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Neue Filme Oktober 2019  



 
31.10. 2019 bis 06.11.2019
 
 
Das Perfekte Geheimnis
Der Seltsame Klang des Glücks
Djon África
Halloween Haunt (Haunt)
Invisble Sue - Plötzlich unsichtbar 
Justice
Last Ferry
Portrait einer jungen Frau in Flammen (Portrait de la jeune fille en feu)
Scary Stories to Tell in the Dark
unRuhezeiten
Verteidiger des Glaubens 
Zwingli - Der Reformator 


Oktober 03.10. | 10.10. | 17.10. | 24.10.| 31.10.   Filme a-z 2019



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  Das Perfekte Geheimnis
     
 
Genre:
Komödie
Land/Jahr:
D 2019
Regie:

Bora Dağtekin   (Fack ju Göhte 3/2017)

Darsteller/innen:
Elyas M’Barek, Karoline Herfurth, Florian David Fitz, Jella Haase, Frederick Lau, Jessica Schwarz
Drehbuch:
Bora Dağtekin
 
Min.: 111
Fsk: 12
Verleih: Constantin Film Verleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: wie gut kennen wir unsere Liebsten wirklich? Bei einem Abendessen wird über Ehrlichkeit diskutiert. Spontan entschließen sich die Freunde zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch und alles, was ankommt, wird geteilt, Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate mitgehört. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem großen Durcheinander aus – voller Überraschungen, Wendungen und Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr delikate Geheimnisse, als man am Anfang des Abends annehmen konnte.
 
Links
https://www.facebook.com/dasperfektegeheimnis/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
   
   
Preise
 
   
   


 
  Der Seltsame Klang des Glücks (Lo strano suono della felicità)
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D/IT 2019
Regie:
Diego Pascal Panarello
Darsteller/innen:
 
Drehbuch:
Diego Pascal Panarello
 
Min.: 94
Fsk:  
Verleih: Arsenal Filmverleih
Festival:  
     
 
Inhalt    
Auf die Frage, was Glück bedeutet, gibt es keine allgemein gültige Antwort. Es ist eine der ältesten philosophischen Fragen der Menschheit und gleichzeitig muss jeder für sich selbst seine Antwort darauf finden. Diego Pascal Panarello begibt sich auf einen humorvoll-poetischen Trip auf den Spuren eines kleinen, unscheinbaren Musik-instruments das, wie es scheint, für ein ganzes Volk im tiefsten Sibirien der Schlüssel zu ihrem persönlichen Glück ist.
Aus seiner Heimat Sizilien folgt Diego Pascal Panarello dem Ruf der Maultrommel. In Jakutien ist man davon überzeugt, dass dieses Instrument den Sommer herbeirufen und damit das Glück beschwören kann. Die sphärischen Klänge führen den jungen Regisseur und Autor aus dem warmen Sommer Italiens in den ewigen Winter Sibiriens, in das Mekka der Maultrommel. Seit Generationen glaubt man hier an die heilende Wirkung des Instruments und schon die Kleinsten im Kindergarten lernen es zu spielen. Wäre er hier geboren, so ist sich Diego bald sicher, wäre sein Traum Musiker zu werden, längst in Erfüllung gegangen. Die Menschen empfangen ihn mit offenen Armen: Ist er der lang ersehnte „Messias“, den eine lokale Prophezeiung bereits im 19. Jahrhundert angekündigt hat, derjenige, der der Welt von diesem Ort und ihrem Nationalinstrument berichten wird?
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Björn Schneider programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Djon África
     
 
Genre:
Drama/Dokumentarfilm
Land/Jahr:
PORT/BRAS/KAP VERDE 2019
Regie:

Filipa Reis und João Miller Guerra

Darsteller/innen:
Bitori Nha Bibinha, Isabel Cardoso, Miguel Moreira
Drehbuch:
Pedro Pinho, João Miller Guerra
 
Min.: 97
Fsk:  
Verleih: Wolf Kino
Festival: Film Festival Rotterdam
     
 
Inhalt    
Der 25-jährige Miguel Moreira, auch bekannt unter dem Spitznamen Djon África lebt in der grauen Vorstadt Lissabons ein ruhiges, wenn auch etwas monotones, Leben und ist eigentlich mit sich ganz gut im Reinen, bis ihn eines Tages auf der Straße eine fremde Frau anspricht und ihm erzählt, er erinnere sie an jemanden, den sie einmal kannte. Dieser Mann habe eine solche Ähnlichkeit mit ihm, er müsse sein Vater sein - der Vater, den Miguel nie kennengelernt hat. Alles was er über ihn weiß, hat er von seiner Großmutter: dieser sei ein Herumtreiber gewesen, ein charmanter Gauner, der während einer kleinen Gefängniststrafe nach Kap Verde abgeschoben wurde. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen.
Angesteckt von dieser Geschichte und neugierig, reist Miguel nach Kap Verde und begibt sich auf die Suche. Auf dieser Reise begegnen wir dem Land aus seinen wiederkehrenden Träumen, die von den Wünschen und Mythologien der Europäer*innen mit kapverdischen Wurzeln geprägt sind. In Kap Verde nennen sie ihn Tourist und in Lissabon Afrikaner. Seine Reise ist auch eine Verhandlung dieser Ambivalenz. Dennoch lebt Miguel mit seinen zwei Identitäten in Harmonie. Seinen Vater findet er auf seine ganz eigene Weise.
 
Links
https://www.facebook.com/Djon
https://vimeo.com//Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Michael Kienzl filmdienst
Peter Bradshaw guardian
Michel Meyns programmkino
Jay Weissberg variety
   
Preise
CinEuphoria Award - Portuguese Film Academy Sophia Award -
   
   


 
  Halloween Haunt (Haunt)
     
 
Genre:
Horror
Land/Jahr:
USA 2019
Regie:

Scott Beck und Bryan Woods

Darsteller/innen:
Katie Stevens, Will Brittain, Lauryn Alisa McClain, Andrew Caldwell, Shazi Raja, Schuyler Helford
Drehbuch:
Scott Beck und Bryan Woods
 
Min.: 92
Fsk: 18
Verleih: splendid film
Festival:  
     
 
Inhalt    
Halloween 2019: Auf der Suche nach Nervenkitzel und dem besonderen Kick, entdecken die Studentin Harper (Katie Stevens) und ihre Freunde ein entlegenes Spukhaus, welches dem Besucher Schrecken und Terror verspricht. Die Aussicht auf ein Schockhighlight lässt die Teenager alle Bedenken ignorieren und sie geben ihre Handys am Eingang ab. Während in den ersten Räumen die Horror-Attraktionen und Ausstellungsstücke der neugierigen Gruppe nur ein müdes Lächeln entlocken können, wird aus dem vermeintlichen Spaß tödlicher Ernst, als in einer der Kammern ein junges Mädchen vermeintlich zu Tode gefoltert wird. Oder gehört das auch nur zum Schauspiel? Im Wissen, dass sie in eine Falle geraten sind, bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als immer tiefer in das verschachtelte Anwesen einzudringen und einen Ausweg zu suchen. Aus dieser Hölle zu entkommen, scheint allerdings unmöglich: Jeder Raum ist gespickt mit geheimen und tödlichen Fallen. Nicht alle werden diese Nacht überleben…
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Michael Kienzl filmdienst
Christoph Petersen filmstarts
Dennis Harvey variety
   
Preise
 
   
   


 
  Invisble Sue - Plötzlich unsichtbar
     
 
Genre:
Drama Fantasy
Land/Jahr:
D 2019
Regie:
Markus Dietrich  (Sputnik/2012)
Darsteller/innen:

Ruby M. Lichtenberg, Anna Shirin Habedank, Lui Eckardt, Victoria Mayer, Tatja Seibt, Stephanie Stremler, Joyce Ilg

Drehbuch:
Markus Dietrich
 
Min.: 95
Fsk: 6
Verleih: farbfilm verleih
Festival: Eröffnungsfilm des Deutsche Kinder-Medien-Festivals Goldener Spatz
     
 
Inhalt    
Sue ist zwölf und hochintelligent, aber auch Einzelgängerin, die in der Schule oft übersehen oder von der tussigen Mädchenclique gehänselt wird. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Superheldencomics. Auch ihre Mutter hat als ehrgeizige Wissenschaftlerin eher nur Arbeit im Kopf. Deshalb ist Sues engster Vertrauter ihr Vater. Als Sue sich eines Tages im Labor ihrer Mutter befindet, kommt es plötzlich zu einer Explosion, niemand wird verletzt, doch Sue kommt mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Kontakt. Schnell merkt sie, dass sie sich verändert und sich komplett unsichtbar machen kann.
Die neue Superkraft ist zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich, denn plötzlich sind eine Menge Leute hinter ihr und dem Serum her. Als dann noch ihre Mutter vor ihren Augen entführt wird, muss dringend ein Plan her. Gemeinsam mit der genialen Tüftlerin App sowie ihrem neuen Mitschüler und coolen BMXer Tobi macht sich Sue auf die Suche nach ihr. Dabei kommt ihnen auch Alfred zu Hilfe, ein altkluges Hologramm und geheimer Assistent ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, Sues Mutter zu befreien und die Entführer zur Strecke zu bringen?
 
Links
https://www.invisiblesue.de/
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https://www.facebook.com/invisiblesue/
   
Presse
 
   
Kritiken
Gaby Sikorski filmdienst
Jörg Brandes filmstarts
Christian Horn programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Justice
     
 
Genre:
Thriller Drama
Land/Jahr:
D/CH 2018
Regie:

Alexander Dannenberg

Darsteller/innen:
Bruno Eyron, Mika Metz, Caro Cult, Anne-Catrin Märzke, Alexander von Glenck, Asli Bayram, Urs Remond
Drehbuch:
Thomas Brückner
 
Min.: 86
Fsk: 12
Verleih: Apollo Film
Festival:  
     
 
Inhalt    
zeigt die Geschichte über den ewigen Konflikt zwischen Moral und Menschlichkeit. Der ehemals erfolgreiche Journalist MAX wird in die blutigen Intrigen einer Privatbank hineingezogen, deren üblen Machenschaften er früher schon auf der Spur war. Damals kosteten ihn seine Recherchen den Job und führten dazu, dass MAX heute nur noch über Automagazine und Theaterkritiken schreibt. Den Karriereknick hat MAX nie verkraftet. Als plötzlich ein kleiner autistischer Junge vor seiner Tür sitzt, bekommt MAX die Chance seine Recherchen von damals wieder aufzunehmen. Gemeinsam mit seiner Kollegin und früheren Geliebten kann er endlich die Wahrheit ans Licht bringen und für Gerechtigkeit sorgen, wenn da nicht dieser kleine Junge wäre, der ihm verdächtig ähnlich sieht.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
   
   
Preise
 
   
   


 
  Last Ferry
     
 
Genre:
Thriller
Land/Jahr:
USA 2019
Regie:

Jaki Bradley

Darsteller/innen:
Ramon Torres, Sheldon Best, Myles Clohessy, Larry Owens, Gabriel Sloyer, Henry Ayres-Brown, R. Ward Duffy
Drehbuch:
Ramon Torres; Kamera: Alexa Wolf
 
Min.: 87
Fsk: 16
Verleih: Pro fun Media
Festival:  
     
 
Inhalt    
Joseph, ein junger Anwalt aus New York City, hat eigentlich alles, was man sich nur wünschen kann. Ein Leben in der spannendsten Großstadt der Welt, Geld und Erfolg. Alles was ihm fehlt ist Liebe und Gesellschaft. Auf der Suche nach einem leidenschaftlichen Liebesabenteuer, pilgert Joseph schließlich zur berühmten, queeren Partyinsel Fire Island. Sein Trip verläuft zunächst anders als gedacht, denn mitten in der Nebensaison scheint die Insel wie ausgestorben. Einen süßen Jungen trifft Joseph allerdings doch und bandelt mit ihm an. Doch plötzlich entwickelt sich der Traumurlaub zum Albtraum: Unter Drogen gesetzt wird Joseph Zeuge eines Mordes und er selbst kann dem Mörder nur knapp entkommen. Nach dem Horrorerlebnis erwacht Joseph im Haus des gutaussehenden Cameron und dessen Freunden. Nach und nach integriert sich Joseph in den neu gefundenen Freundeskreis, verliebt sich in Cameron und erlebt die erhoffte Leidenschaft. Sogar die Mordnacht ist bald wie vergessen. Doch der Mörder ist ganz in ihrer Nähe...
 
Links
https://www.lastferrymovie.com/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
 
   
Kritiken
Doris Kuhn filmdienst
   
Preise
North Carolina Queer Filmfestival : Preis der Jury
   
   


 
 
  Portrait einer jungen Frau in Flammen (Portrait de la jeune fille en feu)
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
F 2019
Regie:
Céline Sciamma (Bande de filles/2014)
Darsteller/innen:

Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Bajrami, Valeria Golino

Drehbuch:
Céline Sciamma
 
Min.: 120
Fsk: 12
Verleih: Alamode Film
Festival: Festival De Cannes
     
 
Inhalt    
Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Portrait. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft …
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer f.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Till Kadritzke critic.de
Karsten Munt filmdienst
Michael Meyns filmstarts
Sophie Charlotte Rieger filmlöwin
Peter Bradshaw guardian
Beatrice Behn kino-zeit
Michael Meyns/Peter Osteried programmkino
Peter Debruge variety
   
Preise
Festival De Cannes : Best Screenplay, Queer Palm - International Cinephile Society Award
   
   


Copyright: © Alamode Film
 

Zunächst entschied ich mich dazu, eine Malerin zu erfinden und nicht auf eine bestehende Figur zurückzugreifen. Das erschien mir richtig in Bezug auf die Karrieren dieser Frauen, für die es nur die Gegenwart gibt: Eine Malerin zu erschaffen, war ein Weg, an alle auf einmal zu denken. Unser historischer Berater, ein Kunstsoziologe, der auf Maler dieser Zeit spezialisiert ist, half uns dabei, aus Marianne überzeugend eine Malerin des Jahres 1770 zu machen. Ich wollte die Figur bei der Arbeit zeigen, in allen möglichen Phasen eines Werks. Und es war wichtig, ihre Gemälde zu erfinden. Ich wollte mit einer Künstlerin arbeiten und nicht mit Handwerkern, die perfekt kopieren können. Eine 30-jährige Malerin, die im Hier und Jetzt arbeitet. Durch meine Recherche über weibliche Maler stieß ich auf die Arbeit von Hélène Delmaires. Sie hatte eine klassische Ausbildung in Ölgemälden und war ziemlich vertraut mit Techniken des 19. Jahrhunderts.

Gemeinsam mit Kamerafrau Claire Mathon konzentrierten wir uns als Trio auf diese duale Angelegenheit, nämlich das Erschaffen der Gemälde und das Malen der Gemälde im Film. Wie wir sie filmen und in welchem Zeitrahmen. Wir drehten verschiedene Phasen der Arbeit, aber stets in kompletten Einstellungen. Weil wir uns gegen Überblendungen entschieden, wurde die Struktur gestärkt. Wir entschieden uns für Realzeit bei den Bewegungen und den Rhythmus der Malerin anstatt für die Synthese, die uns im Schnitt zur Verfügung gestanden wäre. Céline Sciamma

 


 
  Scary Stories to Tell in the Dark
     
 
Genre:
Horror
Land/Jahr:
USA/CAN 2019
Regie:
André Øvredal  (The Autopsy of Jane Doe/2016)
Darsteller/innen:

Zoe Margaret Colletti, Michael Garza, Austin Zajur, Dean Harris

Drehbuch:
Dan Hageman
 
Min.: 107
Fsk: 16
Verleih: Entertainment One Germany
Festival:  
     
 
Inhalt    
Amerika, 1968: In der Kleinstadt Mill Valley feiert man die Nacht der Nächte des Gruselns. Und was wäre an Halloween passender, als ein angebliches Geisterhaus auszukundschaften? Genau das beschließt eine Gruppe Jugendlicher und dringt in das verlassene ehemalige Anwesen der Familie Bellows am Rande der Stadt ein. Dort entdecken sie in einem Verließ ein mysteriöses handgeschriebenes Buch mit schaurigen Erzählungen, verfasst von einer gewissen Sarah Bellows. Die Teenager nehmen es mit, nicht ahnend, welches Unheil sie damit heraufbeschwören. Denn das Werk ist noch lange nicht vollendet und neue Geschichten erwecken die schrecklichsten Alpträume zum Leben…
 
Links
https://www.scarystoriestotellinthedark.com/
https://www.youtube.com/Trailer engl.
https://www.youtube.com/Trailer d.
   
Presse
 
   
Kritiken
Karin Jirsak-Biemann filmstarts
Simran Hans guardian
Andreas Köhnemann kino-zeit
Richard Brody the new yorker
Owen Gleiberman variety
   
Preise
 
   
   


 
  unRuhezeiten
     
 
Genre:
Drama
Land/Jahr:
D 2017/18
Regie:
Eike Weinreich, Alexej Hermann
Darsteller/innen:

Jürgen Sarkiss, Hans Meiser, Hartmut Stanke, Moritz Peschke, Thieß Brammer, Herbert Fritsch, Ulrich Matthes

Drehbuch:
Eike Weinreich, Sergej Lubic
 
Min.: 85
Fsk:  
Verleih: derFilmverleih
Festival: achtung berlin 2019
     
 
Inhalt    
Leere Stuhlreihen im Theater in Armstadt. Schauspieler*innen kämpfen kläglich um ihre Jobs. Intendant Hartmut Lorenz kann unter solch wenig inspirierenden Bedingungen nicht weiter künstlerisch tätig sein. Ein Intendantenwechsel steht bevor. Thieß wartet seit zwei Jahren auf seine erste große Rolle. Um nicht als ungesehener Stern am Theaterhimmel zu verglühen, muss er dringend handeln. Mit einem Kollegen fährt er nach Berlin, um echte Schauspielgrößen zu treffen.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"In Oberhausen entstand jetzt der geniale Film „Unruhezeiten“ Andrea Micke  waz
   
Kritiken
Esther Slevogt nachtkritik
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Verteidiger des Glaubens
     
 
Genre:
Dokumentarfilm
Land/Jahr:
D 2019
Regie:
Christoph Röhl (Die Kita Frage/2012)
Darsteller/innen:

 

Drehbuch:
Christoph Röhl
 
Min.: 90
Fsk:  
Verleih: RealFiction Filmverleih
Festival: DOK.fest München 2019
     
 
Inhalt    
Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, dessen Lebensaufgabe es war, die Kirche und ihre Werte zu bewahren, der sie aber stattdessen in ihre größte Krise führte: Joseph Ratzinger, der deutsche Papst Benedikt XVI. Nachdem er in den 1960er Jahren eine kurze Zeit lang als Erneuerer gegolten hatte, sorgte er während seiner dreißigjährigen Tätigkeit innerhalb des Vatikans maßgeblich für den Erhalt der reinen katholischen Lehre. Die Interviewpartner im Film, die alle innerhalb des klerikalen Systems tätig waren, stellen das offiziell propagierte Bild von Ratzinger als „bescheidenen Gelehrten“ infrage. Sie machen deutlich, welche Rolle er beim Aufbau eines Machtsystems im Vatikan spielte, das erheblich zu dem Vertrauensverlust beitrug, unter dem die katholische Kirche seit Jahren leidet. Um Ratzingers Denkweise besser zu verstehen, setzt sich der Film mit seiner Vergangenheit auseinander.

Er nimmt seine engsten Berater und Vertrauten in den Blick, von denen viele in die Verschleierung der globalen Missbrauchskrise und in Korruptionsskandale verwickelt waren. Stück für Stück entfaltet sich vor unseren Augen eine gewaltige Geschichte mit einem tragischen Helden in der Hauptrolle. Ratzinger, der die Wahrheit ausschließlich in der Lehre der katholischen Kirche sah und die moderne Gesellschaft als verloren betrachtete, musste zum Höhepunkt der Krise gezwungenermaßen anerkennen, dass sich seine größten Feinde in Wahrheit nicht außerhalb, sondern innerhalb der Kirche bewegten, sogar im Kreis seiner engsten Vertrauten. Ähnlich den tragischen Helden des Renaissancetheaters sah er sich am Ende umzingelt von Chaos und Feinden. Seine gesamte Welt drohte in Einzelteile zu zerfallen.
 
Links
https://www.facebook.com/verteidiger.des.glaubens/
https://www.youtube.com/Trailer
   
Presse
"Joseph Ratzinger vs. die böse Welt"  Von Rainer Gansera  Filmdienst
"War der Ruf der Kirche wichtiger als die Wahrheit?"  Von Alan Posener  Welt
   
Kritiken
Thomas Lassonczyk filmstarts
Bianka Piringer kino-zeit
Michael Meyns programmkino
   
Preise
 
   
   


 
  Zwingli - Der Reformator
     
 
Genre:
Drama Biopic
Land/Jahr:
CH 2019
Regie:
Stefan Haupt  ( Finsteres Glück/2015)
Darsteller/innen:

Maximilian Simonischek, Sarah Sophia Meyer, Oscar Sales Bingisser, Rachel Braunschweig

Drehbuch:
Simone Schmid
 
Min.: 128
Fsk:  
Verleih: W-Film 
Festival:  
     
 
Inhalt    
Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen. Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt.
 
Links
https://www.youtube.com/Trailer
   
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Oktober 03.10. | 10.10. | 17.10. | 24.10.| 31.10.   Filme a-z 2019


 
 
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