedreht"  Von Andrea Diener  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"So was von da"  Von Jenni Zylka  Spiegel
"Das hier ist kein Mädels-Film"  Von Philipp Bovermann  Süddeutsche Zeitung
"Männliche Ideen sind im Kino überpräsent"  Interview Von Nadine Lange Tagesspiegel
"Wie Helene Hegemann ihr eigenes Buch verfilmte"  Von Hannah Lühmann   Welt
"So gut ist Helene Hegemanns Skandalroman als Film"  Von Hanns-Georg Rodek  Welt
"Endlich sinnfrei feiern"  Von Jens Balzer  Zeit
 
Kritiken
Tim Lindemann epd film
Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Christoph Petersen filmstarts
Andreas Köhnemann kino-zeit
Renée-Maria Richter kunst+film
Gaby Sikorski programmkino
Wendy Ide screendaily
Andreas Köhnemann spielfilm.de
Jessica Kiang variety
Stefanie Dörre zitty
 
Preise
Filmfestivals von Sundance: Kamerapreis


Der Tod von Ludwig XIV. (La mort de Louis XIV)
 
Land/Jahr: PORT/F/SP 2016 Drama Biopic
Regie: Albert Serra (Three Little Pigs/2012)
Darsteller: Jean-Pierre Léaud, Patrick d'Assumçao, Marc Susini
Drehbuch: Thierry Lounas, Albert Serra
115 Min. FSK 12       Festival De Cannes - Special Screening
     
   
Inhalt    
Leid und Sterben machen auch vor den Mächtigsten, ja Absoluten nicht Halt: Der Sonnenkönig Ludwig XIV. – eine Paraderolle für die Truffaut-Ikone Jean-Pierre Léaud – verspürt im August 1715 nach einem Spaziergang plötzlich Schmerzen im Bein. Die nächsten Tage verbringt er in seiner Kammer, führt die Regierungsgeschäfte bestmöglich weiter und gleitet allmählich seinem Tod entgegen. Ein Historienfilm als Kammerspiel, Opulenz auf engstem Raum, der Totentanz eines Bettlägerigen – während um den Kranken herum schon so eifrig wie eifersüchtig an der Zukunft ohne ihn gebastelt wird.
 
Links
 
 
Presse
"Der Hut hat seine Schuldigkeit getan"  Von Andreas Kilb  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Schwarze Sonne"  Von on Christiane Peitz  Tagesspiegel
"Der König stirbt"  Von Peter Nau   taz
"Der Körper als Schlachtfeld"  Von Sabine Horst  Zeit
 
Kritiken
Lukas Stern critic.de
Alexandra Seitz epd film
Christoph Petersen filmstarts
Patrick Holzapfel kino-zeit
Bela Akunin kunst+film
Björn Schneider programmkino
Allan Hunter screendaily
Carsten Moll spielfilm.de
Ben Kenigsberg variety
 
Preise

Feroz Award - Gaudí Award - International Cinephile Society Award - Jerusalem Film Festival: Best International Feature - Lumiere Award - Prix Jean Vigo



 
Die Verführten (The Beguiled)
 
Land/Jahr: USA 2017 Drama Western
Regie: Sofia Coppola (A Very Murray Christmas/2015)
Darsteller: Nicole Kidman, Elle Fanning, Kirsten Dunst, Angourie Rice, Colin Farrell
Drehbuch: Sofia Coppola        Buchvorlage: Thomas Cullinan
91 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Die Adaption des Romans „The Beguiled“ von Thomas Cullinan spielt in einer Mädchenschule im Jahr 1864, die während des tobenden Bürgerkriegs eine sichere Zuflucht vor den Schrecken der Außenwelt bietet. Als in unmittelbarer Nähe ein verletzter Soldat entdeckt und zur Pflege in die Schule gebracht wird, gerät das geregelte Leben der Frauen durch seine Anwesenheit aus den Fugen.  Schon nach kurzer Zeit erliegen die Frauen dem Charme des Soldaten – Eifersucht und Intrigen vergiften zunehmend das Zusammenleben. Es beginnt ein erotisch aufgeladenes Spiel mit unerwarteten Wendungen, das Opfer auf beiden Seiten fordert.
 
 

Es hat mich schon immer interessiert, wie sich die Dynamik einer Gruppe verändert – besonders Frauen. Ich habe den Eindruck, dass diese Dynamik zwischen Frauen sehr unterschwellig und subtil sein kann, während Männer offener sind. Diese Geschichte gefiel mir also deshalb, weil es um eine Gruppe von Frauen geht – sie erinnerte mich ein wenig an „The Virgin Suicides“, denn wieder sind die Mädchen von der Welt abgeschnitten. Außerdem habe ich eigentlich noch nie einen Film über Frauen in unterschiedlichem Alter gemacht: Wie gehen die miteinander um? In der Story reagieren sie alle verschieden auf den Mann.
Meine Freundin und Produktionsdesignerin Anne Ross erzählte mir von dem Film „Betrogen“, den ich nie gesehen hatte, aber ich wusste, dass er sehr geschätzt wird. Ich schaute ihn mir an, und die Story hat mich nachhaltig beeindruckt in dem Sinne, dass sie sehr seltsam ist und unerwartete Wendungen bietet. Ich käme nie auf die Idee, ein Remake zu drehen, aber meine Neugier war erwacht. Also besorgte ich mir die Buchvorlage. Ich überlegte: Wie wäre es, wenn wir die Geschichte aus der Sicht der Frauen erzählen? Es wäre also eine Neuinterpretation von „The Beguiled“. Das Potenzial ist gewaltig, weil die Machtspiele zwischen Männern und Frauen zeitlos sind. Es bleibt immer ein   Geheimnis zwischen Männern und Frauen in dem Sinne: „Oh, warum hat er das gesagt?“   Sofia Coppola

 
Links
https://www.facebook.com/Die.Verfuehrten.DE
https://www.facebook.com/BeguiledMovie/
https://trailers.apple.com/trailers/focus_features/the-beguiled/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
 
Presse
"Unterschlupf im Mädchenpensionat"  Von Susanne Leinemann   Berliner Morgenpost
"Ich will das Leben mit dem Herzen fühlen“ Interview Von Christian Aust  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"In der Glut des Südens"  Von Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Ihr letzter Rückzugsort"  Von Hannah Pilarczyk  Spiegel
"Die Frauen sind intelligent, sie verfallen keinem Schönling"  Interview von Andreas Borcholte  Spiegel
"In der Schwüle des Südens"  Von Gunda Bartels   Tagesspiegel
"Barocke Unterwanderung"  Von Fabian Tietke  taz
"Sofia Coppola’s Civil War Cocoon"  By A.O. Scott  The New York Times
"Das sexuelle Begehren, das tötet"  Von Hannah Lühmann  Welt
"Bürgerkrieg im Mädchenpensionat"  Von Kevin Neuroth  Zeit
 
Kritiken
Michael Kienzl critic.de
Kai Mihm epd film
Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Christoph Petersen filmstarts
Beatrice Behn kino-zeit
Philipp Rhensius kunst+film
Katja Nicodemus ndr
Michael Meyns programmkino
Björn Schneider spielfilm.de
Owen Gleiberman variety
Lars Penning zitty
 
Preise
 


Dil Leyla
 
Land/Jahr: D 2016 Dokumentarfilm
Regie: Aslı Özarslan
Darsteller:
Drehbuch: Aslı Özarslan
71 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Leyla, eine kurdisch stämmige Frau aus Deutschland, wird mit 26 Jahren die jüngste Bürgermeisterin der Türkei. Mit einem Rekordsieg gewinnt sie die Wahlen mit 81% in Cizre. Eine Krisenregion und Kurdenhochburg an der syrisch-irakischen Grenze. Hier ist Leyla geboren. Als sie fünf Jahre alt ist, wird ihr Vater bei einem Gefecht mit dem türkischen Militär getötet. Sie fliehen. Nach über 20 Jahren kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück. Ihr Ziel - die vom Bürgerkrieg zerstörte Stadt zu verschönern. Doch dann kommt alles anders. Die Parlamentswahlen in der Türkei stehen an und die Situation vor Ort spitzt sich immer mehr zu. Die Erinnerungen aus ihrer Kindheit holen sie ein und ihr Leben verändert sich radikal.
 
Links
https://www.facebook.com/dilleyla/?fref=ts
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
"Das Mädchen, das sich an Panzer erinnert"  Von Jenni Zylka  Spiegel
"Ich baue euch einen Park“  Von Ariana Dongus  taz
"Und dann schickt Erdogan wieder seine Panzer"  Von Hanns-Georg Rodek  Welt
 
Kritiken
Bianka Piringer kino-zeit
Hendrike Bake programmkino
Bert Rebhandl zitty
 
Preise
 


Dries
 
Land/Jahr: D/BEL 2017 Dokumentarfilm
Regie: Reiner Holzemer
Darsteller:
Drehbuch: Reiner Holzemer
90 Min. FSK
     
   
Inhalt    
Fashion Designer Dries Van Noten, berühmt und verehrt für seine lebendigen Farben und Stoffe, gehört längst zu den ganz großen Namen der Mode-Welt – und das ganz ohne Werbeschaltungen, öffentliche Ausschweifungen oder ein besonders exzentrisches Erscheinungsbild. Zum ersten Mal erlaubt der flämische Mode-Künstler nun einen filmischen Einblick in die kreativen Prozesse seiner Arbeit und seine Inspirationsquellen. Ein ganzes Jahr lang begleitet Reiner Holzemer die Entstehung vier neuer Kollektionen: von der Auswahl und Gestaltung der üppigen Stoffe, deren besondere Charakteristika aufwendige Blumenstickereien und Prints sind, über die Kombination der Stücke zu raffinierten, einzigartigen Outfits, bis hin zu den sinnlichen Modeschauen, die bereits Kult bei der Pariser Fashion Week geworden sind. In sehr persönlichen und emotionalen Bildern zeigt DRIES die Ruhe, Genauigkeit und die Neugierde, mit der Dries Van Noten seine Mode kreiert, und wie er gemeinsam mit seinem langjährigen Partner auch sein Haus und seinen Garten zu einem perfekten Kunstwerk arrangiert.
 
Links
http://dries-derfilm.de/
https://www.driesfilm.com/
 
Presse
 
 
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Katrin Doerksen kino-zeit
Anke Sterneborg kulturradio rbb
Luitgard Koch programmkino
Falk Straub spielfilm.de
Lars Penning zitty
 
Preise
 


Fairness - Zum Verständnis von Gerechtigkeit
 
Land/Jahr: D2017 Dokumentarfilm
Regie: Alex Gabbay
Darsteller:
Drehbuch: Alex Gabbay
77 Min. FSK
     
   
Inhalt    
Warum akzeptieren wir Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit auf so vielen Ebenen? Das ist eine der zentralen Fragen, die FAIRNESS zu beantworten versucht. Anfänglich mit einigen überraschenden, sozialen Experimenten, die andeuten, dass unsere Bereitschaft ungleiche Systeme zu unterstützen, weit größer ist als wir oft zugeben mögen. Wir besuchen verschiedene Länder um zu sehen, wie ganze Wirtschaften verändert wurden, damit sie mit mehr Gerechtigkeit funktionieren. Dieser Dokumentarfilm untersucht unser Verständnis von Gerechtigkeit und was es braucht, um ein unfaires System zu ändern. Dabei werden sowohl Ungleichheiten in den Gebieten Wirtschaft, Politik und Soziales aufgegriffen, um einen Denkanstoß und einen aktuellen Blick darüber zu geben, was Gleichheit tatsächlich für uns bedeutet.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
 
 
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Reinhard Lüke filmdienst
Maria Wiesner kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Björn Schneider spielfilm.de
 
Preise
 


Girls Night Out  (Rough Night)
 
Land/Jahr: USA 2016 Komödie
Regie: Lucia Aniello
Darsteller: Scarlett Johansson, Kate McKinnon, Zoë Kravitz, Demi Moore
Drehbuch: Lucia Aniello, Paul W. Downs
101 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Eine Mädels-Clique, ein Trip nach Miami und jede Menge Alkohol – hört sich erstmal nach einem guten Junggesellinnenabschied an? Nicht, wenn plötzlich der Stripper tot ist! GIRLS‘ NIGHT OUT begleitet fünf ehemalige College-Freundinnen in einen Party-Abgrund voller skurriler Eskapaden, den sie nur überstehen werden, wenn alle zusammenhalten…
 
Links
https://www.youtube.com/ Trailer eng
http://www.girlsnightout-film.de/site/
https://www.youtube.com/  Trailer D
 
Presse
"Auf Koks geht alles. Sogar Junggesellinnenabschiede"  Von Christian Buß  Spiegel
"Frauen feiern besser"  Von Jenni Zylka  Tagesspiegel
 
Kritiken
Christoph Petersen filmstarts
Olga Galicka kino-zeit
Bianka Piringer spielfilm.de
Owen Gleiberman variety
 
Preise
 


Mein wunderbares West - Berlin
 
Land/Jahr: D 2017 Dokumentarfilm
Regie: Jochen Hick
Darsteller:
Drehbuch: Jochen Hick
95 Min. FSK    Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama Dokumente
     
   
Inhalt    
Berlin ist heute die queere Hauptstadt Europas und Fluchtpunkt für nicht-heterosexuelle Menschen aus aller Welt: offen, vielfältig und ziemlich partytauglich. Die Ursprünge dieses Freiheitsgefühls liegen ausgerechnet in der ehemaligen Mauerstadt West-Berlin. Fast alles, was wir heute als queere Berliner Institutionen kennen - vom Schwulen Museum* über die Siegessäule, das SchwuZ und den Teddy Award bis hin zu den Aids-Hilfen - wurde bereits in West-Berlin auf den Weg gebracht. "Mein wunderbares West-Berlin" nimmt uns mit auf eine faszinierende schwule Zeitreise: in die 50er und 60er, in denen die West-Berliner zwar noch massiv unter den Einschränkungen und Verfolgungen durch § 175 zu leiden hatten, sich aber dennoch bereits eine lebendige Subkultur mit Szene-Bars und Klubs aufbauen konnten; in die 70er, jene Zeit der bahnbrechenden Emanzipationsbewegungen und gesellschaftlichen Umbrüche; und in die 80er, die geprägt waren von einer Ausdifferenzierung queerer Lebensentwürfe, aber auch den verheerenden Folgen von Aids, die Berlin so heftig trafen wie keine andere deutsche Stadt.

"Mein wunderbares West-Berlin" lässt prominente und weniger prominente Protagonisten zu Wort kommen: Aktivisten und Lebenskünstler, Travestie-Stars und Museumsgründer, Filmregisseure und Clubbetreiber, Modemacher und DJs. Sie erzählen von persönlichen und gesellschaftlichen Kämpfen, erinnern sich an heimliche Blicke und rauschhaften Sex, legendäre Partys und wütende Demonstrationen, leidenschaftliche Streits und ungeahnte Bündnisse. Zusammen mit zum Teil noch nie gesehenem Archivmaterial entsteht so ein faszinierendes Panorama des schwulen West-Berlins - und von dessen gesellschaftlichen Folgen für heute.
 
Links
http://www.mein-wunderbares-west-berlin.de/
https://de-de.facebook.com/meinwunderbareswestberlinderfilm/
 
Presse
"Eine Zeitreise durch die Geschichte der queeren Stadt"  Von Elke Vogel,  Berliner Zeitung
"Männer tanzen besser"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
 
Kritiken
Silvia Hallensleben epd film
Simon Hauck kino-zeit
Björn Schneider programmkino
Frank Brenner sissy
Björn Schneider spielfilm.de
Jan Gympel zitty
 
Preise
 


Nur ein Tag
 
Land/Jahr: D 2016
Regie: Martin Baltscheit
Darsteller: Aljoscha Stadelmann, Lars Rudolph, Karoline Schuch, Anke Engelke
Drehbuch: Martin Baltscheit  nach seinem gleichnamigen Buch
76 Min. FSK  ohne Altersbeschränkung
     
   
Inhalt    
Wären Wildschwein und Fuchs doch bloß schnell abgehauen, statt der Eintagsfliege beim Schlüpfen zuzusehen. Jetzt müssen sie feststellen, dass die junge Fliege geradezu bezaubernd ist. Aber wer bringt ihr nun bei, dass sie nur diesen einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten die beiden, der Fuchs sei der Todgeweihte. Und siehe da: Die frisch Geschlüpfte beschließt voller Mitgefühl für ihren neuen Freund, dass jetzt eben das ganze Leben in einen Tag muss – ein ganzes Leben inklusive dem ganz großen Glück!
 
Links
https://www.facebook.com/NurEinTagFilm/
 
Presse
 
 
Kritiken
Katrin Hoffmann epd film
Heidi Strobel filmdienst
Marie Anderson kino-zeit
Michael Meyns programmkino
Thomas Vorwerk satt
Falk Straub spielfilm.de
 
Preise
 


Overdrive
 
Land/Jahr: F 2016 Action Triller
Regie: Antonio Negret (Frau Müller muss weg!/2015)
Darsteller: Scott Eastwood, Freddie Thorp, Clemens Schick, Ana de Armas, Gaia Weiss, Simon Abkarian
Drehbuch: Michael Brandt, Derek Haas
96 Min. FSK
     
   
Inhalt    
Die beiden draufgängerischen, charismatischen Brüder Andrew (Scott Eastwood) und Garrett Foster (Freddie Thorp) sind als Autodiebe Meister ihres Fachs. Dabei haben sie es aber nicht auf irgendwelche Autos abgesehen, sondern lediglich auf die ganz exklusiven und hochpreisigen Sammlerstücke. Als eingespieltes Team kennt ihre Abenteuerlust und Risikobereitschaft keine Grenzen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen an der Französischen Riviera geraten sie jedoch mit dem lokalen Gangster Jacomo Morier (Simon Abkarian) in Konflikt, dessen ebenso rare wie unbezahlbare Autokollektion als Beute lockt. Doch Morier entpuppt sich als unberechenbarer Gegenspieler: Die beiden Brüder sollen ihr begnadetes Talent unter Beweis stellen, indem sie ihm in kürzester Zeit ein besonderes Auto seines Erzfeindes Max Klemp (Clemens Schick) organisieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit mit überraschenden Wendungen und viel Adrenalin beginnt …
 
Links
http://www.overdrive-film.de/
https://www.facebook.com/Overdrive.DerFilm
 
Presse
 
 
Kritiken
Andreas Staben filmstarts
Peter Osteried kritiken.de
Falk Straub kino-zeit
Gaby Sikorski programmkino
Björn Schneider spielfilm.de
José Garcia textezumfilm
 
Preise
 


Sommerfest
 

Land/Jahr: D 2017 Komödie
Regie: Sönke Wortmann (Frau Müller muss weg!/2015)
Darsteller: Lucas Gregorowicz, Anna Bederke, Nicholas Bodeux, Peter Jordan, Sandra Borgmann, Jasna Fritzi Bauer
Drehbuch: Sönke Wortmann    Buchvorlage: Frank Goosen
92 Min. FSK
     
   
Inhalt    
Woanders weiß man selbst, wer man ist - hier wissen es die anderen. Das ist Heimat." Stefan - ein mehr oder weniger erfolgreicher Schauspieler am Theater, er könnte einer der Jungs aus "Kleine Haie" sein - muss zurück nach Bochum, um das Haus seines verstorbenen Vaters zu verkaufen. In vier Tagen soll alles abgewickelt sein und er wieder im Zug zurück nach München sitzen. Das war der Plan. Der Film erzählt von einem Wochenende im Pott, von einer Rückkehr in die Heimat, dem Wiedersehen mit skurrilen und doch liebenswerten Weggefährten, von Fußball und Musik und natürlich großen Gefühlen.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
 
Presse
"Blätter mal das Buch um, Bochum"  Von Lisa Bingenheimer  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Platzpatronen in Bochum"  Von Frank Junghänel  Frankfurter Rundschau
"Ruhrpott, mon amour"  Von Martin Schwickert  Tagesspiegel
"Die Rechten wissen doch gar nicht, was Heimat ist"  Von Michael Pilz  Welt
 
Kritiken
Frank Schnelle epd film
Horst Peter Koll filmdienst
Andreas Staben filmstarts
Sonja Hartl kino-zeit
Dieter Oßwald programmkino
Bianka Piringer spielfilm.de
José Garcia textezumfilm
Stephanie Grimm zitty
 
Preise
 


Wilson - der Weltverbesserer (Wilson)
 
Land/Jahr: USA 2017 Komödie
Regie: Craig Johnson (The Skeleton Twins/2014)
Darsteller: Woody Harrelson, Sandy Oian-Thomas, Shaun Brown
Drehbuch: Daniel Clowes  Graphic Novel: Daniel Clowes
94 Min. FSK 12
     
   
Inhalt    
Wilson (Woody Harrelson), ein einsamer, neurotischer und urkomisch ehrlicher Misanthrop mittleren Alters, bekommt eine Chance auf das Glück, als er sich mit seiner zerstrittenen Frau (Laura Dern) versöhnt. Als er erfährt, dass er eine jugendliche Tochter (Isabella Amara) hat, die er nie kennengelernt hat, versucht er auf seine einzigartige und leicht verdrehte Art, eine Verbindung zu ihr aufzubauen.
 
Links
http://www.foxsearchlight.com/wilson/
https://trailers.apple.com/trailers/fox_searchlight/wilson/
https://www.facebook.com/wilsonthemovie/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
 
Presse
"Das Leben ist lang und schrecklich"  Von Ralph Trommer  taz
"With Woody Harrelson as a Misanthrope" By A.O. Scott  The New York Times
 
Kritiken
Carsten Baumgardt filmstarts
Jordan Hoffman guardian
Bianka Piringer kritiken.de
Joachim Kurz kino-zeit
Michael Ranze programmkino
Carsten Moll spielfilm.de

Owen Gleiberman

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